Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Micha Glos, Witschaftsminister fast a.D.

Da kam heute in den Nachrichten, dass Michi Glos nicht mehr kann, oder will, aber er darf nicht. Diese Anweisung zum Durchalten kam dazu aus München. Wieso eigentlich? Warum hält MG denn nicht den direkten Dienstweg ein, wenn er seinen Job an den Nagel hängen will? Ich dachte immer seine Schefffffin ist Angela und die hockt doch in Berlin.
Was nebenbei alles raus kam. Eigentlich hing er Edmund nur an den Hacken. War es vielleicht so? „Ähh, Bub, i goa jetzt zu die Saupreißen, ähh, die Lutheranischen und du kimmst mit, ähh. Ürgendwoas wern wir für di schoa finda! Ähh. Büst ja a g´standenes Handwerkskerlchen, i find woas.“
Vielleicht wollte er ja auch nur mal etwas weiter weg von seiner Kornquetscherei  in Prichsenstadt. Lust auf Berlin schien ihm abzugehen, auch der Trieb für einen Job dort oben. Edmund regelte alles und kitzelte aus ihm die Lust heraus, es für einige Jahre als Probierpolitiker zu versuchen. Weiterlesen

BERLIN – Kümmerlich, impotent und mistig

Zum oberen Spruch / O-Ton Herr Pobereit: Berlin ist arm, aber sexy!

Eigentlich sollte hier etwas über eine kleine Ausstellung von Adam Tellmeister stehen, ich hatte aber meinen Finger nicht vollständig aus dem Arsch bekommen –

Der Alex hat sich schon lange zu einem Abklatsch der ökonomischen Situation unseres Planeten verwandelt.
Ihn provinziell zu nennen, käme einer Verehrung gleich, auch die dortigen Konsumtempel werten ihn nicht auf. Walter Womackas „Nuttenbrosche”, vor wenigen Jahren aufgepeppt, gleicht einem riesigen Müllbehälter, aber im Hintergrund strahlt „Kaufhof”.

Blond macht geil!

Blond macht geil!

Im Vordergrund die Nuttenbrosche

Im Vordergrund die Nuttenbrosche

Wesentlich attraktiver als das ehemalige „Centumwarenhaus” erscheint er trotzdem nicht, obwohl jemand mit Millionen versuchte aus einer Flunder einen Zierfisch zu kreieren. Cheep & Awful daneben präsentiert sich nicht viel besser. Weiterlesen

“Hosea 8, Vers 7”

Da es sich bei mir vermutlich um das Produkt einer sinnlos verbrachten Tanzpause zweier Neobolschewiken handelte, angerührt im Jahre des Herrn 1948, ergab sich als logische Schlussfolgerung, dass weitere Leben fristete ich als Heidenkind. Was meine Bibelfestigkeit anging, deshalb nur mit wagen Erkenntnissen als Selfmademan aufwarten konnte, allerdings mit vielen sehr wichtigen Episoden und den damit verbundenen Sprüchen. Geprägt durch eine mitteleuropäische Sozialisation im Allgemeinen und der zonenspezifischen im Besonderen, klingelten irgendwann mal folgende Worte in meinen Ohren: Da lautet doch das erste Gebot Gottes: „Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“
Was aber mit denen über und unter mir? Also mussten doch tausende von Göttern existieren, oder nicht? Infolgedessen suchte ich mir für entscheidende Lebenslagen immer wieder entsprechende Götter und Apostel selbst aus.
Flatulus, das ist z.B. ein göttlicher Geselle, taucht er mal auf, dann ist er nicht nur neben einem, der macht sich schlicht überall breit. Was außerdem jeder der noch Herr, oder Frau seiner sieben Sinne ist, registrieren kann…
Und dann erst meine Apostel, Johannes der Säufer, oder jener Herr Paulus der mit Leuten in einer ganz bestimmten griechischen Provinz korrespondierte. Er schrieb damals an die Korinther: “Saufts wie die Bürstenbinder!” Weiterlesen

Dummheit muss bestraft werden

Es begann damit, dass ich bei Nieselregen auf dem Drahtesel anfing im Kiez nach einer Zeiteisenreparaturwerkstatt Ausschau zuhalten.  Den Herrn Uhrenapotheker gleich um die Ecke zog ich bewusst nicht in Betracht, denn es müsste doch genügen, einmal über den Löffel balbiert zu werden.
Vor Jahren offenbarte meine schöne, chinesische Taschenuhr nur noch zweimal am Tag die korrekte Zeit. Um zu erkunden was für einen Stromspeicher sie enthielt, musste ich sie aufbekommen, dazu war ich aber zu blöde. Also hin zu diesem Uhrenklempner, fragte ihn, wie viel Millionen er für Öffnung und die einzusetzende Batterie aufrief. Reinschauen wäre eine Serviceleistung und verschwand, setzte vor meinen Augen diesen kleinen Brösel ein, beim Zuklippen nannte er einen Preis, den jeder Loddel als Anzahlung für seine Rolex hinlegen würde. Nach meinem Widerspruch erließ er eine Mark und ich Idiot ging darauf ein. Später stellte sich heraus, in „Rudis Resteboutique“ hätte man ad hoc vier Knopfzellen dafür erhalten.
Zu guter Letzt, gab dieser Chronometer wenige Tage später seinen Geist auf…
Weiterlesen

Goetz Widmann u.a.

Bonn – Wenn ich nur wüsste, in welchem Zusammenhang der Name jenes Marktfleckens, mir etwas sagen sollte. In dieser Woche hörte ich mal wieder etwas aus diesem Nest. Irgendein „wichtiger Kongress” fand dort statt. Muss sich um etwas politisch Korrektem gehandelt haben. Gutmenschelnde Weißbrote luden „global” wieder mal zu einem Alibithing. Fällt mir immer dann auf, wenn sich irgendwo Rudel, von Deputierten fast aller menschlichen Rassen tummeln, die unser Planet so zu bieten hat, bunt aussehend an Haut, Haaren und Kleidung. Die nordischen Gastgeber unterscheiden sich oft nur an der zur Schaustellung ihrer entsprechenden Betroffenheitslarven, das aber mit Bravour. Diese folkloristischen, kollektiven Verbalmasturbationsperformances kosten ewig ein Haufen Schotter, bringen rein gar nichts, außer, dass der Rest der Welt verscheißert wird – machen sich aber weltweit gut für Plebse. Denn wichtige Entscheidungen werden von „Expertengremien” getroffen und die tagen im Untergrund, in Bars und Bordellen…
Bonn – jetzt habe ich´s. Aus dem Nest stammt ein bekannter Musikus, der in den Fünfzigern von einem Neger aus St. Louis, Missouri , den ungebildeten middleclass kids im Amiland und anderswo näher gebracht wurde.
Nebenbei, solche Leute wie Chuck und seine Kollegen haben weit mehr zur Völkerverständigung beigetragen, als so mancher, mit dem „Friedensnobelpreis geehrter”, vorher andersweitig instrumentalisierter  Verbrecher… Weiterlesen

M.S.(Bindestrich)W. aus Münster, droht dem Robin Hood der Volksdrogenabhängigen

Eben bei GMX gefunden

Axel Prahl droht Bußgeld wegen Rauchens

Münster (dpa) – Sein bewusst provokanter Griff zum Glimmstängel könnte teure Folgen haben: Schauspieler Axel Prahl, bekannt durch seine Rolle als Hauptkommissar Thiel im Münster-“Tatort”, droht ein Bußgeld in Höhe von bis zu 100 Euro vom Ordnungsamt der Stadt Münster.

Droht dem Robin Hood aller Volksdrogenabhängigen jetzt das Zuchthaus?

Axel Prahl macht eine Zigarettenpause.
© dpa

Der 48-Jährige habe bei der Vorpremiere des 15. Münster- Tatorts im Cineplex-Kino in Münster demonstrativ geraucht und somit gegen das Nichtraucherschutz-Gesetz verstoßen, sagte Münsters Ordnungsamtsleiter Martin Schulze(Bindestrich)Werner und bestätigte entsprechende Medienberichte. Gegen den Schauspieler wurde ein Verfahren eingeleitet. Weiterlesen

Queen van Mum

Auf dem Pfad zu meinem Elektrobriefkasten strahlte mich dieses entzückende Konterfei an.

© RTL / Stefan Menne

© RTL / Stefan Menne

Wie in alten Tagen, sieht sie nicht zum Anbeißen aus?
Mir war überhaupt nicht bekannt, dass die Dame noch existiert. Also ließ ich meinen latent anhaftenden, nekrophilen Neigungen, hier und jetzt freien Lauf. Dieser niveauvolle Artikel kam wie gerufen, stellte ich doch letzte Woche fest, dass bei Ärzten die Auslage von Yellopresserzeugnissen rückläufig ist. Bin ich froh! Da muss ich meine Neugier nicht bis zum nächsten Besuch bei Schwiegermutter zügeln, sie ersteht diese Blätter allerdings „nur wegen der Rätsel“. Weiterlesen