Vor über 50 Jahren jobbte ich in Tangermünde, der Geburtsstadt von Grete Minde…
Hier einige Short Stories aus der Schoko, von Zucker-Meyer, alles geschehen im Jahr 1972…
Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ
Adolf H. und Eva Brown beim Quickie auf dem Küchentisch
Die Tube hat das Video gekanzelt, deshalb – Welt online: Die erste und letzte Nummer in der Reichskanzlei
Videos im Netz zensieren, ist wie Bücher verbrennen!
Eine merkwürdige Verquickung in diesen Spots, noch dazu mit gedoubelten Despoten.
Wobei ich Hussein zutraute, dass er bei irgendwelchen Mädels andockte, aber bei Sepp und Adi kann ich es mir überhaupt nicht vorstellen. Allein der Gedanke, Joschka Stalin hätte im Smolny mit einer Genossin spontan hoppeln wollen und das Opfer bestand darauf, dass er sich wenigstens seiner Stiefel entledigte, aber während der Nummer dann, seine stinkenden Fußlappen vor dem Bett dampften – nee!
Vom Volksgenossen Hitler scheint überhaupt nichts verbürgt zu sein, was seine sexuelle Seite anging. Obwohl mir vor sehr langer Zeit, mehrfach, einige dieser ehemaligen BDM-Miezen (nicht jene Angehörigen!) auf mein Nachfragen hin meinten, dass sie den Führer sehr erotisch fanden. Allerdings konnte ich diese kurzen Gespräche nicht vertiefen. Weiterlesen
Das Recht auf Faulheit
Es existieren bestimmt viele Arbeitslose, die sich höchstens von Menschen beleidigen lassen würden.
Den Spruch vom FDP-Scheffchen finde ich nicht viel schlimmer, als die entflammte Diskussion und das sinnlose Gelaber aus einer anderen Ecke. Sicher benötigen Erwerbslose unbedingt den wahltaktischen Beistand vom Mehrheitsbeschafferdreigestirn: SPD-Vizechefin Andrea Nahles, der Schefffin sämtlicher Chlorophyllmarxisten Claudia Roth und dem Linkspartei-Vize Klaus Ernst...
Ist es möglich, dass sich Ananas zu viel in dunklen Räumen aufhält, statt mal seine Nase in ein Buch zustecken.
Ich kann ihm lauwärmst diese kleine Schrift von Herrn Lafargue empfehlen. Der war bereits vor 120 Jahren seiner Zeit weit voraus. Mit den damals geäußerten Ansichten, könnte er heute noch, den gelben Funfuzzi mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit überholen.
Vorhin schaute ich mal bei Wiki nach. Dem Bundestagsnachrücker Guida Schwesterwelle, geht es wie den meisten Politkern, sie tauchen irgendwann aus dem Nichts auf, so ähnlich wie Lattenjupp! Sind einfach so da, nach dem Abitur, dem Diplom oder der Promotion. Viele scheinen Probleme mit ihrer Herkunft zu haben. Besonders jene ungebildeten Fachidioten, die sich nur über Knete definieren, ewig politisch korrekt, aber dumm, schwätzen , wie Stulle… Weiterlesen
“Bücher sind Lebensmittel”
Auf dem Weg zur Tram im Prenzelgebirge, wo der Bär steppte, latschte ich an der Danziger- Ecke Senefelderstrasse vorbei. Dort befindet sich die Käthe Kollwitz Buchhandlung, mit ihren Leitspruch: “Bücher sind Lebensmittel“ – wie wahr!
Jener Spruch ist für Flachzangen allerdings nicht nachvollziehbar. Damit meine ich nicht nur Leute, für die Bücher lediglich bedrucktes Papier darstellen. Sondern Massen an zweisprachigen Analphabeten mit Migrationshintergrund, ebenso Gutmenschen, die permanent mit Bildung für alle herumhuren und damit eigentlich nur das Durchmogeln von der ersten Klasse bis zum Diplom meinen. Schließlich stellt es ja kein Problem dar, Telefonbücher auswendig zu lernen. Weiterlesen
“Es gab keinen Sex im Sozialismus”
Nicht jener ungewollte Einsturz der lotrechten Autobahn quer durch Berlin, animierte mich zu dem folgenden Geschreibsel, sondern Kaminers neuestes Werk. (wg. Kapuziner)
Wladimir sollte diese Behauptung nicht zu laut in die Welt posaunen, sonst glauben es viele Wessis auch noch. Wobei die (der) Pfeife(r) aus Hannover in seinem Selbstverständnis als Sozialpüchologe und §§-Komiker, seiner These der frühkindlichen Nachttopffolter im Osten, noch die hinzufügt – natürlich wissenschaftlich begründet – dass es sich bei den beklagenswerten armen Brüdern und Schwestern im Osten, dem Homo Sapiens Sozialismusiensis, um Windbefruchter handelte!
Zu jener Zeit, als ein Lustmolch namens: Oswald Kolle durch die Bundesgermanischen Gefilde tingelte und seinen Landleuten zu erklären versuchte, dass man vom Wixen keinen Buckel bekommt, gab es östlich der Elbe schon ein anderes Verständnis, was den Sex anging.
So mancher 68er-Altgenosse (Wenn er nicht alles verdrängt hat) mit Bayerischen oder Schwäbischen Idiom auf der Zunge, könnte mir dem sicher beipflichten! Der neben seinem Klassenkampf als chronisch untervögelter Saisonrevoluzzer, nach den drögen KAPITALKURSEN im freien Teil von Berlin, sich zu entsprechenden Ausgleich, nebenher zur Spermatherapie eine Konsumnutte in Ostberlin hielt… (Ich weiß, wo von ich rede!) Weiterlesen
DIE SUPPE LÜGT – H.-U. Grimm
Es ist faszinierend wie schnell sich partielle Verdrängungsmechanismen einstellen können. Fängt beim Rauchen an, auch wenn da tausendfach auf den Schachteln steht: „Beim Rauchen können sich schmerzhafte Dauererektionen einstellen”, oder: „Rauchen kann zur Nymphomanie führen”. Es interessiert einfach niemanden. Ähnlich verhält es sich bei übermäßiger Fresserei. Dort kommt etwas viel schlimmeres hinzu, keine Sau ist begierig zu erfahren, was sich alles in dem Scheiß befindet, was er, sie, es in sich hineinstopfen, in fester oder flüssiger Konsistenz. Da könnte auf jeder Verpackung draufstehen: „Wenn sie diese Mengen weiter fressen, wachsen Ihnen demnächst ihre Augen zu”, oder: „Achtung! In drei Monaten haben Sie einen Arsch wie ein Drei-Taler-Gaul!” Siehe als Warnung, die rückseitige Ansicht von Frau Kanzler, wenn sie von dannen watschelt! Weiterlesen
“Hosea 8, Vers 7”
Da es sich bei mir vermutlich um das Produkt einer sinnlos verbrachten Tanzpause zweier Neobolschewiken handelte, angerührt im Jahre des Herrn 1948, ergab sich als logische Schlussfolgerung, dass weitere Leben fristete ich als Heidenkind. Was meine Bibelfestigkeit anging, deshalb nur mit wagen Erkenntnissen als Selfmademan aufwarten konnte, allerdings mit vielen sehr wichtigen Episoden und den damit verbundenen Sprüchen. Geprägt durch eine mitteleuropäische Sozialisation im Allgemeinen und der zonenspezifischen im Besonderen, klingelten irgendwann mal folgende Worte in meinen Ohren: Da lautet doch das erste Gebot Gottes: „Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“
Was aber mit denen über und unter mir? Also mussten doch tausende von Göttern existieren, oder nicht? Infolgedessen suchte ich mir für entscheidende Lebenslagen immer wieder entsprechende Götter und Apostel selbst aus.
Flatulus, das ist z.B. ein göttlicher Geselle, taucht er mal auf, dann ist er nicht nur neben einem, der macht sich schlicht überall breit. Was außerdem jeder der noch Herr, oder Frau seiner sieben Sinne ist, registrieren kann…
Und dann erst meine Apostel, Johannes der Säufer, oder jener Herr Paulus der mit Leuten in einer ganz bestimmten griechischen Provinz korrespondierte. Er schrieb damals an die Korinther: “Saufts wie die Bürstenbinder!” Weiterlesen
Recht ungute Gutmenschen sind los
Martensteins Meinung teile ich nicht, was die Serie „Zeitzeugen“ betrifft. Er lässt dabei ab: „Die bayrische Regierung will das verbieten lassen, ein gutes Beispiel dafür, wie kontraproduktiv unintelligenter Antifaschismus sein kann.“
Vollkommen klar, dass im Auftrag der Christsozialisten gegen diese Machenschaften von der Insel angegangen werden muss. Schließlich sind sie geschäftsschädigend! Weiterlesen
“KLÖTENKÖM” – auch EIERLIKÖR genannt
Meine Rezeptniederschriften entsprechen nicht immer den herkömmlichen Darstellungen für emanzipierte Hausmännchen*INNERINNEN usw. u.ä., da sie oftmals in Collagen ausarten. So auch jene, nun im Angesicht zum lange verblichenen Chajim. Ihm gefiel damals die ursprüngliche Kurzfassung, besonders mit der Vijo-Einspielung…
Diese anschließende Präskription stammt vom hervorragenden Volksdrogen-Alchimisten und Schauspieler Chajim S. Koenigshofen (*16.07.1953, † 25.09.2010), der nebenher auch gigantisch kochen und backen konnte.




Rezeptur für ein Gesöffchen, welches auch Klötenköm genannte wird – ugs. im norddeutschen Dialekt: Klöten = Eier, Köm = klarer Schnaps!
Man nehme, wenn man hat!
– 6 Eigelb
– 200 gr. Puderzucker
– 200 gr. Schlagsahne, nach Belieben Bourbon Vanille Pulver (!), ebenso geraspelte Tonkabohne (Steht unter Hülsenfrüchten!) und eine Priese Salz…
– 50 – 100 ml Branntwein
Vanille, Tonkabohne – (Leider hat jener phantastische Laden, wegen der unzähligen idiotischen Diktate, von vielen dahergelaufenen Kompetenzsimulanten, die koronafaschistoide Ära nicht überlebt! Sie gaben Ende letzten Jahres auf…)
1.) Die sex Eigelb schaumig schlagen, bis die Pampe hellgelb aussieht! (fast weiß), danach mit den 200 gr. Puderzucker seht gut vermengen und eine Prise Salz zugeben!
2.) 200 gr. Sahne schlagen – nicht zu fest, nicht zu flüssig. Dazu etwas weniger als ein viertel Teelöffel Bourbon-Vanille (Als FDP-mäßiger Kompromiss gilt: Statt echter Vanille – fünf Tütchen Bourbonvanillezucker. Wer diese Zeug benutzt, den sollte eigentlich der Blitz beim Scheissen treffen!) nebst einer Tonkabohne – die vorher in ganz feine Bröseln geraspelt und dann im Mörser zu feinem Staub verarbeitet wurde(!) dann mit der Eigelbpampe sehr gut vermischen.
– Learning by doing! –
3.) Anschließend vorsichtig 50 bis 200 ml 95er Sprit zugeben, allerdings entsprechend verdünnt, mit destilliertem Wasser (!), je nach Anspruch und Geschmack, da es sich um ein Likör handeln soll! Oder gleich 32%igen Korn oder Wodka verwenden, außer Rohöl und Stacheldraht eignet sich eigentlich jeder klare Branntwein dazu!
– Zur Herstellung größerer Mengen werden die Zutaten entsprechend vermehrt, gilt aber nicht für den Zuckeranteil, dieser muss dafür getestet werden!
Aber 8ung!!!
Während der Produktion niemals mit den Pfoten, Füßen oder einem abgeleckten Löffel die Pampe testen!!!
Für Gourmets ist die Zugabe von einer bisher nicht erwähnte Prise Habaneropfeffer angesagt!
Die Winzmenge muss unbedingt ausprobiert werden!!!
Habanero hat, je nach Züchtung, 100 000 – fast 800 000 Grad auf der Scoville-Skala!
– Vorsicht – Weil sich im Likör, erst nach Tagen, die Schärfe entsprechend entwickelt!
Diese kreierte hedonistische Volksdroge sollte unbedingt in Waffel- oder Schokobechern kredenzt werden!
Bürgeramt Wilmersburg
Als ich das letzte Mal auf dem Bürgeramt rum hing, gingen zwei Stunden ins Land, mein Ausweis ward seit 14 Monaten abgelaufen, der Pass ebenso…
Ausgerechnet heute musste ich hin, wo mich seit nächtens leichte Zahnschmerzen pieksten, darum seit drei Uhr AFN hörte, mehrere Sudokus abhakte und schließlich las. Dann raffte ich mich zum Inhalt meiner „Luftschutzapotheke“ auf, dank eines Brösels von Rathiopharm pennte ich während des Kalenderblattes auf D-radion ein. (Sie erinnerten an den Geburtstag von Hundertwasser)
Schließlich zwanzig nach acht im Amt gelandet, nur wegen neuer Steuerkarten, weil das Amt hudelte – für die gesamte Nassauische Strasse gab es keine Lohnsteuerkarten – angeblich. Nun ist dieses Problem seit Monaten bekannt, aber nichts tat sich, jeder muss folglich hinlatschen.
Am Counter kam nur: „ja, ja die Nassauische, dies ist uns bekannt!“ (Wobei ich denen nicht abnehme, dass es nur die Nassauische betraf.)
„Ist denn ob dieser Schlamperei jemand zur Verantwortung gezogen worden und ist man dabei es abzuändern?“
Lächelnd: “Neee.“
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