– “Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher und die Gescheiten so voller Zweifel sind.” – Bertrand Russell
Etwas getauter Schnee von gestern: Zu Zeiten von US-Präsident Lyndon B. Johnson munkelte man, dass der amerikanische Luftwaffengeneral Curtis E. LeMay versprach, “Vietnam in die Steinzeit zurückzubomben”.
Wie letztlich alles ausging, ist dem folgenden Text zu entnehmen! Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ
Klimaneutrale EU bis 2050 – Gipfel kann sich nicht einigen
– Schon mal registriert, dass der Begriff eines GIPFELS, besonders nach den ewigen Luftnummern UNSERER vermeintlichen Führungseliteriche*INNEN usw. auf beliebigen Masturbationsperformances, mittlerweile einen einschneidenden Wandel erfuhr?
Zu welcher Droge muss man deshalb eigentlich greifen, um wenigstens auf einem kurzfristigen Trip an die gerade angesagten illusorischen Wichtigtuereien jener selbstverliebten Kompetenzsimulanten irgendwann mal zu glauben?
Was mein Verständnis betrifft, wenn an irgendeinem Ort über die verbindliche Festlegung auf ein neues Klimaziel bis 2050 geplappert wird, erinnern mich die dafür vorgesehenen 31 Jahre an einen niemals enden wollenden imaginären Blindflug, mit dem Ziel, früher oder später am Sankt-Nimmerleins-Tag, nach einer sehr erfolgreichen Tiefschlafphase, dann beim plötzlichen Erwachen – immer noch ahnungslos – wieder von vorn beginnen zu wollen…
Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel sagte beim Auftakt des EU-Gipfels in Brüssel dazu: «Ich kann für Deutschland dieses Ziel ausdrücklich unterstützen.» Zudem versprach die Kanzlerin zusätzliche Anstrengungen für den Klimaschutz schon bis 2030.
Was sind solche Versprechen der Frau Kanzler überhaupt wert? Die Qualität ihrer Aussage würde auch nicht an Gewichtung gewinnen, wenn sie besagten Termin mit der Eröffnung des BER verknüpfte.
Dem Flaschennomade des Kiezes, der mich während seines morgendlichen Beutezuge am Café vorbei, immer erst freundlich grüßt, ehe er seinen Rüssel in dem dortigen Papierkorb versenkt, ihm würde ich es sofort abnehmen, wenn er die Meinung vertreten würde, sofort etwas für die Senkung von CO2 Emissionen zu unternehmen. Sei es nur, innerhalb weniger Monate dafür Sorge zutragen, den maximalen Benzinverbrauch beim Rückenflug eines Maikäfers, irgendwie zu minimieren – dem nähme ich sein Ansinnen sofort ab!
…aber für jene eckige Seifenblase der Frau Kanzler gäbe ich keinen EU-Cent her…
Wo sich im hiesigen Kiez Baukräne drehen, sind sog. Investoren(*) zugange, Uncle Scrooge McDuck lässt sardonisch grüßen…

(*)
Bei der Grundfläche und dem Kaufpreis kommt man auf einen Quadratmeter für 12.643 Euronen. Da fehlt aber noch die Provision, außerdem munkelt man, dass der Stellplatz für den rollenden Nobel-Stinker noch extra 60.000 kostet…
Hiesige Grundflächen sind etwas billiger – der Quadratmeterpreis liegt bei 7.916 Euronen plus…
– TAGESSPITZEL – KAUFIMMOBILIEN, Samstag, 13. Juno 2019
Der Bezug solcher Luxus-Fickzellen ist verbunden mit einer Gentrifizierung erster Güte!
Was sich da für ein respektloses und ungebildetes Neureichen-Pack breitmachen wird, massenhaft mit Diplomen und Titeln behangene allgegenwärtig gehypte Kompetenzsimulanten darunter…
Hier noch eine Erklärung zur GENTRIFIZIERUNG, von Witzbolden aus der Bundeszentrale für „politische Bildung“!
Die Zerstörung der CDU
Nicht schlecht, Herr Specht – Ähhh, Meister REZO!
Leider kann ich den Knaben visuell nicht ertragen, wegen seiner pathologisch aussehenden Hektik, die er ewig verbreitet…
OK, darauf kommt es bei ihm auch nicht an, zumal er diesmal sehr gelungen in das Wespennest des Christenvereins stach. Warum aber über die Zerstörung der CDU doziert wurde, verstehe ich absolut nicht, war sie doch vorher bereits eine Ruine Was allerdings bis zum jetzigen Zeitpunkt scheinbar niemanden auffiel…
Oliver Welke kommentierte dazu mehrere Reaktionen beliebiger Kompetenzsimulanten aus bundesgermanischen Politikergefilden.
Muss mich bedanken, dass O.W. sogar an meinen speziellen Freund und demokraturischen Hyperwitzbold, die Reinkarnation von verklärtem Christenpopulismus, nicht vergaß. Das sichellippige Muttersöhnchen hatte es erstaunlicherweise drauf und ließ sogar seinen AfD-Kontrahenten im Regen stehen. Liegt wohl an der andersartigen Mentalität dortiger Wruggenköppe…
Wahrscheinlich ist Philipp´s Mami vom Schlage jener proletarischen Glucke der Kaczyński-Zwillinge und dazu äußerte sich ein polnischer Freund mal in folgende Richtung – die beiden Jungs seien deshalb so gefährlich, weil man bei ihrer Geburt nicht die entsprechende Sorgfalt walten ließ und anschließend lediglich deren Plazenta aufzog…
Deshalb ist in dem Artikel der Schülerzeitung selbiger Begriff vermutlich ganz falsch gewählt worden. In ihm würde ich eher eine aufstrebende Polit-Chimäre sehen wollen oder einen wollüstigen Wadenbeißer, dem aber in kürzester Zeit sein Frauchen abhanden kommen wird.
Politikerin sorgt mit freizügigem Einhorn-Kostüm für Aufregung
Cynthia Schneider war oft die Jüngste in Gremien, dazu hübsch und lesbisch.
Wenn abgemacht ward, dass sie anonym bleiben sollte, dann hat sich der Gmünder OB, CDU-Fuzzi Richard Arnold, weiß Gott nicht gentlemanlike verhalten, sondern mehr wie ein Klatschweib.
– Soviel geballten Sexismus (Hi, hi!) hätte ich den prüden Schwaben wirklich nicht zugetraut. Es beginnt ja damit, als man C.S. in den Medien als hübsch und noch dazu lesbisch outete.
Wobei nun das eine, das andere wirklich nicht ausschließt.
Muss bemerken, über die Figur von dieser jungen Neobolschewistin und dem zusätzlichen sehr gelungenen Bodypainting, da kann mann/frau nun wirklich nicht meckern.
Finde es toll, dass einer Frau, noch dazu vom anderen Stern, landläufige Konventionen schlicht an ihren wohlgeformten Sitzwangen vorbeigingen. Wenn die Linke-Fraktion in Schwäbisch Gmünd den Auftritt vom vergangenen Freitag schon am Montag in einer Pressemitteilung „als unglücklich betrachtet und bedauert“, wird man ihr demnächst bestimmt noch den Rückzug aus dem dunkelroten Kleingartenverband wärmstens ans Herz legen. Zumal bereits die Meldung kam: Es sei mit Partei und Fraktion nicht abgesprochen gewesen. Scheint längst schon jemand auf ihren Posten scharf zu sein… Weiterlesen
Gerichtsaussage in Berlin: Deniz Yücel erhebt Vorwurf der Folter gegen Türkei
Fand Yücels Herangehensweise und dessen Umgang mit der Problematik, was das ländliche NATO-Schlachtschiff, besser gesagt, des riesigen US-amerikanischen Flugzeugträgers gegen den IS-Terror und seines tief demokraturisch geprägten Käpt´n, Erdoğan Effendi angeht, immer schon recht merkwürdig.
Wenn es jemand seinem demokratisch/aufklärerischen Ego schuldet und die Meinung vertritt, dass er nur durch seinen provozierenden Charakter, sich schließlich als eine Art von pressefreiheitlich publizierendem Don Quijote mit Migrationshintergrund (Was eigentlich von seiner Geburt her und der späteren Sozialisation in Bundesgermanien, so gar nicht stimmt…) versteht, deshalb meint, er könne etwas für einen demokratischen Systemwandel in seiner Heimat tun, so mäandert er auf einem ganz speziellen Holzweg umher.
Ich erlebe es immer wieder, bei Zeitgenossen welche hier geboren wurden, allerdings in den Elternhäusern eine traditionelle Prägung ihrer Eltern erfuhren, die aus türkischen oder arabischen Gefilden stammten, nun mit ganz verschrobenen Heimatbegriffen kokettieren.
Besonders fiel mir dies bei der letzten Wahl auf, als Erdoğan einen fulminanten Sieg einfuhr, den er mehrheitlich seinen mittlerweile arrivierten Landsleuten aus Westeuropa verdankte. Immer wieder versuchten mir hiesiger Passgermanen klarzumachen – keine hirnlosen Türk-Plebejer darunter – weshalb sie trotz ihres hier erlangten Wohlstandes, unbedingt in ihrer Heimat jenen Präsidenten wählen mussten…
Es geht nicht, wie es Yücel beliebt, ewig auf Konfrontation bestehen und wenn es eng wird, die Schuld bei denjenigen Leuten suchen, die man permanent versucht anzupissen! Will mich hier nicht weiter auslassen über all jene Folgen die solch Verhalten nach sich ziehen kann.
Weiß wovon ich rede, da fallen mir die Mühlsteine sämtlicher Erziehungsversuche ein, beginne mit denen der gütigen Großeltern und den ewigen Indoktrinationen ihrer Tochter, deren Methoden sich in der Schule, während der Lehrzeit, meiner 18monatigen Bereitschaftsbullenzeit fortsetzten, wobei es alle nur gut mit mir meinten, ich allerdings dort im Netz von witzloser Abhängigkeit umworben ward. Allerdings wurden die folgenden sechs Jahre, die mir anschließend noch im ersten sozialistischen Schlaraffenland der Arbeiter und Bauern blieben, dann breitgefächert aufgedreht, bis in meine Knastzeit hinein.
Logischerweise hatte meine gelebte Verachtung für dieses System natürlich Folgen, was aber mein Problem blieb, wobei die Höhen und Tiefen fast masochistisch ausgelebt wurden. In jenen Tagen machten mir allerdings zwei einschneidende Kompromisse mächtig zu schaffen.
Erstmalig betraf es eine Geschichte bei der Truppe, als meine Felle begannen wegzuschwimmen. Als einziger Soldat in der Garnison hatte ich damals den Einmarsch des Warschauer Paktes ins Tschechland, als Einmischung in die inneren Angelegenheit dieses Staates verurteilt und verkündete mehre Tage meine Meinung dazu. In dem Moment schnitten mich sogar Kumpels aus Angst heraus. Als man mir schließlich Knast androhte, wegen Boykotthetze mit anschließendem Nachdienen. So kurz vor der Entlassung hielt ich dann doch meine Klappe.
Das andere betraf die einjährige Mitgliedschaft in der FDJ, um eine Delegierung zur Erlangung meines Facharbeiter Briefes zubekommen. Auf Anraten eines opportunistischen Kumpels (Ali), bezahlt ich für das Jahr meinen Beitrag. Nach Erhalt des entsprechenden Papierchens zerriss ich das Mitgliedsbuch und drückte es dem obersten FDJ-Heinz in seine feuchten Hände.
Es wäre ganz einfach gewesen, meine Provokation schlicht einzustellen, hätte damit aber einen Teil meines hineingewachsenen Selbstverständnisses verloren und dies ging nun gar nicht. Deshalb kam mir aber auch nie die Idee, mich irgendwann und irgendwo als Opfer zu fühlen!
Es ist natürlich klar, Stolz und Dummheit liegen sehr dicht nebeneinander, haben eigentlich die gleichen Wurzeln! Wenn man sich über die eventuellen Folgen seines Handelns nicht im Klaren sein sollte, ist es im Zweifelsfall besser, mal über seinen Schatten zuspringen! Was ungemein schwer ist, wenn man sich vorher immer relativ kompromisslos seinen Weg bahnte.
Nebenher überfährt man dabei auch manchen Freund und Weggefährten…
Deshalb finde ich das Verhalten Yücel auch sehr merkwürdig, dass er Monate nach seiner Inhaftierung, nun mit dem Foltervorwurf herausrückte.
Hat für mich irgendwie ein merkwürdiges Geschmäckle.
Da ich auch wirklich allen, in bestimmten Situationen alles zutraue, mich eingeschlossen, kam mir der Gedanke, Meister Deniz gab mit der Aussage seinem Freund, Bonusmeilen-Cem, Schützenhilfe für seine Wahlauftritte, weil der nun prompt auf Yücel Pisse Kahn fährt… Weiterlesen
Berlin bewegt sich – hierbei geht es nicht um Politik, sondern um DIE Boulerei!
Der ganz große Wurf in Kreuzberg
Ein witziger Artikel, hoffentlich kommen nun nicht ganze Meuten auf die Idee und wollen sich irgendwo noch breitmachen…
Habe nach Jahrzehnten des Aussetzens, vor drei Monaten wieder mit der Stahlkugelmurmelei begonnen. Dafür endlich ein dreier Kugelbehältnis genäht und auch mal das entsprechende Messgerät hergestellt.
Der schönste Bouleplatz war zu Mauerzeiten auf dem Mittelstreifen der Charlottenburger Schloßstraße. Da rannten auch noch nicht soviel Touries am frühen Abend dort herum. Den Joker hatten wir immer gezogen, wenn wir gegenüber der „Kastanie“ spielen konnten. Denn da gab es einen Servierfläz in der Kneipe, der uns sogar die Gerstenkaltschale über die Straße kredenzte.
Momentan sieht es ja ein bisschen Mau bei mir aus, da ich mich zuhause um eine Saisonkrüppeline kümmern muss…
“Wahlkrampf” vorm ehemaligen “Feinkost-Reichelt” in “Wilmersburg”
Kurz vor einer Wahl krauchen sie immer wieder aus ihren Löchern und irgendwelche Mitläufer*INNERINNEN usw. u.a. belästigen dann friedlich Bürger, indem sie mit irgendwelchen Flyern vor deren Gesichtern herumwedeln und ihnen jene Druckwerke aufdrängeln wollen.
Wenigen Stunden vor dem wiederholt historischen Augenblick werden zu dem Parteireklamezeug auch noch irgendwelche blühenden Strunken verteilt.
Heute ging es um eine gewisse Gaby Bischoff, welche mir natürlich vollkommen unbekannt war. Nicht ganz, denn täglich drehte ich ihr Konterfei aus meiner Blickrichtung, wenn ich rauchend vor der Baguetterie hockte. (Letztens pappten allerdings die Piraten ihren eckigen Müll drunter und das obere Teil ließ sich dadurch nicht mehr verdrehen) Welches im Laufe des Tages immer wieder entsprechend ordentlich ausgerichtet wurde für die Kraftfahrer…
Nun besitzt die hellrote Kieztante, Genossin Flanziska Beckel, bereits seit Jahren ein Wärmestube in der Fechnerstrasse und heute wurde sie mir zum zweiten Mal ansichtig.
Bisher nahm ich sie nur auf riesigen Postern wahr, wegen ihrer aufgehübschten Beißerchen. In natura sehen sie allerdings etwas anders aus!
Hinzu kommt, dass sie auch noch als Erdnuckel daher kommt…
Für beide Gegebenheiten kann sie natürlich nüscht. Allerdings könnte man sagen, auch mit dem Photoshop-Programm wird aus einer Flunder kein Zierfisch.
So sind sie halt oftmals, UNSERE Volksvertreter! Wie sie sich selbst im Kleinen bereits kaschieren, tun sie es, als sehr sehr wichtige Kompetenzsimulanten, in bedeutsamer politischer Hinsicht auch. Wobei immer wieder die Emporkömmlinge der ewigen Kompromisspartei, besonders die der extremen linkslastigen Mitte, ganz besonders auffallen.
Finde es zum Piepen, wegen seiner früheren SPD-Parteiarbeit, kam mein Großvater – wegen Vorbereitung zum Hochverrat – drei Jahre zur Kur nach Bad Plötzensee, nebst weiterer Umerziehung nach Brandenburg, alles verbunden mit anschließendem siebenjährigen Berufsverbot.
Dies reichte aber während seiner lokalpatriotischen Parteiarbeit noch nicht. Opa wurde später, am 17. Juni ´53, von den Kommunisten noch fast totgeschlagen, weil er als Redner auf einer Streikversammlung auserkoren ward.
Höre jetzt lieber auf, weil mich dieser verkommene Kleingartenverein schon lange maßlos ankotz…
Weiterlesen
One Tower von Notre-Dame abgebunst
Hat mich heute morgen schwer gewundert, als nicht sofort die ergänzend Meldung kam, dass der IS gezündelt hatte.
Mittags sah ich dann erstmals Bilder von dem Dachstuhlknäckerchen, dazu ewig die prunkvollen Worthülsen von irgendwelchen Volksvertretern, vornweg natürlich der französische Polit-Cassius-Clay nebst verschiedenster dahergelaufener Gaffer…
Dazu immer wieder getragen geplapperte Meldungen, wie viel Millionen Euronen irgendwelche Milliardäre auf den momentanen Altar der Betroffenheit schmissen.
Welch gewaltigen Gesten!
Da griffen diese Dagoberts in ihre bodenlosen Portokassen, was bei deren dortigen Inhalten überhaupt nicht auffiel, wenn sie dort etwas entwendeten, waren aber als patriotische Gönner prompt in aller Medienmunde!
Möchte in dem Zusammenhang an etwas erinnern, nebenher immer daran denken: Tue Gutes und rede darüber – den Rest erledigt dann die publikative Gewalt mit ihren entsprechend unerschöpflichen Gefälligkeitsdarstellungen!
Beginne mit den Erlösen der immensen steuerlichen Abschreibungen, hinzu kommt auch, dass jene jetzt gesponserten Ficksechser auf Jahre hinaus zu Einsparungen führen, was kommende Werbekosten betreffen.
Auf der anderen Seite könnte man auf die Idee kommen, jenes Großfeuer wurde ruckartig zum Fanal stilisiert. Denn etwas besseres konnte der waidwunde EU im Moment gar nicht passieren, weil alle ringsumher, nun aus den vorhandenen Löschwasserpfützen die benötigten Mengen an Flüssigkeit schöpfen können, um damit nachhaltig ihre dünnflüssigen populistischen Süppchen zu kochen.
– Wäre es in diesen Tagen nicht zu jenem Brand gekommen, hätte jemand auf die Idee mit dem Zündeln kommen müssen… Weiterlesen
Missbrauch in der Kirche: Der größte Ex-Himmelskomiker sieht Schuld bei den “68ern”
Dies verstehe wer will, erst kapituliert der große Katholikenhäuptling, entfernt sich klammheimlich
in irgendein Luxuskämmerchen im Vatikan, wollte den Rest seiner Tage stillschweigend von Luft und Gebeten leben, nun diese Malheur.
Wie weiland Feldherr Wallenstein, scheint er seine Alzheimer zu kennen.
Nun hat der alte Knabe sich an einer Legende vergangen. In dem Beitrag wird darauf hingewiesen, dass eigentlich 1967 das alles entscheidende Jahr war und nicht ´68.
Im Text stehen auch die folgenden Sätze, sowie die Bezugnahme auf ein ganz anderes Jahr: Ein weiteres Thema: das, was später die sexuelle Revolution genannt werden wird. Denn 1960 hat eine Erfindung die Liebe radikal verändert: die Antibaby-Pille. Kirchliche Jugendgruppen, zum Teil auch der Religionsunterricht, bieten Raum, sich mit dem neuen Verhältnis zur Sexualität zu beschäftigen.
Was soll es eigentlich, wenn die Antibaby-Pille mit einer radikal veränderten Liebe in Verbindung gebracht wird?
In jenem Jahr ging dem späteren Papst Benedikt XVI, damals noch bürgerlich Joseph Aloisius Ratzinger, diese Erfindung schlicht an seine Sitzwangen vorbei. Weil er auf Grund seiner Profession sowieso nur mit Weihwasser ejakulieren durfte, Lichtjahre entfernt von der Vorstellung in Richtung irgendwelcher Fleischeslustbarkeiten, denen Mann sich nun wesentlich freier hingeben konnte. Frisch, frei und fröhlich mit lüsternder Walfischmentalität – ewig im Tran und die meiste Kraft im Schwanz. Weiterlesen


