NS-Prozess in Lüneburg: Warum wird erst jetzt verhandelt?

Selbstverfreilich liegt es mir nicht allzu fern, auf jene Frage gehässig einzugehen, ansonsten müsste ich nämlich lachen.
Nun soll aber niemand versuchen, mir etwas zu unterstellen – Tobi B. begann mit seiner merkwürdigen Fragestellung.
Sofort ging es daraufhin ins Netz. Musste dabei feststellen, dass der Herr ganz schön kokettiert mit seinen Abschlüssen und dem daraus resultierenden Durchblick, es folgt auch noch der Hinweis, ein halbes Jahr in Istanbul gelebt zu haben. Ob er sich bei den Osmanen mit Arbeit über Wasser gehalten hat, geht aus der dürftigen Selbstdarstellung nicht hervor.
…die ersten Sporen scheint er als lokaler Volkskorrespondent verdient zuhaben.
Nun zu seiner Frage! Eigentlich wird sie schon beantwortet, wenn man unten rechts das Häkchen kontaktiert, da prangt plötzlich der folgende Satz: Erst die Neubewertung des Straftatbestandes der Beihilfe zum Mord machte eine Strafverfolgung von NS-Helfern möglich. Weshalb myriaden von §§-Heinzen dafür 70 Jahre benötigten, kann jeder in den digitalen Tiefen selbst herausfischen.
Sollte ja hinreichend bekannt sein, dass Gottes Mühlen sehr langsam mahlen und die der Justiz tun es mit einer Geschwindigkeit, da fegt ein Berner Blitz vergleichsweise mit mehr als einem Mach durch die Botanik.
2011 verurteilte das Landgericht München den damals 91-jährigen Demjanjuk zu fünf Jahren Haft wegen Beihilfe zum Mord in fast 30.000 Fällen im Vernichtungslager Sobibor – bereits ein Jahr später ging er nicht mehr einkaufen.
Und dieser Tage ist der 93-jährige Gröning in Lüneburg angeklagt – ebenfalls wegen Beihilfe zum Mord, hier in rund 300.000 Fällen im Konzentrationslager Auschwitz. Nun munkelt man, dass G. zu drei Jahren verknackt werden soll, was letztlich einer Farce gleich kommt, denn sie werden dieses halbtote Wrack noch nicht mal einfahren lassen. Weiterlesen

Richards Auslandsblog

Immer wieder ein erhabenes Gefühl, wenn ich mitbekommen, dass junge Bonsais von Freunden und guten Bekannten ihren Urinstinkten, nach Unternehmungen auf UNSERER Erdenscheibe, freien Lauf lassen. Seinen ersten großen Trip unternahm Rich vor einigen Jahren, als junger Abiturient und düste viele Monate in Australien herum, bereits damals gab es einen Reiseblog von ihm…
Hat schon etwas mehr, wenn junge Menschen nicht mit Y-Tours und auf Panzern die Welt erkunden, weil sie irgendwelchen demokraturischen Flachzangen auf den Leim gehen und deren kleingeistiger Antrieb alleinig darin besteht, irgendwo UNSERE Freiheit zu verteidigen, sei es nur am Hindukusch!
Mir sind ein Haufen Reisende bekannt, die auf ihren Benzinböcken bis nach Afghanistan und Indien ritten. Dort Menschen kennen lernten, mit denen sie sich lediglich auf Esperanto mit den Händen verständigen konnten und trotzdem überall als gern gesehene Gäste willkommen geheißen wurden.
Unsereins hatte nur die kleine Fluchten drauf, zu finstersten Zonenzeiten jedes Wochenende ein paar hundert Kilometer in der Dunkel Deutschen Republik, per Daumen herumzuziehen. Mit zweiundzwanzig Jahren kam bei mir Polen hinzu, durch neue Bekannte vom Rest der Welt und damit verbunden ein Faible zum unerfüllbaren Drang nach noch viel mehr. Was laut Vorgaben der greisen, impotenten und hirnlosen Stalinisten erst 43 Jahre später in Erfüllung gehen sollte.
Da nützte einem die lotrechte unendliche Freiheit überhaupt nichts, wenn man keine Flittche besaß, man fühlte sich dann, wie jener gefiederte Freund, der allerdings ein ganz anderes Problem hat, dem aber seine Flügel auch nichts nützen! marabu2-ä(Zu dieser Zeichnung gehört auch eine ellenlange Geschichte, auf die ich aber hier nicht eingehen möchte.)
Seit März 1973, die Genossen ließen mich wegen meines Ausreiseantrages 8en laufen, hatte ich knapp anderthalb Jahre später die Schnauze voll und beschloss einen Wandertag gen Westen zu starten. Reisende kann man bekanntlich nicht aufhalten. (Mein PM12 war somit das kleinere Übel.) Der Trip führte mich durch merkwürdige Umstände erst mal gen Osten, über das Tschechland in die polnischen Urwälder an der ukrainischen Grenze und später an den Draht nach Jugoslawien…
Und im Sommer ´74 war ich dadurch mehr als drei Monate richtig frei! Auch später, dann im Westen, erfuhr ich diese Feeling niemals wieder und werde es bis in die Urne auch nie wieder erleben.
Unter Umständen kann man in seinem Leben unwiederbringliche Erfahrungen machen, allerdings nur in jungen Jahren, die ansonsten niemals reproduzierbar sind.
Mir fällt noch etwas ein, es existieren fast keine Grenzen die nicht übertretbar sind, meine damit allerdings nur ganz bestimmte, auf jeden Fall gehören dazu Ländergrenzen. Und dies wird auch keine Komiker dieser Regierung ändern können!
Hier noch ein Buchtip! Allerdings werden zum Schluss einige Sachen abgehandelt, die für mich nicht nachvollziehbar sind…
Verbotene Reise-äVerbotene Reise-2ä Fußnote: Bei Richie kam hinzu, dass es mit einem großen Vorteil behaftet war, als Heranwachsender ein optimales Kinderzimmer zu besitzen (das Schwesterlein natürlich nicht) – nicht nur die dunkle Ecke eines zugemüllten Stückchen Flures…
Die Tatsache, in einem offenen Elternhaus groß zu werden, trug seinen Teil dazu bei, bald die Welt über den Tellerrand hinaus zu betrachten. Mit Fug kann man deshalb behaupten, dass er wesentlich weiter denken kann, als ein Schwein scheißt, auch wenn sich jenes Borstenvieh in der Winddrift, oben auf dem Wachwitzer Fernsehturm, erleichtern würde…

Merkel provoziert Erdogan und nennt das V-Wort

…und die Medien beteiligen sich brav an dieser unsäglichen Verbalhurerei. Dabei verstehen doch verklemmte und anständige Leutchen darunter die Votze, ab heute existiert nun auch noch das politische V-Wort
Halber-, Teil- oder „richtiger“ Völkermord?
Seit Jahrzehnten ist der 20. April bei mir ganz besonders belegt…
Heute war es mal etwas anderes.
Noch vier Tage können ins Land gehen, dann muss die Entscheidung auf den Tisch, wegen der armenisch/türkischen Geschichte. Man munkelte, dass Bundes-Gauck vorpreschen wollte und die SPD als geschulte Kompromisspartei wollte es ihm gleich tun.
Verstehe es wieder nicht, weshalb es diesen Definition-Hickhack um jene Interpretation überhaupt gab. Da man die Türkei immer als Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches bezeichnet, könnte ich es ja ähnlich machen, schließlich wurde Restdeutschland auf den Trümmern des Deutschen Reiches kreiert und WIR müssten uns doch daran erinnern können, was Völkermord bedeutet. Meine damit nicht nur die theoretische Herangehensweise an diesen Akt, schließlich hingen damals irgendwie fast zwei Drittel der hiesigen Bevölkerung mit drin…
Letztens ließ irgendwer ab, die Türkei könnte ja von DEN Deutschen lernen, schließlich haben DIE sich mit ihrer jüngsten Vergangenheit auseinandergesetzt – da musste ich schmunzeln – wann und wo?
Wie es geht, siehe hier!
Letztens gab es eine Doku über Buchenwald, weshalb wurde dort eigentlich das Verwaltungsgebäude von Dachau mit hineinmontiert? Was das wieder gekostet hat, ehemalige Häftlinge zu den Trauerveranstaltungen heran zu karren und diese Opfer lassen sich für solch zweifelhaften Events auch noch missbrauchen. Man schaue doch mal auf die historische Darstellung in solchen Lagern, am Ende nur merkwürdige Alibiinstallationen. Letztens äußerte ein wichtiger Historien-Eksperte, dass solche Gedenkstätten gut besucht werden. Klar amüsieren sich da ein Haufen Leute, jeder auf seine Art. In Sachsenhausen überwiegend Rudel von jungen Ausländern, viel Spanier, Portugiesen und Franzosen. Habe mal gefragt, wie sie hierher gekommen sind, ob es sich um private Schulreisen handeln würde.
Eigentlich wie früher, wenn die Wessi-Kids ihre obligatorischen Trips in die Coca-Cola-Sektoren absolvierten, machen es Süd- und Mitteleuropäer durch EU-Finanzierung, billiger kann man besuchsweise nicht ins reiche Deutschland kommen.
Jedenfalls darf jeder bundesgermanische Politiker nun von Völkermord sprechen.
Bei Recep Tayyip Erdoğan kommt manchmal das Gefühl auf, der Mann hat so ein großes Maul, der kann ein Brot quer fressen, um das zu beweisen findet er ab dem 24. April genügend Zeit und dann kehrt bald wieder Ruhe ein. Allerdings soll Mr. President sich nicht so haben, klappern gehört halt bei Gutmenschen auch zum saisonalen Handwerk und wenn es dann zum zweihundertsten Jahrestag des Massakers wieder losgeht, da geht der Effendi schon lange nicht mehr einkaufen…

Hurrikane sollen nicht mehr “Isis” heißen

Vielleicht erklärt mir irgendwann mal jemand, um was für eine merkwürdige Organisation es sich bei der UNO eigentlich handelt, über welche geistigen Voraussetzungen und Qualifikationen die Jungs und Mädels dort überhaupt verfügen müssen, wenn sie bei dem Haufen einen lebenslangen gut dotierten Job abgreifen.
Als frühreifes altkluges Bürschchen schnappte ich etwas in der Runde meines Großvaters auf und wollte eine Erklärung dafür. Es ging darum, Opa vertrat die Meinung, gebildete Menschen sollten aus Respekt gegenüber anderen Völkern und um Missverständnissen vorzubeugen, bei sehr wichtigen Definitionen nicht alltäglicher Darstellungen, deren landesübliche Begriffe benutzen.
{Ein Beispiel wie es in der Praxis funktioniert: Seit mehreren Jahren wird die Kooperation von Europäischer Zentralbank, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Kommission, Troika genannt. (Selbiges Wort sollte man schleunigst aus dem EU-Sprachgebrauch tilgen, schließlich stammt es aus dem Russischen und das spricht bekanntlich Herr Putin!) Noch nicht mal die Deppen in Funk und Fernsehen, nebst ganz vieler und sehr wichtiger Eksperten, sind in der Lage dieses Wort korrekt auszusprechen.}
Komme kurz zur UN retour, wenn mal wirklicher Einsatz gefragt ist, da halten sich die Blauhelme raus, so geschehen in den 1990ern bei Сребреница. Als die Helden in voller Kriegsbemalung bis an die Halskrause bewaffnet, während eines kleinen Teilvölkermordes tatenlos dort herumlungerten. Dafür andere sich an Frauen und Mädchen vergingen…
Gestern schlugen nun Angehörige eines anderen Kommando zu, von der World Meteorological Organization, kurz WMO genannt. Scheinbar viele politisch korrekte Leutchen darunter, besser gesagt, ungebildete Gutmenschen. Bin mir sicher, wenn diese Angestellten für halben Lohn doppelt soviel arbeiten müssten, kämen sie nicht auf solche Schnapsideen! Da hätte nur einer einen Joint einpicken sollen und mal etwas in WIKI stöbern müssen, da wäre die Zeit auch vergangen und noch etwas Allgemeinbildung bei herausgesprungen.
Nun mache ich es halt, komme aber nicht umhin, den WMO-Knechten eine gewisse Unterbelichtung anzuhängen, wegen des sehr schrägen Gedankenblitzes. Nehme mal an, als die dortigen Leute – da waren bestimmt auch Volksdrogen im Spiel – eine Liste mit Hurrikan-Namen erstellten, war bestimmt kein U-Boot der Dschihadisten anwesend und es sollte lediglich an die Göttin der Geburt, der Wiedergeburt, der Magie und an die Totengöttin erinnert werden. Sie galt vor fast 5000 Jahren bereits als Multifunktions-Quoten-Tussi! Da waren die alten Ägypter ihrer Zeit sehr weit voraus, denn bei den germanischen Stämmen, die damals noch ganz woanders herumirrten, spielte sich das Leben nach wie vor auf Bäumen und in Höhlen ab…
Hinzu kommt, ich bin mir überhaupt nicht sicher, dass bei der blumigen Sprache der Araber, dies lernte man schon bei Karl May (Nicht Karl Marx!), الدولة الإسلامية‎ – ad-daula al-islāmiyya, laut Umschrift des arabischen Alphabets der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft (DMG), letztlich Islamische Staat bei herauskommt.
Jedenfalls haben irgendwelche Banausen durch geschulte Unkenntnis wiedermal ein Stück Kultur in die Tonne getreten und einen riesigen Bückling vor den militanten Muselmanen getätigt!
Wie der neue Name zustande kam, wird bestimmt nie kundgetan. Da war bestimmt einer in jener Auswahlrunde, der bestand zur Erinnerung an das verflossenes Teil seiner sexuellen Notgemeinschaft – auf Ivette und holte sich dabei einen runter…
Wer weiß, was Ivy in anderen Sprachen bedeutet?
Vor vielen Jahren nahm ich ein Chilenisches Pärchen mit nach Nürnberg, die flippten bei den Mitsubishis „Pajero“ regelmäßig aus…

Ursula von der Leyen gerät zunehmend unter Druck

Sturmgewehr G36
Beginne mal mit dem Anfang.
Halb 12 PM kamen wir aus dem Kino retour, hatten uns „Das ewige Leben“ eingezogen – „Kriminalistischer Schwarzhumor aus Österreich“ – zwar nicht ganz schwarz, trotzdem empfehlenswert. Der Streifen ist allerdings nichts für Fans der Schmarren aus dem Hause T. Schweiger! Eigentlich schade, dass bei uns so wenig gute Filme aus dem Ösiland laufen, liegt sicher an der Arroganz hiesiger Verleiher.
Setzte mich anschließend mit einer Mitternachtsstulle vor die Glotze. Oh Schreck, auf der Mattscheibe erschien meine momentane mediale Horrorgestalt, gleich nach Töpfchen-Pfeiffer. Trotzdem schaltete ich das Gerät während meiner Mümmelei nicht aus. Conchita „Hans“ Wurst gab in einer sehr illustren Runde ihr Bestes, man/frau schaffte sich dort verklemmt um sexuelle Vorlieben, war für eingefleischte Gaffer und Sensationsheischer bestimmt sehr spannend rüber kam. C“H“W ist für mich auch so ein Glücksfall, weswegen es mir immer weniger einfällt, dem lieben Gott, anlässlich solcher kulturellen Highlights die Zeit zu stehlen. Weshalb die Medien jene trällernde Pimmelfrau importierten, ist auch so ein Phänomen zwischen Himmel und Erde, welches ich nicht nachvollziehen kann und nicht will, schließlich laufen in unseren Gefilden bereits genügend von seiner Sorte herum.
Zumindest kommen mir bei seinem Anblick immer nostalgische Gefühle hoch, allerdings keine der sexuellen Art, ich stehe nämlich auf Schlitzpisser. Sein geschneidertes Outfit erinnert mich oft an vergangenen Zonenschick, an Dederon-Kittelschürzen – jedem Tierchen sein Pläsierchen!
Kurz darauf gings an die Bit-Möhre, bekam aber den Finger nicht vollständig aus dem Arsch. Fand dann doch etwas im Netz: UNS-Uschi!
Weiß noch, als sie damals durch Parteienproporz auf ihren Posten gehievt wurde, kam am Tresen ein kurzer Cocktail-Smalltalk über sie und ihr Können auf. Letztlich waren die anwesenden Phallokraten sich nicht einig, ob Madame lediglich etwas vom Kinderkriegen versteht oder Uschi einfach keine Ahnung vom Verhüten hatte, was mich allerdings keine Bohne interessierte.
Allerdings registrierte ich zu Beginn der neuen Karriere, dass Frau v.d.L merkwürdig lächelnd vorn den laufenden Kameras in freudiger Erwartung abließ, „für meine neue Aufgabe muss ich noch sehr viel lernen!“ Nun ist die Quoten-Verteidigungsministerin bereits länger im Amt und scheinbar kam bisher niemand auf die Idee, mal zu überprüfen, ob sie denn überhaupt ihre Hausaufgaben erledigt hatte.
Zumindest existiert in ihrer Sippe jemand, ich glaube es handelt sich dabei um einen Neffen, der richtig gut seinen Job macht. Selbiger wurde natürlich kein Politiker, sondern ein genialer Blues- und Boogie-Pianist!
Beziehe mich nun mal auf zwei Artikel vom TAGESSPITZEL, da geht es um die leidliche Knarre von Y-Tours. Seit fast 20 Jahren ist dieser Peacemaker von Heckler & Koch bereits die Braut bundesgermanischer Landser. Mir versuchte man auf ähnliche Art und Weise, zu meiner Bereitschaftsbullenzeit in Halle (1967/68), anfangs die AK47 und die anschließenden zwei Semester das leichtes Degtjarjow-Maschinengewehr, so schmackhaft zu machen. Stählerne Killerdirne käme dem schon etwas näher, schließlich hatten bereits Generationen davor mit ihr auf Truppenübungsplätzen und zu allen möglichen anderen Anlässen mit ihr herumgehurt…
Beim Ballern mit dem 56-R-327 war auch immer ein merkwürdiges Gefühl mit dabei, sagte man dem LMG doch nach, dass es öfters zu Ladehemmungen kam und sich Patronen dabei verklemmen konnten…
Was im Ernstfall für den Gegner zu vorteilhaften Augenblicken führen könnte, was allerdings nicht dem eigentlichen Zweck solcher automatischen Bleispritze entspräche.
Weshalb sollte UNSERER Verteidigungsblondchen eigentlich zunehmend unter Druck geraten, dies würden ihre Gönner schon nicht zulassen, da muss sie sich wirklich keinen Kopf machen, es sei, dass sich mittlerweile eine Lobby etablierte, die dafür sorgen will, dass man den Job demnächst UNSERE jetziger Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend andient. Voraussetzungen hätte Manuela Schwesig sogar wesentlich mehr zu bieten, da käme bei der netten Genossin, die ewig damit kokettiert, stolz auf ihren Quotenposten zu sein, noch ihre Ostsozialisation hinzu…
Fußnote: Scheint nicht mehr viel los zu sein mit deutscher Wertarbeit. Vielleicht sollte das Verteidigungsministerium mal den Waffenproduzenten wechseln? Im folgenden Text befindet sich ein relativ neuer Flyer!

150 leuchtende Placebos gegen den Schmerz

Trauergottesdienst in Köln für Opfer der Germanwings-Katastrophe: Menschen rücken zusammen – das Zusammenrücken ist doch eine zwangsläufige Handlung bei vollkommen unbequemen Kirchengestühl, dies kann man sogar dem angehefteten Photo entnehmen. Ganz so schlimm scheint es aber doch nicht gewesen zu sein, denn in der ersten Reihe hocken einige Trauergäste doch recht entspannt und mit verschlafenen Gesichtsausdrücken herum.
Unter den 1400 Gästen sollen sich auch viele Angehörige befunden haben. (In der eingefügten „Bildergalerie“ ist nicht mal ein trauernder “Alibi-Angehöriger” abgelichtet!)
Wie sollte man diese Farce überhaupt deuten? Kann mir nicht vorstellen, dass sie als heimlicher Wink verstanden werden kann, weil menschliches Restrisiko niemals auszuschließen ist. Vielleicht doch, wegen eines zwangsläufigen Gewöhnungsprozesses, für folgende, noch wesentlich üblere Aktion, die in absehbarer Zeit anstehen.
Momentan sieht es aber eher nach Dauerwahlkampf der Politstare aus und eines schleichend daherkommenden Personenkultes.
Vor einigen Jahren beneidete ich permanent unsere tschechischen Nachbarn, denn deren Präsident, Vaclav Havel, fand weltweit, zu jedem Sachverhalt die entsprechenden Worte, die man ihm auch bedingungslos abnahm. Jenes Gefühl kam mir beim Herrn Bundes-Gauck noch nie auf, wenn die Medien nicht fortlaufend seine getragenen Sprechblasen so wohlwollend verbreiten würden, wären sie mir sogar schnurzegal.
Habe mal einige Artikel zum Dom-Event überflogen, die witzigste Plattitüde fand ich abschließend in der SZ. Wann begreift der Mann endlich, dass er sich nicht ewig zum Predigen in seiner Winzkirchengemeinde befindet?
…Nicht weit von Gauck entfernt liegen seit vielen Jahrhunderten Gebeine, die den Heiligen Drei Königen zugeschrieben werden. Die Weisen aus dem Morgenland folgten einst einem Stern, der sie an ihr Ziel brachte. Der Bundespräsident sagt: “Ich wünsche uns einen Stern, der uns sicher und klar leitet durch die Dunkelheiten unseres Lebens.”
Stinkt mir schon gewaltig, dass er permanent versucht, auch mich in seine Salme miteinzubeziehen. Bei den Plebsen kommt sein frommer Wunsch bestimmt gut an, manche suchen halt einen Stern, andere besser noch einen Führer. Was ein Sternchen betrifft, da können sich die Himmelsoptimisten vorbehaltlos dem Ex-Popen anschließen und gemeinsam bis zum Sanktnimmerleinstag warten. Mir gehen Sterne, ebenso Führer, eiskalt an meinem verlängerten Rücken vorbei.
Das Problem ist doch ein ganz anderes!
Wir benötigen keine Spökenkieker als Politiker, die sich Sterne wünschen, sondern solche, die wenigstens ab und an mal einen Lichtblick haben und keine verkappten Befehlsempfänger vom Kapital!

Mir fällt abschließend noch etwas ein ein.
Ein ähnlich gelagerte Darbietung sollte man nächstes mal ins RheinEnergieSTADION, der Heimspielstätte vom 1. FC Köln, verlegen. Nebenher könnte dort nämlich auch Hennes der VIII. seine entsprechende Trauerbekundung ablassen…

Die Relativitätstheorie für Dummies

War etwas ganz Neues, dass sich GMX auf solch intellektuelles Terrain begab: Zum sechzigsten Todestag von Albert Einstein – sicher nur wegen der Quoten!
Es gab sogar einen zweiten Part, der wurde mit witzigen Bildern unterlegt: einige seiner Sprüche, allerdings fehlt das wichtigste Teil, in dem er sogar seine bahnbrechende Erkenntnis anzweifelt!
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Sind gewisse „Nachrichten“Redakteure und auch -Innen eigentlich beKLOPPt?

Zumindest scheint es im Kanal der EinäugigenMit-dem-Zweiten-sieht-man-besser ganz offensichtlich so zu sein. Als der Abschiedssalm von Jürgen Klopp (der will nach München!) aus der Glotze waberte, löste dieser Nachricht ein exorbitantes Echo aus. Man munkelt sogar, dass Onkel Ban Ki Moon total erschüttert war! Allerdings beneidet uns der Rest UNSERER Erdenscheibe, weil WIR selbstverständlich keine weiteren Problem haben.
Nun lässt sich bekanntlich jede Dusseligkeit auch noch weiter toppen, so gesehen im TAGESSPITZEL vom Tag vorher – las ich aber erst wenige Stunden nach der Kloppschen Beichte, deshalb jene merkwürdige Reihenfolge.
Es geschehen immer wieder Dinge, mit denen ich nicht so richtig klarkomme und schon tauchte wieder die Frage auf, wer hat denn da den höheren IQ? Sicher eine Scheibe Knäckebrot, selbige würde nämlich niemals so ein Scheiß ablassen!
A.BergVom Namen her war mir die Tante dunkel in Erinnerung, Gott nochmal, muss es sich bei ihr um eine Intelligenzbestie handeln, wenn sie mit solch einem geistig anspruchsvollen Geistesblitz hausieren geht. Scheinbar konnte Madame es nicht ertragen, wenn Conchita „Hans“ Wurst ewig mit ähnlich gelagerten Eingebungen kokettieren darf.
AB scheint noch nicht registriert zuhaben, mit welchen pädagogischen Defiziten ihrer Schülerschaft sich heutige Pädagochen tagtäglich herumschlagen müssen.
Welche Gören Andrea damit meint, ist mir schon klar – jene Ableger der Barbiepuppengeneration die es zusätzlich, so ganz nebenbei auch noch als wesentlich wichtiger erachtete, ihre gefräßigen Tamagotchis zufüttern. Wobei viele Knaben kein Deut besser waren, sie dafür täglich „Super Mario“ quälenten.
Mit welchen Mitteln sollen Leerkräfte, bei solch hohlen Broten ihre staatstragenden Einflüsse geltend machen? Will nun nicht nur auf die Schwächsten einkloppen, denn mit der Großelterngeneration ist es auch nicht weit her. Zwar beweihräuchern sich viele 68er-Softis immer noch in trauter Gemeinsamkeit mit den entsprechenden Pendants in lila Latzhosen und mit fettigen Haaren…
Die eigentliche Masse von tragenden Säulen UNSERER Gesellschaft (des Kapitals), lasse ich ebenso außen vor und weiter zurückgehen möchte ich nicht! Weiterlesen

Ehemaliger “Monitor”-Moderator Klaus Bednarz geht nicht mehr einkaufen

Nun zog es wiedermal einer der wenigen Journalisten alter Schule vor, ziemlich früh auch die Radieschen von unten zu betrachten.
Bednarz gefiel mir als Auslandskorrespondent in Moskau wesentlich besser, denn bei Monitor.
Eigentlich sehr schade, dass diese Koryphäen vergaßen, vernünftigen Nachwuchs heranzuziehen. Egal wo man heute in den Medien hinschaut, überall lungern dort Leute herum, die sich mehr in der Rolle von brotlosen Selbstdarstellern, Vertuschern, Kaffeesatzlesern und huldvollen Hofberichterstattern gefallen…

Percy Sledge geht nicht mehr einkaufen

Hi, hi, in ihrem Nachruf verpasste ihm die „NZZ“ den Titel eines Sanitäters der Liebe, eigentlich recht merkwürdig. Bei allem Respekt, er schenkte mit seinem «When a Man Loves a Woman», großen Teilen unserer Nachkriegsgeneration den wohl honigsüßesten Dosenöffner aller Zeiten. Auf den Text möchte ich nicht weiter eingehen, denn auf der Schleimspur konnte man beim Clinchen mit einer Käthe sogar auf die Fresse fallen…
Erinnere mich in dem Zusammenhang an eine wichtige Fragestellung in der Bravo. Dort wollte der Legende nach ein Mädchen wissen, ob ihr Freund vielleicht Alkoholiker sei. Immer, wenn beide nach diesem Hit tanzten, fühlte sie, dass sich in der Hosentasche ihres Schmusis ein kleiner Flachmann befand…
Zwei Bemerkungen fallen mir zu jenem Hit noch ein, viel mehr war ja damals nicht, allerdings weist Jürg Zbinden in seinem Artikel auf die 2004er Scheibe hin: «Shining Through the Rain», die war wirklich gut und mit wesentlich längeren Hits versehen.
Im Westen machte ich in vielen Prollkneipen, in denen wir Skat und Doko droschen oder Billard spielten, dass die Kneipiers in ihre Jukeboxen manchmal wirklich den letzten Schrott rein packten (1., 2., 3.Der deutsche Schlager – eine Reise durch den Schmalz)  aber „When a man…“ überstrahlte den ganzen Scheiß.
Mit seiner Jeanswerbung gings es mir ähnlich, wie bei Jackie Wilson und Ben E. King, ich fand diese Untermalung nur zum Kotzen!
Noch schlimmer finde ich es, dass eine der nachmittäglichen Koch-Show-Pausenfüller mit Aretha Franklins Superhit beginnt, wo dann die dumm-schwatzenden Kochlöffelquäler ins Bild tänzeln…
Darf gar nicht daran denken, wer sich demnächst aus der R´n´B-Szene noch alles für immer verabschiedet…