Lokführer der S-Bahn haben keine Lust auf Streik Weiterlesen
386 Kilo Kokain zwischen Bananen entdeckt
Größter Fund in der Berliner Nachkriegsgeschichte
Eine neue Zeitrechnung: …in der Nachkriegsgeschichte…
Könnte man da ebenso sagen, im Jahr 70 nach Addi?
“Ich bin nicht mitgelaufen, ich bin begeistert mitgestürmt”
Eva Sternheim-Peters über die Nazizeit
„Über die Nazizeit wird immer nur vom Ende her berichtet, man spricht über Krieg und Gewalt, aber nicht darüber, wie es begonnen hat.“
Bereits in früheren Zonentagen haben wir oft darüber diskutiert, im auserwählten Bekanntenkreis, wie es trotz des Versailler Schandvertrages nebst weltweiter Beobachtungen überhaupt möglich war, innerhalb solch kurzer Periode, jene martialische Militärmaschinerie aus dem Boden zu stampfen.
Aber dies steht jetzt auf einem ganz anderen Blatt…
Will dafür aber mal einen Bogen spannen, der den anschließenden Zeitabschnitt in der Zone betraf und weshalb mich solche Politspielereien bereits als Kind nicht hinter dem Ofen vorlocken konnten. Meine Resistenz war dem Einfluss vom Großvater zuzuschreiben, denn er ging stetig auf meine Fragen ein, besonders was seine Erlebnisse im Feld betrafen.
Fast jeder normale Mensch hätte nach einer so schweren Verletzung einen unbändigen Hass auf den Erzfeind bekommen, da ihm ein französischer Schrapnellbrösel, am Fort de Douaumont, die rechte Hand fast vollständig abriss.
Dem war aber nicht so, im Gegenteil! In einem SPD-nahen Versehrtenverein, lernte er u.a. Kurt Schumacher kennen, wandelte sich als vormaliger begeisterte Krieger in einen Pazifisten und behielt jene Ansicht für den Rest des Lebens bei. Weiterlesen
Noch eine „lustige“ Meldung, diesmal aus dem Amiland
Betitelt: Baltimore, Ferguson, Cleveland…
Die Polizei – dein Feind und Mörder
Zumindest haben Feuer und Flamme in Baltimore ziemlich schnell, bereits nach wenigen Tagen, Bewegung ins dortige Geschehen gebracht. Denn Präsident Barack Obama spricht von einer „Krise“.
Sechs US-Polizisten, gegen die eine Staatsanwältin in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland am Freitag Anklage erhoben hat, wurden inzwischen verhaftet.
Zur Beruhigung der Massen wurde mit Staatsanwältin Marylin Mosby sogar eine leicht pigmentierte Frau aufgeboten, die sich gekonnt und medienträchtig darbot. Wo hat man sie eigentlich so schnell aufgetrieben? Eine vermeintliche Quotentante für jenen Moment? Nicht ausgeschlossen, dass sie ja nebenher körperlich behindert ist und sogar dem mosaischen Glauben huldigt…
Obama hat jetzt eine umfassende Aufklärung gefordert. „Es ist absolut entscheidend, dass die Wahrheit ans Licht kommt“, sagte er. Der Gerechtigkeit müsse Genüge getan werden. Seit längerer Zeit sind die Sprechblasen von Mr. President absolut nicht mehr von denen des Ban Ki Moon zu unterscheiden – leer und nichtssagend.
Die sechs Ordnungshüter sind also eingelocht worden!
Für wie lange denn?
Bis der letzte Dreck von den Demos aus den Straßen verschwunden ist?
Im richtigen Augenblick präsentiert die “Washington Post” sogar einen vermeintlichen Berufszeugen (Ich bin Zeuge, um was geht es hier?) Freddie Gray könnte sich aber auch selbst verletzt haben. Die Zeitung berichtete unter Berufung auf ein Polizeidokument, dass ein Mithäftling gehört haben will, wie der 25-Jährige “absichtlich versucht habe, sich zu verletzen”. Der Häftling saß mit Gray im Transporter, die beiden waren allerdings durch eine Metallwand getrennt.
Was den Tatsachengehalt von Polizeidokumenten betreffen, könnten seit Gründung der USA, im Jahre 1776, sicherlich hunderttausende von Betroffenen aller Couleur, den Wahrheitsgehalt unisono bestätigen!
Hinzu kommt auch eine unbestrittene Tatsache, seit eben erwähnter Zeit entspricht es außerdem den Tatsachen, dass Nigger schon immer “absichtlich versucht haben, sich zu verletzen”, besonders oft, wenn sie in treusorgend Hände von Angehörigen des Ku Klux Klan fielen. Außerdem laufen Schwarze außergewöhnlich gern in irgendwelche Projektile, die mit einer großen v0 irgendwo herumschwirren…
Der dicke SPD-Bonze ist ein Witzbold
Nun gehört Sigi bekanntlich einer Berufsgruppe an – Advokaten besitzen eine ähnliche Mentalität – die mehrheitlich davon überzeugt sind, dass sie nicht nur alles wissen, ihnen jene unbescheidene Selbsterkenntnis aber noch nicht ausreicht, um der restlichen Welt krampfhaft ihre permanente Besserwisserei vorzuführen. Jene Spezies kann von daher keine Gelegenheit auslassen, etwas für die unablässig Kultivierung selbiger fragwürdigen Charaktereigenschaft zu tun, deshalb wird auch jede sich bietende Möglichkeit beim Schopfe gepackt, wegen der ewig anstehenden Profilierungsversuche. Wobei politisches Werkeln auf schier grenzenlosen Betätigungsfeldern ausprobiert werden darf, demokratisch legitimiert von minderbemittelten Untertanen…
Um TTIP zu retten, hat der Bundeswirtschaftsminister ein neues Konzept für ein Handelsgericht erarbeiten lassen und ging damit bereits EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström auf den Keks, als ob es diese Tante überhaupt interessiert. Damit will er das Streitthema Investorenschutz ausräumen. Unbewusst beruft er sich damit auf eine lange Tradition seines roten Kleingärtnerverbandes und brachte wiedermal einen Scheißkompromiss ins Spiel…
Genosse G., ein stupidierter Pädagoche, möchte also einen europäisch-amerikanischen Handelsgerichtshof gründen, weshalb nur einen, wir brauchen tausende!
Ich bin für die sofortige Etablierung einer europäisch-amerikanischen Handels-Thingstätte auf dem Hexentanzplatz, unter dem Doppel-Ehrenvorsitz von Ban Ki Moon und Andrea Nahles!
Ben E. King geht nicht mehr einkaufen…
und traf nun in den ewigen Jagdgründen Percy Sledge, der vor zwei Wochen den Abflug machte.
Wieder hat es eine Legende dahingerafft, deren Fan ich bereits zu Grundschulzeiten wurde.
Dass ich die amerikanischen Mucken der gerade auslaufenden Endfünfziger mitbekam, ist nur dem Zufall zu verdanken, weil Assak, der Sohn eines Sangerhäuser Frisörmeisters, die erste Anodenwumme im Dorf besaß und er nie etwas gegen meine Anwesenheit hatte. Denn viele Gleichaltrige schnitten mich als Ableger eines stalinistischen Rotkäppchens, da sie annahmen ich würde sie aus gegebenen Anlässen ewig verzinken…
Jenes Radio besaß auch Kurzwelle, sehr wichtig für den Empfang von „Radio Luxemburg“, unter den verdorbenen Jugendlichen der Ostzone beliebteste Sender jener Zeit. Die miese Empfangsqualität ward freilich mit üblichen atmosphärischen Störungen behaftet, wurde aber nie mit dem Geblubber von Störsendern überlagert, wie es bei Radio Free Europe / Radio Liberty und RIAS geschah. (Den man auch im südlichen Sachsen/Anhalt und Thüringen sehr gut empfangen werden konnte, dafür sorgte ein Sendemast auf dem Großen Waldstein.)
Der Betrieb jenes Radios, mit einer Antenne wie ein Rollmaßband, war ein sehr teures Unterfangen. Denn bei rund neunzig minütigem, etwas lauterem Betrieb, verabschiedete sich ein Satz Batterien – 110 Volt für die Anodenspannung und eine 7,5 Volt-Batterie für die Röhrenheizung – selbige kosteten um die 20 Ostmark, waren außerdem nicht immer erhältlich.
In jenen Tagen hatte ein Proll im Dreischichteinsatz, monatlich weit unter 400 Eier bar auf seiner Kralle…
Damals besaß die westdeutsche Schnulze auch noch eine große Wertigkeit, allerdings rasteten das anwesenden Publikum zu den Klängen von Doo Wop und Rock´n Roll regelmäßig aus, da waren natürlich die Schmachtfetzen der „Drifters“ einbegriffen.
Unterbelichtete Historiker sollte man auch endlich in die Eier latschen und sie in ihre Schranken weisen! Wenn sie immer noch behaupten, es sei das Verdienst von Politkern gewesen, die gegen jene finsterste Rassentrennung im Amiland aufbegehrten. Es waren in erster Linie nämlich Weißbrote aus der Musikbranche, allen voran Texter, Komponisten und Produzenten wie Ahmet Ertegün, Phil Spector, Jerry Leiber & Mike Stoller – Elvis und Jerry Lee müssen da auch genannt werden, weiterhin die späteren R´n B-Interpreten aus UK u.s.w.
Hinzu kam der Generationenkonflikt, dass haufenweise middle class kids gegen unbrauchbare Wertevorstellung ihrer Altvorderen aufbegehrten und mehr als nur Gefallen an der schwarzen Musik fanden…
Kings anschließende Solokarriere war auch nicht zu verachten, er blieb aber später seinen Anfängen nicht ganz treu.
Die Nachwehen der Enthüllungen von Edward Joseph Snowden
Was jener Knabe damals lostrat, kann man überhaupt nicht groß genug umschreiben. Hat er doch mit seiner Tat endlich mal in den eitrigen Furunkel am Arsch der Industrienationen hineingestochen, den viele Marionetten des Kapitals immer wieder als Demokratie bezeichnen.
Was aber ganz und gar nichts bringt, im Gegenteil, die Methoden der weltweiten Verschleierungen werden nur ausgebuffter, es sei – das Restrisiko Mensch lässt grüßen – irgendeiner Flachzange (In der Regel handelt es sich dabei um Eksperten!) im Schnüffelsystem unterläuft ein Fehler.
Letztlich sind die kleinen Spitzel, V-Leute, IM´s, Aufklärer, Kundschafter oder mit welchen Bezeichnungen dieses Pack noch verklärt wird, keinen Deut besser als ihre Auftraggeber. Das war schon immer so, egal in welchen Systemen man sie antraf oder immer wieder antrifft – es wird sich gleichwohl nichts ändern, egal welche Wertigkeit man ihnen auch andichtet. Letztlich kommt es nur auf die Sichtweise und der anschließenden Interpretationen an, von wo aus man solche Schweinereien betrachtet…
Wer solche Freunde hat, der braucht wirklich keine Feinde!
Ganz nebenbei bemerkt, Änschie muss endlich mal den Witz erklären, der in ihren implodierenden Sprechblasen verborgen sein soll. Dabei handelt es sich vielleicht um einen ganz speziellen Polithumor und den konnte ich immer schon nicht verstehen. Hat wohl etwas mit Dialektik zu tun und da ist mir die ehemalige FDJ-Mieze doch etwas voraus…
Was wird noch geschehen?
Nüscht!
Frau Kanzlerin wird in alter Manie alles wieder aussitzen.
Ihrem Lieblingsadlatus scheint es nun ganz sachte an die Wäsche zugehen. Als diskreten Wink verstehe ich den heutigen Artikel im TAGESSPITZEL: „Im Irrlicht“, der nicht online abrufbar ist. So nach und nach wird Herr De Miesere wohl doch aufs Abstellgleis bugsiert, aber behutsam, schließlich sind alle wichtigen und sehr netten Leute in seiner Umgebung penibel darauf bedacht, dass sie die Rudimente ihrer Gesichter solange als möglich wahren können…
KRISE IM AUFBRUCH
Vor genau 25 Jahren, kurz nach der Deformation von Mauer und Zaun, entstanden durch kollektives Schaffen einer Achse Connewitz/Kreuzberg jene drei ultimativen Anarcho-Schmöker.
Sie fielen mir letzte Woche in die Hände, allerdings suchte ich etwas ganz anderes.
Zwei Tage vor dem 1. Mai kann man ja an die alten Zeiten erinnern…
Fatou Diome im französischen TV
In den letzten Tagen verzapfte ich einige Schriebse, fand aber nirgends einen Abschluss, deshalb die folgenden Sätze
Da ich gestern zu früh pennen ging, war kurz nach 5 Uhr die Nacht zu Ende, gegen halb sechs wurde zu einem Büchlein gegriffen. Nebenbei blubberte d-radio, der beginnende Beitrag betraf die senegalesische Schriftstellerin, selbige Frau hatte im französischen TV wortreich den Westen attackierte – aber auch die afrikanischen Staaten bekamen ihr Fett weg. Abschließend kam noch der Hinweis, dass der Clip ist ein Hit in den sozialen Medien sein soll, darauf ist meinerseits wirklich geschissen. Allerdings wird es den dauergrinsenden Zuckerberg mächtig gefreut haben, weil das Vijo eine Million Mal angeklickt wurde, mehr als 19.000 Leute gefiel es sogar und es gab mehr als 3100 Kommentare, die meisten sicher belanglos…
Alles ganz gut und schön, was sie da abließ, sogar vielen Menschen aus der Seele sprach, aber…
Letztlich war es trotzdem für die Katz, besser gesagt, nur gut für die folgenden Quoten, wenn sie demnächst herumgereicht wird.
Allerdings merkt man, dass die afrikanische Literatin weiß, worüber sie spricht, bei allem gebührenden Respekt, herauskommen wird letztlich nichts weiter.
Eben hatte ich etwas abgelassen, es betraf den angesprochenen richtigen Pass. Ging dafür ins Netz, weil in Nepal merkwürdige Sachen ablaufen. Fand entsprechende Worte von Reinhold Messner und Mount-Everest-Kenner Peter Habeler und sparte mir meinen Salm.
Hier etwas aus den Tickern: Zahl der Erdbebentoten überschreitet 5000 (Werden sie in den nächsten Tagen bestimmt eine „0“ dranhängen müssen) – Mindestens ein deutsches Todesopfer in Nepal – Schicksal von 100 Deutschen ungewiss…
Hier noch etwas von tagesschau.de. Was meinen die beiden Leutchen eigentlich, wenn der Späher aus Kathmandu schnackt und darauf hinweist, dass Nepal eins der ärmsten Länder der Welt ist und deshalb solches Durcheinander vorprogrammiert sei. Bin mir sehr sicher, wenn ähnliches in hiesigen Gefilden abgehen würde, z.B. in der Vulkaneifel, es würde kein Deut anders ablaufen. Unter Garantie lieferten sich dann auch Dummschwätzer und Eksperten tagelang im Parlament Debatten, ob man zu solchen Anlässen auch Angehörige der Bundeswehr zu Hilfseinsätzen heranziehen könnte.
Ach so, überall beginnen Hilfsorganisationen mit entsprechender Bettelei. Die Armen aus den reichen Ländern sollen spenden und die meiste Knete versickert anschließend wieder in den Ta-schen der Reichen in solch armen Land…
Herr Bundes-Gauck nennt Massaker an Armeniern erstmals “Völkermord”
Diese merkwürdige Mediendarstellung klingt schon wieder so, als ob er jenes V-Wort (Könnte demnächst das „Unwort“ des Jahrzehnts werden! – Weshalb wurde eigentlich das „Unwort“ noch nie als „Unwort“ geadelt?) gerade aus dem Hut zauberte.
Was ich nicht verstehe ist die Tatsache, dass niemand von den Staren auf die Idee kam und das Massenkillen einfach als Genozid bezeichnete? Klingt doch wesentlich abgehobener und irgendwie noch etwas brutaler, im Übrigen hätte die Mehrheit der Plepse noch nicht mal etwas mit der wahren Bedeutung des G–Wortes anfangen können und bitte jenen Begriff, beim überfliegen meines Geschreibsels, auf keinen Fall mit dem G-Punkt verwechseln!
Lange wurde um das V-Wort gerungen. Jetzt nennt Bundespräsident Gauck die Massaker an Armeniern vor 100 Jahren erstmals beim Namen: “Völkermord“. (Mutig, mutig! Wo jetzt wiedermal alles abgegessen ward, sprang er abermals aufs Trittbrett und die Medien werden sich die nächste Zeit überschlagen mit ihrer wohlwollenden Hofberichterstattung, wegen seiner furchtbar wichtigen geredeten Rede!) Am Freitag beschäftigt sich damit der Bundestag. Wie reagiert die Türkei? Weiterlesen
