Kulturnacht 2014 auf dem Südwestkirchhof in Stahnsdorf bei Berlin

Tingeltangel statt Totentanz auf dem Friedhof – Weshalb wurde von  Gunda Bartels eigentlich so ein dämlicher Text für die Headline gewählt?
Samstag, 23.08.2014 – 18:00 bis 24:00 Uhr – Einlass: ab 17:00 Uhr
Aus dem Programm: Die Kulturnacht auf dem Südwestkirchhof in Stahnsdorf wird diesen bedeutenden Kirchhof in eine kulturelle Landschaft verwandeln, in der Sie Überraschendes erwarten dürfen, Sinnliches erleben werden und Großzügiges spenden können.
Programmübersicht
Spielstätten
In den 1990er Jahren fand solch eine kulturelle Nacht schon mal statt.
Zur Illuminierung der Hauptwege fand sich das THW bereit, sie verbanden ihren Auftritt mit einer Übung. In den Seitenwegen wurde teilweise auch noch elektrisches Licht benutzt, den Rest übernahmen kleine Fackeln und Teelichter.
Der damalige Cateringservice war überschaubar (Loriot) aber qualitativ sehr gut…
Entsprechend der ehemaligen beruflichen Tätigkeiten jener ewigen Langschläfer vor Ort, fanden an ihren Ruheplätzen entsprechende Vorführungen statt – ist alles dem Programm zu entnehmen.
Am schönsten präsentierte sich das Gelände kurz nach dem Mauerfall, in den weitläufigen Ecken mit einem unbeschreiblichen morbiden Charme. Muss endlich mal meine vielen Photos von den unterschiedlichsten Jahreszeiten zusammen kramen, die besten s/w-Aufnahmen sind mir im Altweibersommer 1990 in den späten Vormittagsstunden gelungen…
Nebenbei, das riesige Friedhofsareal ist zu verschneiten Tagen ein gigantischer Langlaufparcours…
Fußnote: Die letzte Nacht des offenen Friedhofes konnte nicht sofort wiederholt werden, es hatte von irgendwelchen Deppen Anzeigen wegen Störung der Totenruhe gegeben. Es existieren halt immer wieder Flachzangen, die noch nicht mal den Lebenden etwas Fun gönnen, was letztlich alles etwas mit dem Wirken der Toten zutun hate…
Die Lange Elias-Canetti-Nacht

Wg. unseres Bewegungsprofils noch ein paar zusätzliche Worte –

Heute absolvierten wir unseren jährlichen Dahlientrip im Britzer Garten bei spätsommerlichem Wetter. Allerdings war es teilweise sehr böig, nicht unbedingt das Gelbe vom Ei fürs Photographieren, hinzu kamen jene kurzsichtigen Menschenmassen die ewig in meine Motive reinlatschten…
Mir kam es so vor, als ob sämtliche Berliner Seniorenzuchthäuser ihre Insassen zum Freigang verdonnert hatten…
Witzig fand ich die Idee mit den Vogelscheuchen, wobei mir derDeutsche-WM-Michel gut gefiel. Mein Großvater lachte nur immer über solche Teile. Er erzählte mir aber, dass der Nachbar auf der gegenüberliegenden Seite des Tales, früher eine Vielzahl Stare schoss und mehrer Kadaver in die Kirschbäume hing, was anfangs etwas bewirkte. Massen an Vogelschwärme aber ihre Beute folglich auf der anderen Seite suchte. Opa verballerte hernach öfters Platzmunition aus seinem Tesching.

Irgendwann fand ich mehrere Schächtelchen mit Munition, die wir leicht zweckentfremdet verarbeiteten. Auf die Stahlblechplatte eines selbstgebauten Öfchens kamen ein paar kreisförmig platzierte Ziegelsteine, mittig standen die Winzpatrönchen, über die wir noch zusätzlich einen rostigen Wehrmachtshelm stülpten, dann unterhalb das Feuer entfacht.

Oder die Munition wurde einfach nur in kurzen Abständen auf Eisenbahnschienen gestellt…

Nebenbei war mir später das Glück noch hold, ein junger Parkangestellter nahm mich quer, von der ganz östlichen Seite bis zum Sangerhäuser-Weg auf seinem Hirschlein mit. Während meiner Suche nach Krebsen, begegnete mir ein Bayerischen Großvater, der seinen ausgeschlafenen Berliner Enkel – um die 10 Lenze – rührend auf sehr viel Kleinigkeiten hinwies. Als Opa seinem Zwerg den Namen „Pfaffenhütchen“ herleitete, kam er aber mächtig ins trudeln, weil der Kleine seine Begründung so nicht stehenlassen wollte, von wegen „Pfaffen“!
Nut gut, dass es sich bei der Pflanze nicht um „Judenbart(Die WIKI-Seite beginnt lustig…) gehandelt hatte

Fußnote:
Gleich am Eingang „Mohrinerallee“ konnte man ein Haufen hässlichen Schnick-Schnack aus Metall erstehen.
Im Gaza-Streifen und im nördlichen Irak können die Leute gleichartiges Gartenequipment“ nun auch aus Bomben- und Granaten-Teilen basteln, ähnlich jener Souvenirs aus Laos…

Ende Oktober 2013 meinte Änschi zur Handy-Affäre:

 – Beginne mal mit einer Fußnote: Hatte gestern mal wieder den Finger nicht vollständig aus der Perforierung meiner Sitzwangen bekommen
“Ausspähen unter Freunden” – das geht gar nicht”
Gestern aus der Türkei: „Ausspähen unter “Freunden” – das geht gar nicht.“
Etwas zur Erinnerung!
Im Frühjahr 1917 spendierten deutsche Generalstäbler Владимир Ильич Ульянов und seinen Genossen einen kostenlosen Eisenbahnlift durchs Deutsche Reich, wobei es nicht abwegig ist, jene kaiserlichen Militaristen als die Wegbereiter der Oktoberrevolution zu brandmarken!
Allerdings machte es der Oberbolschewik anschließend nicht mehr allzu lange. Vielleicht halfen ihm dabei das Attentat von 1918 und deren Folgen – ein späterer Schlaganfall, wegen anschließender Geschichtsklitterung für die Nachwelt. Letztlich war es bestimmt nur seine Syphilis, von der er damals hinwegrafft wurde, denn solch Handicap passte absolut nicht zum Ableben des berühmtesten Revolutionärs aller Zeiten…
Bevor Lenin hops ging, schoben ihn vorher alle möglichen Leute ein Haufen Scheiß in die Schuhe, darunter befand sich auch der folgernde Spruch: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! (Unser Russischlehrer, ein großer Sadist, wiederholte ihn auch laufend, trotzdem habe ich ihn irgendwann vergessen.)
WIKI räumt mit der Legende auf und dort findet man etwas ähnliches. Der große Sowjetführer soll wohl den Spruch: “доверяй, но проверяй” – “Vertraue, aber prüfe nach” – öfter mal abgelassen haben (sicher im Suff).
Irgendwie sind die Worte schon nachvollziehbar, zumal die höchsten Politsachwalter üblicherweise auf Schritt und Tritt Verrat wittern (berechtigterweise), beginnend bei vielen Knechte der unmittelbaren Seilschaften, wobei sie bei ihren globalen Verbündeten noch weniger auf dümmliche Nibelungentreue hoffen können.
Was man dem großen начальник allerdings sehr positiv anrechnen muss, er hurte damals nicht ewig mit solchen Begriffen wie „Demokratie“ und ähnlichem Blendwerk herum. War schon klar, denn gemeinsam mit seinen Mannen propagierten alle eine demokratieresistente Gesellschaftsform. In der es nicht ausblieb, dass sie sich immer gegenseitig halfen, wenn die Stare mal wieder mit ihrem Latein am Ende waren, dann mit sofortiger Wirkung alle fraktionsbildenden Aktivisten jeglicher Richtungen sofort über die Klinge springen ließen…
Mal retour zu den gegenwärtigen demokratischen Freunden. Weiterlesen

Montblanc: Erneut drei Tote an der Aiguille du Midi

Verflucht nochmal, wo sich jene staatenlosen Separatisten überall herumtreiben!?
Eben noch waren sie in der Ukraine und nun gehen sie schon am höchsten Berg Westeuropas auf Jagd.
Seit dem nirgendwo annähernd vernünftige Nachrichten laufen, weiß man gar nicht was wirklich abgeht auf UNSERER Erdenscheibe. Deshalb lese ich nur noch rechte wenig und weiß natürlich nicht, was es mit den drei Toten überhaupt auf sich hat.
Handelt es sich dabei um Ukrainer, freiheitsheischende Separatisten russischer Prägung oder Palästinenser, möglicherweise aber um irgendwelche Angehörigen von einer der tausenden Gruppierungen die sich irgendwo in der Sykes-Picot-Zone die Köppe eindreschen.
Also gestern hätte es mich wirklich noch interessiert, um welche Rudel ethnischer Minderheiten es sich dabei handelte und welche der massenhaft im Angebot stehenden Götter und Propheten diese Leute eigentlich anbeten.
Werde ich ja demnächst erfahren, wenn man sie in meiner unmittelbarer Nähe irgendwo in baufälligen Gebäuden zusammengepfercht und sie hier ebenso weiter aufeinander losgehen…
Scheinbar haben sich die europäischen Hauptstare darauf geeinigt dass es für die momentan genehmen Orientalen erst mal Waffen gibt, die nach halbamtlich bestätigten Gerüchten dann gegen Isis- (Hat mir bisher auch niemand erklärt, ob die sich an der gleichnamigen alt-ägyptischen Totengöttin orientieren. Wer sollte mir heutzutage auch noch Licht in mein bescheidenes Halbdunkel bringen, was den global-ganzheitlichen Terrorismus auf allen Seiten betrifft? Da die letzte und einzige Koryphäe am vergangenen Wochenende für immer aus dem Wüstenstaub entfleuchte. Nun soll aber niemand auf die Idee kommen und mir als schnöden Ersatz, den Beckmann – Kerner als exorbitante Steigerung – die Will oder Jauch offerieren!) Freischärler gerichtet werden sollen. Weiterlesen

Die Lange Elias-Canetti-Nacht

“Ich bekam ein Puzzle zum Geschenk”
Das letzte Drittel beginnt mit einer Überlegung, die mir als großer Fan von Friedhöfen nie so in den Kopf kam –  ab der 60sten Minute…
Hier einige Tips, beginne mit Istanbul: Pierre Loti Anhöhe, Eyüp
Qufu, Grab von Konfuzius
Rock of Cashel
Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee
Johannisfriedhof (Nürnberg)
Südwestkirchhof Stahnsdorf
Alter Jüdischer Friedhof (Prag)
Bremgartenfriedhof

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Peter Scholl-Latour geht nicht mehr einkaufen

Er war der Mann, der DEN Deutschen das Weltgeschehen seit den 50er Jahren näher gebracht hat und die wenigsten haben ihm zugehört.
Allerdings hätte er in den letzten 15 Jahren lieber noch den einen oder anderen Bestseller verzapfen sollen, denn als zahmer Quotenhai in seichten Gewässern irgendwelcher sog. Talkshows, sich dort wie Flipper mit irgendwelchen belanglos plappernden Blindfischchen vorführen zulassen.
Bereits zu den Ankündigungen, bei wem und mit wem er dann als Pausenfüller agieren sollte, kam immer schon das Kotzen an.
Lange vor dem 11. September (1973), noch zu meinen Zonenzeiten, war es für mich immer ein Segen, wenn die ich den Knaben auf dem total verschneiten s/w-Bildschirm gewahrte und sein ganz spezielles faktenreiches Stakkato, aus irgendeiner längst schwelenden Ecke UNSERER Erdenscheibe, an meine Lauscher drang.
Sehr oft hörte er in diesen Augenblicken bereits das Gras wachsen, auf denen sich schon bald die ersten Abgekratzten* still räkelten… Weiterlesen

Berlin-Wilmersdorf, Scheiben eines Wahlkreisbüros eingeschlagen

Also, ich war es aber nicht!
Obwohl mir jene Larve (RP – Der Sohn einer Putzfrau und eines Feldarbeiters würde sicher einen anderen Ausdruck benutzen), die mich ewig von einem Poster durch große verdreckte Scheiben anstarrt, seit vielen Wochen mächtig auf den Zünder geht!
Bin aber nicht der einzige Anwohner der so empfindet, es laufen hier politisch desinteressierte Zeitgenossen herum, die schreiben alles ihrem übertriebenen Kukidentgrinsen zu…
Dabei ist die Frau doch ganz harmlos, nach meinen bescheidenen Informationen hatte sie sich lediglich zur Eröffnung ihres „Wahlkreisbüros“ (Ich glaube, aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen werden dergestalt kurz angemieteten Etablissements so bezeichnet. Dass es den Laden immer noch gibt, ist bestimmt einer ganz simplen Tatsachen zu verdanken, da wird lediglich jemand den Kündigungstermin verpennt haben. Früher wurden solche schwerwiegenden Vergehen noch mit einem Parteiausschlussverfahren geahndet! Bei dem Mitgliederschwund kommt heute selbstverständlich niemand mehr auf solche Idee.) mal kurz dort eingefunden.
Da man mir selbigen Termin zutrug, machte ich an dem Tag einen großen Bogen um diese vollkommen überflüssige Örtlichkeit
…wegen zweier deplatzierten Kleinsteinpflasterbrösel(?!)* kommen die Genossen wieder ins Gerede und dafür sorgt scheinbar der Staatsschutz(!) Weiterlesen

Die “netten perversen” Seiten des Lebens findet man überall, sogar mit geschlossenen Augen…

…und noch lustiger wird es, wenn sich §§-Heinze mit reinhängen, der Rest ist ohne Kommentar!
In dem ersten Artikel geht es lediglich um Popperei mit merkwürdigen Folgen – „Der Teufel steckt halt immer im Detail”
Man es auch so sehen, die Auftraggeber wollten schließlich doch nicht die Katze im Sack kaufen – trotz Geld und Gefühle
Hier noch etwas ganz schräges: Mater non certa est– irgendwie schon, ansonsten wäre es wirklich ein mächtiger Anschiss

Im Netz fand ich noch einen Hinweis auf eine Flachzange, die es auch mal mit der „großen“ Politik versuchte und als innenpolitischer Probierstratege letztlich scheiterte – dem Herrgott sei nachträglich Dank!
Handelt es sich bei derBILD-Anleihe des TAGESSPITZELS etwa um eine Art nachträglichen Beistandes für den „früherer Innensenator“? Oder versuchen die Redakteure in der Potse lediglich ihren Leitspruch „rerum cognoscere causas“ – den Dingen auf den Grund gehen* – dem Lifestyle entsprechend, jenem Blättchen eine andere Wertigkeit zu verpassen? Weil sie scheinbar krampfhaft versuchen, mit Hilfe solch wichtiger Artikel langsam aber auch beständig, nur noch auf dem Grund einer Boulevard-Jauchen-Grube herumzukrebsen.
Laut Springer-News scheint sich der kleine Ronald Schill in seiner Biografie zum hanseatischen Billy-Boy aufzupumpen und dies ausgerechnet mit einer Praktikantin namens Jackie (!)…
Dass er als 13-Jähriger seinen Nachhilfelehrer auspeitschte, da kommt Neid auf. Meine Wenigkeit im gleichen Alter, hätte damals mit großer Wahrscheinlichkeit die meisten Pädagochen sicher totgeschlagen…
Am Hamburger Zivilgericht hat sich das Scheffchen mit Kolleginnen am Arbeitsplatz vergnügt, ihnen bestimmt schweinische und weiberfeindliche Sparwitzchen erzählt.
Diese ewigen Münchhauseniaden reichen aber langsam – “Mein Schwanz brach mir das Genick”, lautet das Fazit des früheren Richters. Weiterlesen

Wendi Newsletter August 2014

Morgens drückte mir der grauhaarige Kiezwolf die folgenden Blätter in die Hand, im gleichen Augenblick lief gerade auf dem Schweinesender vom Café, „Needles And Pins“ von den „Searchers“ an.
„Passt genau zu dem einen Text im Heftchen!“
Hinterher fand ich heraus, dass die 8 DINA-4-Seiten wesentlich informativer und kurzweiliger herüberkamen als der gesamte heutige „Tagesspitzel“…
Irgendwie haben die Macher auf der letzten Seite aber mächtig geflunkert, denn eine Netzausgabe fand ich nicht.
Pinne deshalb die paar Seiten hier an.
Falls es jemand nicht passen sollte, kann er ja mal Piep sagen und ich feuere alles wieder runter

02ä 03ä 04ä 05ä 06ä 07ä 08ä

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Robin Williams geht nicht mehr einkaufen

Seit Stunden wird sein Heimgang in den Medien (Die auch permanent von seinem Selbstmord reden, dem ist aber nicht so! Der große Meister hat lediglich sein Leben freiwillig zurückgegeben und wird dafür auch einen triftigen Grund gehabt haben!) auf jenen Schrei reduziert, der 1987 auch für den Filmtitel herhalten musste und frei auf der Biographie des AFN-Moderators Adrian Cronauer basiert. Dank seines unkonventionellen Entertainments an den Mikrofonen, ging ab 1965, der Vietnamkrieg als erster und letzte US-Rock´n Roll-War in die Annalen ein.
Allerdings legten alle amerikanischen Regisseure in ihren Filmen, die sich peripher irgendwie mit den kriegerischen Sauereien in Indochina befassten, niemals Wert auf eine tiefgründige Auseinandersetzung oder einer auch nur ansatzweisen Aufarbeitung irgendwelcher Hintergründe  die letztlich zu jenen Katastrophen führten.
So nahmen die meisten Amis, z. B. den stille Krieg mit Laos überhaupt nicht wahr und dem Rest der Welt ging ebenso!
In allen Streifen wurde aber viel darauf gegeben, die Zuschauer mit sehr lauter und dem damaligen lifestyle entsprechender Musik zu betören.
Wie sie kamen, habe wir uns alle diese Schmonzetten reingezogen und waren dabei stoned bis zum Abwinken.
Das gab schon etwas her, wenn man sich von Großleinwänden mit gewaltigen Bildern illusionieren ließ, die einem jene unermesslichen Weiten des indochinesischen Regenwaldes vorgaukelten – allerdings sonst wo gedreht – nebst der gewaltigen destruktiven Aufnahme von überdimensionierten Explosionen und alles verquirlt mit R´n B-Highlights in Dolby Surround…
Jene Serie begann 1978 mit  Michael Ciminos The Deer Hunter (Die durch die Hölle gehen), Francis Ford Coppolas Apocalypse Now (1979) und Oliver Stones Platoon (1986). 1987 folgten noch Stanley Kubricks Full Metal Jacket und eben „Good Morning, Vietnam“ von Barry Levinson…
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