Intim-Operationen haben in den letzten 100 Jahren um 30 Prozent zugenommen.

Bin mir sehr sicher, dass ich nach dem Artikel wiedermal alles falsch interpretierte.
Natürlich können unendlich viele Gründe bei menschlichen Wesen zu Frustration wegen ihrer körperlichen  Konstitution führen, wobei mache erziehungsbedingte Ursachen haben. Möglicherweise hat in dem geschilderten Fall die verklemmte Mama an allem schuld, da sie ihrer Tochter niemals erklärte, dass frau ihrer Nylons eigentlich an Strapsen befestigen sollte…
Den Artikel sehe ich lediglich als trickreiche Werbung für Chirurgen an, so sieht es auch „Terre des Femmes“.
Ob sich nach einer OP wirklich alle Probleme dieser Frau gelöst haben?
Auf der anderen Seite kann ich mir gut vorstellen, eine dauerhafte Narbe hat für einen schwanzfixierten Bumser bestimmt auch etwas…
Fußnote:
Vielleicht sollte ich auch mal in Erwägung ziehen, operativ etwas gegen meine dauerhafte Bauchspeckschwangerschaft zu unternehmen, denn sie gleicht optisch mindesten dem siebten Monat einer mitteleuropäischen Frau. Das Ü-Gewicht entspricht mittlerweile drei 20er Schachteln Gerstenkaltschale, was ich täglich witzloserweise mit mir herumschleppe. Also Fettabsaugen lassen, die danach entstehenden Schürze vom Bauchlappen könnte für eine neue Tasche meines Laptops reichen…

Das Netz lebte immer nur von seinen Scheinfreiheiten und so sollte es auch bleiben!

Der Hinterbänkler Ansgar Heveling macht in der Ecke Korschenbroich Lokalpolitik, dieser Marktflecken liegt in der Niederrheinischen Ebene. Der Legende nach kam es nur irrtümlich zur Gründung dieser Ansiedlung, da sich zufälligerweise genau an jener Stelle, auf einer Generalsstabskarte von Kaiser Napoleon während seines Rückzuges nach Waterloo, ein Fliegenschiss befand…
(Das -broich im Ortsnamen wird wie broo(i)ch – das doppelte „oo“ wird mehr wie ein gedehntes „u“ in  school ausgesprochen, das i ist ein Dehnungs-i.) Dieses Wort ist  für einen Rucksackpreußen jedenfalls nicht aussprechbar.
Geboren wurde er um die Ecke, in Rheydt.
75 Jahre vor ihm erblickte in jenem Nest schon mal eine recht zweifelhafte Figur das Licht dieser Erdenscheibe. Über die Qualitäten dieses Knabens möchte ich mich hier nicht weiter auslassen, aber der spätere Demagoge war ein begnadeter Redner…
In Bezug auf das Buch „Die Sternstunde der Dilettanten“ fällt mir ein, dass man eigentlich noch Dienstgrade einführen sollte, entweder aus der Beamtensphäre oder dem militärischen Bereich.
Herrn Heveling würde ich zumindest einen unteten Generalsrang zusprechen…
Auf der anderen Seite könnte ich ihn mir auch gut als dritten Mann zwischen Statler and Waldorf
vorstellen, dann käme er sogar recht witzig rüber.
So bleibt nur ein Axiom von Einstein übrig – “Zwei Dinge sind unendlich. Das Weltall und die menschliche Dummheit. Aber beim Weltall ist es nicht ganz sicher.” Weiterlesen

Mit „Blumen blühen auf Befehl“

verhält es sich genauso wie mit dem gestrigen Tip. Das Buch wird auch nur all jene ansprechen, die sich schon immer mit den angesprochen Problematiken beschäftigt haben.
Was …v. d. Wense angeht, in meinem Wust von Publikationen befinden sich zwei ähnliche Machwerke, eins in A4, das andere in A5. Beide kommen genauso schlecht rüber wie diese gebundene Ausgabe. Irgendwelche Narren haben in der Nazizeit aus recht unterschiedlichen Gründen irgendwelches Zeug willkürlich ausgeschnitten, gesammelt und auf Papier geklebt. Meine Konvolute hangeln sich wenigstens noch an einer gewissen Thematik entlang – Heer, Luftwaffe, Marine und Feldzüge. Vom Hurra und der Euphorie des Blitzkrieges bis hin zu 1944, die weitere  Entwicklung wurde dann ausgelassen.
Sind aber letztendlich genauso wertlos wie das gebunden Exemplar, bei dem kommt noch hinzu, dass heute fast keiner mehr Frakturschrift lesen kann….
Weil niemand die Publikationen erwähnte, woher jene Zeitungsschnipsel stammten, noch die entsprechenden Daten hinzufügte. Weiterlesen

“Die Stunde der Dilettanten”

Thomas Rietzschel, Wie wir uns verschaukeln lassen
Endlich ist es auf dem Markt!
Bekanntlich wird sich auch nach dieser Publikation nicht die Bohne ändern!
Dafür sind die vorhandenen Strukturen seit Jahren bereits so stahlhart verknöchert, die Netze der Seilschaften schon so engmaschig, dass noch nicht mal eine Sackratte durchschlüpfen könnte.
Wenn Rietzschel meint – Wie wir sehen werden, ist es dieses egoistische, aus den persönlichen Ansprüchen wachsende, unerschütterliche Selbstvertrauen, das den Dilettanten zum Tatmenschen macht. – kann ich ihm nicht folgen. Es handelt sich dabei nicht um „unerschütterliches Selbstvertrauen“, so etwas kennen diese Leute gar nicht. Ihnen fehlt auch nur ansatzweise das Gefühl für Unrechtsbewusstsein. Pädagogische Defizite sind die Ursache, dabei spielt es absolut keine Rolle in welchem Stall der Heranwachsende aufwuchs, auch die soziale Herkunft ist vollkommen nebensächlich. Mir ist doch deshalb ein respektvoller Proll tausendmal lieber als eine überkanditelte Flachzange mit “feinen” Manieren aus großbürgerlichen Verhältnissen.

Es ist auch nicht machbar, sich mit jemanden über Respekt zu unterhalten, wenn er ihn im Elternhaus nie erfahren hat. So jemand kann daher ganz bestimmte Verknüpfungen für ein sozialverträgliches Leben überhaupt nicht herstellen. Deshalb muss in solchen Fällen immer die Hure der „politischen Korrektheit“ mit ran – ich weiß, du bist in jeder Lebensalge ein Dilettant, das darf aber keiner direkt äußern, weil es im umgekehrten Fall genauso zwingend angesagt ist und wer möchte schon diese Erkenntnis täglich offeriert bekommen?
In dem Zusammenhang wurde mir schon oft die Frage gestellt, ob ich etwas gegen „niederes Lohngesindel“ haben würde.
Keineswegs!
Auf Grund meiner Sozialisation war ich die meiste Zeit im Rudel der Proletarier eingebunden.
Mir sind aber auch andere Bevölkerungsschichten nicht fremd, allerdings bevorzuge ich seit Jahren bereits Menschengruppen die für mich berechenbar sind, wenn ich mich tiefgründiger mit ihnen einlasse. Berechenbarkeit hat nämlich etwas mit Respekt untereinander zu tun. Auf einem berechenbaren Menschen kann man allzeit bauen, ihm sind auch andere Tugenden nicht fremd, z. B. Geradlinigkeit, Verlässlichkeit, Vertrauen, Spiel- und Streitkultur. Zu seinem Wort stehen und zwar solange, bis es im Vorfeld widerrufen wird!
Rechtzeitig seine Bedürfnisse anmelden… Weiterlesen

Geschichten des Gelingens – Ein Projekt von Futur Zwei und Kulturzeit

Leben und leben lassen
Die Philosophie des Unternehmers Heini Staudinger

Habe mal in der Heimatseite vom „Kulturwissenschaftliche Institut“ in Essen (KWI) herum gestöbert. Dabei meine Schubladen weit geöffnet und der Reihe nach alle wieder zugeknallt.
Allein beim “Gespräch” von Harald Welzer (Sozioloche und Sozialpücholoche) erigierten die wenigen Flaumborsten auf meiner fleischfarbenen Badekappe.
Nordwestdeutsche würden ihn als einen schnackenden Spökenkieker bezeichnen.
Alles nur schrecklich. Da stolpert jemand viele Jahre als politisch-korrekter Gutmensch durch die Gegend, landet irgendwann in einem Elfenbeinturm und fokussiert von dort mit einem guten Feldstecher Teile der Gesellschaft, wie es ihm gerade in den Kram passt. Stiert dabei aber von hinten in das Fernglas…
Hat denn HW seine letzten Jahre verpennt? Er tut ja so, als ob die von ihm gerade erkannten, weltweiten Phänomene erst seit letzter Woche existent sind.
Diese Leute kommen mir immer wieder so vor, als ob sie urplötzlich das Rad neu erfinden wollen. Nun will eine Stiftung „Verrückte“ beobachten und deren Tun analysieren. Ich meine mit „Verrückte“ allerdings keine Leute, die krankheitsbedingt mächtige Webfehler in ihren Gehirnwindungen vorweisen können, sondern all jene Menschen, die sich immer schon außerhalb des Mainstreams besser gefühlt haben. Denen deshalb gewisse Konventionen fortlaufend auf den Keks gingen und sie folglich andere Wege suchten und beschritten.
Nun wird versucht diese Minderheit auch zu instrumentalisieren von „Wissenschaft“ und den Medien. Heini Staudingers kann für in Anspruch nehmen, dass er der erste war…
Ich könnte wiedermal nur kotzen.
Wo bleiben jene Stimmen, die auch einem Herrn Welzer versuchen zu vermitteln, dass er nur warme Luft (Ich drücke mich hier sehr zurückhaltend aus!) ablässt?
Ist vielleicht der Doktorgrad und die „gehobene“ Amtsbezeichnung lediglich ein Schutzschild gegen andere, die solchen Leuten folglich nur mit Demut begegnen können?
Ich raffe es nicht!
Deshalb höre ich hier auf
Etwas gehässiges muss ich doch noch ablassen. Vielleicht ist alles gar nicht so wild und HW möchte lediglich öfters mal in Talkshows auftreten. Soll er mal machen, da bekomme ich ihn wenigstens nicht mit…
Bloß Scheiße, dass mir 3SAT mit seinen Konzepten und solchen Leuten die Lust an „Kulturzeit“ langsam vermiest…

Vielleicht ist der Eigentümer dieses City-Panzers auf Suche nach der Realität für das Projekt „FUTUR ZWEI“

Kleine Beobachtungen über eine aussterbende Spezies…

– Der  Thurn und Taxis-Sippe kam in relativ kurzer Zeit, vom 16. bis 18. Jahrhundert, zu sagenhaftem Reichtum.
Eigentlich begannen die Malaisen der Posteinrichtungen bereits in der zweiten Hälfte des 19ten-Jahrhunderts, als sich der preußische Staat ihren Service einverleibte.
Die Verurteilung zu einem nicht enden wollenden Siechtum wurde den Posthörnchen im 20sten-Jahrhundert verpasst, durch fast kriminelle „Nieten in Nadelstreifen“…
Nun wird irgendwie gewurstelt und fast alle nehmen es mit stoischer Ruhe hin Weiterlesen

Am vergangenen Wochenende wurde mal wieder etwas „Guldur gedädichd“

Samstag.
Annehmbares Wetter.
Rein in den kleinen, roten Stinker und ab an den kalten Busen der Natur.
Als erstes gab es einen Satz mit „X“!
Det war allet nix…
La Vache qui ritEs ging nach LDS, wir Blödmaxen wollten in die gläserne Molkerei nach Münchehofe. Diese Idee hatten aber einige andere Leute auch, wegen der vorangegangenen Durchsage am Abend im rbb.
Die Menschenschlange erinnerte an alte Zonenzeiten, als ob sie Bückware verscherbeln wollten oder gab es dort Käsetaler als Begrüßungsgeld?
Kampf dem Spekulantenpack?Also wieder rin in die Karre und kreuz und quer durch die Pampa in Richtung Bundeshauptdorf.
Wir hatte Zeit, deshalb fuhr ich nach dem recht bleichen Sonnenstand – zwischen Bohnsdorf und Altglienicke war dann alles zu spät. Weiterlesen

Bundespräsident Wulff darf Lügner genannt werden

Zu dem neuen Titel vom Herrn Bupräsi fand ich im Netz leider keinen Hinweis, ob es sich lediglich um ein Privileg für den Fraktionsvorsitzenden der Chlorophyllmarxisten im niedersächsischen Landtag, Stefan Wenzel handelt, der das Wülffchen einfach so einen Lügner nennen darf.
Ist mir dann freigestellt selbiges auch ungestraft zu äußern?
Eigentlich schon, wenn die hannoversche Oberstaatsanwältin Irene Silinger der Meinung ist, alles sei in diesem Zusammenhang von der Meinungsfreiheit gedeckt. Dann darf es bestimmt auch gegen mich keinen Anlass für Ermittlungen geben, falls ich ihn mal so bezeichnen würde.
Finde ich geil, von Justizseite hatte mal jemand den Arsch in der Hose und fällte solch eine   Entscheidung.
Seien Sie bedankt Frau Sillinger!
Allerdings sind mir in diesem Zusammenhang viele Fragen aufgekommen.
Handelt es sich bei den Leuten die den Bupräsi damals wählten ebenfalls um Lügner? Ist doch eine hinlängliche Tatsache, dass im Bundestag ein Haufen Leute hocken, die es mit einer gewissen Ehrlichkeit auch nicht so genau nehmen, da wird doch auf Deubel komm raus mit Notwahrheiten jongliert…
Werden wir demnächst für den Rest der Welt als ein Volk von Lügnern dastehen, weil der erste Mann im Staat diese ehrenhafte Bezeichnung juristisch verbrieft bekam?
Hinter dem Horizont lachen sich doch die Leute in allen Himmelsrichtungen kaputt über dieses “Made in Germany”…
Jahrelang amüsierte ich mich über Silvio, zum Schluss habe ich die Itaker fast bedauert wegen ihres Mipräsis. Der permanent versuchte seine Rolligkeit auszuleben, bei all den Mädels die nicht schnell genug auf einen Baum entfleuchen konnten, wenn er irgendwo auftauchte. Dieser Erdnuckel aus Milano hatte einfach etwas von einem Stehaufmännchen.
In der Richtung scheint UNSER Nochbupräsi mehr ein Hypnotikum zu sein. Bei ihm handelt es sich vielleicht auch um jene Spezies, die ihren One-Night-Stand sofort für den gewissen kleinbürgerlichen Akt vor den Traualtar zerren, selbiges Hobby gehört ja für viele Politiker zum Lifestyle. Die kommenden Jahre werden zeigen wie es Herr Wullf in der Zukunft angeht, mehrfache Ehelichungen gelten schließlich als eine gute Übung für das Gabeln von Meineiden.
Was vernahm ich letztens?
Peter Hintze (!?) will in der nächsten Zeit den Coach für Herrn Wulff spielen, nachdem dem nun Christian mit einem Tiefschlag fast ausgeknockt wurde, muss sich der ehemalige Pope aber mächtig anstrengen.
Vielleicht entschließt er sich und schmeißt das Handtuch in den Ring, die Zeit dafür ist gekommen…