Archiv für den Monat: September 2015

Essad Bey – „Öl und Blut im Orient“

Essad Bey-1äÜEssad Bey-2-äber die Literatur des Lew Abramowitsch Nussimbaum (Лев Абрамович Нуссимбаум oder Нусенбаум) eines deutschsprachigen Schriftsteller russisch-jüdischer Abstammung, der ebenso unter den unter den Pseudonymen Kurban Said, Mohammed Essad-Bey, Esad Bej und Qûrbân Saîd veröffentlichte, muss man eigentlich nichts weiter ablassen. Was Handlungsstränge seiner Werke betreffen, haben sich seit hundert Jahren lediglich die Ebenen verschoben. Allerdings werden heutzutage in den orientalischen Gefilden jedwede Methoden zur Umsetzung solcher Schweinereien demokratisch verbrämt. Ganz nebenbei sind die Vorgehensweisen auch noch wesentlich perverser geworden und global gesehen, beteiligen sich gegenwärtig fast sämtliche Industrienationen daran…

Nix aus der kalten Heimat

Eigentlich wollte ich etwas vom vergangenen Wochenende verzapfen, bin aber im Wirtshaus versackt.
Übers Verteidigungsblondchen gibt es nichts Neues – Änschie hält auch noch nicht zu ihr! Liegt sicher daran, dass die wiederum vorgibt in NY an ganz, ganz wichtigen Sachen mit zu basteln. In der heutigen Schülerzeitung las ich dazu einen 17teiligen Witz, selbiger war im Netz aber nicht zu finden. Lediglich bei 3sat gab es eine reduzierte Fassung, über die man allerdings nicht nachhaltig lachen kann, auch wenn man sich anstrengen sollte…

Fußnote:
Weshalb finde ich eigentlich Muttis Doktorinnenarbeit nirgendwo?
Sie hat doch bestimmt ihre Promotion auf dem schleimigen Weg ihrer nachhaltigen FDJ-Politstabilisierung in der Deutschn Demokratschen Replik, garantiert im Kollektiv des Zirkels junger Sozialisten verzapft und darüber hinaus alles mit Zitaten des Herren Marx-Engels, des великий Товарищ Владимир Ильич Ленин und Genossen Honecker verziert…

…dabei lief Chuck

Ursula Veronica Gertrud von der Leyen – Hat die Dame nun plagiatiert?

Nur weil sie Plagiatsvorwürfe zurückweist, sagt es nüscht über die wahre Qualität ihrer Doktorarbeit aus.
Vielleicht ist ihr ja so ein büschen Glück hold wie Walter Frank Steinbeißer, den gewisse Kreise im Nachhinein eine fast richtige Promotion nachsagten und er sich schon länger und ganz gefahrlos mit dem Eitelkeitskürzel schmücken darf.
Nun gut, egal wie alles ausgehen sollte, es besteht ja noch die Möglichkeit, dass man ihre Diplomarbeit ebenso ableuchtet…

 

 

Flüchtlingsunterkünfte: Gefährliche Langeweile

Junge muslimische Männer, die wochenlang unbeschäftigt in Heimen warten – kann das explosiv werden?
Weshalb stopft ZEITONLINE eigentlich alle männlichen Muselmanen bereits in eine Kiste, in der man nur chronisch untervögelte Monster vermuten könnte?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle der jungen Ankömmlinge sich in ihrem verlassenen Heimatland der regelmäßigen Entsaftung hingeben konnten. Dort ging es in der Hinsicht bestimmt noch prüder zu als in Bayerischen Gefilden, allerdings bestätigen auch dort Ausnahmen die Regel, was Notgeilheit angeht. Man denke dabei an das momentane Landesväterchen vom zänkischen Bergvolk nördlich der Alpen, der zwar aus konservativ-katholisch geprägten Familienverhältnissen in Ingolstadt stammt, aber im entscheidenden Augenblick seine Notgeilheit auch nicht unter Kontrolle hatte und das 11. Gebot missachtete! Was da sagt: Du sollst deinen elften Finger nicht in fremde Löcher stecken! Für ihn scheinen gewisse Eigenheiten, welche seine praktizierende römisch-katholischer Konfession eigentlich so mit sich bringen sollte, sowieso nicht zu gelten, wenn ich dabei nur an seine zweite staatlich sanktionierte Beziehung denke…
Es soll jetzt niemand denken, ich wedelte gerade mit einer moralischen Keule herum.
Nee, nee, für solch einen Spontanfick außer der Reihe kann er meinerseits immer mit uneingeschränktem Verständnis rechnen – auch für die nächste Zeit – aber wirklich nur dafür!
Der Texter hat in seinem Artikel bereits im Vorfeld sehr viele Schaitans und Dschinns an die Wand gepinselt und jongliert nebenher weitgefächert mit Spekulationen. Auf die vielzähligen Vorahnungen im Druckwerk und denen die sich hinter allen Links verbergen, will ich gar nicht weiter eingehen. Wo waren überhaupt all die traumwandlerischen Gutmenschen vorher und was bringt es eigentlich, wenn jetzt schon Massen von marodierenden Vergewaltigern und andersartige Unholden ausgemacht werden? Weiterlesen

Dradio, Tonart mit Christian Graf

Von 2 bis 3 Uhr lief heute morgen nur „Grateful Dead“, dabei musste natürlich auch an Jerry García erinnert werden, der nun seit zwei Jahrzehnten nicht mehr einkaufen geht. Da fiel mir jene Scheibe ein, die er zwei Jahre vor seinem endgültigen Weggang gemeinsam mit David Grisman produzierte: Not for Kids Only, witzige Kinderlieder aus dem Amiland. Vollständig ist diese Scheibe im Netz nicht mehr auffindbar, allerdings hängen trotzdem etliche Titel dort irgendwo herum…

„Willkommenskultur“ – könnte das „Unwort des Jahres 2015“ werden

Auf der „Startseite“ vom TAGESSPITZEL wird lediglich über VW und der Diesel-Betrug gewimmert – Es geht um Deutschland – scheinbar nur dort im Blättchen.
Mir fallen zu dem Thema nur zwei Bemerkungen ein.
Wie händeln es eigentlich weltweit andere Autohersteller? Und diesmal wird für die Wolfsburger ein Griff in die Portokasse nicht genügen.
Ende der Fußnote!
imageöPirsche mich langsam an die Luftnummer der gestrigen Masturbationsperformance heran, wo den verantwortlichen EU-Staren ein hochdramatisches Ziffernschnäppchen gelang.
In der Berliner Zeitung heißt es einfach: Die feste Quote ist im Arsch!

Muss aber vorher noch etwas ganz positives bemerken!
Bin ich froh, dass Mutti Merkel sich wieder gefangen hat, als sie gestern die Werbetrommel für den Erdnuckel vom Maschsee rührte. Dort präsentierte Madame endlich wieder ihre unsägliche Fingerfotzenfertigkeit, unternahm deshalb auch nichts weiter, um aufs Neue mit ihren ausgebreiteten Armen hunderttausende Wanderer aus vorderorientalischen Gefilden zum Herkommen zu animieren. Jene einladende Geste kann sie für den Rest ihrer Tage unter Ulk verbuchen, denn dieser Selbstlauf hat ungeahnte Dimensionen angenommen, wovon wir in kürzester Zeit alle etwas haben werden, freilich wird darunter nicht viel positives sein…
Gestern gab es auf „Deutschlandradio Kultur“ (Die sind nach der Umstrukturierung des Sendeformats letzten Jahres auch in die Nähe von provinziellen Flachfunkern abgedriftet. Nicht nur wegen der Jingles und Piepsereien zwischen vielen Beiträgen. Herausragend finde ich dabei, dass sie stündlichen mit einem idiotischen Fingerzeig nerven – mit ihrem Feuilleton im Radio!)
ein Interview mit dem slowakischen EU-Parlamentarier Richard Sulik. Den Beitrag sollte man sich mal etwas genauer einziehen! Scheiße finde ich in der geprinteten Fassung sämtliche fettgedruckten Zwischenbemerkungen – selbige Art von Manipulation erinnert mich an die Staatsbürgerkundeleherbücher während meiner Schulzeit in den beginnenden 1960er Jahren.
Also, die EU einigt sich auf Umverteilung von 120 000 Flüchtlingen. Bei willkommen geheißenen Dauergästen von über einer Millionen, werden deshalb gerade mal 10% statistisch abgewickelt!
Was geschieht mit dem Rest der etwas größeren Minderheit? In einem befreundeten Land wie China würde man dieses Problem vielleicht über Kimme und Korn regeln…
Kann es sein, dass man bei den wirren Herangehensweisen vielleicht darüber nachdenkt, die anderen Leute solange einzufrieren, bis mal irgendeiner mit DER zündenden Idee aufwartet?
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„Neuer EU-Vorschlag: Wer keine Flüchtlinge aufnimmt, soll zahlen“ – warum eigentlich?

In der Regel haben doch ewig Berater und Eksperten aus CIA-Gefilden den Diktatoren, die gewisse Kreise der USA für ihre kurzfristige Einsatzbereitschaft immer wieder instrumentalisieren, entsprechende Logistik und Dollars zukommen lassen. Mit denen sie anschließend sofort ihre importierten Ratgeber aus England, Frankreich und Bundesgermanien entlohnen und gleichzeitig deren Rechnungen für mitgebrachte Waffen tilgen.
Frisch, frei und fröhlich beginnen alsbald immer die vom Westen gewünschten demokratischen Operationen. In deren Konsequenz irgendwann, neben ganz beiläufiger Kollateralschäden, sich pausenlos Treibjagden entwickeln und deshalb ewig riesiege Flüchtlingsströme entstehen. Bekanntermaßen sind solche heroischen Aktionen, wie sie unter Moses oder Jesus geschahen – von denen heute noch Legenden künden – nicht beliebig reproduzierbar.
Warum sollen nun arme osteuropäische Länder für Folgen solcher menschenverachtenden neokolonialistischen Operation blechen, wenn sie unmittelbar überhaupt nicht daran beteiligt sind. Auf der anderen Seite möchten sie partout an der großen europäischen Idee partizipieren, wollen aufgrund dessen mit im selben Boot hocken, übersehen in diesem Zusammenhang aber, dass sie dafür wesentlich mehr rudern müssen als jene Alteingesessenen. Weil von denen keiner bereit ist, auch nur eine Puseratze der angestammten Pfründen preiszugeben.
In dem Beschlusspapier, das der Deutschen Presse-Agentur am Montag vorlag, heißt es, dass die Länder für jeden Flüchtling, dessen Aufnahme sie verweigerten, einmalig 6.500 Euro zahlen sollten. Diese Ausnahmeregelung soll möglicherweise zeitlich begrenzt werden, etwa auf sechs Monate.
Auch die SPD will EU-Mitgliedstaaten, die sich unsolidarisch zeigen, abstrafen. Mit Blick auf den EU-Sondergipfel an diesem Mittwoch betonte die SPD, die Kosten für die Aufnahme der Flüchtlinge sollten künftig bei der Zuweisung von EU-Strukturfondsmitteln berücksichtigt werden. „Damit geben wir ein Signal, dass die Europäische Union die Übernahme von Verantwortung zur Bewältigung der Flüchtlingskrise honoriert“, heißt es in einem von der SPD-Parteispitze abgesegneten 10-Punkte-Plan.
Jeder Staat soll für die Aufnahme eines Flüchtlings von der EU einmalig 6.000 Euro erhalten.

Eine abschließende Frage!
Wenn sämtliche abgestraften unsolidarischen Staaten pro Kontingentflüchtlingsnase 6500 Euronen Strafgeld in die EU-Kasse blechen sollen, indessen alle artigen Länder pro registrierten Flüchtling, egal welcher Kategorie, 6000 Eu´s erhalten – wo verbleibt da die Differenz von den 500 Tacken?

Teile der iPhone-Generation sind wirklich mit mächtigen Webfehlern behaftet!

Selfie from Hell finde ich gar nicht so lustig, weil es fiktiv daherkommt!
Das sieht bei den Schilderungen in dem kurzen Artikel natürlich etwas anders aus. Wenn ich über solcherart Idiotie lachen muss, dann hat es aber nix mit Schadenfreude zu tun, denn Dummheit ist auch eine natürliche Begabung, wie es vor sehr langer Zeit Wilhelm Busch schon auf den Punkt brachte. Um jene ungeahnten Fähigkeiten auszuleben, muss man nicht minderjährig sein! Selbst Mumien in der großen Politik verhalten sich da oft auch nicht anders, ebenso die einen oder anderen Radio-, Fernsehmoderatoren und sonstigen Medienheinze и т.д…

Sirtaki-Erfinder Mikis Theodorakis kritisiert Alexis Tsipras

(Möchte über die griechische Geschichte nichts weiter ablassen, denn die war besonders in den letzten 150 Jahren, bis Ende der 1960er, ziemlich kompliziert. Obwohl sich Resteuropa nie sonderlich um jenes Fleckchen Erde kümmerte, war das dortige Königshaus ewig mit vielen europäischen Blaublütern versippt und verschwägert…)

Zu Mikis Theodorakis´Ansichten gebe es etliches zu kritteln, allerdings muss ich ihm wiederum bei vielen seiner Ansichten recht geben. Obwohl dabei in vieler Hinsicht die selektiven Wahrnehmungen zum Tragen kommen, allein bedingt durch sein Alter, der daraus resultierenden Lebenserfahrung, die ich fast kritiklos und neidvoll anerkenne und unserer vollkommen unterschiedlichen Sozialisationen.
Meister Theodorakis identifiziert sich mit Land und Leuten, verteidigt ihre Tugenden und versteht deren Charakterzüge, die viele meiner Landsleute nur im gewissen Maße bei den lebenslustigen Hellenen lediglich mal urlaubsmäßig ertragen wollen und sich oft innerhalb kürzester Zeit wieder nach den hiesigen Tretmühlen sehnten. Weil sie dortige nationalen Besonderheiten, die unter der Rubrik: Mentalität firmieren, nicht verstehen können. Solcherart Lebenseinstellung war mir immer fremd, schon zu meinen Ostzeiten. Auf der anderen Seite der Mauer kam der Abteilungsleiter mal mit zwei identischen Sprüchen, als er meinte, dass man nach meiner Unpünktlichkeit die Uhr stellen und man mir beim Laufen in der Firma die Schuhe besohlen könnte. Meine süffisanten Antworten darauf glichen sich allerdings auch.
Mit einer gewisse Lebensqualität schon während des gesamten beruflichen Werdeganges, haben natürlich Lakaien des Kapitals absolut nichts am Hut, ihnen liegen deshalb nur allseitige faschistoid/gleichgeschaltete Verhältnisse an ihren kranken Herzen, dies sogar weltweit und in allen Lebenslagen – beginnend bei der Geburt bis hin zur Urne.
So viele, nach EU-Norm gekrümmte Gurken, kann man schon lange nicht mehr in solchen exorbitanten Mengen fressen, wie man den senilen und impotenten Gerontokraten in ihre Brüsseler Luxusbüros kotzen möchte… Weiterlesen

„Die europäische Idee bekommt Risse“

Mehrheitlich hat die Verbalejakulation über dieses Thema von allen Seite, besonders der von sog. Politeliten (Meine damit zumindest jene Leute die sich mit diesem Heiligenschein verkaufen!) Ausmaße angenommen, man wähnt sich oft in einem Tollhaus. Das ständig wiederholte Geschwätz, immer verbunden mit ganz wichtige Gesichtszügen, da ähnelt ein ausgelatschter Schlappen dem anderen und es existieren noch nicht mal gravierende Unterschiede zu den verschiedenartigen Färbungen der Kleingärtenverbände aus denen sie seit Monaten erschallen. Heute meldete sich nun auch der Herr Bosbach und präsentierte den Rest einer angebrannten und vielfach aufgewärmten Suppe. Weshalb hat er sich nicht vor Wochen bereits geäußert? Ihn halte ich noch für einen der hellsten Köpfe seiner Partei, aber nicht nur, weil er in der Schule vielleicht oft am Fenster saß.
Buimi Thomas de Maizière durfte sich auch wieder als herausragender Komiker schaffen, was sein vermeintliches Bauernopfer betrifft: Schmidt habe aus persönlichen Gründen darum gebeten, von seinen Aufgaben entbunden zu werden. Wenn jemand mit der Begründung zurückgetreten wird und er meldet dabei persönliche Gründe an, um von seinen weiteren Aufgaben entbunden zu werden, ist doch hinreichend bekannt, weshalb solche Äußerungen zustande kommen und die verantwortlichen Stellen flugs seiner Bitte nachkamen. Alle nachträglichen und unverständlich wirkenden Lobhudelein – „hat hervorragende Arbeit geleistet“, „stets besonnen und umsichtig gehandelt“, „außergewöhnlichen Einsatz gezeigt“ usw. – erfüllen doch nur den einzigen Zweck, dass er augenblicklich beruhigt mit einem fetten goldenen Handschlag den vorgegebenen Weg in die Wüste antreten kann. Jetzt soll aber niemand annehmen, er ziehe sich in die Yukon Flats zurück, legt dort Anannasplantagen an und schreibt nebenher noch seine Memoiren – Brüssel und ein warmes Plätzchen in der freien Wirtschaft lassen grüßen!
Heute wurde auch von Mutti Merkel eine Anweisung bekannt, die als das Hott zum wochenlangen verstanden werden kann. Sie hätte auch vor Wochen lieber mit der ihrer sehr eigenen Fingerfotze weiterhin zurückhaltender reagieren sollen, als mit weit geöffneten Armen alle Menschen aus den Krisengebieten des vorderen Orients aufzufordern, an ihrem großen Busen ein wärmendes Plätzchen zu finden…
Möglicherweise auch noch großkotzig an Emanuel Geibel denkend, seine weltweit vollkommen falsch verstandenen Worte im Hinterkopf: …Und es mag am deutschen Wesen Einmal noch die Welt genesen

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