Archiv für den Monat: November 2019

(Nr. III) wg. „Giga-IM“ Holger Friedrich – der nun dem Günter Grass-Syndrom erliegt! Während um ihn herum, Scharen selbsternannte und mediengehypte „Eksperten“ einen fadenscheinigen Ringelpiez mit Anfassen aufführen

Finde ich zum Quieken, wer sich plötzlich alles anschickt zu einer Kahnfahrt auf der Pisse von H.F. und nebenher krampfhaft versucht, dabei sein kleingeistiges Instantsüppchen zu kochen.
Momentan rennen Hubertus Knabe sowie Götz Aly vornweg und poussieren mit irgendwelchen recht absonderlichen Erkenntnissen über die jüngste Zonen-Vergangenheit. Worin ich bei beiden Aufarbeitern nirgendwo eine gewisse Geradlinigkeit erkennen kann. Die Gründe sind sicherlich in ihren unterschiedlichen Sozialisationen und deren Karriere, beginnend mit der politischen Arbeit an den Unitäten nebst ihrer daraus resultierenden Betrachtungsweisen, was das frühere Innenleben anging, im ersten sozialistischen Schlaraffenland. Zumal viele dieser Nasen, in der DäDäR das bessere Deutschland sahen. Wenn ich an die vielen Blindfische denke, die bei Bekannten in Ostberlin meine Wege kreuzten, könnte ich heute noch reihern. Dabei musste ich mich, während ausufernden Diskussionen mit den Westlern ewig bremsen, da meine Leute mit diesen Bundis kokettierten und ich sie nicht vergraulen durfte.
Der Begriff: Diskussionen ist hier eigentlich fehl am Platz, solche mehrstündlichen kurzen Auftritte endeten letztlich immer in ellenlangen Monologen, geführt in Soziologenchinesich. Da wurden u.a. visuelle Informationen verbalisiert...
Man muss sich solche Abenden, wie folgt vorstellen, rede hier aber nicht von einmaligen Gegebenheit, sondern von der Regel! Weiterlesen

(Nr. II) wg. „Super-IM“ Holger Friedrich – nun beginnen Sternstunden für doppelzüngige Philister mit schneeweißen Westen vom „demokratischen“ Schnäppchentisch

Schon lange werden bereits in der Genwart die entsprechenden Deckel zur Klitterung der Zukunft hergestellt.
Muss nochmals auf jene Gespräche eingehen, welche ich als frühreifes und altkluges Bürschchen, im Freundes- und Bekanntenkreis der Großeltern aufschnappte und den gesonderten Einwänden, die vom Opa in Richtung der ideologischen Machenschaften seiner Tochter nebst ihrer Genossen gingen.
Die Folgen dieser Darlegungen konnte ich noch weitere 15 Jahre beobachten, bis ich in den Knast einfuhr. Im Westen ging dann das spezielle Interesse daran verloren.
Im Osten hatte ich mich nie als Opfer gefühlt, dies begann nach dem Wirren, denen man eine vorangegangene friedliche Revolution nachsagte.
Alles holten mich schließlich wieder eiskalt ein, als die Mauer fiel. Hielt sie mir doch das ganze Pack vom Hals, wegen denen ich mal rüber machte. Im Laufe der Zeit wurde alles sogar noch grauenvoll getoppt! Abgehalfterte Volksvertreter, ebenso andere Luschen (von der Wertigkeit der Karo 7nen darunter) aus Wirtschaft und allen Bereichen des öffentlichen Lebens aus dem Westen, fanden im nun eingemeindeten Mitteldeutschland ihre entsprechenden Spielwiesen. Wenn ich an die wichtigste Galionsfigur in unserem demokraturischen Schlaraffenland denke, könnte ich immer wieder kotzen. Die ehemalige knallrote Zecke, wurde wegen der populistisch angesagten Quotenmachenschaften, von den Seilschaften der Wasserträger des Kapitals, gemeinsam mit deren ausdrücklichen Wohlwollen auf den Schild der Macht gehievt. Rückblickend gibt es in der deutschen Geschichte der vergangenen 100 Jahren genug Beispiele, welchen Selbstlauf politische Ereignisse, nach identischen Strickmustern, nehmen können. Der verblichene Oggersheimer zitierte in fadenscheinigen Momenten ewig den folgenden Spruch: Egal, wie wir es auch anstellen, entscheidend ist doch immer nur, was letztlich hinten herauskommt!
Erinnere in dem Zusammenhang lediglich an die Steigbügelhalterei des katholischen Zentrums, zugunsten von Adolphus dem Gütigen.
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(Nr. I) wg. „IM“ Holger Friedrich – Vergangenheit lässt sich billig klittern und deckeln, aber sie bleibt trotzdem allgegenwärtig

Beginne mit Vergangenheitsurschleim, durch den ich schon waten musste, da ging ich noch nicht mal in die Schule. Meine ersten Erfahrungen machte ich bereits als fünfjähriges Bürschchen, mit den Dorfbengels in Alt Töplitz. Mit meiner Schwester befand ich mich in dem Nest, im sogenannten DFD-Kinderheim, in ihm lebten nur Ableger von roten Zecken aus der ganzen Zone. Wir wurden alle bärenmäßig von den Dörflern gemobbt und immer wieder auch physisch angegangen.
Das Muttertier hatte uns in dieses Heim verschleppt, weil sie der Meinung war, ihre Eltern würden uns zu sehr verwöhnen. Der Grund ihres Aufenthaltes in Ostberlin, hing nicht nur mit der Absolvierung eines Parteilehrjahres zusammen und dem Faible, sich in der Freizeit als Trümmerfrau zu betätigen. Die übereifrigen Jungstalinisten warte sehr lange darauf, dass sie endlich alle Formalitäten erledigen konnte, um anschließend mit einem Sowjetmajor nebst ihren Gören, endlich in Richtung Ural abdüsen zu können.
Ihre Mutter roch irgendwann den Braten und entführte darauf beide Enkel aus dem Brandenburgischen…
War ich froh, endlich wieder in den heimatlichen Kindergarten zugehen.
Allerdings entwickelte sich nach meiner darauffolgenden Einschulung, ein jahrelanges Mobbing von Seiten fast sämtlicher Klassenkameraden, gemeinsam mit einigen Lehrern.
Um jene Marter durchstehen zu können, fingen meine Großeltern sehr viel von dem schulischen Unbill auf, zum Leidwesen ihrer Tochter.
Während der folgenden Jahre bekam ich den ideologischen Zwist zwischen den drei Erwachsenen permanent mit.
Opa konnte nie verstehen, weshalb mir sein Ableger viele angehenden Bekanntschaften, ganz bestimmter Jungs, vehement verbot. Mit dem einen durfte ich nicht spielen, weil sein Vater bei der Waffen-SS war, dafür seine Mutter, als Opportunisten der SED beitrat. Beim anderen Vater traf sich jahrelang die SA in seiner Kneipe und so ging das weiter, da lag der letzte Krieg bereits 12 Jahre zurück.
Letztlich wurde dadurch aus mir ein einsamer Außenseiter, der immer mehr ausflippte, besonders gegen die vermeintliche Mutter und ihre unsäglichen Genossen. Bis bei uns immer öfters dieses Stalinisten- und Stasi-Pack auftauchte, war mir aber schon beigebracht worden, was ich auf keinen Fall draußen erzählen durfte. Deshalb bekam ich anfangs noch sehr viel mit, was die ideologischen Zwistigkeiten zwischen den Erwachsenen betrafen. Weiterlesen

Alles an der Vergangenheit starb gestern; alles von der Zukunft wird heute geboren

Erhielt gestern jenen recht blöder Spruch, als Kommentar aus der kalten Heimat. Eigentlich kann man diese lapidare Feststellung nicht unkommentiert stehen lassen, tue es trotzdem.
Beziehe mich aber auf ein Ereignis des heutigen Tages und weiß wiedermal nicht, wo ich beginnen soll. Wird garantiert wieder ein etwas längeres Gesülze, mit permanenten Themensprüngen.
Heute war ja nun der letzte Sonntag, des abnippelden 2019ten Kirchenjahres – der in lutheranischen Gefilden, als Totensonntag firmiert.
Eine Freundin rief an, ob wir nicht Lust hätten, das Abschlusskonzert der Cantamusianer einzuziehen. Da es im Krematorium Baumschulenweg stattfand, wollte sie uns mit ihrem Wolfsburger Stinker abholen.
Hatte mir eine kurze Bedenkzeit auserkoren, weil solche Events, wenn sie sich irgendwann, was ihre ursprüngliche Intension betraf, totgelaufen haben und dann nur noch als billiges Freizeitvergnügen konsumiert werden, kann es schon recht nervig werden. Zumal irgendwelche Verbalwixer ewig lautstark irgendwelches dussliges Zeug in ihre Kommunikationsprothesen plappern.
Entschloss mich dann doch, mich anzuschließen, weil ich den bereits zehn Jahre stehenden Neubau, endlich mal ableuchten wollte…
Als bekennender Friedhofs-Fan, kannte ich selbigen Gottesacker bereits aus meinen Zonenzeiten, das alte Krematorium ist mir aber schon seit Beginn meiner 10. Klasse ein Begriff.
Es kam in einem speziellen Witz vor. Selbiger Joke entsprechend optimal platziert, war damals zwei Totensonntage in der Braunkohle wert. So bin ich auch wieder beim heutigen Tag gelandet.
Es ging um Folgendes:
In einer Zelle vom Roten Ochsen beschnuppert der schon länger einsitzende Gefangene den Neuankömmling.
„Wegen was hat man dich denn eingebuchtet?“
„Bin erwischt worden, wie ich an die Wand vom Centrum-Warenhaus schrieb: Russen raus! Und wegen was sitzt du?“
„Ich malte gut leserlich an eine Mauer: Russen rein!“
„Kann ich nicht verstehen! Der Spruch ist doch im Sinne von Ulbricht und Konsorten!“
„Stimmt schon, allerdings war es eine Wand vom Krematorium Baumschulenweg!“
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BAMBOO STORIES

Wir hatten uns heute endlich jenen Film eingezogen, allerdings OmU und dem Himmel sei Dank, ohne eine bescheuerte Netflix-Synchronisation.
Wüßte gar nicht, in welche Kategorie ich den Streifen einordnen sollte.
Erwähnenswert ist im Film eine Tatsache, da sich alles im Nordosten Bangladeschs abspielte, war es schon verblüffend, dass sämtlich Jungs immer Handyempfang hatten, ob auf dem Fluss oder in riesigen Wäldern…
Zu Vorstellung im EVA hielten sich gerade mal 16 Mumien auf.
Bin mir aber sehr sicher, da waren keine dieser gutmenschelnden politischen Korrektoren darunter, diese Sorte von Flachwixern, welche sich zwar im hiesigen Konsumterrorsumpf sielen, aber aus schlechtem Gewissen heraus, seit Jahren bei der Bank einen Dauerauftrag hinterlegt haben für Greenpeace oder sonst etwas. Leute, die sich hin und wieder im zehntausender Rudel verstecken und der Meinung anhängen, gemeinsam sind wir stark! Aber am Abend vor der Glotze einen Abgang bekommen, weil sie auf der Straße mit herumlungerten, währenddessen auch ewig irgendwelchen infantilen populistischen Dünnschiss kreischten. Und die Moderatoren der Abendnachrichten, ebenso sämtliche Talkshow-Tanten, dann etwas später zur vergangenen Straßenaktion süffisant ablassen können, es war wieder ein demokratischer und ganz friedlicher Protest gewesen!
Aber wehe dem, es wird irgendwann mal von denen nur etwas Courage verlangt, da bekommen regelmäßig einzelnen Protestanten niemals den Finger aus ihren fetten Ärschen, haben aber anschließend massenhaft Ausreden parat, weshalb sie leider nicht eingreifen konnten…
Breche hier und jetzt eventuelle weitere Betrachtungen vollständig ab!
Fußnote: Der Film ist sehenswert!

Gestern verpasste ich erstmals die Verleihung des gülden schimmernde langbeinige Kurzohrkarnickels aus dem Hause Burda nicht

Eigentlich stimmt es gar nicht! Registrierte lediglich drei kurze Ausschnitte jener euphorischen Sternstunde des heutigen medialen Kulturverständnisses, mit seinem Mordsrummel während des Tanzes um das Goldene Langbeinkurzohrkarnickel.
Madame kam zur obligatorischen Werberauchpause in die Küche und ließ ab, „gerade läuft ein Film mit Denzel Washington, den magst du doch auch.“ Stimmte schon, aber der Schmarren lief auf einer privaten Station. Machte mich trotzdem auf und wollte wissen, um was es da ging. Fand nur eine sehr magere Info, zappte anschließend weiter, landete deshalb im Ersten.
Da begann gerade eine Nase und stellte drei berühmte bundesdeutsche Mimichen vor – Glas, Dohm, die dritte sagte mir überhaupt nichts. Es begann eine exorbitante Lobhudelei, dass sich überall die Balken bogen. Dann schwebte sie bedeutsam nach vorn, dann ging der Film auch weiter. Nächste Pause ging es dann retour. Irgendwann kam mir die Vermutung, auf dem Dödelkanal liefen lediglich Werbespots mit störenden Unterbrechungen von irgendeinem Thriller.
Dachte mir, schaust doch heute mal in der Mediathek nach, was den mündigen Fernsehkonsumenten da eigentlich geboten wird. Nach 1:47 Stunden begann auch die Sequenz mit den drei Grazien. Nicht zufassen was der Plapperer vom Dienst abließ. (Was macht eigentlich der Filius von Uschi, Benjamin „Ben“ Matthias Christian Tewaag, gegenwärtig überhaupt? Vernahm schon längere Zeit nichts mehr im Weltspiegel des TAGESSPITZELs von ihm. Atmet er möglicherweise gerade wieder gesiebte Luft?)
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Pling! Wie in einem Märchen tauchte letztens ein aus Südafrika stammender, kanadisch-US-amerikanischer Unternehmer und Investor auf…

Es handelte sich dabei um das mediengehypte großmäulige Tesla-Scheffchen Elon Reeves Musk und der begab sich, wie ein Dschinn aus der Flasche, in hiesigen Gefilden auf einen imaginären Werbetrip. Natürlich vollkommen uneigennützig, als vermeintlicher Wohltäter und Menschenfreund, des in den Startlöchern lauernden hoffnungsfrohem künftigen Lohngesindels der Brandenburgischen Streusandbüchse.
Der Unternehmer und vermeintliche Investor erinnert mich, nicht nur wegen seiner Herkunft, an den mittellose Amerikaner Henry Adams, in Mark Twains: The Million Pound Bank Note. In der Story mutiert schließlich ein Habenichts ganz ungewollt zu einem stinkreichen Schaumschläger. Weil man ihn plötzlich von allen Seiten pathologisch hofiert.
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Jahrestag der Proteste: „Gelbwesten“ demonstrieren in Paris

365 Tage sind ins Land gegangen und nüscht hat sich getan, da würden auch mediengehypte sog. friedliche Proteste bis zum Sankt Nimmerleinstag absolut keine Veränderung bringen. Verscheißern können sich die Protestanten doch selber, da benötigen sie absolut keine brutalen Einsätze der Polizei, die immer wieder die heißen Kartoffeln aus den Feuern klauben müssen, für landläufig anzutreffendes Nichtstun der Politiker…
Stimmt gar nicht, man muss es ganz anders betrachten!
Denn jene demokraturisch auserwählten Schwanzlutscher Wasserträger des Kapitals, sind im vorausgaloppierenden Gehorsam ewig die willfährigen Wegbereiter, damit die entsprechenden Individuen ihre pathologische Mentalität zur optimalen Gewinnmaximierung rücksichtslos ausleben dürfen.
Vor nunmehr 170 Jahren, hat Henry David Thoreau letztmalig etwas tiefgründiger abgelassen, in seinem Essay: Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat
Die wenigen Seiten fand ich sogar im Netz!
Mit Aufkeimen bourgeoiser Strukturen, gab es immer wieder alle möglichen Leute aus unterschiedlichsten Fachrichtung, welche sich mit der Problematik beschäftigten. Deren Theorien aber niemals dem Allgemeinwohl irgendwelchen Nutzen brachten, aber immer wieder vollkommen entstellt, den Plebsen entsprechen offeriert wurden.
Hinzu kommt, solche Schriften interessieren sowieso nur eine Minderheit, die sich zwar peripher mit der ganzen Chose interessehalber befassen, denen ansonsten aber alles andere eiskalt am Arsch vorbeigeht…
Nur ganz nebenbei.
Ohne irgendwie gehässig zu erscheinen, viel Erkenntnisse aus dem Heftchen sind bedingungslos auf UNEREREN täglichen Unbill zu übertragen und der ist mit sog. friedlichem Protest auch nicht mehr zu begegnen

Plötzlich „kämpft“ Olaf Scholz wirklich um den SPD-Vorsitz

Vizekanzler vollzieht Strategiewechsel
Wenn mir OS vor die Äuglein kommt, frage ich mich schon immer, handelt es sich sich bei ihm um die Reinkarnation einer politfröhlichen Schlaftablette oder spielt er lediglich den vollkommen farblosen Parteisoldaten?
Klara Geywitz wird von mir ähnlich angesiedelt, zumal jene mediengehypte Genossin bei der letzten Landtagswahl leer ausging. Was eigentlich bedeutet, dass sie ihre Hausaufgaben noch nicht mal korrekt erledigt hatte!
Allerdings sind sie das ideale Zweizackpärchen, er kann weiter seinen oftmals eigenartigen Schlingerkurs fahren und sie wird anschließend ewig seine Querschläger ausbügeln müssen, wobei ihr die geschlechtsspezifisch ausgeprägte krankhafte Harmoniebedürftigkeit ungemein hilfreich sein wird… Zumindest sind die beiden Galionsfiguren der Garant, dass alles so weiter gehen wird wie bisher, immer sachte und beständig bergab.
Davon ab, was eine ernsthafte Erneuerung jenes hellroten Kleingartenvereins betrifft, wäre sowieso kein Männchen oder Weibchen in Sichtweite, denen man wenigstens ansatzweise, gewisse Führungsqualitäten nachsagen könnte.
Warum denn auch, sind doch die alten Bahnen so schön ausgelatscht auf denen man immer wieder gern lustwandelt, wie das Pärchen Paul und Klärchen

Die UNO-Weltbevölkerungmasturbationsperformance…

Eigentlich wollte ich etwas über ein NZZ-Thema ablassen, erlauschte aber nebenher einiges über das vollkommen unergiebige Uno-Mastrubations-Pow-Wow.
Nach zwei Einspielungen aus den Glotzennachrichten kam mir das halbverdaute Abendmahl fast hoch, wegen der Konferenz in Nairobi.
Im Netz fand ich dann endlich die entsprechenden Problemlösungen, natürlich bei SPIEGEL ONLINE!
Heerscharen ihres schreibenden Lohngesindels stocherten mit gutmenschelnden Wünschelruten im undurchdringlichen afrikanischen Nebel herum und wurden pfündig! Weiterlesen