Dachte immer, es handelte sich nur um 10 Plagen.
Mir kam dann aber, mit jener Bürde musste sich ja ein ganz anderer Himmelkomiker auseinandersetzen und diese Mähr liegt auch mehr als 3000 Jahre zurück…
Herr Papst musste folglich etwas ganz anderes meinen, vielleicht Ebola, Vogelgrippe oder auch Geschlechtskrankheiten!?
Dem war aber nicht so…
Der katholische Medizinmann diagnostizierte “existenzieller Schizophrenie”, “geistlichen Alzheimer”, “Krankheit einer mentalen und spirituellen Erstarrung”, “Krankheit der Rivalität und Eitelkeit” – “Schizophrenie” derjenigen, die ein Doppelleben führten, prangerte der Pontifex in seiner Ansprache an. Genauso schlimm sei die Gleichgültigkeit gegenüber anderen Menschen. Der Papst warnte zudem vor Menschen, die sich als “unsterblich” betrachteten. Auch das Ansammeln materieller Güter durch Kurienmitglieder, kritisierte er. Außerdem beklagte er einen “Terrorismus der Geschwätzigkeit” und verglich die von Intrigen und Affären erschütterte Kirchenverwaltung mit einem “Orchester, das schief spielt”. Weiterlesen
Archiv des Autors: ede
Joe Cocker – diese stimmengewaltige Heulboje aus Sheffield geht nun auch nicht mehr einkaufen
Joe Cocker und Shane MacGowan sind die beiden einzigen Sänger, denen ich sogar mehrfach verzieh, wenn sie mich wegen exzessiven Suffs haben hängen lassen…
Hatte nach 1969 ein Weilchen gedauert, bis ich es verdaut hatte, dass der Kerl mit seiner Reibeisenstimme ausgerechnet ein Liedchen von Ringo Starr in ungeahnte Höhen pushte und damit solchen Erfolg einfuhr. Eigentlich war es mir dann doch bald scheißegal, von wem der gecoverte Song stammte. Möglicherweise hing meine versöhnliche Art mit dem infernalischen Schrei zwischendrin zusammen.
Später fand sich Cockers Variante obligatorisch auf jedem Tonband oder den Audio-Cassetten wieder, die von mir, für irgendwelche Feten in stundenlanger Muddelei entstanden, ob für jüngere Leute oder Mumien…
Jedenfalls kam “With a Little Help from my Friends” immer nach einem längeren Set mit Dosenöffnern, z. B: When a Man Loves a Woman, A Whiter Shade of Pale, Lady in Black usw. Hockte ich dann auch noch an den Reglern, wurden bei jenem diabolischen Schrei alle Register bis zum Anschlag hochgezogen und fast alle plumpsten in dem Moment auf den Boden der Tatsachen zurück…
Zwei Sachen möchte ich im Zusammenhang mit dem gelernten Gas-Wasser-Scheiße-Monteur und späteren Sänger noch ablassen.
Erstens: Außerdem sorgten bei seinen Konzerten attraktiven Background-Sängerinnen immer noch für einen zusätzlichen Augenschmaus.
Zweitens: Joe gehörte mit seinen Auftritten zu der weltweit agierenden Riege von Popmusikern, die viele Jahrzehnte wirklich etwas für die Völkerverständigung taten!
Abgesehen von dem Kollateralschaden, der sich kurz nach Woodstock ereignete, als Rocker einen Schwarzen abstachen – der weiße Täter bekam damals bestimmt nur ein paar Tage Arrest.
Nun traf ja Cocker Udo Jürgens! Man wird es nie erfahren, ob er sich im Nirwana irgendwann mit ihm kurzschließt um wenigstens dort mal ein Lied von ihm zu covern, dann voller Inbrunst natürlich seinen animalischen Schrei mit einbaut!
Bei „Griechischer Wein“ kann ich es mir nicht so richtig vorstellen, „Aber bitte mit Sahne“ schon eher, da bleibt eigentlich nur „Siebzehn Jahr, blondes Haar“ übrig…
Udo Jürgens geht nicht mehr einkaufen
Heute wurde wurde im Radio jemand gefragt, „was dachten sie denn, als sie von Udo Jürgens Tod erfuhren?“ Mann, wand sich dieser unbedeutende “Promi”…
Ich sehe es sehr oft pragmatisch, „nun geht der auch nicht mehr einkaufen“, denn weshalb solch ich da eigentlich schockiert sein?
Widerlich sind nun Art und Weise mit der irgendwelche respektlosen Flachzangen, die sich für ganz wichtig halten, in den kommenden Tagen auf der versiegenden Pisse von ihm, noch schnell eine Kahnfahrt starten wollen. Und solch armes Schwein kann sich dann, aus den hinreichend bekannten Gründen nicht mehr dagegen wehren, gerade gegenüber Leuten, die er zu Lebzeiten verachtete…
– Deutschsprachige Mucken mochte ich nie mehr, nachdem Heintje, Roy Black, Heino und Konsorten, Anfang der 1960er begannen, deutsche Schnulzen auf ungeahnte Höhen zu pushen.
Bereits vorher wurden von mir Ami-Rock´n Roller und schwarzer R´n B favorisiert, nach der British Invasion, allerdings ohne die Beatles, war sowieso alles zu spät.
Zonenbands, die hauptsächlich ihr heimatliches Idiom verwendeten, wurden ebenso geschnitten.
Einige bundesgermanischen Liedermacher gefielen mir längere Zeit, aber schon den aufkommenden Deutschrock der hiesigen Gefilden, mied ich auch wie die Pest – nur die „Hosen“ und „Ärzte“ machten da eine Ausnahme. Abgrundtiefe Verachtung kommt immer noch auf, wenn Betroffenheitslyriker ihre Texte mit Beatklängen tarnen… Weiterlesen
Fällt Russlands Präsident Wladimir Putin über die Wirtschaftskrise?
Gnade uns Gott, wenn die europäischen Lakaien der Amis, voran die Nasen in Brüssel unter Muttis Führung , es wirklich schaffen sollten, dass Putin in die Knie geht und Russland dadurch atomisiert. Dann tritt genau das ein, was weder Napoleon, noch Kaiser Wilhelm, der Tenno oder Adolf der Gütige zu Wege brachten…
Was für Europäer und Japsen anschließend heißt, weit ab vom Schuss, in Kamikaze-Manier den Flugzeugträger USA zu verteidigen!
Rosige Aussichten dräuen am Horizont, letztlich ist alles eine Frage der Gewöhnung.
Außerdem gäbe dann die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) einen tieferen Sinn.
Ob zu jener Doktrin auch die gerade zart geknüpften Bande in Richtung Kuba gehören?
Denn kluge Mann baut bekanntlich vor…
Mehrere Millionen Kubaner wollen es immer noch nicht glauben, weil die angekündigten „Neuerungen“ ihre Insel dem “gelobten Land” USA ein Stück näherbringen sollen.
Allerdings wird nur umgedreht ein Schuh draus, denn bestimmte amerikanische Konzerne haben das prächtige Eiland sicherlich schon auserkoren, es wie zu Hemingway´s Zeiten, ein weiteres Mal in einen riesigen Puff zu verwandeln, nebst neuzeitlicher Flatrate-Abfüllanlagen für exzessiv saufenden Gringos.
Ganz nebenbei werden bestimmte Kreise in Medellín auch schon begonnen haben, sich Startlöcher für kommende Zeiten zu hacken…
Gut Ding will Weile haben!
Nach einigen Monaten hat es Blacky wirklich geschafft und zog seinen Finger aus der Perforierung seiner Gesäßfalte und sendete mir die versprochenen Photos.
Habe fast keine Zensur ausgeübt, lediglich mit IrfanView etwas Auto-Korrektur getätigt und alles in Graustufen umgemodelt, das Ergebnis landet jetzt im Netz.
Schon klar, keines der Bilder würde den Pulitzerpreis erhalten, außerdem kann man aus Flundern keine Zierfische kreieren. Auch zu damaligen Zeiten hätten verantwortliche Redakteure keins der Bilder auch nur im „Frösi“ oder der „Trommel“ veröffentlicht! Auch ging es nicht um die hübscheste Jugendfreundin oder dem attraktivsten Jugendfreund aus dem Bezirk Halle, es sind halt nur Lichtblicke des Frohsinns ohne FDJot!
Leider gingen fast alle Knipser sehr unbedarft an ihr Werk. Meine vielen hundert Photos hätten da wesentlich mehr hergegeben, die fielen aber alle durch das Arschloch (Der Kosenamen für meinen dummroten Schwager, man munkelt, dass ihm nach dem Mauerfall die höhere Beamtenlaufbahn offen stand.), während meiner ersten Knasttage, der Vernichtung anheim.
Deshalb ist es schon besser, lieber einige ideelle Erinnerung von nicht ganz so großer Güte, als lange ausgemerzte Qualität!
Über eine Stunde benötigte ich für die ganze Chose, nebenher lief ewig Muddy Waters & Co. – was mir dabei so aller durch die Birne ging…
Die meisten Photos mussten entstanden sein, als ich schon irgendwo im Knast saß und später, außerdem befand ich mich zu den wärmeren Tagen ewig auf Wochenendtrebe, meistens allerdings allein. Trotzdem wollten mir die Genossen aus der Villa ewig Rädelsführerei anhängen.
Will mal einige kurze Bemerkungen ablassen. Mir fiel auf einigen Bildern auf, dass die Sauferei, in unseren Kreisen immer eine große Rolle spielte…
Beginne gleich mit meinen ersten Erfahrungen der Photographie, besser gesagt, was die Herstellung von Abzügen betraf, dabei handelte es sich hauptsächlich um Porträts von Sängern aus dem Amiland und UK und natürlich Hardcore-Pornos… Weiterlesen
Na endlich mal eine mutige Aktion der Behörden
Vom Ostberliner Gebirge erreichte mich mal wieder ein digitales Rauchzeichen, wedle hiermit das kleine Schriftwerk nebst Link ins Netz.
Komme nicht umhin und muss noch etwas dazu ablassen.
An eine mutige Aktion der Behörden kann nur jemand glauben, der seine Hose mit der Kneifzange anzieht! Möglich ist schon, dass Tierschützer dort herumstocherten, eher glaube ich aber an eine Aktion von der Konkurrenz!
Was soll sich dort überhaupt ändern?
Rudel von §§-Heinzen werden das Ding schon schaukeln, vielleicht hat ja in der entsprechenden Behörde auch nur ein Mitarbeiter die ganze Angelegenheit ins Rollen gebracht, weil man vergaß ihn entsprechend zuschmieren…
Wer hat überhaupt jene riesige Anlage genehmigt?
Hinzu kommt noch, der Typ wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch selbige Rasse mästen, denen man zwei Rippen mehr anzüchtete. Während ihrer kurzen Wachstumsphase leiden diese Tiere bereits Qualen, deshalb werden Schmerzmittel verabreicht, nicht zu vergessen sind in solchem Gedränge die zusätzlichen Beta-Blocker-Leckerlies und andere medizinische Cocktails!
Leider weiß ich nicht mehr, wo der Bananenkarton mit den tausenden von Bildern lagert, denn dort drin befindet sich eine Serie von Davids Schweinchen in Fahrenhausen.
Nach etwa 7 Monaten, kippte vor dem Hüftgelenk das Hinterteil zur Seite und das arme Vieh konnte nur noch sachte vorwärts krauchen (mehr robbend) oder es hüpfte seitlich im Kreis herum, wobei der abgewinkelte Arsch am Boden lag.
Im Nachbardorf fand sich sogar noch jemand, der den Krüppel auch schlachten ließ und verzehrte…
– Dieser Typ kauft großflächig in Ostdeutschland* die alten maroden LPG-Gebäude auf, um Schweinehaltung zu betreiben – natürlich unter Umgehung strenger Bestimmungen! Alle in der Region fressen ihm aus der Hand – na klar, er schafft Arbeitsplätze! Wie hoch wohl der Lohn ist?
Daß er Luft, Böden und Grundwasser versaut – egal. Bei geschaffenen 14 Arbeitsplätzen. Und die Ossi-Kommunen freuts! Hauptsache Billigfleisch…
Über solche Kurzsichtigkeit könnt’ ich nur kotzen, sorry. Und auf der Sanierungs-Scheiße bleibt sicher nun die Kommune sitzen… ach, na klar, das schafft ja auch wieder Arbeitsplätze.
*Besonders auf ehemaligen Zonengebiet existieren haufenweise solche Mast-KZs, auch für jegliches Federvieh, ebenso weiter östlich, innerhalb der Reichsgrenzen von 1937!
Jón Gnarr – Mein Reykjavik
Dokumentation!
In dem neuerlichen Städteportrait präsentiert der isländische Komiker und Politiker Jón Gnarr nicht nur Reykjavík, er stellt seine Lieblingsplätze vor, macht sich Gedanken um die Zukunft seines Landes und gibt auch viel von sich preis.
Im Gegensatz zu seinem lediglich dumm schwätzenden Kollegen, dem italienischen Komiker, politischen Kabarettisten, Schauspieler und selbstverliebten Möchtegernpolitiker, Giuseppe Piero „Beppe“ Grillo, wurde Jón Gnarr zwar der aberwitzigste Bürgermeister der Welt, konnte aber nach den vier Jahren seiner Regentschaft viele positive Bilanzen vorweisen.
Seine Aktivitäten in der Zeit, lassen sich mit der 13jährigen Umtriebigkeit des hiesigen Oberdorfschulzen absolut nicht vergleichen, da verblasst Wowereit zu einem unkenntlichen Abziehbildchen.
Weshalb er jetzt so gehypt wird, muss mir mal jemand erklären!
Ein etwas klareres Profil konnte ich bei dem Muttersöhnchen vom anderen Bahnsteig zu keiner Zeit durchweg erkennen. Auch wurde mir nie so richtig klar, wer bei seinen beliebig wechselnden Koalitionen, der grünlichen, blutroten und geschwärzten Art, als eigentlicher Mehrheitsbeschaffer galt.
Was jetzt kommt, klingt gerade aus meinen Tasten leicht hinterfotzig, da mich jene praktizierte Demokratie lediglich an eitrige Furunkel an den Ärschen von Industrienationen erinnern. Wobei gegenwärtig massenhaft Politstare und Starinnen (Wegen der politischen Korrektheit selbiger Nasen!) Wasser predigen aber selbst Wein saufen, sich mit jenem abgelutschten parlamentarischen Begriff, während ihrer leeren Selbstdarstellungen multiple Orgasmen verschaffen, wie bei einer billigen Spermatherapeutin…
Nun besaß der fahnenflüchtige Dorfschulze noch ein demokratisches Mandat für weitere zwei Jahre, auf Grund entsprechend angekreuzten Waschzettel seiner Wahlesel und verpißte sich trotzdem.
So verkommt jene große politische Errungenschaft im Politrummel vollends zu einer Farce, weil scheinbar nur noch das persönliche Lustprinzip zählt,
Im Nachhinein sehe ich Wowis mehrjährige Show lediglich wie folgt, der Junge brauchte den Job scheinbar nur um seine Vita als netter Fêtenhai aufrechtzuerhalten, da er ja nicht alles über Spesenrechnungen laufen lassen konnte…
Jedenfalls ist Jón Gnarr aus einem ganz anderen Holz geschnitzt.
Aber so richtig kann er mich durch seine respektvolle Art doch nicht aufbauen – dafür gibt es viel zu wenig Politiker von seinem Format und eine Änderung im positiven Sinn ist weltweit nicht abzusehen, im Gegenteil!
Was muss man eigentlich anstellen, um aus den frisierten Medienberichten irgendeinen brauchbaren Informationsgehalt zu erheischen?
Nach kurzem surfen im Netz klinkte ich mich eben aus.
Letztmalig versuchte ich gestern Abend „Nachrichten“ einzuziehen. Weiß nicht so richtig, aber irgendwie geht mir die Art von dem grauköpfigen Moderator mächtig auf den Senkel. Weiß nicht warum, aber seine gesamte Art erinnert mich entweder an Vader Abraham, wobei mir die Rolle eines lauschenden Schlumpfes zufällt oder ich erkenne in ihm den auferstandenen Meister Nadelöhr…
Also die Glotze abgewürgt.
Gleichwohl ging es mir eben bei Hanni´s Mi-Ma nicht viel besser. Wie es da schon begann, allerdings ging das anschließende Geschwätz von allen Seiten auch recht inhaltslos weiter. Am Besten fand ich die Tante aus Sydney, aus welchem Nähkästchen stammte eigentlich ihr Geplauder?
Nach mehr als 20 Minuten wurde es wenigsten mal etwas kurzweilig, als Prof. Rafael Behr etwas abließ zu einem einzelnen Einzelfall, offenkundig meinte er den gefilmten Vorgang, der war natürlich genau an der Stelle ein zufälliger Solo-Unfall…
Da ich annahm, dass es nun nicht mehr lustiger werden konnte, reichte es mir und wendete mich meinem Elektrobriefkasten zu. Dort sorgte aber Mirjam Moll für eine weitere Erheiterung mit folgender Headline: „Wieso ausgerechnet Australien? Geiselnahme in Sydney zeigt: Terror hat den Westen erreicht.“
Dies kann ich aber so nicht stehen lassen, da jener kleine Kontinent sehr weit im Osten liegt!
Eine befriedigende Antwort konnte mir das Frolleinchen aber auch nicht geben, ja weshalb ausgerechnet Australien? Vielleicht sollte sie ihre Frage dem Talkshow-Hai aus Hannover stellen! Der kennt bestimmt jemand, der jemanden kennt und der darauf eine erschöpfende Antwort weiß!
Eigentlich ist ja schade, dass die Journaille es versäumte für Madame Buchela Nachwuchs heranzuzüchten, die als „Wahrsagerin von Bonn“ galt, sie hätte nur in ihren Kaffeesatz geschielt und sofort die entscheidende Antwort parat gehabt!
Was mir an der ganzen Angelegenheit sehr spanisch vorkam, von wegen schwerbewaffneter persischer Islamist! Auch nach Stunden sickerte noch nicht durch, aus welchiger Art seine Bewaffnung überhaupt bestand. In der Glotze zeigte sie bewegliche Bilder, da war der Typ sehr klar auszumachen und in solch einem Moment hätte ihn garantiert ein halbblinder Sniper der GSG9er ohne Probleme abgeknipst.
War doch bestimmt alles nur eine abgekartete Geschichte aus dem Haus von Rupert Murdoch oder? Weiterlesen
Bayern und Refugees wollen jetzt gemeinsam Hochdeutsch lernen!
Nun kupfert sogar der Mini-Präs des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen beim Scheffpräsidentenobermacker vom BER ab, präsentiert sich ewig in den Medien, redet viel und sagt nichts. Allerdings ist Meister Seehofers Problematik doch etwas anders gelagert, er bringt zwar seinen Verein in Misskredit, richtet ansonsten für die Gesamtbevölkerung keinen weiteren Schaden an.
Nun hat er mal wieder seinen Untertanen*INNERINNEN usw. u.ä. einen gutgemeinten populistischen Tacken zu viel zugemutet, deshalb summte es ringsherum mehrere Tage und nun ist alles wieder in Butter. War doch Klasse, wie sich Horstis Handlanger*INNERINNEN usw. u.ä. für ihn in die Bresche warfen, um den medialen Dolchstoß gegen das Scheffchen abzuwehren.
– Will mal in der Reichsdeutschen Geschichte etwas zurückgehen. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran, dass unter Fürst Bismarck, 1871, auch im Königreich Bayern der aufrechte Gang eingeführt wurde, obwohl König Ludwig II., der damit verbundenen deutschen Einheit total ablehnend gegenüber stand. Vielleicht ging sein Gesülze gewissen Saupreißn so auf den Sack, dass sie veranlassten, den King am Pfingstsonntag des Jahres 1886, wie ein räudiges Miezekätzchen im Starnberger See zu ersäufen.
Abgesehen davon, wurde aber von den Lakaien des Kaisers total verschwitzt, nebenher her auch das Erlernen der deutschen Sprache besser zu überwachen. In Ermangelung einer speziellen bayerischen Schriftart, rächten sich süddeutsche Separatisten später, als sie nach dem letzten Krieg, dereinst Sütterlin wieder in den Schulen einführten, obwohl ein Zuàgroàsdà die „Schwabacher Judenlettern“ wenige Jahre vorher durch seine Reichsschrifttumskammer erst verbieten ließ…
Nun soll aber niemand auf die Idee kommen, dass es sich dabei um einen Protest gegen das zerschlagene III. Reich handelte. Mitnichten, denn im nächsten Jahr strebt der Freistaat sogar einen weiteren Prozess an, weil er auch in nächster Zeit nicht auf den zweistelligen Millionenbetrag an Tantiemen verzichten will, den das Machwerk jenes Wahlmüncheners immer noch ins Steuersäckel spült…
– Bis vor einigen Jahren lief die Geschichte mit der damals vermittelten lotrechten Lauferei recht gut ab. Neo-Monarchisten, wie Rollex-Kalle gingen letztlich dagegen an, entsprechende Aktionen kann man beim FC-Bayern recht gut beobachten. Da lässt KHR haufenweise jung/dynamische Menschurs im vollen Saft ihrer Jugendlichkeit (Meine damit aber nicht deren vermeintliche Kraft in ihren baumelden Drüsen im Oberschenkelbereich!) einkaufen und sie werden gezwungen die Lauferei beim Hocken auf der Ersatzbank wieder zu verlernen. Nebenher geht es einem ehemaligen Vereinsmanager sogar ähnlich (Habe seinen Namen vergessen.), der momentan auch versucht sich die Lauferei abzugewöhnen, weil er die nächste Zeit im Landsberger Wellnesscenter ebenso sitzen muss…
Pressestimmen zum Deutsch-Vorstoß der CSU: „Ein Schmarrn, zum Schreien komisch oder brandgefährlich?“, weshalb eigentlich?
Erinnere hier nur mal an „Die Rolle von Ellis Island bei der Immigration in die USA“! – Damals forderte die Einwanderungsbehörde auch Englischkenntnisse von den dort gestrandeten Leutchen…
Bereits seit Jahren finde ich es unerträglich, wie massenhaft hanebüchende Segnungen aus dem Amiland vollkommen kritiklos übernommen werden. Mittlerweile verblasst der vormalige Slogan aus Zonenzeiten: „Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen!“, in dunkler Unkenntlichkeit, dafür ersaufen WIR langsam an den demokratisch verbrämten Varianten aus der Neuen Welt…
Dabei könnte man es den Flüchtlingen auch in München relativ einfach machen!
Schwabing, im Zentrum liegend, könnte doch ein arabischer Slum werden, folglich bräuchte keiner der Ankömmlinge Deutsch zu lernen…
“Es muss jeder zu Hause sprechen können, wie er möchte”, sagte CSU-Vize Peter Gauweiler (Sein Einwand gültet nich! So wie der ausschaut, lehne ich ihn wegen Befangenheit ab, da sein Outfit an einen Muezzin erinnert.) am Montag vor der Sitzung des Parteivorstands in München. Der umstrittene Satz müsse umformuliert werden.
Auch Mutter Hasselfeldt (Handelt es sich bei ihr etwa um eine Quotenfrau? Weil dann ihr Ausspruch als Wertung nicht so Ernst genommen werden muss.), Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, durfte etwas nachschieben. Offenkundig wollte sie ihren Großen Vorsitzenden nicht ankratzen, deshalb besitzen ihre Worte einen mächtigen FDP-Touch…
Gleich zu Beginn der einsetzenden Debatte, fand ich es schon zum Piepen, dass ausgerechnet einige christ-sozialistische Bajuwaren von Ausländern hochdeutsches Parlieren verlangen wollten. Natürlich gehört zum Bayerischen Idiom auch das Jodeln! Hier zwei Varianten, die von noch Lernenden und eine vom absoluten Profi!
Vor etlichen Jahren bereits, ließ mal ein ganz großer Durchblicker etwas ähnliches in der hiesigen rbb-Abendschau ab: „…wir müssen Grundlagen dafür schaffen, dass Menschen mit Migrationshintergrund auch zu Hause Deutsch sprechen…!“ Zur neben mir sitzenden Scheffin meinte ich daraufhin: “Wiedermal typisch, da hocken solche Leute in ihren Elfenbeintürmchen, dürfen mit solch ausgesprochenem Blödsinn kokettieren und niemand widerspricht ihnen! Wer sich nur im reichen Südwesten von Berlin herumtreibt, ansonsten ewig mit einem Dienstwagen durch die Botanik kutschiert wird, so jemand kann sich folglich, in totaler Unkenntnis der vorherrschenden Gegebenheiten, nur mit solch hohlen Sprechblasen vor der Kamera interessant machen. Jemand mit solch ausgeprägter Phantasieresistenz wird sich niemals vorstellen können, was überhaupt in einer Zweieinhalbzimmerwohnung abgeht, in der drei Generationen hausen, wobei die Großeltern sogar oft noch Analphabeten sind.“
Fast hätte ich vergessen, wer jenen Klops abgelassen hatte! Weiterlesen
CIA-Chef räumt “widerliche Verhörmethoden” ein
“Foltervorwürfe”
Weshalb echauffiert sich eigentlich der demokraturische Rest UNSERER Erdenscheibe so, obwohl in dem neuesten Bericht über “harsche Verhörmethoden” doch eigentlich nichts an Neuigkeiten veröffentlicht wurden?
Letztlich handelt es sich doch nur um ein Konvolut einer „the best of“ von “bedauerlichen”, “abstoßenden ” sowie “begrenzter Zahl von Einzelfällen“ bei denen “nicht genehmigte” und “widerliche” Verhörtechniken angewendet wurden, deren Praktiken immer mal wieder tröpfchenweise durchsickerten.
Der Geheimdienst habe “eine Reihe von Reformen umgesetzt, um sicherzustellen, dass diese Fehler nie wieder passieren”. Aha, ab nun werden scheinbar Pücholochen, seelischer Beistand und medizinisches Personal mit herangezogen. Dreht demnächst einer der Folterschergen durch, dann gibt es einen hinter die Löffel! Außerdem soll bestimmt überprüft werden, in welcher Form man örtliche Betäubungen in Betracht ziehen könnte, allerdings wird dafür noch eine neuerliche Uno-Konvention benötigt…
Schließlich muss alles seine Ordnung haben!
…Die Ausschuss-Vorsitzende Dianne Feinstein (81) erklärte, die Methoden der CIA hätten „nicht die unverzichtbaren und andernfalls nicht erhältlichen Erkenntnisse hervorgebracht“.
…Feinstein sagte, die Veröffentlichung des Berichts werde den „Makel” nicht beseitigen. Der Schritt zeige der Welt aber, „dass Amerika genug Größe hat, um Fehler einzugestehen” und daraus zu lernen.
Weshalb bekam überhaupt Democratic Senator Dianne Feinstein, chair of the Senate Intelligence Committee, jenen Posten? Aus politisch korrekten Erwägungen heraus, weil sie als Quotenfrau mehrere Voraussetzungen erfüllen kann, etwa der ethnischen Art, als demokratische Senatorin oder als Seniorin?
Vom Alter her, hätte man die ganze Angelegenheit bestimmt auch noch mit einer 100jährige Squaw toppen können…
Zumindest lassen sich die 81 Lenze von Dianne Goldman Berman Feinstein später entsprechend ausschlachte, wegen des Resultats unter der Ägide jener Ollen – war doch im Spätherbst ihres Lebens kein Wunder. Deshalb ist es leicht möglich, dass in der Alten Welt manch humanistischer Traumtänzer oder Gutmensch aufjault, da jene Erkenntnisse des Ausschusses die folgenden Generationen belasten werden und man deswegen nicht solch alte, vielleicht schon leicht senile Dame hätte damit beauftragen sollen.
Solche Zweifler kann ich vollends beruhigen, dafür streife ich aber die letzten vierhundert Jahre der nordamerikanischen bzw. US-Geschichte.
Weshalb werden eigentlich von der CIA immer wieder solch unsensiblen Kommunikationskatalysatoren zum Schutz ihrer demokratischen Errungenschaften eingesetzt?
Ganz einfach, selbige brutalen Methoden können auf eine lange Tradition verweisen – die haben sich nämlich bewährt! Ob es nun darum ging, im Zuge der Besiedelung des nordamerikanischen Kontinentes durch Immigranten, die Gesamtheit der Ureinwohner auf ein verträgliches Maß zu reduzieren oder bei wesentlich später angezettelten Putschen in irgendwelchen Ecken UNSERER Erdenscheibe, immer waren sofort die Folterknechte zu Stelle. In heutiger Zeit machen sich solche tragenden Säulen der weltweiten Demokratiemissionierung nur noch selten ihre Pfötchen dreckig, sie bilden in der Regel nur noch willfährige Lehrlinge für solche Unterfangen aus. Global gesehen, wollen immer noch zusätzliche Lustmolche an derartigen Quälereien teilhaben und es finden sich deshalb auch ganz in unserer Nähe solche Widerlinge, die dafür entsprechende Örtlichkeiten zur Verfügung gestellt bekommen, selbst kreativ Hand anlegen dürfen und dabei multiple Orgasmen erleben, es ist doch nur eine Frage der finanziellen Unterstützung, um irgendwo entsprechende Örtlichkeiten aufzutreiben.
– Man muss solche bestialischen Perversionen doch auch mal positiv betrachten! Weiterlesen
