Beim gestrigen Durchblättern vom BZ-Blättchen erstaunte mich einer der drei Schefffpopulisten. Dort durfte er – politisch inkorrekt – einige Fragen in den Ring werfen, die ich ihm auch nicht beantworten kann.
In der Online-Ausgabe strahlt die oberste BVG-erin Sigrid Nikutta recht leutselig in die Kamera. Allerdings kommt mir da der Verdacht auf, sie grient nur deshalb so merkwürdig, weil jemand Gunnar Schupelius´ Frage nach der unverhältnismäßig geringen Jahresbesoldung stellte und sie ohne Rücksprache mit ihren Beratern darauf keine Antwort geben möchte.
Wahrscheinlich hätte in der Runde auch niemand etwas passendes aus seinem Ärmeln geschüttelt. Als Frau N. vor einigen Jahren den Job bei der BVG antrat und kurz darauf irgendwer nachhakte, welche Art von Befähigung sie eigentlich für jene Top-Position vorweisen könnte, kam irgendwoher aus dem Off die sehr weichgespülte Begründung, sie hätte doch Püchologie studiert und „könne deshalb sehr gut mit Menschen.“
Klar, das sollte einem ja einleuchten.
Allerdings wurden meine aufkommenden Zweifel auch von ihrem Dr.-Titel (Ist diese Arbeit überhaupt mal auf Plagiatierungen gecheckt worden?) nicht vollständig zerstreut.
Nun muss man nicht unbedingt als Pücholoche oder Pädagoche durch die Gegend sterzeln „um gut mit Menschen zu können.“ (Ich kann auch sehr gut mit Menschen, ich habe sogar tausenden unter mir, sprach der Friedhofsgärtner.)
In Momenten solch fadenscheiniger Begründungen fällt mir immer wieder die allseitig gebildete Toilettenfee vom Wolfsburger Hauptbahnhof ein. Selbige Dame kann sogar ohne Dr. „sehr gut mit Menschen“, wahrscheinlich verfügt sie außerdem in ihrem Bereich auch über ein ausgeprägtes technisches Verständnis…
Will mal zum Schluss kommen.
Den Rest kann jeder dem Text von Herrn S. entnehmen, als Antwort auf seine Fragen ist der Refrain eines frühen Hits von Robert Zimmermann passend, der da lautet: „The answer, my friend, is blowin’ in the wind…“
Archiv des Autors: ede
Der brasilianische Dschungelfunk gibt bekannt: Weitere Tatarenmeldungen von der größten FIFI-Fußballweltmeisterschaft des Universums
Muss wegen der heutigen GMX-Meldungen zum Samstag retour gehen, als ich mich außen vor der Kneipe einem Wein hingab. Weiß gar nicht mehr welche Narren gerade über den Rasen huschten, als ein junges Pärchen auftauchte, die sich mit zwei anderen Gästen natürlich über das gerade laufende Game ausließen. Dann ging es zum abendliche Spiel über, natürlich wollten alle, dass Deutschland gewinnen sollte.
Warum die Leute sich ausgerechnet in meiner Nähe darüber ausließen, verstehe wer will und plötzlich wurde versucht auch mich damit reinzuziehen. Mein Desinteresse war für das Pärchen der Startschuss zum Aufbruch, außerdem drängelte der Knabe bereits vorher schon, sicher nicht wegen des späteren Matches. So wie der gurrte, litt er unter scheinbar unter akutem Stangenfieber. „Tschüß und hoffentlich gewinnt Deutschland!“ Mein, „warum?“, verwirrte dann schließlich alle und es erfolgten noch kurzfristig recht komische Begründungen dafür. Letztlich war man sich nicht einig, weshalb überhaupt. „Ich kann euch sagen wieso Deutschland siegen soll! Weil ihr alle Rassisten seid und nicht wollt, dass die Buschmänner gewinnen…“
Hi, hi…
Zuhause wälzte ich das Programmheftchen und fand den späteren Abend fernsehmäßig gerettet, denn auf „tele5“ gab es 22:05 Uhr: Bob Dylan – The 30th Anniversary Concert Celebration in New York.
Alles fing an mit einem meiner Lieblingshits: „Like A Rolling Stone“.
…Sein 30jähiges Bühnenjubiläum feiert Folkrocklegende Bob Dylan 1992 standesgemäß auf der Bühne des Madison Square Gardens.
Während es draußen mehrfach knallte, ging es kurz zum Kickerkanal rüber…
Am frühen Vormittag hagelte es Betrugsvorwürfe von britischen Medien gegen die Neger. Wieder typisch, statt erst mal vor der eigenen Tür zukehren, geht es gegen eine Mannschaft, mit deren spieltechnischen Finessen dummerweise niemand gerechnet hatte, alles natürlich gewürzt mit der ureigenen Arroganz einiger europäischer Fußballnationen.
Nun taucht auch noch Klinsi mit Spekulationen auf. Egal was jetzt aufs Trapez kommt, von allem wird immer irgendwo etwas hängenbleiben…
Nebenbei, die Argumente von Klinsmann kann man sogar nachvollziehen und wenn jene Geschichten nicht von der FIFI angerührt wurden, dann war es mit Bestimmtheit die Al-Quaida, oder?
Mir fällt noch etwas ganz anderes ein. Weshalb wird in diesem Jahr tausendfach darauf hingewiesen, dass es sich um die “Fußballweltmeisterschaft der FIFA” handelt? Ich bin mir vollkommen sicher, sogar dem größten Blindfisch auf UNSERER Erdenscheibe scheint klar zu sein, dass die Spiele weder vom Weltverband der Schwimmer oder von den Bogenschützen ausgerichtet werden
Wahllos aus den Printmedien
Für eine Paneuropa-Union von den Azoren bis Wladiwostok und von Spitzbergen bis Cape Agulhas Lighthouse*, unter Führung von Kaiser Kasimir!
Endlich hätten wir dann mal einen ehrlichen Schubiack als Scheffoberpräsidentenpolitiker!
Seine Hoheit kann nichts, aber dies würde er zweifelsohne mit voller kreativer Inbrunst zum Wohle seiner Untertanen unter Beweis stellen und beiläufig noch nicht mal jemanden schädigen!
Allein an jener Tatsache könnte sich so mancher heutige Volksvertreter ein Beispiel nehmen!
Salve Zar Kasimir!
Du schattenspendendes Zentralgestirn unter all den Komikern und aufgeblasenen Gimpeln, die vorgeben, dass sie früher oder später in der Lage sind, irgendwelche brauchbaren Strategien zum Überleben der menschlichen Kreaturen aus ihren Ärmeln zu zaubern.
Der Anfang ist gemacht!
Weiter so!
Ohh Du Übergöttlicher!
Du Scheffchen aller Propheten und sämtlicher Götter uNSERER eRDENSCHEIBE!
Nun mal Spaß beiseite!
…wir werden dem Schwein schon schlachten, auch wenn ihm quiekt!
fU§NOTE: Kaiser Kasimirs Währung – finde ich gut… eNDE dER fU§NOTE!
(*) – Cape Agulhas Lighthouse
USA planten Propaganda-Einsatz mit Osama-Bin-Laden-Puppe
Jener Idee der CIA-Flachzangen könnte man beim ersten Hinschauen sogar etwas multikulturelles nachsagen, da es sich um eine alte Geschichte des Voo-Doos afrikanischer Kulturvölker handelt.
Zu bestimmten Feten malträtieren die Anwesenden sog. Voo-Doo-Puppen, deren Konterfei irgendwelchen Ekelpaketen nachempfunden werden, stechen ihnen dann die Augen oder sonst etwas aus.
Weshalb aber das Projekt mit dem Codenamen “Devil Eyes” (Teufelsaugen) letztlich fallengelassen wurde, bleibt wohl die nächste Zeit ein Rätsel.
Vielleicht protestierte ja „Mattel“ gegen die Prototypen, da der bärtige Unholt sehr leicht als grandpa von Barbie hätte durchgehen können.
Wie wäre es überhaupt zu verhindern gewesen, dass Opa Bin Laden bei den noch in Windeln scheißenden, späteren Sympathisanten, nicht zum absolute Hit unter deren Lieblingsspielzeugen aufstieg?
Allerdings konnte die Idee zur Herstellung jener Puppe auch eine ganz anderer gewesen sein, um es mal wieder mit einer Sprengstoffüllung zu versuchen…
Elektronische Gesundheitskarte
Dies könnte eine Geschichte aus dem Tollhaus (Früher wurde die Klapper oder Klappsmühle so genannt, heute nennt man diese Institution wieder anders.) sein, sie entspricht aber der Realität!
Jenes Kärtchen ist von den finanziellen Ausmaßen das kleine Geschwisterchen vom BER und dort ist bekanntlich, bei der kohlemäßigen Dimension, in den nächsten Jahrzehnten auch kein Ende abzusehen.
Möchte nicht wissen, wie viel Leute mit klebrigen Fingern bisher an der Aktion beteiligt waren…
Nebenher ist die Sache auch noch recht lustig, da niemand auf die Idee kommt, mal irgendeinen Verantwortlichen zu bestrafen.
Die FIFI-WMmmmm…
An and peach (Englisch Neusprech) wollte ich heute Morgen, weit nach Mitternacht, lediglich „Nachrichten“ sehen. Momentan läuft so etwas ähnliches gar nicht mehr. Eigentlich ist dies nichts Neues. Dabei wurden vor wenigen Wochen gerade erst 30 Millionen in ein neues ARD-NEWS-STUDIO investiert, warum diese Mühen?
Die Sendung begann mit acht Minuten Kickerei und dem dazugehörigen Dummschwatz. Wenn ich mich richtig erinnere, folgte die Rettungsarie über den zweibeinigen Grottenolm und so wichtig belanglos ging es weiter…
Augenblicklich werden Meldungen von ganz bedeutender Thematik sicher eingefroren und erst nach dem 13. Juli wieder aufgetaut.
Letztens sah ich doch mal wieder Frau Kanzlerin in einer wahnsinnig euphorischen Haltung im Stadion. Die tut mir richtig leid, welche Erkrankung hat denn ihren Körper so im Griff? Es sieht immer recht spastisch aus, wenn sie vor Freude ausflippt. Oder kann es sein, dass Madame in dem Moment lediglich einer freundlichen Aufforderung nachkam, weil hinter ihr jemand zischte: „Hands up!“ und sie dabei mit dem Lauf eines NATO-Sturmgewehres kitzelte?
Bei GMX läuft es ganz anders, da werden wenigstens Panikmeldungen aufgetischt, bis auf jene taufrische Mitteilung, die UNS-Schumi betraf und auch alle nachvollziehen können – Klinik: Michael Schumacher wird wie jeder Patient behandelt! Dazu muss doch die Klinik nicht extra etwas rauslassen. Denn es war doch bereits vorher schon klar – „Wir sind zwar alle gleich, aber einige sind wohl gleicher!”
Das hört auch jeder Hatz-vierer gern!
Honni soit qui mal y pense!
Heute hat die Doppelspitze, Innenminister Thomas de Maizière (CDU) und Verfassungsschutz- Präsident Hans-Georg Maaßen (Parteimitgliedschaft nicht bekannt) mal wieder eine, schon seit Jahren ausgelutschte Kamelle, lauwarm aus dem Klingelofen gezerrt. Dabei handelt es sich um den beliebten Dauerbrenner der „Terrorismuswarnung“. Weshalb nun die Gefahr gerade von Rückkehrer aus dem syrischen Bürgerkrieg ausgehen soll, weeeß nich, wie soll man das verstehen?
Selbige Jungs und Mädels werden doch im Irak viel dringender benötigt.
Eine Meldung fand ich noch, die könnte man mit dem Spruch eines ganz Altvorderen in Verbindung bringen, damit meine ich jenen klugen Mann, der nicht nur lateinisch schrieb, sondern auch sprach und von dem der Ausspruch stammte: panem et circenses für Plebse, dann schalten die nämlich ab.
Ursula von der Leyen und Sigmar Gabrieltraue ich sogar zu, dass jene Weisheit sogar ihnen bekannt ist, sei es nur aus irgendeinem Astérix...
Dabei wäre es sehr billig, nur den beiden Politstaren zu unterstellen, dass sie lediglich aus gegebenem Anlass irgendetwas durchpeitschen wollen. Warum nicht? Dabei handelt es sich lediglich um die Gunst der Stunde, weil die dröge Masse, im Überschwang von multiplen Orgasmen, zwischendurch auch mal pennen muss. Die würden deshalb in den nächsten drei Wochen noch nicht mal registrieren, wenn man in der EU wieder die Todesstrafe einführte…
This Ain’t California
Nun sind jene Fickzellensilos, wie in Magdeburg-Olvenstedt, keine Erfindung der Zone. Aus nächster Nähe konnte ich damals die Entstehung von Ha-Neu, Lütten Klein und dem späteren Marzahn erleben.
Meine letzte große Traumatisierung als Halbstarker resultierte aus dem Umzug und dem Abstieg von der kleinbürgerlichen Idylle meiner Großeltern in einen Plattenhochbunker. Mir kam es vor, als ob man mich irgendwie amputiert hatte. In meiner ganzen Umgebung war jener Sachverhalt lange bekannt, aber weder meine Kumpels, noch meine Schwester (Großzügig kalkuliert sprach ich hernach, in den folgenden Jahren, keine 10 Stunden mit ihr.) steckten mir den Tatbestand, deshalb gelang die Überrumpelung auch perfekt…
Oma ließ sich von ihrer Tochter sogar noch belatschern und verzichtete auf das Angebot einer zwei-zwei-halben Zimmerwohnung von 70 Quadratmetern, die den alten Herrschaften als VdN-Rentnern angeboten wurde und gaben sich mit einer zweieinhalbzimmrigen Buchte zufrieden, die ein Drittel kleiner war.
Dort höhlten wir dann zu viert. Will ja nicht meckern, zumindest besaß ich ein eigenes Zimmerchen.
Nun noch der Hinweis zu etwas aus alten Tagen: Dies ist nicht Kalifornien – wie wahr – aber das Märkische Viertel in Berlin oder Münchens Neuperlach auch nicht!
Helm tragen heißt Haltung zeigen*
Herr Neuhof-Müller setzt manchmal recht merkwürdige Artikel ab, selbiger gehört dazu, beginnend mit der Kopfzeile. Wie soll man jene Überschrift eigentlich deuten, zumal drunter ein Photo prangt, was die Lockenpracht eines vermeintlichen Drahteselreiter zeigt, auf dem ein viel zu kleines Plastikkäppi klemmt. Ob man diesem Teil dann trotzdem eine gewisse Schutzfunktion zubilligen kann? Wohl eher nicht – aber er zeigt Haltung.
Die fettgedruckte Einleitung bereitet mir auch einige Schwierigkeiten. Will der Schreiber mir etwa vermitteln, dass ich mich auf dem Velo auch anschnallen muss, damit die ganze Angelegenheit nicht kopflos ausschaut?
Letztlich geht es doch gar nicht um irgendwelche Kopflosigkeiten oder die Schutzwürdigkeit von Hirnkugeln!
Beginne mal wie folgt.
Einer Versicherung geht es doch in erster Linie um das große Geld, selbige haben sie in den ganzen Jahren durch Spekulationen, mit Hilfe der Knete vieler Versicherungsnehmer, reichlich verdient. Nun ist aber seit einiger Zeit das Ende der Fahnenstange in greifbare Nähe gerückt, was nun? Ist doch logisch, dass sich deshalb Heerscharen von §§-Heinze daran machen, um den unaufhaltsamen Rückgang von Gewinnen geschickt zu umschiffen.
Mit fallen für die kommenden Jahre nur all jene immensen Summen zur Regulierung von Umweltschäden ein, dabei entstehende unermessliche Finanzlücken sind auf normale Art und Weise niemals wieder zu deckeln. Deshalb muss irgendwoher Bares kommen, zu diesem Zweck kann man nur wieder die breite Masse schröpfen, sei es nur durch eine Helmpflicht.
Als Unverschämtheit empfinde ich Hinweis und geschilderte Folgen eines „Unfalls“ des ehemaligen Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus. Der Mann war damals vollkommen rücksichtslos als sog. Pistensau unterwegs. Wobei in den anschließenden Jahren noch recht merkwürdige Dinge abliefen, was den Crash uns seine Folgen betrafen…
Irgendwann wird Herr MüllerBindestrich noch lustig, wenn er er für alle Plebse: sehr wohl (aber um) die gesellschaftliche Bereitschaft, kollektive Verhaltensweisen zu ändern, einklagt.
Die Radlerlobby empörte sich. Wieso zahlen, wenn es keine Helmpflicht gibt? Vermutlich wird es überwiegend als Sieg der Freiheit, Gerechtigkeit und mutige Tat zum Schutz der Schwachen angesehen, wenn der BGH das vorangegangene Urteil kippt. Und dies geschieht zu Recht! Denn für den Urteilsspruch in der Vorinstanz, gab es nämlich keinerlei rechtliche Handhabe.
Jahrelang haben Politiker aller Couleur aus parteipolitischen Erwägungen, wegen eventueller Einbrüche ihrer Wählergunst, die Zeit verstreichen lassen und nun ist es wieder soweit, dass unabhängige Richter dafür die heißen Kartoffeln aus dem Feuer klauben sollen.
Nebenbei, vor Jahren gab es in Berlin bereits ein ähnlich gelagerten Richterinnenspruch, selbige Dame gab einer Radfahrerin Mitschuld, weil sie in einer schmalen Straße nicht genügend Abstand zu einem Auto hielt…
FIFA sperrt Franz Beckenbauer für 90 Tag
Das“Kaiserchen “ soll es ganz gelassen sehen
Im Text fand ich eine witzige Passage, wobei mir sofort eine dazugehörige Frage aufkam.
Bla, bla, bla…. “obwohl er wiederholt angefragt wurde, in einem persönlichen Interview oder durch die Beantwortung schriftlicher Fragen, die in Englisch und Deutsch gestellt wurden, Informationen zu liefern”, hieß es in einer Pressemitteilung des Weltverbandes.
Beckenbauer begründete dies damit, dass er des Englischen nicht so mächtig sei. “Ich sollte ungefähr 130 Fragen beantworten. Ich habe das nicht alles verstanden und mitgeteilt, die wichtigsten Fragen, also auch die zur Korruption, auf Deutsch beantworten zu wollen. Das wurde nicht genehmigt”, erläuterte Beckenbauer.
Nun scheinen etliche Kicker, bis auf ganz wenige Ausnahmen, die Weisheit nicht gerade mit Löffeln gefressen zuhaben. Irgendwie finden auch andere Leute, dass man bei vielen Sportarten wirklich keine Intelligenzbestie sein muss.
Allerdings gibt es Ausnahmen, z.B. das Bobbele! Der kann ohne Wenn und Aber dazu gezählt werden, war der Knabe doch anfangs nicht mal in der Lage auch nur einen vernünftigen Satz herauszubringen.
Nach seinem ersten Wimbledon-Erfolg stand er noch vor einem großen sprachlichen Abgrund, später hatte er aber einen großen Schritt nach vorn getan…
Im neuen Jahrtausend wurde Bum-Bum-B. nochmals rückfällig, allerdings in einem ganz anderen Zusammenhang. Da konnte er der erstaunten Öffentlichkeit nicht erklären, wie es damals bei Angela Ermakova zu einer Schwangerschaft gekommen war, da sie ihm lediglich einen geschnattert hatte.
Scheinbar war der vermeintliche Besenkammer-Erotomane während jenes Quickies so in Rage, dass er gar nicht mehr registrierte, zwischen welchen Lippen sein Lümmel gerade herumstocherte…
Auf der anderen Seite, einer gewissen Maria aus der Nähe von Nazaret, soll bekanntlich ein ähnliches Missgeschick widerfahren sein.
…Ein Vaterschaftstest hatte schließlich ergeben, dass Anna Ermakova Beckers Tochter ist. Doch der war ohnehin überflüssig: Das Aussehen des kleinen Mädchens erstickte jeden Zweifel im Keim. Violetta Simon erkannte es vollkommen richtig, UNS-Boris hätte deshalb jene alte Geschichte nicht noch mal aufwärmen können…
Verdammt!
Wo bin ich denn schon wieder gelandet?
Nach dem obigen Zitat vom Scheffpräsidentenoberkaiser sollte eigentlich nur eine Vermutung anschließen.
…dass er des Englischen nicht so mächtig sei.
Ist diese Begründung eventuell auch leicht geflunkert? Bei seiner Sozialisation besteht doch unter Umständen die Möglichkeit, dass es sich bei der deutschen Sprache ähnlich verhält…
Also, wenn man mich fragen würde, ich bin der FIFI sehr dankbar, dass sie wenigsten einen Eksperten gecancelt hat, die sollen mal ruhig weiter herumstochern!
Mal sehen, ob die Portugiesen sich von den Niederländern ein paar Tricks abgeschaut haben…

