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TAGESSPITZEL – 13.07.2011 21:55 Uhr

NACHRICHTEN
↑Fand zuerst die obige Meldung↑
Das gleiche Thema, nur etwas früher – 13.07.2011 07:31 Uhr

Klingt alles recht merkwürdig.
Beim Erzeuger handelte es sich bestimmt um so´n ältlichen Langzeitstudenten, 41stes Semester Pädagogik, der gerade von seiner Therapie kam. Voller Elan begann der Knabe bestimmt eine Diskussion mit seinem Ableger, der auf dem Handlauf nach unten rutschen wollte. Über Benjamin Blümchen endete alles bei der Tigerente. Dabei durfte das antiautoritäre Monster Pappis Räuberleiter erklimmen, musste vorher aber versprechen, nicht runter zu hopsen, obwohl es unten wie im Freibad aussah. Schließlich überlegte er es sich doch anders, wollte endlich mal die Erfahrung machen, wie 6 Meter von oben aussehen und schwupps machte es platsch…
Wenn er in der Klinik nicht an einen erfahrenen Kopfklempner gerät, war´s das…
Auf der anderen Seite erledigt solche OP bestimmt auch der Pförtner, schließlich nichts weiter dabei, die Fontanelle zu tackern… Weiterlesen

Drei ehemalige Szenegirls, heute reife Frauen über 60 und Heide Simonis

Eigentlich sollte der ganze Abend vor der Glotze enden, bei ARTE. Vorsichtshalber lief parallel die alte Videomaschine mit.
Bei „Nikita“ ging mir die anfängliche Ballerei, so auf den Senkel, dass ich zum Kanal der Einäugigen umschaltet. Dort gab es – „An einem Tag in Duisburg“ – eine Millionen und ´n paar Zerquetschte erlebten mehr oder weniger live die letzte Loveparade als „Todesfalle“.
Solche nachgestellten, verbal-visuellen Klitterungen interessieren mich ebensowenig, deshalb verzichtete ich auf die „große Doku-Fiktion“ und schaltete erst nach 22 Uhr wieder zu den „Groupies…“
Als Kinder ihrer Zeit waren die Mädels gut drauf. Ihr Verzicht auf vorgegebenen Normen und die damit verbundenen Hudeleien während ihrer Ausbruchsversuche, unterschieden sich nicht viel von denen, wie eine Minderheit sie auch in der Zone erleben durfte – alles eine Nummer kleiner in der kommunistischen Baracke. Kann die breite Masse heute nicht mehr nachvollziehen. Weiterlesen

Das kickende Damenkränzchen kann sich nun anderen Aufgaben widmen

Aus welchen Gründen auch immer haben die balltretenden Weibsleute scheinbar versagt.
Klar, der Erfolg hat viel Väter.
Politisch korrekt in dem Fall: natürlich „Mütter“!
Nun ist es aber in die Hose gegangen, übrig bleibt nur die stiefmütterliche Trainerin und viele „autorisierte“ Klugscheißer, die es eigentlich immer schon wussten.
In die gleiche Kerbe dreschen gegenwärtig auch Boulevardblättchen und schüren damit gekonnt billigen Sozialneid.
BZaS beantwortet mal wieder eine Frage, die eigentlich niemanden stellte.
Was soll ich unter „REICH“ verstehen?
Viel Kohle auf dem Konto, ein Titel aus dem Hause „Springer“, umgeben vom Schein teurer Klamotten – also Neureich mit schlechten Manieren?
Zumindest braucht keines der Mädels zu „HARTZEN“ und dies ist doch was!
Das eine oder andere Fräulein wird sicher auch ihre Titten oder den hübschen Arsch ins rechte Licht rücken lassen und dafür abkassieren. Warum nicht?
Finde ich wesentlich redlicher, als mancher Job in Politik oder Wirtschaft, wegen der vielen Blindfische und Grottenolme die sich dort mittlerweile tummeln…

Wahlkrampf

Manchmal kann man sich in der sog. „Wahlkrampfphase“ vorkommen wie ein Stückchen Scheiße.
Letzter Samstag – kaum raus aus dem „Feinkost-LIDL-Markt“, noch von der Sonne geblendet, schon klebt eine fette Schmeißfliege an einem.
Als „mündiger Bürger“ kommt es mir oft, dieses Viehzeug gleich weg zu klatschen.
Gut, bei der gequält lächelnden Mittfünfzigerin lag mir diese Anwandlung fern, obwohl die Tante sich als CDU-Wahlkämpferin outete und mir eine Rose aufschwatzen wollte. Ihr sonderbarer Gesichtsausdruck verklärte zu einer süßsauren Maske während des Versuchs auf meine Fragen zu antworten.
…ob sie allen Ernstes annehmen würde, dass ich mich bereits für eine billige Rose kaufen lasse?
…ob sie an solch einem schönen Sommertag nichts besseres zu tun hätte, als vor einem Supermarkt herumzulungern, nebenher Leute zu belästigen und diese dröge Aktion auch noch als Wahlkampf zu verkaufen.
„Es gibt viele Menschen, die unsere Geste nett finden, obwohl sie uns nicht wählen. Natürlich kann ich mir auch etwas besseres vorstellen, noch dazu, wenn Leute so aggressiv reagieren…“
Wenn die zudem wüsste, wie ich „nette Gesten“ hasse.
Auf dem Tisch der Schwarzen lagen nur vereinzelte Flyer herum, dafür drohten sie ja mit ihren Rosen.
Ein paar Meter weiter standen die Neobolschewisten, vier oder fünf Genossen, Papierstöße in den Pranken. Neee, stimmt nicht ganz, ihr kleines Rudel wurde durch einen „Renommierkrüppel“ im AOK- Chopper verstärkt. Auf dessen Knien lag der größte Haufen Papier, manchmal wedelte er sogar beidhändig mit den Schriften herum. Es stellte sich heraus, als Aufmacher dieser „linken Kiezpostille“ galt der 125-ste Jahrestag vom „Hurfürstendamm“.
In dem Schmöker haben die Roten bestimmt geklittert und dafür musste der 4. August 1914 herhalten. An jenem Tage stimmte die gesamte SPD-Fraktion für die Kriegskredite…
Karlchen Liebknecht blieb der Abstimmung fern, um nicht gegen die eigene Partei zustimmen. Hockte währenddessen mit Róża Luksemburg im „Café Kranzler und beide schlürften ein französisches „Conjäcksche“…
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Verbraucherschutz – Grüne nehmen Sexspielzeug ins Visier

Nun versucht auch ein alter Chlorophyllmarxist etwas im wachsenden Sommerloch zu versenken. Wohl bemerkt – in einem Sommer-Loch!
Ganz entfernt geht es in dem folgenden Artikel ebenfalls um Löcher. Betrifft allerdings die viel kleineren Körperöffnungen vom Homo Sapiens und den Gerätschaften, mit deren Hilfe man diese lustvoll behandeln könnte.
Nun folgt eine Panikmeldung vom westlichen Nachbarn: Eine Behörde hat Angst um die dortigen Meisjes, unser grüner Analerotiker Bedenken seinerseits.
„Die niederländische Behörde für Nahrungsmittel- und Warenprüfung rät davon ab, Vibratoren aus Kunststoff deutlich länger als zehn Stunden pro Woche zu nutzen. Andernfalls könnten Nieren und andere Organe geschädigt werden.“ Weiterlesen

Fast im Netz verschollen

Leupold meinte vor Jahren (als er sich damals noch über dem Rasen bewegen konnte) mal: „Pass auf, sonst wirst du eine Dateien-Schlampe und irgendwann verlierst du die Übersicht!“
Recht hatte der Bit-Knecht.
Heute nun schob ich alles mögliche Zeug auf eine externe Festplatte, weil meine Möhre mal wieder plattgemacht werden muss.
Statt alle 40 oder 50 Minuten auf der Terrasse einen Glimmern einzuziehen, wurde die Zeit mit Netzsurfen überbrückt, während das Maschinchen vor sich hin rödelte.
Manchmal kam es mir vor, als ob ich dabei durch gequirlte Scheiße glitt – und wo ich da alles landete, irgendwann sogar auf der Seite UNSERER „Pundespiltunksminisderin“. Hinterher war es nicht mehr nachvollziehbar, wie das geschah. Gut, ich hätte die „Chronik“ vom „Feuerfuchs“ dazu bemühen können, aber warum solch Aufwand betreiben.
Jedenfalls wünschte mir Frau Professor Dr?! Anette Schavan „einen interessanten Aufenthalt“ auf ihrer Hausseite.
Ließ es aber sein nach dem Anklicken einer Pressemitteilung aus Ihrem Hause, vom 1. Juli (nicht April) 2011. Dort stand fettgedruckt: Missbrauch an Kindern frühzeitig erkennen. Annette Schavan: “Dies ist ein Thema, das wir im Forschungsministerium weiter verfolgen werden.”
Haben sich in diesem hohem Hause eventuell Päderasten geoutet? Oder werden dort lediglich Wünschelrutengänger mit Hilfe neuerlicher ABM-Maßnahmen geschult?
Genosse Mielke lässt grüßen! Erkennen! Aufspüren! Dingfest machen!
Frau Minister wird doch nicht jenes Kamel spielen wollen, das jenes Gras abfrisst, was in den letzten Jahren über den Missbrauchsaffären zu wuchern begann.
Ist ganz schön listig, so kurz vor dem Sommerloch noch etwas nachzukarten. Wollte dann aber doch mal nachschauen, was für „gewichtigen“ Sätzchen ihr Ghostwriter für sie verzapfte und ich fand 520 Seiten zum Thema.

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Sexuelle Vielfalt in der Grundschule?

Letztens erweiterten ganz kluge Beamte den „Sexualkundeunterricht“, um die Variante der „gleichgeschlechtlichen Liebe“.
Wieso wird Sexualität grundsätzlich mit dem Begriff „Liebe“ verbandelt? Wenn man den Austausch von Körperflüssigkeiten (mindestens) zu zweit angehen will, gehören doch lediglich gewisse Triebe und entsprechende Geschöpfe dazu. Bei Individualisten nennt man diese Form der Entspannung allerdings Masturbation und auch nicht „Selbstliebe“. Der große Unterschied zwischen einer Solonummer und dem Ausflug in einen anderen Körper, besteht doch auch darin, dass man beim Bumsen sogar Bekanntschaften mit Leute machen kann.
Da wird das weitgefächerte Gebiet der sexuellen Sachverhalte von Rüssel- und Schlitzpissern mehr schlecht als recht abgehandelt und schon bringt sich jemand mit einer anderen sexuelle Neigung ins Gespräch, als ob er das eckige Rad neu erfunden hätte.
Wie brachte es Andreas Thiel in einem Sketsch auf den Punkt, „das wahre Leben lernte ich nicht im Klassenraum, sondern auf den Fluren davor kennen.“ Ich lege noch etwas mach – natürlich auch auf der Straße.
Mir fällt gerade eine Dokumentation über das Schulsystem der Sowjetunion ein, wenn mich nicht alles täuscht, war sie von Klaus Bednarz. Er befragte schon etwas ältere Moskauer Schüler, ob man auch Sexualkunde unterrichten würde. Eine schnieke Schülerin antwortete darauf sehr stolz, dass man gerade das Geschlechtsleben der Bienen durchgenommen hatte.
Dieser Film erinnerte mich an meine Grundschulzeit, als unsere verklemmte Biolehrerin sich bei selbigem Thema vor der Klasse wand. Dabei hatte ich bereits praktischen Anschauungsunterricht mit Anfassen hinter mir…
Was soll eigentlich dieser Scheiß, eigene sexuelle Ausrichtung erfährt doch jeder auf seine spezielle Art und Weise, da muss die Schule nicht auch noch gutmenschelnd eingreifen.
Wäre es nicht wichtiger, jungen Kids klarzumachen, wie sie sich verhalten sollten, wenn z. B. gewisse kirchliche Angestellte ihre sexuelle Vorlieben mit ihnen ausleben wollen…
Hier noch etwas digitaler Müll, eingefangen vor wenigen Tagen, als Klärchen kurz am Himmel auftauchte. Ob es sich dabei um hetero oder schwule Insekten handelt, müsste ich mal bei Herrn Dr. Mey anfragen.