Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

ANHANG – Was soll der Tatvorwurf: BELEIDIGUNG, verbal zum Nachteil von Kindern mit den Worten: „Verpisst euch, ihr dummen Kinder“

Dabei war ich noch nicht mal in der Lage, von dem Bürschchen, welcher mich zweimal mit einem Halbsatz nervte, herauszubekommen, was eigentlich seine Begehr sein sollte…


Ein Bekannter, dem ich jene witzige Angelegenheit schilderte, meinte daraufhin, wo leben wir denn heute?
Fragte ich mich auch.
„Für diese Unverschämtheit hättest du dem Rotzlöffel rechts und links eins in die Fresse hauen sollen!“
Weiß nicht so richtig, ob dies der einzig korrekte Ausweg gewesen wäre.
Aus was für Ställen kommen überhaupt solche Gören, die total neben der Rolle mäandern und noch nicht mal in der Lage sind, bei einer leicht nachweisbaren und nicht ausgeführten Handlung, ein Bedürfnis anzumelden. Um dann feststellen zu können, dass in dem Fall, jenes Würstchen auf dem falschen Dampfer schipperte. Weiterlesen

Abzug der Blauhelmsoldaten: USA geben Prigoschin Mitschuld am Ende der UN-Mission in Mali

Schon lange kotzt mich der Gefälligkeitsjournalismus hiesiger Medien abgrundtief an!
Als ob sich die Amis, in ihrer Rolle als ewig knüppelnde Weltpolizisten, jemals von irgendjemand haben vorschreiben lassen, was sie zu ihrem Gottgefallen irgendwo zu tun oder zulassen haben, noch dazu von einem Herren mit poststalinistischer Sowjetprägung!
Der Hase liegt ganz woanders im Pfeffer, ist mir letztlich auch vollkommen egal, weil alles so un­durchsichtig erscheint, dass keine Sau mehr durchblickt, welche kolonialistischen Interessen dort überhaupt irgendwelche Rolle spielen.
Vermute mal, vornweg die effektiv forcierte Ausbreitung jener Pandemie der Gelben Gefahr
Der jetzige Pekinger Zar wird schon alles mit Hilfe des Staatsmonopolistischen Maoismus ent­sprechend richten.
Fast vergessen, was die neuerlichen Richtwerte aus dem UN-Haus vom East River betreffen. Dieses absurde, lediglich Dollars schluckende Monster, ist bereits lange ein identischer Verbalwixerverein, wie vormals der Völkerbund.
Was ist eigentlich von Mali übriggeblieben, nach den vielen friedensstiftenden Einsätze der demo­kraturisch aber nur theoretisch gedrillten Friedens-Killereinheiten? Die letzten, dort noch sinnlos ausharrenden Blauhelmtruppen werden nun auch abgezogen und machen jetzt endgültig den Weg frei für alle möglichen Heerscha­ren von stinkreichen Ausbeuterkommandos der sog. Industrienationen, welche sich ewig auf die Hilfe irgendwelcher dortigen Duodezfürsten verlassen. Nebenher auch immer wieder die latent vorhandenen Befindlichkeitsstörungen, zwischen einzelner Volksgruppen und deren unterschied­lichen religiösen Prägungen, hemmungslos für ihre ausbeuterischen Machenschaften ausnutzen und insgeheim noch pausenlos neuerliche blutige Konflikten anheizen… Weiterlesen

Wie soll man die Mimik vom CDU-Scheffchen eigentlich deuten?

Ob er deshalb so fast gedankenverloren mit einem schläfrig anmutenden Blick aus seinen Seh­schlitzen, nach rechts lugt, um aus der momentanen Quadratur eines total deformierten Politkreises irgendetwas hinzubiegen? Vielleicht in jene Richtung, wie sich anno tuck, der Vorsitzende des Zen­trums, Ludwig Kaas, damals aus der Affäre zog und damit zum Steigbügelhalter für Adolf dem Gü­tigen wurde.
Wer es nicht weiß, aus den Resten der katholischen Zentrumspartei wurde nach dem III. Reich die CDU gebastelt. Man sollte auch nicht vergessen, dass die NSDAP, als demokratische Partei, für ihr Erstarken während der Weimarer Jahre, den entsprechenden Nährboden durch die anderen Parteien aufbereitet bekam. Will aber die Auswirkungen des Versailler Schandver­trages außer Acht lassen.
Heutzutage haben sich lediglich die Ebenen verschoben. Allerdings kann man das nachhaltig chao­tisch anmutenden Mit- und Gegeneinander in der jetzigen Parteienlandschaft, ganz ähnlich sehen…
Und jener weltweit undurchsichtig rechtslastige Mischmasch – wobei letztlich wieder nur das global verquickten Kapital als Nutznießer hervorgeht – ist nicht durch eine böse Fee angerührt worden! Sog. Führerpersönlichkeiten entwickeln sich ewig durch die erquickliche Hilfe der törichten Massen ihrer agilen Mitläufer. Allerdings schöpfen sie ihr Lebenselixier, für ihr letztlich größenwahnsinni­ges Erstarken, aus dem dazu starr zuschauenden Politikerumfeld, der sie umgebenden Völker. Denn deren dort tonangebenden Subjekte, sind letztlich aus dem gleichen Holz geschnitzt… Weiterlesen

Das kann Franky-W. Steinmeier wirklich, hin und wieder mal Sprechblasen implodieren lassen…

Am 24sten Juno, dem diesjährigen Johannistag, irgendwo in der Merkurischen Postille des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen gefunden…
Nur wieder ein gehaltloses Para-Statement! Hat nichts weiter zu bedeuten, schließlich ist er ja gezwungen, zwischendurch mal etwas von sich zugeben. Die entscheidenden zwiefachen Aufwertungen, sind die Erwähnung von den angedachten Luftnummern: eines politischen Investments, bis hin zu ficktiefen Stopppsss irgendwelcher Veränderungen…
Bin mir immer sehr sicher, dass er bei seinen ewig inflationär vorgebrachten illustren For­derungen, für sich persönlich, dann auch sofort irgendwelche St. Nimmerleinstage mit einbezieht, welche die Vollen­dung seiner frommen Wünsche betreffen könnten…
Zu den abschließenden Sätzen des Artikels fand ich keine schlüssige Erklärung.
… Kirgistan habe bisher aufgrund seiner vielen Gletscher einen Teil der Nachbarstaaten mit Wasser versorgen können. Mittlerweile setze aber eine Schmelze ein.
Ist doch wohl logisch, dass sich bei den vereisten Kappen von Gletschern, je nach Jahreszeit, der feste Aggregatzustand von den gefrorenen Substanzen entsprechend verändert. Deshalb Schnee und Eis dann zwangsläufig als Schmelzwasser mal mehr, mal weniger, von den dortigen Berggipfeln rauscht.
Wesentlich wichtiger ist aber eine ganz andere Tatsache. Nämlich die, dass wegen der allgemeinen Klimaerwärmung keine Gletscher mehr wachsen können und in der Perspektive folglich kein Schmelz­wasser mehr entsteht…

(1) RAMMSTEIN – Bfui Deifl! ► Allerdings von der anderen Seite betrachtet!

Hatte sehr lange keinen Trieb irgendetwas schriftlich zu verzapfen, noch irgendwas zu kommen­tieren – nun reicht es aber!
Was den Umgang, früher mit Mädels, dann mit Frauen betraf, beginne ich einfach mal sehr banal, nämlich als gebranntes Kind!
Mit jenen längst vergangenen Tagen, zu denen mir auf ganzer Linie klar ward, dass mein folgendes Leben in der Zone, mit einer sehr langfristig währenden Verwerfung begann. Weil ich während ei­ner 18monatigen Heiminternierung, noch 14jährig, mit zwei Kumpels einen sehr dilettantischen Fluchtversuch in den Westen unternahm…
Einige Monate darauf kam es aber noch schlimmer.
Gerade in die 10 Klasse gekommen, teilte mir meine Freundin kurz darauf mit, dass ich nach zwei Wochen der letzten Schulferien bei ihr, mich damit anfreunden sollte, Vaterfreunden entgegen zu­gehen, weil sich wiederholt ihre Erbeerwoche nicht einstellte…
In dem Moment fiel der Mutter meiner Schwester natürlich meine Wesensveränderung ein, stöberte wie üblich in meinem Zeug herum und fand den Beleg dafür. Nun begann ein wochenlanger Psy­choterror, der darin gipfelte, dass sie Hinz und Kunz, besonders ihren dummroten Genossen, unter dem Siegel der Verschwiegenheit, jene Neuigkeit ewig auf deren Nasen band.
Dies ging soweit, dass mich eine olle Tussi deshalb auf der Straße anquatschte, wegen der großen Schande, die ich meiner Mutti damit bereitet hätte. Nahm daraufhin an ihr so verbal Maß und sie sich anschließend gleich über mich in der Schule beschwerte, was am nächsten Tag wieder ein ent­sprechendes Tribunal nach sich zog.
Als wesentlich Schlimmer stellte sich etwas ganz anderes heraus! Denn beim Jugend-Pop machte machte es im Blutigen Knochen die Runde, dass ich zu blöde zum Ficken (nicht zum miteinander Schlafen!) sei und die Mädels, in jener Hinsicht Obacht geben sollten, weil die Gefahr bestand, ich würde ihnen dann einen Braten in ihre Röhre schieben…
Machte in den chaotischen Monaten die Erfahrung, dass der Spruch: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert, absolut keine Allgemeingültigkeit inne hat! Weiterlesen

Gestern war er wieder, jener Tag der immer länger werden Legenden…

Die ewig länger werdenden Legendenbildungen, wenn sie nach einem Stichwort wieder aufs Trapez kommen, haben etwas mit einer geschlechtsspezifischen Tugend zu tun, die besonders bei Typen vorherrschen! Oftmals bleiben anschließend eigene Gedankengänge und Kommentare aus dem Umfeld von Zuhörer in den Erinnerungen der Erzähler haften. Dieses Spiel wiederholt sich dann ewig, wobei nach Jahren, die eigentlichen Beweggründe für die dann lange verblichenen Tatsachen, schließlich unter Ulk verbucht sind.
Heutzutage alles noch lustiger herüberkommt, wegen exorbitant politisch korrekter Gutmenschelei, den ewigen Gender-Pirouetten, der ganz wichtig gedrechselten Quoten- und Minderheiten Verquickungen und der neudeutschen Verbalhurerei usw.

Alles begann bereits am Freitag mit verbalen Sternstunden, für teilweise obskuren „Zeit- und Be­rufszeugen“, Secondhandschilderern, blinden und tauben Beobachtern, sowie Allerweltseksperten zum alljährlichen Juni-Showdown. Welcher traditionell, ewig mit Betroffenheitssingsang von Mo­deratoren*INNERINNEN u.ä. Usw. einhergehen muss, wenn solcherart Beiträge angekündigt werden. Wobei Frauen dererlei Ansagen immer wesentlich gelungener in ihre Mikros säuseln, finde ich jedenfalls.
Am eigentlichen Gedenktag las selbstverständlich Herr (Seine Genossenschaft ruht bekanntlich, da er laut FDGO und dem entsprechend gegabelten Spruch, für alle Deutschen seinen Job ausüben muss….) Bundespräsident auch etwas entsprechen­des vor. Allerdings fand sein Auftritt im Bundestag statt, sicher wegen der Null hinter der Sieben! Nicht wie früher, wo die hauptsächlichen Vorführungen an bestimmten Kranzabwurfstellen im innerstädtischen Bereich stattfanden.
Vorher oder danach durfte sich noch ein älterer Typ über die damalige Malaise auslassen. Als Zeit­zeuge angekündigt, klang alles mehr nach dem alten Kinderspiel, der Stillen Post! Sein Vater hatte ihm erzählt, was er damals erlebte… Weiterlesen

Noch mehrere unkomplizierte Verarbeitungsmöglichkeiten von Holunderblüten…

Viele Tage vergingen, bis ich den entsprechenden Finger aus der Gesäßfaltenperforierung meines verlänger­ten Rückens zog, um mich endlich wieder an den Tasten des Klappcomputers zu vergehen!
Der Grund ist keinesfalls die wochenlange Verbalhurerei um Rammstein &Till Lindemann {Hielt mich letztens, über eine Woche in den USA* auf. Jeden Tag gab es in der dortigen Merkurischen Leitpostille eine halbe Seite über den Schefff. Dabei waren 240.000 Karten für ihre vier Konzerte verklickert worden! Nun fährt heute, ausgerechnet der Rolling Stone, auf der Pisse, jener abgefuckten Medienergüsse, Kahn… *(Unterster Südlicher Abschnitt)}, und deshalb meine Wenigkeit mal wieder etwas relativ vernünftiges in der digitalen Unendlichkeit des WWW´s versenken wollte.
Nee, nee!
Ist alles viel banaler, die folgenden Zeilen entsprangen lediglich dem Wunsch einer einzelnen eidgenössischen Dame! Sie bat mich, für ihre Mutti einige Geheimnisse je­ner Dolden zu lüpfen.
Was hier nun geschehen soll, dabei ging es eigentlich nur um den Essig…
Eine ganz wichtige Sache sollte allerdings vor der Ernte eingetreten sein, es lohnt nicht diese Blüten zu rupfen, wenn es kurz vorher Mistgabeln schiffte, oder es die Briten etwas gewählter ausdrücken, wenn es vorab Hunde und Katzen geregnet hat! Weil solcherart saure Huschen dann viele Pollen ausspülen, denn die sind letztlich verantwortlich für jene gigantische Geschmacksnuance!
Bange machen, gilt nicht!
Denn, wer diese Gaumen schmeichelnden Lustbarkeit nie erfahren hat, muss sich halt mit den vorgefundenen Gegebenheiten abfinden, sage zur Essigherstellung dann noch etwas.
(1) Beginne mit der simpelsten Vorspeise, dazu werden die gesamten Dolden in Crê­pespampe* oder Eierkuchenteig* getaucht und dann in siedendem Öl ausgebacken. Beim Grillen eignet sich dazu gut eingefettete Alufolie!
(*)Crêpesteig wird allerdings etwas knackiger. Als Zugabe in beider Teige bietet sich die Zugabe von Vanille an. Nur so nebenbei, 1 Gramm Pulver der Königin aller Gewürze entspricht schon länger dem Preis der gleichen Menge von Silber!
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Als Aufhänger zu dem gedruckten Witz in der „Weibermischfarbe“, aus dem Jahr 1980, folgt noch ein etwas längerer Text

In dem Zusammenhang kamen mir schon nach dem Tod der Kurdin Jina Aminis verschiedene Sachen wieder hoch.
Beginnend im Halbelternhaus, bis heute, als ich mir die SZ vom vergangenen Wochenende vornahm…
Warum die Redakteurin im Ressort Politik, Dunja Ramadan, allerdings jenen verachtenswerten Missstand, in diesem Zusammenhang als Kulturkampf propagiert, weiß doch wieder nur der الشيطان (aš-Šaiṭān)…

Eine schwere Aufgabe ist freilich die Höflichkeit insofern, als sie verlangt, dass wir allen Leute die größte Achtung bezeugen, während die allermeisten keine verdienen… (Schopenhauer)

Als zu den faschistoid geprägten Korona-Zeiten, ich überall eine zunehmende Aggressivität registrierte, ging jener Wandel auch an mir nicht spurlos vorüber. Wobei ein Haufen andere Faktoren mit hineinspielten, besonders nervte da jenes widersprüchliche Geplapper aus Politiker­kreisen, getoppt von x-beliebigen Quotentanten in den entsprechenden Runden…
Mich überkam es irgendwann, dass ich plötzlich begann ein Vokabular mit einzubeziehen, was mir früher vollkommen fremd war. Z. B., wenn ich öfters das „F“ oder „V“-Wort benutze. Richtig, ich meine damit „Fotze“, die man auch mit dem Buchstaben „V“ bezeichnen kann. Witzigerweise gab es da absolut keinen Prostest, auch nicht aus gemischten Geschlechterrunden. Im Gegenteil, jenes „F“Fotzenwort wird nun auch öfters, vollkommen geschlechtsneutral, von beiden Seiten benutzt…
Finde ich überhaupt nicht verwunderlich.
Bringe hier die kurze Konversation zu Tasten, von Freitagnachmittag.
War dabei die Berliner-Straße, an dem Ampelüberweg zu überqueren, in Richtung der Mehlitz, mit einer noch langsameren Geschwindigkeit, als die der Fußgänger. Leuchtete dabei die Ampelsäulen und ein Fallrohr an der gegenüberliegendem Hauswand ab, wegen eventuell neuerer Tags und geklebtem Zeugs. Bremste schließlich, dabei fuhr mir ein älteres Mädel, schon recht abgehan­genen Fleisches, gegen meinen rechten Fuß auf der Pedale und brüllte mich hysterisch an, weshalb ich hier stehen bleiben würde. Gleichzeitig huschte ihre Begleiterin auch sehr nah, auf der selben Seite an mir vorbei, deshalb die Touchierung, weil die andere nicht mehr ausweichen konnte. Nun beide dann vor mir, rechte Straßenseite Baustellenabsperrung, von vorn näherte sich ein kleiner Japs. Zwischen dem PkW und der rot/weißen Begrenzung noch mehr als 2 Meter Platz, da stoppten beide und warteten hintereinander stehend. Zeit, sie mal etwas näher zu begutachten, merkwürdiges, aber teuer gestyltes Outfit nebst entsprechenden Drahteseln. Was auf gute Pensionen der zwei schließen ließ, sicher ehemalige Pädagochen!?
Fuhr nun zwischen den beiden und dem Auto durch, mit dem Spruch: Müsst ihr alten Weiber hier stehen bleiben?
Du großes Arschloch!
Du alte Fotze, mich können höchstens Menschen beleidigen!
Nochmal, großes Arschloch!
Danke und Tschüss!
Nun von der anderen, Tschüss du großes Arschloch!
Bei der reduzierten zwischenmenschlichen Kommunikation, da konnte man wirklich nicht meckern, alles ward auf den Punkt gebracht!
Kurz hinter dem Schoelerschlösschen, mein Rad parkte am Rand des sehr breiten Fußweges, weil ich ein Foto machte.
Fuhren sie recht lautstark klingelnd, an mir dann vorbei…