Das Rücktrittsgesuch des Augsburger Bischofs “Prügel-Peitsch”, ist bis auf eine Ausnahme sehr wohlwollen registriert worden. Nur der Vorsitzender des Diözesanrates in der Diözese Augsburg, Helmut Mangold „hatte es erschüttert, dass das Rücktrittsgesuch so schnell erfolgte. Aber der Druck von den deutschen Bischöfen war sehr groß.” Scheinbar hoffte er, dass Herr Mixa noch mehr deckelt.
Sein Abgang auf Raten ist mit jenen immer wieder aufgewärmten moralischen Ansprüchen nicht zu vereinbaren. Eigentlich doch, solche Leute verkaufen sich bekanntlich nur rein äußerlich, innen sind solche Figuren hohl, wie Schokoweihnachtsmänner.
Ohne weitere Worte, nur dieses Gesuch an den Papst, halte ich für ein ganz respektloses Verhalten,
sich duckmäuserisch zu verpissen ist auch keine Empfehlung, spricht aber Bände, für die Verkommenheit der Funktionäre jener Institution.
Für mich kam er als rostiges Maschinengewehr der Herrgottes daher und verschoss Platzpatronen, allerdings fand ich viele seiner weltfremden Sprüche und Erklärungsmuster oft sehr erheiternd. Allerdings war es nicht nachvollziehbar, warum man ihn nach solchen Kalauern ernst nehmen sollte.
Zur Erinnerung, als Militärbischof folgte Mixa damals einem nicht ganz so lustigen Vorgänger, dem Herrn Dyba, als Scharfmacher war er ihm aber ebenbürtig.
z.B. Der nach dem Gesetz benötigten Beratungsschein für eine straffreie Abtreibung galt bei D. als “Lizenz zum Töten”
Was die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften anging, war für ihn “Homosexualität eine Degeneration” und folglich hätten “importierte Lustknaben” keinen Anspruch auf die Fürsorge der Gemeinschaft.
Geistlichen, die in den Verdacht des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger geraten waren, begegnete Dyba mit der Mentalität jener drei berühmten Äffchen… Weiterlesen
Kriminaltheater spielt „Zehn kleine Negerlein“
Warme Luft in über 500 Worte verpackt, aber alles politisch sehr korrekt.
Im letzten Satz wird mit einem stramm erigierten Zeigefinger gewedelt und die „Mohrenstraße“ als Beispiel für die tägliche Portion Rassismus herangezogen.
Ganz toll!
Außerdem habe ich heute gelernt, dass ergänzend zum „F-Wort“ (betrifft wohl „ficken“?) auch ein N-Wort (Neger? – Nigger? – Nutte? …) existiert.
Gott nochmal, wie oft haben mich Farbige schon „Weißbrot“ genannt. Ehrlich gesagt, es geht mir schlicht am Arsch vorbei.
Allerdings gibt es häufiger Probleme, wenn Ausländer mich mit s.g. Kraftausdrücken belegen. Diese Jungs zwar sehr gern austeilen, aber ob meiner anschließenden Reaktion regelmäßig ausflippen. Nun soll keiner annehmen, dass ich bei einem Schwarzen sofort mit „Dachpappe“ kontere, oder auf „Scheißdeutscher“ von einem Kebabgermanen mit gleicher Münze heimzahle.
Egal, was mir jemand verbal an die Birne haut (Ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand…), wenn ich darauf eingehe, kommt meinerseits immer nur: „Tut mir ja leid, aber mich können nur Menschen beleidigen!“ Fast 100 pro outen mich fremdländisch anmutende Zeitgenossen dann als „Rassisten“.
Kraftausdrücke, Schimpfworte, oder wie man diese Bemerkungen auch titulieren mag, sollten endlich wieder Zugang in den täglichen Sprachgebrauch finden.
Mir hat man vor langer Zeit mal beigebracht, solche Bemerkungen niemals auf eine Goldwaage zu legen. Sondern augenblicklich und messerscharf kalkulieren, ob man nicht doch der eigentliche Anlass ist für solche recht hilflosen Gesten, die nicht zwangsläufig als Beleidigungen gemeint sind, sondern mehr als augenblickliche Statements… Weiterlesen
Aus dem Vereinsleben…
…der Treberhilfe
Letztmalig etwas wg. Maserati-Harald
Ich beginne mal mit einer Frage. Was hätten denn die Kassen hinblättern müssen, um so jemanden zu therapieren, der sich nur über Macht und Geld definiert? Nebenbei in einem Dienst-Maserati für nur 137 000 EU umher düst, weil er vielleicht massenhaft Defizite aus Kindheitstagen kompensieren muss. Da es früher möglicherweise mehr Schläge als zu fressen gab und an kirchlichen Feiertagen das Hauptgericht aus Kitt der ollen Fenster bestand…
Dann wäre es kein Wunder, dass so ein Menschlein auch mal Hummer bis zum Kotzen verdrücken muss…
Herr E. (Name nicht geändert, nur abgekürzt!) hätte sich auch ein wesentlich teureres Gefährt zulegen können, mit doppelt so viel Pferdchen unter der Motorhaube! Nein, hat der ganz große Treberhelfer nicht gemacht, denn „Geiz ist geil!“
Sein Gehalt betrug ungefähr 200 000 EU, das waren mal 400 000 Deutschmärkerchen, für die Neufünfländer anders ausgedrückt, nur im Kurs 1:5 umgerubelt: 2 000 000 Ostmark!
Über den Rest der anderweitiger „Zuwendungen in Höhe von 750 000 Euro pro Jahr vom Land Berlin für Straßensozialarbeit und Beratungsstellen und Kopfpauschalen in zweistelliger Millionenhöhe…“ – breite ich den Nerzmantel des Schweigens.
In dem Artikel darf eine Mitwisserin, Michaela Weiß (Name geändert), Interna ausplaudern, die sie einfach so im Raum stehen lassen darf.
„Ehlert ist eine explosive Mischung aus Genie und Wahnsinn“, sagt Weiß. Er habe ein hervorragendes Gespür für Chancen, einen scharfen Intellekt und eisernen Leistungs- und Expansionswillen. So lasse sich der Erfolg der Treberhilfe erklären, die 1988 als kleines Obdachlosenprojekt begann. Damals kam Ehlert den Behörden gerade recht.
Er hielt die Straßen sauber, holte Trinker vom Alex (schon zu Mauerzeiten!), Jugendliche vom Breitscheidtplatz…“
Mmmm, das nicht genannte Mäuschen bescheinigt ihrem Scheffchen: „eine explosive Mischung aus Genie und Wahnsinn… scharfen Intellekt und eisernen Leistungs- und Expansionswillen”
Warum kratzt die Alte so?
Ich betrachte es mal wieder ganz anders!
Es beweist mir nur, welch Geistes Kind Uns-Harald eigentlich ist.
Mit was für einen Webfehler muss denn jemand belastet sein, wenn er auf 80 EU Bußgeld und drei Punkte in Flensburg (Keine Treuepunkte in der dortigen Uhse-Boutique!) mit einer “Kohlschen Fehlleistung” (Schwerwiegender Blackout) reagiert. Bei seiner recht großzügigen Entlohnung hätte doch die Putzfrau nicht mal eine Veränderung in der Portokasse registriert.
In jenem Moment kann nur die „Mischung aus Genie und Wahnsinn“ implodiert sein, wegen einer ganz mikroskopisch-winzigen Kleinigkeit, aber welcher? Weiterlesen
Mark Twain geht seit hundert Jahren nicht mehr einkaufen
Hier ein Rauchsignal an arbeitenden Mägde, Knechte und all die anderen, denen Mark Twain nur als Schöpfer von Tom Sawyer und Huck Finn bekannt ist, die zum angegebenen Sendetermin schon lange Augenpflege betreiben.
Auf der anderen Seite – wer viel arbeitet, verdient auch viel Geld – oder?
Herausragende Radiosendungen laufen immer dann, wenn der eigentliche Hartzer die Muße dafür haben könnten, aber solche Leute interessieren sich bekanntermaßen nicht für Kultur, außerdem versaufen die zu jenen Stunden ihr Ficksechser vom Amt…
Morgen, gegen 0 UHR fünf beginnt auf D-Radio ein Feature über Herrn Samuel Langhorne Clemens, jenem lustigen Vielschreiber, haarscharfen Betrachter und Kritiker seiner Zeit.
Nun folgt etwas zum Anklicken: TAGESSPITZEL vom letzten Sonntag. Habe mir erlaubt, einige im Artikel angesprochene Sachverhalte aus dem Netz zu fischen.
Eyjafjalla
Es klares Feindbild vereinfacht vieles.
Für dieses Dilemma am Eyjafjalla-Gletscher kann es nur einen Schuldigen geben – den fast einjährigen Neu-Isländer mit Migrationshintergrund: Herrn Thiel!
Da verflüchtigt sich dieser Mann aus der eidgenössischen Alpenregion, schaltete aber letztens auf dieser kleinen Insel jenen Feuer speiender Berg an und verkrümelt sich hernach sofort auf das europäische Festland. Wetzt dort seine politlästernde Zunge, schießt en passant meinen Freund Moritz Löwenhügler in einer Kolumne an und beobachtet seine Schandtat aus sicherer Entfernung.
Unsereins wird deshalb, ob dieser Vulkantätigkeit von allen Seiten über irgendwelchen Wolkenscheiß desinformiert.
Was soll das denn?
Helikopter oder Bomber huschen doch auch bei Sandstürmen in der Gegend rum, und diese Partikel sind doch wesentlich größer als das Zeug von dort oben.
Ganz zu schweigen, in was für einer Suppe sich seinerzeit die Luftstreitkräfte unter Rommel und Montgomery bei El Alamein austobten.
So etwas ähnliches wie Herr Löwenhügler, existiert in unserer Bananenrepublik ebenfalls, bei uns heißt er allerdings Peter Ra(h)msauer, ist von den Christsozialisten und verkauft sich momentan als der wichtigste „Scheffoberpräsidentenexperte“, was dickere Luft in einer Höhe von 30 000 Fuß angeht. Da kann er als Müllermeister richtig mitreden, hatte er doch schon eine Menge mit Staub in den verschiedensten Korngrößen zu tun… Weiterlesen
Im ZEBRANO-Theater: Zwiegespräche mit Gott und der Echse – Puppentheater für Erwachsene
Letzten Freitag war ich mal wieder im Kleinkunsttempel von Hans Kaspar Aebli, dem ZEBRANO-Theater. Es gab „Zwiegespräche mit Gott und der Echse, ein amphibisch-göttlicher Spaß mit den beiden ältesten Wesen der Welt!“ Die kurz gefasste Ankündigung entsprach dem Verlauf des Abends. Gleich zu Beginn machte mich allerdings Herr Echse an, als er an mir vorbeiging. Dem alten Viech sah ich seine Unkenntnis nach, weil er mich ob meines Bartes anmachte. Dabei trage ich ihn schon seit Jahren mit Zöpfen, aber gewisse Linxwixer tätigen oft den Gedankensprung zu dem lange verblichenen Philosophen aus Trier.


(- Als Beleg ein etwas neueres Bilchen, entstanden beim anschließenden Absacken in meinem Kiez, als Slow-Motion-Suizidbomber der Terrororganisation: Al-Ka-Seltzer.
Es folgt hier noch die Erklärung, was SMS bedeutet. Ich baue keine Bomben, das harte Zeug aus dem man auch Mollies herstellen könnte, saufe ich lieber. In Anwesenheit der entsprechenden Co-Alkies in solchen Mengen, die meinem Körper nicht immer gut bekommen, was einem Selbstmord auf Raten gleichkäme, wie ein Spielverderber mal äußerte…)
Nach Texten von Ahne spielte Veronica Thieme “Gott”, wobei sie alles sehr gekonnt in Szene setzte.
Michael Hatzius hauchte anschließend seiner „Echse” das pralle Leben ein.
PS. Die Echse zu Gast in der NDR Talkshow:
Freitag 21. Mai 2010 um 22:00 Uhr im NDR
Neues vom Augsburger Watsch´nmännchen
Sorgte Bischof Mixa doch für warme Ohren?
Herrn Mixa möchte ich RA Nicolas Becker empfehlen, der sich im Februar 1991 um Manfred Krug bemühte. Selbiger hatte als Benz-Fahrer einen „Golfer“ physisch maßregelte. Dem „großen“ Mime ging es genauso wie heute dem Herrn Bischof, was seine selektive Wahrnehmungen und deren Interpretationen betrafen.
Boulevardblätter titelte damals: “Fiesling Kreuzberg: Schmutzige Tricks gegen sein Opfer” überschreibt die Münchner Abendzeitung am nächsten Tag ihren Bericht. Die Unterzeile lautet: “Manfred Krugs Wildwest-Manieren entsetzen Staatsanwalt”.
“Ich sah nur Sterne . . . so hat mir Manfred Krug auf den Kopf geschlagen”, heißt es am 22. Februar in Bild. Und am 24. Februar weiß Bild am Sonntag, daß Manfred Krug “seinem letzten Opfer” sogar gedroht haben soll: ” . . . und jetzt mach’ ich dich tot.”
Für das Opfer stellte es sich folgendermaßen dar:
Der Mercedes hat ihn verfolgt, bedrängt, viermal mit der Lichthupe beschossen, “ich hab’s genau gezählt”. “Du Schwein, du Arschloch!” habe der Angeklagte geschrien, und geschlagen habe er ihn durch das offene Fenster: “Sterne fallen herunter, dann schwarzer Vorhang.”
Seit Februar dieses Jahres, seit den Schlägen, hat er “Ohrensausen” und Kopfschmerzen, das “wird man wohl nicht mehr wegbringen können”. “Wenn die großen Schmerzen kommen”, dann muß er “Medizin nehmen”. Er ist geschlagen worden, sagt er…
Nun zum Täter:
Im Schwarzwald rastete “Liebling Kreuzberg” Manfred Krug aus. Der Mercedes-Fahrer zog einen VW-Fahrer, der ihn beim Überholen behindert hatte, “sanft wie ein Junge” an den Ohren und beschimpfte ihn “Arschloch” und “Schwein”.
Manfred Krug ist kein in sich ruhender Mensch. Das Leben hat zu ihm zu passen, und er paßt es sich an. Er setzt sich durch. Er habe, so sagte er in Calw, Rudolf Beskidt “zärtlich an den Ohren angefaßt (Ich erinnere mich auch an die gelesene Aussage: „Ich habe ihn ja nur die „Öhrchen gestreichelt.“) wie einen kleinen Jungen, den man ermahnen und demütigen will”. Da kam er den Ursachen des Bürgerkriegs auf den Straßen sehr nah.
– Richter Gerhard Glinka bringt dann in Ordnung, was ein Urteil am Ende eines Trauerspiels von dieser Art ordnen kann. 25 000 Mark Geldstrafe für Manfred Krug wegen Nötigung und Beleidigung, nicht wegen Körperverletzung.
Mal sehen, was im Falle des Augsburger „Öhrchenstreichler“ gedreht wird
Siehe auch: DER SPIEGEL 42/1991
Eigentlich sind Scheißhaussprüche MegaOUT
30. märz 2010 – In der darauffolgenden Restnacht entstanden diese Kommentare zu der korrigierten Einleitung, allerdings dräute da schon der neue Tag. Diese Stunden entpuppten sich als große Herausforderung für mich. Seit fast vier Wochen irrte ich wiedermal als Nichtraucher herum und hielt trotz der verschärften Sauferei durch. 
Auf Thiels letzten Satz fiel mir nichts mehr ein, deshalb zog ich es vor, nach Hause zu verschwinden und das ging schiebend mehr schlecht als recht. Denn auf den knapp 100 Metern wollte ich, wegen Trunkenheit am Zügel, meine Pappe nicht riskieren…
Als Halbstarker war ich nach drei großen Bieren nicht in der Lage, auch nur wenige Meter mit einem Drahtesel zufahren. Damals hielten mich auch die vierfache Menge an Gerstenkaltschalen und die ähnlich Anzahl an Klaren nicht davon ab, anschließend auf ein Moped zusteigen und machmal auch noch selber fuhr
vier soldaten stolpern auf dem feld der ehre, fallen und sterben dabei
Vier Panzersoldaten und kein Hund
In diesem merkwürdigen Artikel gaben sich ein Haufen Leute „tief bestürzt“, erklärten und äußerten sich „erschüttert“, weil wieder einige Soldaten am Hindukusch stolperten und (auf dem Feld der Ehre) fielen.
Diese Bestätigung kam aus dem fernen Amiland, Frau Kanzler betätigte sich als Hellseher, schaute in ihre GPS-Kristallkugel und meinte daraufhin: “Die Soldaten sind in einem schwierigen Einsatz gefallen.”
Nebenbei sprach Bundes-Änschie den Angehörigen noch ihr Beileid, außerdem gebe es „aber keine Alternative zu der Mission.“ (Wird sicher noch etwas holprig geklungen haben, ist reine Gewöhnung. Da soll sie sich ein Beispiel nehmen an den Kassenfeen bei „Feinkost-LIDL“, die leiern ihren „´n Schönen Tach noch!“ – irgendwann auch wie im Schlaf herunter, reagieren aber immer irritiert auf mein: “warum?“)
Ein weiterer Blick in ihre Glaskugel bestätigte, dass alle Bundesparteien bestürzt reagierten.
Wenn es im Rahmen eines sechsstündigen Gefechtes zu den der schwerste Verlusten seit Sommer 2003, mit vier Toten kam, dann kann es nicht so wild gewesen sein, zumal es sich bei diesen Geplänkeln mit Todesfolgen, noch nicht mal um einen astreinen Krieg handelt… Weiterlesen
Suri, der Profi
…Die pädophile Präferenz, dadurch definiert, dass der kindliche Körper als sexuell erregend wirkt, entsteht fast nur bei Männern. Bei Frauen tritt das sehr selten auf. Die Ursachen dafür kennen wir – wie bei vielen anderen chronischen Erkrankungen – nicht, nehmen aber ein Zusammenspiel von biologischen und psychosozialen Faktoren an. Übrigens sind Täter, die Kinder sexuell missbrauchen, keineswegs alle pädophil. Viele begehen Ersatzhandlungen: Sie sind eigentlich auf Frauen oder Männer orientiert und wählen aus unterschiedlichen Gründen ersatzweise Kinder, würden aber einen erwachsenen Partner bevorzugen. Hier gibt es auch Frauen als Täter, gleichwohl deutlich seltener als Männer…
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 04.02.2010)
Widerlich, wenn „Eltern“ ihre Eitelkeit mit Hilfe ihrer Ableger ausleben.
Siehe Artikel – er könnte nebenher auch als ganz legaler Tippppp durchgehen, für Leute mit mehr als nur dem visuellen Hang betreffs kleiner Mädchen
