Mir fällt zur Freiheitssuche + Verteidigung in A. noch etwas ein.
Gewisse Kreis der SPD haben doch mächtig Bammel, vor eventuellen Ansprüchen des wieder aufgetauchten Genossen Müntefering. Ich meine, er sollte den Posten eines Kriegsministers zugeschanzt bekommen, fände ich lustig. Genosse M. könnte auf diesem Posten auch ganz wenig Schaden anrichten, man müsste nur dafür sorgen, dass er sich genauso bedeckt hält, wie bei den vorhergehenden Anstellungen. Sollte ihm, von seiner inneren Haltung her, doch nicht schwer fallen. In seiner prolligen Art käme er auch gut bei den Kameraden an. Weiterlesen
…und Dracula taucht zum Stippen auf
Für Deutschland gefallen
Helm ab zum Gebet.
Millionen von Deutschen sind schon auf dem Feld der Ehre gestolpert und dann gefallen. Dabei betrachte ich nur die letzten 140 Jahre, es betrifft ca. fünf/sechs Generationen, was folglich jede Familie berührte, die einen mehr, die anderen weniger.
Nun kann man ja äußern, wo gehobelt wird, da fallen Späne, viele Späne auf beiden Seiten. Gevatter Hein ist da nicht wählerisch, der Grund des Aufeinandertreffens ist ihm schnuppe, Hauptsache er fährt eine prachtvolle Ernte ein.
Vor den nachfolgenden Sätzen möchte ich noch ein schönes, zeitloses Zitat anbringen, welches man Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili zuschreibt: Der Tod eines einzelnen ist eine Tragödie, der Tod von Millionen Statistik. Weiterlesen
Vor zehn Jahren…
Seit vielen Jahren, stolpern meine entzündeten Äuglein immer wieder, über ganz wichtige Ausführungen von Herrn H. aus B. Oft erinnern sie mich, an ein flatterndes, nicht ganz sauberes Höschen im Wind…
Mir fiel gestern noch ein Artikel aus der BILD für Intellektuelle ein, leider fand ich dieses Geschreibsel nicht im Netz. Jener Text animierte mich damals zu einer Aussage… Weiterlesen
Babysimalator für Minderjährige
UWAGA! Uwaga!
Den folgenden Artikel fand ich auf Seite 1, in der vergangenen Freitagsausgabe – vom 29.August – nicht in einer nachträglichen Veröffentlichung vom 1.April. Eine noch krankhaftere Symptombekämpfung, die hoch dotierte Leute anleierten und verteidigen, ist mir noch nie vorgekommen. Ich frage mich, wer da seine Webfehler auskurieren sollte, trächtige Jungmuttertiere, oder die ewigen „Probierpädagogen“? – Warnung vor dem Kind Weiterlesen
Les Papillons
Gestern war ich mal wieder in einem der kleinen Varietés, dem „Zebrano“. Neben der „Scheinbar“ mein bevorzugtes Domizil, für Kabarett und anderweitiger Kleinkunst.
Das Schweizer Duo “Les Papillons” gab sich die Ehre. Beide kannte ich nur aus einem gemeinsamen Programm mit Andreas Thiel. Klasse was die Jungs fabrizieren. Musikalische Clownerie, während ihrer Raubzüge durch das Schaffen von verblichenen, scheintoten und noch lebenden Notenhandwerken. Wobei sie immer wieder gewaltige Bögen spannten, respektlos und witzig. Auch bei ihrer neuen Variante der amerikanischen Nationalhymne, die ja vor vielen Jahren bereits Jimi Hendrix aufs Korn nahm. Als eine gelungene Verstärkung muss man auch Benjamin, den Bruder des Teufelsgeigers ansehen, wobei er sein Instrument, ein Cello, nicht so malträtierte. Einige Bilder und etwas Konserve hänge ich noch dran. Weiterlesen
bə.ˈɹaːk hʊ.ˈseɪn oʊ.ˈbaː.ma – die 2.
bəˈrɑːk hʊˈseɪn oʊˈbɑːmə
Es gibt Leute, die angesichts der Politverdrossenheit dauernd rumnölen, mich hat der Virus nun auch infiziert, was interessiert mich diese „Wahl“ im Amiland, jener Mischmasch aus Waschmittelwerbung und kommunistischer Parteitagsverklärung.
Für die heutigen 13-Uhr-Nachrichten schaltete ich die Glotze extra später ein, aber der Höhepunkt schien noch nicht erreicht und es kam noch schlimmer – ein vergleich der Parteitage hier und jene drüben, dazu verzückte Blicke der Nachrichtentante.
Zum Dessert bemühte man Hanni Hüsch, die Leiterin des ARD Studios Washington. Sie plapperte mit spitzen Mündchen ganz auf wichtig getrimmt, dabei erinnerte sie mich an jemand – es dauerte – richtig, ihre Mimik erinnerte mich an Mutter Beimer. Abschließend noch ein Experte, der wie üblich Fragen beantwortete, die einem vernünftigen Lebewesen nie einfallen würden…
Mal sehen ob ich es auch so banal hinbekomme, wie es der Möchtegern US-Präsident permanent schafft.
Also:
1. Politik ist der Spielraum den das Kapital lässt.
2. Würden Wahlen etwas ändern, währen sie längst überall verboten. Weiterlesen
Siechmund Jähn
Es stimmt, dass nicht alles schlecht war in der Zone.
Zwei Dinge sind mir äußerst positiv hängen geblieben. Tölen durften nicht in Kneipen und jeder Provinzbahnhof besaß ein öffentliches Scheißhaus. O.K., so manches erinnerte mehr an ein Plumpsklo in der kasachischen Steppe, aber trotzdem. Nun registrierte ich in den letzten Jahren noch eine Besonderheit, die man positiv betrachten muss. So lange ich dort lebte, betrieb man bei den Nazis nie Weißwäscherei. Das hat sich, was aktive Mitläufer der Kommunisten und ihrer willfährigen Helfer angeht, mächtig gewandelt. Dies kam mir im heutigen „Tagesspitzel“, Seite 3, wieder hoch. Weiterlesen
Digi-Müll
Schüttele heute mal digitalen Müll aus der Camera, alles im “bürgerlichen” Wilmersburg geschossene horizontale und vertikale Kunst
U-Bahneingang Güntzelstrasse
Spaghetti Napoli rückwärts gegessen? Hat keinen ausgehungerten Liebhaber gefunden, war scheinbar schlecht gewürzt, hat noch tagelang dort gelegen Weiterlesen
Endlich vorbei
Da hat der Westen den Kommunisten für deren Selbstdarstellung, ja eine eherne Basis gebastelt. Die Roten werden die Milliardeneinnahmen, wie üblich, brüderlich geteilt haben und das IOC wird es ihnen mit mehr als nur einen Kotau gedankt haben. Wer wird denn da bei wem, nicht nur Siegesfanfaren geblasen haben? Für ihrer Gigantomanie haben Funktionäre tief in die Trickkiste des Sinozentrismus gegriffen und allen scheint es gefallen zuhaben, im Reich des Bösen. Nebenbei, wo ist die gelbe Gefahr abgeblieben? (Ich meine damit nicht die hiesige FDP.) Weiterlesen


