FIFA-Ethikkommission sorgte für den Witz des Jahres

Muttersöhnchen Franz muss zahlen, sogar 7.000 Schweizer Franken!
Jenen Obolus auch noch als Geldstrafe zu bezeichnen, ist eine zusätzliche Posse.
Musste sein Spezi, der Uli, in Landsberg nicht Tüten kleben? Da könnte er ihm ja notfalls einen gewissen Teil leihen.
Möglicherweise parkt sein Freund Kalle eines seiner Zeiteisen aus Katar mehrere Monate im Pfandhaus, dies würde dem Kaiserchen vielleicht auch etwas helfen…

“Trucker-Lothar” Wagner geht nicht mehr einkaufen

Nachmittags fand ich einen Elektrobrief vom Scheff, darin teilte er mir das Ableben des berühmtesten Sangerhäuser Originals*, der letzten Hälfte des 20sten Jahrhunderts mit. Hatte allerdings wenige Stunden vorher die Notiz bereits anderweitg erhalten und überflogen. Mit 82 Lenzen auf dem Buckel durfte er abtreten, zumal ihm die letzten Jahre im Altenheim bestimmt mächtig auf den Zünder gingen…
Selbiger Typ hinterließ mit seinem Bekanntheitsgrad nebst Sympathie, wesentlich tiefere Spuren im Dorf, als sämtliche stalinistischen Halunken des dortigen Marktfleckens zusammen!
Romy Steyer, gebürtig in Wallhausen, aber meines Wissens nach, in Sangerhausen aufgewachsen, drehte 2005 einen Kurzfilm über ihn – dafür gebührt ihr nachträglich eine Goldenen Mifa-Fahrradspeiche am Bande!  – «Friedensfahrer Lothar» steht jetzt vor der KameraSzenenbeifall für den LotharfilmEine Legende wird 80TRUCKERLOTHAR
Mir fällt gerade etwas ein, der Scheff lernte ja Lothar auch kennen, als Stift zu Zeiten seiner beginnenden Kariere in der MAFA, im dummrotesten Meisterbereich des Betriebes, wo ich ebenfalls werkelte, unter der Fuchtle vom übergroßen Genossen Johann Gebauer…

*Den Text scheint wieder jemand verfasst zuhaben, der jemanden kannte, der wiederum jemand kannte, an dem Lothar mal geräuschvoll vorbei gedüst ist. Habe nämlich zu meinen Zeiten niemals vernommen, dass man von ihm als Autolothar sprach! Vielleicht haben ihn später die Kommunisten so getauft, kann ja sein…

EU-Kommissar Günther Oettinger beleidigt AfD-Chefin Frauke Petry

Günther Oettinger sorgt mit einer bizarren Aussage über AfD-Chefin Frauke Petry für Aufsehen. Laut “Deutschlandfunk” sagte der EU-Kommissar, wenn er mit dieser Frau verheiratet wäre, würde er sich noch heute Nacht erschießen Weshalb soll es sich in diesem Fall eigentlich um eine Beleidigung handeln?
Immer diese leeren Versprechungen! Es hält ihn doch niemand ab, sein Leben freiwillig zurückzugeben, auch wenn er keine staatlich sanktionierte Zweierbeziehung mit ihr eingegangen ist!
Meinen Segen hätte er, aber mich fragt ja keiner.
PS. Schon frappierend, in welcher Form so manche Polithohlköper ihre eigenen Sprechblasen nach wie vor toppen!
An and peach is he yes heavy on wire! (Übersetzung für das Oetti-Englisch An und für sich ist er ja schwer auf Draht – wobei es der Google-Translator nicht ganz rafft, der spuckte folgendes aus: An und Pfirsich ist er ja schwer auf Draht)
Noch eine Fußnote: Schon mal registriert, dass global gesehen die Mehrheit der demokratisch gewählten Probierpolitiker, wenn sofortige Handelnd gefordert ist, als nächstes wochenlang nur im Konjunktiv herum salbadern? Mit Hilfe der Medien dürfen sich die Plebse dann auch noch massenhaft an deren pathologischen Inszenierungen berauschen – besonders während ellenlanger Liveübertragungen von irgendwelchen Masturbationsperformances – und es ganz toll finden, wie jene farblos/unterbelichteten Machteliteriche*Innen alles auf ihre ganz spezielle Art irgendwann mal in den Griff bekommen. Was jene bedeutsamen Eksperten testweise mit viel Brimborium vorn aufbauen, reißen sie parallel hinten wieder mit ihren Ärschen ein. Dazu greifen sie permanent auf das Schneeballprinzip mit Dominoeffekt zurück…

Fremdenfeindlichkeit und Gewalt gegen Flüchtlinge: Der Hass aus „UNSERER“ Mitte

Wollte eigentlich etwas ganz anderes ablassen, weil ich letzte Woche zu einem ordentlichen Dinner und dem dazugehörigen guten Tropfen, schon mal an jenem Punkt anlangte.
Ausgangspunkt waren die neuerlichen Thesen von Peter Sloterdijk, über Adorno landeten wir schließlich in der heutigen Zeit mit ihren nicht mehr definierbaren Auswüchsen in diversen Lebenslagen, bei denen man nur noch abkotzen könnte. Abschließend drehte sich dann unsere Diskussion auch noch um die weltweite Verzahnung im Umgang mit der Flüchtlingsproblematik.
Vorher wurde noch daran erinnert, dass man während der Aufbauphase in beiden Deutschlands keinerlei Interesse bekundete, mal daran zudenken, für kommende Zeiten die Begriffe von Nationalstaat und Patriotismus endlich wieder neu zu definieren. Beide Staaten in ihren Machtblöcken festgezurrt, waren nebenher nur mit sich selbst beschäftigt und auf Deubel komm raus wurde geklittert, was die jüngste Vergangenheit betraf*! Den Ostlern wurde poststalinistischer Frohsinn aufgedrückt – eine weichgespülte Art der Sowjet-Russifizierung die seltsame Blüten trieb und im Westen gab man sich großteils freiwillig, einer grenzenlosen Amerikanisierung hin…
Auf irgendwelche noch vorhandenen Befindlichkeiten wurde dabei keine Rücksicht genommen, dies ging dann bis 1989 so weiter…
Ob man nun Sloterdijks oder andere Ansichten zu Muttis Handhabungen heranzieht, die zwar zentrisch angelegt sind, bedienen sie letztlich nur die Ränder. (Dies kommt u. a. dabei heraus!)
Wobei Dr. Klaus Ottomeyer, Jahrgang 1949, (ist) Sozialpsychologe, Psychoanalytiker und seit 1983 ordentlicher Professor an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Im Schwerpunkt beschäftigt er sich an dieser seit drei Jahrzehnten mit der Psychologie des Rechtsextremismus, einen seichten und recht populistischen Gang einlegte, dabei UNSERE extreme Mitte in Betracht zog, aber die Ursachen für ihr gewaltbereites Ausflippen nicht erwähnte. Allerdings vergaß er den werbewirksamen Hinweis auf die Ebert-Stiftung nicht…
So recht ist auch nicht ersichtlich, welches eigentlich Patrick Mayers Anteile bei dem Text sein sollen.
Bin mir sehr sicher, meine alte Bekannte, die Pachttoilettenfee (eine Migrationshintergründlerin) vom Wolfsburger Hauptbahnhof, hätte ihre Basisbetrachtungen zur Fremdenfeindlichkeit auf einen ganz anderen Punkt gebracht!
*Adornos Essay muss man nicht zwingend gelesen haben, zumal es sich um schwere Kost handelt! Er war ja auch für jene damaligen “Machteliten” gedacht, die vor Jahrzehnten bereits kein Interesse für solche wichtige Fingerzeige hatten, dies ist heute nicht anders!

Berl´anale

Berlinale-Juror Lars Eidinger zieht blank, sogar die Nordbayern griffen das Thema auf!
Weshalb Larsi dies tat, wird wohl immer sein Geheimnis bleiben. Möglicherweise hatte ihm ein Dealer abgeranzten Stoff angedreht.
Arschgeige-endeIm Übrigen darf Kunst alles, obendrein zählt LE zur hiesigen Künstlerelite Und raffinierte Werbung in eigener Sache ist alles! Zumal die publikative Diktatur ihn für ein präpotentes Rädchen im Uhrwerk von panem et circenses zählt. Sogar Mutti ritt vorgestern auf der ollen Schindmähre, als sie Herrn Clooney (Hatte mehre Bilder mit ihm gesehen, seine Frau scheint ja ein merkwürdiges Mäuschen zu sein.) zum Flüchtlingskaffeeklatsch einlud. Auch jene Geste hält ihr rasantes Abgleiten nicht auf, davon abgesehen, wird sie sich in der nächsten Zeit entschließen müssen, einen eleganten Köhl-Wulff hinzulegen! Denn ich traue ihr nicht zu, dass sie soviel Mumm besitzt und die Vertrauensfrage stellt. Warum auch, die wäre im Endeffekt nur eine nebensächliche Verzweiflungstat um den Schein zu wahren und dies hieße im ungünstigsten Fall sogar, weil sich anschließend keiner findet, der es mal mit verantwortungsvollem Handeln probieren will, dass alles so bleibt wie bisher. Bundesmutti sogar gestärkt aus der Malaise aufsteigt und dann die führerlose Karre erst richtig im Dreck versenkt. Zumal es für ihre angerichteten chaotischen Zustände, langjährig sowieso keine vernünftigen Alternativen geben wird!
Nun soll aber niemand annehmen – träte der andere Fall ein, dass Änschie dann eventuell abgewirtschaftet hat und man sie nach Templin zurückschickt, nee, nee! Heutzutage werden Abziehbilder ihrer selbst immer weiter nach oben gepusht, danach landet die ehemals rote Pfarrerstochter, als Krönung ihrer Kariere, irgendwann in einem sehr weichen Luxussessel am East River…
Retour zu Mime Eidinger! Wo nun seit Monaten die gesamte Welt aus den Fugen gerät, vornweg Mittel- und Westeuropa, existieren genügend Gründe den führenden Flachzangen seine blanke Sitzwangen feilzubieten, alles verbunden mit der Aufforderung, aus der Gesäßfalte genüsslich die Klabusterbeeren zu schlecken.
Vielleicht meinte er mit jener eindeutigen Geste auch seine anwesenden Kollegen*Innen und die gaffende unterbelichtete Meute, nebst der ganzen Korona umherschleichender Langweiler*Innen aus Medienkreisen sowie den nervigen Promis u. a.
Mir kämen da noch hunderte Gründe in den Sinn…
Etwas Abschließendes noch!
Vielleicht kam ihm deshalb unerwartet die Idee mit der Entblößung seiner Kehrseite, weil die anschließend als Resonanzboden herhalten sollte, da er für ein privates Arschgeigenkonzert noch einen entsprechend agilen Solisten suchte…

Türkei erwägt Entsendung von Bodentruppen nach Syrien

Wenn ihre Truppen erst mal drin sind, werden sie wohl so schnell nicht wieder abziehen. Scheint sich dabei um den sachten Beginn für die Neugründung des osmanischen Reiches in den alten Grenzen zu handeln. Wird der NATO und ihren Mitstreitern, besonders den globalen Zuchtrutenschwingern aus dem Amiland, nur recht sein. Wenn es demnächst viel ruhiger wird, was die Re-Okkupation der Krim angeht, dann stehen die Zeichen auf Akzeptanz einer türkischen Inbesitznahme Syriens. Billiger kann es zu keiner Ausdehnung der Einflußsphäre des Nordatlantikpakts kommen. Nebenher werden alle demokratischen Bündnispartner ihre entzündeten Äuglein schließen, wenn die neue Besatzungsmacht ausgerechnet unter der kurdischen Bevölkerung massenhaft Kollateralschäden anrichten sollte. Auf den Segen vom East River können alle Beteiligten ruhig setzen, Herr Ban, die oberste Schlafmütze, wird lediglich seine Betroffenheitslarve anlegen und Entsetzen mimen, eines der leichtesten Übungen dieser unsäglichen politisch/korrekten Kompromisslösung für die Befriedung weltweiter Konflikte…

In diesen Ländern gibt es die meisten Selfie-Toten

So richtig interessiert mich die ganz Angelegenheit eigentlich nicht.
Neuerdings irren ja sogar Selfi-Toten-Experten herum, in UNSEREN Gefilden scheint es Arzu Dagci zu sein.
Irgendwie muss ja der Schornstein qualmen und das Geld liegt auf der Straße, man muss sich nur danach bücken! Im Text verweist die brandneue Ekspertin auf Priceonomics, geiler Artikel! Auf was für Definitionen so manche Schreiberlinge kommen und dabei dem Lieben Gott die Zeit stehlen, dies fasziniert mich immer wieder!
Deshalb registriere ich die ganze Angelegenheit sehr gelassen und sehe alles auch noch positiv!Sozialdarwinistisch betrachtet, handelt es sich bei solchen Deppen jener Lifestyle-Auswüchse doch lediglich um unterbelichtete Opfer der natürlichen Auslese in Landstrichen der allzu Freien Westliche Welt.
Ganz so heftig wollte ich es gar nicht ausdrücken, deshalb wurde ein Blick ins Netz getätigte, in Richtung der Wesensmerkmale freiheitlicher Demokratien – Wow, ungefähr 61.300 Ergebnisse in 0,64 Sekunden! Mit soviel demokratischen Interpretationen hatte ich wirklich nicht gerechnet!
Nach drei aufgerufenen Seiten, je 10 Einträgen und hunderten von Querverweisen, trat eine sofortige Sättigung ein. Wer sich da so alles ausschiss, selbsternannte Großmeister, Politgurus, Kapazitäten, Koryphäen, ganz wichtige Persönlichkeiten, Fachmänner, Kapazitäten, Könner Persönlichkeiten, Profis, Spezialisten, Professoren, Doktores mit und ohne Plagiatierungen für ihre Eitelkeitskürzel, natürlich auch die entsprechenden Innen dazu!
Will nicht zu weit abschweifen!
Wer sich demokratisch auf dem Boden der FDGO bewegt, sie ergo täglich mit Füßen tritt, der beschreitet den einzig richtigen Weg!
Irgendwo heißt es in dem digitalem Konvolut: Die Grundrechte ermöglichen es dem Einzelnen unter anderem, sich gegen deren Beeinträchtigung durch den Staat zu wehren. Der Staat hat die Grundrechte eines jeden Menschen zu schützen, aber auch gegen andere Menschen Personenvereinigungen und Organisationen. Jeder Mensch hat Anspruch auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit. Niemand darf andere in ihrer freien Selbstbestimmung beeinträchtigen…
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Retrospektive für Fischli und Weiss

Humor als Leit(kultur)motiv
Zufällig vernahm ich heute auf DF den Hinweis auf eine Retrospektive für die beiden Jungs, allerdings findet sie im Amiland statt, eigentlich schade!
Erst durch ihren Film: Der Lauf der Dinge“, lernte ich ihr gesamtes Werk damals kennen. Irgendwo schwirrt bei mir noch ein Vijo jenes Streifens im Chaos meines Bermudadreiecks der messihaft gepflegten Unordnung herum.
Leider geht ja David Weiss seit fast vier Jahren auch nicht mehr einkaufen.
Beginne mit einem jüngeren Artikel aus der ZEIT, dann folgt ein kastriertes Originalstück, nachfolgend etwas mit merkwürdigen Sound unterlegt (hatte ich öfters auch gemacht, allerdings Pink Floyd nebst eines Hörnchens…), natürlich fuhren auch Werbefuzzis auf der Pisse beider Eidgenossen Kahn.
Abschließend noch: „Der Rechte Weg“, von Fischli & Weiss, allerdings OmU – El camino und nicht Campino! Weiterlesen

150 Parzellen in der Kolonie Oeynhausen werden plattgemacht und der dabei herausgekommene Kompromiss wird als großer Erfolg gepriesen

Sonntag wurde bei Fränky noch das Fell jener grünen Leiche versoffen, der Klare kostete ein Euroning…
In seiner Kneipe schwebte über allen ein Dunstglocke von Wut und Traurigkeit. Da hatten sich die dort anwesenden Mumien in Jahrzehnte langer Arbeit kleine Oasen geschaffen, ihre Kids und späteren Enkel genossen die winzigen Freiräume, das war´s dann!
Bin mit vielen Leuten ins Gespräch gekommen. Gleich zu Beginn handelte es sich um zwei alte Leutchen, der Typ wohnte westlich der geräumten Gartenanlage und war zusätzlich sehr sauer. Er trauerte nicht nur dem verschwindenden schönen Anblick bei aufgehender Sonne nach, es kommt hinzu, dass nach dem Masterplan Forckenbeckstraße (Stand: 17. Dezember 2015) die maximale Geschossfläche auf 90.000 m² erhöht wurde. Dies bedeutet, Bauweise in sechs Etagen ist angesagt, was zu einer ungeheuren Verschattung für jene vierstöckigen Häuser führt. Meine Bemerkung, er solle das Vorhaben doch positiv sehen, denn bei den momentanen klimatischen Veränderungen kann es unter Umständen doch mit einem Vorteil behaftet sein, fand der Mann nicht so lustig. Sagte dann zu der anwesenden Dame, bei der kommenden Wahl werden wir es diesen Lumpen schon zeigen!
– Wie sollte das den aussehen, die farbliche Gestaltung der politischen Seilschaften bleibt schließlich erhalten, lediglich eine kleine Wandlung wird sich ergeben, von den Lumpen wird lediglich eine andere Fraktion den Mehrheitsbeschaffer mimen müssen…
Im Netz fand ich noch etwas vergnügliches aus dem Hause des hiesigen Dorfschulzen und seines Adlatus.
Nachdem sich das Kapital vom Schnäppchentisch ihrer Lakaien bedient hatte, durften ihre demokratisch gewählten Handlanger anschließend eckige parteipolitische Sprechblasen implodieren lassen.
Siehe berlin online: Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann und Stadtentwicklungsstadtrat Marc Schulte: “Mit diesem von CDU, SPD und B‘90/Grüne politisch getragenem Kompromiss wird die Hälfte der Kolonie Oeynhausen gesichert – mit Blick auf die Rechtslage ein großer Erfolg. Auf der benannten Fläche wird die Groth-Gruppe nach gegenwärtiger Planung rund 900 Wohnungen errichten.”
Erst werden durch unsägliche Kungeleien entsprechende Tatsachen geschaffen, die für alle interessierten Heuschrecken wasserdicht sind, welche auch in diesem Fall vollkommen an den Bedürfnissen nach preiswertem Wohnraum vorbeischrammten. Nebenbei werden die Plebse ruhig gestellt und dürfen sich während eines, von vornherein entsprechend kalkuliertem sog. demokratischen Volksbegehrens, einen runter holen. Dabei wurden vorab bereits alle Eventualitäten en détail gemeinsam durchgespielt, dass letztlich nichts gegen die Wand laufen kann.
Heraus kommt schließlich jenes lapidare aber stinkende Statement – mit Blick auf die Rechtslage ein großer Erfolg.
Hatte noch einige Bildchen fabriziert, kam mir dabei vor wie ein visueller Leichenfledderer.
Irgendwann begegnete mir eine recht agile Großmutter mit ihren beiden halbwüchsigen Enkeln, gemeinsam amüsierten die sich während der nachhaltigen Plünderung köstlich, dann kam plötzlich mit getragener Stimme: „Kinder, ihr müsst euch vorstellen, so sieht es jetzt in Syrien aus!“
„Jungs, Omi erzählt Blödsinn, es stimmt einfach nicht, denn dazu fehlen die vielen Toten!“
„Sie haben schon recht, ganz so realistisch sieht es hier nicht aus, aber trotzdem…“
Positiv gesehen, erinnerte mich alles mehr an jene Schneise nachdem Durchzug eines Tornados