Nach kurzem surfen im Netz klinkte ich mich eben aus.
Letztmalig versuchte ich gestern Abend „Nachrichten“ einzuziehen. Weiß nicht so richtig, aber irgendwie geht mir die Art von dem grauköpfigen Moderator mächtig auf den Senkel. Weiß nicht warum, aber seine gesamte Art erinnert mich entweder an Vader Abraham, wobei mir die Rolle eines lauschenden Schlumpfes zufällt oder ich erkenne in ihm den auferstandenen Meister Nadelöhr…
Also die Glotze abgewürgt.
Gleichwohl ging es mir eben bei Hanni´s Mi-Ma nicht viel besser. Wie es da schon begann, allerdings ging das anschließende Geschwätz von allen Seiten auch recht inhaltslos weiter. Am Besten fand ich die Tante aus Sydney, aus welchem Nähkästchen stammte eigentlich ihr Geplauder?
Nach mehr als 20 Minuten wurde es wenigsten mal etwas kurzweilig, als Prof. Rafael Behr etwas abließ zu einem einzelnen Einzelfall, offenkundig meinte er den gefilmten Vorgang, der war natürlich genau an der Stelle ein zufälliger Solo-Unfall…
Da ich annahm, dass es nun nicht mehr lustiger werden konnte, reichte es mir und wendete mich meinem Elektrobriefkasten zu. Dort sorgte aber Mirjam Moll für eine weitere Erheiterung mit folgender Headline: „Wieso ausgerechnet Australien? Geiselnahme in Sydney zeigt: Terror hat den Westen erreicht.“
Dies kann ich aber so nicht stehen lassen, da jener kleine Kontinent sehr weit im Osten liegt!
Eine befriedigende Antwort konnte mir das Frolleinchen aber auch nicht geben, ja weshalb ausgerechnet Australien? Vielleicht sollte sie ihre Frage dem Talkshow-Hai aus Hannover stellen! Der kennt bestimmt jemand, der jemanden kennt und der darauf eine erschöpfende Antwort weiß!
Eigentlich ist ja schade, dass die Journaille es versäumte für Madame Buchela Nachwuchs heranzuzüchten, die als „Wahrsagerin von Bonn“ galt, sie hätte nur in ihren Kaffeesatz geschielt und sofort die entscheidende Antwort parat gehabt!
Was mir an der ganzen Angelegenheit sehr spanisch vorkam, von wegen schwerbewaffneter persischer Islamist! Auch nach Stunden sickerte noch nicht durch, aus welchiger Art seine Bewaffnung überhaupt bestand. In der Glotze zeigte sie bewegliche Bilder, da war der Typ sehr klar auszumachen und in solch einem Moment hätte ihn garantiert ein halbblinder Sniper der GSG9er ohne Probleme abgeknipst.
War doch bestimmt alles nur eine abgekartete Geschichte aus dem Haus von Rupert Murdoch oder? Weiterlesen
Bayern und Refugees wollen jetzt gemeinsam Hochdeutsch lernen!
Nun kupfert sogar der Mini-Präs des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen beim Scheffpräsidentenobermacker vom BER ab, präsentiert sich ewig in den Medien, redet viel und sagt nichts. Allerdings ist Meister Seehofers Problematik doch etwas anders gelagert, er bringt zwar seinen Verein in Misskredit, richtet ansonsten für die Gesamtbevölkerung keinen weiteren Schaden an.
Nun hat er mal wieder seinen Untertanen*INNERINNEN usw. u.ä. einen gutgemeinten populistischen Tacken zu viel zugemutet, deshalb summte es ringsherum mehrere Tage und nun ist alles wieder in Butter. War doch Klasse, wie sich Horstis Handlanger*INNERINNEN usw. u.ä. für ihn in die Bresche warfen, um den medialen Dolchstoß gegen das Scheffchen abzuwehren.
– Will mal in der Reichsdeutschen Geschichte etwas zurückgehen. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran, dass unter Fürst Bismarck, 1871, auch im Königreich Bayern der aufrechte Gang eingeführt wurde, obwohl König Ludwig II., der damit verbundenen deutschen Einheit total ablehnend gegenüber stand. Vielleicht ging sein Gesülze gewissen Saupreißn so auf den Sack, dass sie veranlassten, den King am Pfingstsonntag des Jahres 1886, wie ein räudiges Miezekätzchen im Starnberger See zu ersäufen.
Abgesehen davon, wurde aber von den Lakaien des Kaisers total verschwitzt, nebenher her auch das Erlernen der deutschen Sprache besser zu überwachen. In Ermangelung einer speziellen bayerischen Schriftart, rächten sich süddeutsche Separatisten später, als sie nach dem letzten Krieg, dereinst Sütterlin wieder in den Schulen einführten, obwohl ein Zuàgroàsdà die „Schwabacher Judenlettern“ wenige Jahre vorher durch seine Reichsschrifttumskammer erst verbieten ließ…
Nun soll aber niemand auf die Idee kommen, dass es sich dabei um einen Protest gegen das zerschlagene III. Reich handelte. Mitnichten, denn im nächsten Jahr strebt der Freistaat sogar einen weiteren Prozess an, weil er auch in nächster Zeit nicht auf den zweistelligen Millionenbetrag an Tantiemen verzichten will, den das Machwerk jenes Wahlmüncheners immer noch ins Steuersäckel spült…
– Bis vor einigen Jahren lief die Geschichte mit der damals vermittelten lotrechten Lauferei recht gut ab. Neo-Monarchisten, wie Rollex-Kalle gingen letztlich dagegen an, entsprechende Aktionen kann man beim FC-Bayern recht gut beobachten. Da lässt KHR haufenweise jung/dynamische Menschurs im vollen Saft ihrer Jugendlichkeit (Meine damit aber nicht deren vermeintliche Kraft in ihren baumelden Drüsen im Oberschenkelbereich!) einkaufen und sie werden gezwungen die Lauferei beim Hocken auf der Ersatzbank wieder zu verlernen. Nebenher geht es einem ehemaligen Vereinsmanager sogar ähnlich (Habe seinen Namen vergessen.), der momentan auch versucht sich die Lauferei abzugewöhnen, weil er die nächste Zeit im Landsberger Wellnesscenter ebenso sitzen muss…
Pressestimmen zum Deutsch-Vorstoß der CSU: „Ein Schmarrn, zum Schreien komisch oder brandgefährlich?“, weshalb eigentlich?
Erinnere hier nur mal an „Die Rolle von Ellis Island bei der Immigration in die USA“! – Damals forderte die Einwanderungsbehörde auch Englischkenntnisse von den dort gestrandeten Leutchen…
Bereits seit Jahren finde ich es unerträglich, wie massenhaft hanebüchende Segnungen aus dem Amiland vollkommen kritiklos übernommen werden. Mittlerweile verblasst der vormalige Slogan aus Zonenzeiten: „Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen!“, in dunkler Unkenntlichkeit, dafür ersaufen WIR langsam an den demokratisch verbrämten Varianten aus der Neuen Welt…
Dabei könnte man es den Flüchtlingen auch in München relativ einfach machen!
Schwabing, im Zentrum liegend, könnte doch ein arabischer Slum werden, folglich bräuchte keiner der Ankömmlinge Deutsch zu lernen…
“Es muss jeder zu Hause sprechen können, wie er möchte”, sagte CSU-Vize Peter Gauweiler (Sein Einwand gültet nich! So wie der ausschaut, lehne ich ihn wegen Befangenheit ab, da sein Outfit an einen Muezzin erinnert.) am Montag vor der Sitzung des Parteivorstands in München. Der umstrittene Satz müsse umformuliert werden.
Auch Mutter Hasselfeldt (Handelt es sich bei ihr etwa um eine Quotenfrau? Weil dann ihr Ausspruch als Wertung nicht so Ernst genommen werden muss.), Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, durfte etwas nachschieben. Offenkundig wollte sie ihren Großen Vorsitzenden nicht ankratzen, deshalb besitzen ihre Worte einen mächtigen FDP-Touch…
Gleich zu Beginn der einsetzenden Debatte, fand ich es schon zum Piepen, dass ausgerechnet einige christ-sozialistische Bajuwaren von Ausländern hochdeutsches Parlieren verlangen wollten. Natürlich gehört zum Bayerischen Idiom auch das Jodeln! Hier zwei Varianten, die von noch Lernenden und eine vom absoluten Profi!
Vor etlichen Jahren bereits, ließ mal ein ganz großer Durchblicker etwas ähnliches in der hiesigen rbb-Abendschau ab: „…wir müssen Grundlagen dafür schaffen, dass Menschen mit Migrationshintergrund auch zu Hause Deutsch sprechen…!“ Zur neben mir sitzenden Scheffin meinte ich daraufhin: “Wiedermal typisch, da hocken solche Leute in ihren Elfenbeintürmchen, dürfen mit solch ausgesprochenem Blödsinn kokettieren und niemand widerspricht ihnen! Wer sich nur im reichen Südwesten von Berlin herumtreibt, ansonsten ewig mit einem Dienstwagen durch die Botanik kutschiert wird, so jemand kann sich folglich, in totaler Unkenntnis der vorherrschenden Gegebenheiten, nur mit solch hohlen Sprechblasen vor der Kamera interessant machen. Jemand mit solch ausgeprägter Phantasieresistenz wird sich niemals vorstellen können, was überhaupt in einer Zweieinhalbzimmerwohnung abgeht, in der drei Generationen hausen, wobei die Großeltern sogar oft noch Analphabeten sind.“
Fast hätte ich vergessen, wer jenen Klops abgelassen hatte! Weiterlesen
CIA-Chef räumt “widerliche Verhörmethoden” ein
“Foltervorwürfe”
Weshalb echauffiert sich eigentlich der demokraturische Rest UNSERER Erdenscheibe so, obwohl in dem neuesten Bericht über “harsche Verhörmethoden” doch eigentlich nichts an Neuigkeiten veröffentlicht wurden?
Letztlich handelt es sich doch nur um ein Konvolut einer „the best of“ von “bedauerlichen”, “abstoßenden ” sowie “begrenzter Zahl von Einzelfällen“ bei denen “nicht genehmigte” und “widerliche” Verhörtechniken angewendet wurden, deren Praktiken immer mal wieder tröpfchenweise durchsickerten.
Der Geheimdienst habe “eine Reihe von Reformen umgesetzt, um sicherzustellen, dass diese Fehler nie wieder passieren”. Aha, ab nun werden scheinbar Pücholochen, seelischer Beistand und medizinisches Personal mit herangezogen. Dreht demnächst einer der Folterschergen durch, dann gibt es einen hinter die Löffel! Außerdem soll bestimmt überprüft werden, in welcher Form man örtliche Betäubungen in Betracht ziehen könnte, allerdings wird dafür noch eine neuerliche Uno-Konvention benötigt…
Schließlich muss alles seine Ordnung haben!
…Die Ausschuss-Vorsitzende Dianne Feinstein (81) erklärte, die Methoden der CIA hätten „nicht die unverzichtbaren und andernfalls nicht erhältlichen Erkenntnisse hervorgebracht“.
…Feinstein sagte, die Veröffentlichung des Berichts werde den „Makel” nicht beseitigen. Der Schritt zeige der Welt aber, „dass Amerika genug Größe hat, um Fehler einzugestehen” und daraus zu lernen.
Weshalb bekam überhaupt Democratic Senator Dianne Feinstein, chair of the Senate Intelligence Committee, jenen Posten? Aus politisch korrekten Erwägungen heraus, weil sie als Quotenfrau mehrere Voraussetzungen erfüllen kann, etwa der ethnischen Art, als demokratische Senatorin oder als Seniorin?
Vom Alter her, hätte man die ganze Angelegenheit bestimmt auch noch mit einer 100jährige Squaw toppen können…
Zumindest lassen sich die 81 Lenze von Dianne Goldman Berman Feinstein später entsprechend ausschlachte, wegen des Resultats unter der Ägide jener Ollen – war doch im Spätherbst ihres Lebens kein Wunder. Deshalb ist es leicht möglich, dass in der Alten Welt manch humanistischer Traumtänzer oder Gutmensch aufjault, da jene Erkenntnisse des Ausschusses die folgenden Generationen belasten werden und man deswegen nicht solch alte, vielleicht schon leicht senile Dame hätte damit beauftragen sollen.
Solche Zweifler kann ich vollends beruhigen, dafür streife ich aber die letzten vierhundert Jahre der nordamerikanischen bzw. US-Geschichte.
Weshalb werden eigentlich von der CIA immer wieder solch unsensiblen Kommunikationskatalysatoren zum Schutz ihrer demokratischen Errungenschaften eingesetzt?
Ganz einfach, selbige brutalen Methoden können auf eine lange Tradition verweisen – die haben sich nämlich bewährt! Ob es nun darum ging, im Zuge der Besiedelung des nordamerikanischen Kontinentes durch Immigranten, die Gesamtheit der Ureinwohner auf ein verträgliches Maß zu reduzieren oder bei wesentlich später angezettelten Putschen in irgendwelchen Ecken UNSERER Erdenscheibe, immer waren sofort die Folterknechte zu Stelle. In heutiger Zeit machen sich solche tragenden Säulen der weltweiten Demokratiemissionierung nur noch selten ihre Pfötchen dreckig, sie bilden in der Regel nur noch willfährige Lehrlinge für solche Unterfangen aus. Global gesehen, wollen immer noch zusätzliche Lustmolche an derartigen Quälereien teilhaben und es finden sich deshalb auch ganz in unserer Nähe solche Widerlinge, die dafür entsprechende Örtlichkeiten zur Verfügung gestellt bekommen, selbst kreativ Hand anlegen dürfen und dabei multiple Orgasmen erleben, es ist doch nur eine Frage der finanziellen Unterstützung, um irgendwo entsprechende Örtlichkeiten aufzutreiben.
– Man muss solche bestialischen Perversionen doch auch mal positiv betrachten! Weiterlesen
TV-Kritik: Bewegte Republik Deutschland
Gegen das Gestern, gegen das Vergessen
Was mit der Headline gemeint ist, verstehe der Deibel! Egal wie ich sie auch drehe, mir will dazu nichts einfallen, um daraus etwas verständliches hinzubiegen.
Ab halb 9 PM, genau 41 Minuten, lief zufällig die Erstausstrahlung von „BRD“ (3/4) – Geteilter Himmel 1949-1989, ein Film von Herrn Steinacker.
Stillosigkeit ist ja schon lange die Art und Weise heutiger Aufmacher in allen Lebenslagen, an jener Kerbe versucht nun Steinecker auch sein Mütchen zu kühlen. Noch mehr Klitterung hätte in den von mir registrierten Ausschnitt wahrlich nicht reingepasst, dafür gibt es für Meister Steinmecker einen Blick zu Sonne!
Im Netz fand ich dann noch Ergänzungen. Als erster trällerte mich Franz Eugen Helmuth Manfred Nidl-Petz an, allerdings nicht mit meinem Lieblingshit von ihm, sondern etwas modifiziertes Liedgut aus alten Tagen, einem Zarah Leander der damals aber wesentlich besser rüberkam…
Warum traut sich eigentlich kein Schwein mal richtig hinter die Schokoladenseiten der Schoßhündchen von Ulbricht und Hocker zu blicken, beim Altstalinisten Hein Müller oder der Grande Dame deutscher Literatur? Schon klar, dann hätte Steinmacker nicht von ihr abkupfern können, ich meine das mit dem „Geteilten Himmel“. Dabei kennt jenen Schmachtfetzen sowieso niemand mehr, obwohl er in manchen Distrikten der Zone zur Pflichtliteratur gehörte. Ebenso wird die Stasi-Spitzelei beider Schreiber immer schön gedeckelt. Wie wäre es denn, auch mal nachzuschauen, wie es Masur gelang, seinen aufgehenden Stern als Repräsentant von Honnis Gnaden zum Leuchten zubringen und was damals alles vertuscht wurde…
Lustig empfand ich die Plappereien von vielen der arrivierten Kleingeister aus östlichen und westlichen Gefilden. Dabei kam mir wieder auf, mit welcher Leichtigkeit sie ihre Spießigkeit und piefig/provinzielle Art darstellten, muss bei manchen Leuten wohl an ureigenen teutschen Genen liegen, weil jene Gepflogenheiten ohne weitere politische Einflüsse in beiden Deutschen Staaten prächtig gediehen…
Scheinbar waren diese Untugenden eine der wichtigsten Beweggründe, als sie in der Heldenstadt Leipzig zu plärren begannen: „Wir sind ein Volk!“
Der Glaube an geheime Machenschaften
Nochmals wider des Vergessens!
In UNSERER FdGO heißt es unter den Grundrechten – Kapitel 2 – Vers 1: Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
So ähnlich geartete Worte findet man sogar in irgendwelchen Präambel jener Staaten wieder, in denen die Herrscheden den angesagten Frohsinn von ihre willfährigen Lakaien über Kimme und Korn verkünden lassen.
Deshalb ist es doch nicht verwerflich, wenn Leute in der Weltgeschichte umherirren und überall Verschwörungen vermuten. Über dem Artikel prangt ein Bildchen – allerdings sehen richtig glückliche Individuen anders aus – zumindest was mein Eindruck ist. Hat sicher etwas damit zu tun, dass die abgelichteten Leute krampfhaft versuchen in ihr hohles Innere zuschauen und dort nichts finden.
Na ja, jedem Tierchen sein Pläsierchen!
Ist mir auch egal, solange ich in solche Runden nicht mit einbezogen werde…
Nun zu zweiten Text!
Erinnere aber vorher noch an Vers 2, des gleichen Kapitels der FdGO: Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Weshalb wird dem Herrn Mehdorn eigentlich immer wieder die Möglichkeit gegeben seine Sprechblasen implodieren zulassen? Es ist doch nun wirklich an der Zeit, ihn endlich in die Wüste zuschicken, aber ganz weit weg! Dies geht nicht, denn die dortigen Menschen würden mir auch sehr leidtun.
Heute hat Helmi mal wieder eine „Lösung für den Regierungsflughafen gefunden“.
Wie macht der Eksperte dass eigentlich, woher stammen überhaupt seine verbalen Ausscheidungen?
Offenkundig gedeihen diese Phrasen en masse im Boden der Brandenburgischen Streusandbüchse, seine Adlatusse sammeln sie dann in regelmäßigen Abständen ein und liefern sie ihm ab. Anders kann ich mir die inflationär verbreiteten Ausflüchte gar nicht vorstellen…
Moppelkotz* aus gewürztem Spinat
Habe heute den Finger aus der Perforierung meines verlängerten Rückens bekommen und endlich mal das phantastische Rezept aufgeschrieben, selbige Anfrage erreichte mich aus der sächsischen Landeshauptstadt.
Nun zur politisch inkorrekten Anleitung!
Ein guter *Moppelkotz darf zwar aussehen wie schon mal rückwärts gegessen, muss aber schmecken, sonst verdient er dieses Zertifikat nicht!
Beim folgenden Rezept handelt es sich um ein gigantisches Improvisationsgericht – sämtliche Mengenangaben lassen sich je nach Bedürfnissen ausweiten!
Grundzutaten:
Zwiebeln, Spinat in irgendeiner Form, Knoblauch, diverse Gewürze und alle möglichen Zutaten von fleischlicher oder unfleischlicher Herkunft.
Beginne mal mit der einfachsten Art!
Zwiebeln in glasige Form bringen, dem aufgetauten Spinat eine zerfetzte Knolle Knoblauch ( Ich lasse die Zehen immer in ihrer eigenen Ökoverpackung. Der Knofi-Fan zutschelt anschließend den Inhalt heraus. Wer das nicht mag, der kann ja die Zehe seinem Nachbarn auf den Teller knallen!) zugeben, nebst etwas Salz + Zucker und dem ganzen Zeug die entsprechend Wärmebehandelung angedeihen lassen!
Das entscheidende sind dann die folgenden Gewürze: Madras-Curry (der ist schon scharf), etwas Tandoori-Masala (wenn vorhanden) und etwas Cumin.
In die vegetarischer Variante wird am Ende lediglich gewürfelter Schafskäse sehr vorsichtig (damit er nicht total zerfällt) zugegeben.
Ansonsten habe ich es mit Kasseler in den verschiedensten Abwandlung ausprobiert, ebenso mit kleingeschnippelten toten krossen Vögeln.
Der mit irgendwelchem Fleisch versetzt Curry-Spinat bekommt durch zusätzlichen Schafs- oder zerbröselten Blauschimmelkäse dann einen besonders nachhaltigen(1) Geschmack!
(1)(Ich “liebe” diesen beknackten Begriff aus der Forstwirtschaft, den besonders gerne pseudo-intellektuelle linkslastige IKEA-Spießer zu den unpassendsten Gelegenheiten benutzen.)
Als Sättigungsbeilage benutzt ein Gourmet französische Baguettes (Weil die ohne Milch gebacken werden!), ein Gourmand frisst dazu jene fiesen aufgebackenen Semmeln von Feinkost-Aral oder Shell…
Roter Socken Report (I)
Märchenstunde von roten Knechten aus dem Hause Mielke, deren partiellen Wahrnehmungen sind auch nur immer relativ gewesen!
Blutrote, hellrote und grünliche Volks(ver)treter wollen morgen einen Minsterpräsi “wählen”
Ich hoffe inständig, dass Ramelow in der Runde von jahrelangen Mehrheitsbeschaffern genauso auf die Fresse fliegt, wie Hütchen-Simonis und die Hesseköppin Ypsilanti
Kalenderblatt auf d-radio – vor 50 Jahren
Größte Massenverhaftung in der Geschichte Kaliforniens
Gebe mal den Link für einem Film, er setzte sich mit einem ähnlich gelagerten Thema auseinander und war für uns 1973 der absolute Knaller – vorrangig wegen der Mucke von Buffy Sainte-Marie, Crosby, Stills, Nash and Young und natürlich dem „Give Peace a Chance” von John Lennon, eingebunden in die brutale Räumungsszene am Schluss…
Dazu gehört folgende Geschichte, die auch etwas mit dem Lennon-Song zu tun hatte.
Jene Bilderserie entstand an dem Tag, als sich unser Rudel nach der legendären Fete in Pfeffers† (Keiner konnte es damals fassen, als der sympathische Chaot wenige Jahre später, freiwillig sein Leben zurückgab.) sturmfreier Bude zum Eschental aufmachte.
Bevor wir losmarschierten gab es mächtigen Ärger, da sich einige nicht an die Abmachung gehalten hatten, weil am Abend vorher das Schlafzimmer für tabu erklärt ward. Auf den Laken der Ehebetten seiner Eltern prangten riesige Landkarten von ganz speziellen Drüsendekreten und darunter auf den Matratzen natürlich die gut erkennbare Kopien. Wer schleppten denn von uns, in jenen Tagen großartig Traktorreifen (Mit Talkum eingepuderte dickwandige Gummihirsche! Zumal Abtreibung oft für die sicherste Form der Verhütung galt.) für einen Spontanfick mit sich herum, damals gings ewig mit blankgezogener Waffe in den Kampf…
Schließlich fand sich ein Mädel bereit, die gesamte siffige Bettwäsche ihrer Oma zum Waschen und Bügeln anzuvertrauen. Man wendete die Matratzen, versah sie mit frischen Laken, alle Federteile bekamen neue Bezüge und dann wanderten wir recht lautstark quer durch Dorf, rauf zu besagter Ausflugsgaststätte.
Jeder Bekannte der unseren Weg kreuzte, wurde animiert mit uns weiter zuziehen…
In der Kneipe angekommen, machten sich alle unter der rechtsseitigen Bretterüberdachung breit. Feuchte(?) witterte anfangs noch ein gutes Geschäft, bekam es aber bald mit der Angst zu tun. Irgendwann hingen über 50 Leute dort herum, da ewig jemand eine Klampfe mit hatte und einige schrammeln konnten, ging es schließlich immer lauter zu. Zwischendurch wuselten anfangs noch die Gören von anderen Gästen zwischen uns herum.
Das eigentliche Chaos entstand, als auch noch Ali auftauchte, den irgendwer zufällig in der Stadt aufgegabelt hatte. Der legte sehr zivilisiert los, mit den ganzen Highlights, über Bob Dylan, Joan Baez, Animals, Stones usw., schließlich wurde ewig „Give Peace a Chance” intoniert und mit zunehmenden Alkoholpegel immer lauter dargeboten, wobei der stampfende Rhythmus, von auf den Tischen knallenden Halblitergläsern herrührte. Irgendwann am frühen Abend verkrümelten sich auch die letzten sonntäglichen Spaziergänger. Lange vorher kam vom Kneiper ewig die Ansage, „dies ist aber die letzte Runde!“, dann gab er sich aber geschlagen.
Pünktlich zur beginnenden Dämmerung erschienen drei Herren in Dederon-Kluft und beendeten das lustige Spektakel…
In den folgenden Jahren erhielt keiner von den langhaarigen Hauptübeltätern dort wieder ein Getränk. Weiterlesen
Bobby Keys alias „Mr.Brown Sugar“ geht nicht mehr einkaufen
Der Buddy Holly-Bobby Vee-Dion-John Lennon-Eric Clapton-Joe Cocker-The Who-Lynyrd Skynyrd-Rolling-Stones-Saxophonist Bobby Keys ist tot, so etwas passiert halt immer mal wieder und mir ist auch schon schlecht…
War schon geil, wie Bob seine Tröte quälte
