NEUE FRAUEN HAT DAS LAND (wobei der Lack ab ist): 90 JAHRE FRAUENWAHLRECHT (und?)

Macht macht mächtig Spasssss
In der geprinteten Ausgabe vom Dienstag prangt ein anderes Bildchen, mit der oberen headline, außerdem kauern die Damen dort, wie betende Hühner auf der Stange…
Bis auf die Tatsache, das Frauen sehr schnell gelernt haben die gleichen Fehler wie Typen zu begehen, nur etwas anders verpackt.
Weeß nich, wat solln sich geändert ham? Neue Frauen braucht dit Land, mehr von die Ypsilantisorte, ditte war doch zu komisch mit sie.
Angies Fete muss lustig gewesen sein, so mit kleinbürgerlichen Friedefreudeeierkuchen…
Diesen zitierten Satz von Frau Zypries, hat sie bestimmt vom moderierenden Quotenmännchen in den Mund gelegt bekommen. Ich war sehr verwundert, beim stöbern in Wiki ist ein Bild von ihr, wo sie fast lacht. Sicher eine digitale Spielerei, mit einem Morphprogramm kreiert. Äußert merkwürdig, denn ich registriere sie eigentlich immer nur mit süßsaurer Mine. Vor wenigen Wochen strahlte Gitti mal, wie ein Honigkuchenpferd. Da ließ sie vor der Kamera ab: „Es gibt für mich nichts schöneres, als mein Ministeramt…“ Weiß der Teufel was ihr dabei durch die Birne ging, sicher Gedanken an Macht, Knete, Ruhm… Weiterlesen

M.S.(Bindestrich)W. aus Münster, droht dem Robin Hood der Volksdrogenabhängigen

Eben bei GMX gefunden

Axel Prahl droht Bußgeld wegen Rauchens

Münster (dpa) – Sein bewusst provokanter Griff zum Glimmstängel könnte teure Folgen haben: Schauspieler Axel Prahl, bekannt durch seine Rolle als Hauptkommissar Thiel im Münster-“Tatort”, droht ein Bußgeld in Höhe von bis zu 100 Euro vom Ordnungsamt der Stadt Münster.

Droht dem Robin Hood aller Volksdrogenabhängigen jetzt das Zuchthaus?

Axel Prahl macht eine Zigarettenpause.
© dpa

Der 48-Jährige habe bei der Vorpremiere des 15. Münster- Tatorts im Cineplex-Kino in Münster demonstrativ geraucht und somit gegen das Nichtraucherschutz-Gesetz verstoßen, sagte Münsters Ordnungsamtsleiter Martin Schulze(Bindestrich)Werner und bestätigte entsprechende Medienberichte. Gegen den Schauspieler wurde ein Verfahren eingeleitet. Weiterlesen

Queen van Mum

Auf dem Pfad zu meinem Elektrobriefkasten strahlte mich dieses entzückende Konterfei an.

© RTL / Stefan Menne

© RTL / Stefan Menne

Wie in alten Tagen, sieht sie nicht zum Anbeißen aus?
Mir war überhaupt nicht bekannt, dass die Dame noch existiert. Also ließ ich meinen latent anhaftenden, nekrophilen Neigungen, hier und jetzt freien Lauf. Dieser niveauvolle Artikel kam wie gerufen, stellte ich doch letzte Woche fest, dass bei Ärzten die Auslage von Yellopresserzeugnissen rückläufig ist. Bin ich froh! Da muss ich meine Neugier nicht bis zum nächsten Besuch bei Schwiegermutter zügeln, sie ersteht diese Blätter allerdings „nur wegen der Rätsel“. Weiterlesen

Die mysteriöse neue 2-Euro-Münze – Teil 2

Der entsprechnde 4zeiler aus dem “TAGESSPITZEL”, vom 23.1.2009

Was soll dieses Geschreibsel, da klingt doch blanker Sozialneid durch, weil der Handel in grauer, eisiger Vorzeit noch richtig funktionierte, Geschäfte unter Ehrenmännern getätigt wurden.
Jetzt ist Phantasie gefordert.
Mann stelle sich mal zwei damalige Geschäftsfreunde in Fellen vor: z. B. Merkle (Der da unten, sei seiner Seele nicht gnädig!) und Zumwinkel, nicht mit Schieleisen auf seinem Gesichtserker, sondern einen Knochen durch die Nüstern. Im Hintergrund, jeder seine lauernde Sippe, da wäre doch nie ein Gedanke an Beschiss aufgekommen.
Oder Ackermann in einem räudigen Bärenfell. Da hätte doch sein Gegenüber die beiden erigierten Finger als üble Verarsche empfunden und ihm sofort in die Eier gelatscht.
Ja, ja. Die golden Zeiten des nostalgischen Handels, sind wirklich Strichmännchen wert.
Als ich vor einigen Tagen diese Münze kommentarlos in der Kneipe rumreichte, kam von „unverschämt“ bis „peinlich“, auch: „da hat doch so ein total bezechter Designer Tau- sende eingestrichen und wir werden verscheißert…“ Weiterlesen

FÜR COMICFREAKS

Aus dem „TAGESSPITZEL“, vom 22. I. M M X I X
Einige Berliner Comicläden im Überblick

Modern Graphics: Oranienstraße 22; im EuroCenter, Tauentzienstraße 9-12.
Grober Unfug: Weinmeisterstraße 9; Zossener Straße 33
Comics und Graphics: Prenzlauer Allee 64
Black Dog: Rodenbergstraße 9, 
Neo Tokyo: Schönhauser Allee 188
Die Romanboutique: Martin-Luther-Straße 95
Roman-und-Comicladen: Ebertystraße 22
Comic & Roman Treffpunkt: Cantianstraße 22
Comic & Spiele: Baruther Str. 10
Comicbibliothek “Renate”: Tucholskystr. 32
Neurotitan im Haus Schwarzenberg: Rosenthalerstr. 39
SupaLifeKiosk: Raumerstr. 40
Bigbrobot: Kopernikusstraße 19
Der jüngste, originellste und kleinste Comic-Laden ist halb Fast-Fodd-Imbiss, halb Lesestube:  Soup & Comix, Raumerstr. 5, gibt es zum Snack ausgewählte selbstverlegte Comics von Berliner Nachwuchszeichnern, die bislang noch bei keinem Verlag untergekommen sind.
“City Comix”, der jeden Samstag und Sonntag von 8 bis 16 Uhr auf dem Trödelmarkt Straße des 17. Juni, (Charlottenburg)
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Am 21. Februar um 12 Uhr signiert der Berliner Marvel-Starzeichner Marko Djurdjevic – Info:  www.blackdo1.de

Wieso amüsiert mich Herr Hurrelmann immer?

Jahrelang bestanden seine Texte aus Eiapopeia, mit leicht erigierten Zeigefingern, heute nun der Vergleich mit Sprengstoff. Wieso plötzlich der Wandel? Hängt das nun mit seinem, sicher wesentlich besser dotiertem Altenteil in der Hertiestiftung zusammen?
Jeder Proll oder kleine Angestellte muss allerspätestens mit 65 in die Wüste. Nein, der Genosse muss anderen unbedingt noch etwas beweisen und hält sich für unersetzlich. Oder sind ihm in der letzten Zeit Aktien abgesoffen? Er könnte doch endlich mal darlegen, dass er auch zu anderen Dingen fähig wäre und vielleicht auf Grönland Ananas züchten…
Ich bin Baujahr ´48 mit Zonensozialisation, unter der Fuchtel eines chronisch untervögelten stalinistischen Rotkäppchens herangewachsen. Wurde glücklicherweise in den entscheidenden Jahren, von ihren gütigen und allseitig gebildeten Eltern manipuliert und gefördert. Ein damals oft aufgeschnappter Spruch meines Opas lautete: Ein Kind muss die Basis für sein späteres Leben im Elternhaus bekommen und nachher eine Chance in der Gesellschaft. Mit großelterlichem Respekt zu Toleranz, Aufgewecktheit und Ehr­lich­keit erzogen, musste ich zwangsläufig auf die Fresse fallen. Deshalb versuchte ich bereits mit 14 Jahren nach dem Westen abzuhauen. Da begann die Mutter meiner Schwester, mich bei der Stasi anzuzählen – unaufgefordert. Sie stand zu jeder sich bietenden Gelegenheit auf der anderen Seite und suchte für ihr Versagen, die Schuld auch immer bei anderen.
Ich dachte der Herr H. ist auch so ein bisschen Pädagoche, zumindest vorbelastet. Weshalb sollen nach seiner Auffassung eigentlich Schulen und beliebige Reste der Gesellschaft pädagogische Defizite aus den Elternhäusern aufarbeiten?
Wie kann so etwas funktionieren?
Da befindet er sich mit seinen Ausführungen, ganz in der Nähe einer zweisprachig analphabetischen türkischen Putze, die könnte dazu bestimmt viele praktische Erfahrungen beisteuern und alles ohne Langzeitstupidierereien an bliebigen Unitäten...
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Baader Meinhof Komplex

Oh mein Gott!
Dazu fällt mir nicht viel ein, der Film: “Pater Meinhof – perplex”, ist laut Agenturmeldung – am Donnerstag bei den Oscar-Nominierungen in Los Angeles in der Kategorie bester nicht englischsprachiger Film vorgeschlagen worden. Bei mir bekäme er noch nicht mal, den neu zuschaffenden Bronzenen Engerling.
Wo man hinschaut – nur Klitterung, dazu zähle ich auch den Streifen über den verhinderten Naziterroristen, seine Gräfliche Hoheit, Herrn Staufhügel.
Manchmal vermute ich in solchen Schinken, Herrn Guido Knopp mit seiner Mickymausgeschichtsinterpretation als beratenden Experten…

Radtour im feinsten Niesel

Heute suchte ich in meiner Nähe einen Uhrmacher. Düste deshalb die „Berliner/Blisse” bis „Luther/Grunewald” runter und über den „Kennedy-Platz” gings die „Badensche” retour.
Stellte dabei fest, dass Unmengen von Bäckereien, Stehcafes, Imbisshöhlen, Reisebüros und Frisöre existieren, aber nur zwei Buchläden am Bayerischen Platz. Gut etwas weiter um die Ecke, in der Lutherstrasse, kann Mann bei „Sarah Young” auch lesbare Heftchen und Bücher erstehen…
Zwei Fotos entstanden auf dieser kurzen Radtour.

Ist nicht "RUDIS RESTERAMPE"In einem ehemaligen Reisebüro (Berli- ner/Bundesallee) befindet sich jetzt auch so etwas Ähnliches, allerdings für den allerletzten Trip – ein Discountbestatter, der sein sprachloses Klientel „billig” un- ter die Grasnabe bringt. Bei dem Ge- schäft, treffen zwei Sprüche meiner Großmutter nicht mehr zu: „Billig ge- kauft, ist zweimal gekauft”. Oder – „Wer immer billig einkauft, muss sehr reich sein”. Was in diesem Geschäft nie mehr zur Geltung kommt, wenn der Verblichene schon vorher alles regelte.
Scheinbar bestehen die dortigen Erdmöbel aus Pappe, oder die Hinterbliebenen dürfen selber Hand anlegen, z. B. die Grube ausheben, das Kreuz zusammennageln… Weiterlesen

BAYERISCHER NARRENORDEN, ohne Eichenlaub, Küchenmesser und Klunkern für HAPE KERKERLING

Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, Hape mag ich nicht. Beim Zappen bekam ich schon Witzchen vom ihm mit, dabei stellte ich mir vor, dass Heerscharen von Omis in Seniorentempeln auf ihn abfahren müssen.
Folgendes fand ich heute unter GMX:
… Stoiber, selbst 1996 mit dem Valentin-Orden ausgezeichnet, gibt zu: “Mit Humor und Spaß bringt man mich nicht unbedingt in Verbindung.” Und so wird seine Ansprache zu Ehren Kerkelings im Deutschen Theater zwischen Gardetanz, Jugendballett und Bigbandmusik eine ganz klassische Laudatio, die nicht wirklich vor Humor sprühte.
Er nennt Kerkeling den “besten deutschen Komiker”. Mit dem Karl- Valentin-Orden steige dieser auf “in den Olymp der Komiker”. Kerkeling sei “komisch, aber nicht albern, treffend, aber nicht verletzend, gesellschaftskritisch, aber nicht umstürzlerisch“.
Tja, der Christsozialist Stoiber scheint ihn zu mögen Weiterlesen