Barack! In wenigen Stunden kannste rin in die Startlöcher!

Zu Beginn ein ausgelutschter Spruch: Politik ist der Spielraum den das Kapital lässt!
Dies bedeutet, das neue Scheffchen der Weltpolizei, wird letztendlich, egal was er anleiert, als Marionette sein Dasein fristen, Sympathie hin oder her. Außerdem hat er ja immer sehr viel Wert darauf gelegt – als erster farbiger Präsident in den Annalen erwähnt zu werden.
Wobei ich der Meinung bin, dass die anhaltende wirtschaftliche Situation im Ami-Land, und deren politische Auswirkung für den Rest der Welt, ihn mächtig in Richtung „Weißes Haus“ pushte. Hinzu kommt, jene Müdigkeit der Wählerschaft, was den abdankenden Präsidenten angeht.  Hätten in dieser Situation nicht Krethi und Plethi (Ich meine damit natürlich die mündigen, demokratischen US-Amerikanischen Wählerinnen und Wähler, jeglicher Rassen und Konfessionen.) auch einen schlitzäugigen, schwulen, schwarzen Juden zum Präsidenten gekürt? Nicht zu unterschätzen war natürlich Obamas ausgebuffte Medienwahlkampf, gepaart mit der entsprechenden finanzieller Potenz.
Vorhin habe ich mal im Netz gestöbert, da wird zum Teil ein Kult um Barack getrieben, der recht makaber erscheint. Da verblassen ja „Fuhrers“, wie Adolf, Joseph und Mao zu unscheinbaren Kerbtieren. Der Hinkefuß aus Rheydt hätte seine Freude gehabt und wäre sicher Hakenkreuze im Kreis gehopst. Weiterlesen

DIE EWIGE NUMMER – STERN, Nr. 4, 2009, Seite 110

Bei den folgenden Zeilen handelt es sich nicht um einen Witz. Leider nannte der STERN in dieser unverschämten Posse, nicht Ross und Reiter. War auch nicht nötig, schließlich kann man solches Pack in fast jeder Amtsstube wieder finden, jene  Blindfische, die nach unten treten und nach oben buckeln. Diese biegsamen Lakaien, die auf ihrem Weg “raufwärts“ bereit sind, in einem Staat die größten Schweinereien salonfähig zu machen…
Zu welchen „herausragenden Leistungen“ Staatsdiener fähig sind, daran erinnern kleine Tafeln an Lichtmasten im Bayerisches Viertel vom Bundeshauptdorf…
Im vorauseilenden Gehorsam bin ich den findigen Amtsstuben-Brüdern und Schwestern bei einer Aktion zuvorgekommen, ich habe mir meine neue Steuernummer am linken Unterarm eintätowieren lassen…

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Viel Spaß beim schmökern der TELECOM-Schnurre! Weiterlesen

ÜBER HERRN MARXENGELS zum “FURZ”

Vorgestern tätigte ich einen Büchertausch, gab Band 14 aus dieser unsäglichen blauen Reihe vom „Dietzverlag” zurück. Im Gegenzuge kehrten meine beiden Bände, „Sittengeschichte des Weltkrieges” (1914-18), von Magnus Hirschfeld heim. Originalausgaben von 1930, leider schon recht mitgenommen.

Du brauchst dich nicht zu sputen, auch der Spieß scheiß 20 Minuten! Hier klicken!

 

 

 

 

 

 

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“KLÖTENKÖM” – auch EIERLIKÖR genannt

Meine Rezeptniederschriften entsprechen nicht immer den herkömmlichen Darstellungen für emanzipierte Hausmännchen*INNENINNEN u. ä., da sie oftmals in Collagen ausarten. So auch jene, nun im Angesicht zum lange verblichenen Chajim. Ihm gefiel damals die ursprüngliche Kurzfassung, besonders mit der Vijo-Einspielung…
Diese anschließende Präskription stammt vom hervorragenden Volksdrogen Alchimisten und Schauspieler Chajim S. Koenigshofen (*16.07.1953, † 25.09.2010), der nebenher auch gigantisch kochen und backen konnte.



Rezeptur für ein Gesöffchen, welches auch Klötenköm genannte wird ugs. im norddeutschen Dialekt: Klöten = Eier, Köm = klarer Schnaps!

Man nehme, wenn man hat!
– 6 Eigelb
– 200 gr. Puderzucker
– 200 gr. Schlagsahne, nach Belieben Bourbon Vanille Pulver (!), ebenso geraspelte Tonkabohne (Steht unter Hülsenfrüchten!) und eine Priese Salz…
– 50 – 100 ml Branntwein
Vanille, Tonkabohne – (Leider hat jener phantastische Laden, wegen der unzähligen idiotischen Dik­tate, von vielen dahergelaufenen Kompetenzsimulanten, die koronafaschistoide Ära nicht überlebt! Sie gaben Ende letzten Jahres auf…)
1.) Die sex Eigelb schaumig schlagen, bis die Pampe hellgelb aussieht! (fast weiß), danach mit den 200 gr. Puderzucker seht gut vermengen und eine Prise Salz zugeben!
2.) 200 gr. Sahne schlagen – nicht zu fest, nicht zu flüssig. Dazu etwas weniger als ein viertel Teelöffel Bourbon-Vanille (Als FDP-mäßiger Kompromiss gilt: Statt echter Vanille – fünf Tütchen Bourbonvanillezucker. Wer diese Zeug benutzt, den sollte eigentlich der Blitz beim Scheissen tref­fen!) nebst einer Tonkabohne – die vorher in ganz feine Bröseln geraspelt und dann im Mörser zu feinem Staub verarbeitet wurde(!) dann mit der Eigelbpampe sehr gut vermischen.
– Learning by doing! –
3.) Anschließend vorsichtig 50 bis 200 ml 95er Sprit zugeben, allerdings entsprechend verdünnt, mit destilliertem Wasser (!), je nach Anspruch und Geschmack, da es sich um ein Likör handeln soll! Oder gleich 32%igen Korn oder Wodka verwenden, außer Rohöl und Stacheldraht eignet sich eigentlich jeder klare Branntwein dazu!
– Zur Herstellung größerer Mengen werden die Zutaten entsprechend vermehrt, gilt aber nicht für den Zuckeranteil, dieser muss dafür getestet werden!
Aber 8ung!!!
Während der Produktion niemals mit den Pfoten, Füßen oder einem abgeleckten Löffel die Pampe testen!!!

Für Gourmets ist die Zugabe von einer bisher nicht erwähnte Prise Habaneropfeffer angesagt!
Die Winzmenge muss unbedingt ausprobiert werden!!!
Habanero hat, je nach Züchtung, 100 000 – fast 800 000 Grad auf der Scoville-Skala!
Vorsicht – Weil sich im Likör, erst nach Tagen, die Schärfe entsprechend entwickelt!
Diese kreierte hedonistische Volksdroge sollte unbedingt in Waffel- oder Schokobechern kredenzt werden!

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DOPPELKOPFREGELN VOM DDV

Bin wieder mal auf ein Problemchen gestoßen, es handelt sich dabei um das Ausrichten eines Doppelkopfturniers. Nicht so einfach, haben doch alle deutsche Provinzen separate Regeln, sowie ungezählte Sonderfälle, was dieses Spiel angeht.
Viele Bekannte bekundeten seit Jahren schon Interesse, aber keiner hat Zeit und Muse solch Wettstreit mal auszurichten. Im letzten Jahr, auf einer dieser Feten wo man nicht ausgesprochen lustig und motiviert hingeht, die sich aber mehren, was bei meinem Alter nicht ausbleibt, (Alle gingen über den Friedhof – nur Hagen, der ließ sich tragen.) kam beim anschließenden Fell versaufen das Zockerthema wieder aufs Trapez. Weiterlesen

Union setzt im Superwahljahr auf Geschlossenheit?

Welche Riege der Union setzt im Superwahljahr auf Geschlossenheit, die Christ-Sozialisten oder die Christ-Desolaten?

Pat & PatachonHorst Merkel und Angela Seehofer haben sich in Erfurt zum „Pack für Deutschland“ zusammengerottet.
Wieso eigentlich Erfurt? Hat etwa der deformierte Pädagoche i. R. und jetzige Minipräs aus Thüringen dazu eingeladen. Ist ja wieder nicht nachvollziehbar, da er bestimmt auf Anraten seines Anwaltrudels immer noch nicht Herr seiner Sinne ist.
Wieder so ein Abklatsch aus USAmiland. Sicher in Anlehnung an „The Rat Pack“, vor genau 50 Jahren. Wäre ja eine Anmaßung, denn mich erinnern beide eher an degenerierte Weiße Mäuse aus einem heruntergekommenen Politlabor. Weiterlesen

DOO WOP

Dieses Geschreibsel entstand, da heute in der Lavalampe Kacke steht. Der Schefff benutzt den Begriff einer Musikrichtung der Fünfziger um auf einen neumodischen Scheiss hinzuweisen. Da muss ich ihm widersprechen. Bei den Hits die in diesem Werbespot kreiert werden, wird einem doch das Sperma flockig.  Doo Wop ist etwas ganz anderes, diese Varianten der stöhnenden Aufschreie entstammen sicher einer ganz bestimmten Erfahrung, die man als junger Typ machen konnte. So als 10jähriger, wenn man mit einem 28er Herrenfahrrad rumdüste, es nicht schräg hielt und durch den Rahmen trampelte, sondern auf den Pedalen stand. Da konnte es schon mal passieren, dass man abrutschte und mit seinen Nüssen auf die Querstange knallte – Dooooo wooop! Anschließend beim Schieben der wimmernde Chorus… Weiterlesen

Das Drama der Milliardäre

Die in diesem Artikel irgendwann auftauchenden Begriffe wie, – „Tragödien, Verzweiflungstaten, Weltfluchten“ – kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Dieses respektlose Pack verabschiedet sich so feige, so widerlich, wie sie existierten. Das Leid was sie anderen zufügten und nun hinterlassen, ist mit dieser ganzen Knete, die sie vermeintlich für ihr krankes Selbstbewusstsein benötigten, nicht wieder gutzumachen.
„Die Art und Weise, wie high flying Banker und Börsenspekulanten aus dem Leben treten, hat etwas von einem Fanal.“
Hoffentlich, veranstaltet Happenings! Seht den peinlichen Abgang positiv, knipst euch gegenseitig im Dschungel ab, da könntet ihr wenigstens einmal im Leben etwas Gutes tun, sei es nur für dort lebende Viecher Weiterlesen