Kategorie-Archiv: DER TAGESSPITZEL

Statt Leserbriefe an besagtes Blättchen

Nachtrag zum gestrigen Beinaheverbot der NPD – „Die Schlappe für die Politik ist ein Sieg für die Demokratie“

Kein NPD-Verbot
Was wollte uns Jost Müller(Bindestrich oder minus)Neuhof mit seinem Artikel eigentlich vermitteln? Nach der konfusen Kopfzeile zu urteilen, gab es bestimmt Zeitgenossen, die in jener Richtung Aufklärung erwarteten. Nüscht dergleichen, viel hohles Gelaber, sicher wegen einer anschließenden Vergütung nach der Wortzahl – letztlich Thema verfehlt!
Im Text folgt irgendwann in roter Schrift der postfaktische Fingerzeig: Es mangele an Umsturz-„Potentialität“, meinen die Richter, im Klartext: Die angeblich gefährlichen Verfassungsfeinde haben den Wirkungsgrad von Hampelmännern.
Was ich partiell vom Richterspruch vernahm, tauchte nirgendwo der Begriff Hampelmänner auf.
Nur t-online schien ihn auch irgendwo aufgeschnappt zuhaben und verbriet ihn nachhaltig auch sofort: Verbot erneut gescheitert: „Eine Blamage für die NPD(1) – T-Online.de
www.t-online.de › Nachrichten › Deutschland › Parteien
vor 1 Tag – Wer linksradikale Chaoten ertragen muss, muss auch die paar Hampelmänner (2) der NPD ertragen müssen. Das ist eben Demokratie. Mehr.
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Parteiaustritt: Erika Steinbach verlässt die CDU…

und ab morgen ist sie dann mehrere Monate ein U-Boot der AfD?

Noch etwas aus der gleichen Gazette
Humboldt-Uni entscheidet am Mittwoch über den Fall Holm
Finde ich sehr lustig, dass jenes Artikelchen von fünf (5) Mädels gebastelt wurde, möglicherweise handelt es sich um TAGESSPITZEL-Holm-Fan-Qunintettinnen.
Der umstrittene Berliner Staatssekretär Andrej Holm bittet erstmals die Opfer des DDR-Regimes um Verzeihung. Indes prüfen Rechts- und die Personalabteilung der HU seine Stellungnahme.
Dann hatten die dortigen Eksperten*und auch Innen ja genügend Zeit, um alles zur vollsten Zufriedenheit des Stasifuzzis hinzubiegen.
Erst heute touchierte mich jene auch mir angedachte und dringend angeratene Bredouillennotwahrheit vom товарищ Holm.
Gebe sie ungebraucht, aber dankend und leidenschaftslos zurück, verbunden mit der Bitte, dass er sie sich unter seine Vorhaut schiebt…

Merkel will schnell Konsequenzen aus Berliner Terroranschlag ziehen

Mein Gott, welch glückliche Fügung, schon wieder ist ein Terroranschlag in Berlin über die Bühne gegangen und mich hat es abermals nicht erwischt – so dachte ich wenigstens beim Betrachten der Schlagzeile.
War hernach doch sehr erleichtert, aber…
Nun meinte Mutti kein neuerliches Attentat, sondern ihre Reaktion betraf den Anschlag, der auf den Tag genau, vor drei Wochen abging.
Wow, da reagierte Frau Kanzler ja in einer affenartigen Geschwindigkeit! Trotzdem lässt sich kein Vergleich ziehen, zur wesentlich höheren Rasanz eines Berner-Blitzes oder des irren Tempos einer australischen Beutelrennschnecke, wenn die sich auf ihre Beute stürzt.
Zitiere etwas aus ihrer heutigen Büttenrede die sie zur Jahrestagung des Beamtenbunds dbb in Kölle am Rhin abließ.
Da geht es wie folgt los: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat schnelle Konsequenzen aus dem Terroranschlag von Berlin angekündigt. Der schreckliche Anschlag auf den Breitscheidplatz „mahnt uns, hier schnell zu handeln, hier richtig zu handeln, nicht nur in Ankündigungen steckenzubleiben, sondern auch wirklich Flagge zu zeigen.“
Auf Änschie bin ich wirklich ganz Stolz, ihre erhabenen Worte bringt es faktisch auf den Mahn- und Handelspunkt! Fortschrittlich wie sie nun mal seit ihren FDJ-Tagen ist, wurde für den Inhalt ihrer Sprechblase nicht der Konjunktiv benutzt.
Welche Flagge sollte da gemeint sein?
Die Fahne nach einem kräftigen Schluck klarer Volksdroge aus der Pulle oder UNSERE Trikolore etwa?
Hier möchte ich eingreifen! Jetzt muss sofort ein Stander her, der auch auf die Power und Entschlossenheit UNSERER Politiker hinweist, wenn es um die Vollendung gewisser Aktionen zur Symptombekämpfung contra Terrorismus geht.
Habe da eine Idee.
Man sollte zu diesem Zweck eine Ablichtung der geballten Faust vom Herrn De Miesère (CDU) benutzen, ganz in weiß gehalten und diese auf weißen Grund gestickt…
Gleichzeitig unterstrich Merkel aber auch, dass bei allen nötigen Anti-Terror-Maßnahmen die Freiheit erhalten bleiben müsse. Das Ziel sei „Sicherheit in Freiheit“, sagte sie. „Wir wollen einen freiheitlichen Staat, einen offenen Staat.“ (Na, na, na. Was meinst sie da schon wieder?) Die Bürger selbst, „die gesamte gutmeinende Gesellschaft“, sei dabei jetzt gefragt: „Es ist vielleicht auch wieder eine Zeit, wo man deutlich zeigen muss, wofür wir stehen“, sagte Merkel. „Dass wir wissen, welche Vorteile wir haben in einem Land, sicher in Freiheit zu leben, und nicht in einer Diktatur zu leben.“ Sie selbst wisse aus ihrem eigenen Leben in der DDR sehr wohl, worin der Unterschied bestehe.
Der letzte Satz belegt wiedermal, welche groteske ideologische Geisteshaltung der Ex-FDJlerin aus ihren güldenen Zonenzeit immer noch anhängt. honni

Deshalb sehen viele in ihr auch die Reinkarnation von Erichs ultimativer Rache…

Nach dem Anschlag in Berlin
Politiker wollen der Opfer vom Breitscheidplatz würdiger gedenken
Hier noch ein Artikel, worin sich Politiker nach drei (3) Wochen auf Kosten der Opfer profilieren wollen. Es ist noch nicht raus wann das geschehen soll, vielleicht nächste Woche oder anlässlich der Eröffnung der Berliner Flughafens?
Guten Morgen allesamt!
Was den Bundestag betrifft, so sollen nach Informationen des Tagesspiegels kommende Woche Gespräche zwischen den Fraktionen darüber stattfinden, in welcher Form das Parlament mit dem Anschlag am Breitscheidplatz umgehen will.
Weil ansonsten nichts passiert, kann während der Wartezeit bereits der nächste Anschlag geschehen sein…
Zumindest sind die Lobbyisten sehr agil, das Milliardengeschäft mit der Vijo-Überwachung scheint bereits anzulaufen.

Selbstverfreilich Feierlichkeit für Freiheit – selbstverständliche Freiheit für alle, ja freilich, gibt es daran irgendeinen Zweifel?

Der anfänglich Schrieb ist eigentlich von Mitte letzten Monats…

Und dafür die feierliche Verleihung des Brandenburger Freiheitspreises nebst Laudationierung vom Momentan-Noch-Außenminister Frank-Walter und einer tränenrührenden zonen-nostalgischen Überlieferung aus den berühmten Steinmeierlungen
Eventuell ähnelt die vorgetragene Mär ihmchens Doktorarbeit, denn auch dort schien er es mit Zitaten und belegbaren Betrachtungen nicht so genau zunehmen, wie in seiner neuerlichen Legende aus dem ehemaligen humanen sozialistischen Strafvollzugstempel. Trotzdem muss ich Frank-Walter in einer Sache recht geben, denn es gab es auf dem Zuchthausgelände weder einen Wald, geschweige Bäumchen! jva-aeaeJedoch eine riesige Rasenfläche, ganz grün und mit vielen unterschiedlich kleinen Farbtupfern!
Nach Schichtschluss wurden dort einige Runden marschiert und anschließend mehrere Minuten „Gymnastik“ betrieben. An der Längsseite vor dem Zellenblock befanden sich im Keller die Arrestzellen. Wenn ich mich richtig erinnere waren in den gegenüberliegenden Flachbauten die Tischlerei und Wäscherei untergebracht.
Beim Abmarsch an den Produktionshallen stand ich immer so, dass mein Gerödel dann auf der Grünfläche zu liegen kam.
Auf dem recht gut getrimmten Teil gab es doch einige interessante Pflänzchen. Allerdings interessierten mich die Blümchen weniger, mehr der Löwenzahn, selbiger kam zerkleinert auf die abendlichen Stullen, aus Wegerich und Schafgarbe wurde Tee gekocht.
Meine Kollegen im Werkzeugbau waren die üblichen Schisser, weil sie vor einer kollektiven Strafmaßnahme Bammel hatten, entsprach doch mein sowjetrussischer Tauchsieder dreimal sieben Tage Bunker. Aufgrund dessen verschwand das Teil nach knapp zwei Wochen, da sich beim Brühen der Schafgarbe ein heftiger Duft entwickelte, trotz Öl und Lösungsmittelgestank am Arbeitsplatz.
Setze hier mal einen Nachbau rein – von Herstellung und Inbetriebnahme sei aber strikt abzuraten! Eigentlich genügen ja zwei abisolierte Kabelenden von 2,5 Quadrat, die sich allerdings in ganz kurzer Zeit auflösen, gerade bei Aluminium. Außerdem geht es bei Rasierklingen wesentlich schneller, wegen ihrer großen Flächen. Mit 220 Volt kocht das Wasser in einer kleinen Tasse bereits nach 30 bis 40 Sekunden…

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Der größte schwäbische Rhetoriker, Langnase und EU-Digitaloberpräsidenthauptkommissar Günther Oettinger (CDU), hat mal wieder analog zugeschlagen

Das digitale Scheffchen hat sich entschuldigt, da sein Dampfgeplauder „nicht so respektvoll war, wie sie hätte sein sollen“. „I was frank and open – it was not a speech read-out, but ‚frei von der Leber‘ as we say in German“, hieß es in der Erklärung.
An and peach is he heavy on wire, as we say in German!
Nach der umstrittenen Rede von Günther Oettinger hat SPD-Generalsekretärin Katarina Barley seine Eignung als künftiger EU-Haushaltskommissar in Frage gestellt. „Jemand, der offene rassistische und homophobe Ressentiments bedient, disqualifiziert sich für politische Spitzenposten“, sagte sie „Spiegel Online“. „Günther Oettinger sollte mal dringend sein Weltbild überprüfen. Ein EU-Haushaltskommissar mit solchem Gedankengut könnte der ganzen EU Schaden zufügen.“
Kaum geht Oleg Popov nicht mehr einkaufen, schon versucht Katarina Barley (SPDlerin) in seine Fußstapfen zu hüpfen…
Allerdings ging sie da mit mächtig desolaten Pointe hausieren. Von wegen Weltbild – traut sie ihm etwa die Reste einer gewissen christlichen Grundeinstellung noch zu? Und dann, welchen Schaden soll denn die EU noch nehmen? Highknees seiner Preislage irren doch massenhaft in Brüssel herum, das ist doch die unbändig bumsfidele Seite jenes Vereins.
Mach weiter, Oetti! Mach einfach so weiter, klappern gehört bekanntlich zum Handwerk! Ansonsten ist ja nichts weiter von Dir zu vernehmen, billiger kann man schließlich nicht von den Medien hofiert werden.
Vielleicht erhältst Du gerade für solche implodierenden Sprechblasen mal den Grimmepreis oder das Bundesverdienstblech am Bande

Geradliniger Blues ist allemal besser, als die irrwitzigen Luftnummern in Brüssel – DIE Belgier tun mir langsam leid…

 

 

Kanzlerkandidatensuche bei der SPD

Stegner: Sowohl Gabriel als auch Schulz können Merkel schlagen
Kanzlerin Angela Merkel ist zu schlagen – von SPD-Parteichef Sigmar Gabriel oder EU-Parlamentspräsident Martin Schulz. Das glaubt zumindest Parteivize Ralf Stegner.
– Frei nach der Devise, dass der „Glaube Berge versetzen kann“.
Sollte da etwa ein ganz frommer Wunsch als Stiefvater des Gedankens herhalten oder versucht sich der Genosse Stellvertreter als UNSER Herr INRI, dessen Worte allerdings unter Matthäus 17, Vers 20 bereits in der Bibel zu finden sind? Soll er mal ruhig daran glauben, der Rote aus dem Land der Wruggen- und Fischköppe! Schließlich ist der Glaube genauso frei, wie hehre Worte.
Zum Berge versetzenden Glauben bemühte ich zusätzlich das Netz und fand dazu folgende Erklärung: Sagt man dafür, dass positives Denken und das Überzeugt-Sein von der eigenen Stärke oder von einer bestimmten Sache entscheidend zum Gelingen unmöglich erscheinender Vorhaben beitragen können.
Autsch!
In dem Satz sind ja Tugenden verwoben, von denen man bei der ganzen momentanen Riege jener sich gerade politisch korrekt versuchenden, recht schläfrigen Sozis nebst ihrer Quotenfunktionärinnen, bereits seit mehreren Jahrzehnten nüscht mehr finden kann, noch nicht mal ansatzweise…
Der Artikel beginnt folgendermaßen: SPD-Vize Ralf Stegner hält neben Parteichef Sigmar Gabriel auch EU-Parlamentspräsident Martin Schulz für fähig, die SPD als Kanzlerkandidat bei der Bundestagswahl 2017 zum Sieg zu führen. Diese riskante Aussage gleicht aber mehr einer implodierenden Sprechblase und hat außerdem nichts mehr mit der vorher geäußerten Glaubensvermutung zu tun.
Genauer betrachtet, hat Stegner wohl eher ein lahmende Katze aus dem Sack gelassen. Soll man in ihm bereits den Königsmörder vermuten oder will er lediglich als Minenhund für neuerliche Seilschaften verstanden werden? Schon klar, wenn alles klappen sollte, würden auf ihn ganz andere Weihen harren… Weiterlesen

Stadtschloss Berlin – „“Einheitsdenkmal““ in Mitte genehmigt

Schwebte ob selbiger Meldung den ganzen Tag in freudigen Spähren und nur wegen zweier Zeilen im TAGESSPITZEL: Die Baugenehmigung für das Denkmal in Form einer gigantischen Wippe am Haupteingang des Stadtschlosses ist erteilt. Der Bund muss den Finanzierungsplan noch zustimmen.
Bin ich froh, dass man sich nun doch durchgerungen hat und jene hässliche Einheitsbananenschale vor den Humboldt-Hochbunker (Schonmal registriert, dass sämtliche Hardcorebefürwortes des potjomkinschen Schlossneubaus Heimatvertriebene sind, denke dabei z. B. an v. Boddin, Thierse u.K.? Die haben sich damals bestimmt alle auf ihren Heim-ins-Reich-Trip einen frühkindlichen Schaden zugezogen.) hinzu wurschteln. Schließlich muss gerade diese Südfrucht als das wahre Symbol der unmittelbaren Nachmauerzeit stilisiert werden! Von wegen Freiheit und Einheit, die Ossis wollten doch nur die Einheit mit den schon ewig Bananenfressenden Wessis.
titanic-zonen-gabi-im-glueck-meine-erste-bananeDenke dabei nur an Gabi!
Sicherlich wurde Nookies (Mitinitiator und Jurymitglied des Freiheits- und Einheitsdenkmals) weinerliches Klagen erhört, als er vor drei Tagen noch kündete: Deutschland braucht das Einheitsdenkmal!“Genauso dringend wie Ben Tewaag eine neue Mutti benötigt!
Streit um Gedenken an die Wiedervereinigung,
alles nur vorgeschoben von irgendwelchen Wichtigtuern, denn dem Ost/Westgedenkstreit muss man wirklich nicht noch mit irgendeinem horizontal schwankenden Hinkelstein huldigen…
Schon klar, es ist zigmal billiger solch einen Schaukelbrocken zu basteln, denn die vorhandenen gravierenden Unterschiede zwischen dem ehemals reichen und armen deutschen Teilstaaten zu beseitigen. Auf der anderen Seite wolle ja die Denkmalinitiatoren und Modellschnitzer endlich auch mal Kohle sehen.
Nun kann Schwarzkittel Günter endlich wieder ganz beruhigt pennen und voller Schaffenskraft seine undurchsichtige Betätigung als Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin in Afrika aufnehmen. Deshalb ist es auch kein Wunder, weshalb er so auf das überdimensionierte Schaukelding abfährt.
IMG_9106-äWeiß gar nicht mehr, wie ich zu dem Photo mit der ursprünglichen Idee des Mahnmals kam, will diese abgelichtete Idee aber niemanden vorenthalten.
Abschließend noch ein Artikel von zwei Berliner Politmumien, die sich wöchentlich zu den unwichtigsten Themen einen runter holen dürfen. Weiterlesen

Auf merkwürdige Art läuten die regierenden Parteien im Bundeshauptdorf ihren Wahlkrampf ein

Was meint Herr Henkel überhaupt, wie es sich für seinen Verein auszahlen soll, wenn er nun mit martialischen Polizeieinsätzen punkten will, beginnend mit seiner angeordnete Luftnummer gegen einen arabischen Großfamilienclan, nun die Besetzung der größten Berliner Rammel-Wellness-Datsche in Halensee. Die heutige Aktion wird einigen Patienten bestimmt sehr peinlich vorgekommen sein, als man sie im Verlauf ihrer horizontaler Entsaftungsprozeduren abrupt von den Therapeutinnen zerrte.
Halt, stimmt nicht ganz! Während solcher Momente darf jeder seine Nummer eigentlich noch bis zum entspannenden Höhepunkt fortsetzen.
Mal sehen, mit welchen Aktionen der Innensenator demnächst noch punkten will – zumindest gibt es hier noch genügend Puffs, massenhaft orientalische Sippen ebenso…
Die SPD-Genossen sind auf ihre Art mal wieder wesentlich pfiffiger, deren Heckmeck wird immer mal wieder in Hinterzimmern ausgetragen, zumindest in den ersten beiden Wochen. Eins muss man den Hellroten wirklich lassen, anlässlich ihrer chronischen Demontage beweisen sie wirklich unveränderliche Kontinuität.
Müsste mich bei Stöß doch sehr wundern, wenn er es, wegen seiner angekratzten Eitelkeit, nicht auf eine Kampfabstimmung ankommen lassen würde. Dem Chaos könnten natürlich Raed Saleh, im Schlepptau Dilek Kolat, die Krone aufsetzen, wenn sie gewisse Begehrlichkeiten ihrerseits anmeldeten. Beide verfügen nämlich über gewisse Boni ohne weiteres dafür tun, den Migrationshintergrund, gelungene Integration und bei ihr kämen noch geschlechtsspezifische Quotenpunkte hinzu…
Egal, was nun Schwarz/Hellrot in den kommenden Monaten auch anstellen, sie werden es schon entsprechend richten, dabei wollen natürlich die Dunkelroten und die Chlorophyllmarxisten nicht abseits stehen, letztendlich ist nur die AfD wieder der eigentliche Nutznießer vons janze!

 

Erster Besuch eines US-Präsidenten seit 88 Jahren

US-Präsident Barack Obama hat bei seinem historischen Besuch für mehr Meinungsfreiheit in dem sozialistischen (Dabei existiert dort genauswenig der Sozialismus, wie bei den Amis eine wirkliche Demokratie!) Land geworben und Compañero Presidente verbat sich eine Einmischung in die innere Angelegenheiten.
Richtig!
-äEl jefe will doch seine niños y niñas nur noch etwas davor bewahren, dass ihre rote Insel in der nächsten Zeit wieder zum Flaterate Puff der Gringos aus dem Norden wird…
In wenigen Jahren werden Neo-Revolutionäre in ihren neuerlich gebuddelten Höhlen, nahe der historisch verbürgten
Comandancia de la Plata, nächtens an den Lagerfeuern hocken und sich daran erinnern, dass es gerade der erste pigmentierte Mister President war, welcher das Ende jener Ähra der Castro-Brüder einläutete. Vom netten ewig grinsenden Schnacker Obama (Selbige Untugend dieser clorodonthafte Dauermaskierung, wo die Ohren scheinbar Besuch bekommen, hat er bestimmt vom Vati UNSERES Verteidigundblondchens abgekupfert. Wollte in dem Zusammenhang schon immer einen Medizier befragen, ob bei Dauergrinsern eine Veränderung sämtlicher Muskelpartien im Gesicht einhergeht, denn versuchen solche Leute mal herzhaft zulachen, verzieht sich in der Regel ihr Konterfei zu einer schauerhaften Grimasse.) wird bei ihnen dann lediglich hängen geblieben sein, dass es sich bei ihm um einen farbigen Präsidenten handelte, der den Luftweg bevorzugte.
Im 1024x1024-äGegensatz zum Weißbrot Calvin Coolidge, der 1928, fast auf den Tag genau, fünf Monate nach Geburt des späteren
Comandante Fildel, mit einem Kriegsschiff auftauchte. Zwar in friedfertiger Mission unterwegs aber damit jene beliebte Kanonbootpolitik des nördlichen Nachbarns manifestierte.
Über Obamas wichtigstes Ansinnen werden alle compañeros ganz bestimmt auch weitere Legenden spinnen – auf dessen Beharren der unbedingten Verbreitung vom Highspeed Internet als heilbringendes Manna, mit dem Ziel, damit unbedingt ein demokratisches Wirtschaftswachstum zu forcieren, alles verknüpft mit der unverzichtbaren Ausbreitung von ganz vielen Menschenrechten erwartungsgemäß nach U$-amerikanischem Vorbild. Wobei natürlich die ganz spezifische kubanische Mentalität auf Nimmerwiedersehen entfleuchte, z.B. der Zusammenhalt, die unendliche Gabe zur Improvisation, ihr weit verbreiteter Hang zum Easy Living, ebenso das kostenlose Bildungs- und Gesundheitsangebot. Jene, vom Konsumterror nicht beeinflusste Armut, entsprach nämlich einer Freiheit, deren Verständnis dafür, immer schon für alle unterbelichteten Plebse sämtlicher sozialen Schichten der demokraturisch geprägten westlichen Welt schwer nachzuvollziehen war…
Halt!
Während Barack eines Tages als Fußnote durch Geschichte geistert, muss CC´s Namen bereits lange für ein Phänomen herhalten, was oft nur vollkommen unbewusst wahrgenommen wird – der nach ihm benannte Coolidge-Effekt.

Wie Hilfsorganisationen um Geld werben

Afrika-Klischees bringen mehr Spenden
Als ich Anfang der 1980er in eine WG zog war meine Bedingung, dass sämtliche Posters mit halbverhungerten Kids aus Biafra in die Tonne getreten werden, denn im gesamten Flur hingen an den Wänden jene riesigen Teilen.
Wenige Monate später ging mein Mitbewohner vom DED aus nach Afrika. Er ward sehr froh darüber, da seine anderthalb Köpfe kleinere Freundin ihn ewig verprügelte und er dort endlich aufleben wollte.
Ein typischer Fall von denkste, dies mit der Trennung. Sie ließ ihre sexuelle Notgemeinschaft nochmals kurz aufleben, vergaß dabei die Pille, prompt lag ein Braten in der Röhre.
Anschließend zog sie in seine kleine Wohnung, die ihr masochistisch veranlagter Schmusi anmietete und auf zwei Jahr von der Hilfsorganisation finanziert wurde…
Das wollte ich gar nicht ablassen!
Irgendeiner ließ vor vielen Jahren mal ab, was er von Spendengeldern hielt: Entwicklungshilfe ist die gespendete Kohle von armen Menschen aus den reichen Ländern für die Reichen in den armen Länder.
Dafür gab es von mir noch nie Knete. Bin sicher, der Hauptanteil jener Spenden verlässt die Schweizer Banken nie! Von dem Zaster landet ganz bestimmt die Masse direkt auf den Konten von irgendwelchen Despoten und die bezahlen damit sofort ihre Waffenrechnungen, die parallel dazu aus den gleichen Staaten nachgereicht werden, aus denen die Betroffenheitskollekten stammen. Weiterlesen