Archiv für den Monat: Mai 2010

Sir Dennis Hopper & „Dirty Harry“- Eastwood

Der eine ging mit 74, der andere freut sich bester Gesundheit zur Vollendung seines 80-sten Lebensjahres.
Dennis Hopper, der große „Easy Rider“, konnte schon länger nicht mehr einkaufen fahren und kämpfte statt dessen seit Monaten um sein Leben. Am vergangenen Freitag unterlag er Bruder Hein in diesem aussichtslosen Fight.
Schnippsel seines Road Movie aus dem Jahr 1969,  waren in der ARD-Ratesendung „Kennen Sie Kino?“ immer der absolute Renner.
Viele Filme die Hellmut Lange in seiner Sendung vorstellte, entpuppten sich später als einzige Flops, als ich sie mir dann im Westen einzog.
„Easy Rider“ enttäuschte mich nicht, er entwickelte sich im Laufe der Jahre zur Nummer 2, der meist gesehenen Filme von mir. Nur die „The Rocky Horror Picture Show“ topte alle.

Was soll ich zu „Dirty Harry“- Eastwood weiter ablassen?
Diesen Knaben kann man mit einem guten Whiskey vergleichen, der sehr lange reifen durfte. Je älter, desto besser…
Letztens zog ich mir sein „Gran Torino“ ein, sollte man sich anschauen.
Für politisch korrekte Gutmenschen ist dieser Streifen eine Kotzpille…
An solchen Blindfischen geht das wahre Leben sowieso vorbei
Hier einige Zeilen aus der „Kronen- Zeitung(Ein recht merkwürdiges Blatt, allerdings möchte ich den folgenden Sätzen zustimmen), vom 6. März 2009:
„Gran Torino ist eine stille, wehmütige, aber auch komplexe Ballade, die Regisseur Clint Eastwood mit seiner archetypischen Figur adelt, indem er fast beiläufig-melancholisch Bezug auf seine erbarmungslosen Dirty-Harry-Filme nimmt. Um Rassismus geht es und um die verheerenden Auswirkungen blinder Gewalt, deren Saat bereits im Vorgarten aufgeht. Einmal mehr zeigt der große weise Mann, dass er bereit ist, mit jedem Film dazuzulernen. Eine wunderbar persönliche Arbeit von höchster Dringlichkeit.“

Bundespräsident Köhler hat fertich

Das Flächenbombardement mit Belanglosigkeiten nimmt weiter seinen Lauf.
Lena M. Landshut wurde mit Hilfe einer „Eilmeldung“ abgeschossen. Darin hieß es: „Bundespräsident Köhler tritt zurück“, natürlich Blödsinn, er ist bereits zurückgetreten.
Begibt er sich etwa auf den Koch´schen Pfad?
Kann es nicht auch sein, dass er als etwas längerer amtierender Probierpolitiker nur einen Grund suchte, um endlich auszusteigen, sich damit aber diskreditierte für den Rest seiner Tage.
Was geschah überhaupt auf dem Rückflug vom Kriegsschauplatz am Hindukusch? Wollte sich Horsti mit Hilfe eines Cocktail-Smalltalks nur etwas die Zeit verkürzen? Gemeint sind damit „umstrittene Äußerungen“ des Staatsoberhaupts „über den Bundeswehreinsatz in Afghanistan.“
Warum eigentlich „umstritten“?
Ich fand schon, dass er damit die korrekte Marschrichtungszahl vorgab: „… er habe einen grundgesetzwidrigen Einsatz der Bundeswehr zur Sicherung von Wirtschaftsinteressen befürwortet.“
Damit etwas abgelassen, was er ganz anders meinte.
Mmmm…
Allerdings scheint es auch die Meinung der „ afghanischen Freiheitskämpfer“* zu sein, die heute  Heerscharen von martialisch bewaffneten Demokraten als Besatzer bekämpfen und nicht verstehen wollen, dass alle fremdländischen Friedenskämpfer in ihren Heimatländern den Auftrag erhielten, ihre ureigenste Freiheit am Hindukusch zu verteidigen.
*(Jener Begriff wird ja nach dem Anzug der Russen nicht mehr benutzt, heute sind alle, damals instrumentalisierten Leute nur noch „heimtückische Terroristen“.)
Herr K., hat also etwas gesagt, was er gar nicht so meinte. Warum meinte er etwas ganz anderes, wenn er es aber so sagte?
Sicher deshalb, weil ein „BuPrä“ sich aus dem ganzen tagespolitischen Kram, der gerade agierenden Staatsbeamten heraushalten soll. Sein Posten, ist scheinbar nur als hochdotierte ABM-Maßnahme zu verstehen, oder? (Im Rahmen der künftigen Einsparmaßnahmen weg mit diesem unnützen Posten!!! Bin sowieso für einen neuen Hohenzollern, aber mit Pickelhaube!) Weiterlesen

Europa liebt Lena – ich nicht!

Es ist mir wirklich scheißegal, wenn Fräulein Lena Leyer-Mandrut traumhafte 14.692.234,004 Einschaltquotinnen und Einschaltquoten vor die Glotze lockt und ich nicht gezwungen werde diese kleinbürgerliche Gülle anzuschauen.
Wenn aber ewig dieses Mädeln in den Nachrichten über die Mattscheibe flimmert, kotzt mich diese Situation mächtig an. Warum soll es mich interessieren, wenn ihr Ministerpräsident sich seinen Untertanen zeigt, weil er medienträchtig auf ihrer Pisse Kahn fahren will?
Jetzt kann ich auch nachvollziehen, warum Stefan Raab seine bleckenden Beißerchen, wie weiland Egon Krenz, grinsend vor der Kameralinse präsentiert, weil er den Titel „Mr. Grand Prix“ von Urgestein Ralph Siegel übernommen hat. Gratulation!!!
Ein Orden wird bestimmt noch geliefert, scheinbar das „Eiserne Bundesverdienstkreuz mit Eichenlaub und Notenschlüsseln.“
Als vor vielen Jahren Nicole „Darfs ein bisschen mehr Frieden sein?“ in die Nachrüstungsdebatte hauchte, brannte sich dieser Protestsong „ins Gedächtnis der Deutschen ein“. Mir ist nicht bekannt, ob Madame noch weitere Liedchen veröffentlichte. Weiterlesen

Zwei sonnige Frühlingstage

Am letzten Samstag (22.5.) durften wir in Rosenheim schon mehrere Stunden Frühling genießen, was auf unserer Wanderung durch die LaGa und dem anschließenden Besuch der „Gewürzausstellung“ (phantastisch gemacht), richtig gut kam. Von dort stammt die Aufnahme der fünf japanischen Trommlerfrauen – Bilder landen später noch bei Flickr.

Auf meinem samstäglichen Rundgang vom Wochenmarkt zu „Feinkotz-LIDL“ nahm ich einige Geräusche auf, die fünf „Ziejeiner“ wollten nicht fotografiert werden.
Ihr Repertoire hat sich in den letzten Jahren auch mächtig gewandelt. Ihre Väter mussten noch Lobeshymnen auf den großen Stalin unters Volk bringen und sie haben bestimmt noch dem Conducator gehuldigt. Heute spielen sie jüdisch-amerikanische Negermusik, aber recht eigenwillig interpretiert. Ich hätte gern mehr aufgenommen, aber die Minidisk (!) gab nur die paar Minuten her, erinnert alles mächtig an den Mardi Grass in New Orleans. Ziejeinermucke-1 , Ziejeinerm. 2, Zm-3

Der Leierkasten-Schefff ließ sich ablichten, er überreichte mir sogar seine Karte, ihn kann man samt Musikmaschine auch buchen!

Leierkasten Weiterlesen

Dresden, 26.05.MMX

Unter jenem bajuwarischen Völkergemisch verbrachten wir die Pfingsttage, in der mächtigsten Ansiedlung dieses zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen.
Schon auf dem Ritt in den Süden änderte sich schlagartig das Wetter, der gelbe Planet begann sogar zu nerven. Mit dem vierrädrigen, kleinen Japs (jedenfalls funktionierten bei der Karre die Bremsen) von Schwiegermutter, landeten wir nach etwas über 5 Stunden reiner Fahrzeit in der heimliche Hauptstadt – ganz ohne Staus in unserer Fahrrichtung.
Manchmal kam ich mir vor, wie ein Tourie aus dem Land der aufgehenden Sonne, Kultur einziehen und nebenbei permanent digitalen Müll produzieren. Wobei es mir in den verbotenen Zonen am meisten Spaß machte.
Ich beginne mit dem vorletzten Tag – ebenfalls in einer Hauptstadt – Dresden.
Am spätmorgenlichen Ausnüchterungsspaziergang auf den „Brühlschen Terrassen“, gewahrte ich einen Typ der sich an einem sächsischen Volksinstrument schaffte, dem „Elbhorn“, nicht zu verwechseln mit dem „Alphorn“!
Es stimmt nicht ganz, er spielte als Antipode jenes fast ausgerotteten Kulturvolkes, deren Lieblingsinstrument – das Didgeridoo.

Das „Elbhorn“ – 1 , „Elbhorn“ – 2 , „Eh“ – 3

Kannepiss – Politik Lompscher verärgert die SPD

Cannabis-Politik: Lompscher-veraergert-die-spd

Die gesundheitspolitische Sprachrohrrin der SPD-Fraktion, Stefanie Winde, legt sich wegen THC-haltiger Kost mit der Gesundheitssenatorin, einer alten SED-Tante, an. Sie trat (1980) blutjung der Dreigrammbewegung bei, zu einer Zeit, als Kumpels von mir wegen bewusstseinserweiternder Erfahrungen im Knast landeten.
30 Jahre später geht Frau Lomscher scheinbar auf Dummenfang mit ihrer Forderung, was die Drogenmenge für den Eigenbedarf angeht. Fährt damit Kahn auf der Pisse von dem senilen Chlorophyl-Linken aus +berg, denn der Knabe hat auf seiner monoton vorgetragenen Forderung schon lange das Copyright.
Welchen Kiffer* hat es je interessiert, ob irgendein Verbot in dieser Richtung existierte?
Nun versuchen sich die roten Schattierungen auch mal in dieser Richtung.
Frau S.W. macht als Pädagochin einen auf Para-Medizinmannin. Frage mich, warum sie denn nicht etwas in dieser Richtung studierte?
Allerdings scheint ihr jemand bekannt zu sein, der sich von Hören und Sagen in diesem Metier auskennt, zumindest schon mal die beiden Stöffchen unterscheidet. Beeinflusst von diesem Experten, kommt sie zu einem brutalen und knallharten Ergebnis: „…schwierig!?!“
Finde ich auch.
Die Lomschersche will doch nicht etwa 15 Gramm der ersten Siebung freigeben?
Das wäre wirklich sehr progressiv.
Oder nur gestrecktes Zeug mit einheimischer Kräutermischung und mit Schuhkrem koloriert?
Ist mir allerdings egal was die beiden Witzboldinnen da wieder ausklamüsern.
Was ich persönlich merkwürdig finde, da blaffen sich die beiden Mädels medienträchtig an und haben richtiges Glück dabei, denn momentan gibt es wirklich nichts wichtigeres, womit sich heutzutage Politpygmäen beschäftigen könnten.
Auf der anderen Seite geben die Senatoren für Stadtentwicklung seit Jahren schon ganz andere Vorgaben und die Kechte der Natur- und Grünflächenämter führen sie aus. Tonnenweise kann man im gesamten Stadtbild eine scheinbar vollkommen legale Droge bestaunen.
Von den Wurzeln bis in die Blütenspitzen soll dieses Pflänzchen der Wirkungsweise von 9,10-Didehydro-N,N-diethyl-6- methylergolin-8β-carboxamid sehr nahe kommen.

*Kiffer: „POLITSATIRE!“ – Andreas Thiel

„Guido außer Rand und Band“

Ergänzung zum gestrigen Schrieb! – Europa legt Spekulanten an die Kette aus noch feuchter Pappe

Zweifelsfrei „darf Satire alles“, besonders in Zeiten, wo massenhaft solche Komiker wie Guida Schwesterwelle auf politischen Bühnen permanent versuchen, die Welt auf den Kopf zu stellen und verlangen, dass wir uns vor Lachen alle Klamotten vom Leib reißen.
Wie soll das funktionieren?
Der Typ beginnt doch jeden Sparwitz mit der Pointe.
Ist es gelegentlich mal nicht der Fall, klemmt wieder alles. Dann steht am nächsten Tag jemand aus Koalition auf der Matte mit einer riesigen Brechstange, hebelt alles frei und beginnt von Neuem. Heraus kommt aber oft ein ganz anderer Joke, den erneut jemand aufbereiten muss.
Diesen Part übernimmt manchmal die Opposition, vermengt wieder alles, zum Schluss bleibt a bisserl übrig, wo man zum wiederholten Male einen Erklärer bräuchte, da keine Sau mehr rekonstruieren kann, um was es eigentlich ging.
Hatte gestern vergessen einige Bemerkungen zu einem „beliebten Gesellschaftsspiel“ abzulassen, es betrifft zwei Fragen auf den Seiten 61/62, aus „GUIDO…“.
Ihre Lieblingsgestalten in der Geschichte? Ludwig & Heinz Erhardt (nicht die „Brigade Erhardt!“), Wolfgang Mischnick, Otto …?
Also, Hermann Erhardt würde ich diesem Muttersöhnchen auch satirisch nicht unterschieben wollen.
In diesem Zusammenhang möchte ich hier unterstellen, dass selbst Guida nichts mit „B.E.“  anzufangen weiß, geschweige denn ein junger, linkslastiger Spring-ins-Feld (Medien nennen solche Leute: autonome Chaoten) mit seinem schulischem Lexikon-Wissen…
Wer oder was hätten Sie sein mögen? Gustav Noske o. Wolfgang Mischnick
Selbst als Weichei möchte man sich (auch in Gedanken) nicht in der zwiespältigen Rolle eines SPD-Genossen vom Schlage G. Noske wiederfinden…

wg. Guida – Hier folgt noch der kurze Kommentar von einem verblichenen, großen „Demokraten“, ob er aus dem Himmel oder aus der Hölle gekabelt wurde, kann ich nicht einschätzen. Der Zusammenschnitt stammt aus : Kampf der Giganten

Europa legt Spekulanten an die Kette aus noch feuchter Pappe

Hallöchen Guida!
Du böser Bube!
Sei nicht immer so maßlos!
Du hast doch alles erreicht. Bist der erste lauwarme* (*Ich weiß, die Jungs vom anderen Stern wollen „schwul“ genannt werden, aber „lauwarm“ ist ein internationaler Begriff.) Außenminister dieser Bananenrepublik geworden. Manche meinen ja, dass es Dir lange wichtiger schien, dass Du weltweit mit dieser intimen Nebensächlichkeit kokettieren durftest.
Wat solln der Scheiß? Als Teenager kann man es sich eine gewisse Zeit erlauben, schwanzfixiert zu handeln – ab einem bestimmten Alter sind andere Qualitäten gefragt.
Jetzt ist Pumpe, weiter kommst Du sowieso nicht mehr!
War schon erstaunlich, dass Du diese Position erklimmen konntest.
Hier muss ich Dir allerdings den Wind aus den Segeln nehmen, hinsichtlich Deiner latent vorhandenen Anwandlungen in Richtung Größenwahn. Es war beileibe nicht Dein ursächlicher Verdienst, dass Du Dich plötzlich in schwindelerregender Höhe wiederfandest. Da haben wir alle unser Scherflein beigetragen. Deinen Aufstieg verdankst Du lediglich dem maroden Zustand unserer Gesellschaft.
Ist doch schön?
Ja, richtig schön zum Abreiern
Was soll nun werden?
Eigentlich ist es genug! Bis hierher und nicht weiter, das Ende der Fahnenstange ist erreicht.
Dies hast Du bestimmt noch nicht kapiert. Zumal Du jahrelang jenem mysteriösen, unstillbaren Trieb nach Macht erlagst und nun das staatlich sanktionierte Βήτα-Männchen von Änschies Gnaden spielen darfst.
Für mich ist solch ein Job absolut nicht nachvollziehbar, trotz der vielen Untugenden die mir anhaften, neee!
Papst und A-Minister wollte ich in meinen kühnsten Träumen nie werden, solche Anwandlungen kamen mir noch nicht mal auf ganz schrägen Horrortrips… Weiterlesen

Facebook-Orgien erschüttern französische Städte

WELT-ONLINE

Ich finde es immer wieder lustig, wenn massenhaft Mumien in staatlichen Verwaltungen aufschrecken, wenn sie mal wieder „keinen Sinn“ in Aktionen der nachfolgenden Generationen entziffern können und ihre Lakaien, sonst nie verlegen mit irrwitzigen Erklärungsversuchen, es ihnen gleich tun. Dabei haben sie doch diese Ableger in die Welt gesetzt.
Merkwürdig kommt mir auch das Verhalten, von vielen „Erziehungsberechtigten“ in meiner unmittelbaren Umgebung vor. Die jedes Stichwort aufgreifen und sich dann über ihrer „missratenen“ Ableger beschweren. Auf mich immer sauer sind, da mir dieses Genöhle schon seit langer Zeit stinkt. Schließlich sind die Bonsais doch das akkurate Spiegelbild (Zerrbild) der „genossenen Erziehung“.
Was soll bei jahrelangem respektlosen Miteinander im „Elternhaus“, für den Rest des Lebens überbleiben und was bitte schön, kann so jemand an die folgende Brut weitergeben? Den abgewaschenen, verdünnten, emotionalen Dreck mit dem er überschüttet wurde?
Da ist es doch oftmals eine weise Entscheidung, wenn sich Heranwachsende beizeiten für immer verabschieden…
Sich bewiesen (nicht den anderen), dass sie doch zu etwas taugten, endlich mal etwas ganz frei entschieden ohne den Druck derer, die noch nicht mal für ihr bisheriges Leben etwas planmäßiges besaßen. Weiterlesen

Internationaler Kulturlustgarten im Volkspark Mariendorf ?

Was das Wetter angeht, wird man ja immer genügsamer.
Letzten Sonntag war ich auch froh, dass es nicht regnete, ritt auf meinem Drahtesel gen Tempelhof und poduzierte zwischendurch Digitalmüll.


Sah auf dem Flughafengelände von weitem viele kleine Zelte, sicher die übliche Masche, um den Leuten ihre Knete aus der Tasche zu zerren mit billigem Asia-Fraß (tschuldigung – Multikulti-Mampf) und Volksdrogen.
Quatschte anschließend mit einigen alten Bekannten aus dem Kite-Milieu, drehte eine größere Runde und verpisste mich wieder.
Die Security-Knechte fühlten sich überfordert mit den Massen von Analphabeten und anderen „Tierfreunden“. Gutmenschelnd wurde mit vielen Schildchen appelliert, wegen anwesender Bodenbrüter die Rasenflächen  nicht zu betreten – aber Anschiss. Hinzu kamen haufenweise durchgeknallte Köter, die entweder frei zwischen den Massen in Richtung Grünflächen peesten, oder an diesen ellenlangen Leinen immer aus dem Nichts auftauchten… Weiterlesen