Archiv für den Monat: September 2014

Proteste in Hongkong

„Die Studenten singen und lachen“

Der demokratische Aufstand in Hongkong gewinnt an Wucht. Auch Deutsche demonstrieren vor Ort mit. Politiker von CDU und SPD sympathisieren zunehmend mit der Bewegung.

Da ist sie wieder, die hässliche Hure namens demokratischer Aufstand, mit der es liebend gern auch Politiker von CDU und SPD treiben möchten. Wo waren eigentlich jene heutigen Sympathisanten 1997, als die Briten  – vornweg Charly, den viele damals noch den segelohrigen Dünnbrettbohrer aus dem Buckingham Palace nannten – mit dem treudoofen Slogan „Ein Land, zwei Systeme“, den Kommunisten zu Kreuze krochen?

Immer mehr Menschen versammeln sich auf Hongkongs Straßen. Weiterlesen

George Clooney

Ist schon richtig nervig, überall wird Herr Clooney erwähnt, da er zum wiederholten Male eine staatlich sanktionierte Zweierbeziehung eingegangen sein soll und abermals mit einer Frau.

Dies von der Vorgängerin war mir bis heute nicht bekannt, ich dachte immer, er sei schwul…

Tschuldigung!

So kann man sich irren

Kampf gegen IS: Droht den USA ein erneutes Vietnam?

Was soll diese dämliche Frage überhaupt?

Da kann ich nur NEIN sagen, es wird nicht passieren!

Wie sagte schon der alte Neandertaler – geteiltes Leid ist halbes Leid!

Nun sind aber die verantwortlichen Strategen in Amiland richtige Kumpels, weil sie die Verantwortung für ihren Kreuzzug auf ganz viel Schultern verteilt haben, allerdings sind sie auch dort wieder sehr ungerecht vorgegangen! Auf der einen Seite wird uns klargemacht, dass die Fans der Todesgöttin Isis, täglich mit Erdöl so runde 2 Millionen EURONEN verdienen. Wie soll das geschehen, wenn sie den Stoff lediglich mit Tanklastern und Kamelkarawanen zu den Verbrauchern transportieren.

Nee, nee! Anders wird ein Schuh draus! Man wird den arabischen Kollaborateuren – den strategischen Saison-Freunden der nächsten Monate – versprochen haben, dass als Belohnung zuerst die Raffinerien ihr Konkurrenz im Irak zerlegt werden und sie anschließend für den entsprechenden Ersatz sorgen müssen. Wenn jene irrgläubigen Mohren ihre Schuldigkeit getan haben, bleiben üblicherweise nur die Tritte in deren verlängerte Rücken übrig.

Bis dahin wird mit Russland alles, wie gehabt, in den entsprechenden Bahnen laufen, quatsch! Natürlich meine ich das schwarze Gold, was dann wieder durch die alten Pipelines rauscht. Bis es soweit ist, wird nun erst mal mit internationalen Schulterschluss abgebunst. Wo können denn sonst die Bomberstaffeln ohne Rücksicht auf kleinliche Öko§§ auf Tod und Verderben optimales Killen aus der Luft üben und dies genau vor der Haustür des hochgelobten Europas?

Nebenher die überlagerten Bestände entsorgen, um Platz für wesentlich pervertiertere Bomben und Raketen aus brandneuer Produktion schaffen? Da lässt sich heute schon ausrechnen, zu welchem Zeitpunkt der nächste Konflikt anstehen muss, wegen der dann anstehenden Entsorgung… Weiterlesen

Übergriff in der Oderlandbahn in Brandenburg

Betrunkenes Schlägertrio stellt sich
Da haben die drei Leute bis ins letzte Detail vorher alles mit ihren §§-Heinzen abgekaspert, stellen sich anschließend frohen Mutes und in den Medien wird es als schneller Fahndungserfolg gefeiert.
Logisch, dass dem eigentlichen Tathergang widersprochen wurde, schließlich hat mit sehr großer Wahrscheinlichkeit der sechsjährige Knabe angefangen, deshalb musste er sofort in die Schranken gewiesen werden, in einem Abwasch seine Eltern gleich dazu…
Gegen das in Notwehr handelnde Verteidigungstrio wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, was ich nicht verstehe.
Weiterhin besteht keine Fluchtgefahr und deshalb bereits wieder die Chance einer neuerlichen Gegenwehr, damit eine trunkene Bahnfahrt nicht allzu langweilige verläuft.
Wie wird nun alles weitergehen?
Auf Anraten seiner Advokaten bietet der 17-Jährige dem Hohen Gericht an, 100 mal niederzuschreiben: Es tut mir alles so furchtbar leid!
Wegen ganz schwerwiegender frühkindlicher Traumatisierungen werden seine beiden Mitstreiter zu 20 Sozialstunden verdonnert, müssen während der Zeit Kronkorken, Zigarettenkippen und Papierfetzen im Görlitzer Park aufklauben, die Fundstücke anschließend nach den hiesigen Müllbeseitigungsrichtlinien korrekt entsorgen.
Vielleicht sollte man von den beiden Passgermanen, wegen ihres polnischen Migrationshintergrundes, auch verlangen, dass sie sich nebenher noch die dritte Strophe des Liedes der Deutschen einbimsen…
Ansonsten ist ja heute auf UNSERER Erdenscheibe nichts besonders weltbewegendes geschehen.
Ach so, dies mit der französischen Geisel tut mir echt leid, aber das geschah ja bereits gestern. Weiterlesen

Vom Altardienst zum TV-Entertainer

Messdiener = Moderator?

Es klingt wieder total gehässig, was mir gleich zu Beginn einfällt.

Also, ich habe bis auf drei Ausnahmen (zwei Vikare und ein Priester), wirklich nur Flachzangen (in Ost und West) kennengelernt, die sich als Messdiener schaffen durften – wirklich alle menschlich total verbogen!

Zu den aufgeführten Leuten (Matthias Opdenhövel und Willi Weitzel sind mir vollkommen unbekannt!) will ich nichts großartig ablassen. Nur einen habe ich durch seinen Freund mal kennen gelernt, zu einer Zeit, als er im „Go in“ und den umliegenden Läden noch die Klinken putzte. Mit seinem Spezi (Der wesentlich besser Gitarre spielen konnte als der dort aufgeführte) habe ich mich zu so manchem, fast komatösen Umtrunk verleiten lassen – will damit meine zeitweilige Trunksucht nicht beschönigen und ihm dafür die Schuld geben – ginge ja auch nicht mehr, da er in Folge seiner Sauferei bereits von vielen Jahren seinen Löffel – pardon, sein Bierglas – abgab.

Herr S., seines Zeichens ehemalige ZDF-Intendant a.D., nach tiefschürfenden Beobachtungen beantwortet er in Thesenform Fragen, die ein vernünftiger Mensch mal wieder nicht stellen würde. Eine weltbewegende lautet: „Gibt es eine besondere, bisher unbeachtete Verbindungslinie zwischen Showbiz und Messdienst?“

Aber selbstverfreilich! Darauf würde sogar ein Blinder mit Krückstock kommen, auch wenn er zeitlebens keinen dieser Figuren, je visuell verarbeiten konnte. Allerdings fände selbst er die entscheidende Verbindung zwischen: Messdiener = Moderator? In der Tat müsste ein Nichtsehender der Brailleschrift mächtig sein und sofort käme ihm beim Tasten die dunkle Erleuchtung! Ist doch ganz einfach! Der springende Punkt ist die Tatsache, dass beide Begriffe, vorausgesetzt sie wurden korrekt niedergeschrieben, mit dem gleichen Buchstaben beginnen!

Die Draufblicke auf die Messdienerei sind in der Regel positiv…

Wenn ich mir vorstelle, wie muss man überhaupt drauf sein, um sich freiwillig unter die Knechtschaft irgendeines anderen Individuums zu begeben, viel Jahre lang die gleichen langweiligen Tätigkeiten auszuführen und Sonntags nie auspennen dürfen. (So gestraft wurde unsereins noch nicht mal unter einer Knute der Kommunisten!)

Jahre retour, da hätte man der Tätigkeit noch etwas positives abgewinnen können, ab nur hinter dem Popen und eingenebelt von den Rauchschwaden aus seinem brennenden Handtäschchen, als darin noch zusätzlich Halluzinogene verglühten…

Bei 14 Probanden, die ja einem repräsentativem Querschnitt von Messknechten entsprechen und eine Vielzahl von Popen erlebten, ist es doch recht unwahrscheinlich, dass lediglich Willi W. den sexuellen Eskapaden eines katholischen Himmelskomikers ausgesetzt war.

Sind möglicherweise nicht Alf Biolek und Hape Kerkeling in jungen Jahren durch ihren christlichen Job auf den Geschmack gekommen, was ihre spätere sexuelle Orientierung angeht?

Vor vielen Jahren erzählte mir ein älterer Typ (ein ehemaliger Jesuitenschüler) von den Erfahrungen aus seinen Kindheitstagen, was ihm damals sehr viel Freude bereitete. Später aber in große Schwulitäten kam, als er feststellen musste, dass es sein Beschäler nur auf Frischfleisch abgesehen hatte. Viele Jahre verkümmerten daraufhin seine sexuellen Bedürfnisse, bis er im etwas fortgeschrittenen Alter sehr junge Knaben im „GEO“ sah, nach jener Inspiration ging es zweimal im Jahr nach Sri Lanka

Frank Castorf im Interview „Am liebsten hätten sie veganes Theater“

und dies sehr, sehr nachhaltig!

…irgendwann wird der Name Timm Renner ins Rund geworfen. Ob es dabei bleiben würde, wenn Castorf dem Guldursenador lediglich jene Vision eines Proberaumes für Rammstein beimisst. Na, na Frank, dabei hat der Herr Senator für seine Verhältnisse, mit dieser kulturellen Inspiration doch recht hoch gegriffen. Dem würde ich sogar zutrauen, besagte Hütte am Luxemburg-Platz in einen ganz anderen Tempel zu verwandeln, vielleicht in Richtung eines riesigen Darkrooms mit entsprechenden Kulturprogrammen…

Für mich liegen aber erlebbare kulturelle Belange zwischen den Ansichten der beiden Leute. Ich erinnere mich sehr gern an die mal vorhandene Vielfalt in den Cola-Sektoren, die es etwas kleiner und intimer auch in der Hauptstadt gab, deren Anfänge mir noch aus den beginnenden 1970ern in Erinnerung blieben.

Auf beiden Seiten glimmten mehrere Jahrzehnte unterschiedlichste Formen ihrer Darstellungen in sehr vielfältigen Kategorien, die kurz vor und nach dem Mauerfall kulminierten. Allerdings irrten damals nicht solche Massen von kulturbeflissenen Flachzangen durch die Schluchten des schon recht spezifischen Berliner Kunstbetriebes. Hinzu kam, aus Prestigegründen wurden auf beiden Seiten der geteilten Stadt, zeitweise Gelder aus Töpfen ohne Boden geschöpft. Der Wandel im Kunstbetrieb manifestiert sich in heutiger Zeit auch dadurch, dass der versiegenden Qualität eine ausufernde Quantität der Beliebigkeit entgegensteht, wo man nach Quoten um die Gunst der Verbraucher und Verbraucherinnen buhlt, besser gesagt, den pseudo-hedonistisch veranlagten KonsumentenInnen eine Art billiges vorgekautes Fastfood in ihre gierigen Mäuler stopft.

Wobei der Vergleich mit den Innenstädten von Stuttgart oder Frankfurt nun zu hinken beginnt, da auf dem Fangelsbachfriedhof der schwäbischen Metropole öfters mehr los ist als im Kulturgeschäft des hundeverschissenen Bundeshauptdorfes, vom quirligen Frankfurter Bahnhofsviertel ganz zu schweigen…

Abschließend möchte ich unbedingt noch Katharina Thalbach widersprechen!

Also, manchmal tickt sie auch nicht ganz richtig, von wegen ihr altes „Piss-Berlin“ zurückhaben wollen. Dies wird sich auch in ihren kühnsten Träumen nicht verwirklichen lassen.

Frank Castorf kann da etwas mehr Glück haben und seine Einschusslöcher vielleicht schon in nächster Zeit wiederbekommen. Wenn es weltpolitisch so weiter geht, ist es sehr leicht möglich, dass demnächst auch hier die Luft noch bleihaltiger wird…

Nach Raubüberfall auf Apple-Store in Berlin

Wie sich Überfälle auf Geldtransporter verhindern ließen

Anfangs dachte ich, der Artikel gehört zur “Kleinen Humorkunde“ des rotnäsigen Kaspers von der letzten Seite.

Dem war aber nicht so!

Der Artikel schien aus einer neuen Rubrik zu stammen, vielleicht unter: „Sternstunde der Dummschwätzer“.

Der Kriminalpsychologe Jan-Gerrit Keil vom LKA Brandenburg spricht, unabhängig vom Überfall auf den Apple-Laden, von „Verantwortungsdiffusion“. Eine allgemeingültige Aussage.

Psychologen sprechen von „by-stander-Problematik“

Die beiden Schreiber scheinen ähnliche Witzbolde zu sein, wie der LKM-Pücholoche. Sonst wären sie bestimmt nicht auf jenen Apfel/Birnenvergleich gekommen – das brutale Geschehen um eine hilflose Frau mit dem gleichzusetzen, wenn mehrere bewaffnete Leute einen Überfall verüben und ganz nebenher Bleispritzen als Argumente in den Händen halten. Kann ich mir richtig vorstellen, Herr Jan-Gerrit* K. neigt natürlich auf gar keinen Fall zu „Verantwortungsdiffusion“, er hätte sich wie Superman auf alle gestürzt, sie geschnappt und anschließend mit ihnen den Gehsteig sauber gewischt…

Als Westentaschenpücholoche sehe ich solche Situationen natürlich vollkommen anders! Gaffer ziehen sich gerade in den entscheidenden Momenten in ihre kleine virtuelle Welt zurück, weil schon seit Jahren das gesamte Fernsehprogramm totale Scheiße ist. Live dabei sein ist doch alles, sei es nur unter den neugierigen Augen einer Überwachungskamera. Bin mir sehr sicher, von den Schaulustigen hat bestimmt einer in die Kamera gewunken und seine Oma in Wuppertal gegrüßt…

Als schärfster Statist kann dieser erfahrener Polizist gelten, schließlich hat er mehrfach schon kopfschüttelnd Geldboten beobachtet. „Die tragen ihre Geldboxen, als würden sie ein Paket transportieren. Da muss ich mich doch anders verhalten.“

Dem weisen Herren kann ich nur Recht geben, die Geldboxen gehören auf den Kopf und in beide Hände ein Colt Kaliber 79!

Alte Western sind da wohl guter Nachhilfeunterricht. John Wayne (lieber Festus Haggan!)

beim letzten Duell auf der staubigen Dorfstraße, das ist der richtige Auftritt. „Ich jedenfalls„, sagt der Polizist, „hätte eine Hand immer an der Waffe„.

Das halte ich doch im Kopp nicht aus, jetzt brauche ich ein Bier!

*Wäre es wiedermal unseriös, wenn ich zu der Schlussfolgerung kommen, dass Jan-Gerrit auch kein richtiger Name ist, sondern mehr eine Diagnose!

Leonard Cohen vollendete gestern sein 80stes Lebensjahr

Bin gestern irgendwann nach der Geisterstunde, im Verlauf der literarischen Erkundung eingepennt und weil der kleine Transistor weiter blubberte, wurde ich zur beginnenden Tonart sofort hellwach, als der Name vom Magier der Melancholie fiel.

Während der 3-Uhr-Nachrichten zog ich dann auch endlich den Finger aus dem Arsch und nahm die letzte Stunde noch auf. Denn, ob der vielen Jahren meiner Ignoranz, kamen alle Hits doch ganz gut rüber.

Sein 1988er Konzert war, so glaube ich zumindest, das letzte was ich mir einzog, da er mir späterhin zu softig rüberkam. Wenn mich nicht alles täuscht, war es auch die letzte Mucke, die ich mir je im ICC einzog…

Schließlich durfte sich im Tagesspiegel Rüdiger Schaper noch über den wehmutsvollen Hutmann auslassen, mit einer gelungenen Betrachtung.

(Nur gut, dass man aus gegebenen Anlass nicht „Ätsch Pie D.“ ran ließ…)

Abschließend muss hier noch eine fast allgemeingültige Bemerkung fallen!

Es dauerte ein Weilchen, bis ich endlich sämtliche Hits von „Songs of Leonard Cohen“ auf der Bandmaschine besaß.

Ende der 1960er-Jahre/Anfang der 1970er galt jene Scheibe, nicht nur im 1. Deutschen Schlaraffend aller Arbeiter und Bauern, als ultimativer Dosenöffner der Szene, wobei damals über „Suzanne“ und „So Long, Marianne“ nichts ging…

Aus der Mediathek von ARTE

Beide Streifen fliegen demnächst dort raus, wenn man hinterher etwas länger über das Gesehene nachdenkt, kommen sie einem irgendwie leicht realistisch vor.

Der erste Film ist eine Fiktion und will lediglich die größte Demokratie des Universums in Misskredit bringen: „Essential Killing“ – All characters and events depicted in this film are entirely fictitious. Any similarity to actual events or persons, living or dead, is purely coincidental.

Bei jenem Machwerk handelt es sich scheinbar um eine letzte Co-Produktion der DEFA und dem sowjetischen Mosfilmstudio…

Bei dem anderen Movie scheint es sich ähnlich zu verhalten, alles nur Propaganda!

„Töte zuerst!“ Der israelische Geheimdienst Schin Bet

Hier lautet der Spruch etwas anders: Die Personen und die Handlung des Films sind (frei) nicht erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder verstorbenen Personen (wären rein zufällig.) sind gewollt!

Heute auf ARTE – B.B. King – The Life of Riley

Samstag, 20. September um 22:10 Uhr

Zu einer Zeit, als Schwarzmaler den Blues am Absterben sahen, erlebte ich Mitte der 1980er, eines der geilsten Konzerte mit B. B. King im Berliner METROPOL. Für einige Freunde ist gerade jenes damalige Konzert tief hängen geblieben, ich weiß noch, mit wem ich an dem Abend dort herumhing. Der Saal war anfangs etwas mehr als die Hälfte gefüllt, irgendwann entwickelte sich der Raum zu einem Hexenkessel, denn der Schefff turnte über 40 Minuten zwischen dem tobenden Publikum herum und mehrere Roadies mussten derweil Schwerstarbeit verrichten, wegen des ewig langen Elektrokabels für seine Gibson Lucille. Warum er eines seiner Werkzeuge später dem polnischen Himmelskomiker in Rom schenkte, verstehe wer will…

Zu jenen Tagen fanden in der traditionsbehafteten Hütte Pop-Konzerte statt, die weniger als ein Zehner Eintritt kosteten, wobei manchmal keine 250 Fans auftauchten.

Heute glaubt man es kaum noch, dass z. B. Tina Turner am Bühnenrand hockte, ihre langen Hufe baumeln ließ und sich erkundigte, was wir hören wollten…

Wie oft ich B. B. in Berlin einzog, habe ich vergessen, allerdings waren seine Konzerte in der Philharmonie und dem ICC nicht besonders ersprießlich, die Klänge seiner Mucken sind absolut nichts für solche Orte!

Stimmt nicht ganz, der Sound kam dort immer hervorragend rüber, aber diese massenhaft verkrampften Leute im Publikum – schlichtweg zum Kotzen – in guter Garderobe steckend, mit Fahnen von undefinierbaren Tuntendiesel umgeben, sich zeigen und mal einen Abend musizierende Neger gucken…