Archiv für den Monat: Oktober 2018

Gestriges Demo-Feigenbatt mit „geschätzten“ 250 000 Mitläufern

Veranstalte jetzt ein Rechenexempel!
Die bundesrepublikanische Gesamteinwohnerzahl beträgt 82.790.000 Einwohner.
Habe ein bisschen in gewissen Netz-Statistiken gekramt, kam dabei auf 13, 8% Jugendliche bis 17 Jahre und einen Ausländeranteil von 12%. Dabei weiß ich nicht, ob da alle hiesigen Passgermanen mit auftauchen, alles in allem entspricht die Zahl runde 26%, welche man nicht zu den bundesgermanischen Wahlesel zählen darf! Bleiben geschätzte 62 092 500 mündige Hanseln*INNEN usw. übrig, die immer mal wieder auf den Waschzetteln ihre recht witzlosen Kreuzchen pinseln dürfen.
Aus der kalligrafierenden Runde tingelten gestern nun 250 000 Leute durch Berlin.
Wenn ich richtig überschlagen habe, machen die paar Leute, lediglich 0,004 % aller wahlberechtigten Eingeborenen aus. Dies prozentuale Ergebnis entspricht lediglich einem VogelFliegenschiss auf dem Monitor meines Klappcomputers!
Da kann man die Realität exorbitant beschönigen, wie in den Medien geschehen, weil die für Stunden verstopften mehrere Kilometer Berliner Straßen, nicht darüber hinwegtäuschen können, welch peinliche Angelegenheit jener Demonstrationszug eigentlich darstellte. Dazu müsste man allerdings die Prozentpunkte der heutigen Wahl, des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen, mit heranziehen…
Die nächst Wahl dräut bereits am Horizont… Weiterlesen

(II) – NZZ, 12.Okt. – Wir sind zum Vertrauen verurteilt

Drei Menschen erzählen, wie ihr Vertrauen missbraucht wurde: von der Partnerin, der Mutter, dem Chef

Die Anfrage erreichte mich rein zufällig, aus Gründen, die ich nie aufklären konnte. Er lag die ganze Zeit in einem Kühlhaus, deshalb die verspätete Meldung an das Sterberegister in Sangersdorf. In jener Amtstube erinnerte sich eine Beamtin an die Wochen vorher beantragte Auskunft, deshalb konnte man mich überhaupt finden.
Das war vielleicht ein Saftladen in Erfurt, hatte mehrfach versucht, den verantwortlichen Typen zu erreichen. Ließ schließlich ausrichten, an einem bestimmten Tag dort aufzukreuzen und jemand sollte es ihm stecken.
Wir waren in der Nähe von Weimar auf einem Bauerngehöft abgestiegen, die Landschaft ganz toll, auch die umgebaute Scheune, aber…
Das geschmackvoll eingerichtete Zimmer müffelte abartig nach frischer Auslegeware, im Bad hingen mehrere Stinketannenbäumchen und pünktlich zur Morgendämmerung begannen, hunderte kleine Schwalbenmonster, etwa ein Meter über dem Fenster, mit infernalischem Geschrei. Auf der gesamten Länge des Hauses, von vielleicht 25 Metern, hing eine Nest neben dem anderen…
Zumindest gab es ein gigantisches Frühstück!
Obwohl sehr geladen, ging es mit dem Nachlasspfleger sofort in die Wohnung des verblichenen, anderthalb Zimmer, alles sehr sauber und gepflegt.
Anfangs kam ich mir vor, wie ein Leichenfledderer, nur gut, dass meine Freundin keine Skrupel hatte. Sie fand auf Anhieb die wichtigsten Sachen, geordnet in zwei großen Schubladen, dort machte ich eine Entdeckung, die mich kreischend auflachen ließ und alles ward gut.
Fand seine Geburtsurkunde auf einer Familienbibel liegend vor, unter diesem Folianten wiederum, lag zusammengefaltet die Sondernummer der SED-Bezirkszeitung, FREIHEIT, zum Todestag von Иосиф Виссарионович Сталин, vom März 1953!
Der Rest Jahrgangsweise penibel geordnet in den Fächern, teilweise mit Fäden zusammengebunden oder Schnippgummis drumherum.
Einige Papiere fanden wir in einer DIN A4 Hartpapiertüte, Unterlagen aus seiner kurzen Westzeit…
Nur der Inhalt beider Schübe interessierten mich, den Rest hätten sie in die Tonne treten können.
Anschließend gingen viele Monate ins Land, bis ich endlich den Erbschein besaß, entgegen aller Warnungen von der Schefffin.
Abzüglich sämtlicher Kosten, Miete, Zeitungsabonnements und sonst was, blieben 21 000 an Cash übrig, Netto für mich, abzüglich… – drei Mille!
Glücklicherweise gab es ein frisch besetztes Haus, mit mehreren Punkies. Sie waren sofort Feuer und Flamme, wollten fast alles haben, als äußerst hilfreich stellten sich eine nagelneue riesige Glotze und ein Öko-Lavamat heraus. Emsig wie Bienen halfen sie mir an zwei Tagen beim Ausräumen der Wohnung.
Was gab es noch erwähnenswertes für die jungen Leute? Ein Plastiksack, mit ehemals 500 Gummihirschen, jene Kondos besaßen solch eine Wandstärke, dass es nur einem Typen gelang einen davon aufzupusten, einen Zehnlitereimer mit Vaseline, einen großen Sack mit 10 Kilo Talkum. Als absoluter Hammer stellte sich ein ziemlich großes Heizkissen heraus, ein Mädel registrierte gleich, dass es sich dabei um ein neuwertiges beheizbares Vibratorkissen handelte… Weiterlesen

(I) – NZZ, 12.Okt. – Wir sind zum Vertrauen verurteilt

Alle Welt misstraut: der Politik, Journalisten, der Wissenschaft, Muslimen und den Versprechungen von Autoverkäufern.
Muss damit beginnen, letztlich beinhaltet Vertrauen im zwischenmenschlichen Bereich, sei es nur unter zwei Individuen, eine korrekte Wechselbeziehung auf gleicher Ebene. Mir wurde jene Umgangsform nur einmal im Leben zuteil, eine Frau darunter, zu der allerdings auch nie sexuelle Ambitionen aufkeimten.
Es handelte sich um meine Großeltern mütterlicherseits…
Stimmt nicht ganz, fast hätte ich Mar… vergessen, eine sehr attraktive Milf, die damals mehr als doppelt so alt war, wie meine Wenigkeit. Allerdings dauerte jenes blinde Vertrauensverhältnis lediglich ein Wimpernschlag, es geschah 1971 beim Trampen, von Freitag Nachmittag bis Sonntagabend…
Dies wäre aber auch eine ganz andere Geschichte.
Möchte eine Verknüpfung zu dem folgenden Artikel herstellen: Drei Menschen erzählen, wie ihr Vertrauen missbraucht wurde: von der Partnerin, der Mutter, dem Chef – wo eine Frau über ihre Mutter spricht. Dort könnte ich lediglich mehrere gleichlautende Ergänzungen hinzufügen.
Die jahrzehntelange Gehirnwäsche, hatte Spuren in mir hinterlassen, was meinen Erzeuger anging – ein schwarzes Loch in den grauen Zellen.
Erste Aufklärungen erfolgten, da war ich Anfang 20, sie resultierten aus einem Missverständnis heraus. Hatte kurz vor Schichtschluss meine Lohntüte erhalten, ohne drauf zuschauen, auf der Rückseite meinen Wilhelm gemacht, wunderte mich allerdings kurz, weshalb wesentlich mehr Kohle darin lag als sonst und sofort ging es in den Blutigen Knochen zu Lisbeth…
Am nächsten Tag stellte sich heraus, dass man mir den Restlohn eines Angehörigen, der Mischpoke meines Alten, ausgehändigt hatte…
Natürlich ging jene pekuniäre Verwechselung im Meisterbereich herum, worauf mich auch der Chef von den Rundmachern ansprach. Da lebte ich bereits mehrere Jahre mit Heinz P. in der gleichen Platte, sogar im selben Eingang und wusste bis dato nicht, dass mein Anrührer ein Klassenkamerad von ihm war.
Jene Problematik wurde am gleichen Abend, diesmal allerdings im Klosterkeller ausdiskutiert, besser gesagt, der Kollege wurde von mir ausgiebig gelöchert und ich schien anschließend leicht deformiert zu sein.
Danach kam mir kurz, den Kerl mal aufzutreiben. Ließ es aber sein, denn eigentlich existierte er für mich ja nie, wenngleich nun ein ganz anderes Bild von ihm entstand, weil wir zeitlebens von seiner Ex ganz harsch angelogen wurden. Weiterlesen

Papst Franziskus: Abtreibung ist wie „Auftragsmörder“ bestellen

Endlich!
Hat ja sehr lange gedauert, bis er die Katze aus dem Sack ließ.
Danke!
Nun können die Medienheinze mit ihrer unsäglichen Hyperei, was diesen netten alten Mann betrifft, endlich zwei Gänge zurückschalten.
Hoffentlich tun sie es auch!
Mir fällt dazu nur ein Spruch aus älteren Klassenkämpfertagen ein, allerdings etwas abgewandelt: Hätt‘ Maria abgetrieben, wär´ uns auch dieser Papst erspart geblieben!
Bei der ganzen Entwicklung in heutiger Zeit, kommt es mir trotz jahrelanger Abtreibungsmöglichkeiten langsam so vor, als ob immer wieder Nachgeburten großgezogen wurden…

wg. Messdienern, weil noch mehrere Kleinigkeiten fehlen

Es handelt sich dabei um die Fortsetzung von: Viele Promis waren Messdiener, dem Schrieb vom ehemaligen Nazionalfeiertag der abgesoffenen Deutschn Demokratschen Replik
Es verblüffte mich in den Jahrzehnten meiner Westzeit immer wieder, wer alles von meinen Bekannten, aus jener zahlreichen Riege von langzeitstudierenden linkslastigen Saisonrevoluzzern, vormals als folgsamer Messknecht fungierte…
Ein Kumpel machte da eine Ausnahme, der irrte später, nach seiner jugendlichen Karriere, als vollkommen unpolitischer, allerdings recht korrupter Banker, durch die Botanik. Selbiger durfte, bereits zu Kindheitstagen, wegen seiner Körpergröße, immer mit dem brennenden Handtäschchen umherfuchtel. Ansonsten beschränkte sich sein Aufenthalt im Gotteshaus auf eine Masche, die er allerdings nie beichtete. Sie betraf hin und wieder die Eigentumsverlagerung von einer Pulle Messwein. (Mit diesem schrecklich süßen Samos-Zeug, gab ich mir, anlässlich einer Pfarreinführung in Gardelegen, so die Kante, dass ich auf der nächtlichen Rückfahrt annahm, sterben zu müssen, wegen der fehlenden Elektrolyte!) Welche später beim Doppelkopf geschlürfte wurde, diese Geschichte nahm ich ihm sogar ab.
Muss nochmal einiges wegen der klerikalen Kinderarbeit ablassen, betrifft die Hinwendung zu solchen Karrieren der Buben. Hinzu kam doch, dass die Eltern ihre Tätigkeiten abgesegneten und sogar forcierten.
Für jemand, des aus einem pragmatischen Elternhaus stammte, für den gab es eigentlich keinen Grund, sich als Knecht beim Popen anzudienen.
Bei Muttersöhnchen und Ablegern, deren Kinderstube vielleicht nur aus einer dunklen Ecke im Flur bestand, war es schon etwas anderes. Ähnlich bei solchen Kids, die mit der Geschwindigkeit einer F104 durch ihr Kinderzimmer düsten, dabei in jeglicher Form erbärmliche Zeiten erlebten. Erstere ließen zu Muttis Entzückungen alles mit sich geschehen, machten sich aber weiter keinen Kopf, wenn sie nur der erziehungsberechtigten Glucke entfleuchen konnten. Die anderen waren froh, endlich für wenige Stunden dem Elternhaus zu entfliehen.
Kann fast pauschal sagen, all jene, die sich mir gegenüber als Ministranten outeten, kamen aus einem der beiden angesprochenen Ställe…
Bei meinem Messwein liebenden Kumpel war es nicht ganz so. Er war lediglich unter neun oder elf Geschwistern das Nesthäkchen und zuhause immer unter der Fuchtel seiner Tante, die ihn nie aus ihren Augen ließ. Auch dafür Sorge trug, dass aus ihm ein anständiger Mensch würde, deshalb seine Laufbahn mit einer verantwortungsvollen Aufgabe in der Kirche beginnen musste. Der Anfang ward zwar entsprechend gemacht, aber die späteren Monate bei Y-Tours sorgten dann für eine abrupte Kehrtwende – Gott sei Dank! Weiterlesen

Klickhit gegen die AfD

Ein Protestlied gegen die AfD erreicht innerhalb von einer Woche mehrere Millionen Klicks.
Finde ich supergeil, dass mehrere Millionen unpolitische Gaffer, laut Aussage von GMX, heimlich geklickt haben, sich nebenher bestimmt einen runter holten und multitaskingfähig gleichzeitig noch dieses Gefällt-Mir-Händchen getippt haben.
Was soll an diesem netten Vijo eigentlich so prickelnd sein?
Eben scheint das Zählwerk in der TUBE nicht funktioniert zuhaben, auf dem Screenshot erschien nämlich eine ganz andere Ziffer. Auch mit volltrunkenden Stereoblick wird die angeben Summe nicht mal annähernd erreicht.
Hier noch Links zu weiteren journalistischen Glanzleistungen von GMX: Landtagswahl 2018 und Vor der Bayern-Wahl
Bin mir nicht ganz sicher, ob eine andere gefilmte Sequenz nicht wesentlich mehr Klicks bekommen hätte, obwohl man selbige auch als Schuss in den Ofen bezeichnen könnte.
Wenn mehrere hundert Personen, z. B. auf dem Münchener Marienplatz, zu einem Protestwix- Event gegen die Zwangsprostitution eingetrudelt worden wären.
Vielleicht hat jener infantile Protestsong massenhaft nun soviel unentschlossene mündige Wahlesel erschreckt, in dessen Folge alles durcheinander gerät. Anschließend hardcore Sympathisanten von AfD und Chlorophyllmarxisten mit ihren erreichten Prozenten spielend in der Lage wären, eine farblich ganz neuatige feste Koalition zu bilden…

Viele Promis waren Messdiener – wat issen überhaupt een „Promi“?

Vor dem Altar gestählt fürs Leben, dann von den Altarstufen auf die Showbühne
Füge anschließend noch einen anderen Aspekt mit hinein!
Sie sind brave Katholiken geblieben oder Kirchengegner geworden, haben anständige (In den Zusammenhang von „anständig“ zusprechen, ist hochgradig bescheuert! Eigentlich ist der ganze Satz niveaulos!) Berufe ergriffen oder sind, dank ihrer theatralischen Urerfahrung, Politiker, Showmaster, Kabarettist, Literat geworden.
Sie haben den Lebensrhythmus der katholischen Kirche mit der Muttermilch aufgesogen, kamen über das Jugendzeltlager zur Jungen Union und schließlich zur Union. Dass dies heute nicht mehr so ist, ist für selbige durchaus ein Problem. Dass aber auch Andrea Nahles, die SPD-Linke, Ministrantin war, überrascht schon eher. Sie gehörte zu den ersten Mädchen, die von Mitte der siebziger Jahre an in Deutschland am Altar dienten; sie hat es durchgesetzt gegen die Alten in der Gemeinde. Für sie war das die politische Urerfahrung, sagt sie. Hätten sich die Alte der Gemeinde an einen Ausspruch vom Sozialisten Jean Jaurés gehalten, der da lautet: Tradition heißt nicht, Asche verwahren, sondern eine Flamme am Brennen halten, wäre uns diese wetterwendische Frau erspart geblieben.
Nicht nur vom Aussehen, sondern auch ihre oftmals recht unflätige Art, erinnert mich ewig an die Mutter meiner Schwester! Sie mährte auch permanent anderen im Fressen herum, kümmerte sich besonders um andere Frauen und deren Kids, versagte aber bei ihren Gören total.
Drei Jahre bekamen wir die Alte an fast keinem Wochenende zusehen, wegen eines Fernstudiums zum Ingenieurökonom (eine zonenspezifische Luftnummer!). Dazu fuhr sie jeden Samstag nach der Arbeit in die Nachbarkreisstadt und war am darauffolgenden Tag nicht ansprechbar, weil sie ihre wichtigen Hausaufgaben erledigen musste…
Zumindest hätte Genossin N. ja auch gegenüber ihrem Ableger eine gewisse Verantwortung, etwas mehr als nur eine Wochenendmuttimentalität. Weiterlesen

wg. Nachtrag zum vorgestrigen Schrieb – Frau Minister Barley: Was tut die Kirche, wenn der Staat die Täter schützt, oder so ähnlich…

Obwohl bereits in meinen beiden ersten Schuljahren eine Aversion zu keimen begann, gegen irgendwelche Übernahmen von Leitungsrollen als Jungpionier, versuchte es die Mutter meiner Schwester immer wieder, mich davon zu überzeugen. Irgendwie sollte ich ihren Funktionen nacheifern. Viel später ging mir dann auf, dass sie mich lediglich verdonnern wollte, ihre nie in Erfüllung gegangenen Träume zu verwirklichen…
Das Muttertier flippte Anfang der dritten Klasse total aus.
In jenen Tagen hing an der Wand eine längere Leiste, auf der wöchentlich unter der Ägide vom Klassenlehrer, dem ewig angesoffenen Pionierleiter und den kleinen dusseligen Funktionsträgern der Mitschüler, auf der jedem Klassenkameraden ein Pappbildchen (DIN A5) zugeordnet wurde.
Nummer1war plötzlich der Sputnik, zum Ende hin, ging es weiter bis zum Schlusslicht eines Güterwaggons und einer Weinbergschnecke.
Mir kam das Privileg zuteil, mein Namensschildchen mit einer Reißzwecke unter das rote Licht zu zwacken. Natürlich musste alles mit dem anschließenden Meineid, vor der Klasse, einhergehen, mich in der kommenden Woche bereits zu bessern…
Zuhause bekam ich zufällig mit, wie sich Opa über jene Symbolik des Wettbewerbes lustig machte, nebenher auch noch seine kleinen Spitzen gegen die Kommunisten abschoss. Er wollte von seiner Tochter nämlich wissen, wer eigentlich auf jene merkwürdige Idee gekommen war, diese sehr wichtige Reichsbahnbeleuchtung mit gewissen Unpässlichkeiten der Schüler gleichzusetzen.
Was mich in den folgenden Tage antrieb, entsprechend zu reagieren und auch nicht gewillte war, an meiner Situation im Klassenverband etwas zu ändern.
Irgendwann glitt ich mit meiner Art soweit ab, dass man mich wegen irgendwelcher sehr wichtigen höheren Aufgaben in Ruhe ließ.
Erst im Kinderferienlager gab es wieder erwachsene Deppen, die versuchten, auf mich Druck in selbige Richtung auszuüben. Da konnten sie tun und machen was sie wollten, ich ließ mich von der damit gekoppelten Verantwortung und vor allem, der anstehenden Vorbildfunktion, nicht ködern. Begann lediglich meine später ausufernde Verstocktheit zu kultivieren. War nämlich nicht bereit, mich in irgendeiner Form, diesbezüglich zu erklären.
Letztmalig nervten die Erzieher im Heim damit, landete deshalb im sog. Heimrat und sollte kurz darauf, bereits zu dessen Vorsitzenden gewählt werden. Interessant fand ich lediglich, dass man mir Einblick in manche Akteneinträge von Neuankömmlingen gewährte, was allerdings vollkommen nach hinten losging. Hatte aber auch sehr schnell geschnallt, dass sämtliche Mitglieder des Heimrates, bloß für das Erzieherkollegium spitzeln sollten.
Während dieser Zeit war mir das Glück hold, weil wir zu dritt, nächtens an unserem Depot hochgezogen wurden, als es weiter in Richtung Westen gehen sollte…
Damit hatte sich für lange Zeit alles weitere erledigt, denn in der später angelegten Kaderakte, wurden auch solche frühen Gegebenheiten detailversessen notiert. Jene Dokumentationen fand ich oftmals, für mich persönlich mit vielen Vorteilen behaftet, tat nebenher aber auch nichts, um an dieser Situation etwas ändern zu wollen.
Den Einflüssen der Großeltern war es zu verdanken, mich in den entscheidenden Momenten zu wehren und die entsprechenden Bedürfnisse zu äußern. Da konnte sich deren Tochter auf den Kopf stellen, ich wollte in keiner Form eine Marionette all jener Flachzangen werden, die es immer nur gut mit mir meinten und dafür sorgen wollten, aus mir einen optimal funktionierenden, ideologischen gestählten Hohlkörper zu formen. .
Die entscheidenden Erfahrungen für das weitere Leben wurden auf der Straße gemacht und dazu kupferte ich von Leuten ab, vor denen mich die Erziehungsberechtigte im Halbelternhaus immer warnte.
Deshalb gelang es mir doch recht autark all die Fäden, an denen andere hingen, für das teilweise komplizierte Makramee meines irdischen Daseins, entsprechend zuknüpfen…

Besonders den pressefreiheitlichen „Medienknechten“ gefiel es, als Gerharden unter ferner liefen, als vermeintlich selbstherrlicher Duodezfürst, wieder mal Hof hielt

Auch ich gratuliere Ihmchen und seiner momentanen Gattin!
Eine schöne Ablichtung, was ist aber mit seinem Haarschopf passiert?
Wurde bestimmt alles nur mit Photoshop bearbeitet, ansonsten gehe ich nicht davon aus, dass es sich um ein Fifi handelt.
Sein Freund Blase hat solch verschmitzten Blick drauf, als ob selbiger mehr weiß als wir alle.
Meine Interpretation läuft in folgende Richtung: Bei Nummer Fünf bleibt es bestimmt nicht, denn irgendwann wird er sowieso heimlich Startlöcher für den Spurt zur nächsten Dame kratzen…
Nun ist aber erst mal wieder sein Spezi, der Joschka, am Zug! Trotz der weiter steigenden Lebenserwartung im Lande, in wenigen jahren kommt sie bei Typen bereits an die 80er heran, ist der ehemalige Chlorophyllmarxist mit einem leichten Vorteil behaftet, denn er ist vier Jahre jünger!
#Deshalb müssen sich jetzt beide ran halten…#