Kann man im Fratzenradio noch brauchbare Informationen empfangen?

Wg. ZDF, heute 19:00Uhr. Was mich am meisten nervt, sind die unnatürlich hölzern erscheinenden Moderatoren, heute waren es Hahlweg und Lehmann, der wieder neben ihr herumlungerte…
Wenn ich daran denke, wie viel Kohle Festangestellte beim Sender einsacken und mit welchem Salär sie es sich später auf ihren Altenteilen bequem machen dürfen…
Nicht zufassen, dabei steht der Sport-Fuzzi eine geschlagene viertel Stunde so herum und sein Nixtun wird auch noch ungemein gut entlohnt. Da gebärt mancher Zuschauer bestimmt unbändige Wut, im Angedenken daran, dass er liebend gern in vergangenen Zeiten genauso seinen Urlaub verbracht hätte!
Hinzu kommen dann auch noch die seltsam verkrampften Konterfeis, welche in den richtigen Momenten, sofort zu Betroffenheitslarven mutieren.
Bei Maestro Sievers ist es noch sein Faible für sehr merkwürdig gestylte Kulturstricke. Früher hat garantiert Mutti die Knoten kreiert. Lustig sind auch die Schnuten die er manchmal zieht, als ob er sich in den Augenblicken, gedankenverloren vor dem Spiegel, auf dem Lokus, der Kantine befindet.
Abartig empfand ich auch wieder die Begrüßung vom Schneeberger auf 3sat-Kulturzeit, kann mich noch nicht mal wehren, bei seinen Genderkapriolen und dass er es schön findet, wenn ich vor der Glotze hocke…
Meinen Glotzenverzicht werde ich in der nächsten Zeit auch auf solche kastrierten Nachrichten ausdehnen, da man immer mehr genauestens hinhören muss oder dazu irgendeinen halluzinogenen Stoff einziehen, vielleicht Engelstrompetensalat mit anderem Gemüse der Saison.

Nun zu den wichtigsten Ansagen!
Wie sind eigentlich die verkündeten Zahlen zu verstehen? Wenn es sich bei den germanischen Angabe um eine täglich Trefferquote von 1350 handelt und bei den drei anderen Landstrichen die Wochensumme gemeint ist, müssten die dann allerdings noch durch 7 dividiert werden.

Spain 47Mio Einw. 6910 durch 7 geteilt = 987 glückliche Gewinner.
France 67Mio 4200 = 600                                              ”              “
Italy 60Mio 930 = 133                                                     ”              “
Germany 83Mio 1350 hier bleibt es bei = 1350        ”              “
Hinzu kämen dann aber auch entsprechende Vergleiche, wobei die Einwohnerzahlen unbedingt berücksichtigt werden müssten! Weiterlesen

66 neue Corona-Infektionen in Berlin – keine weiteren Todesfälle

Die Zahlen vom Dienstag
Der brandneu Covid-19-Porno aus dem Hause Springer!
Nun kann sich jeder an den Zahlen ergötzen und zusätzlich freudig masturbieren – dabei aber immer die Maske anziehen und den Mindestabstand wahren!
Wäre es eigentlich keine Bomben- aber eine Coronasichere Sache, wenn man sich heutzutage in der Kanalisation fortbewegen würde?

Fand eben die folgende Mitteilung im E-Briefkasten: Sie betrifft den Holländischen Stoffmarkt.
Am Sonntag, den 30. August kommen wir nach Potsdam auf den Platz: Neuer Lustgarten, Lange Brücke. Wir sind von 11.00 bis 17.00 Uhr für euch da.
Schaut vorbei und entdeckt die aktuellen Trends! …
Wir bitten euch die bekannten Corona-Regeln einzuhalten!
Bitte nehmt aufeinander Rücksicht!
Mund-Nasen-Masken nicht vergessen
Bitte vor dem Markt noch einmal auf der Website über aktuelle Regeln und Hygienemaßnahmen informieren.
Bin mächtig gespannt, wie die sonst übliche Drängelei dort kanalisiert werden soll…
Quatsch, eigentlich interessiert es mich einen Scheißdreck!

Fußnote zum gestrigen Schrieb

Die Erben von Johns Hopkins meinen: Bereits mehr als 800.000 Corona-Tote weltweit, seit rund 200 Tagen, bei fast 8 000 000 000 Menschentieren auf UNSERER Erdenscheibe! Wie jene ominöse Schätzziffer der Gesamtbevölkerung zustande kommt, habe ich noch nirgendwo mal etwas gefunden, mit der Hopkins-Todesliste ist es doch ähnlich!
Dabei handelt es sich bestimmt um eine saisonbereinigte Größe und niemand hat überprüft ob man dafür wirklich immer die agilen Covid-19-Flippis verantwortlich machen kann! Es existieren bestimmt schon wieder irgendwelche Dreh´s, um bei anstehenden Corona-Todesfällen, wesentlich höhere Versicherungssummen abgreifen zu können…
Kann mir auch vorstellen, dass beliebige Probanden, mit denen im heutigen Zusammenhang einiges ausgetestet wird, wobei sie ihren Arsch zukneifen, es am Ende heißt: Patient zwar tot aber der Mediziner berühmt! Diese anschließend auch in den entsprechend frisierten Kladden auftauchen.
Wobei ich mir sicher bin, dass jährlich ungleich wesentlich mehr Leute hops gehen, da sie schlicht verhungern, sarkastisch ausgedrückt, weil sie noch nicht mal genug Brot zu fressen haben und ihnen auch niemand Kuchen gibt… (“Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“, frei nach einem Zitat, welches immer wieder der französischen Königin Marie Antoinette (1755-93) fälschlich zugeschrieben wird! Eine Guillotine verkürzte letztlich ihr schnödes Erdendasein doch erheblich, allerdings nicht wegen der kurzen Bemerkung!)
Ich wette um eine Flasche Gehacktes! Weiterlesen

»Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.«

Jene Stammtischweisheit wird ewig Winston Churchill nachgesagt, ob er sie nun wirklich abließ, geht mir eiskalt an meinem verlängerten Rücken entlang!
Jedenfalls klingt sie sehr gut und die Aussage ist auch für einen Abgänger eines Schwachstromkollegs nachvollziehbar.
Witzlos wird die ganze Angelegenheit nur, wenn eine entsprechendes Aussage kastriert unters Volk gestreut wird!
Habe gleich die erstbesten Zahlen aus dem Netz gefischt, welche sich mit Coronavirus-Erkrankungen und deren Folgen beschäftigen. Zappte noch etwas herum, merkwürdigerweise sind andere Ziffernfolgen identisch. Wahrscheinlich entsprangen sie alle der gleichen Fälscherwerkstatt.
Die Berliner Mottenpost meint zum´s Janze:
Direkte Rückschlüsse auf das Infektionsgeschehen lässt der aktuelle Anstieg bei den Fallzahlen allerdings nicht zu, da zuletzt auch die Zahl der durchgeführten Tests immens stieg. Die steigenden Fallzahlen seien derzeit aber nicht nur mit dem vermehrten Testaufkommen zu erklären, hatte das RKI vor einigen Tagen mitgeteilt.
Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, ist im Vergleich zum Vortag leicht gesunken und liegt nach RKI-Schätzungen in Deutschland bei 1,08 (Stand 23. August, 0 Uhr)
Ist dem ScheffPräsidentenOberSchätzer eigentlich zu trauen, war er zum Zeitpunkt seines Jobs Herr seiner Sinne und nicht bekifft, bekokst oder mit Volksdrogen abgefüllt? Jene konservativen Herangehensweisen sind doch bestimmt überholt, heute spucken doch irgendwelche Apparaturen die entsprechenden Ergebnisse auf 80grammpapier aus und jeder zweisprachige Analphabet, der nebenher gleich noch als gelungen integrierte Migrant klassifiziert werden kann, wird sie sofort dem entsprechenden Verkünder*IN usw. weiterreichen. Der unter Umständen auch nicht kapiert was das ausgedruckte Zeug eigentlich bedeutet, so kommt es mir manchmal vor, wenn alles stotternd in Richtung Kamera geplappert wird.
Was ich absolut nicht verstehe, seit Tagen werden nur Zahlen von Neuerkrankungen in die weite Welt getrötet, soll dies eigentlich heißen, dass momentan keiner anschließend ins Gras beißt? Mich wundert es dann doch schon , wenn der R-Wert so hochschnellt?
Lustigerweise wurde im Zusammenhang mit dem CORONA-ALPTRAUM, Verteidigungstante Krampf -Karrenbauer heute ausgelost und sie durfte dann unsinnigerweise, trotzdem eine bundesweite Maskenpflicht verlangen…

Schon länger irren seltsame Politiker durch UNSERE Botanik, oftmals waren sie bereits vor der lustigen Covid-19-Ära richtige Komiker

Vielleicht sind es deren momentanen Einflüsse, welche mir zunehmend immer mehr innere Energie abverlangen, dass ich nicht auch noch an den rechten Ausdehnungen Gefallen finde, wie ich sie überall in meiner Umgebung, schon länger registriere…
Gebe nur einen kleinen Wink mit dem Zaunpfahl, weshalb Demokraturen sich so schleichend entwickeln. Weil es zwingend angesagt ist, sämtliche moralischen Werte des menschlichen Miteinanders, von oben nach unten behutsam aber irreparabel zu zerstören!
George Orwell, brachte es schon,1945, in seiner dystopischen(*) Fabel: „Farm der Tiere“, recht ansehnlich zum Ausdruck! (*) In der Literaturwissenschaft eine fiktionale, in der Zukunft spielende Erzählung mit negativem Ausgang.
Bereits 1932, erschien Aldous Huxley´s: „Schöne Neue Welt“. Eine Kernaussage lautet dort: Die Menschen werden ihre Knechtschaft lieben“.
Mit demokratisch legitimiertem Tatendrang erleben wir Wilmersburger oder Charlottendorfer Untertanen, momentan einen vollkommen unwürdigen Politeiertanz, welchen die beiden hellroten Kreaturen auf unsere Kosten ausfechten wollen.
Nebenher ist es doch zum Piepen, denn weder der farblose Noch-Oberdorfschulze sowie seine Gegnerin, haben für meine Begriffe irgendetwas brauchbares in den letzten Jahren zustande gebracht.
Doch Genossin, Sawsan Chebli, ist mir geringfügig in Erinnerung geblieben. Erstens, dass sie sich als Fannin von sauteueren Rolex-Zeiteisen outete. In dem Zusammenhang kokettierte sie damit, zu wissen, was jahrelange Armut für sie bedeutete.

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Toben vor Lachen, Dennis Pohl – TAGESSPITZEL, 15.08.20

Bilduntertitel: Der Grenzwert. Humor hat eine lange Tradition darin, auf Minderheiten abzuzielen. Doch heute reicht ein falscher Witz und der Shitstorm tobt. Illustration: iStock, Montage: Schneider; Fotos: imago/Everett; D. Karmann/ dpa; A. B. Andrésdóttir
In dem gefälligen Seite-3-Artikel, der anfangs natürlich nicht ins Netz gepackt wurde, ging es um die Qualität von gleich anschließenden Lachkommentaren, zu entsprechenden Pointen bei Witzen und kabarettistischen Bemerkungen.
Zu Beginn wurde gleich an Lisa Eckart Maß genommen, die Frau finde ich sehr gut.
Schon merkwürdig, da wird seit Jahren verbal herumgehurt, dass die deutschsprachige Kabarettszene total übermackert ist und ausgerechnet von ihren Geschlechtsgenossinnen wurde sie nun am heftigsten angepisst. Wahrscheinlich die einzige Möglichkeit, auf jene Art dem eigenen Sozialneid freien Lauf zulassen, zusätzlich alles noch gewürzt mit etwas Philosemitismus…
Bringe vorher noch eine abgewandelte Form von Godwin’s law mit rein: „Mit zunehmender Länge einer Minderheiten-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit für einen Vergleich mit Juden oder deren finanziellen Macht dem Wert Eins an.“
Hier nun Caroline Clifford: „Wenn man gewisse Grenzen überschreitet, muss der Witz allerdings richtig gut sein“, sagt sie Aber wann ist ein Witz gut und wann nicht? Ist es eine heftige, aber gute Pointe, wenn die österreichische Komikerin Lisa Eckhart Metoo-Vorwürfe gegen Harvey Weinstein, Woody Allen und Roman Polanski mit deren jüdischem Glauben und finanzieller Macht in Verbindung bringt? Oder reproduziert sie damit gefährliche antisemitische Klischees?
Finde es immer schon zum Kotzen, wenn weltweit eine eigentlich ethnische Terminologie, nur bei den Juden, zu einer Glaubensdefinition stilisiert wird.
Bringe dazu mein ewiges Beispiel, welches alles auf den Kopf stellt und anschließend irgendwelchen gutmenschelnden Deppen ewig versuchen, mir dann gewisse Befindlichkeit anzuhängen in Richtung der antisemitisch/rassistischen Art…
Wenn nun ein rabenschwarzer Bantu-Neger oder ein Chinese den mosaischen Glauben annähme mit allen dazugehörigen körperlichen Eingriffen, würden diese betreffenden Person, dann als Konvertiten, nicht als jüdisch anerkannt werden…
Apropos, wie soll sich eigentlich ein Jude bezeichnen, der seinem mosaischen Glauben tiefgründig abgeschworen hat? Weiterlesen

Wie bei George Floyd: Polizist kniet auf Nacken eines 15-Jährige

BILD war in Düsseldorf dabei!
Wahrscheinlich alles nur putative Notwehr nach einem Corona-Schock…

Sehr witzig finde ich die Tatsache, dass Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU), nach den verstörenden Bildern einer Festnahme in Düsseldorf, sehr schockiert war…
Der arme Mann!
…und dies soll unsereins auch noch glauben?
Hierzu meine Erfahrungen als gerade mal 18jähriger Bereitschaftsbulle und das jüngste Schwein, beider Hallenser VP-Bereitschaften, 1967/68.
Nachdem das abartige Brimborium, anlässlich der Vereidigung, wochenlanges marschieren, grüßen üben, Umgang mit der Waffe lernen und weiteren abartigen Dienstausübungen, ging es dann mit dem Ernst des Lebens eines Wehrpflichtigen weiter.
Als wichtigste Verhaltensmaßregelung, anlässlich einer Verhaftung und der vollkommenen Unschädlichmachung eines kriminellen Elementes, lernten wir sofort diese weltweit angewandte Fixierung solcher Verbrecher. Uns wurden auch andere Schweinereien beigebracht, z. B. den korrekten Einsatz des Schlagstockes, der eigentlich nur den Oberkörper betraf. Wesentlich effektiver galten seitliche Schläge gegen den Hals, in die Nierengegend und aufs Gemächte, für deren Handhabung wir, bei eventuellen Schäden während diverser Einsätze, nie verantwortlich gemacht werden sollten, denn die Vorgesetzten würden vorbehaltlos auf unserer Seite stehen…
Um in den 18 Monaten nicht vollends zu verblöden, wurde die Freizeit mit allen möglichen witzlosen Beschäftigungen totgeschlagen. Weil es in den Dienstvorschriften nirgends einen brauchbaren Hinweis gab, wo man eine Konzertgitarre sicher lagern konnte, musst sie innerhalb weniger Wochen nachhause gebracht werden.
Längere Zeit waren dann Judo, Pistolenschießen und etwas ausgeklügelter Nahkampf angesagt. Wo allen Teilnehmern, um anschließend die entsprechend Verteidigung zu üben, reichlich pervertierte Ganzkörperangriffstechniken gelehrt wurden, deren Anwendung natürlich verboten waren! Unter der folgenden Dienstanweisung: Erkennen! Aufspüren! Dingfest machen und zuführen! – hatten wir in vollem Umfang freie Hand!
Den Kantenlatschern ließ man vollkommen identische Handhabungen zuteil werden… Weiterlesen

Wespen und andere stechende bzw. beißende Ungeheuer

Beginnen mit der rasanten Abnahme unterschiedlichster Insektenarten in unserem Minigärtchen der letzten zehn Jahren.
Gleich zu Beginn pflanzten wir einen Sommerflieder und streuten überall Springkrautsamen umher (Ein elephantöses Bienenfutter!)
umher. Der Schmetterlingsbaum wurde hauptsächlich frequentiert von Tagpfauenaugen, Admiralen, Großen- sowie Kleinen Füchsen Zitronenfalter. Kohlweißlinge schwirrten überall umher, genauso wie Bienen. Das Springkraut wurde hauptsächlich von verschiedenen Hummelarten aufgesucht. Witzig zu beobachten, wie diese fetten Biester sich in die Blüten hinein drängelten und genauso schwierig wieder heraus winden. Es gab Schlupfwespen, Florfliegen, manchmal tauchten auch Hornissen auf, öfters auch Blattwanzen, vereinzelt sogar Libellen, in Massen Marienkäfer, am Boden Ohrwürmer und Asseln usw.
Bienen gibt es fast gar nicht mehr.
Seit Wochen schwirren zwei Kohlweißlinge herum, vor einigen Tagen Wochen sah ich mal wieder ein Pfauenauge und eine Libelle, die restliche Falter-Verwandtschaft ist abhanden gekommen.
Alles andere ist fast vollständig weg.
Dafür haben zwei Ameisenarten zugenommen – wobei die Pharaoameisen, uns auch in der Wohnung belästigen.
Mehrere Jahre gab es auch keine Fledermäuse mehr, sie tauchten vor einigen Wochen wieder auf…
Nun zu den Wespen!
Die erste registriert ich Ende April diesen Jahres.
Vor 14 Tagen grillten wir und merkwürdigerweise gab es nur ganz vereinzelt welche.
Die BZ nahm sich gestern dieser Plagegeister an.
Es wurde dort z. B. Darauf hingewiesen, dass brennender Kaffee sie vertreibt, allerdings genügt dazu auch der getrocknete Kaffeesatz!
Was wissenschaftlich nicht erwiesen ist! Aber es funktioniert in der Praxis.
Weshalb muss eigentlich jeder Scheiß, von irgendwelchen dumm-schwätzenden Kompetenzsimulanten bewiesen werden?
Hinzu kommt in dem Artikel auch noch die folgende Bemerkung, die Der Grund: Die Wespen denken es regnet. Sie ziehen sich deshalb in ihr Nest zurück.
Dann sind Wespen sogar weiter als Wissenschaftler oder Ingenieure, was ihr Denken betrifft!
Es stimmt wirklich, nach einer Wasserdusche schmieren sie ab, wie angeschossene Kampfflugzeuge. In dem Moment, wo sich das Viech auf dem Tisch herumsielt und Startversuche unternimmt, sofort ein Glas darüber stülpen, nach Möglichkeit es bei mehreren tätigen und sie auf der Tafel verteilen. Ich fing sie bisher immer mit einem Glas ohne Sprühflascheneinsatz.
In kurzer Zeit ist dann Ruhe, weil die gefangenen Biester nun denken, ihr letztes Stündlein hat geschlagen! Auch diese Prophylaxe funktioniert ohne amerikanische Gutachten des Johns Hopkins Resource Center´s!
Niemals solch Insekt killen, auch nicht mit einer elektrischen Fliegenklatsche!
Es ist nähmlich wissenschafterlich erwiesen, wenn sie in dem Moment platzen, verströmen sie eine sehr ergiebige Duftmarke und es erscheinen augenblicklich sehr aggressive Kumpels zur Beerdigung!

Alle guten Dinge sind bekanntlich drei!

Nach Buhl-Freiherr von und zu Guttenberg nebst Frau Spahn, kann ich ohne weiteres noch den momentan, im Sinkflug flatternden Kanzler in spe, Herrn Söder, in der vorangegangenen Riege unterbringen.
Will mich nicht viel weiter mit dem erhaben Oberbajuwaren befassen, überlasse dies Stefan König vom DONAUKURIER. Korrigiere dabei ledig einige Kleinigkeiten von ihm, als er irgendwo von einem Bauernopfer spricht und auf Gesundheitsministerin Melanie Huml weist.
Wenigstens verzichtet König dabei auf die weitverbreitete genderfaschistoide politische Korrektheit. Schließlich irren heutzutage haufenweise Leute*INNEN usw. herum, welche sich mit Hilfe irrwitzig verbalisierenden Kapriolen, kämpferisch, in Anlehnung an den großen Don Quixote, durch den deutschen Sprachraum kämpfen. Solche Koryphäe hätte dann von Bäuerinopferin gesprochen!
Wobei Michael Donhauser´s Artikel doch etwas mehr an Inhalt herüberbringt. Trotzdem finde ich beide Texte schon recht nah am Gefälligkeitsjournalismus.
Weshalb haben beide Schreiber eigentlich vergessen, auf Söders Großmäuligkeit hinzuweisen, als er recht analphabetisch aber lautstark kundtat: Wer Krise kann, der Kanzler kann!
Für mich blieb damals nur die hohle Vorstellung übrig, der versucht seinen geliebten Fans lediglich vorzuführen, er sei in der Lage, ein Dreipfundbrot schlicht quer zu fressen. Nicht nur meiner Wenigkeit kam es ewig so vor, dass der große Maestro, für seine sehr vorsichtig schleichende Hinwendung zum Kanzlerjob, das Corona-Dilemma sehr raffiniert ausnutzte.
Melanie Huml rechne ich hoch an, dass sie wenigstens Medizin studiert hat! Wie es allerdings in der Praxis aussah, ist mir vollkommen unbekannt. Hinzukommt, dies ist ihr auch noch hoch anzurechnen, sie scheint niemals etwas in Richtung eines Plagiates unternommen zuhaben…

*

Allerdings fiel mir auch bei ihr etwas auf, bei jenen inflationär auftretenden vermeintlichen Quotenfrauen in Ministerrängen, sich unwahrscheinlich viele Blondinen befinden…
In dem Zusammenhang kam mir schon länger etwas ganz anderes wiederholt auf, es gibt momentan keine Blondinenwitze mehr.
Ein Bekannter von mir, der olle Chauvi erklärte mir vor Jahrzehnten, dass alle seine Angesteltinnen, zumindest einmal unter ihm lagen. Außerdem gab es bei ihm für jeden Blondinenwitz, wenn er wohlwollend am Tresen aufgenommen wurde, als Preis einen Futschi.

Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Donald Duck Buhl-Freiherr von und zu Guttenberg hat wieder einen Doktortitel! ??

Hatte zwar täglich irgendetwas verzapft, aber nicht in meinen Blog gepinnt. Will aber einiges demnächst gesäubert einstellen…
Zu den drögen Tagen der coronafaschistoiden Zeit, endlich mal eine eine mehr oder weniger gute Mitteilung!
Natürlich gratuliere ich dem Knaben dazu, allerdings noch nicht 100pro! Warte nämlich die nächsten Wochen erst mal ab, wegen einer eventuell wiederholt anstehenden Plagiatierung…
Mir kommt das Thema seiner Abschlussarbeit aber sehr bekannt vor!
Quälte mich doch vor einigen Jahrzehnten, stoned wie ein Weltmeister, die Idee mir irgendwie auch jenes Eitelkeitskürzel zuzulegen, allerdings in technischer Richtung.
Wobei mir an dem Abend folgendes Thema vorschwebte: „Analyse vom Wesen, Umfang und Bedeutung der Reduzierung des Kerosinverbrauches beim Rückenflug eines Maikäfers und seiner Anwendung in historischen Präzedenzfällen und ausgewählten Fallstudien, während seines Sturzfluges, aus einer Höhe von 30.000 Fuß“…
Muss gleich noch etwas anderes bemerken! Weiterlesen