Viele Landleute in beiden deutschen Staaten hatten und haben seit Ende des letzten Weltkrieges ein merkwürdiges Verhältnis zu dem Hit von Fallersleben, ebenso zum Trümmerwalze in der damaligen Zone.
Dies liegt aber nicht an der Tatsache, dass Millionen junger Wehrmachttouristen, wie erstarrte Salzsäulen, mit drögen Blicken unter ihren stählernen Hurratüten, erst den Klängen von Jupp Haydn lauschen mussten, dann anschließend für Führer, Volk und Vaterland ins Feld geschickt wurden und massenhaft nicht wiederkehrten…
Welches Vergehens hat sich nun aber Christoph Harting schuldig gemacht? Lediglich während der Medaillenzeremonie Faxen gemacht, die Arme verschränkt, Grimassen geschnitten und beim Abspielen der Nationalhymne geschunkelt.
Der Knabe freute sich lediglich seines Lebens, was ist daran eigentlich so verwerflich? Alles geschah doch mit einem offenen, freundlichen Gesichtsausdruck.
Vor Jahrzehnten hatte ich mal begonnen, weltweite zwanghaft dümmlich dreinschauenden Larven von Politikern und Sportlern mal vijomäßig zusammenzuschneiden, da war teilweise der blanke Horror vertreten! In den seltensten Fällen ließ sich da auch nur ansatzweise etwas wie Nationalstolz erkennen.
Wer den Text lernen will, hier zwei Varianten: Erste und zweite, letztere ist aber kastriert, allerdings osmanisch interpretiert, ergo multikulturell…
– Bin mal gespannt, ob jemals diese deutschtümelnde Nase geoutet wird, der nun gegen Christoph Harting eine Anzeige erwirkte. Schade fand ich es ja, dass sich der Goldjunge anschließend zu einer Art Rechtfertigung hinreißen ließ, mit der er sich letztlich diskreditierte. Weiterlesen
Archiv des Autors: ede
Meck-Pommser haben die demokraturische Erlaubnis bekommen und dürfen heute wegweisend Farbe bekennen…
irgendwie schon, mehr aber auch nicht!
Morgens im Café meinten innerhalb von einer halben Stunde drei Leute, dass es bei den ostdeutschen Nordlichtern eine spannende Wahl geben würde.
Schon möglich, herrscht dort aber Scheisswetter, dann wird es sich die Masse der Wruggen- und Fischköppe sehr genau überlegen, ob sie ihre Katen verlassen, wegen recht sinnloser Kreuzchen auf dem Landtagswaschzettel.
Allerdings belegen vergangene Wahlergebnisse in verschiedenen europäischen Ländern, dass sich aber die Leute nicht davon abbringen ließen, ihren Wahlbedürfnissen freien Lauf zulassen, wenn sie vermeintlichen Populisten hinterherrannten.
Was aber nicht heißen soll, dass lediglich AfD-Führer auf gesundes Volksempfinden setzen!
Jeder andere Kleingärtnerverein lebt auch nur von seinen Mitläufern!
Es kommt halt mal eben kurz auf die Qualität, der getreu des Zeitgeistes angerührten inhaltsleeren Ingredienzen an, aus denen der entsprechend kolorierte Honig besteht, den vorher etablierte Parteiführer´s*Innen ihren späteren Wahleseln (©Henri Heine) ums Maul schmieren.
AfD, das gibt sich wieder, die Bewegung läuft sich von selber tot!
Wer es nicht glauben sollte, der schaue mehr als 80 Jahre retour!
Da wollte anfangs auch niemand mit den Braunen gehen. Nebenbei haben Kommunisten und NSDAP gemeinsam, der Weimarer Republik so manchen Storch gebraten. Hinzu kam, der Vorläufer der späteren CDU, fungierte damals sogar als Steigbügelhalter von Adolf dem Gütigen…
Ist halt alles nur eine Frage der Zeit, bis sich solche Gegebenheiten wieder nivellieren…
Einsatz einer blauen Trachtengruppe in Schöneberg
Der Krieg der Knöpfe auf ARTE
Schon witzig, wenn man nach vielen Jahrzehnten mal wieder einen seiner Lieblingsfilme aus Kindheitstagen anschauen konnte. Jener Streifen, dessen Handlung einfach alles, nicht nur aus kindlicher Sicht, auf den Punkt brachte, legte den Grundstein für mein ausgeprägtes und immer noch anhaltendes Interesse, was französische Filme betrafen. Bereits zu meinen Zonenzeiten hatte ich schon wesentlich mehr Lichtspiele aus jenem Land eingezogen, als aus den DEFA-Studios.
Auf die Schnelle fallen mir nur zwei Ostproduktionen ein, welche mich in frühen Jahren wirklich faszinierten, dies waren „Der kleine Muck“ und „Das kalte Herz“.
Später fand ich Schmonzetten mit Manfred Krug und Konsorten, noch wesentlich abartiger, als jene Ostern-Pflichtfilme aus Schulzeiten.
Also, „DkdK“ wird in den nächsten Tagen zu urchristlichen Zeiten wiederholt und hängt dann bestimmt noch sieben Tage in der Mediathek.
Wiederholungen: Mi, 31.08. um 15:40 Uhr – Sa, 10.09. um 10:30 Uhr und Di, 11.10. um 13:50 Uhr
Fußnote: Mal sehen, ob ARTE sämtliche Wiederholungen folgenlos über den Sender laufen lassen darf. Wegen eventuell anstehender Proteste irgendwelcher unterbelichteter Gutmenschen, die nach Beschwerden bei Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD, 42), eine wesentlich gekürztere Fassung verlangen nebst der zwingend erforderlichen politisch-korrekten Synchronisation…
Kinder von Rauchern werden oft selbst zu Rauchern
Was seine Nachkommen betrifft, muss der abgelichtete Filius ja noch ein Weilchen warten.
Unsereiner hatte damals nicht so optimalen Voraussetzungen wie jenes Kleinkind-Model, wir mussten uns damals noch etwas mehr Zeit lassen für die erste Fluppe.
Meine erste Kippe paffte ich zu Beginn des 13ten Lebensjahres und anschließend mussten man sich für den späteren Konsum etwas einfallen lassen.
War allerdings recht einfach.
Wir klauten ewig im „Bergschlösschen“ und in der „Totenschenke“ mehrere Pfandflaschen – bei selbigen Kneipen kam man über den Nachbargarten an die Rückseiten der Leergutschuppen.
Die paar Pullen wurden am Anger-Kiosk abgegeben und in lose Zigaretten, zu 8 Pfennig pro Stück, eingetauscht.
1961 fragte nirgendwo ein Verkäufer für wen die Glimmstengel denn überhaupt seien.
Allerdings ist mir in unseren jungen Jahren auch niemals eine so junge Göre mit einem Sargnagelschnuller zwischen der Milchzahnfressleiste vor die Augen gekommen.
Möglicherweise wollten die sehr besorgten Gutmenschen eigentlich etwas ganz anderes mit dem Bildchen ausdrücken. Mag ja sein, nun kann der Kleene aber noch nicht mal lesen…
Etwas vom verblichenen M.Deix
Und schon wieder sorgt ein Kind für steigende Einschalt- und Verkaufsquoten bei den Medien
Hatte mich ja eine Woche fern gehalte von sämtlichen Darstellungen der nahen und fernen Perversionen auf unserer Erdenscheibe, für den jetzigen Schrieb habe ich mich mal wieder in die Tiefen des Netzes begeben.
Beginne mal mit dem Aufmacher der BZ von letzter Woche, sie titelten: ALEPPO Schande für unsere Zivilisation
Kurz meine Gedanken zu dem Bild. Mir wurde plötzlich klar, weshalb Dr. Fra-Wa Steinmeier letztens von einem schmutzigen Krieg sprach (Scheinbar gibt es auch saubere Kriege! Selbige Erkenntnis muss an mir vorbeigegangen sein. Liegt sicher daran, dass es mir bisher vergönnt blieb, praktische Erfahrungen in jene Richtung zumachen. UNSERE Politiker scheinen es wohl entsprechend zurichten und mir unbedarften Menschenkind kurz vor der Urne doch noch solch Erlebnis zuteil werden lassen. Tony Blair und sein amerikanische Kompagnon hatte ja vor einigen Jahren bereits damit begonnen…), siehe das Outfit jenes Bubens! Beim betrachten des Photos kam mir, vielleicht hatte der Photograph das Kind lediglich mit SMARTIES gelockt und sie ihm dann vorenthalten. Möglicherweise wollte der Junge statt eines Medion-PCs auch lieber eine Barbiepuppe?
Kann allerdings auch sein, dass beide Firmen nur an der BZ-Betroffenheitsquote teilhaben wollten.
– Nochmal zum SPD-Genossen Dr. Fra-Wa Steinmeier! Im Zusammenhang mit Aleppo möchte er ja irgendwie einen 48-stündigen Waffenstillstand aushandeln, finde ich persönlich beachtenswert – sogar zwei volle Tage, man kann es kaum glauben! Auf welche Zeitdauer soll der sich dann beziehen? Auf einen Tag, einer Woche, auf übernächstes Jahr oder bis zur Eröffnung des Berliner Feldflughafens?
Irgendwann werden WIR es ja aus den Medien erfahren.
DIE WELT geht da online etwas anders heran: Die Aufnahmen verdeutlichen die Schrecken des Bürgerkriegs, aha, die Schrecken! Welche eigentlich?
Man klickt den Artikel an, ergötze sich an dem Schmutzfink, dann hat frau/man ungefähr 20 Sekunden Zeit, um Betroffenheitsanwandlungen aufkeimen zu lassen, danach rieselt es spezifisch dusselige bundesgermanische Werbung und weiter geht’s – Syrische Oppositionsaktivisten haben bewegende Aufnahmen publiziert, die einen aus den Trümmern in Aleppo geretteten Fünfjährigen zeigen.
Irgendwann plappert eine leicht erotischen Jungmädchenstimme weiter, ab Sekunde 19 erfolgt die Aufnahme einer Pücholochin, Fanja Riedel-Wendt, sie wurde bestimmt auch wegen der Quoten ausgewählt, wegen ihrer sanften Pigmentierung, allerdings kommt der Monolog diese attraktiven Evastochter nicht gerade überzeugend rüber. Es folgen einige Statistiken und natürlich durfte Herr UNICEF nicht fehlen und, und, und
Werbeträchtig ragte während der Interviews ein erigierter schaumstoffüberzogener Mikrofonpimmel von N24 ins BildNun endlich zum zweiten medialen Quotenkind!
GMX war wiedermal an vorderster Front dabei, sie nannten die Headline: K, J, S (Kindheit, Jugend, Selbstmordattentat), nicht nur ein recht merkwürdiger Titel…
Eine Frage tauchte in dem Zusammenhang auf. Wir wissen ja nun, explodierende Männer werden im Paradies massenhaft von Jungfrauen erwartet, bei den Mädels sieht es natürlich etwas anders aus.
Aber wie ködert man eigentlich Kinder?
Sicher mit Spielkonsolen für anschließenden Counter-Strike-Fun oder iPhones, damit sie im Paradis auf Pokémon-Jagd gehen können, denn diese kleinen Taschenmonster (ポケットモンスタ) sollen dort bekanntlich an Granatapfelbäumen wachsen!
Bei der rückwärtsgewandten Lebensphilosophie ihrer Auftraggeber, möglicherweise aus dem IS-Umfeld(?), wohl eher nicht…
Nachts taucht plötzlich die Baseler Zeitung als Quotenspielverderber auf und meinte doch recht unverfroren: Anschlag in Gaziantep – Attentäter war vielleicht doch kein Kind – für die Medien wäre das aber ein verkaufsmindernder Schlag ins Kontor!
Berlin, Teufelsberg
Fabriziert heute mit meiner kleinen Digitalmöhre einige Ablichtungen im dortigen Stahlbetonsondermüll des Kalten Krieges. Allerdings waren in den vier Stunden die Lichtverhältnisse nicht immer optimal, außerdem machten beide Akkus irgendwann die Grätsche…
Wie gehabt, nun mein visueller Müll von den teilweise gigantischen Machwerken und den vielen Kleinigkeiten, die sonst immer übersehen werden!
Schröcklich schene Bildchen auf Volksdrogenpackungen
Außer Zweifel bekommen jetzt gewisse Gutmenschen multiple Orgasmen, weil sie es endlich geschafft haben, dass etliche Raucher die Folgen ihrer Sucht noch mehr ausblenden müssen.
Fand im Netz erheblich nettere Ablichtungen auch wesentlich perfekter photographiert.
Mit Bestimmtheit wird sich demnächst die eine oder andere Agentur auf entsprechende Modells stürzen. Eigentlich könnte ich auch mal etwas in jene Richtung unternehmen, etwa eine Patientenverfügung hinterlegen, so in Richtung eines Restlungen-Dressmans in der Pathologie. Hoffentlich wird in einem solchen Fall auch Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland beachtet! Betr. die Geschichte um Geschlecht, Rasse, Hautfarbe, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft usw.
Ob sie dabei auch dem angesagten Trend nach Frauenquoten hinterherhecheln werden?
Wer von den Bildern nicht genug bekommt, kann ähnliche Teile in der Virchow-Sammlung im Berliner Medizinhistorische Museum der Charité bewundern, sogar dreidimensional.
(Möglicherweise hocken dort auch Pokémons in Formaldehydlösungen herum!)
In wieweit das Deutsche Hygiene-Museum, im Rahmen ihrer Dauerausstellung, immer noch ähnliche Unterhaltung bietet, ist mir momentan nicht bekannt…
Weshalb ist eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen und führt die sogenannten Schockbilder auch anderen Verwendungen zu. Es wird doch langsam wieder Zeit für die Einführung von Zigarettenalben.
Mir kam die folgende Idee, eigentlich ließen sich aus den Aufnahme Memoryspiele für die ganze Familie basteln. Wenn Mami und Papi täglich je eine Schachtel Lungentorpedos einpfeiffen, würden das im Monat mindestens 60 Kärtchen ergeben, weil pro Packung zwei Photos drauf sind.
Die Herstellung wäre sehr einfach zu erledigen – säuberlich ausschneiden und anschließend in einem Copyshop alle Teile laminieren lassen.
Für kleinere Kids, deren Motorik noch nicht auf vollen Touren läuft, sollten etwas größere Bilder von 30 oder 40 Gramm Tabakpackungen benutzt werden, ebenso für sehschwache Zeitgenossen!
Gruß aus der kalten Heimat
Der Oberdorfschulze gibt bekannt
wg. Uli Hoeneß will wieder Bayern-Präsident werden
Dies ist kein Job für ihn!
Wer in Landsberg einen Kuraufenthalt genießen durfte, konnte hinterher oftmals etwas viel größeres aus sich machen, deshalb darf U.H. niemals nur Präsident jenes Provinz-Kicker-Vereins werden!
Finde schon, der Mann hat das Zeug für eine ehrenhafte Nachfolge auf dem Hocker von Heinz Gauck in der Tiergartener Bellevue-Datscha des Bundes
Kann mir schon vorstellen, was der kurze Neobolschewist meint, wenn er solchen Satz in die Welt posaunt: Die Wahl eines Nachfolgers von Bundespräsident Joachim Gauck im kommenden Februar hat strategische Bedeutung für die Bundestagswahl im September 2017.
Nach einer Dreierkungelei von SPD, Grüne und Linkspartei bringt der kleine Wünschelrutenprophet garantiert nur etwas in der Preislage einer präsidialen Doppelspitze zustande, unter Umständen Boris Becker und Andrea Nahles oder Til Schweiger und eine unbekannte Quotengeschöpfin aus östlichen Landstrichen – “Das wäre ein wichtiger und guter Schritt, wenn 2017 die Union in die Opposition geschickt werden soll.”
