Archiv des Autors: ede

Die absolute Geschenkidee!

Alle Leute müssen endlich begreifen, dass es nicht die großen Dinge im Leben sind, die einem dauerhaft auf den Senkel gehen.
Ähnlich verhält es sich bei Präsenten!
Wird die richtige Auswahl getroffen, kann der ideelle Wert ins Unendliche steigen!
Hier ein winziges Beispiel!
Gesehen in einem der hässlichen Krämerläden auf UNSERER bundesgermanischen Autobahn…
…die Rückseite ließe sich auch noch signieren, z. B. von irgendeinem Parlamentarier, wäre lediglich nur eine Frage des finanziellen Einsatzes!

Heute legte Frau Leutselig-Schmarrenberger im Bundestag einen neuen Gesetzentwurf vor, wer weiß um was es sich da drehte – mir ging es dabei so ähnlich wie den abwesenden „Volksvertretern“, mich interessierte ihr Salm ebenso wenig.
Mit einem kleinen Unterschied, die fehlenden Damen und Herren laberten bestimmt irgendwo unsägliches Gedöns, welches wiedermal gut alimentiert wurde.
Während der Zeit hockte ich voller Konzentration auf der Autobahn und bekam dafür keinen Cent…
Im folgenden Beitrag sollten beim Stand von 00:03:26 Minuten alle entzündeten Äuglein etwas genauer auf das Bild gerichtet werden!
Überall müssen die Untertanen in der EU sparen!
Aber im Volkspalaverhaus wird die Knete mit vollen Händen ausgegeben, dass es nur so kracht!
Wann gehen jene Pharisäer endlich mal mit gutem Beispiel voran?
Für dieses Grüppchen wurde nun der riesigen Parlamentssaal auch noch geheizt, die paar Hanseln hätten doch in der Kantine tagen können oder im Lokus nebenan!
Hier mein Tippppppppppppppppp – Klein, aber Fein! Weiterlesen

Heute mal wieder in Słubice gewesen

Was soll ich von dort berichten?
An der nördlichen Seite des großen Parkplatzes, gleich am innerstädtischen Basar, hat ein schnuckliges Café eröffnet. Zur Mittagszeit sind wir nochmals hin und haben dort auch bestens gespeist, gleich nebenan befindet sich eine vorzügliche Metzgerei…
Später kam ich mit einem lustige Kürbisschnitzer ins Gespräch, der meinte anfangs gleich, Diese Ähnlichkeit...„ich wusste, dass du heute kommst – dort oben findest du dich verewigt!“

Schavans freud’sche Schwäche – Das ist doch alles lange her

Langsam kommt es mir vor, als ob eine sehr agile Riege von Claqueuren und Hofberichterstatter alles daran setzen, dass sich Frau Professor Doktorin(?!) Schavan noch weitere 32 Jahre ihres Teil-Plagiates oder soll man besser sagen, ihres Drittel- bzw. Dreiviertel-Doktortitels erfreuen kann. Was da nun zur Beschönigung an den Haaren herangezogen wird, geht langsam auf keine Milka-Kuhhaut mehr drauf.
Hat Onkel Robert überhaupt geschnallt, dass er genau die gleiche Messlatte anlegt, die er dem SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann abspricht? Er zäumt seinen Gaul lediglich von der anderen Seite auf. Witzig kommt dann seine Interpretation daher, er versucht es folgendermaßen hinzu biegen: Eine Täuschung – oder gar Fälschung kann nicht vorliegen, deshalb kann von Täuschung oder Fälschung keine Rede sein. Höchstens von der Faulheit der Promovierenden. Er bringt in dem Moment einen ganz anderen Aspekt ins Spiel. Frau Dr?! S. scheint mit Unterstützung ihrer Faulheit an das Kürzel gekommen zu sein? Wie soll ich das sonst verstehen? Da hat sie schon Plato, Thomas von Aquin, Kant, Sigmund Freud und Daisy Duck (Gerade bei D.D trifft zu – Dieses rekapitulierende Präludium ist eine mühselige Archivarbeit, hilft freilich beim Schutz vor (schein-)originellen (Eigen-)Gedanken und dient natürlich auch der Selbstschulung.) nicht im Original verarbeitet, sondern Sekundärliteratur abgepinselt und nicht kenntlich gemacht.
Weshalb diskreditiert Meister Leicht überhaupt all jene, die ihre Doktorarbeit schwer erarbeitet haben und sich durch Originalwerke durcharbeiteten? Weshalb regt sich eigentlich nichts aus dieser Ecke, denn mit solchen Aussagen, wie in dem Artikel dargelegt, relativiert er doch alle wissenschaftlichen Arbeiten.
Was ist dieser Titel dann letztendlich noch wert? Weiterlesen

Berlin: Festnahme nach tödlicher Attacke am Alexanderplatz

Dazu meint man bei GMX
Im Netz, vom 15. Oktober, bei RP.online (Weiß gar nicht, wer diese Seite überhaupt gestaltet.) gefunden…
…Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) kündigte an, alles dafür zu tun, um die Täter zu fassen und so lange wie möglich wegzusperren.
“Hier ist eine rote Linie weit überschritten, wenn ein Mensch in unserer Stadt solch unfassbarer Gewalt ausgesetzt ist.” Es dürfe nicht die geringste Nachsicht für die Täter geben. “Wer soviel Leid über andere bringt, der darf nicht daraufsetzen, dass Gesellschaft und Justiz Verständnis aufbringen.” In Berlin sorgen immer wieder Gewaltexzesse für Schlagzeilen.

Hier noch weitere Betroffenheitslyrik, sie nennen es lapidar: News zu opfer alexanderplatz
Nur der Vollständigkeit halber einige Links. Es lohnt nicht da reinzuschauen, die Inhalte gleichen den Schmarren, wenn Unter- und Oberexperten in den telegenen Bedürfnisanstalten ihre Sprechblasen entleeren! (Sehr frei nach Georg Schramm!)
Innenausschuss gedenkt Opfer vom Alexanderplatz
Abgeordnete gedenken Todesopfer vom Alexanderplatz – Denkt des Weiteren überhaupt jemand daran, mehr als nur dem ewigen Gedenken zu gedenken?
“Experten” warnen vor rechtsfreien Räumen
Da es im Bundeshauptdorf ewig zu solchen Attacken kommt, ist es endlich an der Zeit, mal so etwas wie eine Hitparade zu erstellen! Statt einer „HOT HUNDRED“ aus der Popmusik, vielleicht etwas ähnliches wie eine „BLOOD HUNDRED“ auf Berlin bezogen, natürlich auch die passende überregionale Variante der Republik, europaweit, auf die Kontinente bezogen und schließlich von der gesamten Erdenscheibe…
Wenn der verhaftete Knabe aus „Gutem Hause“ stammt und sein Erzeuger Richter sein sollte, dann muss er sich absolut keine Sogen machen, zumal das Opfer sowieso kein „reiner“ Deutscher war…
In der letzten „WAS“ gab es einen riesigen Artikel über Gewalt u.a., dazu ein „Interview“ mit dem Herrn Innenminister.
Tut mir ja leid, aber ich empfinde jenes journalistische Geplänkel lediglich als belanglosen Cocktail-Smalltalk…
Dabei tauchte folgende Bemerkung, nebst der entsprechenden Antwort auf:
Welt am Sonntag: Bei der Neonazi-Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) entlud sich der Hass gegen Einwanderer und die Polizei: Die Rechtsextremisten haben neun Migranten und eine Polizistin regelrecht hingerichtet.
Friedrich: Für mich ist diese Gewaltserie immer noch unfassbar.
Wenn Herrn F. dazu nicht mehr einfällt, na denne mal – Jute Nacht!

20. Oktober 1968 – De gröne Hochtied

Weil unser TAGESSPITZEL zu Hause liegen blieb, schaute ich während einer gestrigen U-Bahnfahrt öfters auf diesen unsäglichen Monitor an der Wagendecke, neben Werbescheiß liefen ganz lebenswichtige Meldungen, in diesem Zusammenhang fiel mir etwas ein – zum 44sten Hochzeitstag von Jacky Kennedy und Ari Onassis
Mit Abstand empfand ich die 18monatige Wehrpflicht als das Abartigste, was jemals in meinem Leben über mich kam. Habe auch nie besonders versucht, einen Sinn in dieser staatlichen Aktion zu erkennen. Eingepfercht unter Leuten, die meisten davon hätte man im normalen Leben noch nicht mal mit dem Arsch angeschaut, dabei fast hilflos immerwährenden unberechenbaren Aktionen von irgendwelchen Dummficks und sadistischen Vorgesetzten ausgeliefert. Weiterlesen

Thomas Gottschalk kriegt eine…

…eigene Columme in Sonntagszeitung

Für mich war es immer eine Fügung von ganz oben, dass UNS-Thommy nie auf Kinder losgelassen wurde, weil die sich nie hätten wehren können.
Was Brüssel für viele abgehalfterte Politiker der EU-Mitgliedsstaaten ist, scheinen Printmedien für Leute seines Schlages darzustellen…
Okay, die „FAS“ gehört nicht zu meiner bevorzugten Sonntagslektüre, ansonsten muss man sie ja auch nicht erstehen.
Nun mausert sich der ehemalige Quotenheinz vom ZDF zum männlichen Pendant von Frau Dr?! Elisabeth Binder.
Wird schon sehen, was er davon hat.
Eine Frage bleibt mit großer Sicherheit wohl unbeantwortet!?
Ob Ex-Literraturrkrritikerr Marrcel Rreich-Rranicki im herbstlichen Unbill bedauerlicherweise eine etwas größere Kastanie die Fontanelle touchierte, in deren Folge er sich veranlasst sah, diesen seltsam anmutenden Wunsch der „FAS“ zu offerieren… Weiterlesen

“Eine sehr beachtliche Leistung – Fünf! Setzen!” *

(*Einer meine Grundschullehrer hatte zu ganz bestimmten Anlässe diesen Spruch drauf…)
Dem Doktorpappi bleibt in seiner speziellen Situation nichts anderes übrig, vielleicht wäre er diesem Fall sogar mit meinem ehemaligen Lehrer auf gleicher Wellenlänge, aber…
In der momentanen Regierung ist Frau Dr?! Schavan an Farblosigkeit nicht zu überbieten.
Eigentlich ist mir bisher nur aufgefallen, dass Frau Bildungsminister immer in der Nähe von Frau Kanzler herum scharwenzelt, sei es in irgendwelchen Gremien oder bei ganz „wichtigen“ Zusammentreffen mit irgendwelchen Leuten aus Politik und Wirtschaft.
Übt sie nebenher etwa noch den Job einer Unterhaltungsdame für Änschie aus?
Annettchen eröffnet auch sehr oft „Bildungseinrichtungen“ und und zeigt sich bei allen möglichen Happenings, die man nur unter “ferner liefen” mit ihrem Hause in Verbindung bringen könnte, taucht dort auf wie eine der scheintoten Charity Ladies…
Nach dieser Woche kann sicherlich davon ausgegangen werden, dass man ihr einen weiteren Ruhmestitel anheften kann, weil es auf Grund ihrer „wissenschaftlichen“ Mentalität, zur Verabschiedung der „Lex Schavan“ kommen wird. Ab diesem Zeitpunkt werden Plagiate zwangsläufig in verschieden Kategorien eingeteilt.
G-Klasse: Wie Guttenberg! Geht gar nicht.
E-Klasse: Ist mit Biegen und Brechen noch machbar. Der Delinquent muss allerdings zum Eitelkeitskürzel der entsprechenden Fachrichtung unbedingt das „plag“ hinzufügen, z. B. könnte es bei einem promovierten Zahnklempner so aussehen: Dr. med. dent. plag. (Nicht zu verwechseln mit Plaque!)
S-Klasse: Wie gehabt, frei nach der Namensgeberin.

> Unterbrach meine Schreibselei für einige Stunden. Mir fielen aber während der kurzen Gartenarbeit weitere Ergänzungen ein. Außerdem verfolgte ich anschließend einen „kämpferischen“ Auftritt der Frau Minister in der Glotze, daraus erwuchsen weitere Gedankengänge… < Weiterlesen

Mit der Organisation Gehlen fing es an

Gecks Endres hat mal wieder zugeschlagen in ZEITREISEN von Deutschlandradio Kultur:
Die Pleiten, Pannen und Skandale der bundesdeutschen Geheimdienste
Alle Features und die mit seiner Frau kreierten Dok-Filme sind gekennzeichnet von einer beständigen Qualität…
Zum Schluss hin kann es Ströbele nicht lassen, sich wie üblich als demokratischer Traumtänzer zu outen. Ich beziehe mich dabei auf „Take 16“ im Manuskript zur Sendung.
Geheimdienste sind bekanntlich überall autarke Kleinstaaten im Staate und bitte schön, was sollen sie lernen und von wem?
Wenn mir endlich mal zu Ohren käme, in welcher Welt Chrissi überhaupt lebt, dann würde ich auf der Stelle versuchen seine Gedankengänge mal nachzuvollziehen, aber nun ist es schon langsam zu spät…
Nebenbei, der riesige Spitzelbunker gehört auch zu jenen Kuckuckseiern, den seine Genossen mit ausgebrütet haben. Prozentual betrachtet, wird die GeheimdienstZentrale noch wesentlich mehr Euronen verschlingen als der Fluchhafen am anderen Ende des hundeverschissenen Bundeshauptdorfes…
Warum dieser scheinbar überdimensionierte Koloss unbedingt gebaut werden muss, werden wir noch erleben können…

Vor 100 Jahren wurde die Künstlerin Lotti Huber geboren

Nach dem DOKO unterhielten wir uns noch ein Weilchen über einige Persönlichkeiten, die man nur peripher erlebte und wie Sternschnuppen an einem vorbei huschten. Wir meinten solche Menschen, denen das Schicksal oft sehr übel mitspielte, was sicher der Grund war, dass sie gnadenlos ihren Weg beschritten, ohne sich um die Meinung der Kleingeister in ihrer Nähe zu scheren.
Darunter befanden sich auch zwei gestandene Weibsbilder.
Nun soll aber niemand glauben, wir meinten Ulla Klingbeil oder Friede Springer…
Lustig war die Tatsache, auf den Namen der einen exaltierten Lady kamen wir partout nicht, obwohl sie im Detail vor uns stand…
Bin ihr oft auf dem Weg in den „Zillemarkt“ begegnet, denn sie wohnte um die Ecke.
Jene Dame war immer lustig anzusehen, ob solo oder wenn sie Hof hielt…
Merkwürdig, ausgerechnet im heutigen Kalenderblatt wurde ihrer gedacht – dem „Original mit viel Schminke“.
Wenigstens existieren über sie einige Film- und Tondokumente, außerdem gibt es persönliche Aufzeichnungen von ihr.
Leider klappte es niemals, im Rahmen unserer Salons, mit einer Lesung von der Kommissarin aus Lottis letztem Büchlein: „Drei Schritt vor und kein Zurück! Bargeflüster“. Wäre sicher gut rüber gekommen, es sollten nämlich zwei Getränke gereicht werden. Meine Idee war, jeden Teilnehmer vorher zu interviewen, welchen Cocktail er aus den angesprochenen Rezepten an jenem Abend schlürfen wollte…
Vielleicht kann jemand diese Idee mal verwirklichen!
Derjenige muss mir aber Bescheid geben!
Komisch, ob es sich um eine Alterserscheinung handelt? In den letzten drei Wochen habe ich mit einigen Leuten bereits zweimal über Berliner Originale geschnackt.
Nur gut, wegen meines  zeitigen Wegganges aus dem Schlaraffenland hinter der Mauer, 15 Jahre vor dessen Anschluss, war es mir vergönnt, einige dieser authentischen Zeitgenossen noch zu ihren Lebzeiten persönlich erlebt zu haben…
Wegen meiner vermuteten Alterserscheinung widersprach mir letztens „Kutte“ Klein, nach dem er ein Haufen Schnurren aus dem alten Berlin zu Besten gegeben hatte.
Es gehört einfach zum heutigen Lifestyle, dass ewig und überall irgendwelche selbstverliebte Emporkömmlingen umherirren, die auf ihrem Lebensweg nie Wert auf Kleinigkeiten legten, die das eigentliche Leben ausmachen. Deshalb tauchen solche Leute immer gleich mit Claqueuren und politisch korrekten Verbalschwanzlutscher im Tross auf, denn ohne Anhang fühlen sich selbige Blender als Nacktmulle!
Wahrhaftige Persönlichkeiten sind halt ausgestorben!
Da nützt es auch nichts, wenn z.B ein „Extremsportler“ – unter Beobachtung von Mutti – mit einem lapidaren Spruch auf den Lippen, wie ein Tiger aus 39 Kilometern Höhe zur Erde springt!
…aber letztlich als Bettvorleger landete.