Archiv der Kategorie: ALLGEMEINES

Pille-Palle u.a.

Morgen Kinder, wird’s was geben

Morgen werden wir uns freu’n
Welch ein Jubel, welch ein Leben
Wird in unserer Glotze sein
Einmal werden wir noch wach
Heißa dann ist Plappertach

Wie wird dann das Studio glänzen
Von der großen Lichterzahl
Schöner als bei frohen Tänzen
Im geputzten Sendesaal
Wisst ihr noch vom letzten Jahr
Wie’s an solchem Abend war

Welch ein schöner Tag ist Morgen
Neue Freude hoffen wir
Unsre guten Redner sorgen
Lange, lange schon dafür
Oh gewiss wer sich nicht wehrt
Der lebte immer schon verkehrt

Hier kommt für Neugierige der momentane Oberdemokrat…. Weiterlesen

Das Do-it-yourself-Portal für Haus und Garten – Bauernregel im Expertencheck

Gerade am heutigen Tag kündigte sich ein Fetzen Winter an, richtig mit Schnee. Der zwar nicht sehr hoch wuchs, dafür sehr breit herum lag…
Trotz der winterlichen Temperaturen im Februar können viele Hobbygärtner den Beginn der neuen Saison kaum erwarten. Eine Bauernregel soll Hinweise auf das kommende Wetter geben – doch wie zutreffend ist sie wirklich? Auf Anfrage von myHOMEBOOK erklärt der Wetterexperte und Diplom-Meteorologe Jörg Riemann, wie viel Wahrheitsgehalt in der alten Volksweisheit steckt.
Sagt diese Bauernregel für den Februar voraus, wie der März wird?
Ist der Februar trocken und kalt, kommt im März die Hitze bald.“ Verlässlich oder Humbug? Wetterexperte Jörg Riemann von der „Wettermanufaktur“ erklärt: „Die Aussage dieser Bauernre­gel ist nicht belegbar, flapsig würde ich sagen: Sie ist nett, aber inhaltlich falsch.“ Zudem erwähnt Riemann noch eine ähnliche Bauernregel. Sie lautet: „Wenn im Februar die Mücken geigen, müs­sen sie im Märzen schweigen.“ Allerdings ist auch diese Bauernregel laut Riemann nicht richtig…
Ich glaube, die einzige intakte Bauernregel lautet: Kräht der Hahn auf dem Mist, dann ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist!
Hier noch einige andere Überlieferungen!
Für welche ich aber, egal wie man sie auch betrachtet, noch nicht mal einen Meineid gabeln wollte:
Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter, was es will.
Ein Huhn schminkt sich als Wiedehopf und meidet so den Suppentopf.
Es kräht der Hahn auf eig’nem Mist, nur wenn er Grundbesitzer ist.
Es lässt den Bauern gar nicht ruh’n, wenn morgens schon die Hähne muh’n.
Föhnt der Hahn sich seinen Kamm, glüht er rot und steht ganz stramm!

Abschließend noch eine absolut gültige meteorologische Orientierungshilfe für den kommenden Monat!
Auf deren Wahrheitsgehalt nebst anschließenden praktischen Ausführungen aber die meisten Land­wirte keinen sonderlichen Wert legen…
Allerdings würde ich dahingehend, wenn man es zu den entsprechend göttlichen Gegebenheiten da­rauf anlegt, sehr lustvolles Miteinanders zu entfachen, dafür immer noch meine Hand ins Feuer le­gen, obwohl jene Erkenntnis wirklich schon etwas länger zurückliegt!
Ist der März schon warm und trocken, dann kannst du auch im freien bocken!“

Soviel Scherzhaftigkeit hätte ich Teilen des “rechtslastigen Christenrudels der extremen Mitte” nun wirklich nicht zugetraut, um Locke so hinterfotzig anzupissen…

Dafür streuten sie mit voll träger Inbrunst auch noch einen entsprechenden Witz unter die treudoo­fen Plebse der mächtig klemmte und sich dann aber mit der rasanten Geschwindigkeit eines Berner Blitzes verbreitete.
Schon klar, dass bereits vor Beginn der Wahlkrampfwochen, zweibeinige Ratten überall begannen herumschnüffelten, ob sich nicht in beliebigen Kellern zumindest Reste von irgendwelchen Lei­chenteilen finden ließen, aus denen man mit viel Phantasie irgendetwas basteln könnte.
Aber Scheibenhonig!
Wahrscheinlich waren entsprechende Leute auf die Idee gekommen, etwas antisemitisches zu pfrie­meln, dies wäre allemal besser eingeschlagen, man aber davon abließ, wegen der gerade anstehenden Malaisen in und um Israel herum…
Ist ja irre, dass irgendwer oder irgendsie dann auf die Idee kamen, dafür Joe Chialo, den Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt heranzuziehen, schließlich handelt es sich um einen P.o.C.!
Also der Nochkanzeler soll auch noch den Begriff sCHWARZER benutzt haben.
Ist allerdings auch nicht politisch korrekt!
Gut, der Tansanier hat eine sehr dunkle Hautfarbe, aber mehr in Farbrichtung von Edelbitterschoko­lade, natürlich auch rassistisch…
Dabei handelt es sich bei mir um ein kalkgesichtiges Weißbrot…
Abschließend fällt mir noch ein, dass sich in den nächsten Tagen bestimmt noch ein Berufszeuge auftreiben lässt – ich bin Zeuge, um was geht es hier? – der sich zu einem Meineid hinreißen lässt und gabelt, dass Locke Scholz sogar den Begriff nEGER benutzt hat…
Erstmal weiterhin viel Spa§ für die kommenden rund anderthalb Wochen wAHLKrAMPF!
Mir fällt noch etwas ein…
Vielleicht sollte VroniPlag sich flugs noch die Eitelkeitskürzel von Frau dr. Alice Weidel und ebenso aufs Neue die beiden Eitelkeitslettern vom Chlorophyllmarxisten dr. Bob Habeck etwas genauer betrachten, schließlich könnten ja dem ösi Plagiatsjäger Stefan Weber auch ein Haufen Fehler unterlaufen sein!

Mein Gott, immer noch etwa zwei Wochen bis zum s i n n l o s e s t e n „Urnengang“ meines bisherigen Lebens

Das waren güldenen demokraturische Zeiten, als man noch die KPD/RZ „wählen“ konnte…
Alles vorbei und der visuelle Terror nimmt doch mächtig gewaltig überhand!
Fast nicht zum Aushalten, wenn man ewig den Mist registrieren muss, der überall herumsteht!
Ausgerechnet gegenüber der Praxis meiner Augenärztin prangt diese seltsame Politreklame jenes hellroten Genossen
Ob selbige Notwahrheit eigentlich auf seinem Mist gewachsen ist? Nun wird sie ausgerechnet Locke Scholz nachgesagt wobei die knipsenden Macher und auch die SPD-Reklamefuzzis mit ihrer visuellen Information doch einer obskuren Tatsachen sehr nah kamen. Denn bei seinem Blick kann ich mir wirklich nicht vorstellen, dass er im Ernst etwas nachhaltiges verkünden wollte. Woher sollte sonst auch selbige Erkenntnis stammen, außer man tätigt vorher einen Griff in das Wahl­kampfnähkästchen der nichtssagenden Agitationsfloskeln, wenn einem schon nichts besseres ein­fällt. Allerdings ist ohnehin davon auszugehen, dass gerade egozentrisch veranlagte Polit-Aufsteiger damit hervorstechen, ungewöhnlich viele Worte zu drechseln, wenn sie ansonsten nichts zu sagen haben.
Wenngleich man bei manchen Leuten allemal davon ausgehen kann, dass sie ihre Birne nur deshalb haben, damit es in den Hals nicht hinein regnet.
Vielleicht ist es auch der eben abgelassenen Vermutung geschuldet, dass dieser überdimensionierte Wahlkrampf-Agitationszettel entsprechend gestaltet wurde und man nur deshalb auf Olaf´s spärlich behaarten Hohlkörper oberhalb verzichtete (Welcher bei ihm eigentlich mehr einer fleischfarbenen Badekappe gleicht.), vermutlich wegen des ansonsten sowieso unbrauchbaren Denkapparates…
Lang ist´s  her, als Heinz Ehrhard es anderweitig auf den Punkt brachte!

fÜR kommenden sONNTAG wurde der kRIMI respektlos von den beiden tANTEN versenkt!

dAFÜR sorgen sämtliche dort herumlungernden sPÖKENKIEKER für ein pRACHTFEUERWERKSSPEKTAKEL implodierender sPRECHBLASEN der hochgeistig hoffnungslosesten demokraturischen aRT!
Georg Schramms korrekte Argumente entsprechen nicht vollständig der namentlichen Präsentation selbiger Stare*INNERINNEN usw. u.ä.!
Allerdings sind Namen sowieso nur Schall und Rauch! Davon abgesehen, was aber deren geplap­perten intellektuellen Wertigkeiten betreffen, sind solche unsäglich gendernden Figuren schon lange beliebig austauschbar. Allerdings ist das Ende jener Fahnenstange noch nicht erreicht!
Freue mich immer urst, wenn es mir mal wieder gelingt, gewisse Ergänzungen bei Albert Einstein zu entwenden. Wie z. B. hier: „Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit; aber beim Universum bin ich mir immer noch nicht ganz sicher.
Tschuldigung großer Maestro!
Bei der folgenden Einschätzung bin ich mir aber sehr sicher, auch mit KI werden es die Massen der folgenden visions­resistenten Generationen nicht raffen, die momentan global aufblühende Dusseligkeiten, noch wesentlich zu übertref­fen…
dAS tv-dUELL: mOLZ gegen sCHERZ – Live aus Berlin / Moderation: mAYDRA iLLBERGER (ZDF), sANBRIT mAISCHNER (ARD)
zdf mediathek sONNTAG, IX. fEBRUAR MMXXV, XX.XV uHR
zdf sONNTAG, IX. fEBRUAR MMXXV, XX.XV uHR
Deshalb eine Bildergalerie, wobei ich noch ablassen will, dass mir Frisuren der beiden öffentlich/rechtlichen Plappertaschen, vom Halbkanal der Einäugigen, wesentlich besser gefallen, als der seltsam zerfranste Haarschopf von Frau Bundesminister des Innern und für Heimat der Bundesrepu­blik Deutschland…
Hier ein Hinweis, was ich damit meine!
Dazu kam eben etwas aus alten Tagen hoch, aus ollen Zeiten der Werkelei in einer Schokoladenbude.
Ich hin und wieder in der Firma  nahe meines Arbeitsplatzes, dem Styroporlager, die Nacht verbrachte, wenn ich abermals im Suff den Bus  verpasst hatte und bei Massen von quietschenden Ratten pennte. Kam durchaus auch Bammel auf, dass diese lieben Tierchen meine Loden so zottelig anfressen würden…
Bei Illner & Maischberger erinnern mich deren Frisuren allerdings etwas an ganz spezielle Erscheinungsbilder, deshalb irgendwie an aufgerissenen Seegrasmatratzen, in Richtung von nachhaltiger Bio-Haarpracht…

Junger Mann verführt ältere Frau: Was fasziniert am Film “Babygirl”? – DER STANDART – Aufreger

Eine Firmenchefin, gespielt von Nicole Kidman, hat ein Verhältnis mit ihrem Praktikanten. Noch bevor der US-Film “Babygirl” in Österreich angelaufen ist, ist die Aufregung groß. Wieso eigent­lich?
Unter ferner liefen kam mir ganz weit der Name irgendwie in Erinnerung, schaute aber trotzdem im Netz nach…
Der Standard (Eigenschreibweise DER STANDARD) ist eine in Wien erscheinende österreichische Tageszeitung mit linksliberaler Ausrichtung. Sie wurde 1988 von Oscar Bronner nach dem Vorbild der New York Times gegründet.
Aha, linkliberale Ausrichtung…
Also mit einem Backbord-Touch versehen, eigentlich die extreme Mitte in Richtung beliebiger Quoten aus­gerichtet, besonders für kleingeistige Spießer? Mit Tendenz als Sprachrohr für Lichterkettenmuttis, jung­spundigen Saisonrevoluzzern, weil es momentan wiedermal etwas mehr IN ist, ein dauerhaftes Pfeifen wie im Wald verlauten zulassen, so als verklärter Protest gegen die (FPÖ). Schließlich wurden doch die vergan­genen Jahre nachhaltig verpennt.
Allerdings nicht nur bei den Ösis!
Musste erst mal aufhören, weil ich aus der widerlichen Perforierung in Aschaffenburg, wieder nur die positive Seite betrachten kann!
War zu richtigen Zeit, Gott sei Dank, aufs Neue am falschen Platz!
Will deshalb zum Wahlkampfwandel etwas ablassen!!!
Die verhinderte Sexgeschichte wird später beendet!

Wochenende gab es wiedermal eine Aneinanderreihung von Belanglosigkeiten…

…wobei der vergessliche Restkanzler mit einer neuerlichen Art von Klassenkrampf kokettierte! Allerdings vollkommen auf sich gestellt und ohne den spezifischen SPD-Look, vom kleinsten gemein­samen Vielfachen! Aus ihrer bodenlosen Trickkiste der unendlich vielen Scheißkompromisse, dem über 100jährigen Überlebenselixiers jenes hellroten Kleingartenverbandes, für deren sozialdemo­kraturischen Scheinehen mit beliebigen dahergelaufenen Männchen und Weibchen nebst hartnäcki­ger aber auch vollkommen unkenntlicher innerlicher Prägungen. Die man eben sowenig mit Hilfe von ausgebuffter KI zu fassen kriegen würde…
Jetzt mal ehrlich!
Wenn man jemanden liebend gern in seine Fresse hauen würde, käme doch kein vernünftiger Mensch auf die Idee, sich wollüstig der trügerischen Hoffnung hinzugeben und dann in Lauerstel­lung harrend, vielleicht bis zum St. Nimmerleinstag, dass sich sein Gegenüber zu einer Handlung hinreißen würde, welche mal schließlich als Fehler interpretieren könnte, um dann endlich auf eine nette Art entsprechend zu antworten
Luther übersetzte es wie folgt:
Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Bösen, sondern: Wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar. (Kla 3,30; Joh 18,22; Röm 12,14; 1Petr 2,20)
Beende hier und jetzt meine weiteren Gedankengänge, fand mit einem Klick etwas im Netz: Konfuzius, Kant und Knigge – „K3“ der Philosophiegeschichte
Könnte ein Haufen Zeug zu den 3 Figuren ablassen, hatte als Halbstarker viel von den Jungs einge­zogen, alles Betrachtungen, welche sich für mein Leben als vollkommen unbrauchbar herausstell­ten, dank der Einflussnahme meines widerlichen Muttertieres…
Muss noch etwas ablassen.
Qufu (chinesisch 曲阜市, Pinyin Qūfù Shì) ist eine kreisfreie Stadt in der ostchinesischen Provinz Shandong. Sie gehört zum Verwaltungsgebiet der bezirksfreien Stadt Jining.
In der Geschichte Chinas gilt die Stadt als Geburts- und Sterbeort des Konfuzius. 1994 wurden der Konfuziustempel, der Friedhof und die Residenz der Familie Kong zum Weltkulturerbe ernannt. (Logisch, die Verbalwixer vom East River hatten dort ihr entsprechendes Event, mehr passiert bekanntlich bei solchen kulturbeflissenen Zusammenrottungen nicht…)
Was mir vor 40 Jahren an der Grabstele von „Meister Kǒng“ einfiel, schrieb ich abends nieder. Irgendwo liegt der Scheiß hier noch herum, die Fotos dazu, allerdings griffbereit. Vollkommen langweilig jenes Grab auf dem riesigen Anwesen!
Letztlich hat der Knabe genau solch unbrauchbares Zeug verzapf, wie Immanuel Cunt mit seinem Kategorischen Imperativ…
Ist sicher alles nur zu verstehen, wenn man sich strikt an die Gebrauchsanweisung von (Kla 3,30; Joh 18,22; Röm 12,14; 1Petr 2,20) halten würde. Kriegst eine in die Fresse, musst du dich sofort bedanken und gleich die andere Seite auch noch anbieten – lustich wa?

»Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten.«

Je nach Gusto wird dieser Ausdruck wahlmüder Politikverdrossenheit Mark Twain, Kurt Tucholsky oder Emma Goldman zugeschrieben, freilich stets ohne jeden Beleg…
Emmy wird die Aussage wie folgt zugeschrieben: If voting changed anything they would make it illegal.
Traue diesen Bonmot aber allen drei Leuten zu, beziehe mich aber mehr auf E M, (June 27, 1869 – May 14, 1940) was a Lithuanian-born anarchist revolutionary, political activist, and writer. She played a pivotal role in the development of anarchist political philosophy in North America and Europe in the first half of the 20th century…
Weil sie von Anbeginn das verrückteste Leben führte, mit ganz unterschiedlichen Herangehenswei­sen und bis zum Schluss dabei blieb!
Nicht wie so manche Saisonrevoluzzer*innerinnen, der vergangenen rund 100 Jahre und heute besonders, denen man zu ihrer wunderlichen Großmäuligkeit auf unterster Bildungsebene, zwar unterstellen könnte, belanglos ein Brot quer zu fressen, damit hat es sich dann aber schon erledigt!
Zumal sie oftmals überhaupt nicht das Ende der angepeilten Fahnenstange erreichen, weil ihnen die Reste ihres lebenslang verinnerlichten Parvenü-Gehabes, wie von selbst dafür sorgen, niemals er­fahrene positive Lebensinhalte, nach wie vor auch weiterhin vollständig fern zuhalten…