“Habe immer alles einfach unterschrieben”
Es gab Zeiten, da hatte ich Beckenbauers Franzel nicht mal zugetraut, dass er des Lesens und Schreibens überhaupt mächtig sei. Scheinbar resultiert daraus doch, dass er von daher auch
nicht wusste, was er gerade mal wieder „unterschrieb“.
Gut, eine entsprechende Signatur kann man mit einem Stempel erledigen…
Im Zusammenhang mit seinen vermeintlich arglosen Namenszügen hätte er aber unwahrscheinliches Schwein, denn solch ein Handicap der Lese- & Schreibschwäche würde sich unbändig strafmildernd auswirken. Dann könnte selbst sein Medientitel, eines Kaisers der Balltreter, noch erweitert werden auf den der Analphabeten…
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Obwohl eine Masturbationsperformance die andere jagt, hat die UNO noch nicht viel zustande bekommen…
…aber den Weltscheißhaustag!
Schon recht, hat nämlich etwas, wenn man dem sinnlichen Vergnügen der täglichen Absonderung fester Partikeln noch etwas abgewinnen kann. Wohl dem, der dazu auch die entsprechende Möglichkeit vorfindet und natürlich seinen Arsch noch nicht zugekniffen hat. Denn so jemand braucht keinen Kackzylinder mehr oder das Herzhäuschen, den Donnerbalken oder ein ruhiges Fleckchen in der Pampa…
Selbiger muss allerdings auch nicht mehr einkaufen gehen! Weiterlesen
Terror in Paris: Zwei Tote bei Einsatz in Saint-Denis
Frau änderte mit Hilfe von Sprengstoff ihren Aggregatzustand
Die allgegenwärtige Boulevard“Bericht“Erstattung ist einfach nur zum Kotzen – chaotisch, nichtssagend, hilflos, dafür aber reißerisch…
Als Kommentar lediglich ein Bildchen, welches vor einigen Jahren noch eine ganz andere Wertigkeit besaß!

Russland will gemeinsam mit Frankreich IS bombardieren
Reaktion auf Terroranschläge
Владимир Владимирович Путин Befürwortung sollte man nicht so wörtlich nehmen. Der hat bestimmt nur von einem steinalten Genossen den Tip bekommen, sich endlich mal dafür zu bedanken, dass général Charles de Gaulle, dem damaligen sowjetischen Staatschef Никита Сергеевич Хрущёв, das SECAM-System andrehte. Damit konnte der westrussische Bauerntölpel anschließend die ostdeutschen Genossen ärgern, die konnten deshalb den Aufschwung beim Klassenfeind, viele Jahre nur in schwarz/weißen Bildern verfolgen…
Fußnote: Zusätzlich ist der Flugzeugträger Charles de Gaulle wiedermal ausgelaufen
Radio Prag – Wat fürn Jeist – Hinter Kafka hervorgeholt:
Gebe hier ´nen Tip aus dem Prenzelgebirge wieder, von einer Fannin dortiger Kultur!
“Der Impresario und Vielschreiber Max Brod“ – Kennt sowieso keen Schwein un keene Sau – leider!
Frankreich erklärt IS den Krieg
Neil Young zum 70. Geburtstag
Das reine Lustprinzip – endlich mal wieder eine Perle von Artikel – im TAGESSPITZEL geschehen manchmal noch Wunder! Schon sehr lange her, dass ich den Schefff live erlebte. Hoffentlich bleibt er uns noch ein Weilchen erhalten…
Crime In The City
Flüchtlingszustrom: Schäuble warnt (vor einer) Eskalation
Solche merkwürdigen Sammlungen geistiger Ergüsse von Regierungsmitgliedern nehmen in einem beängstigenden Maße zu. Weshalb der rollende Bufimi, zur blumigen Ausmalung der anhaltenden Völkerwanderung, ausgerechnet eine Schnee- und Eislawine heranzieht, wird wohl immer sein Geheimnis bleiben. Ob die Lawine schon im Tal angekommen sei oder im oberen Drittel des Hanges, wisse er nicht.?! Wie hat er das eigentlich gemeint?
Die Zuwanderung sei ein “Rendezvous unserer Gesellschaft mit der Globalisierung”. Aha! Deshalb wurde den Plebsen nie klargemacht, was eigentlich auf sie drauf zukommt. Oder meint er damit die oberen Zehntausend, denen solcher Art Rendezvous willkommen sind und der Rest bleibt fürs artige Fußvolk, damit die auch etwas davon haben?
Ufc Volker Kauder bestritt einen Kurswechsel in der deutschen Flüchtlingspolitik weg von einer Willkommenskultur. “(Kanzlerin) Angela Merkel hat seit langem eine klare Vorstellung, wie auf die Flüchtlingsbewegung zu reagieren ist, ohne dass es Deutschland langfristig schadet”, welschte er mal wieder in der “Schwäbischen Zeitung” (Donnerstag). “Diese Punkte, die dafür notwendig sind, verfolgt sie konsequent. Ich sehe nicht, dass hier schleichend der Kurs geändert wird.” Welche mäandernde Marschroute ist eigentlich angesagt?
UNSER CDU-Felix kann sich ja im 007ten Himmel der allgegenwärtigen Beschwichtigungslügen sehr behaglich fühlen, wenn er in die geheimen Missionen SEINER Kanzlerin eingeweiht wurde. Das Problem ist aber, dass Millionen arbeitsame EU-Demokraten auch dringend wissen möchten, in welchen Flüchtlingsprojekten ihre sauer verdienten Kröten für viel Jahre sinnlos versickern werden.
Ach so, die Frau Kanzlerin war über Rückkehr zum Dublin-Verfahren nicht informiert, warum sollte dies auch geschehen, kokettiert sie doch mir ihren eigenen klaren Vorstellungen…
Vielleicht war die schon lang anhaltende und total verworrene Schose ja der eigentliche Grund, dass Helmut Schmidt nicht mehr leben wollte, weil er das Zerfleddern seines Lebenswerkes nicht weiter ertragen konnte. Darüber werden WIR in der nächsten Zeit auf dem Laufenden gehalten, weil Prof. Dr. med. Heiner Greten, der sich momentan als vermeintliches Klatschweib etabliert, UNS weiterhin auf dem Laufenden halten wird. Möglicherweise werden unter seiner Führung demnächst auch noch spiritistische Sitzungen stattfinden…
Lernen vom Heiligen Martin – Kultur der Empathie
Es ist schließlich hinreichend bekannt, dass wir nicht in einem säkularen Staat leben! In der vergangenen Woche belegte dies sogar das Abstimmungsverhalten der Volksvertreter im Bundestag, als es um die Sterbehilfe ging…
Mir geht es aber um den 11. November, der nebenbei auch ein Narrentag ist und hauptsächlich mit dem recht merkwürdigen Martin aus Tours in Verbindung gebracht wird. Heute bemühte Deutschlandradio Kultur dafür extra einen Pücholochen, der sich ganz gewichtig schaffen durfte, mit Hilfe obskur formulierter Fragen.
Als Aufhänger musste eine vollkommen ausgelutschte Erkenntnis herhalten, mit der seit Jahrtausenden herumgehurt wird, aber niemand ein allgemeingültiges Rezept aus dem Ärmel fischen kann.
Dafür hätte man aber keinen Eksperten gebraucht! Meiner alten Bekannten, der Toilettenfee mit Migrationshintergrund vom Wolfburger Hauptbahnhof, wäre es verständlicher über ihre Lippen gekommen.
(Wie lernen Kinder am besten empathisches Verhalten? Durch Vorleben und gute Beispiele, sagt der Neurobiologe Joachim Bauer. Zu den Vorbildern gehört für ihn auch heute noch die Legende um Martin von Tours, der einst seinen Mantel mit einem Bettler teilte.)
Und dann auch noch den erigierten Zeigefinger lüpfen und mit der dümmlichen Mär vom gewendeten Martin anzukommen, icke weeß nich!
Um Kids gleichzeitig zum Nachdenken zu bewegen, hätte er wenigstens die Variante von Ehm Welk auswählen sollen, wo empathisches Verhalten eines selbstlosen Helfers ad absurdum geführt wird, mit dem Ausdruck einer zutiefst empfundenen Menschlichkeit. Wobei der somit übertölpelte Hilfebedürftige sich aber auch noch hochgradig verscheißert vorkommen muss.
Ach Gottchen, der Neurobiologe und Sachbuchautor Professor Joachim Bauer, findet es ein bisschen traurig, dass wir jetzt zum Teil angefangen haben, man dürfe Sankt Martin gar nicht mehr nennen, weil das der interkulturellen Verständigung schade. Dafür habe ich überhaupt kein Verständnis. Mann, steckt in dem Nebensatz eine Power! Zu dem bisschen Traurigkeit gesellt sich sogar Verständnislosigkeit!
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Stark reduziertes Medienwochenende
Letzter Freitag, 20 Uhr, Aktuelle Kamera und alles begann wieder mit Tommy…
Der Sprecher legte los: ...in der Regierungskoalition wird weiter über den umstrittener Vorstoß von Innenminister de Miesere zur Flüchtlingspolitik diskutiert – erst rin in die Kartoffeln, dann wieder raus aus die Kartoffeln…
War schon gut, dass ich die Glotze hochfuhr und dann die ersten Minuten rauchend auf der Terrasse registrierte, allerdings nur den Ton. Gott noch mal, handelte es sich dabei etwa um eine Liveübertragung aus Bonnies Ranch?
Dem war nicht so – alles pure Realität!
Mehrere Minuten ging es so La-La weiter, richtig langweilig, keine vernünftige Panikmeldung darunter!
– Schließlich doch so etwas ähnliches, es betraf die neuerlich aufflammende gelbe Gefahr. Weshalb sich Formosa auf jenen sehr riskanten Trip einlässt, versteh wer will. Zumal Rotchina immer wieder unterstreicht, bei dem reichen Inselstaat handelt es sich lediglich um eine abtrünnige Provinz! Unbegreiflich, was dort abgeht und diesen Kniefick verkaufen beide Seiten dem Rest der Welt als vorsichtige Annäherung – Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber!
Hat etwas mit dem unstillbaren Expansionsdrang der dortigen neoliberalen Wachstumsfetischisten auf Taiwan zu tun. Letztendlich sind jene Deppen, den noch wesentlich gierigeren Brüdern auf dem Festland, in keinster Weise gewachsen. Man braucht sich doch nur die Entwicklung in Hong Kong anzuschauen, wo schleichend die kommunistischen Segnungen einsickern.
Alles eine mehr als 40-jährige unsägliche Entwicklung. Sie begann 1971, als Nixon einen fast erotischen Kniefall vor Mao machte und die Amis zusätzlich Taiwan aus der UNO kanteten…
Alles kündigte sich damals auf die Schnelle an, als kurz vor jener Visite, die permanente Headline der Peking Rundschau verschwand: People Of The World, Unite And Defeat The U.S. Aggressors And All Their Running Dogs…
Zur weiteren Entwicklung im chinesischen Meer, fällt mir ein, dass in ferner Zukunft die Griechen großes Glück haben! Denn für flüchtende Taiwanesen sind nämlich Australien und die Westküste vom Amiland wesentlich näher als Lesbos! Weiterlesen
