Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Mittenmang im Wedding: Die Wiesenburg!

Habe mir gerade das Werk von Heather Allen zu Gemüte geführt – obwohl selbiges Format doch etwas gewöhnungsbedürftig ist.
Über den Inhalt kann man wirklich nicht meckern, möglicherweise hätte man die Fotos etwas vorteilhafter reproduzieren können.
Letztlich geht es ja um die wiedergegebenen Fakten und da hat jemand gut recherchiert, alles auch ohne witzlose Füllungen von Nebensächlichkeiten dargestellt.
Öfters wurde auf Paul Singer verwiesen, einem SPD-Genossen der alten Garde.
Leute von seinem Schlag existieren bekanntlich nirgendwo mehr im Lande!
Gegen ihn kann man in heutigen Kompetenzsimulanten, der Partei mit dem krankhaft ausgeprägten Hang zu immerwährenden Kompromissen, lediglich noch verwaschene Abziehbilder oder belanglose Fixierbilder erahnen.
Da lässt sich nur mit sehr viel Phantasie irgendetwas basteln, um dann mehr schlecht als recht, anschließend einen gewissen Hauch von Format zu erkennen, welches in irgendeiner Form an die Ursprünge jenes Vereins erinnern könnte… Weiterlesen

“Race Book” soll nun plötzlich zu “Fez Book” mutieren!

So etwas, wie in der obigen Zeile, lag mir eigentlich auf der Zunge.
Alles Schnee (Meine damit die gefrorenen himmlischen Tautröpfchen!) von gestern, denn darüber hatte ich mich schon vor fast 10 Jahren ausgelassen
Da mir schon länger mächtig stinkt, ewig Bemerkungen über den momentan anstehenden Scheiß in die Tasten zu hacken, wollte ich mal wieder etwas aus längst vergangenen Tagen schildern. Aus den güldenen Tagen des Klassenkampfes, mit seinen vielen Demos, anschließenden Straßenschlachten, meiner Neckermann-Abitur-Zeit, der permanent angesagten Feten, den Hausbesetzungen, Kon­zerten, Reisen usw.
Der abgelichtet Spruch kann somit als Initialzündung angesehen werden, um endlich den Finger aus der Perforierung meines verlängerten Rückens zuziehen und mit allem Drum und Dran loszulegen, wie mir immer noch mein Maul gewachsen ist.
Sofort kam die Erinnerung hoch, an eine Begebenheit aus den länger zurückliegenden anfänglichen Achtzigern. Der Zeit, als violette Latzhosen und fettige Haare, bei bestimmten Mädels angesagt waren…
Habe sogar noch sämtliche Gesichter und Namen der fünf frauenbewegten Geschöpfe vor mir, in deren Runde ich mich seinerzeit aufhielt, als Quotenmännchen so zusagend. Wurde von denen, bis zu einem gewissen Grad geduldet, wegen meiner Bereitschaft ihnen auch zuzuhören, allerdings nicht mit der damals weitverbreiteten Softiementalität.
Immer interessiert am alltäglichen Wahnsinn, hatte ich das Versprechen gegeben, im neueröffneten „Café Lila“, in der Katzbachstraße, aufzuschlagen. Allerdings unter der Bedingung, dass die LAG, meiner sexuellen Notgemeinschaft, nicht mitkam. Da sie auf eine der anwesenden Frauen tierisch eifersüchtig war, gab es keinerlei grö­ßere Probleme, ohne sie dort zu erscheinen.
Hatte aber ausbedungen, gleich die Segel zu streichen, wenn mir dort alles auf die Steine gehen würde und vorsichtshalber noch eine lose Verabredung mit einem Kumpel getroffen…………….

Heute ist 1. Mai – da war doch irgendetwas!

Eine richtige Arbeit muss immer mit einer Pause beginnen!
Deshalb ließ ich alles gemächlich angehen, irgendwann mümmelte ich etwas und schaltete dafür die Glotze ein. Essen, dabei zappen und außerdem Prachtfeuerwerke implodierender Sprechblasen von den vielen Dampfplauderer über sich ergehen zulassen, ist schon eine schwierige Angelegenheit! Da stopfte man sich oben etwas zwischen die Fressleiste und unten drückt alles gleichzeitig dage­gen. In dem Moment stellte sich mir die simple Frage, rückwärts essen oder weiterhin die umge­kehrte Reihenfolge einzuhalten?
Entschloss mich deshalb, lieber auf USB umzuschalten und für das Mittagsmahl ein längeres Stück von AC/DC herauszusuchen, damit kein Brechreiz aufkam.
Blieb vorher noch zufällig bei tagesschau24 hängen, weil ich, Der Mann im Schatten, vernahm. Klang sehr angenehm, obwohl im Moment etwas ganz anderes damit verbunden wurde. Darauf­folgend der Namen Jean Monnet, über ihn sollte eine Doku folgen. Da musst du mindestens ansatz­weise mal rein sehen.
Merkwürdig, den Typen kennt sowieso keine Sau und nun dies – war anschließend wirklich platt!
Großen Dank an Rüdiger Mörsdorf nebst Team!
Allerdings fand ich, glaube zwei wönzige Einspielungen total überflüsig, sie kamen von dem Mini­ster, welcher mit Maske auch besser aussieht. Hätte ihm die Statements nicht zugetraut, da er sich in seiner eigentlichen Funktion immer sehr rar macht, ansonsten fast nur salbadert.
Wahrscheinlich las er alles von einem Teleprompter ab oder sie hatten für ihn eine N-Wort-Tafel aufgestellt.
Muss jenen verwendeten Begriff noch erklären. Da er der jungen verblödenden i-Phon-Generation, sowie den genderfaschistoiden politischen Korrektoren absolut nichts sagen wird.
Meine einen Neger! (Wann wird eigentlich selbig bezeichneter Nebenfluss der Ruhr umbenannt? Solche merkwürdigen Gedanken kommen mir immer mehr…)
Schaffte mich nach 14 Uhr dann mit der Handkreissäge beim zersemmeln einer Euro-Palette, als plötzlich sehr ungehalten die Scheffin auftauchte.
„Bist du denn wahnsinnig, HEUTE ist ein Feiertag!“

RICHTIG! KRAMPFTAG DER ZUFRIEDENEN SKLAVEN!

Jürgen Zimmerer über die Benin-Bronze

Zeigen, dass Deutschland die Deutungshoheit abgibt“
Jürger Zimmerer macht folgenden Vorschlag: „Wir bekennen uns zur Restitution aller gestohlenen Objekte und bitten dann demutsvoll, einige Objekte hier ausstellen zu können.
Damit wir uns an deren Kunst noch etwas länger erfreuen können!
Bin mir nicht ganz sicher, ob die folgende Betrachtung etwas mehr Zynismus meinerseits enthält.
Da bekommen sie das Zeug ihrer Altvorderen retour, schmelzen alles irgendwann ein und stellen daraus Handgranaten und Minen her…
Jene kulturlosen Knallkörper sind allerdings nicht so nachhaltig!
Frau Kulturstaatsminister Monika Grütters (CDU) spricht von einer historischen Wegmarke im Umgang Deutschlands mit seiner kolonialen Vergangenheit.
Madame kommt gleich mit einem nostalgischen Hang zu Größenwahn daher, denn WIR waren niemals in Benin! Weiß diese Kompetenzsimulantin überhaupt, was ein Beniner ist?

Aber Kameruner kennt sie bestimmt!
Traf diese Woche den kleinen Bimbo in der Berliner Feinbäckerei von Lutze T.

Ergebnis des Corona-Schnelltests

War heute in einer Filiale vom Testcenter Berlin.
Erlebte dort, trotz gestriger Erkundigung, ein totales Chaos.
Setze jetzt nur die Ablichtungen von dem Wisch rein, der im Laufe des Tages mehrfach zur Anwendung kam. Was daraufhin folgte, lief ähnlich schräg ab…
Mal sehen, vielleicht schreibe ich noch etwas darüber. Bin momentan noch etwas angekratzt, auch deshalb, weil die Leute sich teilweise mit einer hündischen Ergebenheit jene Prozeduren gefallen lassen…

 

Neuerlichen „Notstandsgesetze“ heißen heute „Notstandregelung“ oder „Notbremse“

Gestern präsentierte sich die gesamte Christenrunde noch unglaublich zurückhaltend, leicht kränklich plapperten sie gelegentlich wirres Zeug. Fast alle noch mit Hut und Stock so groß, wie Schneeflittchens siechen Zwerge…
Heute nun legte der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende sofort einige Briketts nach und drehte bereits wieder Wahlkampfpirouetten, brüllte deshalb außer sich umher. Musste sich natürlich obenauf präsentieren, als folgsamer Trittbrettfahrer seiner Scheffffin, auf dem führerlosen Zug ihrer unsägli­chen Spekulationen. Hinzu kommt, dass sein Gekreische lediglich als untauglicher Beleg gelten kann, wenn nämlich der Geist nicht blitzt, donnert zwangsläufig die Stimme!
Die Corona-Notbremse im Überblick – was jetzt wann gilt…
Wollte einen detaillierter Überblick über die konkreten Regelungen.
Klickte das Vijo an und auch dort erfolgte vorher noch ein Werbegag. Dann kann alles ja nicht so wichtig sein! Weiterlesen

☺ DIE RICHTIGEN FRAGEN ☻

Finale im Kandidaten-Krimi – Söder oder Laschet
Im Hintergrund blubberte in das Fratzenradio – Berlin direkt vom 18. April 2021…
Weshalb mich Theo Koll ewig an Schulmeister Lämpel erinnert, weiß der Deibel!
Da ich die Larven der Prophet nicht sehen wollte, wurde der Ton etwas lauter eingestellt. Was dort ablief, empfand ich als unerträglich, allerdings von der gesamten Mischpoke!
Fragte mich einmal mehr, weshalb muss denn überhaupt ein Moderator dort herumlungern, wenn er lediglich weichgespülten Gefälligkeitsjournalismus betreibt?
Zum ewigen Corona-Dünnschiss können jene Sendeminuten, was den Informationsgehalt betraf, als ein unsäglicher I-Punkt angesehen werden, so in Richtung einer Quotenvolksverdummung!
Beide Möchtgernkanzlerchen sind doch letztlich nur eine Präsentation von Pest und Cholera und dies fehlt uns noch ganz dringend zu Covid-19!
Danke!
Merkels Erbe hat ein ganz trübes Chaos hinterlassen, besser konnte sie es nicht deichseln!
Mielke und Honecker können sich nun ein zweites Loch in ihre Ärsche freuen, denn ihr vermeintliches U-Boot hat wirklich ganze Arbeit geleistet.
Dabei hat dem Stiefmutti immer noch nicht fertig, denn das boshafte Inzidenz-Teufelchen, mit seinem sardonischen Lächeln, lauert wollüstig auf ihren neuerlichen Reinfall.
Da mich diese unwürdige Politkasperei so unbändig ankotzt, will ich mich eigentlich nicht weiter auslassen. Dabei soll ja alles sogar unter einem christlichen Вольшебной халат (Von dem das Merkelchen sicher schon immer träumte, gleichwohl in eine ganz andere Richtung!) ablaufen. Weiterlesen

Markus Söders Coup soll 1979 wiederholen!

Lasst ihn nur machen, denn er weiß nicht was er tut!
Welch ernst gemeinter Rest-Bundesgermane möchte schon den Häuptling des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen, in Berlin herumsterzeln sehen? Bei den katholischen Bajuwaren kann ich mir lebhaft vorstellen, dass sie den drögen Lutheraner liebend gern hergeben würden…
Bin mir außerdem sehr sicher, der würde bestimmt das Merkel gekonnt toppen können.
Müsste sich als Kanzlerscheffchen, allerdings noch irgend einen dauerhaften Gimmick einfallen lassen. Denn gegen die weitere Verwendung der unsäglichen Fingerfotze, würde sie bestimmt Einspruch erheben, wegen des Rechtes am Vervielfältigen ihres Werkes!
Da muss halt ein wahres Blunschli her!
Allerdings wäre sein ewiges, doch recht befremdliches Grinsen, welches er unaufhörlich an den Tag legt, wirklich nicht das Gelbe vom Ei!
Soll nicht mein Problem sein, seine Eksperten werden ihm schon untertänigst behilflich sein…
Zum geplanten 1979er Coup, fällt mir noch etwas ein! Worum es dabei geht, ist meiner etwas älteren Epistel zu entnehmen… Weiterlesen

„Was auch immer geschieht: Nie dürft Ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man Euch zieht, auch noch zu trinken!“

Dabei hat Kästner´s Postulat, in der gegenwärtigen Ära, seine Bedeutung durch und durch verloren!
Was mittlerweile abgeht, da kann man weiß Gott nicht mehr Kakao heranziehen, noch nicht mal mehr annähernd von einer vergammelten Brühe sprechen, wenn man vorher diesen Schokotrunk zu jenem bildlichen Vergleich heranzog!
Beziehe mich im Moment nur auf die breite Masse bundesgermanischer Untertanen, welche den wochenlangen Hickhack bereits, bis auf wenige Ausnahmen, stoisch ertragen.Wobei viele noch gar nicht bemerkt haben, durch welche gequirlte Scheiße wir schon längere Zeit waten dürfen…
Aller Voraussicht nach, sind mittlerweile auch schon viele Zeitgenossen bereit, unverzagt diesen, momentan noch demokraturisch offerierten Cocktail genüsslich zu schlürfen und zwar gerührt und nicht geschüttelt!
Habe zum Thema etliche Bildchen aus dem GMX-Elektrobriefkasten gefischt und werde sie zeitweise entsprechend kommentieren!
Frage mich aber nebenher, wie kam es plötzlich zu dem exorbitanten Sinneswandel bei Frau Kanzler? Etwa durch gewisse Pilzgerichte, oder ist alles auf eine im Trend liegende Hypnosetherapie zurück­zuführen?
Nun will sie sogar auf der Pisse vom NRW-Präsi Kahn fahren, unter dessen Lockdown-Brücken hindurch. Es sieht aber so aus, als ob sie ihn zwingend von einer Last befreien will, damit der sich in Richtung Kanzleramt fit machen kann, wobei ihm der Franke hinterrücks noch ein Bein stellen möchte.

Im Angesicht beider Auguren, handelt es sich ohnehin nur um die Wahl zwischen Pest und Cho­lera. Welchige Qualität soll dabei herauskommen? Der dicke Oggersheimer posaunte mal aus: Entscheidend ist doch, was hinter herauskommt! Wie ist seine sehr weise Erkenntnis auf die beiden anzuwenden? Weiterlesen