Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ

Schwer nachvollziehbare „Gegebenheiten“ nebst entsprechendem Prozedere und deren Auslegungen, welche scheinbar von meteorologischen Einflüssen abhängen. Deshalb akzeptable wertkonservativ und moralische fundierte Spielregeln, einer vorgeblich „demokratischen Gesellschaftsform“, auch von der Judikative nur noch als störend empfunden werden.
Man deshalb bei den drögen Untertanen bereits einen sich schleichend ausbreitenden Gewöhnungsprozess beobachten kann. Welchen jeder, bei periodisch stattfindender kläglichen „Urnengängen“, an entsprechenden Kreuzchen auf dafür vorgesehenen Waschzetteln ablesenn kann. Mit denen, in allen politisch motivierten Kleingartenvereinen, jeweils die extremen Ränder belohnt werden, wovon besonders die rechten Seite zehrt…

Corona-Gipfel LIVE: „Historisches“ Verhandlungs-Drama?

Wollte eigentlich etwas dazu ablassen, geht aber nicht, weil sich die Meute der Kompetenzsimulan­ten wieder nicht einig ist, mit welchen unfassbaren Dreistigkeiten sie uns wieder beglücken werden.
Während ringsum die Corona-Maßnahmen verschärft werden, darf die Universitätsstadt ihren Modellversuch fortsetzen.
In Tübingen bleiben die Geschäfte und Straßencafés offen
Highnoon verbringe ich seit Monaten auf überdachten Treppenstufen an einer Bäckerei. In dieser kultur­bolschewistischen Caféhausatmosphäre schlürfe ich meine Tüte Kaffee und lese die Tages­presse quer. Bekannt wie ein bunter Hund im Kiez, wurde aus mir ein Kommunikations­ka­talysator für Jung und Alt, wobei nicht nur Bekannte meine Ohren anknabbern. Schon sehr witzig, wenn man den Leuten zuhört, was für Nöte sie bei mir ausschütten. Dabei handelt es sich oft auch um Fort­setzungs­reihen aus weiter entfernten Landstrichen, von ihren Kindern und Enkeln. Viele hundert Zeit­genossen erwähnten bisher vielleicht 10 Corona-Erkrankungen im engeren Bekann­tenkreis, allerdings ist kein Toter darunter.
Dreimal kam es von, dass mich Typen für eine Schwuchtel hielten, da mein Sitzkissen regenbo­genfarbig aussieht, so einfach fallen Außenstehenden irgendwelche Klassifizierungen ein.
Immer wieder berichteten mir Gesprächspartner von unverschämten Security-Fuzzis, jene Meldun­gen ließen hauptsächlich Frauen ab. Es tut mir nicht leid, daraufhin zuweisen, dass es sich dabei hauptsächlich um Passgermanen orientalischer Verwurzelung handelte, was ich ebenso bestätigen kann. Der größte Idiot stand wochenlang in der Post herum, mit dem ich auch meinen Stenz hatte…
Mir fiel noch etwas auf, fast zwei Drittel der Leute, die auf dem Gehsteig herum latschen, holen sich lautstark mit ihren Kommunikationsprothesen verbal einen runter…
Habe keine Lust mehr, hinsichtlich meiner Beobachtungen und den erlauschten Wortbeiträgen noch mehr abzulassen. Da mich das ganze Drumherum, hinsichtlich der gequirlten Covid-19-Scheiße, mehr als nur gelegentlich ankotzt.
Abschließend mal etwas von einem Lokalpolitiker, dem ich zutraue, dass er zu dem auch steht, was er ablässt, darüber hinaus sich keiner nichtssagenden Dampfplauderei hingibt!

 

 

Kassel – 20 000 Querdenker: Kritik an Polizei nach Randale…

Wie soll man eigentlich die Kritik verstehen? Ist dies nicht eine geile Ansage?
Wer hat denn überhaupt die Randale angezettelt?
Mich erstaunt ungemein die Summe der Teilnehmer.
Wenn ich nun die althergebrachte Zählweise aus längst vergangenen Tagen heranziehe, kommt allerdings eine ganz andere Menschenmenge zustande. Weil von den Behörden, ewig bis zwei Drittel der eigentlich anwesenden Protestierer immer wieder schlicht unterschlagen wurden und entsprechende Medien ihr eigenes Scherflein noch dazu beitrugen, was natürlich auch vom politischen Standpunkt der Macher abhing.
Jene statistischen Mauscheleien hatten natürlich ganz bestimmte Gründe, …da nicht sein kann, was nicht sein darf! Ist der letzte Satz eines Gedichtes von C. Morgenstern, auf den ich nicht weiter eingehen möchte. Die folgende Bemerkung sollte nicht als gehässig aufgefasst werden, mir sind nämlich etliche ungebildete Diplom- und Titelhelden bekannt, die zwar mit ihrem EK* kokettieren – was aber Kultur angeht, sie mit einer vollständigen Glatze herumirren. Weiterlesen

Die Ewige Flamme auf dem Theodor-Heuss-Platz “mahhhnt” seit über 60 Jahren gegen “Vertreibung”!?

Weiß gar nicht, ob sie bereits an der wippenden gelben Vereinigungs-Gurke werkeln und nun will der Bundespräsident einen neuerlichen Hinkelstein oder etwas ähnliches erschaffen lassen!?), für all jene ehemaligen Covid-19-Betroffenen, die nicht mehr einkaufen gehen können…
Dazu een janz oller Textausschnitt von mir.
Kam damals von den Wühlmäusen, hatte dort Bruder Jonas die Ohren angeknabbert, weil ich Interesse bekundete, ihn für einen Salon in unserer Wohnung zu überreden. Von nüscht kommt schließlich nüscht

Es war einmal, da gab ein „Ehrenlord“ sein „Ehrenwort“…

Etwas von der lange verblichenen Galionsfigur
Wegen Covid-19 ist es momentan gerade nicht möglich, sich als flunkernder Ehrenerklärer, später unerkannt in die Schweiz zu verkrümeln und dann im Hotel Beau-Rivage in Genf, ein Zimmerchen mit Bad zu ergattern…

Demokratie ist die Wahl durch die beschränkte Mehrheit anstelle der Ernennung durch die bestechliche Minderheit. Zu jenem Zitat äußere ich mich nicht weiter. Denn auch die Namensnennung von dem berühmten Knaben, würde an seiner Erkenntnis absolut nichts ändern. Bin mir außerdem sehr sicher, viele von denen, auf die jener Spruch eigentlich gemünzt wurde, könnten mit dem berühmten Herrn sowieso nichts anfangen…
Ein Patriot muss immer bereit sein, sein Land gegen seine Regierung zu verteidigen. Der Spruch ist nicht vom vorherigen Menschen, drei Sätze höher!
Er fiel mir nur deshalb ein, da am kommenden Sonntag entsprechenden Plebse wiedermal der Meinung anhängen können, dass sie mit ihrem Waschzettelkreuzchen etwas ändern würden.
Viel Spaß dabei! Weiterlesen

„Pücholoche“ erklärt: Warum der Bruch von Corona-Regeln um sich greift

Wollte zu Beginn wissen, wer jener Herr eigentlich ist, richtig fündig wurde ich allerdings nicht.
Also, Dr. Prof. Ulrich Wagner werkelt an der Marburger Unität herum. Muss dazu bemerken, dass mich solche Leute nicht mehr sonderlich interessieren, wenn sie kein Zertifikat aus dem Hause VroniPlag vorlegen können, dass sie nicht zum Abschuss freigegeben sind…
Außerdem dümpeln Leutchen auf dem journalistischen Niveau von Elektrobriefkästen herum, wo ich manchmal registriere, dass die veröffentlichten Worthülsen lediglich etwas aufgepeppt präsentiert werden, damit man nicht denken muss, es handelt sich um Zitate aus der Schülerzeitung eines Schwachstromkollegs. Wobei deren Darstellungen sich außerdem an ein ganz anderes Klientel wendet. Was z. B. bei GMX, oftmals nicht gleich erkennbar scheint…
Mir fällt beim Maestro auf, er jongliert liebend gern mit Fremdwörter, welche öfters von ihm erklärt werden. Was natürlich bei Redebeiträgen, wo ein zu erwartende Bakschisch, sich an der verbratenen Wortzahl orientiert, recht vorteilhaft erscheint. Weiterlesen

„Ich bin lesbisch – und stolz drauf“

Profi-Fußballerinnen über ihre Homosexualität
Darf ich nun auch stolz darauf sein, dass ich ein heterosexueller Rüsselpisser bin?
Unter der Headline ging es wie folgt weiter: Im Männerfußball wird Homosexualität verschwiegen.Die Frauen gehen offener damit um…
Könnte jetzt eine gehässige Bemerkung ablassen, mache ich aber nicht!
Mir fiel nämlich eine etwas ältere Bemerkung vom einem ehemaligen Schwimmtrainer der Zone ein. Anlässlich irgendeiner Olympiade fragte ihn ein bundesgermanischer Reporter, weshalb seine Schwimmerinnen so tiefe Stimmen hätten. Zu seiner Antwort wurde das dumme Gesicht des Fragestellers eingeblendet, der Ossi antwortete nämlich: Meine Frauen sollen schwimmen und nicht singen!
Deshalb könnte ich eine ähnliche Bemerkung zu den Typen ablassen, ungefähr so: Schließlich sollen die Balltreter nicht gegenseitig an ihrem Lendengebamsel herumspielen sondern kicken!
Möglicherweise versuchen sich viele Leute *INNEN usw. damit interessant zumachen, weil sie momentan vielleicht meinen, wenn sie mit ihrem Sexualverhalten kokettieren, ist es eine ganz billige Werbegag für sie, da sich die Medien, wie tollwütige Hunde auf solche Verlautbarung stürzen – ein Jahr Quoten-Corona reicht schließlich.
Weil mich immer noch nicht interessiert, wie andere Menschurs ihren Hormonhaushalt nivellieren, geht mir dieses inflationäre Outing doch langsam auf den Sack!
Dabei hatten immer mal wieder alle möglichen Männchen und Weibchen den Versuch gestartet, ihr schwul, lesbisch, bisexuell, queer, nicht-binär und transexuelles Naturell, als etwas ganz normales unter das Volk zubringen, vornweg Ulrike Folkerts in den 1990ern – sie wird in dem Artikel auch erwähnt. Leider hatte sie bei ihrer Offenbarung nicht mit der weitverbreiteten Feigheit anderer Individuen in selbiger Situation gerechnet, letztlich hatte es für sie nur private Folgen…
Einzig Springers BILD hing sich da merkwürdig rein. Erinnere mich noch, sie veröffentlichten einen Artikel, den allerdings irgendeine Schmierfink lange vorher verzapft hatte und dann erstmal im Archiv verschwand. Denn in dem Artikel wurde eine Hund von ihr erwähnt, welcher aber schon lange das Zeitliche gesegnet hatte.
Der Tag von Ulrikes Outing verlief für mich und dem Bekannten einer damaligen Freundin von uns, nicht gerade prickelnd. Der etwas kleinere aber gutaussehende Mann, Pilot einer Nordafrikanischen Airlines, taucht in seiner weißen Prachtuniform auf. Ich versuchte seiner Begleitung noch klarzumachen, dass es nicht sehr passend war, ihn auf dem größten Berliner Schwulenfest so zu präsentieren. Hinzukam, er wusste gar nicht, wo wir hin wollten…
Für ihn schien es dann doch etwas ganz besonderes zu sein – Brüder und Schwestern vom anderen Bahnsteig zugucken! Weiterlesen

Sozialneid in allen Landen

Der Druck auf die Unionsabgeordneten Löbel und Nüßlein wächst. Nun hat sich der kleine Para-König aus NRW auch geäußert, er meinte in einem Anflug von Wahlkrampf: Sie müssten das Parlament schleunigst verlassen”. Alles nur eine Art moralisches Strohfeuer, weshalb hielt er eigentlich beim uckermärkischen Muttersöhnchen sein Klappe? Schließlich versorgte der sich ebenso mit monatlichem Bakschisch. Weiterlesen

Gestern eine Masturbationsperformance und morgen wieder etwas ähnliches

Bekam irgendwann einen heutigen Hinweis zu TAGESSPITZEL-online, die Printausgabe war schon nicht prickelnd aber im Netz wurde alles noch getoppt. Da ging es u.a., um eine Betrachtung der Berliner Verwaltungen und der Preisgabe ihrer Leistungsfähigkeit. Irgendjemand meinte, nun stände das Bundeshauptdorf auf Platz 1 in der Republik, was deren Unfähigkeit in den Ämtern anginge. Leute, bitte etwas mehr positiv thinking! Immerhin ist die 1 noch wesentlich besser als eine 0, mit der man lediglich einen totalen Stillstand beschönigen könnte. Wobei ein hilfloses auf der Stelle tapsen, jener Angelegenheit wahrscheinlich wesentlich näher käme, einschließlich des ganz wichtigen Corona-Improvisationsgehabe in Regierungskreisen…
Dazu ließ Bundes-Mutti etwas ab, was ihren sonstigen Berufsoptimismus doch etwas schmälert: “Die Botschaft vorsichtiger Lockerungen hat zu Öffnungsdiskussionsorgien geführt“
Das klingt ja etwas in Richtung von Exzessen einer bestimmten Herangehensweise. Bei der neunstündigen Zusammenkunft, handelte es sich dann wohl doch um eine wenig erregende Politswinger-Fete, die wiederholt in einer Luftnummer endete, wo aber niemand zu einem Orgasmus kam. Trotzdem viel weiteres Geplapper herauskam, welches lediglich aus vergangenen Gipfel-Protokollen stammen musste, allerdings wieder nur etwas modifiziert. Weiterlesen

So manchen Spruch der Großmutter verstand ich damals nicht,

allerdings ging es ihrem Gatten auch nicht viel anders.
Einer davon lautete: An der Frisur und dem Schuhwerk kann man auf den Charakter schließen.
Allerdings hatte sie sich niemals in jene Richtung geäußert, wenn es um ihren Enkel ging.
Was wäre ihr wohl eingefallen beim Anblick der wirren Haarpracht vom Häuptling des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen?
Weiteren Spekulationen zu dem Herrn möchte ich nicht tätigen.
Versteh aber langsam Omas einfache Formel und welche Binsenweisheit sich dahinter verbirgt.
Entsprechend äußerte sich Jörg Menke, Elternrat des Vogtlandkreises, mehr kann er aber auch nicht ablassen. Dessen ungeachtet hätte er zusätzlich aber noch an Frau Spahn Maß nehmen können. Schon deshalb, weil ich schnurstracks Schnelltest verlange und zwar mehrere. Wenn möglich, dann aber mindestens zwei und zwar dreimal täglich! Dies würde mich nämlich ungemein beruhigen! Dann würde mir sogar das Infektionsgeschehen vollkommen egal erscheinen, noch mehr als jetzt bereits, auch bei 200 000 Neuinfektionen innerhalb von vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner….
Wenn ich an den kommenden Mittwoch denke, da könnte ich bereits im jetzigen Vorfeld ausgiebig kotzen!
Schon deshalb, weil mir klar ist, dass sich sämtliche Stare, trotz ihrer unendlichen Ahnungslosigkeit, weiterhin würdelos produzieren werden und sie ihren verbalen, Corona geschwängerten Dünnschiss, im Angesicht der kommenden Wahl, auch noch entsprechend veredeln…
Mir fällt im Zusammenhang mit Omas Redensarten noch etwas ein.
Wenn sie damals Onkel WU, bereits in den 1950ern, als Kleindofi mit Plüschohren abstempelte, welcher Art Klassifizierungen kämen ihr denn momentan über die Lippen?
Menschenskinder, hätte sie da heute eine Auswahl, wenn ich ihre damalige Interpretation, wenigstens partiell verstanden habe

DLF Kultur – Im Gespräch

Samstag, 27. 02. 2021, (Un)antastbar? – Was ist Würde?
Gäste: Dr. Anja Mihr, Leiterin des Humboldt-Viadrina Center on Governance through Human Rights – und Prof. Dr. Christoph Möllers, Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin
Moderation: Katrin Heise
Live mit Hörern
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, heißt es im ersten Artikel des Grundgesetzes. Dieser oberste Verfassungswert wird durch vieles auf die Probe gestellt. Durch Kriege, Flucht, Armut – auch durch Corona. Was verbinden wir mit Menschenwürde?

Wer in irgendeiner Form zwei Stunden lediglich totschlagen will, der sollte sich unbedingt jene Sendung einziehen! Musste dazu allerdings auf die Berieselung von Blues aus der Konserve verzichten. Wollte eigentlich nach knapp 10 Minuten auf den Rest jener Sendung verzichten, allerdings machte ich anschließend die Erfahrung, dass es sogar möglich scheint, solch merkwürdigen Betrag bis zum traurigen Schluss zu ertragen.
Hatte nebenher allerdings etwas wichtigeres zu tun, als mich vollständig nur jenem teilweise unsäglichen Verbalschmus zu widmen. Ewig befassten sich die Plauderer mit weitschweifigen Süßholzraspeln aber mit Kettensägen und dies geschah immer wieder in demokratischen Gefilden
Brauchbare Sachverhalte wurden dabei allerdings nicht besonders viel aufs Trapez gebracht. Weiterlesen