Wow-Auftritt in Ankara:
War gerade mit einem anderen Schrieb zugange, als ich im Netz etwas fischen wollte und jene Seite fand.
Mittig drin, ein Scheißfoto, da man bei den zwei Staren, nebst Ehegesponserinnen, auf die korrekte Ablichtung sämtlicher ledernen Gehwarzenverkleidungen verzichtet hatte!
Zum Quartett fiel anfänglich noch etwas ein.
Man betrachte hierfür die seltsamen Ausdrucksformen ihrer sichellippigen Konterfeis!
Zu Recep Tayyip Erdoğan kam noch eine seltsame und sehr alte Erinnerung hoch. Das Eheduo erinnerten mich an Aufnahmen vom ehemaligen ukrainischen Bauernsohn Nikita Sergejewitsch Chruschtschow und seiner Gattin Nina Petrowna…
Unter dem Viererbildchen läuft vorher noch etwas Geplapper. Wahrscheinlich sollten damit zweisprachige Analphabeten, von derart gehandycapter Passgermanen, beglückt werden – oder?
– Allerdings gehört der folgende Text nicht zum oberen Foto!
Ankara – Wow, Charlotte Merz! Der 65 Jahre alten Frau des Kanzlers gelang gestern beim großen Nato-Dinner der Staats- und Regierungschefs im Palast von Präsident Recep Tayyip
Archiv für den Monat: Juli 2026
Sonntag mal wieder in der Münchener KUNSTHALLE gewesen
Zum dortigen Thema: HAARE – Dazu olle entsprechende Geschichten meinerseits:
Obwohl ich schon in der Grundschule begann, mich gesellschaftlich zu verweigern und als noch vierzehnjähriger Schüler, kurz nach einer Heimeinweisung, versuchte in den Westen zu abzuhauen und der FDJ nicht beitrat, war ich zwar nicht für die DDR – aber auch nicht durchweg gegen sie.
Dies änderte sich im ersten Lehrjahr auf der Warnow-Werft, als die Stasi begann mich als Spitzel anzubaggern, damals auch als PKO erfasste wurde und man einen Einweisung in den Jugendwerkhof beantragte. (Aus Schulzeiten – ich war gerade 15 geworden – stammte auch die enge Zusammenarbeit der Tochter meiner Großeltern mit der STASI, was mir irgendwann mal gesteckt wurde und die Gauck-Behörde bestätigte. Als Einzige besaß sie ein Privileg und kam in meiner Akte immer mit Klarnamen und dem Titel Genossin vor.) Den im Sommer 1966 anstehenden Sommerurlaub als Stift in der Warnemünder Werft, verlängerte ich. Ließ mir den Appendix entfernen, streckte die Wundheilung auf viele Wochen, gesundete dann pünktlich Mitte November, anlässlich meines 18ten Geburtstages und schmiss die Lehre.
War aber für mehrere Eventualitäten gut vorbereitet. Es begann damit, dass ein Kumpel mit mitteilte, dass man mich mit langen Haaren nicht ins Lehrlingswohnheim lassen wollte.
Also landete mein Ausweis erstmalig in der Waschmaschine…
Gab aber auf der Meldestelle Probleme, da ich meinen Wilhelm in alter deutscher Schrift pinseln wollte, was man mir aber schlicht verbot. Machte daraufhin noch einen anderen Terz, weil ich es unverschämt fand, es betraf Fragen, ebenso in anderweitigen behördlichen Schriftstücken wurden sie auch ewig gestellt. Nach Zugehörig in der SS, Wehrmacht, Mitgliedschaft in der NSDAP und anderen Naziorganisationen usw. Fand diese Machenschaften immer Scheiße, schließlich ward ich ein 1948er, noch vor Gründung der „DDR“ geboren.
Mit langen Loden gab es auch noch anderweitige Probleme, z.B. während Zugfahrten nach Rosck. Da man die Gegend als Grenzgebiet klassifizierte, stand ewig die Transportpolizei auf der Matte mit ihren permanenten Ausweiskontrollen. Meine Mäcke wurde vorher immer entsprechend bearbeitet und mit Haarklemmen versehen. Darüber kam dann immer meine Baskenmütze. Es gab Leute die anschließend zum Frisör gekarrt wurden, allerdings dufte man in solchen Fällen keine allzu großen Konflikte provozieren! Da es sehr schnell ging und die Trapo konnten daraus: Widerstand gegen die Staatsgewalt drehen. Unter Umständen, wurden dann daraus zwei Totensonntagen in der Braunkohle…
Als ich im Heim auftauchte, kam der Pförtner, ein Kriegsinvalide, den wir alle sehr mochten, mit der Variante und mir das Betreten verbot. Korrekterweise wollte der Mann sich absichern, bekam aber keinen Verantwortlichen ans Rohr. Auf seinen Tipp hin ging´s nochmals quer durch das Nest zum Bahnhof, denn dort befand sich das Amt der Vopos. Die Genossen waren natürlich auch irritiert, regelten schließlich alles fernmündlich.
Lud anschließend meine drei Kumpels noch zu einem Abschiedsumtrunk in unsere Stammpinte – die „Tonhalle“.
Dort ergab es sich noch, einen wichtigen Hinweis zu ergattern. Musste am nächsten Morgen, bevor ich auf der Werft meine Kündigung abließ, mir vorher noch auf dem Bahnhof, mit meinen Lehrlingsunterlagen, eine verbilligte Rückfahrkarte besorgen…
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…kommt halt vor, dass auch bundesgermanische Ballquäler manchmal verwinnen!
Da mich solcherart Dauerwerbesendungen, mit irgendwelchen sportlich untermalten Pille-Palle nicht die Bohne interessieren, war ich dem Herrgott dankbar, weil meine folgenden unbedarften Ansichten mir sagten, nun ist jener millionenschwere „Ringelpiez mit Anfassen“ endlich vorbei – aber der Anschiss lauert überall!
Nun drehen auf ganz unterschiedlichen Ebenen noch viel mehr schwatzhafte Blindfische, getarnt als schwatzhafte Eksperten, vollends durch!
Da ich nebenher immer wieder manche ihrer vollkommen schrägen Argumentationen registriere, kapiere ich nun gar nichts mehr!
Was sollen denn die Kicker falsch gemacht haben?
Dachte ich mir irgendwann, während des Bastelns einer Zigarette. Kannst ja deshalb mal die Glotze aktivieren und landete bei ntv, denn dort sollten zufälligerweise gleich Nachrichten kommen.
Gott nochmal, was ist denn dies für ein Schweinesender...
Alles begann natürlich mit der unendlichen Kicker-Geschichte, vornweg immer die Moderationen mit allerlei saudämlichen Fragen, auf die natürlich sämtliche aufgebotenen Kompetenzsimulanten in identischer Form antworteten. Gemeinsam wurde natürlich der eigentliche demokratische Akt UNSERER Nationalmannschaft total zerpflückt!
Dabei verhielten sich die Mannen wirklich partizipativ, hatten sie doch von der momentanen „Regierung“ vollkommen identisch abgekupfert! Deren kreuz und queren Anweisungen von allen Seiten, wurden doch korrekt interpretiert, ebenso dass daraus folgernde Hü und Hott ihrer Scheffchens. Alles aufs aufs Sorgfältigste kopiert von Fotzenfritzes Umfeld…
Welcher Art sind eigentlich jene Stare, die nun über Nagelsmann und Konsorten herfallen, obwohl sie ihre anstehenden Aufgaben, vollkommen korrekt und wesentlich besser erfüllten, als der äußerst selbstverliebte Herr Kanzler? Deshalb auch vor ihm bereits auf die Fresse fielen, was der „Regieung“ demnächst noch bevorsteht, mit fast nicht mehr reparablen Folgen für alle noch zufriedenen Sklaven im hiesigen System.
Wäre doch für alle vorhandenen Dummschwätzer eine weitere schwerwiegende Aufgabe, gemeinam endlich Herrn Merz, nebst seiner gesamten Knechtschaft, in die Richtung zu treiben, wo Julian N. letztlich landete!
Tocqueville hat vor 200 Jahren die Demokratie in Amerika analysiert.
Wie würde er die USA unter Trump sehen?
Und hat es etwas gebracht?
Was nun die NZZ bewegte und ausgerechnet jetzt die Schrift vom Maestro heraussuchte, weiß der Schaitan!
Was habe ich für einen bleibenden Scheiß in jene Richtung alles gelesen?
Zeug darunter, was vor Jahrtausenden verzapft wurde und letztlich keine bleibenden humanistischen Werte hinterließen. Mir hat letztlich jenes Ejakulat dieser schreibenden Onanistenherolde, letztlich nie etwas praktisch beschert!
War 10klässler und fand es vor 62 Jahren sehr interessant, als ich begann, mir Immanuel Cunt´s „Kritik der reinen Vernunft“ reinzuziehen. Da Großvaters Buchbestände akkurat sortiert waren, gab es noch wesentlich mehr solcherart Betrachtungen, die unter der Rubrik: „Aufklärung“ firmierten…
Fand aber sehr schnell heraus, dass allesamt dieser Schreiberlinge, dem „Lieben Gott“ lediglich die Zeit stahlen!
Was nützen eigentlich verquere Rezepte für humanistische Lebensformen, wenn sie sich zwar interessant lasen, aber letztlich vollkommen unbrauchbar anzusehen sind. Da jene Erkenntnisse aus dem einzigen Grund zur beflissentlichen Unterdrückung der Massen subtil herangezogen wurden und weiterhin, nun aufgepeppt mit KI (…firmiere meinerseits dieses Kürzel nicht als KÜNSTLICHE INTELLIGENZ, sondern für mich häppchenweise unter KÜNSTLICHEM IRRSINN, deren x-beliebig demokraturisch verbrämten Plappereien, ganz beliebige Eksperten auf Schnäppchentischen sog. „Demokratie-Basare“ feilgeboten werden. Wobei sie ihre Masturbationsperformances jedes Mal wichtigtuerisch als GIPFELtreffen, überall aus den Fenstern hängen lassen. Irgendwann kam auch noch hinzu, dass beliebige Medienheinze*INNERINNEN usw. u.ä. sämtliche dort abgelassenen Verbalhurereien anschließend immer als journalistischen Genfälligkeitsdünnschiss der dortigen Macher aufbereiten, und ihn dann den Plebsen entsprechend präsentieren…
Was letztlich allerdings immer wieder als dauerhafte brauchbare Gehirnwäsche angesehen werden muss, natürlich demokratisch verklärt!
Mir fiel gerade ein, auch mal in eine ganz bestimmte Richtung eine Art Barometer zu benutzen. Jene unsinnige, aber sehr beliebte wissenschaftliche Deutung, wie sie ewig im Fratzenradio verwendet wird, zu eigentlich vollkommen belanglos hohlen Themen. Brüllend komisch finde ich dann ewig die entsprechend wichtigtuerischen Darstellungen der dazu plappernden Spökenkieker. Weiterlesen
