High sein, frei sein – keine Macht ohne Drogen!

Bis 10 000 EU kann man aufgebrummt bekommen, wenn auf dem Balkon ein Pflänzchen gedeiht, was sich aus dem Vogelfutter ausgesät hat und jemand vom Amt der Meinung ist, es handele sich um Rauschgift. Ich meine dieses wunderschön aussehende, gewisse Kraut, was gut riecht aber auch die Wahrnehmung der 8 oder 9 Sinne verstärken kann.
Auf der anderen Seite hat es seine Berechtigung, wenn ein Haufen Volksdrogenlobbyisten sich im großen Bundespalaverhaus langweilt, schließlich gehört Gerstenkaltschale zu den Lebensmitteln.  Weiterlesen

Genussinitiative-Berlin → Gruss nach Hamburg

Heute kam ich endlich dazu, meine Aufzeichnung vom Dienstag anzuschauen.
Es handelte sich dabei um ein Interview von Schmidtschnäuzchen, während Schmidtschnauze folgsam neben ihr saß.
Klasse, diese beiden alten Herrschaften respektvoll agieren zusehen. (Nelson Mandela spielt in der gleiche Liga.)
Allerdings ging mir di Laurenzo mächtig auf die Steine.
Was ist aus diesem Jungen geworden? Vor vielen Jahren schätzte ich noch als Publi- zisten. Warum stellte er ewig so blödsinnige Fragen? Weiterlesen

“Bücher sind Lebensmittel”

Auf dem Weg zur Tram im Prenzelgebirge, wo der Bär steppte, latschte ich an der Danziger- Ecke Senefelderstrasse vorbei. Dort befindet sich die Käthe Kollwitz Buchhandlung, mit ihren Leitspruch: “Bücher sind Lebensmittel“ – wie wahr!

Jener Spruch ist für Flachzangen allerdings nicht nachvollziehbar. Damit meine ich nicht nur Leute, für die Bücher lediglich bedrucktes Papier darstellen. Sondern  Massen an zweisprachigen Analphabeten mit Migrationshintergrund, ebenso Gutmenschen, die permanent mit Bildung für alle herumhuren und damit eigentlich nur das Durchmogeln von der ersten Klasse bis zum Diplom meinen. Schließlich stellt es ja kein Problem dar, Telefonbücher auswendig zu lernen. Weiterlesen

Nicht vorbestraft, oder?

CDU: Althaus ist nicht vorbestraft
Es heißt doch so schön, eine Krähe tritt der anderen nicht in ihre Eier – wie auch immer dieser Spruch geht.
Da existiert ja noch was ähnliches, glaube so: Die Großen lässt man wegfahren, während Kleine des Seilers dünne Tochter ehelichen müssen…
Ich muss leider noch viele Monate ins Land gehen lassen, bis mich jemand verdonnert – zum aufknüpfen.
Den kleinen Unterschied zwischen Didi und mir, kann ich auch bei jedem Arztbesuch genießen, er ist halt für alle Lebenslagen privat versichert.
Heute bekam ich Post vom Polpräsi, wegen Zuwiderhandlung § 185 StGB, dabei hat meine Widerpartnerin noch nicht mal eine Schramme abbekommen, sie scheint sich, bis auf eine von mir vermuteter Kleinigkeit, auch bester Gesundheit zu erfreuen.

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Brot für die Welt –

aber der Rest bleibt hier!

Immer wenn mir nichts weiter einfällt, greife ich auf Rezepte zurück. Schon O.K., wer nicht richtig arbeitet, der soll wenigstens beim Essen schwitzen…
Deshalb ein Hinweis für alle die keine Skrupel kennen, wenn es um totes Schweineviech geht – Amen Weiterlesen

Braungebrannt wie´n Hottentott…

…seinen Schlachtruf, wenn er angezecht die Kneipe enterte, werden wir von ihm niemals wieder vernehmen

– am Samstag hat P.P. freiwillig sein Leben zurückgegeben –

Verkehrte Welt
Sein Weggang erinnerte mich ein bisschen an ganz früher, wenn es wieder einem Kumpel gelungen war, durch den Zaun, lebend im Western anzukommen…
Das hatte damals auch immer so etwas Letztendliches…

Galanthus nivalis

Als ich am Freitag, gegen 9:30 AM von der Nachtschicht zu Hause   eintraf, schweifte mein glasiger Blick über die Spitzen des Grünzeugs im Hofgarten.
Gestern Nachmittag noch der gleiche Anblick, al- lerdings schienen die Spitzen der Krokusse etwas länger geworden zu sein. Das Schneeglöckchen– grün erinnerte noch an Zwergschnittlauch und heute blühte es urplötzlich.
Würde ich dieses kleine Naturwunder dem Deut- schen Meister im Beamtenmikado mitteilen, kämen sicher nur ungläubige Blicke, ähnlich dem eines Schweins, welches erstmalig in ein Uhrwerk glotzt. Weil es einen braven Staatsdiener un- ter Umständen, an die nicht nachvollziehbare Lichtgeschwindigkeit erinnern würde.
Der kleine Frühlingsbote wurde postwendend abgelichtet und als digitaler Müll entspre- chend in einer Datei versenkt.
Kam dann aber auf die Idee, den Schnappschuss auf der Seite unterzubringen, weil sicher einige solche Gewächse schon länger nicht mehr mit ihren entzündeten Äuglein betrach- tet haben. Ich meine damit keine Flüchtlinge aus der Sahelzone…
Dazu, wie die Suppe zum Salz, einiges aus dem Netz gefischtes…

Frühlingseinläuten

Noch etwas zum Thema: bla, bla, bla

VILLA PIEP

Meteorologen und Politiker haben manchmal etwas gemeinsam, beide jonglieren mit Notwahrheiten. Allerdings sind mir Wetterfrösche sympathischer, denn ihre Prognosen lassen sich nachvollziehen, außerdem haben sie eine ehrbare Karriere hinter und vor sich, es sei jemand aus dieser Branche würde sich in die Politik verkrümeln. Machen sie aber nicht, ich glaube dies liegt an dem Menschenschlag der sich den Rest seines Lebens mit Klimaforschung befassen will.
Ihre Vorhersagen sind für mich im Grunde nur eine Richtschnur, man muss allerdings seine 7 Sinne noch beieinander haben. Was ich traurig finde, dass es fast keine korrekten Wetterkarten mehr gibt, denen konnte man sogar in den kommunistischen Einfluss- sphären einen gewissen Wahrheitsgehalt abnehmen.
Als Kind war es auch noch einfacher, da begann alles mit dem Blick zum Fenster, dort hing ein großer Tannenzapfen und das Thermometer. Hinzu kamen die kilometerweite Sicht von Osten, über Norden nach Süden und anschließendes Hinabschauen zum Fe- dervieh im Hof. Weiterlesen