Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, ist ein würdiger Nachfolger für den langjährigen Quoten-Heinz vom ZDF im Gespräch.
Der neue Mann soll alle herausragenden Eigenschaften des Vorgängers noch überbieten können.
Allerdings knüpft die Sendeanstalt seine Auftritte an gewisse Bedingungen.
Seine Gattin darf sich den Aufführungsorten nur bis auf 200 Yards nähern, der Haarschopf muss aufgehellt werden und sollte leicht an eine gepflegt aufgerissene Seegrasmatratze erinnern. Als Co-Moderatorin ist Frollein Dirk Bach im Gespräch. Ihr wird sogar ein Dekolletee bis zum Bauchnabel gestattet und sie darf auf Federstelzen durch die Sendung hüpfen.
Darüber hinaus erfährt das Gästesofa auch eine Auffrischung und wird dem Zeitgeist unterworfen. Es soll in der Formgestaltung den siffigen Sitzen der Berliner S-Bahn angepasst werden. Deren Ausführung wird interessierten Studenten des Erstsemesters der Kunsthochschule Berlin-Weißensee überlassen und ein hiesiger Berliner Stadtmöbelschnitzer mit der anschließenden Herstellung jener exorbitanten Sitzgelegenheit beauftragt.
Es erfolgten bereits Vorschläge, wie man diesen zentralen Hort des banalen Cocktailsmalltalks benennen sollte.
Aus dem Musterländle kam der Wunsch, ihn als „Dr?! Hans Filbinger Hocketse“ zu taufen. Möglicherweise stammt eine anderer Empfehlung von Mitgliedern der Jungen Union aus rheinischen Pfalzgefilden, die es gern sehen würden, wenn dieses absolut, öffentlich-rechtliche Zentrum für die nächsten hundert Jahre „Dr?!-Helmut-Josef-Michael-Kohl-Thingstätte“ hieße.
Nach unbestätigten Meldungen plant ein Angehöriger jenes zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen, ein gewisser Sebastian Korbinian Frankenberger, wiedermal mit einer Volksbefragung hinsichtlich dieser Plauderecke.
Jemand drohte bereits mit dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, falls er den Begriff „Multikulturell“ nicht in der Bezeichnung dieser Sitzgelegenheit wiederfinden sollte.
Wir werden sehen, sprach der Blinde zum Tauben…
Jedenfalls pirscht sich der neue Mann beständig heran und hat mit seinem angekündigten Auftritt bereits unsere belgischen Nachbarn aufgescheucht, denn morgen wird er in Brüssel erwartet.
Bekanntlich ist es von dort nur ein Katzensprung nach Mainz!
Wiedermal Advent, der dritte in diesem Jahr
GMX war wieder dabei
Ich wanderte in Richtung meines Elektrobriefkastens und was sahen meine entzündeten Äuglein? Mit kritischem Blick schaut Hanns Zischler auf die „öffentlich-rechtlichen“ Sender
So ganz unrecht hat der alte Knabe nicht! Allerdings wird eine verbale Anpinkelpause bei den erwähnten Fernsehanstalten absolut nichts ausrichten…
Man schaue sich doch mal diese verkrusteten Seilschaften an, deren Tentakel halten schon seit Jahren permanent an den gleichen Gestalten fest. Mir kommt diese Mentalität sehr entgegen, weiß ich doch jenen ganz besonderen Schalter im richtigen Moment zu betätigen…
St. Pofallas Worte lassen grüßen!
Immer und überall hängen die gleiche Larven (Wäre es unseriös, machen dieser Figuren als Armleuchter zu bezeichnen?) herum, die sich bei all ihren Verlautbarungen lediglich an den eigenen Satzpartikeln berauschen und zu diesem Zweck auch noch massenhaft die angeheizten, depppernden Claqueure in den Studios einbeziehen dürfen… Weiterlesen
Gundula Schulze Eldowy, Die frühen Jahre – Fotografien 1977 bis 1990
10. Dezember 2011 bis 26. Februar 2012
Eröffnung Freitag, 9. Dezember 2011, 19 Uhr
Musik Schwarz Dont Crack . 20.15 Uhr
C/O Berlin im Postfuhramt
Oranienburger Str. 35
10115 Berlin (Mitte)
Das Biest in ihr
Gundula Schulze Eldowy – “Berlin hat mich zur Fotografin gemacht.”
Joseph Ackermann erhält in letzter Zeit sehr viel Post…
u.a. den „Negativpreis“ aus Italien
Scheinbar bringe ich hier einiges durcheinander.
Erst dachte ich, da bekommt der Jupp eine Art „Bambi“ von der „RAI“.
Das konnte doch nicht sein.
Beim nochmaligen Überfliegen fiel mir auf, es handelt sich um die „FAI“ – „Federazione Anarchica Informale“. Mein Italienisch ist nicht besonders, wenn aber in dem Begriff „Anarchica“ vorkommt, dann scheinen die doch keine Bambis zu versenden.
Es sollte sich um eine entschärfte Briefbombe gegen den Deutsche-Bank-Chef handeln.
Im TAGESSPITZEL sprechen sie von Päckchen im Format einer Videokassette und die waren meist mit Schwarzpulver aus Feuerwerkskörpern gefüllt und explodierten beim Herausziehen aus dem Umschlag, bestimmt mit diesem Pfadfinderzündmechanismus aus Streichhölzern und Reibschale versehen…
Aha, die GenossenInnen benutzen den Inhalt von verbotenen Böllern aus Polen.
Denn die Variante mit Backpulver Staubexplosionen herbeizuführen, fällt flach, wenn lediglich das Volumen einer Vjiokassette herhalten muss. Was sie in den Nachrichten zeigten, schien in dem etwas breiteren Briefchen lediglich eine DVD zu sein. Weiterlesen
Auf 3sat – Unser Ich
Philosophische Themenwoche
Das „Selbst“ bedarf der Gemeinschaft. Ständig kommunizieren wir, direkt im Gespräch, früher per Brief heute per Email, wir chatten und tratschen, wir twittern und klatschen darüber, was denn der Nachbar so treibt – lokal und global.
Obwohl wir uns fast nichts mehr zu sagen haben, defäkieren WIR unsere Umwelt trotzdem zu und die elektronische Brüdergemeinde kocht diese Scheiße auch noch für Jahrzehnte ein.
Witzigerweise werden jene digitalen Masturbationsgeflechte auch noch als „Soziale Netzwerke“ bezeichnet und jeder der es möchte, kann mit seinen vielen „Freunden“ kokettieren.
Ist ja richtiggehend ekelhaft, wie in einer großen Familie!
Früher wurde gesagt, Freunde kann man sich aussuchen, aber Familienmitgliedern ist man sein ganzes Leben auf Teufel und Verderb ausgeliefert… Weiterlesen
Seit letztem Sonntag geht auch Hubert Sumlin nicht mehr einkaufen.
HS war einer der wenigen schwarzen Amis die sich trauten auf der anderen Seite von Zaun und Mauer aufzutreten. Leider konnte unsereins solche Leute niemals Live erleben, diese Jungs und Mädels wurden mächtig abgeschirmt.
Fünf oder sechsmal gelang es mir 69/71 Etta Camaron zu erleben, als sie anfangs noch in Kirchen auftrat. Als die „Gastspieldirektion“ sie unter ihre Fittiche nahm, gelang es uns nur noch einmal in der Magdeburger Stadthalle ein Konzert mit ihr zu erleben. Wenn ich sie nicht gekannt hätten, währen wir dort gar nicht mehr hineingekommen. Außerdem war Etta in meinem Ansehen gesunken, wegen ihrer Auftritte mit Herrn Krug.
In den staatlichen Läden war auch die Stimmung voll im Arsch.
Besonders fiel mir das 1970 an der Uni Halle auf, als ich mit Ulli N. die „Renfte“ einzog. Mischa L. hatte es wirklich fertigbekommen und uns über einen Nebeneingang hinein gelotst. Das Audimax fast 100pro gefüllt mit dröge drein blickendem Pack in zonenspezifischen Blauhemden…
Meine bescheidener Besitz an Ostscheiben kann ich immer noch aufzählen.
Zwei Singles, „Beatles+Tony Sheridan.
LPs: Folkblues 1964 – auf dieser Platte war auch Hubert Sumlin verewigt! 2x Folkblues 1966, Beatles, Bob Dylan, Big Bill Broonzy. Später kamen noch einige Westscheiben hinzu, wobei das dreier Album von Woodstock meine größte Perle war…
Mit Tonbandmucke war ich wesentlich besser sortiert.
Anfang der 70er waren Jimi und ich scheinbar die beiden einzigen mit Zydeco und Cajun-Klängen auf unseren Bandmaschinen.
Wenn ich daran denke, wie viele Wochen wir bei mir herumhingen und die Sachen kopierten…
Der zweite Advent ist endlich vorbei
Aus ganz junger Tradition heraus – etwas aus Amiland.
Diesen politisch korrekten Singsang widme ich anlässlich der Wintersonnenwendfeier den Fans von Lattenjupp und allen anderen Zweibeiner dieses Planeten, egal welchen Geschlechtes, welcher Rasse, Hautfarbe, Sprache und Religion sie angehören.
DIE DEUTCHLANDHALLE IST GECHICHTE
Das waren noch Zeiten, als Hanna Reitsch sich in der Halle verflogen hatte.
Hier eine Toncollage aus Resten vom RBB.
SPD-Genosse Strieder beschwichtigt und lügt, Ingeborg Junge Reyert den Abriss ein, und die Verabschiedung von Mattias Koeppel (Wir hatte Glück, er sagte es nicht auf Starckdeutsch!) & Jeanette Tüngler
– В Берлине взорван Дворец Съездов Адольфа Гитлера
“THE LAVALAMPS”
Fast fast regelmäßig wird von mir die Heimatseite vom DUO LAVALAMPE ausgeleuchtet, so auch heute geschehen. Dachte mir so, wenn die ihre Betrachtungen unter: „Sex & Drugs & Rock & Roll“ anpinnen, dann steckt hinter Pictures of Lily bestimmt irgend ein Schweinkram…
Prompt tat sich etwas auf:
Inhaltswarnung
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ICH VERSTEHE UND MÖCHTE FORTFAHREN Ich möchte nicht fortfahren
Es laufen ja ein Haufen verklemmte Flachzangen herum, solche Arschgeigen müssen den Spruch veranlasst haben.
Auf den Seiten könnte man bestimmt sehr lange herumstöbern.
Da hat sich jemand sehr viel Mühe gegeben, nicht nur bei den sehr schönen Ablichtungen der holden Weiblichkeit von allen Ecken und Enden der Erdenscheibe. So manche Motive sind einfach nur zum Quieken aber immer mit einem ästhetischen touch.
Wenn ich dabei an die vielen digital aufgemotzte Mädels und deren Quarkschläuche auf den Werbetafeln vom hiesigen Stadtmöbelschnitzer denke, na dann Mahlzeit, allein deren genormtes, dümmliches Grinsen turnt doch ab…
Es handelt sich dabei um ein sehr gefährliches Blog, denn es hat wesentlich mehr zu bieten als nur diese Aktphotos.
Nach über einer Stunde musste ich mich zwingen und stieg bei „LP Cover Lover“ aus…
Fußnote:
Irgendwo liegen bei mir noch skandinavische Pornohefte aus den 40/50er Jahren herum (Ein Geschenk von Irmchen!) , deren Bilder, denen im Blog absolut ähnlich sind…
Mal sehen vielleicht fallen mir diese nostalgischen Wixvorlagen demnächst mal in die Hände, wenn ich wiedermal etwas ganz anderes suche…
