Flanziska Giffey erliegt nun vorbildlich auch dem 2005er Nachwahl-Syndrom

War schon sehr ulkig, wie sich damals der kurze Genosse aus Hannover in den Vordergrund schob und absolut nicht schnallte, dass er seinen Sieg verwonnen hatte!
Nicht besonders Erwähnenswert für Emporkömmlinge, wenn sie irgendwann solch bombastische Bauchlandung hinlegen, Augen zu und weiter wie gehabt. Schließlich sind für solcher Art Malaise immer ganz anderen schuld!
Der fulminante Aufstieg von F.G. ist ja auch beispielhaft und wurde von ihrem Mentor, Genossen Buschkowsky, optimal eingefädelt.
Was immer wieder unterschätzt wird, ist die Tatsache, dass Ausnahmen die Regel bestätigen.
Weil unter Umständen so manches Schmuddelkind in seinem desolaten Umfeld recht schnell dahin­ter steigt, wie man sich optimal nach oben schlenzen kann…
Zu diesem Genre zähle ich ohne weiteres Harry B. Konnte deren Gebaren ewig beobachten, wobei die Mutter meiner Schwester, mir den Umgang mit solchem asozialen Gesockse, unter Strafe immer wieder verbot. Allerdings ging es meinen Spielkameraden auf der Straße ebenso. Denn deren Eltern verboten ihren Ablegern den Umgang mit mir ebenso. Weil alle meine Mutter für eine 150%ige rote Zecke hielten und mich deshalb so einschätzten, zuhause immer gleich berichten würde. Interessant fand ich bei jenen Kids, zu beobachten, wie und auf welche Art, sie überall brauchbare Seilschaften knüpften. Die aber in selbiger Nebenwelt, anfangs auch immer intensiver wurden, sich dann zum Ende der Schulzeit schon langsam aufdröselten. Weil man nun etwas werden wollte, weit weg vom anheimelnden Sumpf der Kindertage…
Langsam setzte es sich durch, ganz anderes Netzwerk zu spleißen, auf puren Eigennutz ausgerich­tet.
Retour zu Buschkowsky/Giffey!
B. hatte seinen Weg beschritten, immer schön am Mittelweg des gerade angesagten Zeitgeistes entlang, als ehemaliger Proll, natürlich linkslastig. Was war er für ein Schnacker, immer schon mit entsprechend populistischen Verbal-Amplituden, mit Touch nach allen Seiten. Deshalb nahm ich ihn auch nie für voll, darüber hinaus, ihn im Alter, eine seltsam anmutende Eitelkeit erfasste. Wahr­scheinlich dieses allumfassende Polit-Klimakterium, was sich nach einem halben Jahrhundert plötz­lich breitmacht. Dabei ewig getrieben von Anwandlungen, noch nichts im Leben erreicht zuhaben. Im fernen Angesicht der Urne, aber der Welt nochmal zwanghaft etwas beweisen müssen………………….

Wat nu Balin? Hattu du etwa jewählt?

Gestern, kurz vor 18 Uhr, wurde die Glotze aktiviert, allerdings sofort wieder ausgeschaltet. Grund dafür waren die letzten Worte einer Blondine, irgendwo in der Nähe vom Brandenburger Türchen, die freudig in ihren penisartigen Schallwandler plapperte: „Auf jeden Fall wird die heutige Wahl sehr spannend…“
Da kam mir lediglich, wie blöde muss man eigentlich sein, oder welcher Drogengenuss führt letzt­lich zu solch einer Erkenntnis?
Heute morgen vernahm ich dann die Statistik und verstand anfangs nur Bahnhof, da wahrscheinlich alles beim Alten bleibt. Etwas später schien es so, dass Kai, der eigentliche Gewinner, nun in seiner Kiste bleiben muss, daraufhin sprach er von Wahl-Klau!
Der Anschiss lauert halt überall – so nah am Koben der Macht, dann diese hausgemachte Malaise! Als Berliner Christenscheffchen hätte er etwas mehr auf die Pauke hauen müssen, war halt doch etwas dünn, lediglich auf Autos zusetzen und dabei die Politik außen vorlassen…
Außer Spesen nüscht jewesen!
Mein Gott, was sind das alles für Para-Demokraten?
Wenn ich immer mal in die Küche kam, liefen im Radio ewig irgendwelche Verbalhurereien, die sich permanent um Demokratie drehten – natürlich alles paranoid gegendert! In letzter Konsequenz handelte es sich lediglich um irgendwie gequirlten Dünnschiss, wobei mit ganz wichtigen Definiti­onen und moralischen Erwägungen jongliert wurde.
In keinem Beitrag wurde jenes Fazit in Betracht gezogen, dass schon lange das Ende der Fahnen­stange erreicht wurde, was das seltsame parlamentarische Demokratie-Gewese UNSERER desola­ten Gesellschaft angeht.
Registrierte heute, im Print-Mediendschungel ist bisher noch nicht viel losgetreten worden…
Fand einen etwas älteren Artikel aus dem Hause Springer.
Er beginnt mit einer Ablichtung der drei ganz wichtigen Auguren, wie soll man sich nach deren Präsentation vorstellen können, weshalb sie solch Menge an Kohle verbraten durften und…
In dem Zusammenhang fiel mir ein – Asterix hätte es bestimmt so auf den Punkt gebracht: Die Spinnen die Römer, allerdings könnte man in dem Zusammenhang ablassen: quod erat demonstran­dum! Da wurde so ein Haufen Kohle rausgeschmissen und dann jenes magere Ergebnis!
Egal was man auch investiert, aus einer Flunder kann man keinen Zierfisch erschaffen…

Fast nur Sprüche zur neuerlichen Chose: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert“ (A.E.)

Richtig, die trügerische Hoffnung stirbt immer zum Schluss. Weil sie von Anbeginn bereits, als nachhaltig imaginärer Kleister zwingend angesehen wird, mit dem sich vollkommen irrwitzige Kompromisse für x-beliebige Koalitionen zusammenpappen lassen. Deshalb wird es auch mit jeglichen andersartig und vollkommen bedeutungslosen Farbkombinationen, bei den vorhandenen und fest verankerten desolaten Gegebenheiten, niemals zu positiv behafteten Veränderungen kom­men. Weil außer latenter Machtgeilheit, unter dem populistischen Mäntelchen vom demokraturi­schen Schnäppchentisch, niemand auch nur ansatzweise, ein Quäntchen Entschlossenheit vorweisen kann, um auf lange Sicht gesehen, mal etwas sinnvolles für die gesamte Gesellschaft zu hinterlas­sen.
Solche Massen von Abziehbildern ihrer selbst, werden zwar nachfolgende Generationen irgendwo in beliebigen Annalen finden können, allerdings genauer abgeleuchtet, vielleicht von der Größe eines Fliegenschisses auf einem Lampenschirm…
Was die heutige Farce betraf, das gesamte Drumherum einbezogen, da haben sich nach meinen Erinnerungen lediglich die Ebenen leicht verschoben, dies betrifft meine Erlebnisse in den über 50 Jahren.
Abschließend noch zwei Anhänge, die nicht redigierte PDF-Datei beginnt 1967 und noch etwas von heute

wg. Wahlen?!? usw.!?!

Vom großen Bertrand Russell soll folgender Spruch stammen:
„Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal machen, denn die Auswahl ist so groß.“
Deshalb bestehen nicht nur Politiker auf ebendiese, zwangsweise ewig wiederkehrende Dusseligkeit.
Nicht von ungefähr wird jene, den hiesigen Untertanen*INNEN usw. u.ä. entsprechend eingebläute Geisteshaltung, dann wichtigtuerisch als demokraturisches Wohlverhalten bescheinigt.
Heutzutage selbstverständlich noch inhaltsleerer, aber dafür in durchweg gegenderter Plapperei…
Wobei auf längere Sicht gesehen, das letzte bisschen Verstand der zufriedenen Sklaven, zwangsläufig auch noch im Arsch geht…

Noch kein Kreuzchen eines Waschzettels wurde kund getan und trotzdem kuscheln sie schon wieder…

 

Um im humanen sozialistischen Strafvollzug der Zone, nicht einen oder zwei zusätzliche Totensonntage einzufangen, war es manchmal sehr sinnig, zu bestimmten Anlässen den folgenden Satz unter sein Geschreibsel zusetzen: Dies ist meine ganz persönliche Meinung und dient nicht Propagandazwecken!

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Heute in Neumünster Trauerfeier…

Wieder die übliche Sache, deshalb musste natürlich überall das Konterfei vom sehr vergesslichen und ewig schlafmützig erscheinenden Kanzler prangen. Verstehe schon lange nicht mehr, weshalb die eigentlich betroffenen Trauergäste, solche Figuren nicht ausladen. Sie dienen doch schließlich nur als Mittel zum Zweck für ihre selbstdarstellerischen Betroffenheits-Anwandlungen…
Fand unter den vielen gefälligkeitsjournalistischen Ergüssen, auch folgenden untröstlichen Text.
Den ausgiebigsten dpa-Artikel bot STERN(*) an, wichtig war denen natürlich die Nennung der Polit­stare und in Klammern die Kürzel deren Parteizugehörigkeit.
…”und zahlreiche weitere Spitzenpolitiker aus beiden Ländern in “stillem Gedenken”.
Mit dem „stillen Gedenken“ mussten sie sich ja gar nicht soweit von ihrer tagtäglichen Geisteshal­tung entfernen, als demokraturisch gewählte Volksvertreter!
Irgendjemand erzählte mir, dass er eine mediale Aufarbeitung jener Killeraktion im Radio vernahm und meinte dann, ihm sei hinterher schleierhaft vorgekommen, weshalb von den interviewten männ­lichen sog. Zeugen, niemand einschritt. Im Gegenteil, sie teilweise auch die Flucht ergriffen…

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Minister ohne Bildung und Job

BILD geht wiedermal mit einer Notwahrheit auf Trebe…
Deutsche haben keinen Bock auf Ahnungslos-Politiker
Jut, icke finde schon, sumindest sollten Politika eenen vanünftijen Plagijats-Titel vorweisen können!
Allet andere is Quatsch, allet blos schnöda Sozialneid!
Finde jerade solche Leutchen sehr lustich, besondas die xлорофилл марксистикая Валькирия!

Thema der Woche: Die Migrationspolitik zerstört regelmässig Leben

Manchmal quirlt Eric Gujer, Chefredaktor der «NZZ», eine ganz schöne Scheiße, wie hier abgedruckt.
In der gesamten Kolumne tat er genau dies, was er den verantwortlichen Regierungsnasen ewig vorwarf. Im zweiten Satz seines Abgesanges landet der Witzbold auch beim Konjunktiv!
Hinschauen und Verantwortung übernehmen statt ignorieren und beschönigen. Das wäre ein guter Vorsatz für eine bessere Flüchtlingspolitik. Praktikable innen- wie aussenpolitische Massnahmen liegen auch auf dem Tisch. Warum also zögert die Ampelkoalition noch?
Natürlich liegen bereits seit über 50 Jahren haufenweise beliebige Papierchen irgendwo auf riesigen Tischen herum!
Nur zwei Bemerkungen dazu.
Anfang der 1970er appellierte Kognak-Willi bereits an die verantwortlichen Politiker der Industrienationen, Obacht zugeben, damit es niemals zu einem Nord/Südgefälle kommt. Dies hatte schon damals keine Sau interessiert, allerdings trieben irgendwelche gutmenschelnde Traumtänzer ewig Millionen an Steuergeldern, von den armen Leutchen der reichen Länder auf. Befriedeten damit ihr permanente vorhandenes schlechtes Gewissen und nannten jene Bakschisch-Summen großmäulig: EntwicklungsHILFE! Im Gießkannenprinzip immer mal wieder verstreußelt, landete diese Kohle sofort auf den Konten der wenigen Reichen in den ganz armen Ländern. Damit war aber immer noch nicht Genüge getan, den Rest erledigten willfährige Knechte des hiesigen Kapi­tals, in trauter Gemeinsamkeit mit den entsprechenden Potentaten, die sich dabei gegenseitig herz­ten und wechselseitig, orgiastisch ihre – verzichte hier auf das S/Wort, lutschten…
Dabei fällt mir gerade der letztlich erfolgten Auftritt UNSERER bundesgermanischen Probierpoliti­ker in Mali ein.
also zögert die Ampelkoalition wie gehabt. Allerdings wurde viel Geplappert! Was lediglich be­deutet, dass man für den endgültigen Garaus dieses Staates, schlicht und ergreifend noch einige Jahre verstreichen lässt.
Gleich anschließend werden dann sofort die Rot-Chinesen auf der Matte stehen!
Mir bleiben von diesem großen Westafrikanische Land lediglich mehrere Konzerte haften und deren Musikkonserven, aus längst vergangenen Jahren…

Da wurde im großen Rudel Betroffenheitstourismus gefrönt, welcher in eine “fulminante” Mastur­bationsperformance überging, und man nebenher sogar, die restliche Welt mit beidseitigen Prachtfeuerwerken implodierender Sprechblasen beglückte…

Immer wieder urkomisch, wenn alle an riesigen Tafeln platzen, dann viel plappern und nichts kon­kretes sagen, dann solche medienwirksame Pow-wow´s, permanent als GIPFEL verkaufen.
Frau EU-Kommissionspräsident schlug also mit 15 Kommissaren*INNEN usw. u.ä. im Kriegsland Ukra­ine auf.
Großformatig sind über 30 Figuren abgelichtet.
Im Vijo wurde sogar von einer Art Klassenausflug geschwätzt. Bin mir fast sicher, letztlich wird die gesamte Selbstinszenierung soviel verschlungen haben, was letztlich dem Preis eines LEO´S gleichgekommen wäre. Jene rollende Friedenstaube hätte man, nach einer wesentlich preiswerteren Homeoffice-Show, dann Wolodimir Selenski gleich schenken können.
Schon klar, die Quantität der inszenierten, allerdings auch nachhaltig inhaltsleeren Herzlichkeit, wäre nicht zustande gekommen. Zum Abschluss von gefeierten konstruktiven Gesprächen bleiben letztlich auf beiden Seiten wieder nur Verlierer übrig. Trotzdem können anschließend alle beteilig­ten Stare*INNEN usw. u.ä. dann die Ernte ihrer dargebotenen Selbstdarstellungen genüsslich einsacken, bei dem Medienspaß der gesamten anwesenden Sippschaft, blieb schließlich für jeden etwas übrig, sogar für Putin auf der anderen Seite…

Gibt es überhaupt eine schwere Crux im Fall des Schadens von Ha.-Ge. Maaßen?

Nun ist der Verfassungsschutzchef a.D. schon länger ein Ex, der wegen ganz bestimmter Äußerun­gen gecancelt wurde. Sein Christen-Verein versucht gerade, ihn so schnell als möglich loszuwerden.
Was sich als nicht einfach herausstellen wird, weil für einen Parteiausschluss massenhaft seltsame Fußangeln herumliegen. Über die auch eine Herr Merz weiterhin straucheln wird. Warum ausge­rechnet Fritzchen plötzlich auf einen Rauswurf drängt, ist doch begreiflich aus seiner parteipoliti­scher Sicht. Alles nur ganz schlecht kaschierter Populismus im klebrig normativen Mäntelchen
Für mich stellt sich eine ganz andere Frage.
Weshalb sind denn HGM´s letztlich geäußerten Ansichten, die latent doch immer vorhanden gewe­sen sein müssen, plötzlich so parteischädigend?
Schließlich handelte es sich bei ihm um die größte Nummer im Sicherheitsgefüge UNSERER Republik, dem deutschen Bundesamt für Verfassungsschutz, einem zivilen Inlandsgeheimdienst, allerdings nach demokratischen Gusto, irgendwie ähnlich der Stasi in den untergegangenen ost­deutschen Gefilden…
Im Netz liest es sich wie folgt: Als Amtsleiter ist Monsieur le président für die Aufgabenerfüllung des BfV zuständig, den Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung und die Spionage­abwehr.
Maaßen war also der allerhöchste Vorgesetzte jener Behörde.
Was kann man überhaupt unter der Funktion eines ganz normalen Vorgesetzten*IN usw. u.ä. verstehen?
Eigentlich nicht viel!

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