Kategorie-Archiv: In den ewigen Jagdgründen…

Bischof wird bei Kohl ganz persönlich und wendet sich auch an die abwesenden Söhne

Mutti: „Wusste um seine Ecken und Kanten“
Was war denn das heute?
Unbedarft schaltete ich nachmittags die Glotze an und nach wenigen Sekunden sofort wieder aus, weil jemand im violetten Kleidchen irgendetwas über Birne abließ!
Im gleichen Augenblick fiel mir der australische Kardinal George Pell ein.
Die Krönung des heutigen Events wäre ja nun, wenn hinter irgendjemand etwas gegen Angehörige der Riege von anwesenden Kirchenfürsten vorbringen könnte…
Was Pell betrifft, wird es lustig, wenn man die fast zwei Jahre auseinanderliegenden Texte vergleicht.

Heinz Bluschke geht nicht mehr einkaufen oder „Man trifft sich immer zwei mal im Leben“

Ein merkwürdiger Spruch und bringt es für mein folgendes Geschreibsel auch nicht ganz auf den Punkt, nur ein büschen. Da unser Zusammentreffen meinerseits, doch nicht so ganz freiwillig geschah und letzten Dienstag betraf es lediglich die Notiz über sein Ableben.
Aber, wie komme ich darauf?
Jene Traueranzeige streifte ich letzte Woche in der MZ. Dabei fiel mir auf, dass HB sich in den letzten 27 Jahren mit der bundesgermanischen Berufsbezeichnung schmücken durfte: Physiotherapeut! Gibt ja schon einiges mehr her, als das schnöde Masseur von anno tuck, damals zu seinen glorreichen Zeiten in der Poliklinik vom Thomas. Nebenbei knautschte er aber auch noch die Kicker von Stahl Sangerhausen durch.
Ersteres war sein Job und die andere Tätigkeit sicherlich das halbseidene Ehrenamt.
Vor 41 Jahren begegnete ich ihn das einzige mal und dann auch noch als tragende Säule im ersten Schlaraffenland der Arbeiter und Bauern auf deutschem Boden.
Wir trafen damals sogar auf Augenhöhe zusammen, weil der privilegierte Genosse sitzen durfte und ich als Pickel am Arsch der dortigen Gesellschaft, musste allerdings stehen. Dies geschah im Kreisgericht von Sangersdorf.
Seinen wenige Sekunden dauernden Auftritt fand ich sehr belustigend, meine anschließende Reaktion animierte Genossen Staatsanwalt Dorsch aber zum schieren Gekreisch…
(Hänge noch den, Im Namen des VOLKES, ergangene Beleg dran. Vielleicht finde ich auch irgendwann meine Gegendarstellung wieder, die seit Jahrzehnten irgendwo schlummert. Selbiges Urteil fiel mir vorgestern in die Hand, als ich den Nachruf zum traurigen Hinscheiden des großen Sowjetführers, ein Erbstück aus dem kleinen roten Archiv meines Anrührers, suchte.)
Da hockte vielleicht ein Quintett vor mir.
Die beiden Schöffen hatten ihr Gesicht ewig zur Faust geballt, Dorsch echauffierte sich permanent und die Richterin krabbelte laufend in irgendwelchen Papieren herum. Sie war vielleicht noch Lehrling und der Staatsanwalt wollte ihr zeigen, wie man mit Leuten wie mir umsprang.
Einzig, die kleine Probst wies menschliche Züge in ihrem Gesicht auf, sie kannte ich auch.
Gott noch mal, meine Wenigkeit mit keinem Quäntchen Unrechtsbewusstsein beseelt, kämpfte ausgiebig gegen den Schlaf.
Plötzlich eine andere Stimme und Heinzchens große Performance: „Angeklagter, mich würde mal interessieren, wie haben sie sich denn mit ihren sogenannten Freunden in Polen verständigt?“
Ohne über den Sinn dieser dämlichen Frage nachzudenken, kam sofort: „Ganz einfach, wir haben uns unterhalten!“
Mmmm…“
Dorsch: „Angeklagter! Geben sie eine anständige Antwort!“
Mein Anwalt, diese Träne aus Merseburg, zuppelte an meinem Hosenbein, sein Blick sagte alles, obwohl ich bei der Nennung des Begriffes: A n s t ä n d i g – in dem Zusammenhang – fast ausgeflippt wäre.
Also Ruhe bewahren!
In Englisch, Polnisch und in seltensten Fällen kam auch Russisch zum Einsatz.“
Dorsch: „Sie haben sich also in Sprachen unterhalten, die sie in UNSERER Deutschen Demokratischen Republik gelernt haben und mit deren Hilfe sie ihr asoziales Leben frönten?“
Der Knabe schien sich gerne reden zuhören, eine kurze Pause regte mich sofort zum Widerspruch an und den Anwalt zu einer weiteren Zupfaktion.
Das kann ich aber so nicht stehen lassen! Schließlich ist es in jedem Staat mit einem einigermaßen Bildungssystem möglich Fremdsprachen zu lernen! Russisch habe ich sogar acht Jahre gehabt, Polnisch lernte ich bei einem Kumpel. Mit Englisch war es allerdings etwas anderes. Sie kennen doch hier alle meine Mutter. Von ihr bekam ich in der siebten Klasse nicht die Erlaubnis am fakultativen Englischunterricht teilzunehmen, deshalb hörte ich monatelang an den Wochentagen English by Radio der BBC.“
Nun schien sich Genosse Dorsch nicht mehr einzuholen!
Herr Bluschke zog daraufhin einen Flunsch.
Statt sich zu freuen, was er mit seiner prozessentscheidenden Frage losgetreten hatte, schien ihm die ganze Angelegenheit nun irgendwie doch nicht zu behagen…

„taz“-Chef tut Kohl-Titelbild leid

„Blühende Landschaften“
Weshalb überhaupt?
Denn eigentlich fand ich dieses Teil Kernobst recht unauffällig.
Außerdem ist jeder ein Künstler und Kunst darf alles!
Was diese recht unsachgemäß platzierte Kultur-Birne auf der taz-Collage angeht, habe ich sie etwas verändert.
Wenn auf der einen Seite Leute Kettensägen hervorholten und seit Tagen mit jenen Werkzeugen solch unverhältnismäßige Süßholzraspelei veranstalten, erinnert mich der nachträgliche Personenkult um Herrn Kappes an längst vergangene Zeiten.
Das Herz des größten Menschen unserer Epoche, des Wendekanzlervaters, hat aufgehört zu schlagen
Hier dieser etwas veränderter Kommentar (Er drückt mein persönliches Empfinden aus und dient nicht zu Propagandzwecken!), wobei ich mich an der Vorlage der Schülerzeitung orientiert habe – der Rest ist Schweigen… Weiterlesen

Birne geht nicht mehr einkaufen

Legenden sind das imaginäre Manna für die breite Masse und in letzter Konsequenz das Ergebnis einer Art Stiller Post, wobei von der anfänglichen Realität fast nichts mehr übrig bleibt. Der dicke Oggersheimer brachte es bereits legendär auf den Punkt: „Entscheidend ist, was hinten rauskommt“!
Dabei schien es ihn nie zu interessieren, ob es sich dabei um das Produkt einer quälenden Hartleibigkeit, oder um einen dünnflüssigen Flattermann handelte, den man aus einem Meter Entfernung durch ein Nadelöhr scheißen konnte. Hauptsache war doch, dass seine fleißigen unterwürfigen Helfershelfer alles zu seinem absoluten Wohlgefallen unters Volk brachten, was seiner formvollendeten provinziellen Mentalität entsprach. Deshalb kam nicht nur mir oft das untrügliche Gefühl auf, als Vortänzer der CDU führte er seinen Laden wie der sture Kassierer eines dörflichen Gesangsvereins und den Rest erledigte sein legendäres Aussitzen…
Wendekanzler! Dabei hing er lediglich zur weltpolitisch richtigen Zeit auf seinem Bonner Herrschersitz. Weiterlesen

Ein Drittel des berühmten Alexandrow-Ensembles geht nicht mehr einkaufen

Ein Drittel des berühmten Alexandrow-Ensembles geht nicht mehr einkaufen
Als schon etwas älteres Kind habe ich die Truppe zweimal gesehen, natürlich anlässlich irgendwelcher roten Happenings, in Berlin und Halle(?).
Etwas später kam mir in meiner kalten Heimat der folgenden Spruch zu Ohren, als am 1. Mai irgendein anderer Soldatenchor auftrat: „Ja, ja, das russische Seelchen, sie haben zwar keine Kultur, aber singen und saufen können sie wirklich!“
Unter den deutschen Hits war grundsätzlich Im schönsten Wiesengrunde dabei. Während jener Darbietung flossen dann auch bei ehemaligen Nazis die Tränen, hatte sicher auch etwas damit zu tun, da der Hit als heimliche Vertriebenen-Hymne durchging…
Irgendwann spielte eine Scheibe des Alexandrow-Chores auch in Melkow eine kleine sonntäglich Rolle, nicht immer zum Wohlgefallen der Betroffenen. Dies hing mit einer Eigenheiten des großen Hauses zusammen. Bei uns gab es fließendes Wasser nur aus einer kleinen Schwengelpumpe in der arg deformierten Küche, dort war ein Deckenbalken durchgebrochen. Als Lokus musste ein Wanderscheißhaus herhalten. Ewig wurden Gruben gebuddelt, mit dem neuerlichen Aushub wurde die alte dann immer wieder gedeckelt. Am späten Vormittag war natürlich auch keine Papier mehr vorhanden, das musste dann erst aus Zeitungen entsprechend portioniert werden. Wegen selbiger Handycapes pennten viele Leute bis kurz vor 10 Uhr, erledigten ihre Katzenwäsche und ihren Morgenschiss dann in der Kneipe, nahmen dazu ihre gesamte Rödelei mit und begaben sich nach dem obligatorischen Frühschoppen in Richtung Heimat. Und wir blieben im Chaos hängen, besser gesagt, zurückbleibende Mädels räumten dann immer auf. Deshalb wurden mit einem Ritual die Massen kurz nach neun aus ihren Povtüten geschmissen. Da vom riesigen Partykeller bis hinauf zum mistigen Dachboden alles oft einem Hunnencamp glich, entstand irres Tohuwabohu. Allerdings ward dann bis zur Kneipenöffnung einigermaßen Klarschiff angesagt.
Jemand brüllte vor irgendwoher lautstark: Iwan! Wiederholte den Ruf noch mehrfach, bis einer mit Ja antwortete. Da einige das Spielchen kannten, entwickelten sich dabei oft beknackte Wortwechsel aus verschiedenen Ecken.
Iwan, komm endlich, der Hirsebrei ist fertig und bringe deinen Holzlöffel mit!
Hab keine Lust!
Iwan!
Mann, brülle doch nicht so herum, du weckst doch Väterchen Stalin auf! – Damit war aber nicht der verblichene Sowjetdiktator gemeint, sonder eher unser rabenschwarzer Kater gleichen Namens, der an solchen morgendlichen Sonntagen vollkommen wuschig umherirrte, bis sich endlich jemand erbarmte und ihn in den Garten entfleuchen ließ.
Genosse, ich komme, aber nur, wenn du etwas entzückendes vom Alexandrow Chor auflegst, in der Regel waberte dann die Катюша oder Калинка durchs Haus. Welche oft von irgendwelchen erwachten Suffköppen mitgeplärrt wurden, weil sie jene две песни noch aus der Schule kannten…
Retour zum späteren Red Army Choir. 1993 bekam ich zum Geburtstag eine Kassette mit einem schrecklichen bootleg vom Konzert in Helsinki geschenkt, wo sie gemeinsam mit den Leningrad Cowboys auftraten – die Total Balalaika Show.
Wiedermal stellte sich dabei heraus, dass junge Leute etwas für die Annäherung unter den Völkern taten, nicht senile und impotente Politiker… Weiterlesen

John Glenn – erster Ami, der die Welt umkreiste, geht nicht mehr einkaufen

Trailblazing US astronaut was 95
Das ewige Spiel vom KOMMEN und GEHEN, die einen treten ab, anderer kommen dafür…
Und was stellt der Nachwuchs hinterher an?
Später sorgen sie immer wieder dafür, dass weltweit Menschen zum Gehen verdammt werden und außer inflationärer Verbalmasturbationsperformances geschieht nichts dagegen. Man schaue mal ins Netz! Was anlässlich der OSZE“Tagung“ abging, bei jener lustlosen Swingerfete von ewigen Möchtegernfriedensstifter. Wie viele politisch korrekte Spökenkieker sich dort aus irgendwelchen Ekspertenrudeln vor Mikrofonen und Kameras produzieren durften, noch schlimmer ist jene Tatsache, dass diese ganz wichtigen Leute scheinbar an ihr ständig wiederkehrendes Salbadern glauben und ein Ende ist generell nicht absehbar!
Bin ich froh, weil diesmal der Kelch am Bundeshauptdorf vorbeischrammte und der Hamburger OB sein Marktflecken ohne Sinn und Zweck als Thingstätte zur Verfügung stellte. Wobei er lediglich seine Eitelkeit frönen konnte, nebenher die Wichtigkeit seines eventuell angesagten Sprunges auf das Kanzlerkandidatenplätzchen unterstreichen durfte…
Mir fiel noch etwas auf, jegliche Kommentare, egal in welchen Zusammenhängen ich sie aufschnappte, waren üblicherweise von total pessimistischen Erkenntnissen geprägt – Außer Spesen nichts gewesen!
Jedoch wurde überall permanent auf die exorbitant ausufernden Sicherheitsstandards hingewiesenen, ebenso auf die 13 000 Polizeibeamte im Einsatz. Was mit Bestimmtheit auch geflunkert ist, denn es sind bestimmt die doppelte Anzahl dort herumgeirrt… Weiterlesen

Kubas „Maximo Lider“ Fidel Alejandro Castro Ruz geht seit gestern nicht mehr einkaufen

SPIEGEL online titelte: „…Der sture Revolutionär
Mit der Mentalität eines mitteleuropäischer Dauerwendehalses hätte er den Amis niemals so lange Paroli bieten können. Dies ist nun auch Legende, dafür bietet sich aber in der heutigen Zeit mal wieder ein Putsch im Karibischen Raum an…
Das Warten in dem etwas älteren Sketch von Andu T. hat nun ein Ende und die liebe Seele seine Ruh

Norbert „Knofo“ Kröcher geht nicht mehr einkaufen…

…er gab bereits am 16. September freiwillig sein Leben zurück.
Da ich nicht weiß, auf welchen verschlungenen Wegen er die letzten Jahre mäanderte, und ausgerechnet jene merkwürdige Ostberliner Postille einen Verkaufsfördernden Nachruf veröffentlichte, deshalb etwas aus dem hohen Norden, der anderen Artikel wurde aus dem Netz gefischt, weil mir das Bild gefiel…
Na denne, bis neulich!
PS. Hier noch etwas aus älteren Zeiten und diese Geschichte ereignete sich etwas früher, 1994.

ZDF – „heute journal“ – Merkel, Gabriel, Mali

Gehen eigentlich auf dem Kanal der Einäugigen nur noch Troubadixe der „Christdemokaten“ auf Sendung?
Was wollte Merkel eigentlich erklären? Kann es sein, dass sie vielleicht den Text gar nicht kannte – schließlich war doch alles als Selbstkritik angekündigt.
Also, ihr kurzer Satz war nicht so gemeint, wie denn sonst? Wollte Änschie lediglich auf der Pisse von Obama Kahn fahren und hat dabei die vielen Untiefen nicht bedacht? Auf der anderen Seite, was haben sich plötzlich für ahnungslose Komiker um die Flüchtlingsproblematik gekümmert, bis runter nach Hintertupfingen…
Yes We Can
Sie hat aber immer noch nicht erkannt, dass ihr Sätzchen doch nur ein schlichtes Motto war, eine Leer- oder Lehrformel? Letztlich eine ihrer üblichen implodierenden Sprechblasen…

Irgendwann tauchte Albrecht von Lucke auf, für mich so eine Art H. Münkler-Verschnitt, Eksperte für das Politische. Kleber stellte ihm Fragen, die eigentlich Merkel hätte beantworten müssen, der ganz wichtige Herr in der Totalen, erging sich dafür in ausschweifendem Cocktail smalltalk.
Lucke plapperte ohne Punkt und Komma, fast mit der Geschwindigkeit eines G36, was ich nicht nur respektlos für viele abendlichen Empfänger empfand, sondern auch recht unverschämt, für all jene Leute mit einem Rest von politischen Interesse, deren graue Zellen allerdings etwas langsamer miteinander agieren…

Dann wurden die Gabriel touchiert. Blase ward das Glück hold oder hat er seine Mitgenossen*Innen auf irgendeines Weise erpresst? Der Martin präsentierte sich dabei, in der ihm bekanntermaßen eigenen medienträchtigen Art seiner Selbstdarstellungen, besonders kühn. Sein Scheffchen hätte den Parteikonvent sogar aufgerockt! Ich hätte den Begriff zynisch verwendet. Zur Erinnerung, Gabriels Karriere begann mit dem neu erschaffenen Posten eines Rockbeauftragten in der Provinzregierung des roten Pygmäen vom Maschsee. Unbedarften sei gesagt, dabei handelte es sich nicht um den Posten eines Frauenbeauftragten!
Der Dicke, in weiser Voraussicht wieder klitternd, schob jene Abstimmung einen Tag! nach der Berliner Wahl über die Bühne. Aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben, deshalb wurde mit selbiger Demutsgeste, lediglich das Abgleiten des Sozenvereins in die Bedeutungslosigkeit, etwas weiter auf die lange Bank geschoben.
Dementsprechend gefielen sich die verbliebenen, tonangebend Rückstände der ehemaligen Volkspartei, einmal mehr in der Rolle von vermeintlichen Schwanzlutschern des Kapitals. Blase brachte es abschließend auf den Punkt, seinen Punkt, politisch gesehen scheint er damit die drei kleinen runden Flecken auf einer gelben Armbinde zu meinen…
Nun blinkt weit an Horizont für ihn endlich wieder der Kanzlersessel. Bei dem Gedanken wird mir wirklich bange, schlimmer kann man die Merkelin nun wirklich nicht toppen.
Vielleicht sollte man ihm mal stecken, dass WIR die Folgen der lavierenden Politik und der sogenannten Marktwirtschaft des 20. Jahrhunderts, tagtäglich vor der Haustür beobachten können. Kein Wunder, dass der rote Möchtegernkanzler abschließend solch gefährlichen Dünnschiss verbreitete. Zu einer Zeit, als Kleinsiechmar noch mit der Trommel um den Christbaum flitzte, warnte ein Willy Brand bereits vor den heute allgegenwärtigen Auswüchsen.
Vielleicht sollte Blase mal auf die spezielle Art der Erkundungstouren in seinem Luxuspromi-Panzer verzichten, wo er dann lediglich irgendwo aussteigt, den erigierten Mittelfinger reckt und einsilbig: „Pack“ in die Gegend posaunt.
Wie wäre es denn, wenn er die Traute hätte, mal eine Burka überzustülpen und ohne sein Bodyguardrudel, sich in dem Aufzug dann unters Volk zumischen?! Weiterlesen