Archiv für den Tag: 26. Juni 2012

Im Nahen Osten wird an einem neuen Krieg gebastelt

Also eine türkische Militärmaschine wurde abgeraucht…
Weshalb findet man nun die Piloten nicht?
Kann es sein, dass in der Maschine niemand hockte und dieser schlechte Scherz einzureihen ist, in gewisse Vorgänge, die im wahrsten Sinne des Wortes „getürkt“ wurden um endlich mal wieder als hoch gerüstete, uniformierte Touristen irgendwo einzufallen.
Die berühmtesten Fakes im letzten Jahrhundert waren der „Überfall auf den Sender Gleiwitz“ und der „Tongking-Zwischenfall“ am anderen Ende UNSERER Erdenscheibe.
Häufig wird nur über die etwa 58 000 tote GI´s gesprochen. In jener Statistik tauchen ebenso die Leute auf, die als Fixer hops gingen, Alk-Tote, Opfer von Friendly Fire und all jene Soldaten, die in Folge irgendwelcher Krankheiten abnippelten…
Über 3 Millionen tote Vietnamesen werden oft von den Geschichtsklitterern, ganz beiläufig vergessen…
Erdogan scheint mit der UN nichts am Hut zu haben, der schläfrige Ban hat bestimmt keine Lust, schon wieder ein Mandat zu kalligraphieren, um nun Syrien in die Demokratur zu bomben.
Auf der anderen Seite, was hat dieser Flecken überhaupt zu bieten?
Schwer abzuschätzen welche Qualität deren Erdöl hat.
Mit Datteln und Feigen lassen sich auch nicht gerade prickelnde Kompensationsgeschäfte tätigen.
Sand und Steine haben sie dort im Überfluss – aber dieses Zeug findet man auch in jedem anderen, Gott verfluchtem Land…
Bei uns werden diese Brösel sogar von den Autobahnbrücken geschmissen!
Gut, aus Kamel- und Eselscheiße ließe sich vielleicht Öko-Dünger herstellen, den Esoteriker zu fairen Preisen sogar kaufen würden, um bei Neumond ihre Pflänzchen zu füttern…
Möglicherweise findet jemand heraus, dass sich der besprochen Viehdung, vermischt mit gesegnetem Natursekt vom Yeti, auch für Schlammpackungen bei Ayurveda-Kuren eignet… Weiterlesen

Gedicht mit Fußnote

Die „Einstellung“ der Potsdamer Staatsanwaltschaft muss unbedingt mit dem Bundesblech, aber am Bande belohnt werden!
Weil sie sich weigert gegen den Entwicklungsminister Dirk Niebel zu ermitteln.
Man(n/Frau) sehen keinen Anfangsverdacht auf eine Straftat!
…allerdings bin ich da anderer Meinung.
Wenn seine Tat als Versehen im Zweitjob, dem eines Teppichhändler durchgehen sollte, muss man ihn aber anderweitig verknacken, da er dieses zweites Arbeitsverhältnis vorher nicht kundtat.
Auf der anderen Seite scheint ja dieser geknüpfte Wollfetzen solche Ausmaße zuhaben, dass auch andere Kollegen, falls Bedarf bestände, sie dann auch ohne weiteres ihren Dreck unter jenes Teil kehren könnten…
Was sich im Laufe eines Jahres bei den gelben, neoliberalen Wachstumsfetischisten immer wieder so ansammelt, da ist dieses Ding eigentlich viel zu klein.
Kein Problem, da wird eine zusätzliche Auslegeware besorgt.
Schließlich verfügt der Entwicklungsminister ja nun über die entsprechenden Connections.
Gehässige Zeitgenossen werden die Ansicht vertreten, dass sie bis hin zur Potsdamer Staatsanwaltschaft reichen…
Fußnote:
Wenn ich meine Beziehungen zu Afghanistan mal wieder auffrischte, könnte der Herr Niebel von mir einen wesentlich preiswerteren Teppich absahnen.
Hergestellt von einer Gruppe greiser Frauen und minderjährigen Kinder.
Würde es bestimmt auch fertig bekommen, ihn korrekt am Zoll vorbei schleusen zulassen…