Archiv für den Monat: Dezember 2012

Mark Twain: Die Abenteuer des Huckleberry Finn (Hörspiel)

Bis zum neuen Jahr vergehen bekanntlich noch mehrere dröge Tage.
Wie wäre es mal wieder mit einem recht witzigen Hörspiel?
Ein Haufen Leute haben ihre Bitmöhre immer noch nicht mit der Stereoanlage verknotet, eigentlich schade.
Hier der Hinweis zum Relaxen ohne HDTV, nur für die Radartüten und zum Anregen der teilweise doch recht verkümmerten Phantasie…
Wer Mark Twain lediglich mit Tom Sawyer und Huck Finn verbindet, könnte zum Anfüttern mal beim „Projekt Gutenberg – de“ reinschauen und sollte mit „Den Schrecken der deutschen Sprache“ beginnen, leider existiert vom „Bummel durch Europa“ nur ein Auszug…

Deutschlandradio Kultur – ORTSZEIT, 27.12. 2012, POLITISCHES FEUILLETON: Das vergessene Bundeskabinett

Es passieren mittlerweile nur noch lustige Sachen, da kann man hinschauen wo man will. Was soll ich denn da noch verzapfen?
Pinne darum etwas aus dem Radio an den Bildschirm, weil der Knabe seine Sache gut macht!
Einfach das Leutsprechersymbol touchieren und niemand muss anschließend seine entzündeten Äuglein bemühen, denn es rauscht nämlich alles nur so in die Horchwaffeln…
Über Merkels Minister, die durchs Bekanntheitsraster fallen

Stille Nacht, heilige Nacht,

ich hoffe nur, dass es nicht kracht…
Erst letzten Freitag: Schießerei im US-Bundesstaat Pennsylvania mit vier Toten.
Nebenbei in den Nachrichten vernommen, dass im Amiland schon wieder ein Narr auf Menschenjagd gegangen war, diesmal traf es Feuerwehrleute. Scheinbar ward das Knäckerchen vorher von dem Sniper gelegt worden, um mehr fun zuhaben. Wegen der Ballerei aus dem Dunkel heraus, konnten deshalb die Löschtrupps ihre Jobs nicht erledigen und es bunsten noch einige Häuser mehr ab.
Jenem neuzeitlichen Herostratos gingen die besorgten Worte einer Mami – von Johannes Bargeld bereits im „Folsom Prisonblues“ Anfang der 1950ger plagiatiert – auch recht kalt an seinem Arsch vorbei…
Bleibt mir nur zu wünschen, das es während der abendlichen Völlerei und dem anschließenden Kirchgang nicht zu einem neuerlichen Amoklauf kommt…

Ach so, hier noch eine weitere Pornoseite für hiesige Waffennarren.

Hätte ich fast vergessen, heute gibt es auch angemessene Filme zur „Feier“ des Tages, z. B auf „KABEL1“: Das Schweigen der Lämmer
Der olle Brian würde mich allerdings mehr anturnen.

Aus den Medien

Es existieren Leute, die meinen, ich sei ein Zyniker.
Diese Einschätzung geht mir arschkalt an meinem verlängerten Rücken vorbei und möchte mal kurz beweisen, dass es nicht ganz stimmt. Hatte nämlich gestern zwei Aussprüche vernommen, da muss man den beiden Leuten, auch ohne zwanghaft „positive thinking“, wirklich Recht geben.
Beginne mal mit UNSEREM Arbeitsblondchen.
Es ging um ihre Reaktion auf den „Armutsbericht“ (Klasse Begriff! Steht bei der nächsten Hitpartade für das „Unwort des Jahres“ bestimmt ganz vorn!). Uschi v.d. Leyen hat darauf mit Gelassenheit (In deutscher Mundart könnte man diese Vokabel auch mit „Leckmichstimmung“ übersetzen.) reagiert. Die Dame hält die Entwicklung der Armut in Deutschland für nicht alarmierend. „Man sollte die Probleme weder dramatisieren noch kleinreden. Armut ist in einem reichen Land wie Deutschland relativ“…
Vollkommen richtig! Ist wirklich alles relativ und das ist auch gut so!
Die einen haben Knete, die anderen haben keine. So lange niemand großartig herum mosert, bleibt es dabei und wird sich in absehbarer Zeit auch nicht ändern, es sei, man würde von den Griechen oder Spaniern endlich mal gewisse Lebenseinstellungen abkupfern.
Also, die einen scheißen am Strick lang – die Basis dafür hat Rot/Grün vor Jahren gebastelt – andere Zeitgenossen schmeißen mit der Kohle herum, wie es bekiffte Jecken sonst nur auf Karnevalswagen mit den Kamellen tun.
Füge hier kurz einige Possen ein, bei denen keiner auf die Idee kommen sollte sie zu dramatisieren oder kleinreden – alles Peanuts!
Elbphilharmonie: Die Kosten für den Kulturhochbunker waren anfänglich mit 77 Millionen Euro beziffert worden, momentan steht das pekuniäre Barometer bei 575 Millionen Euronen. Bis zur Eröffnung im nächsten Jahrzehnt wird alles verdoppelt sein…
Stuttgart 21: Von einstmals geflunkerten 4,9 Milliarden Mark – wird bereits von sechs Milliarden EUs gemunkelt, dabei haben die noch nicht mal richtig losgelegt. Zur Eröffnung in zwanzig Jahren geht es dann in Richtung 15 Milliarden…
Der Berliner Fluchhafen: Veranschlagt: 2,5 Milliarden Euro – momentan ist Ruhepause, aber nicht bei den entstehenden Koste, da sind wir bereits bei vier Milliarden angelangt und der wandernde Eröffnungstermin wurde prophylaktisch und sehr diskret bereits auf den St. Nimmerleinstag im Jahre irgendwann festgetackert, dann hat sich alles nochmals verdoppelt…
Und in der Republik soll es mehr als 50 ähnlich gelagerte Kuckuckseier geben – alles relativ in diesem reichen Land

Fast hätte ich den zweiten Aspiranten vergessen, Ex-Bolschwiken Putin, der sonst sehr gern mit Notwahrheiten hausieren geht.
Brüssel will weiterhin dem Visafreien Verkehr mit Russland nicht zustimmen, da sonst überall die Russenmafia einsickern würde, daraufhin meinte der ehemalige 007-Genosse: „Alles Quatsch, denn diese Leute besitzen schon lange ihre Visa.“

Will nur ganz kurz noch etwas zu den heutigen 20 Uhrnachrichten der ARD ablassen, da fragt man sich doch langsam, wo man eigentlich lebt.
So lange man kein dauerhaftes Plätzchen auf Guantanamo für ihn findet, werden die Spaghetti weiterhin den Politkomiker Berlusconi wählen…
Zu den Aussagen der US-amerikanischen Waffenlobby fiel mir ein alter Sketch ein, damals lachten noch alle. Heute ist man wahlweise: bestürzt, betroffen, geschockt, fassungslos, beklommen, berührt, betreten, bewegt, entgeistert, entsetzt, erschüttert, erschrocken, konsterniert,  schockiert, starr, verdattert, verstört, verwirrt usw.
O-Ton als Collage, wg. Gesetzesänderung in der Duma.
Erst ein Pseudo-Humanist der gehandicaptem Nachwuchs die Lebensberechtigung zwar nicht absprechen will, dem es aber ganz Recht ist, wenn diese Kids nach dem St.-Florians-Prinzip nicht vor seiner Haustür gedeihen können und dann jener Völkische…

…und wieder geht ein Bluesbrother nicht mehr einkaufen

Am späten Nachmittag auf der GMX-Seite dachte ich im ersten Augenblick, nun wird der Hund in der Pfanne verrückt, schon wieder eine neues Amoklaufopfer! Mir kam es wegen der allbekannten Vokabeln der letzten Tage – „Tiefe Trauer…reagieren bestürzt auf den Tod des…“
Dem war aber nicht so!
Bruder Hein hat nur ganz nebenbei den Genossen entführt.
Na ja, 69 Jahre sind nun wirklich noch kein Alter, allerdings besaß Peter S. bereits vor zehn Jahren nicht die körperliche Konstitution eines Jopi Heesters – der mit 59 Jahren noch einmal 48 Lenze drauflegte.
Seinerzeit erhielt Strucki schon die „Rote Karte“ wegen eines Herzinfarktes nebst Schlaganfall und ward in deren Folge monatelang nicht im Amt zu sehen, was aber keinem weiter auffiel.
Sein markiger Spruch: „Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt“, dankte ihm das Militär und gleichzeitig nahm er damit vielen Saison-Pazifisten, der grünen Mehrheitsbeschaffer, den Wind aus ihren Segeln.
Zur Erinnerung, dass Aktenvernichtung mit Tradition behaftet ist! Zu eben jener Zeit wurden unter seiner Obhut im großen Umfang brisante Daten zu Auslandseinsätzen aus der Zeit von 1999-2003 gelöscht – natürlich versehentlich.
Ansonsten hielt er mehrere Jahre als Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion seinem Scheffchen den Rücken frei, der dadurch „Hartz“ und „Agenda“ unters Volk bringen konnte, deren Folgen heute jeder selbst ableuchten kann…

Warum (nur) junge Männer Amok laufen

Weiß nicht wie andere diesen Artikel auf sich einwirken lassen, ich jedenfalls finde ihn zum Piepen.
Sollte die Überschrift als Frage verstanden werden?
Natürlich wird es auch bald anders kommen. Wenn sich Mädchen endlich in jene Richtung emanzipiert haben. Denn sehr oft liefen geschlechtsspezifische Emanzipationsversuche nur darauf hinaus, irrigerweise ganz bestimmte Eigenarten der Typen zu kopieren und deren Fehler lediglich in etwas abgewandelter Form gleichartig auszuleben.

Nun war ja bekanntlich die Situation in Neustadt, Connecticut, nicht irgendein ganz belangloses Freizeitvergnügen für jenes durchgeknalltes Muttersöhnchen. Deshalb sollte man doch eigentlich auch von den „Experten“ etwas Contenance erwarten können, wenn sie wegen der Quoten die Chance bekommen und mal wieder irgendetwas ablassen dürfen.
Nun versteht sich Herr Hollstein bestimmt auch als ganz wichtiger Vertreter, um der drögen Masse etwas vermitteln zu können. Zumal er ja viele Jahre in seinem Dahlemer Elfenbeinturm eine professorale Leerstelle inne hatte für politische Soziologie.
Finde schon, dass man mit diesem Background nicht nur kurz bei Wikipedia stöbern sollte, um dann solch einen Artikel abzuliefern. Möglicherweise wurde ja alles auch noch von einem Ghostwriter kreiert…
Was mich wundert, dass er den Neudeutschen Begriff für „Amoklauf“ nicht benutzte, die Stare verwenden doch in ihrem Fachchinesisch dafür: „School Shooting“. Gleich anfangs werden verschieden Marktflecken unterschlagen, in denen solche „Highlights“ stattfanden, z. B. Freising, Emsdetten,  Blacksburg, Ansbach…
O.K. – Namen sind Schall und Rauch. Auf der anderen Seite gewöhne ich mich langsam an solche Meldungen. Da mir der weltweite Umgang mit diesen perversen Situationen mächtig auf den Senkel geht, bleibt letztlich nur die Verdrängung.
Obama scheint ja auch den Text vom letzten mal genommen zuhaben, diesmal hat er sogar noch einige Tränen ausgequetscht. War neu, kam aber gut rüber – allerdings nicht bei mir… Weiterlesen

USA: Weiterer Amokspaziergang verhindert?

Es ist den Medien anzumerken, dass sie am Strick langscheißen, sonst könnten sie mir nicht so auf den Sack gehen, ob Zeitungen oder Radio – nur Newtown/Connecticut. Mal ehrlich, was würden die „Nachrichtenagenturen“ ohne diesen Zwischenfall überhaupt veranstalten?
Gut, momentan würde sich das Jahresendkonsumfest noch anbieten…
Mehrfach wurde heute nach einer CD das Radio angestellt. Vielleicht war ich von permanentem Pech, ausgerechnet dann kam ewig etwas zum „weltbewegenden“ Thema und wirklich nichts wurde ausgelassen – immer wieder Schock, Betroffenheit, überall großes Unverständnis und ganz viel Mitleid. Während des Kinderfunks auf „dradio“ dudelte schließlich etwas über die Ballerei im wilden Westen, die so richtig Fun brachte. Leider hinkt der Sender mit seiner Playlist nach, deshalb war der Hit nicht zu finden. Allerdings ging es in dem Text um andere Zeiten, die aber ohne weiteres als Basis für die heutige Zeit herhalten könnte…
Es lief letztendlich auf die Vorstellung des neuen Film über „Huck Finn“ hinaus, letztlich kann aber der beste Film niemals die aufkeimenden Phantasien beim Lesen eines Buches ersetzen. Außerdem klaffen in solcher Literatur heutzutage riesige Löcher, da alles dem gutmenschelnden Zeitgeist unterworfen wird. Diese Art von Kinder- und Jugendliteratur las ich noch in Frakturschrift, dabei handelte es sich oft um riesige Jungendstilfolianten mit wunderschönen Zeichnungen und Stichen versehen, ausgerechnet Hermine Huntgeburth (gebürtig in Paderborn!), darf sich mal wieder an Weltliteratur versuchen. Dann auch noch Heike Makatsch als Tante Polly(!), da kann man für die lütten Zuschauer nur hoffen, dass keine Sequenz vorkommt, wo Tom Sawyer und Huck Finn ihre Namen tanzen müssen… Weiterlesen

Statt Kino bei dem Wetter* – dann doch lieber Glotze

Herr Gott nochmal, natürlich wollten wir zu keiner Freiluftveranstaltung, aber bei strömenden Regen mach der Ritt auf einem Drahtesel nun wirklich keinen Spaß

Nach 21 Uhr wurde etwas gezappt und sah dann bei „phoenix“ noch den Rest von: „Mythos Ägypten – Jean-François Champollion“ (2/2) – Wettlauf um den Hieroglyphen-Code.
Blieb anschließend eine weitere dreiviertel Stunde auf dem Kanal hängen, es ging um „Die großen Skandale der Medizin“, hatte irgendwann bereits einen Ausschnitt gesehen.
Bei so manchen der dort angesprochenen Fälle kann man wirklich froh sein, in einer „Demokratur“ zu leben, dort steigen wenigstens die Zahlen der Opfer nicht ins Unendliche.
Ein weiterer Vorteil birgt die Tatsache, das alles geschickter kaschiert und gedeckelt wird. Kommt wesentlich später doch mal etwas ans Tageslicht, interessiert es sowieso keinen mehr und begegnet man geflissentlich doch mal Leidtragende, dann wird diskret zur Seite geschaut.
Außerdem bleibt die wage Hoffnung, dass es immer nur die anderen Leute trifft…

Obama: „In den vergangenen Jahren zu viele dieser Tragödien“

Versteh überhaupt nicht, weshalb Mister President zu die Erkenntnis kommt.
Wie heißt es im 2. Zusatzartikel zur Verfassung der USA, vom 15. Dezember 1791: „Da eine wohl organisierte Miliz für die Sicherheit eines freien Staates notwendig ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden.“
(“A well regulated Militia being necessary to the security of a free State, the right of the people to keep and bear Arms shall not be infringed.”)
Nun erstehen die meisten Leute keine Knarre, um sie nur in der guten Stube über dem Sofa zu drapieren oder doch? Zumal es eine automatische Knarre ist mit der sich aus wuchtigen Magazinen auch noch Hochgeschwindigkeitsmunition verballern lässt.
Schließlich wird das heutige Massaker nicht mit einer ollen Muskete veranstaltet worden sein, der „Schütze“ stammt mit großer Wahrscheinlichkeit wieder aus einem „gutem Hause“ und ringsherum sind alle betroffen, wie das alles geschehen konnte!
Zum Kotzen, dass unter dem Leitspruch: „Rerum cognesce causas“ solche „Eilmeldung“ verbreitet wird, mit viel Spekulationen und Blabla versetzt – wieder die übliche, verkaufsfördernde Quotenkacke nebst Ablichtungen von Momenten der „künstlerisch wertvoller Betroffenheit“ allerorten.
Dass niemand Freudensprünge veranstaltet, wenn Verwandtschaft, Freunde oder gute Bekannte so sinnlos abgeraucht werden, sollte eigentlich auch Sensationsreportern und Redakteuren bekannt sein.
Bild 1 der „ganzen Photostrecke“ könnte demnächst auf der Liste für den „Pulitzer Preis“ landen…
Sogar ein nichtssagenden Vijo wurde eingeschoben, dann folgt noch: Mehr zum Thema
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Bildergalerie: Schießerei an Grundschule im US-Staat Connecticut
Fotostrecke: Zwölf Tote nach Kino-Amoklauf in den USA

Aus der unter – „USA: Die blutigsten Schießereien“– abgehandelten Hitparade geht hervor, dass die heutige Schießerei lediglich auf Platz zwei landen wird.
Allerdings sind sämtliche Angaben ohne Gewähr…
Kann mir gut vorstellen, wie jetzt überall MedienknechteInnen und „ExpertenInnen“ rödeln, damit sie morgen „auch wirklich alle Bedürfnisse“, des nach „Informationen“ lechzenden Publikums befriedigt können.
Falls es demnächst zu einer exorbitanten Steigerung von solchen Gemetzeln kommen sollte (z.B. ausgeführt mit einer FIM-92), was absolut nicht auszuschließen ist, werde ich von diesem Zeitpunkt an, sämtliche Medien meiden…
Wie darf man eigentlich die Wertigkeit aller Meldungen des TAGESSPITZELs zum blutigen Freitag in Newtown, im Südwesten Connecticuts werten, wenn sie lediglich unter ferner liefen, eingekeilt zwischen Werbung und „skurrilen“ Artikeln klemmen?

…bei den heutigen Zuständen der S-Bahn ist es doch sehr pfiffig, für den Notfall mit einem anderen Fortbewegungsmittel gewappnet zu sein. Was die Größe vom dem Gaul angeht, so mancher Köter hat auch die Ausmaße eines Kalbes, da sehe ich keinen großen Unterschied.
Natürlich hat der Fahrers Recht mit seiner Durchsage, denn aus sicherheitstechnischen Erwägungen heraus, dürfen Drahtesel auch nicht im ersten Waggon geparkt werden…