Wenn man mich fragen würde, mir sind keine Doitschen*INNEN bekannt, die auf solche Forderungen bestehen. Auch nicht von jenen Leuten*INNEN der nachfolgenden Generationen mit langsam verkümmernden Migrationswurzeln!
Auf welchen Besoldungslisten findet man eigentlich jene Statistiker? Sind sie sehr nahe bei Frau Kanzler angesiedelt, hängt da der eine oder andere im Maskengeschäft mit drin? Werden vielleicht sehr folgsamen SARS-CoV-2-Jongleuren, für ihre Zahlenspielchen, anschließend sehr gut dotierte Pöstchen irgendwo in Aussicht gestellt?
Hatte für eine längere U-Bahnfahrt vergessen Lesezeug einzustecken, verfolgte deshalb die recht merkwürdig anmutenden Meldungen im „BERLINER FENSTER“.
Im Netz fand ich natürlich nichts dazu, landete aber beim TAGESSPITZEL.
Erinnerte mich an jene Zahlen die dort ebenfalls auftauchten, fand den folgenden Artikel dazu allerdings recht merkwürdig.
►In Berlin sind weitere 194 Infektionen mit dem Corona-Virus erkannt worden. Damit liegt die Gesamtzahl der Fälle nun bei 149.231, wie die Senatsgesundheitsverwaltung in ihrem Lagebericht am Montag berichtete. Innerhalb einer Woche wurden 128,8 Ansteckungen je 100.000 Einwohner als Sieben-Tage-Inzidenz registriert.
►Seit Beginn der Pandemie sind in Berlin 3086 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. 136.605 Menschen gelten mittlerweile als genesen.
►Die Berliner Corona-Ampel zeigt bei der Inzidenz weiter Rot. Beim sogenannten R-Wert ist sie mit 1,0 noch im grünen Bereich. Der R-Wert gibt an, wie viele Menschen eine infizierte Person durchschnittlich ansteckt. 21,2 Prozent der Intensivbetten sind mit Covid-19-Patienten belegt. Die Berliner Ampel zeigt bei diesem steigenden Wert weiter Gelb.
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Archiv der Kategorie: Alltäglicher WAHNWITZ
Heutiger TAGESSPITZEL: Ich habe Fragen, Frau Merkel
Unser Kolumnist ist mit der Bundeskanzlerin unzufrieden. Es gibt ein paar Dinge, die er von ihr gerne wissen würde.
Eigentlich war Martensteins heutige Kolumne der einzig brauchbare Artikel der ersten Seite. (Allerdings ging es dann durchgängig sehr flach weiter…) Lustig fand ich am Ende die Erinnerung an ein Versprechen der Frau Kanzler. An solchen hohlen Beteuerungen sollte man Politiker wahrlich nicht messen! Verbale Pirouetten mit Notwahrheiten gehören schließlich zum alltäglichen Geschäft eines Volksvertreters! Was soll man eigentlich von einem vermeintlichen Renegaten, ihrer Sorte, denn anders halten? Es gibt Leute, die können gar nicht anders, die schlittern gekonnt durch alle Systeme, denen ist aber auch völlig egal, was sie irgendwann mal gabeln – und sie tat es bereits zum vierten Mal. Meine damit die witzigen Worte, wo es darum geht: Schaden vom Volk abzuwenden oder so ähnlich. Wobei der Herrgott auch immer noch helfen soll! Was mir sowieso immer als meineidiges Anhängsel vorkommt…
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Zum morgigen christlichen Frühlingswanderfeiertag das Ansprachenfragment des Herrn Bundespräsi und ein Gruß von Coronix
Osterschnack im Jahre des Herrn 2021
Bundespräsident Steinmeier hat die Bürger zu einem gemeinsamen Kraftakt aufgerufen, um die Pandemie zu bewältigen. Er räumte aber auch Fehler ein und sprach von einer “Krise des Vertrauens”. Es brauche verständliche Regeln.
Das Scheffchen räumt gleich mehrere Fehler ein!
Folgt jetzt ein Entschuldigungs-Tsunami Weiterlesen
“Bundes-Mutti” bietet einen Weg zu Astra”l”Zeneca an, garantiert ein zusätzlicher Holzweg…
…ob darauf irgendwann wieder ein „Verzeihungstrip“ ansteht?
War schließlich beruhigt, als ich eine Ablichtung von Maestro Koch sah. Mal kein Eksperte, sondern nur jemand aus der Beraterriege.
Hörte daraufhin nochmals die Wegweisung der Frau Kanzler an. Vertrauen habe ich natürlich gleich NULL bis minus Unendlich, stelle mich aber nächste Woche trotzdem als Proband zur Verfügung, alles verbunden mit der wagen Hoffnung hinterher auch noch einkaufen gehen zu könen. Dann wäre ich natürlich gespannt, welcher Impfstoff sich demnächst als vollendeter Schuss in den Ofen herausstellt und wie viele Milliarden EURONEN dabei in den Sand gesetzt wurden, die aber letztlich bei Aktionären etwas zu deren Gesundung beitrugen.
Im gleichen Moment nahm mir allerdings Frau Spahn den Wind aus den Segeln! Frisch, frei und fröhlich klang ihr Geplapper, allerdings machte mich sofort stutzig, dass man ihr immer noch nicht zugetragen hat, ob nun 24 oder 25 Millionen Menschen*INNEN usw. in bundesgermanischen Gefilden herumkrebsen.
Sehr sicher werden 15 Millionen AZ-Dosen erwartet! Kann sie überhaupt nachvollziehen, was unter Dosen verstanden wird, so ahnungslos ihr Geplapper aus dem Äther klang. Nun heißt es aber, mal schnell das Fingerchen aus dem Popöchen ziehen und mal versuchen, mit Hilfe der Glieder beider Händchen ruckartig nachzuzählen wie viele Döschen da noch fehlen, wenn 24 oder 25 Millionen Leutchen, über 60, auf ihren Schuss lauern… Weiterlesen
Umstrittene Geschäfte des Ehemannes, Vorwürfe gegen Angehörige von Sawsan Chebli
Vorsichtigerweise wird von Angehörigen der Frau Staatssekretär für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales , noch nicht vom Chebli-Clan geplaudert!
Cheblis Mann arbeitete für Berlins Vivantes-Kliniken – als dort Nichten der SPD-Frau tätig wurden. Letztlich mussten sie wegen 100.000 Euro gehen.
Vivantes nennt sich verklärt: Netzwerk für Gesundheit
Vivantes – der Partner für Gesundheit für alle Berlinerinnen und Berliner.
Vivantes ist Deutschlands größter kommunaler Klinikkonzern.
Ist schon eine Sauerei, da werden die Untertanen gemolken wegen ihrer Kassenbeiträge, wo bleibt aber die ganze Kohle?
Was Cheblis Gatterich anstellte, ist mir reichlich schnurz, allerdings schon merkwürdig, da müssen jene riesigen Gesundheitstempel unendlich viel Gewinne auf Kosten der Steuerzahler erwirtschaften, aber…
Sawsan Chebli´s Ehegespons, Nizar Maarouf, hat doch nichts unrechtes getan. Er sorgte sich lediglich um den Erhalt von Arbeitsplätzen in den Kliniken, schließlich ist sonst Pumpe, wenn in den vielen Krankenhäusern tausende von Quadratmetern leer stehen. Zumal die Scheichs ansonsten über eine recht robust Gesundheit verfügen.
Was dies allein für Kohle im Vorfeld gekostet hat, selbige Areale, gleich ganze obere Etagen sicherheitstechnisch aufzurüsten und zusätzlich den entsprechenden Luxus zu präsentieren.
Da bietet sich z. B. ein Blick auf den unauffälligen Hochbunker vom Medical Park Berlin Humboldtmühle an!
Vielleicht ist auch bekannt, dass solch arabischer Ölbaron sich nicht nur mit einer Mätresse begnügt, wenn er auf Reisen geht…
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W.a.S.: Gesundheitsministerium kaufte Masken für fast acht Euro – pro Stück
Sonderangebot vom Schnäppchentisch x-beliebiger Lobbyisten und immer daran Denken: Keinen Sozialneid aufkommmen lassen!
Leute, das Geld liegt haufenweise auf der Straße, dazu gilt, sich nur mal zu bücken!
Hinzu kommt, dass schließlich jeder die Chance (Hi, hi, hi!) hat, irgendwann an die Koben der Macht zu gelangen. Dafür muss man allerdings früh genug den Finger aus seinem Arsch ziehen. Dies entspricht allerdings einem Lernprozess, deren Grundlagen in der frühkindlichen Phase, vorherbestimmt nur in einem menschenwürdig funktionierenden Elternhaus erlernbar wären!
Kleinwüchsige Muttersöhnchen finden dort die besten Voraussetzungen. Besonders, wenn sie unter den Fittichen einer alleinerziehenden Glucke, noch nicht mal genügend Luft zum Atmen finden.
Sie sich zum Wohlgefallen für Mutti und ihrer unmittelbaren Umgebung entsprechend verbiegen lassen und lediglich funktionieren dürfen in der Zeit als Heranwachsende. Wer nur ganz am Rand etwas empathisches Miteinander erfährt, ist deshalb auch nicht in der Lage, eigene Bedürfnisse zu entwickeln, die im Weiteren der Gemeinschaft dienen könnten…
Aus solch deformierten Fundus stammen massenhaft Politiker.
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Berlin will mit einer „Doppelstrategie“ die Corona-Pandemie in den Griff bekommen.
Statt endlich mit einer brauchbaren Strategie zu beginnen, wird dual herumgepfuscht und der zweite Schritt permanent vor dem ersten getätigt.
Wie will Müller das eigentlich in den Griff bekommen? Mäandert er vielleicht mit einem Knecht, bewaffnet mit Wünschelruten, um die Nuttenbrosche und sucht dann irgendetwas?
Außer dusseligen Geplapper und deren hemmungslose Verbreitung in den Medien kommt doch nichts weiter rüber. Man schaue sich seinen Flunsch nur mal an, den UNSER Oberdorfschulze zieht.
Mir schon wieder klar, der Knabe fühlt sich garantiert von seinen Kollegen (Bei solchen Individuen müssen WIR keine weiteren Feinde fürchten, noch nicht mal die Covis-19-Flippies!) wiedermal übergangen und muss sich deshalb anderweitig einbringen. Dank des verflüchtigten Föderalismusgedankens, sind nun sämtliche lokalen Galionsfiguren in der Lage, überall in ihren Landstrichen, sich wie vermeintliche Teppichratten aufzuführen und dementsprechend ihre besonderen Markierungen verbal abzupinkeln.
Nebenher fragen sich massenhaft die Untertanen, wer aus der Senatsumgebung gehört gegenwärtig eigentlich zu dem Pack, welches wieder seine schweißigen Hebammenpfötchen aufhielt und entsprechend abkassierte, damit irgendwer, voll Power in das FFP2-MASKENGESCHÄFT einsteigen kann… Weiterlesen
Am Arsch der Welt – Rennen eines Kreisfahrers um die „Nuttenbrosche“
…er fühlte sich wahrscheinlich als Formel-1-Held
Leute! Seht es positiv! Mutti hatte lediglich einen vorgezogenen Aprilscherz abgelassen!
In gekonnter nostalgischer Weise präsentierte sie sich mal wieder als Turbowendehals und fackelte dazu, als Verzeihungspolitikerin, ein Prachtfeuerwerk implodierender Sprechblasen ab!
Mir fällt zu ihrer Chuzpe nichts weiter ein, lediglich Danke!
In meiner Toncollage läuft im Hintergrund CCR: Run Through The Jungle \ Lyrics
Reaktionen auf einen weiteren irrwitzigen Corona-Z(G)ipfel
“Es war eine schwere Geburt”
Eigentlich sollte man sehr vorsichtig sein, wenn nach leicht durchschaubaren Pleiten irgendwie eine Metapher benötigt wird, um anschließend den Untertanen irgendwelchen billigen Honig um die Backen zuschmieren und dafür geplappertes Ejakulat, nach stundenlanger Flachwixerei, herhalten muss. Plötzlich wollen alle auch noch Geburtshelfer für jenen missratenen Homunkulus sein, diese Peinlichkeit ist doch wirklich zum Piepen!
Habe aus dem ZDF-Beitrag einige gravierende Sätzchen gefischt. Weiterlesen
