Wiedermal war GMX dabei, aber nicht 100pro! Denn sie machen sich lediglich zu Handlagern für den gequirlten Mediendünnschiss der Agenturen

Mich belustigen deren Aufmachungen immer wieder, obwohl sie es bestimmt nicht so meinen. Wenn man darin aber einen staatlich verordneten Gewöhnungsprozess vermutet, dann handelt es sich um abnormale populistische Meinungsmache. Wird vielleicht noch nicht ganz den Tatsachen entsprechen, liegt bisher sicherlich nur an der Wortwahl vieler flachköpfiger Journalisten.
Was muss ich mir eigentlich unter einer schlimmen Bluttat vorstellen? Möglicherweise ist ja auch etwas an mir vorbei gezischt und ich habe nicht registriert, dass man in heutigen Zeiten bereits fröhliche Killer-Events veranstaltet – all inclusive…
Soll man sich mit viel Phantasie ausmalen, wie ein Massenmörder solche Hinrichtung inszeniert, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, inwieweit UNSERE kranke Gesellschaft dieserart Zeitgenossen formt und deswegen bloß kein Kopfzerbrechen aufkommen lassen, wo eventuell auch eigene Anteile drinstecken könnten, die weltweit, letztlich zu solch tiefen menschlichen Abgründen führen.
Mittlerweile gehören solche Missstände bereits zum Alltag und im täglichen Umgang damit, machen sich lediglich schleichende Gewöhnungsmerkmale im Unterbewusstsein breit, die seelisch mit selbstzerstörerischen Verhaltensmustern einhergehen, die nicht therapierbar sind! Weiterlesen

GMX war dabei und hier mein Senf zu drei Schreibseleien

Beginne mal mit dem Kleingärtnerverein des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen und den nicht mehr ganz taufrischen Jugendtruppe der Christsozialisten. Dort wurde endlich ein bedenkenswerter Anfang gemacht, der allerdings nur die Bajuwaren betrifft, denn nur selbiger Volksstamm leistet sich eine eigene Partei, sogar mit christsozialiszialen Touch.
Bei den Roten und den Grünen sieht es ein Tick anders aus. Da müssten deren jüngere Mitläufer freilich auf Bundesebene beginnen und separat in den Ländern aufhören.
Die Jung-Sozen sollten bald damit beginnen! Schon wegen der Unverschämtheit von 100%Parteischefffchen Martin Schulz und seiner Wadenbeißerin, der Bundestagsfraktionschefffchennin Andrea Nahles, weil beide Grottenolme in trauter Gemeinsamkeit krampfhaft Splitter in fremden Augen suchen, aber nicht den Balken vor ihren Köppen registrieren! Wie heißt es bei GMX so schön: SPD wirft Jamaika-Unterhändlern Orientierungslosigkeit vor, beide sind mehr als lustig anzusehen, wie sie scheinbar hämisch über ihre eigene Unfähigkeit lachen, bei der auch noch die jahrelange Stümperhaftigkeit all ihrer Vorgänger mit durchschimmert. Schon deshalb gehört ihnen auch ein kräftiger Tritt in ihre verlängerten Rücken. Was der abgewirtschafteten Volkspartei hinterher nicht die Bohne nützen würde, nicht mal ansatzweise! Sind doch sämtliche bereits trappelnden Nachfolger aus dem gleichen Holz geschnitzt, meine damit jene Riege um Oppermann, Scholz, Müller, Saleh usw., nebst aller geduldig lauernden Quotentanten im Hintergrund. Denen mann eines fernen Tages, gehypt den Vortritt lässt, wenn bei den Herren Genossen nichts mehr geht, weil der Karren bereits so tief im Sumpf versank und sie dann der holden Weiblichkeit gezwungenermaßen den Vortritt lassen. Häufig von Eitelkeit umnebelt, bemerken jene Saison-Nachrückerinnen gar nicht, dass sie lediglich als Minenhunde fungieren dürfen, bis alles wieder einigermaßen in geordneten Bahnen dahinplätschert…
Zu den Chlorophyllmarxisten fällt mir nüscht mehr ein!

Was Änschie betrifft, geht es mir nicht besser, verweise aber auf den Text!
Der Blick auf die Kreise nach der Bundestagswahl zeigte deutlich: Ein Jamaika-Bündnis hat seine Anhänger besonders im Westen. Das weiß auch Kanzlerin Merkel – sie verspricht, den Osten nicht zu vergessen.
Mein Gott! Jetzt geht das ein weiteres Mal mit den BLÜHENDEN LANDSCHAFTEN los und das Gros der Ostler bemerkt wieder nüscht

Is ja ´n Ding, Frau Kanzlerin ist noch vorhanden

Was meinte die Stimme aus dem Off?
Wo war die Frau Kanzlerin denn eigentlich?
Werden wir wohl nie erfahren.
War sie womöglich jamaikanisch krank?
Nun plappert sie schon wieder – Gott sei Dank!
Was soll man aber aus ihrer ganz frischen Sprechblase für Konsequenzen ziehen, mir hätte ja eine sachliche Erklärung genügt!
Will nun flugs für meine Begriffe etwas zusammenbasteln, was hängen blieb vom täglichen Schwadronieren in den pressefreiheitlichen*(*Das allerhöchste Gut in einer halbwegs funktionierenden Demokratur!) Medien, während der kanzlerinnenfreien Tage.
Es begann ja damit, dass man UNSEREN rollenden schwarznullenden Finanzminister kaltstellte. Dafür rückte aber Dr. W. Schäuble, als Präsident des Deutschen Bundestages, auf Numero 2 im Regierungsgefüge auf. Für ihn bestimmt ein sehr schmeichelhafter Job, schon wegen der unablässigen Präsenz im Rampenlicht, außerdem kommt auch noch wesentlich mehr persönliche Kohle rüber.
Ein bescheidener Trost für ihn, weil das nächste Kabinett sein Lebenswerk in die Tonne kloppen wird, damit endlich wieder rote Zahlen geschrieben werden können.
Für mich ein lustige Vorstellung, wenn ich daran denke, dass Özdemir Effendi sich zu blöde beim jonglieren mit Bonusmeilen anstellte, wobei es vielleicht um den Gegenwert von ein paar tausend Euronen ging. In einer eventuellen Regierung aber frei Hand bekommt und Milliarden herumschieben darf, vielleicht schielt er ja bereits auf den Posten des Finanzministers, wegen dieser pekuniären Erfahrungen. Persönliches Know-how bring auch Volker Beck mit, wegen seiner praktischen Erfahrungen, sollte er unbedingt für den Posten eines Drogenbeauftragten der Bundesregierung ins Auge gefasst werden!
In den letzten zehn Tagen wurde ewig mit den vorhandenen Schnittmengen aller Parteien herumgehurt. OK, dies mag für die unbändiger Machtgeilheit der Verhandlungsgrüppchen, ansonsten schienen nur trennende Einwände aufs Trapez zukommen. Da könnte man natürlich auch von Schnittmengen sprechen, die niemals als dauerhafte Regierungsbasis taugen, selbstverständlich aber für dröge Selbstdarstellungen aller Auguren*Innen..
In der ARD hieß es vorhin: Verhandlungsführer ziehen positive Zwischenbilanz – welchiger Art, da soll man selbst dahinter steigen, oder?
Ende erster Sondierungsrunde
Bin mir sicher, wenn in einer Waldorfschule Versuchsperson*Innen irgendeine Problematik austanzen, sind bereits nach kurzer Zeit greifbare Ergebnisse vorhanden.
Da stehlen Führungseliterichen*Innen dem Lieben Gott tagelang die Zeit und dann lässt Mutti lediglich eine wunderschöne eckige Sprechblase implodieren: “Ich glaube nach wie vor, dass wir die Enden zusammenbinden können, wenn wir uns mühen und anstrengen!“
Wann wollen die Leute*Innen endlich die Finger aus der Perforierung ihrer Gesäßfalte ziehen und mal zum Mühen und Anstrengen übergehen? Unter Umständen kommen sie in den nächsten 10 Tagen dazu. Weiterlesen

Garnisonkirche in Potsdam – „Jetzt kann der Wiederaufbau beginnen“

Aus welchem Grund verlangt der ehemals machtgierige SPD Politiker und vormalige brandenburgische Ministerpräsident, einstmals langjähriger Stasi-Mitarbeiter – dortiger Spitzname: “IM Sekretär” – eigentlich einen Dialog mit den Kritikern des Wiederaufbaus der Potsdamer Garnisonskirche? Wenn man als Gegner dieses irrwitzigen Projektes den geäußerten Standpunkt vertritt, warum soll es da noch zu einem dialog kommen. Bekanntlich hatte es eine Grund, weshalb jenes Bauwerk in den letzten Kriegstagen weggebunst wurde, ob dieser Akt noch nötig war, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Allerdings finde ich es auch witzig, dass Kritiker des Kirchen-Wiederaufbaus, einen sog. Brandbrief an Präsi Steinmeier sendeten. Dem Mann wird ihr Anliegen, schlicht am Arsch vorbeigehen und deshalb wird er sich ein Kehricht darum kümmern. Zumal die halbseidene Finanzierung einer Grundvariante, dies soll sogar mit Hilfe von Steuergeldern geschehen und alles bereits in trocknen Tüchern liegen.
Schon lustig, wer sich da so alles in der Runde selbstdarstellerischer Fürst Potjomkin-Fans tummelt.
Vornweg natürlich Alt-IM Stolpe, Alt-Bischof Wolfgang Huber, zugleich Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Garnisonkirche, Wieland Eschenburg, Vorstandssprecher der Stiftung Garnisonkirche – dem vor Jahren das Verdienstkreuz, gebandelt am Verdienstordens (etwa mit Eichenlaub und Industriediamanten?) der Bundesrepublik Deutschland überreicht wurde. Damals ging es aber um die Pfingsberggeschichte, in der RTL-Wer wird Millionär-Rätsel-Prinz Jauch ebenso involviert war. Weiterlesen

Sprüche zum „Reformationstach“!

Wollten die Herrschenden vielleicht gegen den schleichenden Einfluss der Muselmanen kontern, weil sie dem doitschen Volke jene Eintagsfliege von Festtag schenkten? Zumindest hätten die Katholen ja heute etwas für die Mehrung des Nationaleinkommens tun können, wegen der ausgleichenden Gerechtigkeit, schließlich werden die Lutheraner morgen schon wieder geknechtet. Auf der anderen Seite könnte man es ja auch als Bestrafung ansehen. Das haben die Evangelen nun davon! Weshalb mussten die auch im vergangenen halben Jahrtausend dem windigen Himmelkomiker aus Eisleben hinterherrennen? Schließlich ist überhaupt nicht belegt, dass Martin so ville Thesen damals an die Tür der Schlosskirche tackerte. Warum sollte er das auch getan haben, wo doch 99,8 Prozent der Bevölkerung nicht lesen konnten, geschweige denn zählen? Möglicherweise krakelte er mit Hilfe eines Gänsekiels oder einem Brösel Holzkohle lediglich den Spruch: Der Sachse Johann Tetzel und sein Schefff, der zehnte Leo, sind doof!
Jedem sollte doch außerdem bekannt sein, was hinterher passiert, wenn der Pöbel Stille Post spielt. Hinzu kommt, dass besoffene Bänkelsänger anlässlich irgendwelcher Volksfeste auch ewig übertrieben! So wurde aus einem Graffito schließlich die Summe 95!
Nun bin ich ganz anderer Meinung, was den Inhalt des Jahrhunderte gehypten Textes angeht. Bekanntlich schaute der selige Herr, bevor er zum Reformator avancierte, den drallen Mädels gern in ihre Dekolletees und klopfte nebenher mächtig viel Sprüche, die allerdings belegt sind! Deshalb kann nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden, dass der Kirchen-Tür-Inhalt eigentlich ein vollkommen anderer war.
Stelle mir gerade vor, Melanchthon und der Mönch verbrachten, am 30. Oktober 1517, einen lauschigen Abend im Bordell, anschließend den Rest der Nacht im Wirtshaus, wobei sie im Rausch ellenlange geistreiche Bemerkung zum Alltag verzapften und sie dann in Begleitung anderer Zecher, im Überschwang der Gefühle, an die Tür nagelten.
Ob des veranstalteten Getöses vieler ausgelassener Zecher, erwachte Bruder Abt des Schwarzen Klosters und sah sich nach dem Verschwinden sämtlicher Ruhestörer, den angerichtete Schlamassel an. Als angehender Freigeist entfernte dieser Schefffmönch das ketzerische Machwerk und tauschte es mit seinen, lange vorher niedergeschriebenen Gedankengängen aus. Als sehr ängstlicher Mensch schob er Stunden später, das ausgetauschte Schriftstück, dem nächtlichen Plagegeist in die Schuhe, den man daraufhin sofort verhaftete.
Zu dem Zeitpunkt noch von einem fetten Kater gequält, gab der relativ frischen Dr. Luther alles zu.
Ob seiner Position, als Professor nebst der Mittäterschaft von Melanchthon, ließ ihn der Richter wenige Stunden später laufen und so entstand im gleichen Moment die Legende von den Thesen des späteren Reformators, an deren Zustandekommen er eigentlich vollkommen unschuldig war. Weiterlesen

Orkanchen „Herwart“ – egal wie Stürme auch benannt werden, sie sind “eigentlich” ganz normale Wettererphänomene in unserer Klimazone!

Berlin vom Bahn-Fernverkehr abgeschnitten
Heute mal wieder die rbb-Abendschau reingezogen und gleich anschließend den Dünnschiss des allabendlichen 20-Uhr-Dummschnacks der ARD weiter rieseln lassen. Auf beiden Programme holten sich Moderatoren nebst der aushäusigen Knechte, auf den Schlachtfeldern ganz gewöhnlicher Herbststürme, verbal einen runter. Inzwischen ist bei solcherart Berichterstattung kein großer Unterschied mehr zuerkennen, ob die Hanseln von irgendeinem Attentat oder den mörderischen Aktionen beliebiger Milizen berichten.
Da wird wegen eines Stürmchens, der mit 120 km/h über die Pampa mäandert, so ein nerviger Aufriss veranstaltet, als ob es hier niemals Orkane mit ganz anderen Geschwindigkeiten gab. Auf der einen Seite bauen die Medienheinze*Innen ja auf die Vergesslichkeit ihrer Fans, nebenher fällt aber eine entscheidende Kleinigkeit total unter den Tisch, an deren Peinlichkeit nicht erinnert wird. Jahrzehnte lang gaben Nieten in Nadelstreifen aus Politik und Wirtschaft die Vorgaben, wider jeglicher physikalischer Begebenheiten und dabei interessierten sich jene Flachzangen auch nicht für die extrem schnell veränderten klimatischen Bedingungen. Unterm Strich hat auch der letzte Abgänger eines Schwachstromkollegs längst begriffen, dass der Umsetzung eines unendlichen Geschwindigkeitsrausches enge Grenzen gesetzt sind. Die trotz weiterlaufender Technik-Hurereien schon längst überschritten wurden, weil man eine rasant zunehmende Anfälligkeit des entsprechenden Equipments immer noch ignoriert. Wenn Energie von Oberleitungen bezogen werden soll, müssen natürlich entsprechende Vorkehrungen getroffen werden, dazu gehören zwingend 100 Meter breite baumfreie Schneisen! Dies erübrigt sich natürlich bei Bahnstrecken und Highways, wenn sie irgendwo tausende Kilometer in gemäßigt frostfreien Klimazonen durch Steppen laufen. Denn Kälte, Raureif, extremen Frost und 50 Grad Celsius im Schatten, mögen Freileitungen nämlich ebenso wenig!
Jetzt kommt es neuerlich, Hans Grimm lässt grüßen, WIR sind halt ein Volk ohne Raum.
Sowieso lustig, da werden Atomkraftwerke eingemottet, bereits morgen müssen alle Kohlekraftwerke stillgelegt werden und übermorgen sollen sämtliche Straßenfahrzeuge nur noch mit Elektroenergie fahren, der Gedanke daran ist cool.
Man munkelt bereits, dass Paten für Windräder gesucht werden… Weiterlesen

Fats Domino geht nicht mehr einkaufen

Nun haben sich fast alle 1920er bereits über den Acker gemacht, nun fängt es an und rafft die 1930er weg. Alles Zeitgenossen, die mich seit meiner vormalig Detektor hörenden, dann während der aktiven Radiobastelzeit begleiteten, in der ich damals ein großer Fan der westlich dekadente Musik wurde, was mir sehr viel Ärger einbrachte. Egal, was die roten Deppen auch anstellten, jene Ätherwellen, was sie Ausgeburten der psychologischen Kriegsführung nannten, fanden bei mir immer sperrangelweite Ohren. Von dem Feeling, welches Western&Country-Klänge, schwarze Musik, besonders Blues, der Rock´n ´Roll und später die härteren Gitarrenklänge konnte ich nie lassen. Fats war für mich immer einer der Größten, besser gesagt, einer der vielen ganz großen Pianisten und Sänger. Allerdings empfand ich ihn auch immer als Ausnahme mit seinen vielen gängigen Gassenhauer. Mehrfach kreuzten sich unsere Wege in den unterschiedlichsten Konzerthütten Westberlins.
Beim ersten mal, gleich nach meiner Übersiedlung konnten wir ihn sauwütend erleben, anlässlich eines Konzertes, 1975/76, in der Philharmonie. Da war mir anschließend danach, irgendwo in diesem Musentempel hinzuscheißen, so als Protest.
Hatte in den anfänglich Tagen nicht registriert, dass der Meister im Dorf herumhing, das Konzert war natürlich ausverkauft. Machte mich an besagtem Abend trotzdem los. Massenhaft standen Leute mit Schildern vor den Eingängen, die alle auf eine Karte hofften. Drehte schon bei, als ich registriert, niemand schlich direkt an den Bushaltestellen herum. Mit meiner brüllenden Nachfrage in Richtung jeden Pulk´s der sich aus dem Bus quetschte, war mir schließlich das Glück doch hold.
Eine junge Frau plapperte nebenher, dass ihr Freund sie im Stich gelassen hätte…
Wenn mich nicht alles täuscht, wollte die junge Frau den Vorverkaufspreis, der sich auf 24 M-chen belief, glücklich bekam sie 30.
An jenem Abend gab es keine Vorgruppe, so enterte gleich die Band ihren Platz. Während der Ankündigung vom big Chief hub grellendes Pfeifen und Johlen an. Fats hämmert sofort los, aber es kam kein Ton über das Gesangsmikro.
Wie frisch gefickte Eichhörnchen wuselten sofort mehre Knechte herum, der Pianist rückte etwas beiseite, spielte währenddessen einhändig weiter.
Nach mehreren Minuten gab es für ihn das OK, kurz darauf das gleiche Problem. Nun stand er aber auf, ging zum hinteren Bühnenrand und redete gestikulierend auf einen höheren Knecht ein.
Wieder Retour auf seinem Platz, nur wenige korrekte Klänge kamen vom Piano, dann vermischte sich alles leichten Knackgeräuschen. Mit seinem freundlichen Gesicht war nun alles vorbei, diesmal wurde die Bühne verlassen. Unmut machte sich nun im Saal breit, allerdings konnte die Band einiges abfangen. Wieder ein Test – alles im grünen Bereich, jemand aus dem Haus tätigte eine kurze Entschuldigung, das Aufatmen nebst breiten Grinsen vom Star sprang auf Publikum über.
Keine zehn Minuten waren vergangen, da versagten die elektronischen Töne vom Piano und Gesang wieder. Fats stand auf, verbeugte sich ganz kurz, winkte sehr abgenervt in Richtung der Zuschauern und verschwand.
Was natürlich mächtige Irritationen hervorrief.
Die Band schaffte sich wie auf der Titanic, als der endgültige Abgang vom großen Meister angekündigt wurde und wir das Geld in den Entsprechenden Vorverkaufsstellen zurückholen konnten…
Voll in Rage ging es zur Garderobe.
Als oller Ostblueser steckte in der Tasche vom Shelly, Gott sei Dank, ein Flachmann.
Trank ihn draußen in einem Zug aus und rauchte noch eine Zigarette. Plötzlich stand meine Kartenverkäuferin neben mir, an ein Wegkommen war in der nächsten Zeit nicht zudenken, deshalb wurde geschwatzt. Irgendwann gewahrte ich, dass sie gar nicht so schlecht aussah. Diese Erkenntnis hatte bestimmt auch etwas mit den wenigen Wochen in Freiheit zu tun und den zwangsläufigen Erfahrungen in alle Richtungen. Weiterlesen

Schulz spricht über die “junge, weibliche” SPD

Letztens ließ mir gegenüber ein Bekannter ab, „sag mal, verstehst du den Schulz noch? Mich machten bereits seine recht größenwahnsinnigen Anwandlungen vor einige Wochen stutzig. Ob es sich bei solchen Stimmungsschwankung bereits um einsetzende Spätfolgen seines früheren Lebenswandels handelt?“
Meine knappe Antwort ging in die Richtung, dass es mich wirklich nicht interessiert, auf welche Art und Weise sich jener Troll produziert. Damit müssen seine Mitläufer fertig werden!
Nun interessiert es mich aber doch, ob es unseriös erscheint, ob ich mich nicht doch der Mutmaßung meines fragenden Widerparts anschließen sollte?
Denn St. 100%Martins Ankündigung steht doch nun konträr zu seinen vorherigen Sätzen, einer wiedermal großspurig angekündigten Verjüngung und Verweiblichung der SPD.
Dabei beobachte ich schon seit Goldkettchengerhardens seligen Zeiten, eine langsam daher schreitende Mumifizierung jenes roten Vereins und dies bereits zu Lebzeiten.
Heute zauberte Genosse S. den frischen Erneuerung-Generalsekretär aus seinem Hut.
Prompt fielen mir, besonders nach dem Studium des speziellen HUFFPOST-Artikels, mehre Fragen ein. Sie prasselten mir schier auf meine fleischfarbene Badekappe, was mich unbewusst mit dem Halb-Skinhead Chulz verbindet. Weiterlesen

Tagesspiegel, S e x i s m u s – Es fühlte sich an, als würden wir uns auf einen Krieg vorbereiten

Was Weinsteins Sexualdelikte und Cheblis Empörung miteinander zu tun haben.
Ein Essay von Anna Sauerbrey
Beginne mit einer Episode vom 23. September, anlässlich eines Klassentreffens in Sangerhausen. Während einer Rauchpause hockte ich mit vier Mädels im Hof, der länger anhaltenden anfänglichen Cocktail-Small Talk bekam nach einem Stichwort aus der Runde, von mir eine plötzliche Wendung. Es ging darum, jemand*In machte den Einwurf, dass die Thälmann-Schule die verkommenste Schule im Ort war. Auf mein warum eigentlich? Merkwürdige Blicke und betretenes Schweigen. Kurz vorher war ich bereits durch mein phänomenales Namensgedächtnis, was Mitschüler der ersten Jahre betraf, aufgefallen. Nun kamen noch massenhaft, vollkommen vergessene Lehrer hinzu.
Ach ja, und der auch, und, und…
„Muss unbedingt noch etwas zu vielen Arschgeigen darunter ablassen, da ihr ja mit vielen der Namen nichts mehr verbinden könnt. Es ist sehr traurig, weil ihr scheinbar vergessen habt, was da teilweise für Dummköpfe, Idioten und Sadisten drunter waren. Hinzu kam, die meisten Typen waren Spiegeltrinker oder Vollblutalkis!“
Zu der entsprechenden Klassifizierung folgten von mir die entsprechenden Namen, nebst beiläufiges Nicken der Umsitzenden.
„Klaus hat noch etwas vergessen! Ihr könnt euch sicher auch nicht mehr daran erinnern, wer von den genannten Männern, bereits Ende der 7. Klasse begannen, ganz bestimmte Mädchen ewig zu betatschen?“
Es folgte wieder eine kurze Aufzählung, dann der Einwurf: „Ach, Leute, das liegt doch schon soweit zurück, irgendwann muss doch damit mal aufgehört werden!“ Logo, schließlich haben sie die ganze Scheiße bereits unvollständig verdrängt, allerdings vorher alle Erfahrungen, wie auch die ihrer Ahnen, längst an ihre Brut weitergegeben.
Nach den letzten Zügen verkrümelten sich alle und das Thema war für die verbliebene Zeit gestorben…
Wie es im Winzkreis endete, so läuft es weltweit ab. Weiterlesen

Hannes Soltau, Licht aus, Hitler an – Light off, Adol Fhitler on

Gedenkstätten sind keine Erlebnisparks!
DOCH!
Da hat er als Lehrling Politikwissenschaft, Philosophie und Friedens- und Konfliktforschung(?!?) abgehakt, anschließend seinen interdisziplinären Meisterstudiengang unter Hallensern, Halloren und Halunken absolviert.
Stöberte mal etwas im Werbeblock der Unität herum, die Erläuterungen zu besagtem Studiengang: „Kulturen der Aufklärung“, klingt ja für ein unbedarftes Landei wirklich elephantös!
Letztlich ist wohl dann alles doch weder Fisch noch Fleisch, macht aber nüscht, denn irgendwann gibt’s dafür doch ein Papierchen.
Herr S. scheint es irgendwo in seiner Tasche zuhaben, deshalb darf er auch aufklärerische Texte über diverse Kulturformen in die Tasten hacken, nebenher sich über sein Leben freuen.
Über einen Sachverhalt bin ich mir allerdings sehr unschlüssig, ob man ihn zur Kategorie der moralisierenden Berufsgutmenschen zählen soll, oder zu den gutdotierten Profi-Traumtänzern mit vorgeblich demokraturisch/humanistischem Touch? Die eifrig dafür Sorge tragen, dass sich an bestehenden Systemen bloß nichts ändern möge.
Habe mehre Texte vom Scheffchen quergelesen, fand aber vieles mit einem Beigeschmack von Gefälligkeitsjournalismus behaftet.
Was seine Betrachtungsweisen angehen, passt der Mann auch gut in das Berliner Kulturrudel um Lederer, Renner, Dercon, den ganzen Humboldtforum-Heinzen, nicht zu vergessen die Frau Grütters und ihren jung-dynamischen Wadenbeißer
Für mich besteht kein großer Unterschied zu den Darbietungen der Berliner Unterwelten und vielen anderen überdimensionierten Präsentation von Dauer- nebst Sonderausstellungen, in denen krampfhaft versucht wird, dem Zeitgeist entsprechende Formen zu finden, um der breiten Masse, besonders der verblödenden jungen iPhone-Generation, gut vorgekaute kulturelle und geschichtliche Abläufe zu präsentieren. Da beziehe ich den Gropiusbau, das DHM, genauso das Jüdische Museum mit ein.
Habe allerdings auch keinen Plan, wie man hohlen Broten auch nur ein Quäntchen Geschichtsverständnis beibringen könnte.
Dafür fehlen vielfach entsprechende Programme auf den Festplatten der letzten beiden Genrationen. Es sollte nämlich im frühesten Kindheitstagen damit begonnen werden, den Kids bleibendes Interesse zu vermitteln, was ihre unmittelbare Umgebung betrifft, damit sie auf dem langsam wachsenden Erfahrungsschatz in den nachfolgenden Jahre aufbauen können. Überdies gehört später auch ein entsprechendes Geschichtsverständnis dazu und im weiteren Verlauf sollte dann alles verknüpft werden. Für eine lebenslang anhaltende, vernunftbegabte Umsetzung persönlicher Erfahrungen innerhalb der Gesellschaft…
(Es liegt mir außerdem Lichtjahre fern, in dem Zusammenhang auch noch mit dem “Kategorischen Imperativvon Immanuel Cunt zu nerven!)
Auf den anderen Seite schaue man sich doch die sog. Kulturfuzzies, Ausstellungsmacher, Künstler und die permanent von fast pathologischen Selbstdarstellungstrieben gegeißelten, ganz  hoch im Kurs stehende, bravourös spintisierenden Polit-Dilettanten*INNERINNNEN usw. u.ä. mal an!
Fast alles diplomierte Geschöpfe, bisweilen inkl. vollkommen unbrauchbarer Titel, mit denen fast keiner etwas anfangen kann. Wenn während ihrer Legislaturperioden in trauter demokraturischer Fraktionsdisziplin, sämtliche anwesenden Nasen*INNERINNEN usw. u.ä. mit stolzgeschwellten dicken Rippen, dem LIEBEN GOTT auch noch laufend seine kostbare Zeit stehlen…
Von den Volksvertretern auf den Schildern der Macht ist doch niemand in der Lage, längerfristig etwas an jener vertrackten Situation auch nur ansatzweise zu ändern.
Im Gegenteil, es versuchen vermeintliche politisch vollkommen hartgesottene, zwielichtige Kreaturen multinational agierender Rudelseilschaften von imposanter Hohlkörpergröße, deshalb immer wieder, alles lediglich nachhaltig und größenwahnsinnig zu toppen, dazu werden mittlerweile Milliardenbeträge jährlich verpulvert.
Kann mir Meister Soltau mal erklären, wie sich junge Leute verhalten müssen, wenn sie in einer mitteleuropäischen Bildungsleere hilflos herumsterzeln, ähnliche einer beliebigen Sahelzone und gezwungen werden diese Wüstenei irgendwie zu erkunden. Allerdings muss sich auch ein mehrsprachiger Analphabet keinen Kopp mehr machen, egal aus welchem Stall er entfleuchen wird, denn geistig minderbemittelte halbintelligenzlerische Fachidioten sind bereits auf dem Vormarsch!
Hinzu natürlich die entsprechende Bewusstseinseinerweiterung mit Hilfe eines gepuderten Näschen für einen Tastenficker am Laptop, den Rest erledigen dann multiple Orgasmen im grenzenlosen Überschwang mit KI  (Künstlicher Irrsinn) und dazu natürlich ein entsprechendes Girl aus der Serie von:
杭州宇树科技有限公
Das Motiv von Mike Wolff´s Foto finde ich toll, allerdings hätte er als Profi, technisch gesehen, da wesentlich mehr herausholen können – bestimmt auch eine gestellte Ablichtung!

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