So findet man wieder mal eine deutsch-deutsche Gemeinsamkeit und heute ist es nicht anders!
Fand den Film in seiner Art recht gelungen, was soll man auch in der kurzen Zeit alles noch einbauen, für den Rest ist Phantasie gefragt.
Statt der ewigen Masturbationsperformances betreffs christlicher Werte, wandelte man in der Zone auf den lustigen Pfaden der Kommunisten und beides war identisch.
Was mich etwas störte, waren die Fressen dieser chronisch untervögelten Dienerinnen des gekreuzigten Himmelskomikers, das kam zu klischeehaft rüber.
Zu meinen anderthalb Jahren, die auch in der eben angesprochenen Zeit begann, machten sich die Erzieher ihre Pfötchen nicht mehr dreckig. Dafür gab es ein Haufen Lakaien, wenn es um Kollektiverziehung der physischen Art ging. Da kamen von den Pädagochen nur die Hilfestellungen und Ratschläge nach beiden Seiten, schließlich sollten die Auswirkungen der Gewaltanwendungen nicht schon auf hundert Meter Entfernung sichtbar sein…
Unser damalige Heimleiter, der Herr Erich K., sterzelt immer noch als geachteter Mann in Stolberg/H. herum. Er ist ein leuchtendes Beispiel, wie man ohne Schaden zunehmen, erfolgreich durch die Systeme schlittert. Für ihn war es immer wichtig, ständig am Puls der Zeit zu bleiben, als tragende Säule dieser schweinischen Strukturen. Beginnend mit seiner geilen HJ-Zeit über den Parteisekretär während der Ostzeiten, bis zu den heutigen Tagen…
Möchte nicht wissen, was dieses Pack am sehr erfolgreichen Lebensabend monatlich auf ihre Konten geschoben kriegen.
East Side Gallery
Ich finde schon, man sollte die paar hundert Meter stehen lassen, vielleicht aber um die Hälfte im Boden versenken und auf einige Segmente könnte auch verzichtet werden. Da stehen Teile herum, die stammten bestimmt von schwer gestörten Leutchen, die sich ansonsten in irgendwelchen Therapiegruppen tummeln, was aber nebensächlich ist, da jeder von seiner Betrachtungsweise ausgeht.
Mit solchen Objekten verhält es sich wie mit Kunsthonig, der ist zwar auch Kunst, aber leider kein Honig. Was besagtes Nahrungsmittel betrifft, so besteht doch die eigentlich Kunst darin, das ausgehärtete Zeug als Para-Honig zu erkennen.
Bei selbigen bemalten Teilen tauchen andere Eindrücke auf, z. B. die der politischen Mauerkunst, also von jedem etwas. In erster Linie sehe ich dabei die Mauer und zwar eine bemalte, was Kunst sein soll. Politisch wird alles, weil mir jenes Bauwerk bis 1989 noch 14 fette Jahre bescherte und all die Leute fern hielt, wegen denen ich abgehauen war…
Nun muss aber endlich auch mal erwähnt werden, dass es sich bei diesen riesigen Betonelementen nicht um Teile von Autobahnen handelte, die dort zum Trocknen standen, sie letztlich vergessen wurden und deshalb keiner entfernte.
Selbigen Elementen an der Mühlenstraße (jetzige East Side Gallery) firmierten als sogenannte „Vorderlandmauer“ – deren farbenfrohe Bemalung auf westlicher Seite – der gemeine bekennende Ossi nie zu Gesicht bekam, wenn ihn nicht gerade unstillbare Anwandlungen von Neugier irgendwie auf die andere Seite vom Zaun getrieben hatte. Im Idealfall musste dafür der mit viel Raffinessen ausgestattete „Todesstreifen“ zwischen „Hinterlandmauer“ und „VLM“ überwunden werden…


Mauer an der Mühlenstraße, 1990,
© Kupfernagel
Fußnote: Mauerglotzen
SPD bastelte an Qualprogramm mit Bürgern und hat fertig
Populistisch bis ins Mark hinein, wollen es die Köppe des siechen Kleingärtnerverbandes mal wieder ganz anders probieren, vornweg hechelt jener dicke Eintänzer. Ob er dabei den Anforderungen dieses Posten gerecht wird, bin ich mir nicht so sicher. Hinter den Kulissen, eingewoben in der Seilschaft mag es es ja angehen, aber sein Bild nach außen, ich weiß nicht. Bei mir hinterlässt er meistens einen faden Geschmack, fernab eines sicheres Auftreten, landet er mit seiner Eloquenz immer auf dem zweiten Platz hinter Peer und dass ist auf Dauer gar nicht gut. Denn der Zweite ist immer der erste Verlierer! Dabei könnte man doch annehmen, Sigmar ist ein Kerl wie ein Bär – beim näheren Hinschauen allerdings mehr wie ein Himbeer…
An diesem Wochenende entpuppte sich das „Estrel“ mal wieder als Manufaktur für Worthülsen und eckigen Sprechblasen – den die SPD übte dort den B ü r g e r d i a l o g!
…nennt diesen politischen Rigelpiez mit Anfassen auch noch: Konvent!
Wie weltgewandt das alles klingt und zusätzlich bemüht das Scheffchen noch die 150-jährige Geschichte seiner Partei.
Oh weia!
Was sollte der laue Versuch sich im Schatten von prominenten Vorgängern zu sonnen, angefangen bei Lasalle über Bebel, Wels, Brandt und Schmidtschnauze?
Aus einer Flunder wird kein Zierfisch, auch wenn man sich mit fremden Schuppen schmücken will. Alle Genannten waren Menschen mit Visionen, die ohne Kompromisse den Anspruch besaßen, etwas Grundlegendes zu ändern. Nun meint Genosse G. auch noch, das Rad neu erfunden zuhaben. Menschenskinder, in 150 Jahre Geschichte wurden niemals Bürger zu den Belangen der Partei gefragt, warum auch? Wo kämen die denn hin, wenn sie auch wirklich jeden Deppen miteinbeziehen würden?
Da bekommt natürlich der inständige Hilferuf einen tragischen Sinn: “Eine Partei ist nur so klug, wie sehr sie den Menschen zuhört. Ich setze darauf, dass Sie uns klug machen!”
„Machen Sie uns klug!” Weiterlesen
East Side Gallery, die Mauer präsentiert sich kariös!
Zur Erinnerung!
Ist sowieso alles nur geklittert, denn die Ostseite der Mauer war ausnahmslos im dezenten weiß der Rügener Kreidefelsen gehalten
Endlich mal ganz andere Leute im Prenzelgebirge, in Mitte und am Friedrichshainer Bachufer – keine Experten diesmal – sondern Visionäre. Endlich wird auch ein breiteres Spektrum von architektonischer Geschmacksverirrungen bedient…
Will mich da nicht weiter reinhängen, dies tun seit Jahren bereits Claqueure und andere Lobhudler in den Medien.
Eigentlich doch!
Beginne mal mit dem Anfang und betrachte das Logo von LIVING BAUHAUS, kommt mir leicht plagiatiert vor, etwa mit leichtem Blick in Richtung Bauhausgeschichte von Weimar/Dessau oder in Anlehnung an den Heimwerkermarkt gleicher Namensnennung.
Als großen Lichtblick muss unbedingt das erste große „I“ in LIVING Erwähnung finden, lotrecht prangt dort: Hynkel…
Habe mir mal die Mühe gemacht und alles im Schnelllllauf durchgeklickt, beginnend mit „Home“, dann das Meisterhaus und dem dazugehörigen zeitgeistlichen Geschnacke.
Linienstraße – dort wird man demnächst Stevie auch aus seiner Wohnung kannten, mehr fiel mir dazu nicht ein.
Beim Anblick der „Kastaniengärten“ bremste ich mich wieder heftigst. Allerdings tauchte trotzdem eine Frage auf! Welche Droge muss man denn einpicken, damit sich beim Betrachten dieser eckigen Wohn- und Fickzellen die Assoziation zur angesagten Benennung einstellt?
Sämtliche angepappten Austritte erinnern mich aber verdammt an die Absprungmöglichkeiten des Zehn-Meter-Turmes vom Freibad Pankow aus den 1960er Jahren. Auch könnte ich mir niemals vorstellen, freiwillig tot an einem dieser Balkone zu baumeln…
Oxford Residenz und Arkonaplatzbebauung präsentieren sich mal wieder in der beliebten Schießschartenarchitektur spätmittelalterlicher Burgen.
Richtig geil finde ich aber den vorgesehenen Neubau “Living Levels” am Spreeufer.
Da landete ein Arschitektenteam während des Brainstormigs wahrscheinlich bei seinen Wurzeln. Kann ich mir so richtig vorstellen, die Kinderstube in einer dunklen Ecke der kleinen Wohnküche einer Werkswohnung irgendwo in der Nähe einer Hütte bei Duisburg.
Pappi hat sich gerade zum sonntäglichen Stammtisch verpisst und der Kleine darf in Ermangelung von Legosteinen, dann immer mit den restlichen Briketts spielen.
Um dieses frühkindliche Modell der „BZ-Montage“ zu errichten, genügten immerhin 32 Presskohlenstücke und die Idee mit den recht breiten Fenstern ist dieses mal anderweitig abgekupfert worden.
Sie haben für mich auch wieder militärischen Charakter, allerdings der neueren Art. Jene horizontalen Sehspalten erinnern mich allerdings ebenso an Schießscharten, aber nicht an die vorher bereits angesprochenen Ausführungen für Bogenschützen.
Bei den „Living Levels“ erinnern sie mich an Schlitze für schwere Maschinengewehre in den Bunkeranlagen des Westwalls…
Außerdem wird man später in solchen Hochbunkern eine Berliner Besonderheit auch nicht mehr beobachten können, dies hängt mit der vorgesehenen Bauausführung zusammen. Da eine Dame des Hauses sich nicht mehr auf der Fensterbank räkeln kann um dabei stundenlang die Gegend abzuleuchten, frei nach der Devise: „Nix zu saufen, nix zu ficken – aba aus aus det Fenster kieken!“
Hatte etwas ganz was anderes gesucht und landete auf dieser Heimatseite!
Who is talking about Alice Schwarzer on FLICKR
Pinne mal einije Atikel aus de heutijen kleenen Schwesta von´ne BILD hintaeenanda.
Det is mal wieda typisch für de Sozis un richtich revoluzionär! Da beschließen die mit de Chlorophylmaxisten eenen unvaschämt hohen Mindestlohn, obwohl een janz junger zweesprachijer Analphabet mit Mijrazionshinneerjrund aus Neukölln schonn weeß, det allet anschließend im Bundesrat jekippt wird…
Am lustijsten finde icke wiedermal den Salm von die Quotentante von ne Sozis, obwohl se mir imma mächtich off meene Nüsse jeht…
Abschließend noch eine urkomische Luftnummer vom Brandenburger Tor! Weiterlesen
Hertha muss nach Dresden
Vorgestern requirierte ich dieses Bildchen auf der Autobahn, bestimmt ein Hinweis, dass der Dresdener Kickerverein (Einmal Stasi – immer Stasi) die Axel-Springer-Gedächtnis-Elf mit Feuer und Flamme empfangen wird! Wenn nicht der Verein, dann mit Bestimmtheit die Fans.
Meine uneingeschränkte Zustimmung haben die Narren!
Ein laues Lüftchen im Wasserglas um Steinbrücks Berlusconi-Schmähung(?!)
Wo der Herr KKK* Recht hat, da hat er Recht!
Darf ein Kanzlerkandidat so etwas sagen?
Natürlich, wenn es der Körper des Kanzlerkandidatenkomikers verlangt, in dem Moment sah ich weit und breit noch nicht mal Fettnäpfe. Im Rahmen eines nostalgischen Anfluges tat Peer es lediglich UNSEREM seligen Reformator gleich – er schaute dem Volke auf´s Maul!
Dabei war es ihm anzusehen, dass er ganz andere Worte auf seiner Zunge wägte: „Bis zu einem gewissen Grade bin ich entsetzt, dass zwei Clowns gewonnen haben.” Einer davon sei der „Komiker“ Beppe Grillo. Der andere, fügte Steinbrück offenbar mit Blick auf Silvio Berlusconi hinzu, sei „definitiv ein Clown mit einem gewissen Testosteron-Schub”.
Auf diese Weise sollte aber jener Begriff vom „Clown“ – einem Heilsbringer von trickreicher spitzfindiger Situationskomik und guter Laune absolut nicht missbraucht werden! Zumal der arrivierte Liftboy und langjährige Trubadix solch eine Persönlichkeit bestimmt gern verkörpern würde. Damit verkommt aber die abwertend gemeinte Definition eines Profischerzkekses, bei dem vermeintlich schwänzchenfixierten Bunga-Bunga-Egozentriker und Probierpolitiker, lediglich zu einer gigantischen Aufwertung von Silvio und das will doch nun wirklich niemand…
Was sollte an Steinbrücks Aussage der eigentlich Grund sein, weshalb Giorgio Napolitano plötzlich schmollte? Bei seinen fast 90 Jahren scheint es sich vielleicht um eine gerontologisch bedingte Humorlosigkeit zu handeln…
Gott noch mal! Weshalb sollte überhaupt ein Treffen zwischen dem KKK und GiNa stattfinden?
Ist doch wohl absolut klar, dass Peer sich mit Silvio wesentlich besser amüsiert hätte als mit dem greisen Präsi…
Hier noch ein prägnanter Kommentar von Steinbrücks Mentor:
(*) Nicht zu verwechseln mit dem ausgesprochen humorlosen Verein im Amiland, dem Ku-Klux-Klan!
Mit KKK meine ich: Kanzlerkandidatenkomiker
Bundespräsident Joachim Gauck traf Italiens Präsident Giorgio Napolitano am Donnerstag im Schloss Bellevue
Foto: Reuters
wg. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte + die krämpfende Truppe
Möchte nur ganz kurz auf mehrer Beträge der heutigen Kulturzeit eingehen, einer lief unter dem Titel: Obszöne Logik, der slowenische Philosoph, Kulturkritiker und Theoretiker der lacanianischen Psychoanalyse, Slavoj Zizek, referiert über die Legitimation von Folter.
Angeblich hat der Amistreifen: “Zero Dark Thirty” eine Debatte ausgelöst – na und?
Letztlich wird nicht viel mehr geschehen – als noch weiteres Blabla…
Dabei ist es vollkommen nebensächlich ob die Regietante Kathryn Bigelow den Einsatz von Folter rechtfertigt, außerdem verfolgt sie mit dem Film keine politischen Ziele!
8-ung!
Dabei könnte es sich um ein Plagiat handeln!
Weiland äußerte sich Leni Riefenstahl identisch!
Der folgernde Satz ist möglicherweise auch von ihr!
“Für uns war es wichtig, eine wahre Geschichte zu erzählen, die zwar kontrovers, aber eben Teil unserer Geschichte ist.”
Was Slavoj Zizek dazu abließ, würde in Zuckerberg sozialem Netzwerk, dem „Fratzenschmöker“, einfach nur mit – „Gefällt mir“ nebst dem erigierten Daumen – angeklickt und dies war es dann auch schon…
So billig will ich mich nicht verkaufen, da gehört schon mehr dazu! Schließlich muss alles seinen geregelten Gang gehen und nach Möglichkeit sollte es auch irgendwie ausgedrückt und schriftlich festgehalten werden.
Da trifft es sich gut, dass seit gestern Stéphane Frédéric Hessel nicht mehr einkaufen geht. (Ist sowieso eine Schande, wer sich heute bereits über sein Ableben ausgelassen hat…)
Man munkelt, dass SFH am Zustandekommen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte mit verantwortlich war, zu diesem Gerücht äußerte er sich nie konkret.
Was mir aber sehr zu Pass kommt, da dieser Mann sich nun nicht mehr wehren kann, jener gewiefter Querdenker der bis zum Schluss zu bedeutsamen Erkenntnissen kam, deren Interpretationen leider nicht mehr so richtig verstanden wurden.
Da biete es sich doch wie selbstverständlich an, nach fast 65 Jahren, die PRÄAMBEL besagter Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948 zur Allgemeine Erklärung der Menschenrechte endlich dem Zeitgeist anzupassen!
Dazu müsste man am Artikel 2 gar nicht viel ummodeln!
„Jeder Gefolterte hat bei hochnotpeinlichen Befragungen Anspruch auf medizinischen Beistand seiner Wahl, weiterhin das Recht auf örtliche Betäubung während einer tagelang angesetzten Tortour und Anspruch auf Datenschutz betreffs der Verhörprotokolle, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand“.
Wobei aber nicht auszuschließen ist, dass man hernach lediglich die Kleinen hängt und die Großen laufen lässt… Weiterlesen
Heute im Deutschlandfunk vernommen,
der Politologe Butterwegge meinte dort kurz und prägnant: Das Wahlergebnis in Italien ist Ausdruck einer politischen Repräsentationskrise
Fast nebenbei ließ der große Meister in seinem letzten Absatz etwas einfließen, er sprach: …von einer Bundesregierung, die auf Lohndumping gesetzt hat, mit Hartz IV diesen Prozess verstärkt hat…
Kann ja sein, dass in diesen kurzlebigen Zeiten die Leute schon wieder vergessen haben, wen er damit meinen könnte.
…u.a. den Politnapoleon aus Hannover (Der nebenbei auch noch gerichtlich gegen die Behauptung vorging, er ließe sich seine Loden tönen.) – auf keinen Fall möchte ich in dem Zusammenhang seine Angetraute vergessen, die Frau Köpft-Schröder, auf deren Mist angeblich der dusselig anmutenden Begriff: „Agenda 2010“, wuchs – den runden, kurzen Chlorophyllmarxisten und Mehrheitsbeschaffer, die Herren Hartz und Rürup, mehrere Gewerkschafter, Luxusdirnen aus Brasilien (Noch nicht mal in diesem Fall wurde etwas für den Erhalt der Arbeitsplätzen von hiesigen Spermatherapeutinnen getan!) und viele andere schossen damals mehrere Breitseiten gegen die sozialen Sicherungssysteme UNSERER Republik und, und, und…


