Eigentlich sind Scheißhaussprüche MegaOUT

30. märz 2010 – In der darauffolgenden Restnacht entstanden diese Kommentare zu der korrigierten Einleitung, allerdings dräute da schon der neue Tag. Diese Stunden entpuppten sich als große Herausforderung für mich. Seit fast vier Wochen irrte ich wiedermal als Nichtraucher herum und hielt trotz der verschärften Sauferei durch.  
Auf Thiels letzten Satz fiel mir nichts mehr ein, deshalb zog ich es vor, nach Hause zu verschwinden und das ging schiebend mehr schlecht als recht. Denn auf den knapp 100 Metern wollte ich, wegen Trunkenheit am Zügel, meine Pappe nicht riskieren…
Als Halbstarker war ich nach drei großen Bieren nicht in der Lage, auch nur wenige Meter mit einem Drahtesel zufahren. Damals hielten mich auch die vierfache Menge an Gerstenkaltschalen und die ähnlich Anzahl an Klaren nicht davon ab, anschließend auf ein Moped zusteigen und machmal auch noch selber fuhr

vier soldaten stolpern auf dem feld der ehre, fallen und sterben dabei

Vier Panzersoldaten und kein Hund

In diesem merkwürdigen Artikel gaben sich ein Haufen Leute „tief bestürzt“, erklärten und äußerten sich „erschüttert“, weil wieder einige Soldaten am Hindukusch stolperten und (auf dem Feld der Ehre) fielen.
Diese Bestätigung kam aus dem fernen Amiland, Frau Kanzler betätigte sich als Hellseher, schaute in ihre GPS-Kristallkugel und meinte daraufhin: “Die Soldaten sind in einem schwierigen Einsatz gefallen.”
Nebenbei sprach Bundes-Änschie den Angehörigen noch ihr Beileid, außerdem gebe es „aber keine Alternative zu der Mission.“ (Wird sicher noch etwas holprig geklungen haben, ist reine Gewöhnung. Da soll sie sich ein Beispiel nehmen an den Kassenfeen bei „Feinkost-LIDL“, die leiern ihren „´n Schönen Tach noch!“ – irgendwann auch wie im Schlaf herunter, reagieren aber immer irritiert auf mein: “warum?“)
Ein weiterer Blick in ihre Glaskugel bestätigte, dass alle Bundesparteien bestürzt reagierten.
Wenn es im Rahmen eines sechsstündigen Gefechtes zu den der schwerste Verlusten seit Sommer 2003, mit vier Toten kam, dann kann es nicht so wild gewesen sein, zumal es sich bei diesen Geplänkeln mit Todesfolgen, noch nicht mal um einen astreinen Krieg handelt… Weiterlesen

Suri, der Profi

…Die pädophile Präferenz, dadurch definiert, dass der kindliche Körper als sexuell erregend wirkt, entsteht fast nur bei Männern. Bei Frauen tritt das sehr selten auf. Die Ursachen dafür kennen wir – wie bei vielen anderen chronischen Erkrankungen – nicht, nehmen aber ein Zusammenspiel von biologischen und psychosozialen Faktoren an. Übrigens sind Täter, die Kinder sexuell missbrauchen, keineswegs alle pädophil. Viele begehen Ersatzhandlungen: Sie sind eigentlich auf Frauen oder Männer orientiert und wählen aus unterschiedlichen Gründen ersatzweise Kinder, würden aber einen erwachsenen Partner bevorzugen. Hier gibt es auch Frauen als Täter, gleichwohl deutlich seltener als Männer…
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 04.02.2010)
Widerlich, wenn „Eltern“ ihre Eitelkeit mit Hilfe ihrer Ableger ausleben.
Siehe Artikel – er könnte nebenher auch als ganz legaler Tippppp durchgehen, für Leute mit mehr als nur dem visuellen Hang betreffs kleiner Mädchen

Marktl: Erneut Papst-Geburtshaus beschmiert

Man munkelt, dass es sich dabei um ein Grafitto mit dem sehr geistreichen Spruch: “Fickt euch selbst” handelte, in Cyanblau, der Farbe der Sehnsucht. Wie soll man bei seinem Alter diese Worte deuten und den Farbton entsprechend auslegen?
Auch nach dem Genuss einer Familienpackung von Viagra-brutal würde jener Herr beim Schlucken doch nur einen steifen Hals bekommen…

Heimkinder-Verein fordert Abbruch des runden Tisches

dpa – Begrüßenswert finde ich die Ankündigung, dass man Frau Antje, unsere „ Grüne Schlaftablette“ in die Wüste schicken will.
Durch diesen kleinen Artikel fand ich über M. Tschapek-Güntner die Hausseite vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“
Taufrisch sind die dortigen Texte alle nicht, außerdem existieren immer noch keine Hinweise, was die Situation von Kids in den Heimen der Zone anging. Dennoch versuchen sich schon wieder alle möglichen Leute auf Kosten der Betroffenen zu profilieren. Weiterlesen

De mortuis…

Bei: De mortuis nil nisi bene, handelt es sich um die Übersetzung  aus dem Griechischen. Einer der Sieben Weisen des antiken Griechenlands kreierte angeblich diese ekelhafte Phrase vor über 2500 Jahren.
Gutmenschelnder Cocktail-Smalltalk ist folglich keine Erfindung aus dem U$-Amiland. (q.e.d.)
Auf Grund meines Alters komme ich nicht umher, immer öfters auf ganz speziellen Feten aufzutauchen, nachdem mal wieder jemand einen Teil seines Schanzwerkzeuges (den Löffel) abgegeben hat.
Manchmal fühle ich mich richtig vergewaltigt, wenn in meiner Umgebung gefordert wird, zum letzten Mal bei bestimmten Verblichenen aufzutauchen, ihnen die „gewisse Ehre“ zu erweisen, „weil es sich so gehört“. Dabei meinen Sabbel halten muss und nur daran denken: „über die Toten (rede) nur gut“…
Auch wenn es sich zu Lebzeiten um ein Arschloch von unbeschreiblicher Größe handelte und er abschließend mit Heiligenscheinen bombardiert wird, wie mit Frisbee-Scheiben. Viele sich dabei fast verausgaben mit krankhaften Lobhudeleien und ich währenddessen immer kotzen könnte Weiterlesen

Wenn schon – denn schon! Heimkinder gab es auch im Osten

Spezialheime

In den letzten Tagen ist es endlich auch im Westen angekommen, dass es etliche Kommunisten gab, die einem ähnlichen Hobby frönten wie Katholen, was Misshandlungen und sexuelle Ausschweifungen mit Kindern und Jugendlichen angingen.
Dabei wären diese Hobbys aus der Zone ewig im Dunkeln geblieben, wenn nicht irgendwelche Medienheinis wegen der Quoten auch mal einen Blick nach Osten geworfen hätten. Dabei berichtete schon „Elf 99“ über Zustände in Werkhöfen und Spezialheimen, allerdings recht oberflächlich. Jahre später liefen Dok-Filme zum gleichen Thema, allerdings wurde dem Blickwinkel der anderen Seite mehr Raum eingeräumt.
Anschließend unterhielt ich mich mit Betroffenen, denen ging es wie mir, wir hatten für dieses Pack nur Verachtung übrig.
Dies wird sich bestimmt ändern, wenn Knete in Aussicht gestellt wird – wegen sog. Abfindungen. Wenn wieder mal die Stare ihr schlechtes Gewissen kompensieren dürfen.
Schließlich war es der Westen, der Ostzonien – Moskaus Appendix – viele Jahre fett am Leben hielt.
Was ich sehr lustig finde, seit solche Institutionen existieren, ist doch bekannt was da abläuft.

Ist doch der ganz normale Wahnsinn, wenn Leute irgendwo zusammengepfercht werden und alle Strukturen des anormalen Zusammenlebens nur mit Hilfe von Gewalt funktionieren, in Heimen, Lager, Knast, Armeen usw., auch in Schulen… Weiterlesen