Endlich haben wir fast richtigen Krieg
Bei GMX gefunden:
„Beliebteste Bildergalerien“
Vielleicht fällt nun endlich auch für „uns“ etwas ab. Wo „wir“ doch jetzt Krieg haben, zwar immer noch nicht richtig, aber schon mehr als vor Karfreitag. Auch noch nicht ganz demokratisch ausgeknautscht, wird noch werden! So richtig mit verbogenem Völkerrecht und von allen abgesegnet.
Da fällt mir ein, wer zeichnet dafür verantwortlich, dass sich vor Ort nicht irgendwelche Militärpfaffen an den jungen Kämpfern vergreifen. Eine zusätzliche Traumatisierung fehlte noch
Nun der Hinweis für die wunderschönen Bildchen mit den schnuckeligen Spielzeugen: “Das tödliche Arsenal der US-Streitkräfte”
Acht Tage nach Grubenunglück wurden mehr als 100 Bergleute gerettet
Weiß nicht.
Heute sah ich zum zweiten mal dieses Filmchen der „Rettungsaktion“.
Schon merkwürdig, alle Leute sehen so sauber und gestylt aus. Den Roten traue ich zu, dass es sich um einen riesigen Fake handelt, die Jungs könnten schließlich durch einen Luftschacht eingestiegen sein, um sie dann wie „Kai aus der Kiste“ der Welt zu präsentieren.
Die mit Lappen abgedeckten Gesichter sehen eher wie Tarnung aus.
Mir fiel kurz ein, wie mistig wir nach jedem zweistündigen Einsatz bei Aufräumungsarbeiten (Explosionsunglück im EKB 1968) aussahen und wie platt alle dann rum liefen…
Ostern 2010 ist endlich Geschichte
Schon merkwürdig wie unterschiedlich dieses „Fest“ auf der Erdenscheibe begangen wird.
In Afghanis- und Pakistan gab es an diesem verlängerten Wochenende das übliche – mit Sprengstoff gefüllte Kuckuckseier. Die haben allerdings nichts mit den Eiern der christlichen Hasen zu tun, sie dienen auch einem ganz anderen Zweck…
Mittlerweile werden sie auch im gesamten Jahr dargeboten.
Zur Erinnerung –
In den 80-er Jahren kamen die Eierlieferungen aus den westlichen Demokraturen und die Hasen wurden damals noch „Freiheitskämpfer“ genannt.
Wenn fast 2/3 der hiesigen Bevölkerung die Ausflüge von „Y-Tours“ nicht gutheißen, scheinen die Volks(ver)treter irgendetwas nicht gerafft zuhaben, außer den Neobolschewiken natürlich. Aber die standen schon mal auf der anderen Seite, was aber nicht heißt, dass sie etwas daraus gelernt haben sollten.
Hier fällt mir etwas ein. Es gibt eine lange Tradition, heidnisch/christliche Symbole bei kriegerischen Auseinandersetzungen einzubeziehen. So geschehen im letzten großen Krieg, als die RAF und USAF im Rahmen der deutsch-anglo-amerikanischen Freundschaft, nächtens das ganze Jahr Christbäume über dem Reich abwarfen…
Retour zu den letzten Tagen.
Sehr merkwürdig fand ich auch die Schilderung eines Freundes (per Elektrobrief) von der größte Vulkaninsel im Nordatlantik – andere Länder, folglich andere Sitten.
Dort oben bringt der Osterpinguin bunt bemalten Kaviar.
Da hat es Meister Lampe in unseren Gefilden richtig gut, der kann ein Hühnerei sogar bei Kurzsichtigkeit von -16 Dioptrien noch gut erkennen
Andreas sollte mal etwas genauer hinschauen, auf den isländischen Kaviarostereiern steht bestimmt: „Made in China“.
Bei einem indischen Freund nebst isländischer Gattin, „gab es in Molke eingelegte Schafshoden“. Also doch Eier, allerdings ist mir nicht bekannt ob die auch farbig gereicht wurden
* Iverson Minter – 23. März 1932 in Bessemer, Alabama
Vor zwei Wochen verschwanden einige Zeilen in den Tiefen der Festplatte und heute tauchte alles wieder auf.
Das versenkte Geschreibsel betrafen den 78-sten Geburtstag von Louisiana Red, jenem schwatten Musiker, denn ich mit am meisten in meinem Leben live erlebte (nach Champion Jack Dupree) – nicht nur in Berlin.
Vor vielen Jahren im Schwabenland, durfte ich mehrere Songs mit meiner Harp zerhacken, dem Publikum gefiel es und Red amüsierte sich wie Bolle…
– Alle Hits stammen vom 86-er American Bluesfestival, die Mucke fand im „Quartier Latin“ statt, wurden mit meinem AIWA-Walkman hergestellt und sind mit einer erstaunlichen Qualität behaftet, sogar die beiden nicht beabsichtigten Einsätzen der dämlichen Margit und von Pedder. Fett wie eine Ratte hing ich mittig an der Bühne, hatte vorher alle in der Umgebung drangsaliert, wegen der beabsichtigten Aufnahmen.
Zum Schluss hin, tanzte auf einmal jemand neben uns, der plötzlich eine riesige 9mm-Wumme aus seinem Kaftan zog und vollkommen neben sich einen total verzückten Veitstanz aufführte, dabei die Knarre rhythmisch kreisend über seinem Haupt wie ein Lasso schwang
Niemand störte sich an diesem Bekloppten
Heute würde das SEK eine Panik verursachen
– Fast hätte ich von meinem damaligen „Berliner“-Blues-Kleeblatt Luther Allison unterschlagen. Er tauchte Ende der 70-er bei Giogio auf und augenblicklich brannte immer die sehr angenehm duftende Luft. Mit den aus Berlin abziehenden bunten GI´s, verebbte leider auch die gigantische Stimmung dort…
Der geistliche Bürdenträger
Jetzt wo es warm wird, scheint der Herr Bischof kalte Füße zu bekommen. Diese geschmeidigen Statements – seine Wendigkeit finde ich schon beachtlich. Allerdings sollte man dem Herrn Mixa im Spätherbst seines Lebens mit etwas mehr Verständnis begegnen. Schließlich ist es doch möglich, dass gewisse Lappalien altersbedingt einfach verblassen und „leichte Schläge haben noch nie jemanden geschadet.“
Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Allerdings haben mich die „leichten Schläge“ auf meinen Hinterkopf, die zum „Denken“ anregen sollten, schon als Kind auf eine merkwürdige Fährte gebracht. Später bekam ich mit, dass die Haushälterin meiner Großmutter mir in diesen jungen Jahren etwas eintrichterte. Ihr war es zu verdanken, dass ich irgendwann sehr schnell begriff, was Kommunisten unter Dialektik verstanden.
Unsere Begegnungen provozierte sie zu einem ewigen Ritual. Lief ich nicht schnell genug und achtsam an diesem Drachen vorbei, gab es voll eins in die Fresse. Wobei sie lachend immer abließ: „Jungchen, leichte Schläge auf den Hinterkopf erhöhen die Denkfähigkeit!“
Der Bischof ist sicher ein pfiffiges Bürschchen und wird es ähnlich sehen…
Bin mal gespannt, wie lange er dem Sperrfeuer der „Linken Kampfpresse“, auch aus dem Hause Springer, widerstehen kann.
Mein Gott Walter! Fang jetzt nicht an zu „Barscheln“! Und wenn, dann aber korrekt.
Für den Rest scheint aber das Hotel Beau-Rivage in Genf nicht geeignet, wegen der sehr engen Sanitäreinrichtungen, da könnte es Ärger geben, wegen der angefressenen Wohlstandsringe
Steffen Möller in Berlin
Thiel und „Les Papillons“ waren gestern wieder souverän.
Im Theater bekam ich mit, dass Steffen Möller mal wieder im Land tourt und am 12. April in den „Wühlmäusen“ sein Unwesen treibt. Er ist zu empfehlen für Menschurs die eine etwas anders gelagertes Interesse an unserem östlichen Nachbarn haben, als diese Rohrkrepiererin vom „Vertriebenenverband“. Ich könnte immer gleich kotzen, allein bei der Namensnennung dieser Tante…
Dies ist aber ein ganz anderes Thema…
Infos zu dieser Veranstaltung:
Ein sehr später Tippppppppppp: “Politsatire 3”
Morgen Abend tritt der Eidgenössische Thiel Eulenspiegel wieder auf den „Wühlmäusen“ herum, teilt nebenher mit seiner messerscharfen, helvetischen Politlästerzunge Hiebe nach allen Seiten aus…
Mit von der Partie: Les Papillons…
Nach der Devise: Paragraph 1 – jeder macht seins – wird Andreas nur verbalisieren, das Schmetterlingsduo hingegen seine Instrumente malträtieren und bravourös in vielen Jahrhunderten Musikgeschichte wildern…
aIuNsNsEeNn
Das Liebe Tagebuch inspirierte mich zu folgendem Gescheibsel, möchte mit dem dargebotenen Gunstwerk beginnen.
Ich werde um Himmels willen nichts groß ablassen…
Dieser künstlerische Klecks erinnert mich an ein flachgefahrenes „eben-lebte-es-noch“ auf einer Piste aus Bitumen oder Beton, für das sich hinterher niemand interessiert. Wobei die Mannigfaltigkeit horizontaler Darstellungen außerhalb geschlossener Ortschaften wesentlich größer sind. Logischerweise findet der entsprechende „Künstler“ dort wesentlich mehr Objekte seiner Begierde, als nur stadtspezifische Zwei- und Vierbeiner. Wobei die entstehenden Kreationen nicht ausschließlich von seiner körperlichen Konstitution abhängen, wesentlich entscheidender sind die vielen physikalischen Faktoren, die permanent vergessen werden. Schon ein leichter Unterschied, ob man mit einem Drahtesel jemand auf die Hörner nimmt, oder mit 180 von einem „Maserati Quattroporte“ frontal touchiert wird.
Außerdem spielen das vorherrschende Klima und die Uhrzeit eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Hier möchte ich an dummgeile Kröten erinnern, wenn sie sich in Zeitlupe über die Chaussee schieben, oder im Herbst fette, vollgefressenen Hamster den Fahrweg kreuzen. An Rot- und Schwarzwild in der Abenddämmerung gehe ich hier nicht ein, ebenso auf Radfahrer, die manchmal aus dem Nichts, von rechts oder links irgendwo herausgeschossen kommen… Weiterlesen
Pinocchio meint: “Pflege-Mindestlohn noch in diesem Jahr”
Der gemeine Ostler ist schon recht merkwürdig drauf. Ich meine damit aber nicht „den Polen“, oder andere Völker die noch mehr in Richtung Wladiwostok leben.
Über den ehemaligen Reichsdeutschen in den kastrierten Grenzen von 1937 möchte ich etwas ablassen.
Manchmal beschäftigen seine Probleme ganz kurzfristig meine grauen Zellen, wie gerade jetzt. Allerdings nicht so, dass ich nächtens meine Glubschen nicht mehr schließen kann.
Solch Anstoß kommt meistens aus der Glotze, aus den „News“. Wenn dort gestylte Männchen und Weibchen so tun als ob sie ganz wichtig sind. Nebenbei uns weismachen, dass sie sogar etwas richten – n a c h r i c h t e n und jenes manipulierte Gemansche dann als „Neuigkeiten“ unters Volk bringen.
Eine bedeutsame Depesche betraf den Pflege-Mindestlohn „noch in diesem Jahr“.
Nun meine Fragestellung, ich stelle sie nur mir, da sie ohnehin keiner beantworten kann oder will.
… „Eine vom Bundesarbeitsministerium eingesetzte Kommission empfahl am Donnerstag für Pflegehilfskräfte verbindliche Lohnuntergrenzen von 8,50 Euro im Westen.“
Hört, hört! Viele „Experten“ nur einer Kommission empfehlen… (Gott sei Dank, nur von einer!! Was dies schon für ein Heidengeld kostet!)
Richtig nostalgisch. Weiterlesen







