STADTWERKE-FESTival 2008, Potsdam, 12. July

In Stichworten
es fand zum 8. Mal statt
als Ottos Mucke begann tauchte ich auf – Texte nicht unbedingt meine Welt – Sound: O.K., Stimmung ausgelassen
kurzes Heimspiel eines Potsdamer Hardrocktrios – war zu ertragen
dann fast 90 Minuten Soundcheck, wobei man einen ganz wichtigen, tätowierten Kugelblitz in action beobachten konnte
Cherno Jobatey überbrückte die Zeit mit verbalen bullshit – manchmal kam ich mir vor wie zu Zonenzeiten – Kindergarten Weiterlesen

MARIO BARTH – “Generation doof”

Interview, 12.07.2008, 07:25 Uhr – auf Info-Radio
“70.000 Leute bezahlen viel Geld dafür, um sich Altherrenwitz-Pointen erzählen zu lassen – was ist da los? Der Comedian Mario Barth tritt im ausverkauften Berliner Olympiastadion auf. Hallen dieser Größe zu füllen, das schaffen sonst vielleicht Madonna oder die Rolling Stones.
Sein neues Programm heißt: “Männer sind primitiv, aber glücklich.” Was macht den Komiker so erfolgreich – obwohl er eigentlich ziemlich doofe Männer-Frauen-Zoten reißt?
Diese Frage stellt Ute Meyer einer
Expertin für Dummheit, der Kölner Autorin Anne Weiß. Sie hat mit Stefan Bonner zusammen ein Buch geschrieben mit dem Titel: “Generation Doof!”. (Ob Anne Weiß mal über ihre eigenen Unzulänglichkeiten promoviert?)
Als ich heute dieses Interview vernahm, dacht ich mir so, beide Mädels, U.M. + A.W., sind nicht weit weg von dieser dickbrüstigen Spinatwachtel, mit der das Privatfernsehen Dummheit flächendeckend salonfähig machte. Nun muss man sich davon doch nicht anstecken lassen, ich bekam es damals mit und das war es dann auch. Weiterlesen

FLACHZANGEN ALLER LÄNDER, VEREINIGT EUCH

Rassismus bei Dreijährigen?

Nach dem Studium jener Agenturmeldung werden ja Rudel von Gutmenschen freudig aufgejault haben. Die nächsten Abende in Männer- und Frauengruppen, ebenso bei linkslastigen Kleingartenvereinen sind auf Wochen gerettet, beim gemeinsamen pc Verbalwichsen über das angeschnittene Thema. Sie sollten sich aber auch gleich mal überlegen, wie man diesen Katalog mit einer deutschen Version erweitert.
Eine fällt mir da spontan ein.
Das „Give me five“ unter Kids muss sofort strafrechtlich geahndet werden. Kann es sich dabei nicht um eine getarnte Variante des “Deutschen Grußes” handeln, oder? Weiterlesen

Dürfen Sie Bürger der Bundesrepublik Deutschland sein?

Als Pickel am Arsch dieser Gesellschaft, gelang mein Einbürgerungstest (aus dem “Tagesspitzel” vom Mittwoch, den 9.Juli, auf Seite 2) in fünf Minuten, von 33 Fragen zwei versiebt, Nr. 26 und 32.
Wie macht es überhaupt jemand, der nix Deutsch sprechen?
Wenn in dem Artikel erwähnt wird, das „wahrscheinlich nicht mal jeder Altbundesbürger die Fragen beantworten kann“, meine Schlussfolgerung, dass man den Test bei allen Zonis nachholt und wer nicht besteht, wird ausgebürgert, oder? Für die Ostler sollte man auch noch etwas spezifischere Sachen abfragen. Weiterlesen

In den Fängen einer kleinen Heuschrecke

Im letzten Jahr, am 9. Juli, erhielt ich von einem Bekannten jenen Artikel, kannte aber die Geschichte bereits, in vielen Einzelheiten vom Betroffenen geschildert. Was weiter draus wurde ist mir unbekannt, Herr W. bezog zwar eine neue Wohnung, ich habe aber seit mehreren Monaten nichts mehr über ihn vernommen.

Aus der Berliner Morgenpost vom 9. Juli 2007 – von Michael Mielke
Vermieter baut Zimmer um und löst wertvolle Wissenschafts-Sammlung auf
Der 69-jährige Erich Wirz wirkt heute noch fassungslos, wenn er vom 8. Juli 2005 erzählt. An diesem Tag fuhr der Archäologe nach langer, schwerer Krankheit zu seiner Drei-Zimmer-Wohnung in der Wilmersdorfer Trautenaustraße. Weiterlesen

Nur noch Strasse rauchen – muß kommt

Nichtraucher sind ein merkwürdiges Völkchen. Zu einer Zeit, in der „Geiz geil ist“, mobbert diese Meute nur rum. Dabei konnten sie immer mitrauchen und mussten keine Steuern blechen. Im Gegensatz zu ihnen, tun viele aktive Raucher wirklich etwas für die Gesellschaft, wenn sie z. B. im Vorruhestand oder als Frührentner abnibbeln. Weiterlesen

4.Juli 1872

Heute schaute ich mal bei „WIKI“ rein
Vor 136 Jahren erblickte ein gewisser John Calvin Coolidge, in Plymouth Notch, Vermont das Licht dieses Planeten. Als 30ster Präsident, von 1923 bis 1929, ging er in die Geschichte der Vereinigten Staaten ein.
Bekannter wurde er eigentlich durch eine Legende. Nach ihm benannten Püchologen und Sexualtherapeuten ein Phänomen – das Coolidge-Syndrom

Vor fast zehn Jahren, im zweiten Schrieb