Da kommst DU nie drauf! – Dies kann Dir doch scheißegal sein, denn strebe niemals nach den Dingen, die auch Dümmeren gelingen!

War Zeit meines Lebens immer wieder froh, wenn ich solche Larven sah! Bin jenen Figuren sogar sehr dankbar, weil sich dadurch mein Glotzenkonsum arg reduzierte. Muss allerdings bemerken, dass es mich trotzdem recht wenig animierte, die dadurch erhaltene Zeit wesentlich vernünftiger abzuhaken. Kneipen sind dafür auch oftmals nur ein ganz schnöder Ersatz gewesen…
Allerdings hat mich wenig Blut im Alkohol, trotzdem vor der Einpennerei noch zur Literatur grei­fen lassen. Hinzu kommt auch heute noch, dass mich bewegliche Bilder im Fratzenradio immer wieder zur Augenpflege animieren, als so eine Art der Vorschlaferei und ich deshalb in der Koje an­schließend noch lesen muss… Weiterlesen

“Entmannze” “Alize” “Schw(ar-ät)zer” verteidigt offenen Brief! Etwa unter Zuhilfenahme von Händchen und Füßchen, oder dem ihr eigenen Einsatz, missverständ­licher verbaler Masturbationspraktiken???

Wat is ´en überhaupt een offener Brief?
Wahrscheinlich irjendetwas ohne „Briefjeheimnis“, so ´n Art Stille Post! Wo sich jeder seinen persönlichen Nonsens herausziehen kann und ihn dann entsprechend spinnert weiterplappert…
Alice Schwarzer hat Kritik an einem offenen Brief zurückgewiesen, den sie gemeinsam mit 27 anderen Prominenten an Bundeskanzler Olaf Scholz gerichtet hat.
Wat sin überhaupt Prominente?
Wahrscheinlich all jene mediengehypten Figuren, welche sich gegenseitig ihre feuchten Fingerchen betatschen und sie dann beim wechselseitigen Schulterklopfen trocken wischen…
Der Hamburger-BILD für das Pseudo-Intellektuellenmilieu war es vermutlich auch peinlich, sämt­liche Unterzeichner beim Namen zu nennen.
Als Folge dessen nur jenes Bruchstück!
Möglicherweise gibt es für jene Redakteure auch noch Hyper-Promis, darob lediglich die 8 erwähnten Figuren.
Witzig finde ich allerdings, dass es sich um eine übermackerte Erwähnung handelt und Juli Zeh die Quotentante spielen muss.

SPIEGEL nennt seinen Schrieb: Offener Brief an Olaf Scholz – Alice Schwarzer und andere Prominente warnen vor Lieferung weiterer schwerer Waffen
Zu den Unterzeichnern des Briefes gehören auch der Autor Alexander Kluge, der Rechtsphilo­soph Reinhard Merkel, der Sänger Reinhard Mey, die Kabarettisten Gerhard Polt und Dieter Nuhr, die Schauspieler Lars Eidinger und Edgar Selge und die Schriftstellerin Juli Zeh.
 – Weiter heißt es irgendwo:
Der Bundestag hatte am Donnerstag mit großer Mehrheit die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine gebilligt. Anders als viele Kritiker, die Scholz eine zaudernde Hal­tung vorwerfen, bekunden die Unterzeichner des Briefes ihre Unterstützung dafür, dass der Bundes­kanzler bisher alles getan habe, um eine Ausweitung des Ukrainekriegs zum dritten Weltkrieg zu vermeiden.
Wir hoffen darum, dass Sie sich auf Ihre ursprüngliche Position besinnen und nicht, weder di­rekt noch indirekt, weitere schwere Waffen an die Ukraine liefern. Wir bitten Sie im Gegenteil dring­lich, alles dazu beizutragen, dass es so schnell wie möglich zu einem Waffenstillstand kommen kann; zu einem Kompromiss, den beide Seiten akzeptieren können. Weiterlesen

Nicht nur Südfrankreich nach der Wahl:

“Ich halte Macron für einen Demagogen ohne geopolitische Weitsicht”
Die französischen Wahldemokraturisten*INNEN usw. hatten keine „Wahl“ und die Chance haben sie ausgiebig genutzt!
In kürzester Zeit werden Franzmänner und -frauen sehr schnell bemerken, dass sie mit dem schwatzhaften Egomanen lediglich auf eine neuerliche Pest– oder Cholerapandemie gesetzt haben.
Alles wird einheitlich mit der bundesgermanischen Kanzlerschlaftablette seinen entsprechenden Gang mäandern, als unsägliches I-Pünktchen über dem wankelmütigen Duo hätte ich fast Flinten-Uschi aus Brüssel vergessen…
Hier noch ein Schrieb, der fast auf den Tag genau, im Mai 2018 verzapft wurde: Editorial, Ausgabe 1056

Kommentar zum GMX-Bilderdienst der vergangenen Woche

Darüber müssen wir Feministinnerinnen nochmal knobeln, ob es wirklich stimmt!

 

Die Tante bekommt von mir 20 Muttipunkte! Richtig, weg mit den ollen T34 aus dem Tiergarten, rosa Schleifchen drumherum und ab gehen sie als Geschenke in die Ukraine!

Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr, will Товарищ Владимир Владимирович Путин halbnackt auf einem Pferdchen, sie dann persönlich in der Ukraine verteilen…

 

Das EU-Quotenblondchen wird den gleichen Einflüstere haben, wie Anno Knips ihr Daddy, er ließ nach Tschernobyl mal etwas entsprechendes ab. Hier der O-Ton: Wir alle wissen, daß ein mäßiger Genuß von Alkohol nicht gesundheitsgefährdend ist. Ähnlich verhält es sich mit der Radioaktivität.
Flinten-Uschis Eksperten scheinen auch die irrwitzig spontanen Erfindungsgaben der Russen völlig unbekannt zu sein!
Zu meiner Schulzeit peesten die Sowjets schlicht an der NASA vorbei, es betraf den kurzfristigen Besuch unseres Erdtrabanten. Was die Amis ihnen nie zugetraut hätten, wegen ihrer Steinzeittech­nologie! Hinzu kommt auch noch, das es nichts beständigeres gibt, eine optimal funktionierende Improvisation.
Nach dem sowjetrussischen Erfolg gab es dazu in der Zone eine entsprechende Bemerkung in Vers­form: Keine Butter, keine Sahne,
aber auf dem Mond die rote Fahne!
Erinnere hier nur an Iwan Iwanowitsch Lokomofeilow, einem pfiffigen Muschik aus der jungen Sowjetunion, welcher mit viel Fleiß und Einfallsreichtum eine technische Lösung schaffte, die zuvor für unmöglich gehalten wurde. Er schnitzte nämlich, aus Anlass des Geburtstages vom gro­ßen Bolschewikenführers, aus einem Klumpen Stahl eine Lokomotive…
Ebendiese sozialistische Metapher hat jene hintergründige Aussagekraft, die auf einer Erkenntnis fußte, dass mit hohem Personalaufwand und einfachsten Mitteln fehlende technische Lösungswege ausgeglichen und Ergebnisse erzielt werden können, die höher entwickelten Technologien verwehrt bleiben. Diese sprichwörtliche Sowjetrussische Technik basiert auf dem Konzept, auch mit einfa­chen Lösungen Erfolge erreichen zu können.
Selbiger Begriff wurde auch für Maschinen und Geräte benutzt, die relativ einfach konstruiert wa­ren oder einen hohen Masseanteil besaßen bzw. mit einer „gewaltigen“ Mechanik arbeiteten. Weiterlesen

Lediglich bei BILD fand ich eine entsprechende Ablichtung im Netz

Was haben eigentlich alle gegen UNSERE Stöckelschuhministerblondine der inneren und äußeren Verteidigung von Bundesgermanien, bis hin zum Hindukusch und retour in südwestlicher Richtung nach Mali?
Wie es auch sei, mir gefällt sie wesentlich besser als Gretel Krampf-Karrenbauer und weiland MUTTI zusammen! Erstere erinnerte, von ihrer Körpergröße her, an eine Schrumpfgermanin, die zweitgenannte war allerdings fast so breit, wie die andere hoch…
Mir ist nicht bekannt, ob es sich dabei um ein vererbtes Aussehen handelt, da mich zum Schluss ihre Sitzwangen fast an das Hinterteil eines Belgischen Kaltblutes erinnerte. Wird sich wohl doch nicht um eine genetische Veranlagung gehandelt haben, resultierte garantiert aus der bevorzugten Manie, elementare Herausforderungen einfach auszusitzen. Jene Finesse hat sie schließlich von ihrem Mentor abgekupfert.
Hinzu kam bei Frau Kanzler, dass ich ihren nostalgischen Zonenkostümschick häufig sehr unvor­teilhaft fand, weil mich der Zwirn oftmals an Kubanische Zuckersäcke erinnert.
Weeß wovon icke rede!
Hatte mir nämlich mal aus diesem robusten Gewebe einen fransenbehangenen Umhängebeutel ge­näht, auf dem zu lesen war: IHRE KLEIDUNG GEFÄLLT MIR AUCH NICHT!
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Anne Spiegel erhält wohl mehr als 75.000 Euro Übergangsgeld

Das arme Mädel, will hier kein Sozialneid aufkommen lassen, im Gegenteil! Hoffe für sie, dass man bei der heutigen Inflationsrate auch an eine entsprechende Ausgleichszahlung denkt!
Ihre Mentalität erinnert mich an die Mutter meiner Schwester. Sie hatte ewig nur die ganz großen Dinge vor den Augen, wobei ihr die vielen wichtigen Kleinigkeiten vollkommen schnuppe waren, all jene Dinge, die das irdische Dasein erst lebenswert machen. Hinzu kam, alsemanzipierte Allein­erziehende wollte sie lediglich funktionierende Blagen heranzüchten. Unter den Fuchteln ihrer El­tern funktionierten wir Kinder problemlos, allerdings wenn sie auftauchte, wehte ein anderer Wind. Meine zwei Jahre jüngere Schwester passte sich den jeweiligen Situationen immer recht problemlos an, ich wurde dabei schleichend aufsässiger.
Das war vielleicht eine Scheiße, in der Schule wurden wir, als Ableger dieser dummroten Zecke, auch noch zusätzlich gemobbt. Drei Jahre hatten wir überhaupt nichts von dieser Frau, dies geschah um mein zweites bis viertes Schuljahr herum. Da fuhr dieses unsägliche Flintenweib, am Samstag nach ihrer Arbeit, immer zum Studium in die Nachbarkreisstadt. Wenn mich nicht alles täuscht, hieß der dortige Abschluss: Ingenieurökonom! Irgend so einem stalinistischen Dünnschiss entsprach dies.
Sonntags war sie dann ganztägig nicht ansprechbar, wegen der idiotischen Hausaufgaben.
Manchmal ging es aber zu Bekannten, oder in Stadtbad, dazu hatte ich aber nie Lust, weil immer das gleiche Dilemma anstand. Das widerliche Muttertier hockte dann ewig selbstgefällig in den Runden und plapperte irgendwelchen Zinnober, der mir anschließend jedes mal, die Spielkamera­den vergraulte. Mein Sohn kommt später in die Kadettenanstalt und wird Pilot bei der Volksarmee…
Dabei war seit der dritten Klasse, an den D-Tagen, orthopädisches Turnen angesagt wegen meiner Skoliose. Fast fünf Jahre ging das dann so, kam ich später, haute irgendwie früher ab, oder vergaß den Termin, hagelte es immer sofort Strafen, dies hieß in der Regel Stubenarrest. Der gleich vollzo­gen wurde, da bereits jemand angerufen hatte. Zum Abendbrot gab es dann aber auch noch ein Schmankel, da wurde durch die angewinkelten Ellenbeugen, über den Rücken, ein Besenstiel geschoben. Wenn ich schon wieder eine sehr wichtige Sache verkorkst hatte, die letztlich nur zu meinem Guten geschah, dann sollte wenigstens bei Tisch anständig und kerzengerade gesessen werden!
Ihr kurzer sonntägliche Einsatz zum Frühstück und Mittagsmal, waren an entsprechenden Sadismus nicht zu überbieten. Permanent gab sie dann uns beiden einen mit. Wollte sie, aus irgendwelchen Gründen meiner Schwester einen Storch braten, dann bekam sie die Haut der Ziegenmilch in ihre Tasse. Was jedes mal mit Ekel und hemmungsloser Weinerei abging, nebst anschließendem Aus­harren am Küchentisch, bis die Tasse dann endlich leer war. Wobei Stunden verrinnen konnten. Oftmals tat sie mir leid und ich kippte das kalte Gesöff heimlich runter. Allerdings ging diese Hilfe manchmal mit einer Erpressung einher. Das Lesterschwein musste dann Abends meinen Familienjob erledigen, sämtliche Schuhe putzen……
Dabei mochte ich diese grausige Milchpampe liebend gern auf meinem halben Honigbrötchen.
Es existierten bei uns zwei größere Puddingformen, ein Hase und ein Karpfen. Deren Teilung oft­mals mit geschwisterlichen Zetern verbunden war. Egal wo einer von uns beiden seine Augen drauf warf, wollte natürlich der andere, dieses Teil ebenso. Unsere Großeltern interpretierten das Signal und richteten jene Süßspeise entsprechend her.  Jenes ausgewählte Stück musste einer teilen, der andere suchte sich dann seinen Klumpatsch heraus.
Die Mama entwickelte anlässlich der Puddingverteilung immer ihr eigenes Spielchen. Wollte ich den Kopf haben, gab es natürlich das ent­ge­gengesetzte Teil und schon ging der Knatsch los, weil das Schwesterlein plötzlich ebenso darauf bestand…
Nach unseren geschwisterlichen Reaktionen auf ihre witzlosen Provokationen, ließ sie in solch obskuren Situationen, oftmals ihren Lieblingsspruch: Was euch nicht tötet, macht euch hart für´s Leben!
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Was, wenn Marine Le Pen“g“ gewinnt?

Präsidentschaftswahlen in Frankreich?
Beim anhaltenden Trend in rechte Richtung, würde sie wie ein Arsch auf den demokratischen Eimer passen.
Weshalb machen alle überhaupt solch schlecht gespielten Aufriss, was jene Dame betrifft?
Schließlich tauchte nirgendwo eine böse Fee auf und es machte Pling, in deren Folge sie plötzlich auf der politischen Bühne lustwandelte.
Schon registriert, dass sämtliche kriegerischen Fehden, besonders im letzten Jahrhundert, ihren Ausgang permanent in den vorgeblich demokratischen Industrienationen hatten…
Weiß gar nicht wo ich beginnen soll?
Vielleicht mal mit dem Sykes-Picot-Abkommen, welches ebenso das latente Großmachtstreben bei­der führenden Kolonialmächte Europas beinhaltete, wie viele nachfolgende Verträge ebenso. Wobei die entsprechenden Machenschaften nach dem II. Weltkrieg sogar noch ausuferten.
Was soll man außerdem zu solchen friedensstiftenden Institutionen, wie dem Völkerbund und der UNO bemerken?
Für mich lediglich Wixervereine, die Unmassen an Kohle verbraten, die man eigentlich in den Ge­berländern sofort verbrennen könnte…
Was habe ich in meinem Leben für ein Haufen polit/ökonomischen Scheiß eingezogen. Kann mich jetzt nicht mehr, im Detail, an viele entscheidende Einzelheiten erinnern, könnte zwar das Netz bemühen, aber warum? Weiterlesen