Archiv für den Monat: Dezember 2011

Verbindet die „Schmeisser GmbH“ und „MISEREOR“ etwas?

…es liegt im Sinne des Betrachters
In dieser Woche fiel mir ein neuer Flyer der „Schmeisser GmbH“ in die Hände.
Als ich gestern auf dem U-Bahnhof „Blissestraße“ dieses riesige Poster von „Misereor“ sah, befielen mich sofort „ketzerische“ Gedenken.


Bereits seit Kindheitstagen hieß es immer wieder, dass ich aus meiner vielen Leserei ewig falsche Schlussfolgerungen ziehen würde. Zu dieser Erkenntnis gelangt erstmals die Mutter meiner Schwester, dann viele Pädagochen, später fast alle „Vorgesetzten“, schließlich auch die Organe…
Wahrscheinlich ging es mir auf dem Bahnsteig wiedermal so.
Nicht etwa, weil in den Medien geunkt wurde, dass die vollgefressenen Bundesgermanen zu Silvester wieder 130 Millionen EUs verpulvern werden und nur deshalb auf BVG-Hoheitsgebiet, listig mit der abgelichteten Schlagagitation gebettelt wird. Weiterlesen

Nordkorea schließt Kursänderung aus – warum eigentlich?

War ja ein toller Werbegag für Kim Jong Un, dass sich sein Pappi gerade jetzt dazu entschloss und nicht mehr einkaufen gehen wollte.
Endlich ist Nordkorea wieder im Gespräch, Wulff aus der Schusslinie, von Änschie und Nicolas Paul Stéphane Sárközy de Nagybócsa hört man momentan auch nichts. Nur gut, dass der umgepfriemte Sketch von Lauri Wylie rechtzeitig auftauchte.
Wobei man dem englischen Komikers Freddie Frinton mit seiner Partnerin May Warden sehr viel Unrecht antut, denn die neuerlichen Stare agieren Lichtjahre entfernt von den eigentlichen Mimen.
Bereits in der Realität kommen Sárközys Sparwitze wenig an und in Merkelchen könnte man auch das weibliche Pendant von Buster Keaton sehen…
Aber mal zurück zum neuen Caudillo aus der Gemeinde P’yŏngyang, auch Pjongjang geschrieben.
Was haben sich gewisse selbstverliebte Polit-Grottenolme der “freien westlichen Welt“, deren Kaffesatzleser und die Lakaien ihrer Geheimdienste eigentlich gedacht? In was für einem Wolkenkuckucksheim leben diese Leute überhaupt, wenn sie in ihren kühnsten Träumen eine Kursänderung in Betracht zogen? Weiterlesen

POP around the CLOCK

Wer zu Silvester unbedingt seine Glotze laufen lassen muss, aber die ganzen Fressen des übliche Frohsinns nicht ertragen kann, aber Musik hören will, der kann ja 3sat einschalten.
Diese Rattengesichter vom Sender haben sich zu einer merkwürdige Reihenfolge entschlossen und beginnen mit Frank Zappa zu einer sehr unchristlichen Zeit.
Ausgerechnet zur Primetime senden sich auch noch „nena“…

C. Wi. Wa. Wu.

Bei der Suche nach Belegen, wie dreist UNSERE „Volksvertreter“ für ihr eigenes Wohlbefinden den Staat melken, landete ich auf der folgender Heimatseite: „Sparschule.info“
Stöberte mal ein bisschen darin herum und fand manches recht informativ. Die Macher bewegen sich auf kleinbürgerlich-wertkonservativ-„demokratischem“ Boden. (Die „Gänsefüßchen“ deshalb, weil ich ja diese Art der vorherrschenden „Demokratie“ immer noch als eitrigen Furunkel am Arsch der Industrienationen verstehe, da wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit – zu meinen Lebzeiten – auch nichts mehr ändern.)
Am Schluss des Artikels: 200.000 Euro + Büro + Dienstfahrzeug lebenslang!, fand ich zwei bemerkenswerte Sätze, durch Unterstreichung auch noch hervorgehoben.
– Sollte Wulff nur 80 Jahre alt werden, kostet er den Steuerzahler bis zu diesem Zeitpunkt geschätzte 8 Millionen Euro. Sollte er wirklich zurücktreten, wäre als Nachfolgerin Hildegard Hamm-Brücher mit 90 Jahren genau im richtigen Alter!
Der abschließende Satz bereitet mir allerdings einige Bedenken. Es ist doch so – Wird vom Deibel getratscht, prompt kommt er angelatscht! Lasst bloß diese machtgierige, alte Frau in der Versenkung! Außerdem finde ich es sehr verwegen, in der heutigen Zeit die biologische „Endlösung“ ins Spiel zubringen. Wenn man vor anderthalb Jahren Jopi Heesters diesen Job angedient hätte… Weiterlesen

Vorwärts in den Rücktritt!

Eigentlich müssten die Leute doch auf die Straße gehen, um die Ablösung vom Bupräsi zu fordern. Langsam entwickelt sich die Affäre zu einer dauerhaften Lachnummer, wo man annehmen könnte, das entsprechende Drehbuch dafür stammt aus einer Klapper.
Nun rät Juraprofessor Jö-De Kühne auch noch zur Selbstanzeige, was einem „Selbstreinigungsverfahren“ fürs Wülffchen gleichkäme. Eine Überprüfung der Vorgänge durch das höchste niedersächsische Verfassungsgericht könne ein geeigneter Weg sein.
Warum eigentlich?
Alle paar Jahre werden landesweit Waschzettel in Tonnen gepresst, irgendwann wird in deren Folge eine „Regierung“ gebastelt und dann landen deren Entscheidungen oft vorm Kadi.
Aus der Exekutive scheint sich langsam ein Appendix zu entwickeln, der zwar ein Haufen Knete verschlingt und nur noch, als eine Art Nebenregierung, den Juristen zuarbeitet. Zu welchem Zweck werden hernach „demokratisch gewählte“ Volksvertreter eigentlich benötigt?
Nun verstehe wer will diesen Haken, den der SPD-Kugelblitz gerade wieder geschlagen hat. Mit seiner Ansprache betrat der ehemalige „Rockbeauftragte“ offensichtlich schon das Glatteis eines sehr frühen Vorwahlkampfes und kratzt gerade bei den C-Parteien.
SPD-Chef Gabriel hat sich dafür ausgesprochen, Bundespräsident Christian Wulff im Amt zu halten.
Möglicherweise hat er aber nur eine lustige Ader an sich entdeckt, was er anschließend ablässt, verstehe ich nur als Witz, allerdings von jener Sorte, die klemmt und den man sich anschließend erklären lassen muss.
„Es wäre verheerend und nahe an einer echten Staatskrise, wenn innerhalb von zwei Jahren zum zweiten Mal ein Bundespräsident zurückträte“, warnte Gabriel in der Zeitung „Die Welt“. Zugleich forderte er aber erneut die Offenlegung der Umstände von Wulffs umstrittenen Privatkredit.
„Rückhaltlose Aufklärung soll nicht zum Rücktritt, sondern zu einer Rückkehr in eine angemessene und glaubwürdige Amtsführung führen“, sagte Gabriel. Vor allem müsse im niedersächsischen Landtag geklärt werden, ob Wulff sich als Ministerpräsident an Recht und Gesetz gehalten habe und ob er der Öffentlichkeit die Wahrheit gesagt habe.

Was ist denn bitteschön eine unechte Staatskrise? Etwa dieses Geplänkel der letzten Jahre, worin er doch auch involviert war, verbunden mit den ewigen Rücktritten von Probierpolitiker aller Couleur…
Es ist doch wirklich nicht das Problem, wenn es demnächst heißt, dass innerhalb von zwei Jahren der zweite Bupräsi zurücktreten musste. Andersherum wird doch ein Schlappen draus. Es wäre lediglich der Beleg, was für merkwürdige Leute an die Spitze dieser Republik gehievt wurden, nämlich Personen, die von vornherein für diese Amt vollkommen ungeeignet waren, weil sie scheinbar physisch, psychisch und moralisch schon angeschlagen, endlich mal Schlossherren spielen wollten…
Der Genosse möchte eine Rückkehr zu einer angemessenen und glaubwürdige Amtsführung...
Was kommt aber nach Wullf ? Der selbstverliebte Rostocker Pope, erfolgt die Reaktivierung von Stoiber, wird Günther Hermann Oettinger zurückgepfiffen..?
Vor vielen Jahren verteidigte „Pardon“ schon mal einen Bupräsi und presste daraus eine Scheibe mit viel Realsatire.
Nun spielt sich Genosse Gabriel als Verteidiger der Enterbten und des angeschossenen Wulff´ auf, aber darüber kann man noch nicht mal gequält grinsen.

Protestantenprotestierendenprotest

Dieses Wortgebilde fand ich als Anhang in meinem Elektrobriefkasten und den dazugehörigen Link in Richtung eines nicht mehr taufrischen Artikels aus dem „locus“.
Beim Anblick vom gewendeten Президент Дмитрий Медведев – fiel mir ruckartig Herr Pofalter ein, wegen seiner Redewendung mit den Fressen und so.
Präsident Dmitri Medwedew eine Reihe von Reformen in Aussicht gestellt, aber gleichzeitig eine deutliche Warnung an die Demonstranten ausgesprochen.
Als ob dieser Satz etwas ganz neues beinhaltet, an solche Winks mit Zaunpfählen sind doch die Plebse in Russland seit Jahrhunderten gewöhnt, deshalb hat die breite Masse auch in den letzten 20 Jahren ihre Finger nicht aus den Ärschen bekommen – wie üblich.
Wie soll der Satz den interpretiert werden?
Früher hätte sich товарищ  Медведев über Kimme und Korn an seine Landsleute gewandt, nun господин Медведев, in der Funktion eines Präsidenten, da ist ein scheindemokratisches Handeln für den Rest der Welt zwingend angesagt. Momentan lockt er deshalb noch mit K.O.Tropfen getränktem Zuckerbrot in der einen Hand, während die Peitsche in der anderen bereits mächtig knallt.
Wie diese marxistisch geschulten „Machteliten“ nun alles in den Griff bekommen wollen interessiert in der „freien westlichen Welt“ natürlich niemanden, solange jene Misere die Interessen ihres Steinzeitkapitalismus´ nur partiell tangiert.
Im Falle Russlands reagiert das Kapital wie ein „scheues Reh“, was in der heutigen Zeit eigentlich nur noch sehr selten vorkommt. Kein Wunder, denn jegliche Geschäfte müssen mit harten Devisen beglichen werden, im Gegensatz zum nordafrikanischen Gürtel, wo in der nächsten Zeit Rohstoffe wieder ganz billig weggefunden werden.
Hinzu kommt, dass der russische Bär bis an die Zähne bewaffnet herum torkelt und deshalb wird auch nicht in Erwägung gezogen, mit Hilfe der NATO-Luftwaffe, „demokratischen Verhältnisse herbeizuführen“ und ganz nebenbei die alten Seilschaften wegzubomben…

Nun singt Johan Marius Nicolaas Heesters nicht mehr

Nach kurzer Krankheit raffte ihn ein schweren Schlag hinweg – natürlich plötzlich und vollkommen unerwartet…
Jahrzehnte sah ich sein Konterfei immer mal wieder in den Medien.
Zu meinen späteren Kindheitstagen liefen Schnulzen mit ihm und Marika Röck (in dem Filmchen wird ihr Auftritt mit Bilder der Bewegung „Mumm durch Fez“ untermalt) ewig im Kino, die wir uns wie die blöden einzogen.
Mit ihm ist nun einer der letzten Überlebenden hingeschieden, der seit frühester Jugend, laufend mit technischen Neuheiten überrollt wurde.
Zu seiner Zeit wurde alles immer bombastischer und schneller, Neuerungen der letzten Jahre dagegen wurden immer kleiner, reagieren dabei aber ungeahnt schneller.
Meine Großeltern (Baujahr 1896 und 00) schwärmten zeitlebens mit großen, glänzenden Augen vom ersten Zeppelin, den Kraftdroschken, den Fliegern, den laufenden Bildern, dem Tonfilm, den ersten Klängen aus dem Detektor, vom Radio und späteren Fernsehen, über E-Lokomotiven, sie erlebten den Sputnik und Oma auch noch die Mondlandung (Ob es die real überhaupt gab?).
Wenn diese Themen angesagt waren, konnte ich stundenlang mit offener Klappe unter den Erwachsen hocken und wollte nur lauschen…
Anfang des letzten Jahrhunderts gab es noch massenhaft technische Neuschöpfung und immer sollten sie die Menschheit einander näher bringen.
Beim wachsenden Individualverkehr war Opa oft der Miesepeter, er sah ihn kritisch, „Mit deren Hilfe fuhren die Leute voreinander weg und für viele waren Automobile schlichtweg nur Statussymbole“.
In den nächsten Tagen wird meine Glotze gemieden, wegen der vielen geschwätzige Larven die vor den Kameras respektlos übereinander herfallen werden und sich währenddessen aufgelöst, berührt, bestürzt, betreten, entgeistert, entsetzt, ergriffen, fassungslos, gerührt, tief gerührt, konsterniert, verdattert, verwirrt, aufgewühlt, betroffen, bewegt, erschüttert, überwältigt, baff, bestürzt, betroffen,  erschrocken, geschockt, Platt, ratlos, außer Fassung, außer sich, beklommen, verdattert, wie vor den Kopf gestoßen, derangiert, durcheinander, entgeistert und konfus geben dürfen.
UNSER couragierter BuPräsi wird, so Gott will, nach seinem Weihnachtsfrieden (von der Union gefordert) mit sehr viel Glück, medienträchtig in unmittelbarer Nähe der Witwe platziert…

20-Uhr, ARD-Nachrichten

ehm. Präsident Havel…,
Nochpräsident Wulff…,
…dann PIP, eine französische Firma war Pleite gegangen, sie stellte vormals Brustimplantate her…
Eigentlich nichts ungewöhnliches, dass Industriebetriebe den Geist aufgeben. Die verantwortlichen Säcke haben mit Bestimmtheit ihr Knete auf den Cayman Islands gebunkert, als ihnen aufging, dass irgendwann die Regresshexe erscheinen würde und Millionenforderungen auf sie zukamen.
Schon sehr witzig, da haben die Leute unter Garantie ihre maximale Gewinnoptimierung noch getoppt, indem sie nicht mal fungizidhaltiges, essigvernetzendes Sanitärsilicon nahmen, dafür bestimmt den billigsten Mist aus Indien oder Rotchina verarbeiten ließen. Dieses Zeug stinkt wie Socken aus Kunstfasern nach einem 30 km Marsch, außerdem kann man sich schon beim normalen Hantieren die Krätze einfangen…
Gott sieht, Gott hört, Gott straft.
Verstehe ich sowieso nicht, die Mädels auf dem Catwalk sehen in der Regel aus wie Buchenwaldkinder, dies ist doch eigentlicher Lifestyle.
Nehhh! Es gibt aber Frauen die müssen gegen halten. Dabei wird aus einer Flunder nun mal kein Zierfisch auch nicht mit vergrößerten Quarktaschen!
Was passiert überhaupt im Alter? Ist es nicht möglich, dass sich dieser Plastikklumpen wegen der Schwerkraft auf den Weg macht wie Wandernieren.
Gut, dann gibt es wieder einen Eingriff, den kann der Pförtner erledigen, er tackert die ganze Schose lediglich wieder an.
Wenn ich an Nancy Reagan denke. Gut, die hatte es nicht mit ihren Milchdrüsen. Legte aber Wert auf ein gestrafftes Antlitz, welches dem Trommelfell eines Bongos entsprach und bei jeder OP sprang für Ronny eine neue Brieftasche heraus…
Alle Huren ewig mit dem Begriff Innovation herum. Weshalb ist noch niemand auf die Idee gekommen, wenn sie schon Bauhausmaterial verarbeiten, so ein kleines Heimwerkerset zu entwickeln – Plastische Chirurgie für den Selfmademan, nebst der DVD: Heute basteln wir uns eine Tittenvergrößerung…
Ansonsten sind Springer und GMX immer dabei, aber heute stand über diesen Implantateskandal noch nichts im Netz, kommt sicher noch. Weiterlesen

GMX war dabei – Ansprache: Wulff äußert sich nicht zu Privatkredit

Wulff nimmt keine Stellung zu Vorwürfen – warum auch?
Bei diesen stinklangweiligen Salmen geht es doch angeblich nur um die Verknüpfung des Geburtages vom Herrn INRI mit irgendwelchen Belanglosigkeiten aus der Provinz.
An die Größe dieses Scharlatans aus Bethlehem kommt Chrissi auch in seinen wildesten Träumen nicht heran, auch besser so.
Er könnte sich allerdings mit dem Chlorophyllmarxisten Herrn Cem Özdemir, der Reinkarnation eines gutmenschelnden, erigierten Zeigefingers messen. Was ließ Cemmi in der donnerstäglichen „Schülerzeitung“ ab? Wulff habe in der Vergangenheit die politische Konkurrenz nie mit Samthandschuhen angefasst. „Deshalb hat er in moralischen Fragen die Latte selbst sehr hoch gelegt. Und daran wird er gemessen“.
Hoppla!
In der heutigen Zeit ist es sogar möglich, dass sich Pharisäer als Komiker in den Medien verdingen dürfen, deshalb erhält der Hellgrüne den Rupelstilzchenpreis von mir! (Diese Auszeichnung stiftete FJS in den sechziger Jahren – der Mittschnitt stammt von: Der Kampf der Giganten.)
Natürlich hat CW die moralische Latte sehr hoch gelegt, aber warum wohl?
Dafür gibt es eine ganz billige Erklärung!
Damit beide, Cem und Christian, Arm in Arm darunter durchhüpfen können, ohne sich Deformierungen an ihren Birnen einzufangen.
Wie sagte bereits Feldmarschall Gottfried Heinrich Pappenheim, „ich kenne doch meine Alzheimer“,  deshalb wird die Erklärung nachgereicht, natürlich auch für alle „Interessierten“.
CÖ seit den Endneunzigern innenpolitischer Schnacker der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Legte im Juli 2002 dieses Amt nieder, weil es die Tauben von den Dächern jodelten, dass er einen günstigen Privatkredit von PR-Berater Moritz Hunzinger eintütete, der scheinbar zu gering ausgefallen war, sodass UNSER großer Moralist, dazu auch noch dienstlich erworbener Bonus-Meilen verbraten musste…
Wie sagten bereits die Altvorderen?
Wer in einem Steinhaus säuft, der sollte nicht mit gläsernen Bierseidel um sich werfen!
Wenn sich Wulff nicht so blöde angestellt hätte, wäre…
Fazit:
Von Cem Özdemir rechtzeitiges untertauchen lernen, heißt im richtigen Augenblick wieder aufzutauchen lernen!