Archiv für den Monat: Juli 2015

Malaysia-Airlines-Flug MH370: Forscher sagten Fundort hervor

006-äAus gut unterrichteten Kreisen wurde bekannt, selbige Eksperten entstammen aus dem United States Naval Special Warfare Command und sind Wünschelrutenschwimmer z.b.V.
Endlich mal eine hervorragende Vorhersage, leider ist jene Tatarenmeldung getürkt!
Nun, in der Tat wird endlich das Rätsel um Martin Bormanns geheimnisvollen Verschwindens gelüftet. Es sieht doch ein Blinder mit Krückstock, dass dies kein Flügelteil einer Boeing 747-200 ist, sondern von einer JU-52 stammt…
Hier die technischen Daten der damals verschollenen Maschine:

• Reichsdeutsches Kennzeichen: D-AHIA
• Baujahr: 1944
• Besatzung: 4
• Passagiere: 1
• Triebwerk: 3 Neunzylinder-Sternmotoren Pratt & Whitney, PW 1340 S1 H1G Wasp
• Baumuster: Junkers Ju 52/3m
• Startgeschwindigkeit: 122 km/h
• Reisegeschwindigkeit: 193 km/h
• Höchstgeschwindigkeit: 249 km/h
• maximale Reichweite: ca. 821 km
• maximale Flugdauer: 4 Stunden 22 Min.
• Länge: 18,90002 m
• Höhe: 6,10003 m
• Spannweite: 29,25o1 m
• Startrollstrecke: ca. 502,2 m
• Landerollstrecke: ca. 353,1 m Weiterlesen

„Make Love“ im ZDF: Wenn der Postmann nicht mehr klingelt

…dafür die GEZ
Gleich zu Beginn, was es mit dem Klingeleispruch auf sich hat!
Muss etwas darüber lästern, weil der Kanal der Einäugigen es mit einer aufgewärmten Suppe versucht, die seit fast 50 Jahre abgestanden irgendwo verrottete, damals schaffte sich Oswald Kolle an dem Eintopf…
Will zu jenem Schwachsinn nicht all zu viel ablassen, mir geht es hauptsächlich um einige Links.
„Make Love – Liebe machen kann man lernen“, wird dieses neuzeitliche Aufklärungsfilmchen genannt, also, es geht ums FICKEN!
(Dabei fällt mir siedend heiß ein, wollte ja noch etwas über Helga Goetze und Strapsharry ablassen, wie ich damals beide kennen lernte.)
Bei GMX geht es folglich auch merkwürdig los: …Gut, dass das ZDF mit „Make Love – Liebe machen kann man lernen“ dem Genre das Schmuddel-Image austreibt. Thema diesmal: Sex ohne Leistungsdruck.
Hatte vorhin mal beim Zweiten herumgestöbert und fand so etwas wie ein Trailer, der aber mit einer Warnung versehen, nur zwischen 22 und 06 Uhr in der Mediathek läuft. Schon klar, da kommt ein 15jährige Pärchen angesoffen oder stoned nachhause und schauen sich bestimmt solch einen Langweiler an, als ob sie bei dem entsprechenden Druck nichts anderes zu tun haben…
Verstehe nicht, nach dem Photo zu urteilen, sieht doch die Therapeutin gar nicht so schlecht aus! Weshalb schnappte sich das abgelichtete Paar nicht die junge Frau und praktizierten daheim eine Triole oder amüsierten sich in einem Swingerklub?
Scheinbar ist keiner der drei Leutchen schon so weit. Bei dem Typen fällt mir die ewige Erkenntnis ein: An der Nase eines Mannes, erkennt man sein Johannes. Aber darum und jetzt soll es darum nicht gehen. Weiterlesen

Ein Stapel an Beweisen spricht gegen Glyphosat

Wir müssen den Eksperten in Brüssel sehr dankbar sein, dass sich deren Lobbyisten so ohne Wenn und Aber für den weiteren Einsatz jener Wunderchemikalie einsetzen!
Hinzu kommt, beruhigend ist auch die Tatsache, wenn demnächst Monsanto die eigenen Böcke zu Gärtnern macht und UNS ihr Wundermittel weiterhin als zusätzliche unabdingbare Leckerei in den Lebensmitteln offeriert.
Hier noch der Beipackzettel von den Alchimisten aus ihren Agrargiftküchen: Infoportal Glyphosat Wer´s glaubt wird selig und kommt in den Himmel!

Noch ein anschließender Artikel, der erahnen lässt, was am Horizont dräut, wenn es den Europäischen Volksvertretern, den vielen Lakaien des global agierenden Kapitals endlich gelungen ist und wir UNS schließlich in einer Art Kokon, aus dem wohlfeilen Leichentuch von TTIP, wiederfinden werden…

Erdogan spielt mit dem Feuer

028-ä…ist ja eine nette Umschreibung!
Momentan kann man hinschauen, wo man will, überall auf UNSERER Erdenscheibe drehen massenhaft Emporkömmlinge durch.
Was will Recep Tayyip Erdoğan nun eigentlich erreichen? Bei solchen durchgeknallten Staren lassen sich viele Möglichkeiten erahnen.
Gut, mit einer Achse Ankara-Tel Aviv wird er bestimmt nicht liebäugeln!
Ob er aus wahltaktischen Erwägungen eine Aktion in Betracht zieht, ähnlich der Vorkommnisse die auf den Kopp, 100 Jahre zurückliegen. Schließlich hatten die Massenschlachtungen an den Armeniern, weltpolitisch keine großen Aufregungen entfacht. Im Gegenteil, von den Jungtürken konnte besonders Kemal, der Vater aller Türken, reichlichen Nutzen ziehen…
Erdoğan könnte bei der ethnischen Minderheit von rund 15millionen Kurden auf seinem Staatsgebiet, dann sogar eine höhere Opferzahl einplanen, als nur rund 1,5millionen toter Armenier. (Wobei sich auch heute noch, viele Statistiker lediglich um eine weitere NULL streiten…)
Ich glaube nicht, dass es ihn um ein Massaker geht, der Fuchs will in der nächsten Zeit bestimmt seine politischen Ziele vollkommen umkehren, weil er dann auf den diesjährigen Friedensnobelpreis lauern könnte, ihn sogar mit Benjamin Netanjahu teilen dürfte…
Wenn selbst Putin einen Nobelpreis für Sepp Blatter fordert, sollte dies wirklich eines der leichtesten Übungen jener „Stiftung“ sein.
Da bietet sich gleich des Logo vom Preiskomitee an!
In deutscher Sprache könnte das „N“ für all jene Nieten aus politischen Gefilden stehen, die unbedarft irgendwo auf UNSEREM Planeten mühselig und beladen herumsterzeln. Denen jeder tolerante Mensch Laufmaschen oder Webfehler im Gewirr ihrer geschrumpften Hirnwindungen nachsähe, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand…
Für den Literaturnobelpreis hätte ich ab heute einen verschärften Anwärter – Meister Jens Stoltenberg – seines Zeichens: Nato-Generalsekretär.
Wie drückt es die Svenska Akademien in ihrem Vergabekriterium aus? Der Preis geht an „denjenigen, der (in der Literatur) mit seinem Geschnacke das Herausragendste in idealistischer Richtung produziert hat“.
Wie wahr, noch schöner konnte der Ex-Sozi seine verbalen Winkelzüge nicht dem NATO-Volk offerieren, betreffs Erdoğan anstehender Befriedung des Kurdenproblems und dem dazugehörigen Gedöns…
Wir freuen uns bereits auf die kommenden Flüchtlingstrecks!

Auf dem Weg zu unserem jährlichen Remstal-Gütle-Fescht…

Nach langer Zeit trieben sich vergangenen Freitag mal wieder etliche Hitchhiker auf der Piste herum.
In Angedenken alter Zeiten, husche ich immer noch über die Raststätten.
Kurz vor Halle fischten wir den ersten Typen auf, der wollte nach Basel.
Am späten Nachmittag kam nördlich von Würzburg noch einer hinzu, für knappe 100 km. Was natürlich zu Knatsch mit der Schefffin führte, die sich aber relativ schnell beruhigte, da es sich um einen Ausländer handelte. Selbiger sprach ein merkwürdiges Gemisch von umständlicher schwäbischen Mundart und sein Englisch kam auch sonderbar rüber…
Where are you from?
Belize!
Erst den Tramp stehen lassen wollen und dann nicht wissen, wo jener Staat liegt!
Es handelte sich um einen jungen Mennoniten
Der Knabe war morgens in Kopenhagen gestartet und wollte nach Uffenheim.
War vorher mehrere Wochen in Norwegen unterwegs. Er beschäftigte sich schon längerer Zeit damit, einen Stammbaum seiner Altvorderen zu basteln und musste damit im hohen Norden beginnen.
Merkwürdig, nach meinen Erkenntnissen haben ja die Mennoniten, ähnlich der Hutterer und Amischen immer sehr kurze Wege eingeschlagen, wenn es um die Auswahl eines Ehepartners ging. Bei ihm schien es vor langer Zeit mal etwas anders gewesen zu sein. Mehrere Uren zurück, kam es bereits auf Yucatan zu einem Treffen und späteren Clinchen zwischen einem Norweger und einer Frau mit Fränkischen Wurzeln…
Auf der Rücktour fragten uns dann kurz vor Berlin drei Jungs, ob wir nicht nach Polen führen.
Sie waren guter Dinge, hatten alle bereits einen Lift mit Truckern über die Oder, allerdings erst nach Mitternacht…
Und vielleicht haben sie am kommenden Wochenende auch etwas Glück beim diesjährigen „Woodstock Festival“ bei Küstrin, denn in den letzten Jahren gab es dort oftmals Scheißwetter

Wie lange kann Alexis Tsipras dem Druck standhalten?

Das Parlament wird dem griechischen Ministerpräsidenten ein zweites Mal gefährlich.
Es ist nicht das Parlament, welches Alexis T. gefährlich wird! Es sind die „Geldgeber“ der EU die sich penetrant in die inneren Angelegenheiten dieses Staates einmischen, wie wäre es denn, wenn sie nur einen Bruchteil ihrer ewigen Schwätzereien und Erpressungen mal bei Weißrussland oder Ukraine anbringen würden?
Es war schon immer so, egal wer seinen dreckigen Schlüpfer in den Luftzug der gerade brauchbaren politischen Wetterlage hing, egal ob es die östlichen oder westlichen Staatenlenker betraf, alle hatten ewig eine unstillbare Affinität und krochen lieber Diktatoren in den Arsch!
Heutzutage wollen die westeuropäischen Lakaien des Kapitals nun endlich den obersten Griechen so platt wie ein Padde sehen, die von einem 40-Tonner überrollt wurde…
Unter den Argusaugen ihrer internationalen Geldgeber hat Griechenlands Regierung die Verabschiedung eines zweiten und vorerst letzten Reformpakets in Angriff genommen.
Jetzt sollen die bürokratischen Altlasten den einheimischen Bauern an die Gurgel gehen und dies in einem relativ armen Agrarstaat, dessen Landwirtschaft weit weniger subventioniert wird als in industrialisierten Ländereien von Großagrariern viel weiter westlich.
Ist doch zum Piepen!
Sieht so aus, als wenn ganz nebenbei unliebsame Konkurrenz der Italiener und Spanier ausgeschaltet werden soll.
Eigentlich könnten doch gerade Bundesgermanien mal einen Versuchsballon starten und mit gutem Beispiel vorangehen, um den Hellenen zu zeigen, wie in deutschen Gefilden ohne Fördermittel, erst recht die kleinen Bauern ruckartig am Strick entlang scheißen würden.
Noch lustiger ist jene haarsträubende Anweisung mit der Verstaatlichung, die Leute sollen nicht nur ihr Tafelsilber verklickern, nee, alles was nicht niet- und nagelfest ist, soll über den Jordan gehen.
Myriaden von Heuschrecken werden angetrudelt kommen und penetranter auftreten während des Ausverkaufs und alles was bisher geschah, wird die kommende Privatisierung noch in den Schatten stellen. Vielleicht winken die Amis ja bereits mit einer Sonderanfertigung von TTIP, speziell für das gesamte Staatsgebiet.
Egal was sich demnächst dort unten zusammenbraut, alles wird letztlich eine dauerhafte, ganz andere miese Wertigkeit bekommen. So auch der in Jahrtausenden gewachsener Stolz, aus dem sehr langsam gerade selbige Mentalität erwuchs, die WIR Westeuropäer immer zum Auftanken für die restlichen Monate im Jahr benötigten, um UNS anschließend sofort wieder knechten zulassen – als Belohnung durfte dann im Heimatland jeder weit über seinen materiellen Verhältnissen leben und mit pseudohedonistisch Anwandlungen sich auch noch an der Armut vom Rest der Welt ergötzen… Weiterlesen

ARTE spürt den Friedensbewegungen und Friedensbewegten mit Spielfilmen, Dokumentationen und viel Musik nach.

Die ARTANER kündigen jene „Antikriegschmonzette“ wie folgt an:
1965, die USA führen Krieg gegen Vietnam. Zu diesem Zeitpunkt wird immer mehr Soldaten klar, dass sie den Krieg nicht gewinnen können, und die Stimmung sinkt auf den Tiefpunkt. Der Discjockey Adrian Cronauer will der schlechten Laune mit einer Radio-Show entgegensteuern…
Bereits der erste Satz ist eine unverzeihliche Klitterung, niemandem war wenige Monate nach der Provokation im Golf von Tonkin klar, dass die Amis den Krieg letztlich verwinnen würden. Soll das etwa heißen, nur weil ein etwas durchgeknallter DJ, sich etwas auf seine Art echauffieren durfte, der Krieg letztendlich noch die folgenden 10 Jahre andauerte?
(Erinnert mich ganz entfernt an die Aussage eines Lehrers, in fast identischer Zeit, der da meinte, nur weil er so ein guter Soldat war, kam es nicht schon am 7. Mai 1945 zur bedingungslosen Kapitulation, sondern erst am folgenden Tag. Jener Pädagoche hatte damals sehr viel Glück, dieser Spruch führte lediglich zu einer mehrjährigen Bewährungszeit in der Produktion…)

Weiter geht es im Klappentext von ARTE: …Er unterrichtet einen Englischkurs und schließt Freundschaft mit dem Bruder des Mädchens, Tuan, da es die vietnamesische Sitte Frauen untersagt, mit fremden Männern in Kontakt zu treten.
Was heißt hier Sitte und deshalb Kontaktverbot? Weiterlesen

Diesen Sommer erklärt ARTE den Frieden

Klasse, dass ich dies noch erleben durfte, ich raffe es nicht. Nebenher wird der deutsch-französische Kultursender seine gesamten Toiletten im Haus, zu Atomwaffenfreien Zonen erklärt haben.
Zusätzlich gibt es noch ein fünfunddreißig-sekündliches Schmankerl: Pictures for Peace – Fotos, die die Welt bewegten, Samstag, um 19:11 Uhr. Was man in der ganz kurzen Zeit für ein Blödsinn quatschen kann, das belegt die Frau innerhalb ihrer 18 Sekunden, dem Typen steht eine Sekunde weniger zur Verfügung, dafür trägt er aber noch dicker auf.
Was soll mir jenes Bild eigentlich sagen?
Da nun die Bajonette, idiotischerweise auch Seitengewehre genannt, in den Scheiden stecken, kommt für mich alles total entspannt rüber. Möglicherweise handelt es sich bei der jungen Frau ja um eine Prostituierte, und sie erwählt mit der liebevoll erscheinenden Geste, einen der pickligen Knaben vor ihr, für ein Schäferstündchen aus…
Heute könnte man viertel neun (Auch Viertel nach acht genannt!) sogar für eine längere Zeit die Glotze einschalten, beginnend mit: 20:15 Planet Mensch, anschließend: 21:45 Marley und dann noch seine Tour von 1980: 0:05 Bob Marley: Uprising Live!
Das affengeile Berliner Konzert hat sich auch deshalb in meinen grauen Zellen eingebrannt – wir hockten unter einer Malerfolie auf der Mauer, hinter dem Mixer. Als gleich zu Beginn, ein sehr kurzer Wolkenbruch einen Wasservorhang zauberte, dass man wenige Minuten noch nicht mal die Bühne sehen konnte…
Richtig ernst scheinen es die Macher beim Sender doch nicht so zunehmen, ich meine die Geschichte mit den Frieden, deshalb lief im Nachmittagsprogramm eine Doku-Schmonzette über angeworbene Flachzangen für jene Spezial-Söldnertruppe der britischen Kolonialarmee.
Seit Generationen stehen Gurkhas als gefürchtete Krieger im Dienst der britischen Armee. Für die heranwachsende Jugend aus den abgelegenen Bergdörfern des Himalaya-Massivs in Nepal ist ein Leben als Soldat auch heute noch ein heiß ersehntes Lebensziel. Mit dem Sold unterstützen sie ihre Familien.
Man könnte fast sagen, es klingt leicht nach dem St. Floriansprinzip, irgendwo anders werden Menschen gemeuchelt, damit die eigene Mischpoke überleben kann