Archiv für den Monat: Januar 2016

Razzia bei SS-Panzer-Division „Hitlerjugend“

Da wird ja die demente Oma Hulda aus dem Seniorenzuchthaus, „Zur untergehenden Sonne“, mit glühenden Augen mächtig aufhorchen, wenn ihr in einem lichten Moment der Urenkel selbige Meldung aus dem Laptop vorliest und sie an jene vielen feschen Burschen denkt.
Dabei geht niemand gegen die gesamte Rotte vor!
Sondern nur gegen drei Knaben mit hart 90 Lenzen auf dem Buckel und die hocken vielleicht sabbernd in AOK-Choppern oder wuseln hinter Rollatoren durch die Botanik.
Ausgerechnet das Landeskriminalamt NRW bastelt ein neuerliches Feigenblatt und inszenierte damit einen demokraturischen Treppenwitz, ließen aber 70 Jahre untätig verstreichen.
Aus gesundheitlichen Gründen wird sowieso keine Anklage erhoben – aber alle oberen Demokraten können ihren Schein wahren!
Erinnert mächtig an Vorgehensweisen der Stasi, wenn sie aus ganz bestimmten Anlässen mal Biographien von Altnazis näher in Augenschein nahm und sie zu ganz bestimmten Anlässen der Weltöffentlichkeit präsentierte – vor drei Tagen stand hier der Internationaler Holocausttag an…
Da werden fast scheintote Mumien ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt, die möglicherweise auch schon out of order sind, doch gegen Neonazis sowie rechtes Parteienspektrum wird weiterhin recht wenig getan. Man denke nur an den Eiertanz, der letztens gerade in NRW seinen Ausgang nahm. Wo führende rote Quotengenossinnen und der chlorophyllmarxistische ehemalige Gymnasialpauker aus dem Musterländle, sich weigerten im Sender der Realität ins Angesicht zuschauen…
Hier noch etwas aus der populistischen Meinungsschmiede von GMX – Gewalt gegen Flüchtlinge: BKA macht hetzerische Propaganda der rechten Szene verantwortlich. Dem gelernten Ossi wird jene richtungsweisende Deutung noch umfassender in Erinnerung geblieben sein.
Die Gesinnungsakrobaten des BKAs spielen ihre Rolle als Handlanger der Koalition wiedermal recht gelungen, immer sind die anderen an allem schuld! Noch nicht mal ansatzweise wird endlich mal eine gewisse Art von Selbstreflektion in Betracht gezogen, letztlich ist das permanente Lavieren der großen Parteien verantwortlich für den schon lange anhaltenden Rechtstrend!

Anschlag auf Flüchtlingsheim in Villingen-Schwenningen: Woher hatten Täter die Handgranate?

Na, woher hatten sie das Teil eigentlich?
Du Depp, natürlich auf dem freien Markt erstanden!
Bin mir sicher, es ist heutzutage bestimmt schwieriger ohne den Service des netten Hausdealers an irgendeinem fremden Ort eine vernünftige Portion Koks aufzutun, denn ein Stück militärischen Equipments zu erstehen, ob Handgranate oder Interkontinentalrakete…
Jene Meldung bekam ich abends bei RTL AKTUELL mit, es handelt sich dabei um einen Info-Clip herausragender journalistischer Leistungsfähigkeit! Mein Gefühl sagte mir, es handelt sich lediglich um eine kleine Medien-Granate, damit alle Gutmenschen und jeder Gaffer erfahren kann, wie toll Flüchtlinge hier bewacht werden, ebenso wurde die verantwortungsvolle Arbeit der Behörden dargestellt.
Im online-Teil fehlt allerdings der Polizei-Hansel – der tat nämlich mit ganz wichtiger Mine kund, dass man diese Waffe kontrolliert sprengte, allerdings müsse noch festgestellt werden, ob der Zünder auch funktioniert hätte….
Diese ganze Meldung kam vom Inhalt wieder daher, als ob Waldorfschulen-Kids im Rollenspiel solch eine Situation vor der Kamera nachspielten.
Das Salbadern vom Pol-Eksperten-Sprecher interpretiere ich wie folgt: Da haben sie trotz immenser Technik vorher die Funktionsweise des Sprengkörpers nicht untersucht und deshalb keine Erklärung parat, warum das Teil nicht explodierte. Sie scheinen die Granate auf einem Truppenübungsplatz in den Wald gefeuert zuhaben, nach dem Zerbersten wurden anschließend die Partikel aus dem Unterholz geklaubt, alles wieder gepuzzelt, da man nachträglich auch noch Fingerabdrücke finden kann!
Jetzt ermittelt die Polizei in alle Richtungen – werden nun im weiteren Verlauf zwei oder dreidimensionale Nachforschung geführt?
Bin mir fast sicher, es war scheinbar alles für die Medien inszeniert, was heißen würde: Außer Spesen nichts gewesen und wieder hatten viele Beteiligten ihren Spaßaußerdem stimmten die Einschaltquoten!

„Mörtel“ L. will Bundespräsident werden

Nun versucht noch so ein Komiker, von der Preislage eines Donald Trumps, sich seinen Weg mit Dukaten zu pflastern um der bannigen Langeweile kurz vor der Urne noch ein Schnippchen zuschlagen. Was bleibt auch anderweitig übrig, wenn selbst doppelte Portionen Viagras überhaupt nichts mehr ausrichten können. Nebenher noch die irreparablen Kurzschlüsse an den neuronalen Verknüpfung in der Birne erschreckend zunehmen und der Kopf letztlich nur noch dazu taugt, dass es in den Hals nicht hinein regnet…
Wünsche den Ösis für die nächsten Wochen viel Spaß!

Die Redaktion der Berliner Abendschau hatte sich nicht entblödet

Scheinbar war die Redaktion der Meinung, weil sich sämtliche Funk- und Fernsehanstalten wie wild auf den Phantomtoten stürzen würden, müssen sie wegen der Quoten in die gleiche Kerbe hauen. Als Stunden später jener schlechte Treppenwitz aufgeklärt ward, kam wütendes Zähneklappern hinzu.
In der gestrigen Sendung hätte Blondchen Böhme nach dem Lageso sofort das Thema wechseln müssen, so kam aber eine journalistische Glanzleistung heraus, die solchen Latrinenparolen glichen, die im Idealfall unter dem Siegel der Verschwiegenheit nur auf Donnerbalken gedeihen können.
Bereits zur Tageszeit fand ich das aus der Luft gegriffene Brimborium mit Kerzchen und der dazugehörigen Betroffenheitslyrik schon recht abgedreht. Was waren denn da für unterbelichtete Flachzangen am Werk, als sie sich zu solch ausgebuffter Luftnummer verführen ließen – einem gutmenschelnden Drahtseilakt ohne Netz und doppelten Boden?
Noch nicht mal Ansatzweise kamen beide Mädels vom Berliner Bündnis „Moabit hilft“ auf die Idee, dass dabei eine abgrundtief Diskreditierung herauskommen könnten, als sie ohne Beweise mit viel Pathos und ganz wichtigen Minen vor den Kameras agierten. Im Nachhinein kam mir mal wieder, spontaner klassenkämpferischer Aktionismus ist nicht immer das Gelbe vom Ei…
Nun sind viele fassungslos, wie vor den Kopf gestoßen, perplex, betroffen, erschüttert, neben der Rolle, verstört, verwirrt, überwältigt, baff, entsetzt, erschrocken, bestürzt, betreten, kopflos, ratlos, verdattert, durcheinander, entgeistert, bestürzt, erstaunt, geschockt, entgeistert, konfus, umnachtet, konsterniert, platt, sprachlos, außer Fassung, stimmlos, betroffen, entsetzt, derangiert, außer sich, beklommen, berührt, betreten, völlig aus dem Häuschen, durcheinander usw.
Habe mal einige Vokabel zur freien Auswahl herausgesucht, falls in jener Richtung Nachfragen bestehen sollten. Nebenbei, handelt es sich dabei um Worte, die ewig der obersten Schlafmütze vom East River und weltweit den Politkern aus ihren entgeistert verzogenen Mündern sprudeln, wenn sie im ersten Moment mal wieder ihre Unfähigkeit kaschieren müssen, um anschließend sofort ihre Untertanen mit irgendwelchen Worthülsen zu nerven…

Fezbuck-Tod eines Flüchtlings und Twitter-Vergewaltigung?

Ist doch affengeil, welche Macht die sozialen Netzwerke mittlerweile besitzen. Noch wesentlich Schärfer ist die Reaktion der demokratischen Medien, vornweg die beiden Boulevard-Schlachtschiffe aus dem Tempel in der Kochstraße.
Wobei sämtliche Behörden keinen Deut besser reagierten!
Mehrere Tage sind bereits in völliger Aufklärungsdunkelheit verstrichen und der vermeintliche sexuelle Missbrauch gestaltet sich immer verworrener, führte sogar zu internationalen Verwicklungen.
Nur gut, dass sich die Zeiten doch etwas gewandelt haben! Sonst hätten tapfere Kosaken bereits ihre Panzer gesattelt und ständen schon an der Oder, obendrein im Auftrag des Kremls, en passant auf ihrem Transitritt gleich noch mit den Ukrainern, anschließend den Polen, ein Hühnchen gerupft…
So darf sich in unseren Gefilden lediglich Herr Advokat Winkel (mit Migrationshintergrund) im fernen Leipzig versuchsweise profilieren.
Auch 24 Stunden nach der Verbreitung des irrigen Netzwerktodes eines Syrers, tat sich außer irgendwelchen Spekulation in alle Himmelsrichtungen, außer in den Medien, absolut nichts.
Letzte Woche war der Wahlkampf Einsatz in der Rigaer-Straße allerdings von ganz anderem Format. Abschließend konnte man nirgends etwas über den wahren Hergang erfahren, sei es nur, was der eigentliche Auslöser überhaupt war. Schon klar, es ist natürlich nicht nett, ausgerechnet einen Gendarmen physisch zu erden, noch dazu, wenn er sich mit einem Falschparker amüsiert. Dann kommt es aber, meine damit jene schräge Zweck-Mittel-Relation, um die unerhörte Straftat ruckartigst aufzuklären. Zu dem Zweck trieben sich vor Ort über 600 Hanseln&Innen herum, dabei vernachlässige ich den schweren Job tausender von Mitarbeitern, welche in ihren überheizten Büros sämtlich Fäden zogen.
Nun haben es viele Verantwortliche nicht gerafft, in einer Nacht und einem Tag, den eventuellen Fahrer einer Krankendroschke ausfindig zumachen, in der ein fiebernder Patient sein Leben zurückgab. Selbige Leistung ist natürlich noch wesentlich höher einzustufen, als diese vollkommen überzogene Aktion in F-hain!
Auch wenn sich herausstellen sollte, dass beide Initiatoren lediglich eine gefährliche Tatarenmeldung in die Weltgeschichte setzten, weil sie nicht richtig ticken, wird auf der anderen Seite natürlich niemand zur Rechenschaft gezogen, weder in den Ämtern noch bei den Medienfuzzis.
Das Tragische an den ganzen Geschehnissen ist folgende, besonders wenn sie ausgehen sollten wie das Hornberger Schießen. Fast alle hatte dann ihren Spaß dabei, besonders die Plebse während der verbalen Masturbationsperformances in den Fernsehstudios ebenso der hirnträge Spieß&In.
Letztlich bleibt immer etwas hängen, sei es nur die tiefschürfende Erkenntnis: „ES HÄTTE JA SEIN KÖNNEN!“

Fernsehen 50er Jahre – Da kam „Amerikas gefährlichster Hausgenosse zu uns!“

Jenen Spruch fand ich heute während der Suche nach Abbildungen der alten METZ-Glotze, die mir vergangenen Sonntag vor die Linse kam. Selbiges Teil kann im Abgeordneten-Büro der Chlorophyllmarxisten in der Windscheidstrasse, fast Ecke Stutti, bewundert werden. Sie ist natürlich modifiziert und alles lief ohne Ton, was in der heutigen Zeit gar nicht so verkehrt scheint.
Gerade die Firma Metz hatte immer ein geiles Design auf der Pfanne! Ob es auch schon im III. Reich der Fall war, als sie massenhaft Kurzwellensender für die Wehrmacht herstellten? Dies mit den KW-Stationen fand ich in vielen Artikeln, allerdings wurde niemals der Auftraggeber erwähnt…
Was z. B. die Formgebung von Radio- und Fernsehgeräten, nebst sämtlicher Inneneinrichtungen deutscher Haushalte betraf, lief sie in den ersten Jahren der Restauration von Bundesgermanien, auch in der Zoffjetzone (Adenauers Idiom) noch relativ ähnlich ab, weil viele Designer der alten Garde noch vom Bauhaus geprägt waren und nach dem Krieg auf ihren lange unterdrückten Erfahrungen aufbauen konnten. Hinzu kam die großzügige Handhabung von Geldern des Lastenausgleichs (Allein jene Summe, welche an Vertrieben aus dem Sudetenland gezahlt wurde – hatte man später mal errechnet – da hätte selbiges Fleckchen reichsdeutscher Erde, die Fläche von Frankreich haben müssen.), allerdings nicht in der generösen Form für sämtliche Plebse aus den ehemaligen Reichsgebieten (Schließlich scheißt der Deibel immer auf die größten Haufen!), außerdem flossen reichlich Gelder aus dem Marshallplan. Wobei parallel dazu, natürlich auch amerikanische Einflüsse der anderen Art mit eine Rolle spielten, die sich sehr schnell bei der Herstellung elektrischer Haushaltsgeräte und besonders in der Automobilbranche widerspiegelten. So kam es in Westdeutschland zu einer wirtschaftlichen Verzahnung, der das Ulbrichtregime in Pankoff (Wieder Adenauer) nichts entgegensetzen konnte und in dem Moment driftete alles auseinander… Weiterlesen

Europol warnt vor schweren Terroranschlägen durch den IS in Europa

Letztens meinte ein Bekannter, dass ihn diese ewige Panikmache in den Medien anstinken würde, mich berühren diese Art Meldungen überhaupt nicht. Anders verhält es sich natürlich, wenn mal wieder irgendwelche Fanatiker, im Hoffnungsrausch auf viele Jungfrauen im Paradies, irgendwo Asphaltgyros produzierten oder ein Haufen Leute perforierten. Da überkommt mich immer ein gewisser Frohsinn, zur richtigen Zeit sehr weit entfernt vom Epizentrum der Explosionsdruckwelle gewesen zu sein und deshalb jener Kelch einmal mehr an mir vorbeiging…
Was soll man sonst auch anders anstellen? Nebenbei bemerke ich immer mehr einen schleichenden Gewöhnungsprozess und wachsende Gleichgültigkeit hinsichtlich sämtlicher Kampagnen der Komiker, die permanent vorgeben, immer mal wieder etwas dagegen unternehmen zu wollen – dabei auf die lustvollen Interpretationen in den Medien setzen.
Heutzutage ist niemand mehr auf UNSERER Erdenscheibe gegen diesen Wahnsinn gefeit und den Politikern fällt nichts weiter ein, als ihr Betroffenheitslarven anzulegen, anschließend wie aufgescheuchte Hühnerschwärme in der Weltgeschichte herum zu düsen, dabei ganz bestürzt in die vorgehaltenen Mikrophone verbalen Dünnschiss ejakulieren.
Jene Eliteriche & Innen kommen mir dann immer vor, wie jener politisch korrekt gutmenschelnde Waldorfpädagoche, der seine Lieblingsschüler dabei ertappte, wie sie lachend einem Maikäfer die Beine ausrissen. Er daraufhin vollkommen am Boden zerstört ward und sofort seinen Pücholochen aufsuchen musste. Solcher Blöße kann sich die Führungsschicht natürlich nicht geben.
Also, Europol warnt vor schweren Terroranschlägen!
Nur gut, dass der IS bereits existiert, ansonsten müsste man ihn schlicht erfinden. Einen solch hohlen Spruch könnte auch von einer x-beliebigen Putzfrau mit Migrationshintergrund stammen, die auf deutsch mindestens bis drei zählen kann… Weiterlesen

Karikaturen, manche sind sogar recht lustig

Verkleinerte vorhin einige Bilder, die ich nachmittags auf dem Nachhauseritt einfing vom Schloss Charlottenburg bis zur Höhle.
Danach wurde vor der Glotze gepennt, anschließend etwas im Netz gesurft. Weil scheinbar in den letzten 24 Stunden weltweit nichts erwähnenswertes passiert war – nur das langweilige Einerlei –  folglich gab es auch keine optimale Panikmeldung. Ach so, im Bundeshauptdorf wurde der Wahlkrampf eröffnet, dafür gab es zusätzlich noch eine Ablichtung vom obersten Dorfschulzen, der total geschäftsmäßig herum stierte, obwohl in der Akte bestimmt der neueste ASTRIX lag.
In der BZ verkörpert das schmale Scheffchen eine kämpferische Pose, weil ihn hiesige Berlin-Visionen plagen! Wie sollte dies auch anders sein? Hört keiner das monotone Geräusch über sich? Na dann spitzt mal Eure Horchwaffeln! Der eintönig Klang kommt von einer Bartwickelmaschine, die bereits seit Jahrzehnten läuft. Auf ihr werden seit jenen Tagen die spezifischen berlin- und bundesgermanischen Beschwichtigungsnotwahrheiten aufgespult!
Müller will Vollbeschäftigung, Forscher* glauben nicht dran – Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller will die Arbeitslosenquote drastisch senken, auf zwei bis drei Prozent. Forscher* halten das für unrealistisch. Selbiger Spruch ist nicht nur unredlich, sondern auch hochgradig unverschämt!
*Da sind sie wieder, all jene hochdotierten Eksperten in ihren überheizten Elfenbeintürmchen, wobei sich so mancher noch zusätzlich wärmen lässt, von der attraktiven Büroklammer auf seinen Knien…
Was künftige Wirtschaftsprognosen betreffen, da könnte der Herr im zugigen Wohnzimmer unter der S-Bahnbrücke, Windscheidstrasse, schon länger ein Liedchen drüber singen. Besagter Basisdurchblicker würde sich auch noch ein zweites Loch in seinen Hinter freuen, wenn er die vorgestrige Sprechblase vom Bürjermeester vernommen hätte, als er im vollen Brustton abließ, dass Berlin täglich 300 Flüchtlinge verkraften könnte. Auf ein Jahr umgerechnet, wären dies nochmals 1 000 000 Leutchen, alles kein Problem, die Hälfte davon, nähme uns Köln bestimmt mit Kusshand ab oder liege ich da sehr falsch? Außerdem sollen diese Zustände mindestens zehn Jahre anhalten!  Welch grenzenloser Optimismus, welch grandiose „Vision“!
– Einige Blicke warf ich auf Pornos und anderen Schnick-Schnack und entdeckte dabei mehrere Seiten mit Karikaturen, die allemal lustiger sind als die leeren Worthülsen UNSER demokratisch legitimierten Volksvertreter…

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Donald Trump – mehr als Straßentheater

US-Wahlkampf
Da sämtliche Segnungen aus dem Amiland ewig stürmischen Anklang finden und deren Verwirklichung in rasanten Tempo fortschreitet, werden WIR in kürzester Zeit auch solche Verhältnisse vorfinden können. Die günstigste Voraussetzung dafür, wäre eine Atomisierung der EU und die sofortige Einführung des Mehrheitswahlrechts. Da müssten keine demokratischen Verrenkungen mehr gemacht werden, wenn es darum ginge, demokratische Parteien eines Schlages der NPD als Konkurrenz auszuschalten. Aufblühenden Splittergruppen ginge es ähnlich, die anfangs von den etablierten Staren aller Couleur, nie für ernst genommen werden, zumindest in den Tagen ihrer schleichenden Etablierungen. Erst bei zweistelligen Prozentzahlen auf irgendwelchen idiotischen Politbarometern – wenn nächstes Wochenende Wahlen wären – gegen die erst dann mit viel Weh und Ach angegangen wird. Siehe den Umgang mit der demokratischen AfD!
Diese viele Demokratie macht mich immer gleich richtig wuschig, vielleicht empfinde ich jene Hurerei mit dem Begriff Parlamentarismus, als eine Art von Politpornographie…
Jedenfalls stehen auch hier schon einige Komiker in den Startlöchern, die sich wegen quälender Langeweile mal in der großen Politik probieren möchten. Kann es mir z. B. bei Tüll Schweiger vorstellen, allerdings erst, wenn er seinen Tatort-Stenz mit der ARD ausgetragen hat, aber dann! Vielleicht?!
Oder bei jüngeren Leutchen von der Preislage aller Ochsenknecht-Gören, im Tross Mami, die dann coacht!
Sie brächten sogar eine glänzende Voraussetzung mit – mich verwundert es schon lange nicht mehr, wenn ich massenhaft Muttersöhnchen an den Schalthebeln in Politik und Wirtschaft registriere. Scheinbar handelt es sich dabei um die sehr seltsamen Blüten des hiesigen Matriarchats im Underground, was aber in allen Industrienationen angesagt ist und mir sehr gefährlich vorkommt.
Vielleicht zeigt ja auch Boris Becker Ambitionen und lässt sich als Gegenkandidat von Pastor Gauck aufstellen…

Malu Dreyer über AfD, „Zu großen Teilen rechtsradikal“ – D-radio

Malu Dreyer im Gespräch mit Liane von Billerbeck
Hatte die letzten Tage sehr reduziert in Zeitungen jekiekt, vielleicht kommen anderthalb Stunden Glotze dazu und ähnlich verhielt es sich beim Radio, schließlich will ich nicht laufend so ein Kotzgefühl mit mir rumschleppen, es blieb aber nicht aus.
Da jettet Dr. F-W Steinmeier ins Nachbarland und will DEN Polen Mores lehren und in der Umgebung vom SWR latschen viele Leute durch eine stinkende Pampe hiesiger Demokratieprägung.
Als Krönung kann das selbstverliebt Cocktail-Small-Talk von Malu Dreyer in Richtung der Moderatorin gelten – zum Piepen!
Will hier nicht allzu viel ablassen, jeder soll sich schließlich sein eigenes Feindbild schaffen oder hinter die hehre politisch korrekte Dampfplauderei der Genossin steigen.
Schon klar, um mit einem AfD-ler in den Ring zusteigen und dann gegen seinen würzigen Populismus zu kontern, dies setzt etwas mehr voraus, als lediglich die Versinnbildlichung einer Landes-Quotenmutti. Da braucht es schon etwas mehr als nur ein recht infantile Hausseite mit vielen lauen Worten und wenig Gehalt…