Tsipras ruft zu „Nein“ bei Referendum auf – eigentlich wollte ich zu dem leidlichen Thema nichts mehr ablassen…

Deshalb beginne ich mit einer recht erfreuliche Sache: Vor 100 Jahren wurde Willie Dixon geboren und der Junge hat tiefe und bleibende Fußspuren hinterlassen – der Schefff, war ja schließlich kein neuzeitlicher Politiker!
Recht hat der Knabe aus Hellas! Lieber arm und aufrecht durch die Botanik spazieren, als in der heutigen Situation kniende in der maroden europäischen Hütte so weiter leben, als wäre nichts geschehen und sich für die nächsten Jahre, wie bisher knechten lassen.
Seit Monaten eiern demokratisch „gewählte“ Politstare der führenden reichen Industrieländer Westeuropas, vollkommen respekt- und pietätlos in einem chaotischen Ringelpietz mit Anfassen herum, wobei selbige Marionetten des Kapitals scheinbar selbst nicht zu wissen, was sie eigentlich wollen. Das einzige was man unisono hören kann, wie toll es doch ist, dass WIR einheitlich mit EURONEN immer wieder die Zechen bezahlen können, was die Abgehalfterten Männ- und teilweisen Quotenweiblein UNS ewig irgendwie einbrocken. Ein Haufen Leute darunter, die aus ihren Heimatländern nach Brüssel abgeschoben wurden, damit sie nach ihren vorangegangenen schrägen Laufbahnen, vor Ort keinen weiteren Schaden anrichten können. Man schaue sich allein die abgehalfterten Angehörigen UNSERER bundesgermanischen Machteliten nur mal an, die in den letzten Jahren eine gut dotierte Landung in Brüssel offeriert bekamen!
Welcher heutige Politiker kann denn dieser Tage noch brauchbaren Geistesblitze vorweisen und vertritt anschließend dauerhaft seine Visionen, mit denen er den Plebsen Kunsthonig um deren Mäuler schmierte, bis er schließlich die erste Sprosse des Hinterbänklerdaseins erklommen hat. Jene unsägliche Einstellung zum Leben findet man kontinuierlich bereits in der Provinz bis rauf in die oberen Regierungsetagen. Meinen Weg kreuzten seit 1979 etliche spätere Probierpolitiker, der unterschiedlichsten Couleur und was muss ich sagen? Durchweg 100prozentige Flachzangen, wenigstens darin wurde mir im Miteinander eine bestimmte Güte zuteil und in dieser Richtung ließ sich sogar wirkliche Kontinuität feststellen!
Will fast abrupt zum Schluss kommen. Möchte nur noch einige Beobachtungen und Fragen einfließen lassen.
Wer hat wohl heute die 1000 Krakeeler in Athen bestellt und vielleicht mit einem kleinen Taschengeld versehen? Wahrscheinlich interessierte Volksvertreter aus Brüssel, bei denen vielleicht auch schon irgendein Obolus an ihren klebrigen Fingern hängen blieb? Die sich bereits an die Amis verkauft haben, damit endlich TTIP über den Tresen gehen kann, damit deren ganzheitlicher Steinzeitkapitalismus, endlich global Fuß fassen kann.
Außerdem wird die NATO nachhaltiges Interesse bekunden, da in Griechenland weit und breit keine erkennbaren Aktionen der Obristen dräuen, denn der griechische Flugzeugträger muss am östlichen Rand unbedingt erhalten bleiben! Weil der türkische Partner ja als unsicherer Kandidat gilt, mich wundert es schon sehr lange, wie die sich seit Jahrzehnten bereits, vom reichen christlich-jüdischen Kulturkreis verschaukeln lassen…
Zu Änschie fällt mir noch etwas ein, ihre Fingerfotze habe ich schon länger nicht mehr in der Öffentlichkeit registriert. Schlecht sieht sie aus, außerdem ballt sie ewig ihr Gesicht zur Faust, scheinbar steht sie unter dem Druck ihres großen pigmentierten Freundes. Ich weiß nicht, wie man ihr Antlitz anders interpretieren sollte, sie gleicht außerdem immer mehr dem Herrn aus Reideburg – lebt der überhaupt noch?
004-äGestern gab es ein gequältes Aussehen bei GMX und der Spruch darunter lautete: „Tür für Griechenland steht offen“ – gewiss mit der Hoffnung verbunden, dass sie sich ganz schwer erkälten…

 

008-äHeute hieß es: „Können das in Ruhe abwarten“, ob da nicht ein ganz frommer Wunsch als Stiefvater des Gedankens herhalten musste? Hinzu kommt, Frau Kanzlerin gilt bekanntlich als würdige Nachfolger ihres halbtoten (?) Mentors, der hatte ja das Aussitzen zur unfehlbaren bundesteutschen Polit-Tugendhaftigkeit erhoben.
Den Hinweis zu den Texten verlinke ich aber nicht, denn es handelt sich lediglich um die üblichen Sprechblasen

„Glücksmarie“, Inka Bach u.a.

Begann den heutigen Tag mal wieder mit schwerer Kost: „Vorlesungen zur marxistisch-leninistischen ÄSTHETIK“, von Moissej Kagan.
Kagan1Mir wurde vor drei Wochen jenes Kapitel ans Herz gelegt. Schon merkwürdig, wie der Schreiber die ideologischen Gegebenheiten seiner Zeit umschifft und immer wieder für seine Begründungen, die russischen Klassiker heranzieht, von denen ich fast alle mal eingezogen habe.

Inka Bach-1Inka Bach-2Nach anderthalb Stunden fiel mir ein, du musst doch endlich die „Glücksmarie“ beenden, was dann auch geschah. Der Inhalt ist absolut nicht zonenspezifisch! Die Scheffin meinte, als sie mir das Buch zurückgab, ich hatte bei den Schilderungen von Gewalt in den Familien deiner Bekannten, es nie glauben wollen, dass so etwas überhaupt passiert! Muss sagen, sie gehört zu den Zeitgenossinnen, die solche Gewaltevents noch nicht mal in ihrer unmittelbaren Umgebung registrierte oder registriert, da befindet sie sich aber in guter Gesellschaft, weil es den meisten Leuten ähnlich geht.
Fallen ihr doch mal entsprechende visuelle Folgeerscheinungen irgendwo auf, hält sie sich natürlich da raus…

Zum etwas späteren Frühstück ging es vor die „Verdummungslaterne“, dusseliges Gequatsche über den Rest der Visite von Queen-Urgoßmuttchen.
(Zu den 13-Uhr-“Nachrichten“ der Betroffenheits-Event in Bergen-Belsen. Ob sie vielleicht überprüfen wollte, was DIE deutschen Bürokraten aus Lord Kitchener Erfindung vom Burenkrieg (Ich glaube es war der zweite!) etwas später getätigt haben. Allerdings wurde zu Zeiten des Earls noch auf die industrielle Vernichtung der Menschen in jenen Lagern verzichtet…
Ich vermisste dabei den dauerhaft winkenden Meister Gauck nicht. Schon klar, wen von den gemeuchelten Toten sollte er da auch grüßen?)
Der NDR beschrieb jene alte Dame an dem Tag so: Interessiert und lustig: Die Queen im Norden, ob sie das auch in Bergen-Belsen war?

Der Refraktor auf dem Potsdamer Telegrafenberg

Hatte gestern an einem sehr interessanten Lehrausflug auf jenem Hügel teilgenommen, es ging letztlich um den dortigen Refraktor. Von allen sehr umfangreichen Informationen blieb letztlich nur hängen, dass die Kuppel des Turmes 250 Tonnen wiegt und eine 3600 Drehung rund 60 Minuten dauert, alles geschah anfangs noch per Hand, bis nach dem I. Weltkrieg, Siemens die Elektrifizierung des gesamten Objektes übernahm.
Wollte eigentlich mehr zum Geschehen ablassen, bekam aber Kohldampf und schaltete nebenher die Glotze an. Ich dachte ich spinne, überall Sondersendungen wegen des Besuches von Charlys Muttchen im Restreich – überall tausende von Gaffern…
Schon klar, viele wollen retour zur Monarchie, nicht nur bei der jetzigen Regierung auch kein Wunder.
Statt das Latschenkino sofort abzuwürgen, zappte ich ein paar Kanäle weiter, auf Phoenix begann aber eine witzige Doku – für jene, die üblicherweise immer gleich alles vergessen!
Der grosse Euro SchwindelWenn jeder jeden täuscht, ARD Dokumentationviel Spaß!

Fußnote: Auf dem Weg nach Potsdam traf ich unterwegs den musizierenden Scheff aus Westafrika wiedermal in den Gängen des S- und U-Bahnfuchsbaues der südlichen Endstation von Linie 9. Sein Gesang und die Gitarrenklänge erinnern mich sehr an Richie Havens

Leider vergaß ich, den Chief nach seinem Namen zu fragen

Der Minnesänger von St.Eglitz

Ist USA vom Rassismus heilbar?

001

 

Nein!
Niemals, auch der Rest UNSERER Erdenscheibe nicht!
Nehme mir nur mal kurz die fettgedruckten Sätze aus dem GMX-Text vor…
Barack Obama bricht das Tabu: In einem Interview lässt der US-Präsident das Wort “Nigger” fallen – und Amerika schreit auf. Der Reflex zeigt, wie verwurzelt Rassismus noch immer in Teilen der Gesellschaft ist. Warum tun sich die USA so schwer mit diesem Problem?
Aha, B.O. ist neuerlich der große Tabubrecher! Vielleicht verleiht die UNO demnächst auch mal einen weltweiten „Tabubrecherpreis“ – wenn sie sonst schon nicht weltbewegendes anstellt.
Wer hat denn nun eigentlich in den USA aufgeschrien? Etwa politisch korrekte Gutmenschen, denen man nun auch Rassismus nachsagen könnte, wegen des Reflexes?
Wobei sicherlich eine ganz wönzige und latent vorhandene Xenophobie auch dem einen oder anderem dieser Gattung auch nicht abzusprechen ist.
Nun wäre es ja bald an der Zeit, eine andere Bezeichnung auch noch zusätzlich einzuführen.
Als Heranwachsender bekam ich im Osten recht oft mit, dass man in jener Richtung bereits etwas weiter war. Beim Nigger handelte es sich nämlich um einen stark pigmentierten US-amerikanischen Staatsbürger (Was politische Korrektheit total vermissen lässt, denn es müsste noch zusätzlich heißen: “Mit unter Zwang erfolgtem Migrationshintergrund”.), der Bimbo stammte grundsätzlich aus Afrika…
Über Jahrzehnte viel verbessert – aber noch immer Defizite
Richtig erkannt! Wenn heutzutage Nigger malträtiert oder umgelegt werden, findet es häufig im kleineren Rahmen statt und es werden seit geraumer Zeit keine Volksfeste mehr gefeiert, wenn solche Menschenkinder gelyncht werden…
Nötig wären mehr Bildung, soziale und wirtschaftliche Reformen
Welch weise Erkenntnis!? Seit wann hat denn Rassismus in irgendeiner Form etwas mit “Bildung“ zu tun? Schließlich trifft man ihn, ähnlich wie hier, in allen Sozialen Schichten an. Diplomiertes Lexikonwissen und eventuelle Titel kann man nun wirklich nicht zu den Allheilmitteln einer kranken Gesellschaft zählen! Und wie sollen eigentlich soziale und wirtschaftliche Reformen aussehen? Etwa ähnlich des am Horizont dräuenden Steinzeitkapitalismus’, allerdings mit humanem Antlitz?
Aus welcher Richtung kommt denn selbiger Joke?
Der könnte auch von Mr. President oder Änschie stammen…
Barack Obamas Einfluss wird überschätzt
Aber Leute, doch nicht erst seit gestern!

Abschließend folgten noch einige sehr wichtige Hinweise:
Passende Suchen
Barack Obama Rassismus Sklaverei Grexit Schalck-Golodkowski
Wobei man letztgenannten auch als Nigger bezeichnen könnte. Erledigte er doch klaglos für sein Scheffchen jegliche Devisendreckarbeit – Не говори ничего, кроме хорошего о мертвых? – will zu dem Typen nichts weiter ablassen, da er ja nun auch nicht mehr einkaufen geht

Fußnbote: Amerikas Süden und die Flagge der Sklavenhalter
Noch immer wehr weht die Südstaaten-Flagge in South Carolina. US-Historiker Michael S. Cullen erklärt, wofür die Flagge steht.

Ein Bild sagt alles … über den Griechenland-Poker

Ein Foto von Jean-Claude Juncker und Alexis Tsipras wird zum Sinnbild des Griechenland-Pokers…
Dies liegt aber im Sinne des Betrachters!
Es hat mir immer grenzenlos gestunken, wenn mich jemand auf solch unverschämte Art begrapschte. Bereits als 12 oder 13-jähriger galt ich nach jener Geste meines Gegenübers als aggressiv und jähzornig, da ich im selben Augenblick die Hand jenes Fieslings wegschlug. Weil mir immer sofort der Gedanke kam, da hat dich diese Miststück doch wieder klein bekommen.
Eine weitere Steigerung war die damit verbundene zärtliche Kneiferei der Wange.
Ganz übel wurde es, wenn dann noch der Spruch erfolgte: „Na, Klausi (Bei der Nennung jenes Kosenamens ging nichts mehr, außer der gelegentlichen Anwandlung, dass du dich genauso benahmst, wie du es von Anfang an immer wolltest und hast schließlich alles verloren. Im weiteren Verlauf vom Gegner auch noch die überspielte Verachtung registrieren musstest nebst des augenblicklichen Triumphes seines Pyrrhussieges…), habe ich es dir nicht gleich prophezeit, musste dies denn sein?“
Anschließend erfolgte trotzdem oft: „Ja, es musste sein…“, legte dabei aber meine ganze Verachtung hinein, aus der ich dann stets die Kraft meiner späteren Retourkutschen schöpfte.
Muss noch etwas zu Jean-Claude J. ablassen. Bei ihm scheint es sich um einen Freund des Tätschelns zu handeln, was mir bereits öfters in der Glotze auffiel.
Wie weit lässt er sich überhaupt gehen, wenn keine Kameras anwesend sind?

Hellas – Gelingt die „Zangengeburt“?

Mal sehen, vielleicht wird es ja eine „ganz wichtige Masturbationsperformance“ bei der sich niemand einen Orgasmus holt, und was soll das überhaupt – „Zangengeburt“?
SteißgeburtFür jene schwere Fehlbildung ist ein Haufen Zeit verplempert worden, eigentlich seit den Tagen, als sich das unsägliche Politiker-Gespann, der abgebrochene Rote vom Maschsee und sein damaliger Lieblingsadlatus aus chlorophyllmarxistischen Gefilden, im Anflug von Größenwahn, zu jener künstlichen Befruchtung entschlossen.
Eigentlich müssten die beiden Knaben endlich dafür bestraft werden, allerdings nicht nur sie! Denn es gab in jenen Tagen ein Haufen Experten, die vor der wahnwitzigen Aktion gewarnt hatten.
Nun soll heute jene Missgeburt das Licht der Welt erblicken, letztlich wird es nicht viel bringen, egal wie man das verwachsene Kind später schaukeln will, momentan hängt es in der Steißlage und besitzt einen riesigen Wasserkopf, dem Monster wäre auch mit einem Kaiserschnitt nicht gediehen!
Ein neuerliches Arschgesicht wird geboren…
Wenn man nun das monatelange Flachfeuerwerk der implodieren Sprechblasen aus allen europäischen Herren- und Damenländer betrachtet, haben sich doch alle beteiligten Eksperten (und Innen) richtig wohlgefühlt und es ist kein Ende abzusehen, was ihr weiteres „Tun“ betrifft…
In dem nichtssagenden GMX-Text kommen immer wieder Leute zu Wort, an deren Selbstdarstellungen und witzlose Verbalwixereien, man sich mit Hilfe der Medien schon lange gewöhnt hat. Taucht eine jener Larven irgendwo auf, überblättere ich in den Zeitung alle entsprechenden Seiten und die Glotze wird gemieden.
Stimmt nicht ganz, gestern Abend zog ich mir den Rest eines Vijos ein. Nach dem Ausschalten der Steinzeitmöhre lief plötzlich „Jauche aus dem Gasometer“, was wollten mir diese Figuren eigentlich vermitteln? Weshalb hockt überhaupt der Günne dort herum, wenn er noch nicht mal in der Lage ist, die respektlos palavernde Bande nebst der Quotenfrau, irgendwann mal in ihre Schranken zuweisen?
Nach wenigen Minuten wurde deshalb ausgeschaltet und gelesen.
Hier ein Auszug aus dem Geschreibsel von GMX:
In der zugespitzten Griechenland-Krise müssen nun Bundeskanzlerin Angela Merkel und die übrigen Staats- und Regierungschefs der Euroländer entscheiden. EU-Ratspräsident Donald Tusk berief das Sondertreffen der “Chefs” für diesen Montag in Brüssel ein. “Es ist Zeit, dringend über die Lage in Griechenland auf höchster politischer Ebene zu sprechen”, erklärte Tusk. Gemeinsam mit Spitzenvertretern der Geldgeberinstitutionen Internationaler Währungsfonds (IWF), Europäische Zentralbank (EZB) und EU-Kommission wollen sie in Brüssel über die dramatische Lage beraten. Teilnehmen soll auch der Vorsitzende der Euro-Gruppe, Jeroen Dijsselbloem…
Bla, bla, bla und so weiter: Unter den Mitgliedstaaten werden Notfallszenarien wie eine Staatspleite oder ein Austritt Griechenlands (Grexit) aus dem Eurogebiet debattiert. Das Problem dabei ist, dass es keinen Musterfall gibt. In den EU-Verträgen ist ein Austritt aus dem gemeinsamen Währungsgebiet nicht vorgesehen…
Ewig das gleiche Gesülze, was bereits seit Wochen und vielen Monaten permanent wiederholt wird, lediglich einige neue Luschen sind dazugekommen…

Hoffentlich gehen DIE Hellenen ihren einmal begonnenen Weg auch zu Ende.

Sir Dracula geht nicht mehr einkaufen

Das hat er nun davon…
Hier eine GMX-Hommage auf Christopher Lee
Weiß nicht mehr, wo mir als Kind Bram Stokers Geschichte erstmals unterkam. Möglicherweise in einem der fetten Almanache für Knaben aus Kaiser- oder Weimarer Zeiten: „Der Gute Kamerad“ (?)
(Irgendwo befindet sich hier in meinem Wust von Büchern auch noch eine sehr alte Bram Stoker-Ausgabe und ein “Guter Kamerad”.)
Hatte ich damals wochenlang ein Bammel, wenn es im Dunkeln die letzten zweihundert Meter neben einem Hohlweg nach Hause ging, der auf der einen Seite von riesigen lebenden Hecken umsäumt war. Außerdem traute ich mich nachts auch nicht mal mit der zusätzlichen Taschenlampe auf das Herzhäuschen im Hof…
Ewig tauchten Ende der 1950er, auch später noch, in den Zonen-Illustrierten und Zeitungen herzzerreißende Beiträge auf, in denen die Story über den blutrünstigen Grafen als westliche „Schund- und Schmutzliteratur“ gebrandmarkt wurde und die Roten uns vor jenen Einflüssen schützen wollten. Ideologische verknüpfte dieses Pack alles auch noch mit Karikaturen, in denen westdeutsche Revanchisten angespitzte Pfähle, ähnlich des endgültigen Tötungsaktes bei einem Vampir, selbigen in Westberliner Gefilde rammten, um schließlich auf diese Art das erste sozialistische Schlaraffenland auf deutschem Boden, definitiv auszumerzen…

Zwei Angehörige der Dracula-Sippe treffen sich an einer Bar.
Der eine ordert ein Pint frisch gezapftes Blut, der andere lediglich ein Glas heißes Wasser.
„He Mann, was soll denn das, wir sind Vampire und du bestellst dir nur Wasser?“
„Immer mit der Ruhe! Ich habe ein Tampon einstecken, ich mach mir einen Grog!“

Letztmalig etwas zum vergangenen G-7

Beginne aber mit dem Hinweis zu einem witzigen Doku-Streifen von Klaus Stern und spanne von dort den Bogen zum Elmauer Gipfelchen.
Besagten Tipp erhielt ich kurzfristig vom Scheff, besser gesagt, der Zufall kam mir zur Hilfe, da ich mittags in seinen Blog reinschaute. Es handelte sich um eine Ankündigung: „Die erstaunliche Karriere des Mehmet Göker“ und wurde in der Groni50 gezeigt.
Also machte ich mich auf in den ehemaligen französischen Sektor, wer tauchte aber nicht auf? Der Scheff.
Er hatte wiedermal eine Kleinigkeit vergessen, dies geht aber vielen anderen so ähnlich. Die Leute schnallen es einfach nicht, dass nur ich bestimme, wie meine Kommunikationsprothese gehändelt wird und wann. Von jener Möhre versende ich nur digitale Rauchzeichen, wenn mir mal danach ist! Wer meine elektronische Kommunikationsprostituierte belästigt und dort etwas drauf quatscht oder eine SMS rein schiebt, der muss gewärtig sein, dass ich nach Tagen irgendwann mal zufällig rein schaue und ablausche, aber nur deshalb, weil ich dann auch teflonieren will.
Jedenfalls kam deshalb zu keinem Kontakt mit El F…
In der Ankündigung hieß es: Kapitalismus als äußerst unterhaltsame Realsatire, dem war aber nicht so! Über soviel gut verpackte Dummheit von allen Seiten, konnte ich noch nicht mal lachen. Wie heißt es immer, das Geld liegt auf der Straße, man muss sich nur danach bücken! Stimmt auch wieder nicht, die kleinen gierigen Leute, die aus ihren angesparten Ficksechsern noch mehr Kohle machen wollten, schoben es seinen Drückern einfach so in den Arsch und der größenwahnsinnige Effendi machte mit dieser Tour viele Millionen EURONEN, auf eine noch ausgebufftere und dusseligere Art als sein Vorbild C.M.
Und wie sieht es bei den G-7 aus, für was steht überhaupt das „G“?
Gier oder Gang (Meine damit aber nicht den deutschen Begriff für das „Gehen“.) sind noch harmlose Umschreibung, die mir gerade dazu einfielen!
Ist auch egal!
Will aber noch etwas zu zwei Photos ablassen, beide vor einer gewaltigen Kulisse abgelichtet. Um sich zu erhöhen wurde vorher noch ein Podest zusammengenagelt, was aber nicht viel bringt. Ohne den Hype der Medien könnte man auf dem TWITTER-Teil annehmen, dort am Hang tummeln sich lediglich mehrere kleine Kerbtiere und nicht Macht-Eleven, pardon: Machteliten! Weiterlesen

Weshalb verbreitete sich jenes Foto von Frau Bundes-Merkel und US-Obama wie ein Lauffeuer im Netz?

Eigentlich handelt es sich ja um ein völlig belanglosen Bildausschnitt, hinzu kommt, dass ich ihren Geschmack und ihren Schneider nicht verstehe. Außerdem kann sie sich scheinbar nicht von ihrem Faible für nostalgischen Zonen-Kostüm-Schick verabschieden. Oft kommt dabei auch ein leichter und nicht zu übersehender Hang zum wandelnden Rollschinken mit durch…
Ab der Schmidt-Schnauzen-Ära gab kein Kanzler mehr etwas rein äußerliches her, Birnes Anzüge warfen beim Sitzen ewig riesige Falten im Nacken und der Kleine vom Maschsee erinnerte trotz seiner Brioni-Anzüge, wenn er zusätzlich an Cohiba-Zigarren nuckelte, eher an einen Starkasten.
Hat außerdem auch alles mit der persönlichen Ausstrahlung zu tun und die hängt bekanntlich nicht nur von den Klamotten ab…
Schon recht merkwürdig was die gesamten Untertitellungen der Bilderserien vom G7-Gipfel betreffen.
Merkel&Obama-ääBeginne mal mit besagtem Bilchen, welches von mir ebenso mit Sprechblasen verziert wurde, muss mir dabei ja keinen Kopp machen, da Kunst bekanntlich alles darf – mit Charlie Hebdo wurde es ja vor einigen Monaten bewiesen.
Meine Phantasie geht in folgende Richtung…, der Rest bleibt jedem selbst überlassen!
Nun hat es sich mit dem G7-Gipfel!
Außer den ewigen Selbstdarstellungen aller Anwesenden nebst medienträchtigem Eiapopeia, wurde lediglich die neue Marschrichtungszahl vorgegeben → Klimakonferenz in Paris, für den kommenden Dezember.
In den letzten beiden Tagen passierte nichts weiter und trotzdem jubeln die Klimaschützer: G7 «überraschend stark», irgendwie merkwürdig.
Auf der nächsten Masturbationsperformance wird alles noch pompöser aufgezogen und die dort produzierte Luft landet auch wieder in Säcken, wird bis zum nächsten Gipfelchen irgendwo nachhaltig deponiert. Anschließend auf dem niemals endenden Pfad in Richtung des unbekannten Zwei-Grad-Ziels wiederholt aufgewärmt und alles geschieht, so wie gehabt.
Und wenn sie nicht gestorben sind, werden sie jenes Spielchen auch als Mumien noch weiter fortführen.
Da man/frau in Paris irgendetwas verbindlich festzurren und mit Inhalt füllen will, das Zwei-Grad-Ziel nämlich, selbige dusselige Anmerkung befindet sich im 9. Vers des Textes. Was damit gemeint ist, weiß der Deibel! Handelt es sich dabei vielleicht um eine unendlich tiefes Loch, dies könnte man zwar nicht festzurren aber irgendwie voll stopfen. Und was die Brösel betrifft, die vielen, aus dem Weg zu räumenden Steine, da werden französische Protestanten im kühlen Dezember bestimmt einen entsprechenden Weg finden und es selber in die Hand nehmen…
Bei den friedlichen Aktionen der Demonstranten vor Elmau kam mir das Gefühl, bei vielen dort anwesenden jungen Personen handelte es sich um die Ablegern von alleinerziehenden ehemaligen Lichterkettenmamis, die ihren Auftritt lediglich als bunten Event verstanden und mit rheinländischem Karnevalsfrohsinn verwechselten.
Länder wie China, Russland und Indien müssen dann mitspielen. Zumindest China lobte Merkel für seine Klimaanstrengungen: “China hat einen enormen Aufwuchs an Wind- und auch Wasserkraft.”
Mal sehen, was los ist, wenn demnächst mal das Epizentrum eines Erdbebens der Stärke 7 oder 8 in der Nähe des DreiSchluchtenStaudamm liegen sollte