Archiv für den Monat: Juni 2012

„War nicht die wahre deutsche Elf“

Richtig!
Gut gegrunzt kleiner, alter Löwe.
Immer schön nachtreten, dies bringt den Medien Quoten.
Nebenher hat mir der „Herr Kaiser“ noch in meiner Raupensammlung gefehlt, ebenso der Ex-Gabidano!
Warum nur solch lasches Gelaber, ich möchte gerne Blut sehen, dies würde die Quoten sogar noch höher schnellen lassen. Alles nur Weicheier, spielt niemand mit denen oder haben die kein zu Hause, weil sie sich ewig in irgendwelchen Studios herumtreiben müssen?
Gott nochmal ist das langweilig!
Dabei hat diese schaurige Arie erst begonnen.
Soll´n s´e mal machen, vielleicht ist es ja ein abgekartetes Spiel und wird von ganz oben dirigiert, schließlich lenkt dieser dümmliche Kleinscheiß von den wichtigen Entscheidungen ab – nebenbei drehte sogar Frau Kanzler auf – oder durch?
Wie titelte die „Welt“ in der Form eines Gedichtes?
„Solange ich lebe“ – Merkel meißelt „Nein!“ in Stein
und alles ganz allein!
Wie mag sie diese pseudo-handwerkliche Tat bewerkstelligt haben?
Bei jener heimwerkelnden Begabung der meisten Politiker weiß sie vielleicht gar nichts mit einem Hammer anzufangen, geschweige denn, dass sie ihn entsprechend benutzen könnte.
Deshalb sehe ich es bildlich auch etwas anders als Robin Alexander für seine Überschrift.
Die Dame wird statt Fäustel und Meißel garantiert nur den Kotelettklopfer zweckentfremdet haben. Als Stichelwerkzeug musste auch kein entsprechend geformtes Stahlding herhalten, deshalb nahm die Prahlhänsin den nächstbesten Zahnstocher und malträtierte damit eine geweihte Kerze aus Papas alten Beständen. Möglicherweise hatte sie auch etwas bunte Knete zur Hand…
Wie soll man nun ihr imposant Zitat: „So lange ich lebe…!“ eigentlich interpretieren?
Obwohl Änschie weiterhin nach Luft schnappt, ist sie unter Umständen bereits scheintot – oder wie?
Zumindest geht es ihr wie UNSERER Nationalelf, deshalb sollten sie ihre verwonnenen Siege alle gemeinsam feiern!

…deutsche Nationalelf hat fertig

Was für manchen hiesigen Beamten der gesunde Büroschlaf bedeutet, empfinde ich so ähnlich vor der Glotze. Kurz nach 9 wurde gezappt, fand eine Doku, von der nichts in Erinnerung blieb. Zwischendurch schaltete ich in den kurzen Wachphasen mehrmals zum Fußballsender.
Zwei Dinge fielen mir dabei auf.
Scheinbar spielte der FC „Mesut Özil“ gegen die azurblauen Spaghetti und Jogi Löw kam mir nach den Einwänden vom Sprecher vor, wie eine Abklatsch von Frau Kanzler Änschie. Während des Spieles schien er mehrfach und ganz unverständlich, einiges auszuprobieren.
Eigentlich schade, dass der eidgenössische Gastarbeiter bereits die Verlängerung seines Vertrages in der Tasche hat. So wie und so viel der immer schnackte in den letzten Tagen, könnte ich mir gut vorstellen, wenn er die Position seines Landsmannes, des geschassten Jörg Kachelmanns, als Wetterfrosch einnehmen würde – aber bitte schön beim Schweizer Fernsehen…
War sicher ein schlechtes Omen, dass UNSER Oberdorfschulze nach Warschau reiste und wie hieß es in der gestrigen „BZ“: …Zugleich lud er das Team von Bundestrainer Joachim Löw in die deutsche Hauptstadt ein, um dort im Falle eines Turniersiegs auf der Fanmeile auf der Straße des 17. Juni mit den Fußballanhängern zu feiern. Weiterlesen

MMXII – 27. Juno, 22:15 Tagesthemen

Schon recht merkwürdig was immer in den News zusammengemanscht wird, so´n richtiges Leipziger Allerlei, besser gesagt ein politischer Moppelkotz.
Letzte Woche bezeichnete das Polit-Magazin „New Statesman“ UNSERE Frau Kanzler noch als gefährlichste deutsche Führungsfigur seit Hitler, heute nun wurde sie wegen ihres BUKO´s mit der eisernen Lady verglichen. Eigentlich handelte es sich gar nicht um solch ein Behältnis.
Mir erscheint dieses hässliche Teil (Über Geschmack lässt sich nicht streiten!) wegen seiner Farbe, mehr als lederner Katalysator zum ungeliebten Koalitionspartner. Vielleicht sammelt sie darin deren Sprechblasen.
Mich erinnert dieses Unikum immer an Belgier – was letztlich aber nur ganz wenig mit unseren westlichen Nachbarn zu tun hat. Ich meine damit eher jene Utensilien von anno knips, dass Bierkutscher der Sangerhäuser „Mammutbrauerei“ („Je größer die Tierchen, desto schwächer die Bierchen“) alle nasenlang ihren Kaltblütern um den Hals hängten, wenn sie ihrem Tagwerk nachgingen, in der Kneipe soffen, während draußen, beide Zossen mümmelnd ihrer harrten…
Richtig, hier wird geraden an Hafersäcke* gedacht und Änschie´s geschlechtsspezifische Henkelmappe erinnert mich nun mal an solche Fressbehältnisse…
Irgendwann rollte Herr S. ins Bild.
Manchmal frage ich mich entsetzt, ob er wirklich an alles glaubt, was aus ihm so heraussprudelt, während er dabei auch noch leeres Stroh drischt…

*In dem Zusammenhang fällt mir ein altes Kinderlied ein, es lautet folgendermaßen:

Ein kleiner Schelm bist du
weißt du was ich tu´?
Ich steck Dich in den Hafersack
und bind Dich oben zu.
Und wenn Du dann noch schreist;
Ach, bitte mach doch auf!“,
dann bind ich Dich noch fester zu
und setz mich obendrauf.

Es bleibt der Einbildungskraft jedes Einzelnen überlassen, wen er liebend gern diese Spielchen angedeihen lassen würde.
Meine Phantasie ist in dieser Richtung grenzenlos, wenn ich an viele der heutigen Probierpolitiker denke, solch große Säcke kann man beim besten Willen nicht herstellen…

Im Nahen Osten wird an einem neuen Krieg gebastelt

Also eine türkische Militärmaschine wurde abgeraucht…
Weshalb findet man nun die Piloten nicht?
Kann es sein, dass in der Maschine niemand hockte und dieser schlechte Scherz einzureihen ist, in gewisse Vorgänge, die im wahrsten Sinne des Wortes „getürkt“ wurden um endlich mal wieder als hoch gerüstete, uniformierte Touristen irgendwo einzufallen.
Die berühmtesten Fakes im letzten Jahrhundert waren der „Überfall auf den Sender Gleiwitz“ und der „Tongking-Zwischenfall“ am anderen Ende UNSERER Erdenscheibe.
Häufig wird nur über die etwa 58 000 tote GI´s gesprochen. In jener Statistik tauchen ebenso die Leute auf, die als Fixer hops gingen, Alk-Tote, Opfer von Friendly Fire und all jene Soldaten, die in Folge irgendwelcher Krankheiten abnippelten…
Über 3 Millionen tote Vietnamesen werden oft von den Geschichtsklitterern, ganz beiläufig vergessen…
Erdogan scheint mit der UN nichts am Hut zu haben, der schläfrige Ban hat bestimmt keine Lust, schon wieder ein Mandat zu kalligraphieren, um nun Syrien in die Demokratur zu bomben.
Auf der anderen Seite, was hat dieser Flecken überhaupt zu bieten?
Schwer abzuschätzen welche Qualität deren Erdöl hat.
Mit Datteln und Feigen lassen sich auch nicht gerade prickelnde Kompensationsgeschäfte tätigen.
Sand und Steine haben sie dort im Überfluss – aber dieses Zeug findet man auch in jedem anderen, Gott verfluchtem Land…
Bei uns werden diese Brösel sogar von den Autobahnbrücken geschmissen!
Gut, aus Kamel- und Eselscheiße ließe sich vielleicht Öko-Dünger herstellen, den Esoteriker zu fairen Preisen sogar kaufen würden, um bei Neumond ihre Pflänzchen zu füttern…
Möglicherweise findet jemand heraus, dass sich der besprochen Viehdung, vermischt mit gesegnetem Natursekt vom Yeti, auch für Schlammpackungen bei Ayurveda-Kuren eignet… Weiterlesen

Gedicht mit Fußnote

Die „Einstellung“ der Potsdamer Staatsanwaltschaft muss unbedingt mit dem Bundesblech, aber am Bande belohnt werden!
Weil sie sich weigert gegen den Entwicklungsminister Dirk Niebel zu ermitteln.
Man(n/Frau) sehen keinen Anfangsverdacht auf eine Straftat!
…allerdings bin ich da anderer Meinung.
Wenn seine Tat als Versehen im Zweitjob, dem eines Teppichhändler durchgehen sollte, muss man ihn aber anderweitig verknacken, da er dieses zweites Arbeitsverhältnis vorher nicht kundtat.
Auf der anderen Seite scheint ja dieser geknüpfte Wollfetzen solche Ausmaße zuhaben, dass auch andere Kollegen, falls Bedarf bestände, sie dann auch ohne weiteres ihren Dreck unter jenes Teil kehren könnten…
Was sich im Laufe eines Jahres bei den gelben, neoliberalen Wachstumsfetischisten immer wieder so ansammelt, da ist dieses Ding eigentlich viel zu klein.
Kein Problem, da wird eine zusätzliche Auslegeware besorgt.
Schließlich verfügt der Entwicklungsminister ja nun über die entsprechenden Connections.
Gehässige Zeitgenossen werden die Ansicht vertreten, dass sie bis hin zur Potsdamer Staatsanwaltschaft reichen…
Fußnote:
Wenn ich meine Beziehungen zu Afghanistan mal wieder auffrischte, könnte der Herr Niebel von mir einen wesentlich preiswerteren Teppich absahnen.
Hergestellt von einer Gruppe greiser Frauen und minderjährigen Kinder.
Würde es bestimmt auch fertig bekommen, ihn korrekt am Zoll vorbei schleusen zulassen…

Bushido for President!

Finde ich sehr lustig, Meister v. Studnitz tut ja in der heutigen „BZ“ so, als ob die „Gedankenwelt“ eines Herrn Bushido etwas ganz Neues enthält. Scheinbar bemüht er deshalb sogar Sätze eines Interviews aus der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.
In jener Riege der heutigen „Machteliten“ würde Anis Mohamed Youssef Ferchichi gar nicht groß auffallen. Was sich weltumspannend dort teilweise für Flachzangen sielen, könnte man seinen Auftritt sogar als Bereicherung empfinden. Wäre  auch mal was anderes, wenn jemand seine Sprechblasen mit gepuderten Nasenschleimhäuten im Volkspalaverhaus rappen würde. Aber nur in der speziell für ihn geschaffenen Funktion einer Doppelspitze der bundesgermanischen Exekutive – Bundespräsidentenkanzler!
Kann mir sogar vorstellen, wie gut das rüber käme. Mit seinen vielen Tattoos sollte B. unbedingt die Vortagsweise von Henry Garfield in einer Sporthose wählen, im nostalgischem Schick eines Лев Иванович Яшин´ der frühen 50er Jahre!
Es dauert sowieso nicht mehr lange, da wird der Begriff „Politiker“ im Sprachgebrauch nur noch als beleidigender Ausdruck benutzt.
Mir vollkommen egal, denn mich können nur Menschen beleidigen…
Im Zusammenhang mit den „Träumen“ dieses arrivierten Gangsta-Jodler aus Tempeldorf, kann es nur noch eine kleine Steigerung für politische Bühnen geben, wenn nämlich ein „Duce“ oder „Gaudillo“ aus Bonnies Ranch in die Politik abdriften sollte…

Fußnote:
Beim stöbern nach dem „BZ“-Artikel stieß ich auf selbigen Text.
Nun wird ja der Hund in der Pfanne verrückt.
Bin mir wiedermal nicht sicher, ob es unseriös erscheint, wenn ich zu folgendem Resümee gelange –
Kann es nicht sein, dass jemand, den solche Gedanken quälen, einfach nur zu faul zum Wixen ist?

wg. Weltgipfel für „nachhaltige Entwicklung“

Das geilste an solchen Masturbationsperformances (© Chajim Koenigshofen †) sind immer die gewaltigen Wortschöpfung und ihre Abkürzungen, hier wurde wieder der Begriff: World Summit on Sustainable Development – WSSD – benutzt. (Nur gut, dabei handelt es sich um internationale Kürzel aus dem Englischen, denn in Deutschland wäre dies nicht so einfach möglich, gutmenschelnde Traumtänzer würden bei UNS sofort aufschreien, wegen der beiden „S“ Lettern.)
Solche unendlichen Worthülsen führen bei mir immer wieder zu „inneren Reichsparteitagen“, politisch korrekt und anders ausgedrückt, ich bekomme in solchen Momenten schlagartig multiple Orgasmen „und das ist auch gut so!“ (© K.W., seines Zeichens Berliner Oberdorfschulze)
Ist es überhaupt möglich, unter Einsatz von Biegen und Brechen (eigentlich Kotzen!), aus diesen abschließenden Sprechblasen ein generalisierendes Fazit zu basteln?
Jene Happenings sind arschteuer, das weiß mittlerweile jedes Kind, die Anreisen von Myriaden an Wichtigtuern, viel Demokraties darunter, ist eine grenzenlose Umweltsauerei! Gott sein Dank ist dieser Kelch wiedermal an UNS Berlinern vorbeigegangen.
Nicht nur meine Wenigkeit hat sich schon öfters gefragt, warum wird eigentlich so oft Brasilien für „Meetings“ dieser Art auserkoren? Weiterlesen

Die Raupe des Eichenprozessionsspinners löst allergische Reaktionen aus

Als ich im Café auftauchte, war man gerade dabei die momentane Problematik des Eichenprozessionsspinners ad acta zulegen. Die Runde hatte im „Ratgeber“ der heutigen „BZ“ das Stichwort gefunden. In dem kurzen, aber recht gut verzapften Artikel kann man alle wichtigen Zusammenhänge finden, was dieses Tierchen betrifft.
Mir wurde Ende Mai, betreffs jener Raupe, eine gigantische Aufklärung zuteil. Auf meiner Tour nach Holunderblüten, gewahrte ich am Stadtrand von Potsdam in einer winzigen Parkanlage zwei recht spacig aussehende Gestalten, sie steckten in Ganzkörperpräservativen und werkelten in einem kleinen Eichenwäldchen, selbiges war mit rot/weißem Flatterband abgesperrt.
Dachte mir so, das schaust du dir mal aus der Nähe an, zumal die beiden in ihrer Burka aus Kautschuk Anstalten zum Pausieren machten.
Fuhr deshalb links ran zum Parken.
Nebenbei – dieser Vorgang wurde mit hysterischer Huperei begleitet, auch nach über 20 Jahren steckt in vielen der dortigen Ureinwohner immer noch etwas vom „Helfer der Volkspolizei“…
Richtig es ging um das „Untier“…

GMX war bestimmt dabei…

Für die heutige Titel- und Rückseite erschuf Thomas Gröschke eine gelungene Collage für Springers „BZ“, nagelte dazu auf die Körper UNSERER Nationalmannschaft die Köppe von Änschie mit den entsprechenden Physiognomien. Wenn man sich deren Larven betrachtet, braucht sich keiner zu wundern, dass es seit Wochen Mistgabeln in Polen und der Ukraine schifft…
Dies alles nur nebenbei.
Eigentlich wollte ich etwas über einen lustigen Knaben aus dem gelben Kleingartenverein ablassen. Es handelt sich um einen ehemaligen Hinterbänkler und Ex-Doktor oder sollte man ihn als Dr?! plag. bezeichnen?
Meine den griechischstämmigen FDP-Europaabgeordneten Jorge Chatzimarkakis. Eigentlich ist er ja schon länger deutschstämmig, will aber seine griechischen Wurzeln nicht verhehlen. Nun sind WIR ja alle gleich aber einige sind gleicher, zu denen gehört er selbstverfreilich, deshalb besitzt der bi-staatliche Demokrat auch zwei Staatsbürgerschaften.
Hat überhaupt mal jemand überprüft, ob er nach seiner geouteten Plagiatur in seinen Ausweisen und Pässen die beiden Eitelkeitslettern entfernen ließ, wegen der sonst anstehenden Hochstapelei!
Momentan sind gerade diese beiden Staatsbürgerschaften auch mit recht vielen Vorteilen behaftet, was z. B. den Transfer von Knete angehen würde. Gebündelte EURO sind unter dem Strich doch wesentlich einfacher zu verstauen als Teppiche…
Wenn solche Nasen nicht ewig als Moralapostel durch die Botanik sterzelten, könnten mir solche Kleinigkeiten glatt am Arsch vorbeigehen.
Unsereins kann kann sich doch beim Wegfinden von Pfandbons, Nachverzollungen oder der optimalen Ausnutzung von  Bonusmeilen nur einen Ast lachen. Denn – was ich gerne selber tu, dies trau ich auch den andern zu! Allerdings käme ich nicht auf die Idee, anderen im Fressen herum zu mähren, wenn ich permanent solchen Versuchungen selber unterläge.
Zum Piepen, da kommt nun Herr Chatzimarkakis wie ein provinzieller Schulmeister daher, kokettiert mit Bergriffen wie: „Triumphgehabe“, „Respekt“, „Fairplay“ und warnt Änschie vor lautstarkem Jubel beim EM-Länderspiel gegen Griechenland am Freitag.
Was ist denn Jorge für eine Sportskanone?
Außerdem ist Frau Bundeskanzler überhaupt nicht zu „lautstarkem Jubilieren“ im Stande, die ist doch total gehemmt und verklemmt, um auch nur einmal aus dem Inneren heraus, eine echte Regung zu zeigen. Jene Mentalität ist den Ablegern aus Pastorenhäusern oft in die Wiege gelegt! Bei ihr kommt noch die rote Sozialisation hinzu, wo reduzierter Frohsinn nur mit Genehmigung der Partei stattfinden durfte.
Für Griechenland hoffe ich ein entsprechendes Spiel und die entsprechende Klatsche für die anderer Seite, denn momentan komme ich mir vor, wie in einem medialen Irrenhaus…
Da wird auch solcher Mist herangezogen: Schlechtes Omen? – Schwarze Katze in Löws Rücken
Vielleicht hilft czarna kotka den griechischen Kickern etwas!

Der Vorläufer der Studentenunruhen –

ist mächtig gewaltig übertrieben!
Das heutige „Kalenderblatt“ von d-radio brachte mich darauf, außerdem zog ich mir am Nachmittag unbewusst Mucke von Hans Söllner ein: „Im Regen – Live Hans & Bayaman‘ Sissdem“. (Habe vergessen, welcher Jamaikanischer Musiker mir in den 70ern mal erklärte, was Reggae eigentlich bedeutet: „When a whole fuckin’ bunch of stoned niggas, try to get eachother out of time, thats what they call reggea…“)

Vor 50 Jahren begann in der heimliche Hauptstadt eine mehrtägige Bambule, da waren recht viele Bazis merkwürdig berührt. Allerdings wurden die „Gammler“ zu jener Zeit nicht mehr kartätscht, wie es 1923 dem Anstreicher aus Braunau und seinen Genossen widerfahren ward, als sie zur „Feldherrnhalle“ latschten…
Deshalb dauerte es 1962 auch einige Tage länger, bis wieder Ruhe im Puff herrschte…
Vor zwei Jahren hielt ich mich mehrere Wochen in dem beschaulichen Marktflecken, der Kapitale des zänkischen Bergvolkes nördlich der Alpen auf, war doch recht angetan von dieser Gemarkung.
Alles wesentlich beschaulicher, mir liefen auch während der Tage dort unten weniger Deppen über den Weg, als es einem hier an einem Tag passieren kann…
Von der dortigen „Fress- und Saufkultur“ ganz zu schweigen, an die kann man sich, Gott sei Dank,  ganz leicht gewöhnen und sie hat was.
Was mich immer wieder antörnt, wenns auch nur Besuchsweise mal wieder in die USA (Unterster Südlicher Abschnitt) geht – wobei ich die angrenzenden Gefilde des „Musterländle“ mit  miteinbeziehen muss – beim schlechtesten Bäcker oder Fleischer ist die Qualität von deren Produkten in der Regel wesentlich besser als bei den entsprechenden „Staren“ im hundeverschissenen Bundeshauptdorf…

UntitledMeine „Raucherclubkarte“ für dies Institution, wenn mich nicht alles täuscht, ist diese geile Baracke auch schon lange in die Luft gejagt worden, geopfert für irgendwelches Spekulantenpack.
Aus dem „Münchner Feuilleton“ vom letzten Jahr: DAVID STEINITZ, „Mit sechs Kindern bist du doch der Volldepp! „
Hier noch etwas von dem alten Lästermaul. Bei der Platte wundert es mich, dass der Zensor nicht veranlasste, das rote „F-Wort“ eliminieren ließ.
Außerdem ist es auch machbar, aus Schwarz/Rot/Senf eine alternative Farbkonstellation zu kreieren – die Trikolore als anderweitige Bikolore. Verstehe gar nicht, weshalb hier böse Leute umherirren und UNSERE Landesfahnen wegfinden müssen, bei solcher Eigentumsverlagerung handelt es sich doch um Diebstahl! Wenn man allerdings nur den güldenen Streifen entfernen würde, wäre es aber immer noch Sachbeschädigung…