Archiv für den Monat: Februar 2013

Ein laues Lüftchen im Wasserglas um Steinbrücks Berlusconi-Schmähung(?!)

Wo der Herr KKK* Recht hat, da hat er Recht!
Darf ein Kanzlerkandidat so etwas sagen?
Natürlich, wenn es der Körper des Kanzlerkandidatenkomikers verlangt, in dem Moment sah ich weit und breit noch nicht mal Fettnäpfe. Im Rahmen eines nostalgischen Anfluges tat Peer es lediglich UNSEREM seligen Reformator gleich – er schaute dem Volke auf´s Maul!
Dabei war es ihm anzusehen, dass er ganz andere Worte auf seiner Zunge wägte: „Bis zu einem gewissen Grade bin ich entsetzt, dass zwei Clowns gewonnen haben.” Einer davon sei der „Komiker“ Beppe Grillo. Der andere, fügte Steinbrück offenbar mit Blick auf Silvio Berlusconi hinzu, sei „definitiv ein Clown mit einem gewissen Testosteron-Schub”.
Auf diese Weise sollte aber jener Begriff vom „Clown“ – einem Heilsbringer von trickreicher spitzfindiger Situationskomik und guter Laune absolut nicht missbraucht werden! Zumal der arrivierte Liftboy und langjährige Trubadix solch eine Persönlichkeit bestimmt gern verkörpern würde. Damit verkommt aber die abwertend gemeinte Definition eines Profischerzkekses, bei dem vermeintlich schwänzchenfixierten  Bunga-Bunga-Egozentriker und Probierpolitiker, lediglich zu einer gigantischen Aufwertung von Silvio und das will doch nun wirklich niemand…
Was sollte an Steinbrücks Aussage der eigentlich Grund sein, weshalb Giorgio Napolitano plötzlich schmollte? Bei seinen fast 90 Jahren scheint es sich vielleicht um eine gerontologisch bedingte Humorlosigkeit zu handeln…
Gott noch mal! Weshalb sollte überhaupt ein Treffen zwischen dem KKK und GiNa stattfinden?
Ist doch wohl absolut klar, dass Peer sich mit Silvio wesentlich besser amüsiert hätte als mit dem greisen Präsi…
Hier noch ein prägnanter Kommentar von Steinbrücks Mentor:

(
*) Nicht zu verwechseln mit dem ausgesprochen humorlosen Verein im Amiland, dem Ku-Klux-Klan!
Mit KKK meine ich: Kanzlerkandidatenkomiker

Bundespräsident Joachim Gauck traf Italiens Präsident Giorgio Napolitano am Donnerstag im Schloss Bellevue
Foto: Reuters

wg. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte + die krämpfende Truppe

Möchte nur ganz kurz auf mehrer Beträge der heutigen Kulturzeit eingehen, einer lief unter dem Titel: Obszöne Logik, der slowenische Philosoph, Kulturkritiker und Theoretiker der lacanianischen Psychoanalyse, Slavoj Zizek, referiert über die Legitimation von Folter.
Angeblich hat der Amistreifen: „Zero Dark Thirty“ eine Debatte ausgelöst – na und?
Letztlich wird nicht viel mehr geschehen – als noch weiteres Blabla…
Dabei ist es vollkommen nebensächlich ob die Regietante Kathryn Bigelow den Einsatz von Folter rechtfertigt, außerdem verfolgt sie mit dem Film keine politischen Ziele!
8-ung!
Dabei könnte es sich um ein Plagiat handeln!
Weiland äußerte sich Leni Riefenstahl identisch!
Der folgernde Satz ist möglicherweise auch von ihr!
„Für uns war es wichtig, eine wahre Geschichte zu erzählen, die zwar kontrovers, aber eben Teil unserer Geschichte ist.“
Was Slavoj Zizek dazu abließ, würde in Zuckerberg sozialem Netzwerk, dem „Fratzenschmöker“, einfach nur mit – „Gefällt mir“ nebst dem erigierten Daumen – angeklickt und dies war es dann auch schon…
So billig will ich mich nicht verkaufen, da gehört schon mehr dazu! Schließlich muss alles seinen geregelten Gang gehen und nach Möglichkeit sollte es auch irgendwie ausgedrückt und schriftlich festgehalten werden.
Da trifft es sich gut, dass seit gestern Stéphane Frédéric Hessel nicht mehr einkaufen geht. (Ist sowieso eine Schande, wer sich heute bereits über sein Ableben ausgelassen hat…)
Man munkelt, dass SFH am Zustandekommen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte mit verantwortlich war, zu diesem Gerücht äußerte er sich nie konkret.
Was mir aber sehr zu Pass kommt, da dieser Mann sich nun nicht mehr wehren kann, jener gewiefter Querdenker der bis zum Schluss zu bedeutsamen Erkenntnissen kam, deren Interpretationen leider nicht mehr so richtig verstanden wurden.
Da biete es sich doch wie selbstverständlich an, nach fast 65 Jahren, die PRÄAMBEL besagter
Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10. Dezember 1948 zur Allgemeine Erklärung der Menschenrechte endlich dem Zeitgeist anzupassen!
Dazu müsste man am Artikel 2 gar nicht viel ummodeln!
„Jeder Gefolterte hat bei hochnotpeinlichen Befragungen Anspruch auf medizinischen Beistand seiner Wahl, weiterhin das Recht auf örtliche Betäubung während einer tagelang angesetzten Tortour und Anspruch auf Datenschutz betreffs der Verhörprotokolle, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand“.
Wobei aber nicht auszuschließen ist, dass man hernach lediglich die Kleinen hängt und die Großen laufen lässt… Weiterlesen

Heute im Deutschlandfunk vernommen,

der Politologe Butterwegge meinte dort kurz und prägnant: Das Wahlergebnis in Italien ist Ausdruck einer politischen Repräsentationskrise
Fast nebenbei ließ der große Meister in seinem letzten Absatz etwas einfließen, er sprach: von einer Bundesregierung, die auf Lohndumping gesetzt hat, mit Hartz IV diesen Prozess verstärkt hat
Kann ja sein, dass in diesen kurzlebigen Zeiten die Leute schon wieder vergessen haben, wen er damit meinen könnte.
…u.a. den Politnapoleon aus Hannover (Der nebenbei auch noch gerichtlich gegen die Behauptung vorging, er ließe sich seine Loden tönen.) – auf keinen Fall möchte ich in dem Zusammenhang seine Angetraute vergessen, die Frau Köpft-Schröder, auf deren Mist angeblich der dusselig anmutenden Begriff: „Agenda 2010“, wuchs – den runden, kurzen Chlorophyllmarxisten und Mehrheitsbeschaffer,  die Herren Hartz und Rürup, mehrere Gewerkschafter, Luxusdirnen aus Brasilien (Noch nicht mal in diesem Fall wurde etwas für den Erhalt der Arbeitsplätzen von hiesigen Spermatherapeutinnen getan!) und viele andere schossen damals mehrere Breitseiten gegen die sozialen Sicherungssysteme UNSERER Republik und, und, und…

Ter Enderdainer Dhomas Kotzschalg gehrd zur ART zurücg,

ich bersönlich finte ties kanz keil!
Tagtäglich sollte er ein 120 Minutenprogramm erhalten, was jeweils  frühs (06:00 Uhr) starten muss und ab vormittags (9:00 Uhr) beginnen dann Wiederholungen, darauffolgend mittags (12:00 Uhr), nachmittags (15:00 Uhr), frühabends (18:00 Uhr), spätabends (21:00 Uhr), nachts (zur Geisterstunde, 00:00 Uhr) und ganz früh (03:00 Uhr).
Die fehlenden 8 Stunden werden wie folgt totgeschlagen: Mit 60sekündigen Kurznachrichten nebst anschließender Worte zum Tage von den Vorbetern der 13 Hauptreligionen. Mit Hilfe lückenloser Werbeeinblendungen wird dann alles zu einem Potpourri der guten Laune vermanscht.
Diese einstündigen Pausenfüller werden zu guter Letzt mit tonlosen Schnipseln aller Highlights der unsäglichen Bullenserien und Talkshows vom vorangegangenen Tag gedeckelt…

„Wetten, dass..?“: Sämtliche Quoten erneut in den Keller gehen werden, hinterher sich abermals keiner findet, der das süße Wuschelköpfchen nebst seiner Führsprecher beim Sender so kräftig in deren verlängerte Rücken tritt, damit anschließend keiner von ihnen jemals wieder auf die Idee kommen sollte und diese alternde Herrenwitzfigur, nochmals mit Steuergeldern auf den rostigen Schild der spießigen Abendunterhaltung von öffentlich/rechtlichen Anstalten zu hieven.
Verstehe gar nicht, weshalb man TG nicht schon längst zur Truppenbetreuung eingesetzt hat. Sein flaches Niveau würde unter Garantie, dort zu ungeahnten Höhenflügen ansetzen…
Allerdings müssten die Darbietungen unter strengster Geheimhaltung ablaufen, denn selbst kürzeste Aufzeichnungen seiner Shows in Feindeshand, würden den Talibanführern nur Wasser auf ihre Mühlen geben, weil sie diese Art von abendländischer Kultur berechtigterweise von ihren Landsleuten fern halten wollen.

Was sollte man(n)/fra(u) bei einem Stromausfall eigentlich tun?

Was jeder zu Hause haben sollte
Heute hat kaum jemand Vorräte für den Katastrophenfall angelegt. Die Behörden geben gleichwohl diese Empfehlungen…

Im TAGESSPITZEL stand heute ein witziger Artikel mit leichtem Panikcharakter.
In den letzten Jahren musste ich nach irgendwelchen Katastrophen immer wieder erleben, wie bedeppert die Leute dreinschauten, wenn mir bei anschließenden Luftkämpfen am Tresen, zu den entsprechenden Stichworten ganz kurze aber sehr unbequeme Fragen einfielen. Die permanent UNSERE krankhaften Verschwendung von Ressourcen, den irrwitzigen Umgang mit Energie betrafen und was passieren würde, wenn in einem dieser labilen Systemen, in denen wir UNS auf irgendeine Art prostituieren, etwas aus dem Ruder laufen sollte…
Es ergab sich mehrfach, dass manche Zecher allen Ernstes abschließend die Meinung vertraten, so etwas würde bei uns nie eintreten.
Nun muss natürlich erwähnt werden, haufenweise dürfen Politiker und selbsternannte „Experten“ – von den Medien untertänigst hofiert – seit langer Zeit bereits und auch weiterhin ungestraft ihre Beschwichtigungslügen unters Volk bringen. Wobei sie beim Zubereiten jener Notwahrheiten auf die tatkräftige Unterstützung von Pücho-, Sozio- und anderer …lochen unbedingt zählen können.
In einer x-beliebigen Volksdrogentränke kann jeder am Besten registrieren, wie dieses ganz wichtige, verworrene Gelaber beim Prekariat letztlich ankommt und welche undurchsichtigen Schlussfolgerungen für den Moment gezogen werden…
Merkwürdigerweise haben sogar viele Betroffene der späten Nachgeburt, die noch den Segnungen der Nachkriegszeit erlagen, jene Epoche fast lückenlos verdrängt.
Finde ich persönlich immer wieder faszinierend! Weiterlesen

So ein bisschen Apartheid ganz demokratisch durch das Hintertürchen?

Kolumnist Rapule Tabane von „Mail & Guardian“, drückte es folgendermaßen aus: Manche würden dank „Rasse und Klasse“ geschützt.
Ich bin mir sehr sicher, der Mann weiß wovon er redet!
Eigentlich war die Geschichte „Oscar Pistorius“ mit meinem gestrigen Schrieb für mich abgegessen.
Aber eine morgendliche Auseinandersetzung mit dem Fall machte mich so wütend, dass ich nochmals etwas ablassen werde.
Während jener Sendung – auf einem der vielen FM-Bayernprogramme – begab sich der Moderator scheinbar krampfhaft auf die Suche nach irgendwelchen Rechtfertigungen für die Handlungsweisen aller Beteiligten in diesem ausufernden Fall. Nebenher kam es mir so vor, als ob er deshalb einen riesigen Heuschober in der Jachenau* durchwühlte, um ähnlich, einiger abhanden gekommener Stecknadeln auch jede Menge schlüssige Erklärungen gerade dort zu finden…
Keineswegs waren seine Recherchen schließlich mit dem ausstehenden Erfolg gekrönt. Im Gegenteil, der eifrige Mann schwenkte beharrlich vor jedem zu erwartenden Teilergebnis fortwährend in die andere Richtung.
Statt sich endlich mal darauf zu besinnen und Tacheles zu reden, raspelte er lediglich Süßholz mit einer Kettensäge.
So wurde die Märchenstunde von Oscar Pistorius nur etwas aufgeheitert…
Was ich sowieso nie verstehe, weshalb man solche Typen – diese hochdotierten Heinze der Werbebranche – auch noch Sportler schimpft.
Ganz nebenbei wurde Meister Pistorius von den Boulevardmedien weltweit zum vermeintlichen Renommierkrüppel seiner Zunft stilisierten, was ihn ferner zum reichen und privilegierten Weißbrot mutieren ließ – darauf konnte er bis jetzt bauen. Angedenkens alter Zeiten wird Oscar deshalb mit Knete auf das ihm zustehende Recht pochen – wie gehabt begann es mit seiner Kaution aus der Portokasse…
Im Rundfunk meinte heute morgen der Moderator noch, selbiger Richter bestand neben der paar Ficksechser Kaution lediglich auf Passabgabe, sprach dem Entlassenen noch Alkoholverbot (Von Kiff und Koks stand scheinbar nichts auf dem Papierchen) aus und dass er größeren Flughäfen nicht zu nahe kommen soll….
Diese Belanglosigkeiten bewogen den drolligen Kadi keine Fluchtgefahr zu erkennen….
Oscar Pistorius erster Sieg vor Gericht wird sein letzter sein, ihm allerdings auch genügen.
Man bedenke!
Kommenden Sonntag und Montag bestehen die Spaghetti(s) zum x-ten mal auf die Wiederwahl ihres Lift Boys.
Silvios erste Amtshandlung wird darin bestehen, dem dann aus Südafrika entwichenen beinlosen Sprinter sofort politisches Asyl zu gewähren…

* Dort hänge ich momentan. Diese Ecke werden bestimmt nicht allzu viele kennen.
Mit „Wickie“ setzte Bully Herbig jener wunderschönen Gegend der Jachenau und ihrem Walchensee ein bleibendes Denkmal.

Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen – q.e.d.?

Auf diese Idee könnte man auch hier wiedermal kommen…
Mir sind solche Anwandlungen allerdings total fremd!
Für mich bestätigt sich lediglich jene entscheidende Unabhängigkeit der Justiz, die deshalb auch ewig anders gehandhabt wird – weil sie manchmal etwas von der gerade anzutreffenden Gesellschaftsform abhängt –  folglich deren Interpretationen hinterher oft als unverständlich eingestuft werden und zwar von allen Seiten…
Dafür findet man in Deutschland sicherlich auch immer wieder Beispiele, wie währe es mit folgendem: „Im Namen…
Jetzt fallen mir sogar sehr, sehr viele aus der letzten Zeit ein…
Irgendwie erinnert mich Oskars Treiben an jene Geschichte mit Hotte Buchholz – wird wohl auch so ähnlich ausgehen…

Expertinnen aus den USA*

* Unterster Südlicher Abschnitt
Egal wo man sich in der Republik befindet, quillt der FM-Bereich eines Radios über. Gerade morgens plappern dann auf fast jeder Station irgendwelche aufgedrehten Leute durcheinander und stehlen mit ihrem Gesülze dem lieben Gott die Zeit, wobei der stätige Informationsgehalt gegen minus Unendlich tendiert.
Bei meinem kleinen Transistor bin ich sowieso angeschissen, da der Display in allen Frequenzbereichen im Arsch ist und deshalb blind alles durchgeleiert wird. Ist die gerade eingestellte Mucke O.K., folgt auf den Fuß anschließend Werbung, die mir noch mehr auf den Zünder geht als das dämliche Gequatsche der Moderatoren, deshalb wurde die Möhre ausgeschalten.
Etwas später, während eines zweiten Versuches landete ich zufällig beim „Deutschlandfunk“ und dort schaffte sich gerade die „Grüne Menschenrechtspolitikerin“ Barbara Lochbihler die es mit dem Innenminister hatte…
Emanuel Geibel ließ auf einer etwas anderen Ebene grüßen – …und es mag am deutschen Wesen einmal noch die Welt genesen.
Mittlerweile kann ich der Meinung von Friedrich aber etwas mehr abgewinnen, wobei die Chlorophyllmarxistin mit ihrer vereinfachten Sichtweise auch nicht das Gelbe vom Ei auf den Kopf trifft.
Zwanzig Minuten später hatte Peter Kapern eine andere „Expertin“ am Rohr, bei der Dame verstand ich noch weniger, obwohl sie ohne Punkt und Komma redete.
Wenn man ihren Werdegang anschaut, könnte die Frage auftauchen, welche Befähigungen bringt sie für ihren Posten in der EU überhaupt mit? Recht wenig kann man da zusammenkratzen, es existiert noch nicht mal irgendwo ein Plagiat.
Außer, dass es sich bei ihr um die einen Ableger von FJS handelt und dafür kann sie nun wirklich nichts.